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Reisedetail
- Wanderung auf dem Camino Francés, 27 Tage
- Unterkünfte in Hotels und Hostals
- Jakobsweg nach Santiago de Compostela
- Spanien-Trekking auf alten Pilgerwegen
- Navarra: durch die Weinberge der Rioja
- Großartiges Kloster Samos
- Mittelalterliche Prunkstücke:
Pamplona, Astorga und Burgos - In Punta la Reina: die Brücke der Königin
- Unglaubliche Weiten Galiziens
Ich bin dann mal weg! Von St.-Jean-Pied-du-Port bis nach Santiago erleben Sie den Jakobsweg in seiner Gesamtheit. Pilgerweg und Trekkingpfad in einem führt Sie die bedeutendste Pilgerroute Europas in fast vier Wochen durch Gebirge und Bauerland, in wehrhafte Städte und zu mächtigen Kathedralen bis nach Santiago de Compostela, neben Rom und Jerusalem das drittgrößte Ziel christlicher Pilgerschaft.
1. Tag: Flug von Frankfurt nach Bilbao im spanischen Baskenland. Ihr Reiseleiter erwartet Sie. Gemeinsamer Transfer (220 km/3 h) über die französische Grenze zum Pilgerort St.-Jean-Pied-du-Port, 163 m, Ausgangspunkt für den Jakobsweg nach Santiago de Compostela. Besuch des Pilgerbüros und Rundgang durch den Ort. Hotelnacht in St. Jean. [–/–/A]
2. Tag: Wanderung auf der "Route de Napoléon", die landschaftlich wunderschön durch die grünen Pyrenäen, die hier noch ein steiles Mittelgebirge sind, führt. Durch Wälder und Wiesen gelangen Sie bald auf die Passhöhe, 1430 m, und steigen dann ab zum Kloster von Roncesvalles, 952 m, dem ersten wichtigen Sakralbau am Camino. Hotelnacht in Burguete, 895 m. Hm ↑1350 ↓550 Gz 8 h [F/–/A]
3. Tag: Durch die spanischen Vorpyrenäen führt Sie die heutige Wanderung auf dem Camino Francés in Richtung Pamplona. Satte Tannen-, Buchen- und Eichenwälder säumen den Pfad durch das hügelige und hier noch grüne Navarra. Idyllische Dörfer mit typischen Steinhäusern mit Holzgiebeln wie Zubiri liegen am Weg. Sie überqueren zwei kleine Pässe, den Alto von Mezkiritz und den Erro, 810 m. Von Larrasoaña aus Transfer in die Stadt, um Nationalstraßen und Vorstädte zu vermeiden. Besichtigung von Pamplona auf den Spuren der „San Fermines“, des international berühmten Stierlaufs. Hotelübernachtung in Pamplona. Hm ↑500 ↓900 Gz 7 h [F/–/A]
4. Tag: Puente la Reina, 374 m, die Brücke der Königin, ist das Tagesziel. Sie überschreiten den Perdón-Pass mit einer kuriosen Pilgerskulptur und Windmühlen zur Stromgewinnung. Von hier aus sehen Sie den restlichen Weg. Vor Óbanos weichen Sie wegen des Besuchs der achteckigen romanischen Kirche Eunate etwas vom Camino Francés ab. In Puente la Reina kommen die beiden Hauptrouten von Navarra und Aragon zusammen. Der Ort wurde am Weg von Siedlern und Pilgern errichtet. Kirchenbesichtigung und Hotelübernachtung in Puente la Reina. Hm ↑450 ↓750 Gz 6–7 h [F/–/A]
5. Tag: Von Norden nach Süden durch Navarra, das Land wird allmählich trockener und Sie sehen die ersten Reben. Nach Cirauqui, auf Baskisch heißt dies Vipernnest, wandern Sie auf der alten Römerstraße. Nächster Zielort ist Estella, 426 m, oder auf Baskisch Lizarra. Baskisch wird noch in weiten Teilen Navarras gesprochen. Besichtigung der Altstadt und Hotelnacht in Estella. Hm ↑500 ↓450 Gz 6 h [F/–/A]
6. Tag: Das Kloster von Irache, das die älteste Universität Navarras beherbergte, ist mit seinem berühmten Weinbrunnen heute das erste Etappenziel. Nach Azqueta und Villamayor führt die Wanderung durch einsame Landschaften ohne Dörfer und Straßen nach Los Arcos, historische Grenzstadt zwischen Navarra und Kastilien. Hostal (= Gästehaus) in Los Arcos. Hm ↑500 ↓470 Gz 6 h [F/–/A]
