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Reisedetail
- Spektakuläre Dolomiten-Durchquerung
- Start in Cortina d'Ampezzo im Herz der Dolomiten
- Panorama-MTB-Tour Bindelweg mit einzigartiger Marmolada-Kulisse
- Militärwege und Singletrails
- Auf der „Strada dei 100 Forti”
- Das berühmte Pasubio-Gipfelplateau
und Downhill ins Vallarisa
Die letzte und anspruchsvollste Etappe unserer Militärwege-Trilogie führt Sie von Cortina d'Ampezzo durch die einzigartige und schroffe Bergwelt der Dolomiten bis an den mediterranen Lago di Garda.
Fahrspaß vom Feinsten
Ein Traum ist diese Tour für alle Trail-Liebhaber. Vom anspruchsvollen Downhill über flowige Höhenwege und felsige Single-Trails ist alles dabei. Ein zusätzliches Schmankerl: die Traumblicke auf die Dolomiten. Kaum ein anderer Teil der Alpen ist so beeindruckend und einzigartig wie die schroffen, hochaufragenden Gebirgsketten der Dolomiten!
1. Tag: Individuelle Anreise nach Cortina d'Ampezzo ins Hotel. Ihr Bike-Guide erwartet Sie zum Bike-Check, zur Vorbesprechung und Einstimmung auf die Tour. [–/–/A]
2. Tag: Bis Sottoguda. Mit angenehmer Steigung geht's zuerst hinauf zur Malga Fedara mit schönen Blicken zurück auf Cortina und die bekannten Dolomitenberge wie Tofana, Cristallo und Sorapis. Steil weiter hinauf zur Brotzeit an dem malerisch am gleichnamigen See gelegenen Rifugio Lago di Croda, von der aus die schnurgerade Trail-Auffahrt zur Forc. Ambrizzola schon gut zu erkennen ist. Von dort oben geht's auf genialen Wiesen-Trails, die noch von den nachfolgenden Alleghe-Trails mit ihrem legendären Waldboden-Flow übertroffen werden, bis Alleghe fast nur noch bergab. Nach kurzer Erholungsphase im Tal erreichen wir nach weiteren 250 Hm Asphalt-Auffahrt unser Hotel in Sottoguda. 44 km ↑1770 Hm ↓1785 Hm [F/–/A]
3. Tag: Bis Paneveggio. Am Morgen kurbeln wir zuerst hinauf zum Fedaia-Pass und rollen entlang dem See bis zum Rifugio Castiglione. Hier beginnt der berühmte Bindelweg, der sich nördlich der 3343 m hohen Marmolada mit einzigartigem Panorama auf dem Höhenrücken dahinzieht und einst eine zweite Frontlinie absichern sollte. Auch bei der unvermeidlichen Rast auf dem Rif. Viel del Pan werden die Blicke magisch vom Marmolada-Gletscher angezogen. In dessen Eis hatten sich damals mehr als 300 Kaiserjäger verschanzt, ehe eine Lawine ihre Eisstadt verschüttete. Der Trail führt uns schließlich hinüber zum Pordoi-Pass, von dem aus wir zuerst auf der Straße und dann bald abseits davon ganz lässig ins Fassatal hinunter und dieses weiter nach Süden hinausrauschen. Den zweiten Höhepunkt des Tages bringt ein fordernder Anstieg auf der Route des Rampilonga-Marathons auf den Passo Lusia, von dem aus uns ein flotter Forststraßen-Downhill nach Paneveggio für alle Mühen entschädigt. 62 km ↑2210 ↓1985 Hm [F/–/A]
4. Tag: Bis in das Valle del Vanoi. Die sanft ansteigende Forststraße schwenkt erst unmittelbar vor den wilden Felswänden der Pala nach Süden, nach einigen Serpentinen erreichen wir bald über diese elegante Militärstraßen-Umgehung den Passo Rolle und rollen mühelos nach San Martino hinunter. Ab hier folgt die Auffahrt unmittelbar gegenüber dem wilden Gebirgsstock der Pala bis zur Panorama-Rast an der Mga Tognola. Auf dem Sentiero della Pace trailen wir über einige knifflige Stellen – je nach Fahrkönnen auch mit kurzen Schiebepassagen – hinunter ins einsame Vanoi-Tal. Diesem folgen wir, immer zu Füßen der eindrucksvollen Abbrüche des Lagorai-Stocks, gut fahrbar auf dem Friedensweg hinauf bis zu unserer Übernachtung im Rif. Refavaie. 50 km ↑1510 Hm ↓1915 Hm [F/–/A]
5. Tag: Bis Lavarone. Der Tag beginnt mit einer serpentinenreichen Auffahrt zum einsamen Passo Cinque Croci, der den Übergang nach Süden darstellt. Der rasante Downhill endet für uns noch über dem Talgrund des Val Sugana, die Panorama-Querung am Nordhang des Tals in Richtung Lago di Caldonazzo wollen wir uns nicht entgehen lassen. Noch ein Stück auf dem Tal-Radweg entlang, dann geht es dann auf dem hervorragend ausgebauten Kaiserjägerweg noch mal zügig hinauf zu den ehemaligen österreichischen Linien und mit einer Schleife über diverse Bauwerke der „Festung Trient” zum wohlverdienten Abendessen am nächsten Etappenort Lavarone. 73 km ↑2120 Hm ↓2150 Hm [F/–/A]
