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Reisedetail
- Rundreise mit Tageswanderungen, 19 Tage
- Besonders schöne Lodges und Hotels
- Santiago de Chile, Puerto Montt und Puerto Varas
- Vulkan Osorno und die Petrohue-Wasserfälle
- Über die Magellan-Straße zum Beagle-Kanal
- Ushuaia: das heiße Herz Feuerlands
- Klettertraum: Fitz Roy und Cerro Torre
- Perito-Moreno-Gletscher am Lago Argentino
- Das Ecocamp Patagonia im Paine Nationalpark
- Reiseleitung: Joachim Chwaszcza
1. Tag: Flug mit LAN Chile ab Frankfurt in Richtung Südamerika.
2. Tag: Ankunft in Santiago de Chile und Fahrt zum Hotel. Santiago ist eine weitgehend moderne Großstadt, die im Gegensatz zu anderen südamerikanischen Metropolen als sehr sicher und unkompliziert gilt. Ein Stadtbummel führt hinauf zum pittoresken Castillo Hidalgo am Cerro Santa Luce, einem knapp 70 Meter hohen Hügel, wo die Stadtgeschichte begann. Am 15. November 1540 nahm der Spanier Pedro de Valdivia den Ort ein und gründete dort Santiago del Nuevo Extremo, das heutige Santiago de Chile. In der Sprache der ansässigen Pichunche trug der kleine Hügel den klangvollen Namen Huelén, "Schmerz, Schwermut, Traurigkeit". [–/–/–]
3. Tag: Die lebhafte Hafenstadt Puerto Montt, 1000 Kilometer südlicher, erreichen Sie am Vormittag mit dem Flugzeug. Fahrt nach Puerto Varas, dem Kerngebiet des "deutschstämmigen" Chile in der Region Los Lagos und bekannter Ausgangspunkt zum Bilderbuchvulkan Osorno, 2652 m. Unübersehbar sind die Einflüsse der deutschen und schweizerischen Siedler. Fast könnte man glauben, die Heimreise schon angetreten zu haben. Nach einem kurzen Bummel durch den beschaulichen Ort und einem Imbiss fahren Sie am Ufer des Llanquihue-Sees entlang in Richtung Vulkan. Natürlich besuchen Sie die wild tosenden Wasserfälle von Petrohue, bevor Sie am Ufer des gleichnamigen Sees die Zimmer in der extra für diese Reise ausgewählten, komfortablen Eco-Lodge die Zimmer beziehen (100 km/1,5 h). Es ist ein Hort der Ruhe und Muße. Die ruhige Lage bietet ausreichend Zeit zum Entspannen und zur weiteren Akklimatisation. Vielleicht lockt Sie eine kurze Bootsfahrt oder ein erholsamer Strandspaziergang, bevor man sich stilvoll zum Aperitif und zum Abendessen trifft. [F/–/–]
4. Tag: Die Seenlandschaft von Petrohue ist wildromantisch. Direkt vom Hotel weg wandern Sie zunächst über Lava- und Aschefelder, später durch den "kalten" valdivianischen Regenwald mit uralten Alerce-Bäumen an der Flanke des Osorno entlang zum La-Picada-Pass, 1000 m. Sie genießen den weiten Blick auf die alles umspannende Seenlandschaft und die schneebedeckte Kuppe des Osorno. Picknick und Rückkehr nach Petrohue am frühen Nachmittag und Fahrt nach Puerto Varas zum Stadthotel (80 km/1 h). Den Abend beschließt ein Bummel an den Ufern des Llanquihue-Sees und vielleicht ein gutes Dinner mit Blick auf den im Nachtlicht mystisch leuchtenden Vulkan. [F/M/–]
