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Reisedetail
- Zelt-Trekking für Bergsteiger, 22 Tage
- Spituk, Sankar, Shey und Hemis:
berühmte Klöster in „Kleintibet” - Leh: faszinierende Haupstadt von Ladakh
- Ideales Hochtouren-Basislager Nimaling, 5100 m
- Gipfelmöglichkeiten, u. a.:
- Regoni Mallai Ri, 6030 m
- Dzo Jongo, 6120 m
Indien für Bergsteiger. Zur Auswahl stehen mehrere Fünf- und Sechstausender, die vom 5100 Meter hoch gelegenen Basislager aus bestiegen weden können. Ideal zur Akklimatisation das Zelt-Trekking durch das Markha Valley, das auch durch landschaftliche Höhepunkte glänzt. Ein technisch anspruchsvolles Hochtouren-Programm, geleitet von einem DAV Summit Club-Bergführer und ergänzt durch die schönsten Klöster von Ladakh. Wer nicht an den Gipfelbesteigungen teilnehmen will, unternimmt Ausflüge in der Umgebung. Himmelhohe Pässe, stimmungsvolle Landschaften und bedeutsame Heiligtümer kennzeichnen diese unvergessliche Reise.
1. Tag: Linienflug nach Delhi, 218 m, mit Austrian Airlines über Wien ab Deutschland. Ankunft in der Nacht.
2. Tag: Der Weiterflug nach Leh, 3500 m, erfolgt noch am frühen Morgen nach einer Erfrischungspause. In Leh biehen Sie die Hotelzimmer für drei Nächte. Erholung und erster Gang über den Bazar. [F/M/A]
3.–4. Tag: Den buddhischen Klöstern Spituk, Sankar, Tikse und Shey sowie dem Königspalast von Leh widmen Sie zwei volle Tage. Sie werden in die lamaistisch geprägte Kunst und Kultur „Klein-Tibets” eingeführt und gewöhnen gleichzeitig Ihren Körper an die Höhe bevor das Zelt-Trekking in das Markha-Valley beginnt. [F/M/A]
5. Tag: Kurvenreiche Fahrt ins Tal von Stok, dem Ausgangspunkt des Trekkings. Nicht benötigtes Gepäck kann im Hotel in Leh deponiert werden. Das erste Zeltlager steht nahe am Königspalast, 3600 m, zu Füßen der Stok-Kangri-Berge. [F/M/A]
6. Tag: Das Trekking in Richtung Markha Valley beginnt. Sie wandern den Fluss stromaufwärts zum Camp, 4020 m, am Fuße des Stok La (La=Pass). Wer will, kann noch einen Abstecher in Richtung Stok-Kangri-Basislager unternehmen oder einen der umliegenden Aussichtshügel besteigen. Hm ↑500 Gz 3 h [F/M/A]
7. Tag: Sie überschreiten den Stok La, 4880 m, und steigen auf teilweise steilen Serpentinen hinunter in die Oase Rumbak, 4060 m, wo die Zelte errichtet werden. Hm ↑800 ↓800 Gz 5 h [F/M/A]
8. Tag: Der Gipfel des Ganda Ri, 5050 m, ist nach Erreichen des Ganda La, 4980 m, eine leichte Übung. Er gleicht einer Aussichtskanzel und bietet großartige Sicht auf die Berge des Karakorum. Die Zelte stehen im Hochtal von Shingo, 4200 m. Hm ↑1100 ↓950 Gz 7 h [F/M/A]
9. Tag: Zum Markha Valley gelangen Sie durch die Schlucht Shringi Nala, wobei mehrmals der Bach durchwatet wird. Ab Skiu folgen Sie dem sprudelnden Lauf des Markha River zur Oase Pancu, 3500 m. Hm ↑100 ↓800 Gz 5 h [F/M/A]
10. Tag: Gersten- und Hirsefelder prägen das Zelt-Trekking entlang dem Markha-Fluss – er weist den Weg. Öfter die Seiten wechselnd, erreichen Sie stromaufwärts das Dorf Markha und das Camp, 3765 m. Hm ↑400 ↓150 Gz 5 h [F/M/A]
