- Startseite >
- Fernziele >
- Trekking >
- Hochtouren & 6000er >
- Nepal
Reisedetail
- Anspruchsvolle Hochtour, 25 Tage
- Unterkunft in Lodges, Zelten und Hotels
- Sechstausender-Besteigung mit Bergführer
- Königsstädte und berühmte Sherpa-Klöster
- Everest Basecamp, Rast am Khumbu-Eisfall
- Gipfelmöglichkeit, u. a:
- Island Peak, 6189 m
Die reichhaltige Kultur in den Königsstädten des Kathmandu-Tals, das Bergwander-Erlebnis in einem der vielfältigsten und interessantesten Trekkingrevieren der Welt und letztlich – als bergsteigerisches Highlight – die Besteigung eines veritablen Sechstausenders: bunter und erlebnisreicher könnte eine Himalayareise kaum sein. Sie fliegen nach Lukla, 2800 m, übernachten in einfachen Lodges und schaffen auf dem Weg der großen Expeditionen über Namche Basar, Khumjung und Dingpoche ins Everest-Basecamp hinsichtlich Höhenanpassung die Grundlagen für die zweitägige Unternehmung Island-Peak. Kala Pattar, 5545 m, und Chukhung-Ri, 5546 m, sind für Sie die idealen Vorbereitungs- bzw. Eingehberge.
1. Tag: Abflug von Frankfurt mit Etihad Airways über Abu Dhabi nach Nepal, faszinierendes Land im Himalaya zu Füßen der höchsten Berge der Erde.
2. Tag: Ankunft in Kathmandu, 1300 m, und Fahrt zum schönen Godavari Village Resort. Die im Newar-Stil errichtete Hotelanlage befindet sich in einem gepflegten Park und ist eingebettet in bäuerliche Kulturlandschaft. Begrüßung und Einführung durch den Repräsentanten des DAV Summit Club und Bezug der Zimmer für zwei Nächte. [–/–/A]
3. Tag: Sie besichtigen die Königsstadt Kathmandu unter der fachkundigen Leitung eines deutsch sprechenden Kulturführers. Die zahlreichen Tempel, Paläste und Pagoden und das lebhafte Treiben in den Basarvierteln sind beeindruckende Zeugnisse einer Stadt zwischen Mittelalter und Moderne. Der Duft frischer Gewürze schleicht durch die engen Gassen. Im Stadtteil Thamel lädt das Garden Restaurant Dechenling zu willkommener Rast. Es ist beliebter Treffpunkt für Einheimische wie Touristen. Und am Nachmittag tauchen Sie beim Besuch des buddhistischen Stupas von Bodnath und des Hinduheiligtums Pashupatinath tief in die Welt der großen Religionen Asiens ein. Genießen Sie am Abend die angenehme Ruhe des Godavari Village Resorts und freuen Sie sich auf kommende Trekkingtage. [F/–/A]
4. Tag: Flug nach Lukla, 2800 m, wo Sie Ihr deutsch sprechender, vom DAV Summit Club ausgebildeter Trekkingführer begrüßt. Träger übernehmen das Gepäck, dann beginnt das Everest-Trekking, das Sie bis ins Zentrum des Khumbu Himal und auf den Sechstausender Island Peak führen wird. Die Tagesetappen sind so aufgebaut, dass man sich Schritt für Schritt an die Höhe gewöhnen kann. Modernste Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon und Höhenmedizinische Überdruckkammer stehen im Bedarfsfall zur Verfügung. Manimauern, Chörten, kleine Weiler und Siedlungen: Sie folgen dem "Milchfluss" Dudh Kosi bis zur Ortschaft Monjo, 2800 m. In der Lodge werden Sie aus der einheimischen Sherpa-Küche verpflegt und beziehen die einfachen Zimmer, wo Sie – wie auch an den folgenden Wandertagen – im eigenen Schlafsack übernachten. Hm ↑500 ↓500 Gz 5 h [F/–/A]