5. Tag: Flug nach Punta Arenas, nachdem Sie in den Markthallen von Puerto Montt frischen Fisch und Muscheln gekostet haben (fakultativ). Garküchen sind auf einen Kurzbesuch vorbereitet, dazu ein Gläschen chilenischen Weißwein – ein gelungener Auftakt, bevor es gen Süden weitergeht. Die patagonischen Inland-Eisfelder, Fitz Roy und Cerro Torre sind links aus dem Flugzeugfenster zu erkennen, rechts kalben die großen Gletscher in den Pazifik. Das Wetter wird rauer, der Wind frischt auf. Wir sind in Patagonien, am Ufer der berühmten, 670 Kilometer langen Magellanstraße, die Atlantik und Pazifik verbindet. Ankunft und Fahrt zum Hotel. Es bleibt genügend Zeit, um gemeinsam das einstige Abenteurer- und Seefahrerstädtchen Puntas Arenas kennenzulernen. Das mystisch klare Licht des Südens sorgt für lange Abende. Vielleicht treffen wir ja auf Maria Concepcion, eine liebe Freundin, die uns vielleicht auch so manches erzählen kann? [F/–/–]
6. Tag: Von der Magellanstraße zum Beagle-Kanal über Land. Zunächst bringt Sie die Fähre über die Magellanstraße. Mit etwas Glück sehen Sie hier schwimmende Pinguine. Auf der berühmten argentinischen Nationalstraße Nr. 3 fahren Sie durch schier endlose Pampa gen Süden. Guanacos stehen am Wegesrand. Schließlich wird die Atlantikküste erreicht. In den weit ausladenden Buchten sammeln sich Vogelschwärme. In Rio Grande war die Missionsstation der Salesianer: ein kleines Museum erinnert an ihre zweifelhafte Geschichte. Es gilt, die letzten Ausläufer der Anden zu durchqueren, bevor der Passo Garibaldi erreicht wird. Der spitze Gipfel des Monte Olivia zeigt es dann an: Sie haben Ushuaia am Ufer des Beagle-Kanals erreicht. Fahrt zum Hotel und wohlverdienter Tagesausklang nach einem langen, aber spannenden und interessanten Fahrtag (446 km/10 h). [F/–/–]
7. Tag: Der Nationalpark Tierra del Fuego hat eine Fläche von 650 Quadratkilometer und wurde 1960 mit dem Ziel gegründet, die subarktischen Wälder vor Raubbau zu schützen. Eine Tagestour mit mehrstündiger Wanderung entführt Sie in den kalten Zauberwald. Behangen mit Moosen und Bartflechten krümmen sich die Buchen im Wind. Heidelandschaften und Moore, dunkle klare Flussläufe und die vorgelagerten Inseln – es ist ein spannender und abwechslungsreicher Tag mit einem perfekt inszenierten Picknick-Lunch. Im warmen Hotel bei einem Glas feurigen argentinischen Malbec-Wein klingt der Abend aus. [F/M/–]
8. Tag: Gable-Island und die Estancia Harberton sind fast schon als legendär zu bezeichnen. Hierher zog sich Thomas Bridges im Jahr 1886 zurück, um eine letzte Zuflucht für die als Seenomaden lebenden Yamana-Indianer zu schaffen. Vor allem aber, um ein Wörterbuch dieser poetischen Indianersprache zu erstellen. Darwin irrte sich hier gewaltigst in seiner abschätzigen Meinung. Der Stamm der Yamana wurde ausgelöscht. Inzwischen gibt es nur noch eine Frau, die diese Sprache beherrscht. Auch Ihr zweiter Tag auf Feuerland wird spannend. Er beginnt mit einer Kanufahrt auf einem Zubringerfluss des Beagle-Kanals, mit Zwischenstopp an einer Felseninsel, und Querung einer Bucht des Kanals. Sie besuchen die Estancia – die Schafzucht wurde eingestellt – und fahren mit einem motorisierten Schlauchboot auf zwei vorgelagerte Inseln. Auf einer exisitiert die einzige Pinguinkolonie im Beagle-Kanal, auf der anderen finden Sie den verfallenen Stall der Schafscherer vor. Hier ist Geschichte noch jung. Eine spannende Wanderung durch die Inselwälder schließt nach einem wohlschmeckenden Lunch die Tour ab. Diese beiden Outdoor-Tage in Feuerland sind in ihrer Durchführung einzigartig und wurden nur für die Panorama-Leserreise in dieser Weise kombiniert. Rückkehr zum Hotel in Ushuaia. [F/M/–]