6. Tag: Bis zum Rifugio Papa. Heute packen wir das Notwendigste für die kommende Hüttenübernachtung in unseren Tagesrucksack. Auf einem Teilstück des bekannten Rundwegs „Strada dei 100 Forti” besuchen wir auf dem Plateau von Folgaria noch das eindrucksvolle Werk des Forte Sommo Alto, ehe wir den Passo Coe ansteuern. Den herrlichen Bike-Wegen hinauf zum Monte Maggio folgt ein technisch anspruchsvoller und landschaftlich großartiger Singletrail, gefolgt von einer rasanten Asphaltabfahrt. Am Passo Xuomo haben wir uns dann eine ausgiebige Pasta-Pause redlich verdient. Die typisch moderate Steigung der nachfolgenden Militärstraße erlaubt ein gleichmäßiges Treten und bringt uns schneller als gedacht hinauf zum genial auf einem Sattel gelegenen Rif. Papa, unserem Tagesziel. Je nach Zeit, Lust und Laune kann man noch eine kleinere Wanderung auf die berühmt-berüchtigte „Strada delle 52 Galerie” machen, die seinerzeit in nur unglaublichen sechs Monaten von den Italienern in die schroffen Felsen gesprengt wurde. 48 km ↑2250 Hm ↓1555 Hm [F/–/A]
7. Tag: Bis Ala. Der nächste Morgen führt uns hinauf auf das Gipfelplateau des Monte Pasubio mit den mahnenden Überresten des wohl blutigsten Abschnitts der ehemaligen Alpenfront. Die Überquerung dieses Berges bringt uns technisch anspruchsvoll und phasenweise schiebend zum Rif. Lancia, ehe wir befreit auf der kurvenreichen Nachschubstraße nach unten rauschen. Eine schöne Querung führt uns knapp oberhalb von Rovereto in einem großen Bogen durch das Vallarisa-Tal. Es folgt eine fantastisch aussichtsreiche Militärstraße, die sich in unzähligen Serpentinen immer genau auf dem Höhenrücken entlang schlängelt. Das Panorama reicht vom Etschtal über den Pasubio und die italienische Tiefebene bis hinüber zum Monte Baldo. Mit Speed folgen wir der genialen Schotterstraße hinunter zur Etsch und landen, berauscht durch die kurvenreiche Abfahrt, direkt an unserem Hotel in Ala. 79 km ↑1970 Hm ↓3640 Hm [F/–/A]
8. Tag: Bis Malcesine/Torbole. Als finaler Höhepunkt trennt uns jetzt nur mehr der langgezogene Höhenrücken des Monte Baldo vom Endziel unserer Tour. Die Auffahrt in der Ostflanke dieses Berges, der seinen besonderen Vegetationsreichtum der Tatsache verdankt, dass er in der letzten Eiszeit im Gegensatz zu seiner Umgebung nicht vergletschert war, gelingt angenehm und zügig auf einer mittlerweile asphaltierten ehemaligen Militärstraße. Auf guten Wegen umfahren wir den Bergrücken nordseitig und wenden uns beim Passo Dos Remit oberhalb von Torbole wieder nach Süden. Ab hier folgt ein letzter Traum-Trail – technisch nicht ganz einfach, aber meist fahrbar –, der uns in einer schier endlosen, moderat fallenden Querfahrt entlang der Westhänge des Berges im späten Licht direkt nach Malcesine hinein bringt. In der pittoresk verwinkelten, direkt am Ufer des Gardasees gelegenen Altstadt dieses malerischen Ortes genießen wir noch einen schönen Eisbecher, ehe wir uns ganz entspannt vom Schiff über den Gardasee bis nach Torbole schippern lassen. Hier endet unsere Tour, deren Gelingen wir sicherlich im mediterranen Ambiente völlig zu Recht und mit nicht geringem Stolz angemessen feiern. 71 km ↑1820 Hm ↓1880 Hm [F/–/A]
9. Tag: Individuelle Heimreise nach einem letzten Blick auf den Lago. Auch die Bikes haben sich einen gemütlichen Transfer zurück nach Cortina d'Ampezzo verdient. Bei einem vorerst letzten gemeinsamen Cappucchino verabschieden wir uns von den Mitstreitern – vielleicht bis zur nächsten Etappe „mit dem Bike auf südlichen Militärwegen durch die Alpen”. [F/–/–]
Im Reisepreis enthalten
- 8 x Halbpension während der gesamten Mountainbike-Tour
- 3 x Übernachtung in guten Hotels im DZ
- 3 x Übernachtung in Gasthäusern
- 2 x Übernachtung auf Berghütten im Mehrbettzimmer/Lager
- Täglicher Gepäcktransfer, ausgenommen Tag 6
- Bustransfer inklusive Radtransport zurück nach Cortina d'Ampezzo
- Reiseleitung durch einen DAV Summit Club Bike-Guide
Bei uns ausserdem enthalten
- Reiserücktritt-/Abbruch-/Kranken-/Haftpflichtversicherung
- Teilnehmerzahl: 8–12 Personen
- Reisedokumente: Personalausweis oder Identitätskarte
- Zusatzkosten: Mittagseinkehr individuell
Sie wohnen dreimal im Drei-Sterne-Hotel und viermal in Albergos, Pensionen und Rifugios. Traumhafte Blicke auf die Berge, Ruhe und Einsamkeit sowie beste Gerichte erwarten Sie in den größtenteils familiengeführten Albergos. Spitzenklasse das Vier-Sterne-Parkhotel zum Start der Tour in Cortina und in absouter Traumlage das Hotel am Lago!
| Buchungscode: | RAMDOL | DAV-Mitglieder-Bonus: | 30,- [1 x pro Kalenderjahr] |
| Anreiseart: | Eigenanreise; |
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Ansprechpartner
Sie haben Fragen zu dieser Reise? Unsere Expertin Elisabeth Reiter hilft lhnen gerne weiter.
Telefon: 089/642 40 204E-mail: reiter@dav-summit-club.de



















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