7. Tag: Die letzte Etappe in Navarra steht an. Bis Viana geht es in ständigem Auf und Ab durch von kleinen Flussläufen geprägtes Land. Gleich dahinter beginnt die Provinz Rioja, berühmt für ihren Wein, der als der beste Spaniens gilt. Bustransfer von Viana in die Jakobiner-Stadt Logroño am Ebro, dem bedeutendsten Fluss Spaniens. Besichtigung der Kathedrale und der Innenstadt. Hotel in Logroño. Hm ↑500 ↓550 Gz 6 h [F/–/A]
8. Tag: Durch die Weinberge der Rioja geht es von Logroño nach Nájera, eine längere Etappe steht an. Hier liegen die ersten Könige Navarras begraben. Besichtigung des Klosters. Hostalübernachtung in Nájera. Hm ↑450 ↓350 Gz 7–8 h [F/–/A]
9. Tag: Die schönste Etappe des Weges durch die Rioja führt von Nájera nach Santo Domingo de la Calzada mit Ausblicken auf die Sierra de la Demanda. Nach Besichtigung der Kathedrale mit dem legendären Hühnerkäfig freuen Sie sich auf Ihre Unterkunft bei Zisterziensernonnen. Hm ↑400 ↓250 Gz 5 h [F/–/A]
10. Die Sierra de la Demanda, ein wildes und einsames Berggebiet, das die Meseta nach Süden begrenzt, prägt die Landschaft. Kurz vor Belorado, 700 m, wird die Grenze zu Kastilien überschritten. Hotelübernachtung in Belorado. Hm ↑400 ↓400 Gz 6 h [F/–/A]
11. Tag: Sie nähern sich der Meseta, der spanischen Inlandshochebene. Die heutige Wanderung auf dem Camino Francés führt zunächst nach Villafranca, 948 m. Sie durchqueren im langsamen Aufstieg die Montes de Oca, die “Gänseberge” mit ihren Eichenwäldern. Vom Pedraja-Pass, 1150 m, steigen Sie zum Kloster von San Juan de Ortega ab, errichtet im 12. Jahrhundert vom heiligen Juan de Ortega, der sein Leben der Fürsorge der Pilger widmete. Transfer und kurzer Spaziergang durch die enge Yecla-Schlucht, bekannt für ihre Geier-Kolonie. Besichtigung des Klosters von Silos und Gelegenheit, an einer Abendmesse mit gregorianischem Gesang teilzunehmen. Hostal in Silos. Hm ↑600 ↓500 Gz 7 h [F/–/A]
12. Tag: Wanderung nach Covarrubias, eines der schönsten Dörfer Kastiliens, durch eine mediterran geprägte Landschaft. Sie befinden sich auf einem der anderen großen historischen Wege, dem Fluchtweg des spanischen legendären Nationalhelden El Cid. Ein legendenumrankter Weg, der von Burgos nach Valencia führt. Hotel in Covarrubias. Hm ↑600 ↓600 Gz 7 h [F/–/A]
13. Tag: In Atapuerca begeben Sie sich auf archäologische Spurensuche: der Ort ist für den Markstein "fin del rey" (das Ende des Königs) und als eine der wichtigsten archäologischen Fundstätten Europas bekannt. Weiterfahrt nach Burgos und intensives Kulturprogramm. Hotel in Burgos. [F/–/A]
14. Tag: In Burgos genießen Sie einen freien Tag und können sich in Ruhe auf die zweite Etappe des Weitwanderweges vorbereiten. Am Abend begrüßen Sie die Teilnehmer, die sich nur für den finalen Abschnitt angemeldet haben. Hotelnacht in Burgos. [F/–/A]
15. Tag: Eine Busfahrt mit Kurzwanderung (250 km/4 h) überbrückt den weniger interessanten Streckenabschnitt bis Astorga mit Zwischenstopps für Sehenswertes wie die romanische Kirche von Frómista und die Altstadt von León. Wer bereits den ersten Teil der Wanderung auf dem Camino Francés gemacht hat, wird diesen Besichtigungstag genießen. Übernachtung in Astorga. Hm ↑200 ↓200 Gz 2 h [F/–/A]
16. Tag: Astorga, bereits zu Römerzeiten gegründet, ist optimaler Ausgangspunkt für den zweiten Teil des Jakobsweges nach Santiago de Compostela. Der erste Wandertag beginnt in der sanft hügeligen Landschaft der Maragatería und führt vorbei an der Einsiedelei "Ecce homo". Im Anschluss steigt der Pilgerweg sanft an bis zum Pass von Rabanal de Camino und in das gleichnamige Dorf, 1150 m, zur heutigen Unterkunft. Hm ↑300 ↓100 Gz 5 h [F/–/A]