9.Tag: Das Bergsteigerstädtchen El Chalten, 420 m, erreichen Sie mit dem Flug nach Calafate und der Fahrt mit dem privaten Überlandbus (217 km/3 h). Chalten ist der ideale Ausgangspunkt für die kommenden Tageswanderungen. Am Abend führt ein erster Streifzug durch das charmante Städtchen mit Kneipen, Cafes und Restaurants. [F/–/–]
10.-11. Tag: Im Gletscher-Nationalpark führen Wandertouren je nach Wetter zum Fitz-Roy-Basislager oder zur Laguna de los Tres. Sie werden eine spektakuläre Sicht auf die senkrechten Wände des Fitz Roy, 3375 m, haben. Die Laguna Torre mit dem Basislager De Agostini ist ein Kleinod in der dramatischen Gebirgslandschaft des Cerro Torre, 3128 m. Von der Loma del Pliegue Tumbado, 1550 m, erblicken Sie auf ersehnte Prominenz: Cerro Torre und Fitz Roy, umrahmt von einer faszinierenden Seen- und Gletscherwelt. Am 11. Tag Rückfahrt nach Calafate, 185 m, zum Hotel für die nächsten beiden Tage (217 km/3 h).
Hm ↑400–1180 ↓400–1180 täglich Gz 5–6 h [F/M/–]
12. Tag: Zum Höhepunkt Perito Moreno fahren Sie ganz bewusst wieder im eigenen Bus, um nicht unter Zeitdruck zu stehen. Nur er erlaubt viele Fotostopps beim gewaltigen Gletscherschauspiel, spektakuläres Weltnaturerbe der UNESCO. Grandios ist die fünf Kilometer lange und bis zu 60 Meter hohe Eismauer, aus der immer wieder große Blöcke herausbrechen und in den Lago Argentino stürzen. Ein faszinierendes Naturereignis, das durch ein zweistündiges Mini-Trekking auf sicheren Wegen mitten durch die bizarre Gletscherwelt einen weiteren Höhepunkt erlebt. Dank der langen Tage bleibt viel Zeit, um von den Aussichtsbalkonen fasziniert dieses Naturschauspiel zu würdigen. Rückfahrt nach Calafate zum Hotel (hin und zurück 160 km/3 h). [F/M/–]
13. Tag: Grenzübergang nach Chile mit dem komfortablen Überlandbus. Die Anfahrt zum Paine-Nationalpark (345 km/4-6 h) wird zum unvergesslichen Erlebnis und die Ankunft im einzigartigen Ecocamp Patagonia direkt unter den Paine-Türmen ist es auch. Sie beziehen für vier Nächte die komfortablen "Suite Domes" mit eigenem Bad, zeltartige Hightech-Unterkünfte (28 Quadratmeter groß), die höchsten Komfort mit größtmöglicher Nachhaltigkeit kombinieren. Luxus ohne schlechtes Gewissen. Sie schlafen in kuschelig-warmen Betten, genießen ein mehrgängiges Abendessen und schauen beim Einschlafen buchstäblich in die Sterne mit dem "Kreuz des Südens". In den nächsten drei Tagen erwartet Sie ein abwechslungsreiches, wetterbestimmtes Wanderprogramm, das nicht nur zu den aussichtsreichsten und schönsten Plätzen des Paine-Nationalparks führt, sondern auch dem vom Summit Club so erfolgreich praktizierten Twin-Konzept folgt. So werden an jedem dieser drei Tage, wenn irgendwie möglich, ein leichtes und ein schwereres Nationalpark-Programm angeboten. [F/M/A]