11. Tag: Den Almboden von Tochungse betreten Sie nach steilem Aufstieg. Das Zeltlager steht heute auf grünem Wiesengrund, 4200 m, mit gelben Lippenblütlern und farbenprächtiger alpiner Flora. Hm ↑650 ↓150 Gz 6 h [F/M/A]
12. Tag: Das Dorf Nimaling wird ganz gemächlich, zu Beginn auf etwas steilerem Weg über einen kleinen Pass, dann in angenehmer Steigung über Almböden, erreicht. Vom Campplatz, 4800 m, aus unternehmen Sie einen Spaziergang auf eine Anöhe, die den Blick auf die Gletscher des Kang Yatze, 6400 m, und die Gipfelziele der Folgetage freigibt. Hm ↑650 ↓50 Gz 3 h [F/M/A]
13. Tag: Letzter Aufstieg zum Basislager am Plateau von Nimaling in einem letzten Steilaufschwung. Dann haben Sie den idealen Ausgangspunkt, 5100 m, für die kommenden Gipfelziele erreicht. Für vier Nächte richten sich wohnlich in den Zelten ein. Das Material wird gecheckt und die anstehenden Gipfeltage besprochen. Hm ↑300 Gz 2 h [F/M/A]
14.–16. Tag: Die Besteigung von mehreren Berggipfeln, leichten und schwereren, steht auf dem Programm. Erstes Ziel ist der Konga Ri, 5600 m. Der Tasken Ri, 5840 m, fordert Gletschererfahrung und leichte Kletterei. Großartige Aussicht beschert der Regoni Mallai Ri, 6030 m, wofür es ein wenig Blockkletterei zum Gipfel bedarf. Etwas einfacher sind die zwei Sechstausendergipfel des Dzo Jongo. Ein Bergsteigerprogramm der Superklasse, das je nach Eignung und Können facettenreicher kaum sein könnte. Das Basislager bietet Raum zur Erholung, zum Fotografieren, Staunen und Genießen. Hm ↑600–1150 ↓600–1150 Gz 5–9 h [F/M/A]
17. Tag: Als großartiges Trekkingfinale überschreiten Sie den Kongmaru La, 5290 m. Steile Kehren, zuletzt in bizarrer Felsszenerie, führen hinab nach Sumdo, 3690 m, und zur letzten Zeltnacht. Gemeinsam mit den Begleitern feiern Sie mit Tanz und Gesang die zurückliegende Trekkingtage. Hm ↑200 ↓1500 Gz 7–8 h [F/M/A]
18. Tag: Das Großkloster Hemis in einem Seitental des mächtigen Indus-Flusses, ist die bekannteste und reichste Klosteranlage Ladakhs, 3800 m. Hier befinden sich eine bedeutende Bibliothek, unschätzbare Buddhabronzen des 12. Jahrhunderts und farbenprächtige Fresken. Ganz früh, nach einer kurzen Fahrt von Sumdo aus, teilen Sie das Kloster nur mit den Mönchen. Eine morgendliche Puja kann meditativer Auftakt sein. Nach einer ausführlichen Besichtigung geht es in 50-minütiger Fahrt nach Leh, 3500 m, und zum bekannten Hotel. [F/M/A]
19. Tag: Die freie Zeit in Leh nutzen Sie zur Erholung, fürs Tagebuch und für einen Bummel durch den Bazar. Ein großartiges Trekking durch die Bergwelt Ladakhs und vielleicht auch die Besteigung eines Sechstausenders liegen hinter Ihnen. Hotelübernachtung. [F/M/A]
20.-21. Tag: Flug nach Delhi und Besichtigung von Delhis Altstadt mit Freitagsmoschee, Rotem Fort und dem Turm Qutab Minar. Wer möchte, kann einen Ausflug nach Agra (fakultativ), in die einstige Haupt- und Residenzstadt der Mogulkaiser mit Besichtigung des berühmten Grabmals Taj Mahal unternehmen. Alternativ genießen Sie in Delhi freie Zeit ganz nach Belieben. Übernachtung im schönen Kolonialhotel. Am 21. Tag geht es nach einem gemeinsamen Abschiedsabendessen zum Flughafen. [F/–/A]