5. Tag: Namche Bazar, 3450 m, ist Hauptstadt und wichtigstes Handelszentrum der Sherpa. Sie folgen weiter dem rauschenden Dudh Kosi und betreten schon bald den Everest-Nationalpark. Nach der Hillary-Brücke geht es steil aufwärts. Gebetsfahnen flattern im Wind. Rhododendren und Magnolien erreichen Baumhöhe und stehen im Frühjahr in Blüte. Bei guter Sicht können Sie unterwegs erstmals den Mount Everest erblicken. Ab heute befinden Sie sich im "Inneren Himalaya" und sind von allen Seiten umringt von den Sechs-, Sieben- und Achttausendern des Khumbu Himal. In Namche Bazar sind zwei Lodgeübernachtungen vorgesehen. Hm ↑750 ↓100 Gz 3,5 h [F/–/A]
6. Tag: Wichtig für Ihre Höhenanpassung ist, dass Sie nicht zu schnell aufsteigen. Deshalb ist der Rasttag in "Namche" mit Kaffeepause in der German Bakery und dem Besuch des kleinen Sherpa-Museums (fakultativ) ein unverzichtbarer Bestandteil dieser Lodge-Trekking-Reise. Sie genießen die prachtvolle Sicht auf die vergletscherten Bergriesen rundum, probieren köstlichen Yak-Käse und erstehen vielleicht bei einem tibetischen Händler das eine oder andere Souvenir. [F/–/A]
7. Tag: Aufstieg zum Kloster Thame, 3800 m, am alten Handelsweg, der Nepal mit Tibet verbindet. Die beherrschenden Berggestalten sind die Sechstausender Kongde Ri mit seinem markanten Doppelgipfel, Teng Kangpoche, Pigpherago Shar und Tengi Ragi Tau. Der Lama zeigt Ihnen gerne die altehrwürdigen Thangkas (Rollbilder). Sie freuen sich auf das Abendessen – vielleicht gibt es heute das schmackhafte nepalesische Nationalgericht Dal Bhat, dessen Grundbestandteile Reis und Linsen, Tomaten, Zwiebeln und Chili sind und das je nach Region mit verschiedenen Gewürzen wie Ingwer oder Koriander verfeinert wird? Hm ↑550 ↓200 Gz 5 h [F/–/A]
8. Tag: Auf dem Weg nach Khumjung, 3800 m, machen Sie einen Abstecher zur kleinen Laudo Gompa abseits der üblichen Wege. Eine Panoramawanderung ohnegleichen erwartet Sie im Aufstieg zur Sherpa-Großsiedlung Khumjung-Kunde, wobei eine schöne Aussichtskanzel Sicht auf die Achttausender Lhotse und Mount Everest bietet. Khumjung-Kunde wird geprägt von einer Gompa (Kloster) mit einer bedeutenden Bibliothek. Hm ↑400 ↓400 Gz 7 h [F/–/A]
9. Tag: Die Sherpa-Siedlung Phortse, 3810 m, ist das nächste Etappenziel auf dem Lodge-Trekking zum Everest Basislager – der Weg dorthin eine Panoramawanderung ohnegleichen. Vom Aussichtspass Mong La, 3973 m, genießen Sie die einzigartige Sicht auf die Gipfelszenerie des Khumbu. Es folgen der Abstieg zum Fluss Phortse Drangka, 3600 m, und der Gegenanstieg nach Phortse. Hm ↑700 ↓500 Gz 7–8 h [F/–/A]
10. Tag: Auf dem aussichtsreichen Höhenweg nach Pangpoche, 3980 m, haben Sie immer die Ama Dablam vor Augen. die Vegetation wird mit jeder Stunde spärlicher, Wacholder, Blutberberitzen bestimmt das Landschaftsbild. Vor dem Aufstieg nach Pheriche, 4270 m, statten Sie der uralten Pangpoche Gompa einen Besuch ab und drehen vielleicht selbst eine der gewaltigen Gebetsmühlen. Hohe Steinmauern schützen die Kartoffeläcker vor dem Besuch der riesenhaften, in der Sherpa-Sprache "Thar" genannten Wildziegen, die hier beheimatet sind. Dann wechselt noch einmal das Landschaftsbild, die Szenerie wird zunehmend alpiner. Zottelige Yaks grasen unter hohen Eisgipfeln. Sie befinden sich in der Heimat des Schneeleoparden. Die Lodge in Pheriche bietet für eine Nacht willkommenes Quartier. Hm ↑400 Gz 4–5 h [F/–/A]