14. Tag: Die Wanderung ins Valle Frances beginnt am Pudeto-Dock des Pehoe-Sees. Ein Katamaran bringt Sie auf die Nordwestseite. Auf stufenreichem Pfad dringen Sie tief in das Herz des Paine-Massivs ein. Hoch über Ihnen fliegen zahlreiche Andenkondore. Nach der Hängebrücke über den "französischen Fluss" genießen Sie einen wunderbaren Panorama-Blick auf die Paine-Türme. Am reichhaltigen Frühstücksbüffet haben Sie sich Ihr individuelles Lunch-Paket zusammengestellt. Immer wieder kreuzen die für Kletterer aus aller Welt herausfordernden Gesteinsformationen die Sichtlinie: Maske, Schwert, Kathedrale, Festung. Abstieg über Grasland und durch schütteren Wald zum Seeufer. Kurze Transferfahrt zurück zum Ecocamp (15 km/30 min). Hm ↑600 ↓600 Gz 6 h [F/M/A]
15. Tag: Cerro Ferrier und die östlichen Seen stehen im Mittelpunkt einer Wanderung, die am Lago Grey nach einer Fahrt (30 km/1 h) quer durch den Paine-Nationalpark mit herrlichen Blicken auf die Schneegipfel des Paine-Gebirges beginnt. Auch die berühmten "Los Cuernos", die Berge mit den schwarzen an Turmspitzen erinnernden Granithörner, inszenieren sich. Etappenziel auf der technisch leichten Tour ist der furiose Wasserfall "Salto Grande". Auf dem eleganten Nordenskjold Trail erreichen Sie eine Fotokanzel von Rang. Weiter auf dem Ferrier Trail zurück zum Ausgangspunkt. Hm ↑600 ↓600 Gz 5 h [F/M/A]
16. Tag: Die Paine-Türme, in der Eiszeit zurechtgeschliffen, bis zu 2900 Meter hoch aufragend, sind herausragendes Ziel Ihrer Wanderung. Die Tour bringt Sie an den Fuß des imposanten Massivs. Majestätisch erheben sich die Granittürme unmittelbar vor Ihnen. Mit ihren über 1000 m hohen, fast senkrechten Wänden sind sie eine Herausforderung für jeden Bergsteiger und Kletterer. Wer hier oben war, darf sich mit Recht zu deren Weltelite zählen. Zusammen mit dem türkis-blauen Gletschersee aus dem die Granitriesen herauszuwachsen scheinen, ergibt sich eines der spektakulärsten Landschaftsbilder der Erde. Teil dieses Szenarios zu sein, ist ein unvergessliches Erlebnis. Sie verbringen die letzte Nacht im Ecocamp Patagonia. Etwas wehmütig nehmen Sie Abschied von dieser wilden Natur und der einzigartigen Unterkunft. Hm ↑800 ↓800 Gz 8-9 h [F/M/A]
17. Tag: Tiefblau spiegelt sich vor Puerto Natales das kalte Wasser des Fjords "La ultima Esperanza" (=der letzten Hoffnung), einstmals Hafen für Walfänger, Frachter und Abenteurer aus aller Herren Länder. Sie verlassen am Morgen das Ecocamp und besuchen die Cueva del Milodón, eine 200 Meter lange Höhle, die nach dem prähistorischen Mylodon (Riesenfaultier) benannt wurde, das 1895 der deutsche Abenteurer Hermann Eberhard hier gefunden hat. In Puerto Natales ist Mittagsstopp, dann geht es nach Puntas Arenas zum Flughafen (246 km/3,5 h). Rückflug nach Santiago und Fahrt zum Hotel. [F/–/–]
18. Tag: Das Maipo-Tal bei Santiago de Chile ist das Zentrum des chilenischen Weinanbaus. Cabernet-Sauvignon, Merlot und Shyraz – es sind feurige Rotweine und geschmackvolle Weißweine, die an den Andenhängen wachsen und von den inzwischen international hoch angesehenen Winzern vortrefflichst ausgebaut werden. Die Fahrt führt am frühen Vormittag mitten hinein in dieses önologische Neuland. Der Besuch und der festliche Mittagstisch einer "bodega" sind natürlich obligatorisch. Es ist ein gelungenes Finale für diese so wohl abgestimmte und spannende Leserreise zu den schönsten Höhepunkten im Sehnsuchtsziel Patagonien. Am Nachmittag Fahrt zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland. [F/M/–]