17. Tag: Der abwechslungsreiche Tag beginnt mit einer Wanderung zum verlassenen Bergdorf Foncebadón und dem Aufstieg zum Cruz de Ferro, 1505 m, dem berühmten Eisenkreuz. Ein steiler Abstieg führt durch das idyllische Nachtigallen-Tal hinab nach Molinaseca. Übernachtung in Molinaseca. Hm ↑450 ↓1000 Gz 6–7 h [F/–/A]
18. Tag: Die „Pforte der Vergebung“ ist das wohlklingende Tagesziel der Wanderung auf dem Camino Francés. Zunächst nach Ponferrada mit der Templerburg über dem Rio Sil und der Basilika Sta. Maria de la Encina. Weiter nach Villafranca del Bierzo im mediterran anmutenden, sehr fruchtbaren Bierzo-Becken, das wegen seiner Hospize, der Kirchen und Sehenswürdigkeiten auch das „kleine Compostela“ genannt wird. Besichtigung der früheren Ablasskirche, der romanischen Santiago-Kirche. Übernachtung im Hostal. Hm ↑150 ↓150 Gz 7–8 h [F/–/A]
19. Tag: Kurze Fahrt nach Ambasmestas, 610 m, um dann den Trekkingtag auf schattigen Waldwegen hinter Ruitelán mit dem Aufstieg zum Grenzstein von Galicien und zur Passhöhe des O Cebreiro, 1300 m, zu beginnen. Rundgang durch die Keltensiedlung O Cebreiro, 1300 m, mit den Pallozas und der Kirche Sta. Maria. Hm ↑700 Gz 5 h [F/–/A]
20. Tag: Bergabwärts nach Triacastela, 660 m. Das Spanien-Trekking führt auf herrlichem Panoramaweg auf alten Pilgerwegen über kleine Pässe nach Triacastela. Durch ein kleines Tal und vorbei an Wassermühlen erreichen Sie Samos, eines der größten und ältesten Klöster der westlichen Welt. Hotelübernachtung. Hm ↑250 ↓900 Gz 7 h [F/–/A]
21. Tag: Im grünen Norden Spaniens schlängelt sich nach der kurzen Transferfahrt nach Sarria der Weg durch stille Täler, waldreiche Höhen und saftige Wiesen nach Portomarin. Ein Tag zum Genießen, Genusswandern und zum Fotografieren. In Portomarin, 350 m, Besuch der trutzigen Wehrkirche S. Nicolas. Hm ↑450 ↓550 Gz 6 h [F/–/A]
22. Tag: Das Hinterland Galiciens mit dem Zielort Palas de Rei ist heutiges Tagesprogramm. Das Trekking geht über kleine Dörfer wie Ventas de Naron und Ligonde nach Palas de Rei, das nach hartem Tag mit einem guten Hotel für die heutige Nacht aufwartet. Hm ↑650 ↓400 Gz 7 h [F/–/A]
23. Tag: Der Spannungsbogen steigt, denn so langsam sind die Türme der Kathedrale von Santiago de Compostela in greifbare Nähe gerückt. Die vorletzte ganzheitliche Tagesetappe führt auf langem Weg durch Eukalyptuswälder und kleine Täler über das lebendige Melide und vorbei an den Kalksteinbrüchen von Castañeda nach Arzua. Übernachtung im Hotel. Hm ↑400 ↓500 Gz 7–8 h [F/–/A]
24. Tag: Noch einmal heißt es durchhalten, noch einmal beginnt mit der Wanderung nach Lavacolla ein langer, aber auch schöner Tag durch urige kleine Dörfer und idyllische Landschaften. Die sonst so reichen Kunstdenkmäler und Kirchen werden spärlicher, alles konzentriert sich auf das große Finale am morgigen Tag, an dem der Jakobsweg nach Santiago de Compostela sein Ziel erreichen wird. Übernachtung in Lavacolla im Hostal. Hm ↑400 ↓350 Gz 8 h [F/–/A]
25. Tag: Finale in Santiago de Compostela, nach langer Wanderung auf dem Camino Francés, dem berühmtesten Pilgerweg quer durch Spaniens Norden. Viele Bekanntschaften wurden unterwegs gemacht, vielleicht auch so manch tief greifendes Erlebnis empfunden. Die gute Mischung aus Pilgerweg und Trekkingroute, aus Kunstdenkmälern und Zeugnissen tiefer Frömmigkeit hat einen ganz eigenen Erlebnischarakter. Die letzte Wegstrecke geht über den Monte del Gozo weiter in die Innenstadt zum Pilgerbüro und zur Übernahme der Pilgerurkunde. Die Teilnahme an der Pilgermesse um 12 Uhr kann ein schöner Abschluss sein. Am Nachmittag folgt der Bummel durch die reizvolle Altstadt und die Besichtigung der Kathedrale mit dem berühmten Apostelgrab und dem Museum. Hostal für zwei Nächte in Santiago de Compostela. Hm ↑150 ↓100 Gz 2–3 h [F/–/A]