11. Tag: Der Weg zur Lobuche-Alm, 4930 m, bringt Sie über Enzianwiesen zu den züngelnden Ausläufern des Khumbu-Gletschers. Die Akklimatisationstage in Namche Bazar und in Dingpoche machen sich jetzt bezahlt. Dennoch gilt es, viel zu trinken, langsam aber stetig zu gehen und sich nie zu überfordern. Ihr Trekkingführer wurde von uns geschult und wird Sie auch dahingehend bestens beraten. Schritt für Schritt nähern Sie sich dem eisigen Herz des Khumbu. Auf dem Anmarschweg der klassischen Expeditionen erreichen Sie schließlich die Lodge in Lobuche, die Ausgangspunkt für die Unternehmungen der Folgetage sein wird. Hm ↑700 ↓150 Gz 6 h [F/–/A]
12. Tag: Der Aussichtsberg Kala Pattar, 5545 m, überragt das froststarre Hochtal. Fantastisch der Blick auf Nuptse, Lhotse und Mount Everest, 8848 m, der auch die Grenze zu Tibet markiert. Sie lassen die einmalige Szenerie auf sich wirken, bevor Sie zum höchsten Schlafplatz dieses Trekkings, zur Lodge in Gorak Shep, 5200 m, absteigen. Der heiße Tee und eine warme Suppe tun gut. Sie rollen sich in Ihren Schlafsack ein. Morgen werden Sie schon zeitig in Richtung Everest Basecamp aufbrechen. Hm ↑650 ↓400 Gz 5–6 h [F/–/A]
13. Tag: Abstecher ins Everest-Basislager, 5400 m, ein Ausflug in die Geschichte der großen Expeditionen. Der Weg entlang dem gewaltigen Khumbu-Gletscher belohnt mit immer wieder neuer, spektakulärer Sicht. Die Gedanken sind bei den Erstbesteigern des Mount Everest von 1953, Sir Edmund Hillary und Tenzing Norgay. Oder waren es Irvine und Mallory, denen vielleicht schon 1924 die Besteigung gelang? Sie staunen über den gewaltigen Khumbu Icefall und bewundern die Leistungen der Sherpa, ohne die kaum eine Besteigung des höchsten Berges der Erde möglich gewesen wäre. Abstieg zur Lodge in Lobuche, 4930 m. Hm ↑300 ↓550 Gz 9 h [F/–/A]
14. Tag: Wanderung nach Chukhung, 4730 m, durch Blutberberitze und Wacholder. Manisteine, Gebetsfahnen, schwer bepackte Yaks. Vielleicht begegnet Ihnen unterwegs auch eine Familie seltener Buntfasane. Bei Ankunft in der Lodge werden Sie auf alle Fälle schon von Ihrem Bergführer Nepal erwartet. Er wurde von der Nepal Mountaineering Association ausgebildet, die sich UIAA-Standards unterwirft, und wird Sie in den nächsten Tagen betreuen: Der Sechstausender Island Peak kann kommen! Hm ↑500 ↓700 Gz 7 h [F/–/A]
15. Tag: Besteigung des Chukhung Ri, 5546 m, um die Akklimatisation zu komplettieren. Der Gipfel bildet mit Mount Everest und Ama Dablam ein Dreieck. Besonders eindrucksvoll ist die Sicht in die bizarre Südflanke des Lhotse. Technisch unproblematischer Aufstieg, leichte Blockkletterei im Gipfelbereich. Am Spätnachmittag rüsten Sie sich für für den Aufstieg zum Island Peak: Der Bergführer wählt aus dem Depot das geeignete Equipment – Eispickel, Anseilgurte und Steigeisen – und hilft bei der Anpassung. Hm ↑800 ↓800 Gz 5 h [F/–/A]
16. Tag: Das Unternehmen Island Peak, für das zwei Tage plus ein Reservetag eingeplant sind, startet ganz gemächlich mit dem Aufstieg ins Basislager, 5100 m. Viel Trinken ist angesagt, mindestens drei Liter pro Tag! Träger übernehmen Gepäck und Zelt, ein Koch gehört zur kleinen Begleitmannschaft, um für den nötigen Kaloriennachschub zu sorgen. Nach der Ankunft gibt's als Flüssigkeitsergänzung gleich heißen Tee. Heute werden Sie Ihren Schlafsack schon früh im Zelt ausrollen. Sie lassen vergangene Lodge-Trekking-Tage Revue passieren und freuen sich auf den Sechstausender. Hm ↑400 Gz 3 h [F/M/A]