19. Tag: Ankunft in Deutschland und Weiterreise zum Heimatort. [F/–/–]
- Linienflüge mit LAN von Frankfurt über Madrid nach Santiago de Chile und zurück, Freigepäck 23 kg
- Flughafengebühren in Deutschland
- Inlandsflüge mit LAN Santiago de Chile – Puerto Montt – Punta Arenas – Santiago de Chile, Freigepäck 15 kg
- Inlandsflug mit Aerolineas Argentinas Ushuaia – Calafate, Freigepäck 15 kg
- 2 x Hotel****, 1 x Eco-Lodge***, 9 x Hotel***, jeweils im Doppelzimmer
- 4 x "Suite Dome" **** im Ecocamp Patagonia für zwei Personen
- Verpflegung laut Tagesprogramm: Vollpension im Nationalpark Torres del Paine, sonst Frühstück; während der Wandertage zusätzlich Mittagessen (meist als Lunchpakete)
- Flughafentransfers und Bootsfahrten laut Programm
- Überlandfahrten in privaten Bussen
- Geführte Tour auf dem Perito-Moreno-Gletscher
- Eintritte und Führer laut Tagesprogramm
- Nationalparkgebühren
- Reiserücktritt-/Abbruch-/Kranken-/Haftpflichtversicherung
- 1 Reisetasche oder ein anderer Artikel der Summit Line
- Reiseleitung durch einen Kultur- und Bergwanderführer des DAV Summit Club, vorgesehen ist Joachim Chwaszcza
- Teilnehmerzahl: 8–15 Personen
- Reisedokumente: Reisepass
- Zusatzkosten: Flughafengebühren ca. US-$ 45,– und Trinkgelder ca. US-$ 100,–; Mahlzeiten individuell
- Zusatzinformationen:
Ihr freiwilliger atmosfair-Beitrag ab Frankfurt ca. € 235,–
Wichtiger Hinweis: Die Inlandsflüge sind unzuverlässig. Verspätungen können auftreten. Für daraus resultierende Programmumstellungen ist der DAV Summit Club nicht haftbar.
| Ort | Nächte | Unterbringung | Landeskategorie |
Santiago de Chile | 2 | Hotel Bonaparte | **** |
Petrohue | 1 | Eco-Lodge Petrohue | *** |
Puerto Varas | 1 | Hotel Bellavista | *** |
Punta Arenas | 1 | Hotel Isla Rey Jorge | *** |
Ushuaia | 3 | Hotel Tolkeyen | *** |
Chalten | 2 | Hotel Lunajuim | *** |
Calafate | 2 | Hotel Lar Aike | *** |
Paine Nationalpark | 4 | Ecocamp Patagonia | **** |
| Buchungscode: | CLSOPA | DAV-Mitglieder-Bonus: | 30,- [1 x pro Kalenderjahr] |
| Anreiseart: | Flug; Bahn zum/vom Flughafen innerhalb D 2. Kl./ICE inklusive (Änderungen durch die Fluggesellschaft vorbehalten) |
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Voraussetzungen:
Technisch leichte Bergwanderungen mit Gehzeiten von 1 - 6 h in einfachem, teilweise weglosem Gelände. Gesundheit und entsprechende Kondition sind notwendig. Bei der Wanderung zu den Paine-Türmen am 16. Tag wird mit einer Gehzeit bis 9 h gerechnet. Wer an einer Wanderung nicht teilnehmen möchte, kann alternativ einen Ruhetag einlegen.
Technik: 




Kondition: 




Technik: 




Kondition: 




Keine Vorschriften; empfohlen: Tetanus-, Polio-, Diphtherie- und Hepatitis-A-Schutz
Ansprechpartner
Sie haben Fragen zu dieser Reise? Unsere Expertin Pamela Tkotz hilft lhnen gerne weiter.
Telefon: 089/642 40 114E-mail: tkotz@dav-summit-club.de


















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