26. Tag: Das "Kap am Ende der Welt", Finisterre, liegt definitiv am Ende dieses berühmten Pilgerweges. Ehrensache, ein letztes Mal die Stiefel zu schnüren und das Trekking am Meer zu beenden. Sie fahren (90 km/2 h) zu dem schon vor 2500 Jahren so benannten Weltenende, um mit einer kleinen Wanderung und einem wohlverdienten landestypischen Abschlussessen die Reise ausklingen zu lassen. Hm ↑200 Gz 2 h [F/–/A]
27. Tag: Fahrt zum Flughafen von Porto im Nachbarland Portugal (220 km/3,5 h). Rückflug nach Frankfurt. [F/–/–]
Die Tour ist auch in zwei Einzeletappen buchbar:
Erste Etappe von Le Puy nach Burgos - zum Reiseprogramm ESJAP
Zweite Etappe von Burgos nach Santiago de Compostela - zum Reiseprogramm ESJAS
Im Reisepreis enthalten
- Flüge mit Lufthansa Frankfurt–Bilbao und Porto–Frankfurt, Freigepäck 20 kg
- Flughafengebühren
- Flughafentransfers und Busfahrten laut Programm
- Eintritte und Führer für die Besichtigungen laut Programm
- Halbpension
- 2 x Hotel****, 6 x Hotel/Gästehaus ***, 18 x Hotel/Gästehaus **, jeweils im DZ
- Reiseleitung durch einen gut deutsch sprechenden Kultur- und Bergwanderführer
Bei uns ausserdem enthalten
- Gepäcktransport zu den Unterkünften
- Reiserücktritt-/Abbruch-/Kranken-/Haftpflichtversicherung
- Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon
- Teilnehmerzahl: 8–15 Personen
- Reisedokumente: Personalausweis oder Identitätskarte
- Zusatzkosten: Trinkgelder ca. € 50,–
- Zusatzinformationen:
Ihr freiwilliger atmosfair-Beitrag ca. € 16,– Die Etappen sind auch einzeln zu buchen (siehe ESJAP und ESJAS).
| Ort | Nächte | Unterbringung | Landeskategorie |
St. Jean | 1 | Hotel Camou | ** |
Burguete | 1 | Hotel Burguete | *** |
Pamplona | 1 | Hotel Pamplona Plaza | *** |
Puente la Reina | 1 | Hotel Jakue | *** |
Estella | 1 | Hotel Yerri | ** |
Los Arcos | 1 | Hostal Ezequiel | ** |
Logroño | 1 | Hotel Murietta | *** |
Nájera | 1 | Hostal Hispano | ** |
Santo Domingo | 1 | Hospedería Cisterciense | ** |
Belorado | 1 | Hotel Jacobeo | ** |
Silos | 1 | Hostal S. Domingo de Silos | ** |
Covarrubias | 1 | Hotel Doña Sancha | ** |
Burgos | 2 | Hotel Abadia del Camino | *** |
Astorga | 1 | Hotel La Peseta | ** |
Rabanal | 1 | Hostal El Refugio | ** |
Molinaseca | 1 | Hotel Palacio | ** |
Villafranca | 1 | Hostal Casa Méndez | ** |
O Cebreiro | 1 | Hostal Venta Celta | ** |
Samos | 1 | Hotel A'Veiga | ** |
Portomarin | 1 | Hotel Villa Jardin | ** |
Palas de Rei | 1 | Hotel Vilariño | ** |
Arzúa | 1 | Hotel Suiza | ** |
Lavacolla | 1 | Hostal San Paio | ** |
Santiago | 2 | Hesperia Peregrino | **** |
| Buchungscode: | ESJAK | DAV-Mitglieder-Bonus: | 30,- [1 x pro Kalenderjahr] |
| Anreiseart: | Flug; Innerdeutsche Anschlussflüge nach/ab Frankfurt ca. € 100,–. Ab A/CH auf Anfrage. |
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| Zimmeraufpreise: | Einzelzimmer € 560,– | ||
Voraussetzungen:
Technisch leichte Wanderung (22–32 km täglich) auf ausgebauten Wegen, die Ausdauer und Kondition für Gehzeiten von 6 bis 8 h erfordert. Wind, Wetter und Spaniens Sonne machen Ihnen wenig aus. Verpflegung mit landestypischer, guter Küche. Die Transferfahrten zwischen den einzelnen Wanderetappen können bis zu 1 h betragen.
Technik: 




Kondition: 




Ansprechpartner
Sie haben Fragen zu dieser Reise? Unsere Expertin Karin Sturm hilft lhnen gerne weiter.
Telefon: 089/642 40 116E-mail: karinsturm@dav-summit-club.de













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