17. Tag: Der Aufstieg zum Island Peak, 6189 m, beginnt kurz nach Mitternacht. Zunächst auf schmalem Pfad und durch ein Felscouloir, dann über ein Schuttkar auf den Gletscher, dessen Ausläufer Sie erst bei 5800 m erreichen. In der Wärme der aufgehenden Sonne werden Klettergurte und Steigeisen angelegt, dann steigen die Seilschaften langsam zum Wandfuß auf, unmittelbar an der Sechstausend-Meter-Grenze. Von hier ab helfen die vom DAV Summit Club verlegten Fixseile durch eine 45 Grad steile Firnflanke bis zu einem senkrechten Eisabbruch, der auf der rechten Seite umgangen wird. Eine letzte, 30 m lange Schlüsselstelle ist 50 Grad steil. Dann ist es geschafft: Der Rundumblick vom Gipfel auf das weißgezackte Khumbu-Wellenmeer der Berggiganten macht alle Mühen vergessen. Eine der spektakulärsten Landschaften der Erde aus der Vogelperspektive, mit dem Everest als Nachbarn. Langer Abstieg ins Basislager. Hm ↑1100 ↓1100 Gz 12–13 h [F/M/A]
18. Tag: Abstieg nach Chukhung, 4730 m, nach spätem Frühstück im Basislager, sofern es nicht zu einer witterungsbedingten Verzögerung am Berg gekommen ist. Im Normalfall genießen Sie auf der Terrasse Ihrer Lodge eine heiße Nudelsuppe, ein kühles Bier und vor allem den stolzen Blick zurück. Gemeinsam mit Ihrem Bergführer feiern Sie den Erfolg. Morgen werden Sie in Begleitung Ihres Trekkingführers weiter absteigen. Hm ↓400 Gz 2 h [F/–/A]
19. Tag: Der Rückweg beginnt und führt – vorbei an Dingpoche – zum berühmten Sherpa-Kloster Tengpoche, 3870 m, das sich gleich einem natürlichen Mandala zu Füßen der formschönen Ama Dablam hinbreitet und das Sie besichtigen. Sie beteiligen sich aktiv am Umweltprogramm des DAV Summit Club und nehmen Problemmüll wie Batterien mit. Der "DreckSack", den Sie mit den Reiseunterlagen erhalten haben, leistet dabei wertvolle Hilfe. An einem der schönsten Plätze des Himalaya genießen Sie die Rast und lassen die herrliche Umgebung auf sich wirken. Im Frühjahr, wenn der Rhododendron blüht, stehen die "Berge in Flammen". Hm ↑100 ↓1050 Gz 6 h [F/–/A]
20. Tag: Abstieg nach Monjo, 2800 m, mit einem Zwischenstopp in der Sherpa-Hauptstadt Namche Bazar, die jetzt weitaus größer und lauter wirkt als zu Beginn. Noch einmal überschreiten Sie die mit vielen Gebetsfahnen geschmückte Hillary-Brücke und wandern entlang dem "Milchfluss" Dudh Kosi zum Nationalpark-Ausgang. Hm ↑450 ↓1500 Gz 7 h [F/–/A]
21. Tag: Ankunft in Lukla, 2800 m, nach einem Besuch der Dorfschule von Monjo, die mit Spendengeldern von DAV Summit Club-Kunden tatkräftig gefördert wurde. Der Everest-Treck präsentiert noch einmal seine schönste Seite. In der Lodge in Lukla feiern Sie Abschied von den treuen Begleitern. Hm ↑500 ↓500 Gz 5 h [F/–/A]
22. Tag: Flug nach Kathmandu, 1300 m, und Fahrt zum Hotel Greenwich für zwei Nächte. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, wenn der Rückflug von Lukla „in time” war. Nach den Tagen im Gebirge freuen Sie sich auf eine warme Dusche und ein richtiges Bett. Bei einem Bier an der Bar können Sie die unvergesslichen Eindrücke und Ihre Sechstausender Besteigung in Nepal Revue passieren lassen. [F/–/A]
23. Tag: Die Königsstadt Patan ist vom Hotel aus zu Fuß erreichbar und bietet neben zahlreichen Tempeln, Pagoden und dem alten Königspalast auch ein sehenswertes Museum. Patan gilt als das kunsthandwerkliche Zentrum Nepals. Wir empfehlen einen Besuch in Eigenregie oder auf Wunsch im Rahmen einer geführten Besichtigungstour (fakultativ). Auch ein Ausflug nach Bhaktapur, Weltkulturerbe und Kulisse für Bertoluccis "Little Buddha", bietet sich an. [F/–/A]