22. Tag: Rückflug in den ersten Stunden des neuen Tages mit Austrian Airlines über Wien zu den Heimatflughäfen.
Im Reisepreis enthalten
- Flüge mit Austrian Airlines Deutschland–Wien–Delhi und zurück, 23 kg Freigepäck
- Flüge mit Jet Air, Kingfisher Red oder Indian Airlines Delhi–Leh und zurück, 20 kg Freigepäck
- Flughafengebühren
- Flughafentransfers und Busfahrten laut Programm
- Eintritte und Führer für Besichtigungen
- Vollpension, in Delhi Halbpension
- 1 x Hotel****, 5 x Hotel**, jeweils im DZ
- 13 x Zweipersonenzelt mit Liegematte; Gruppen- und Toilettenzelt; Gepäcktransport durch Tragtiere, 15 kg Freigepäck; Trekkingbegleiter: Sirdar, Sherpa, Koch
- Reiseleitung durch einen Staatlich geprüften Bergführer des DAV Summit Club
Bei uns ausserdem enthalten
- Gipfelgebühren und Kosten für den Verbindungsoffizier
- Reiserücktritt-/Abbruch-/Kranken-/Haftpflichtversicherung
- Höhenmedizinische Überdruckkammer
- Geh- und Fixseile, Eisschrauben, Firnhaken
- 2 Tageszimmer für die Gruppe am Abreisetag in Delhi
- Gutschein für den Summit Shop € 50,–
- Teilnehmerzahl: 8–15 Personen
- Reisedokumente: Reisepass und Visum
- Zusatzkosten: Visum und Trinkgelder ca. € 165,–; Tagesausflug Agra inklusive Eintritte ab 2 Personen ca. € 110,–
- Zusatzinformationen:
Ihr freiwilliger atmosfair-Beitrag ca. € 110,–
Wichtiger Hinweis: Bei den Flügen nach/von Leh sind witterungsbedingt Flugverspätungen möglich. Der freie Tag in Delhi am Ende der Reise dient deshalb als Reserve und kann im Bedarfsfall entfallen.
| Buchungscode: | INMAR | DAV-Mitglieder-Bonus: | 30,- [1 x pro Kalenderjahr] |
| Anreiseart: | Flug; Inklusive Anschlussflüge von Deutschland nach/ab Wien auf allen Strecken der Star Alliance (LH, OS, VO). A/CH Flugaufpreis € 100,–. |
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| Zimmeraufpreise: | Einzelzimmer/Einzelzelt € 385,– | ||
Voraussetzungen:
Technisch anspruchsvolle Hochtouren, die Gesundheit und Kondition für Gehzeiten bis 9 h erfordern. Basislager auf dem Nimaling-Plateau in 5100 m Höhe. Für die Gipfelbesteigungen müssen Sie ein erfahrener und selbständiger Bergsteiger sein, der mit Pickel und Steigeisen bis zu 30° steile, spaltenfreie Firnflanken seilfrei begehen kann. Steilere Passagen müssen versichert werden. Leichte Kletterei am Tasken Ri und Mallai Ri.
Technik: 




Kondition: 




Technik: 




Kondition: 




Technik: 




Kondition: 




Keine Vorschriften; empfohlen: Tetanus-, Polio-, Diphtherie- und Hepatitis-A-Schutz, eventuell auch Malaria- und Typhus-Schutz
Ansprechpartner
Sie haben Fragen zu dieser Reise? Unsere Expertin Sonja Kirmair hilft lhnen gerne weiter.
Telefon: 089/642 40 117E-mail: kirmair@dav-summit-club.de













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