24. Tag: Der Rückflug beginnt nach der Fahrt zum Flughafen – zuvor bleibt Zeit zur Erholung und Entspannung. [F/–/–]
25. Tag: Ankunft in Frankfurt und weitere Heimreise.
Im Reisepreis enthalten
- Flüge mit Etihad Airways Frankfurt–Abu Dhabi–Kathmandu und zurück, Freigepäck 23 kg
- Flüge mit Yeti Airlines oder Tara Air Kathmandu–Lukla und zurück, Freigepäck 15 kg
- Flughafengebühren
- Flughafentransfers und Busfahrten laut Programm
- Eintritte und Führer für Besichtigungen laut Programm
- Halbpension, im Basislager des Island Peak Vollpension
- 2 x Hotel****, 2 x Hotel***, 14 x einfache Lodge im DZ
- 2 x einfache Lodge im Lager (Lobuche), 2 x Zweipersonenzelt
- Gepäcktransport durch Träger, Freigepäck 13 kg
- Führung durch einen vom DAV Summit Club ausgebildeten, gut Deutsch sprechenden Trekking-Guide
Bei uns ausserdem enthalten
- Nationalparkgebühr, Ausreisesteuer in Nepal
- Permit für die Besteigung des Island Peak
- Reiserücktritt-/Abbruch-/Kranken-/Haftpflichtversicherung
- Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon
- Höhenmedizinische Überdruckkammer
- Gehseile, Fixseile, Eisschrauben, Schaufeln
- Leihausrüstung wie Steigeisen, Pickel, Anseilgurte
- einheimischer Bergführer (UIAA) am Island Peak
- 1 ausgebildeter Climbing-Sherpa zur Unterstützung
- Gutschein für den Summit Shop € 50,–
- Teilnehmerzahl: 8–15 Personen
- Reisedokumente: Reisepass und Visum
- Zusatzkosten: Visum/Trinkgelder zusammen ca. € 135,–
- Zusatzinformationen:
Ihr freiwilliger atmosfair-Beitrag ca. € 125,–
Wichtiger Hinweis: Bei den Inlandsflügen kann es wetterbedingt oder aus anderen Gründen zu Verspätungen oder Annullierungen kommen. Für daraus resultierende Umstellungen ist der DAV Summit Club nicht haftbar.
| Ort | Nächte | Unterbringung | Landeskategorie |
Kathmandu | 2 | Hotel Godavari | **** |
Everest-Trekking | 16 | einfache Lodge | |
Island Peak BC | 2 | Zelt | |
Kathmandu | 2 | Hotel Greenwich | *** |
| Buchungscode: | HIHHE | DAV-Mitglieder-Bonus: | 30,- [1 x pro Kalenderjahr] |
| Anreiseart: | Flug; Bahn zum/vom Flughafen innerhalb D 2.Kl/ICE inklusive (Änderungen durch die Fluggesellschaft vorbehalten). |
||
| Zimmeraufpreise: | Einzelzimmer, nur in Hotels € 140,– | ||
Voraussetzungen:
Technisch anspruchsvolle Hochtour, die am Gipfeltag Kondition für 12 bis 13 h Gehzeit erfordert. Sie schlafen in einfachen Lodges im eigenen Schlafsack und zweimal im Zelt. Für den Island Peak müssen Sie ein selbstständiger Bergsteiger sein, der mit Pickel und Steigeisen bis zu 30° steile, spaltenfreie Firnflanken seilfrei begehen kann. Steilere Passagen müssen mit Fixseilen versichert werden. Größte Schlafhöhe 5200 m.
Technik: 




Kondition: 




Technik: 




Kondition: 




Technik: 




Kondition: 




Keine Vorschriften; empfohlen: Tetanus-, Polio-, Diphtherie- und Hepatitis-A-Schutz
Ansprechpartner
Sie haben Fragen zu dieser Reise? Unsere Expertin Sonja Kirmair hilft lhnen gerne weiter.
Telefon: 089/642 40 117E-mail: kirmair@dav-summit-club.de












verfügbar
