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Reisedetail
- Leichte Bergwanderung, 23 Tage
- Kathmandu-Tal und der Pilgerort Muktinath
- Blick auf drei Achttausender: Annapurna, Dhaulagiri und Manaslu
- Wichtige Tage für Ihre Höhenanpassung
- Gipfelmöglichkeit:
- Poonhill, 3198 m
Der Klassiker im Nepal-Programm des DAV Summit Club! Die Umrundung des Annapurna-Massivs über den 5416 Meter hohen Thorong-Pass führt Sie durch alle Klimazonen von den Subtropen bis ins vergletscherte Hochgebirge. Sie übernachten in den Lodges der einheimischen Bevölkerung im eigenen Schlafsack und gelangen nach erfolgreicher Passüberschreitung zum Wallfahrtsort Muktinath über der gewaltigen Kali-Gandaki-Schlucht, wo Achttausender den Horizont begrenzen. Reiseleitung während des Trekkings durch zwei vom DAV Summit Club ausgebildete Trekking-Guides, einer spricht gut Deutsch, einer Englisch.
1. Tag: Abflug von Frankfurt mit Etihad Airways über Abu Dhabi nach Nepal, faszinierendes Land im Himalaya zu Füßen der höchsten Berge der Erde.
2. Tag: Ankunft in Kathmandu, 1300 m, und Fahrt zum schönen Godavari Village Resort. Die im Newar-Stil errichtete Hotelanlage befindet sich in einem gepflegten Park und ist eingebettet in bäuerliche Kulturlandschaft. Begrüßung und Einführung durch den Repräsentanten des DAV Summit Club und Bezug der Zimmer für zwei Nächte. [–/–/A]
3. Tag: Sie besichtigen die Königsstadt Kathmandu unter der fachkundigen Leitung eines deutsch sprechenden Kulturführers. Die zahlreichen Tempel, Paläste und Pagoden und das lebhafte Treiben in den Basarvierteln sind beeindruckende Zeugnisse einer Stadt zwischen Mittelalter und Moderne. Der Duft frischer Gewürze schleicht durch die engen Gassen. Im Stadtteil Thamel lädt das Garden Restaurant Dechenling zu willkommener Rast. Es ist beliebter Treffpunkt für Einheimische wie Touristen. Und am Nachmittag tauchen Sie beim Besuch des buddhistischen Stupas von Bodnath und des Hinduheiligtums Pashupatinath tief in die Welt der großen Religionen Asiens ein. Genießen Sie am Abend die angenehme Ruhe des Godavari Village Resorts und freuen Sie sich auf kommende Trekkingtage. [F/–/A]
4. Tag: Fahrt ins Annapurna-Gebiet bis Besisahar im noch subtropisch geprägten Tal des Marsyangdi-Flusses, 760 m (205 km/6 h). Unterwegs staunen Sie über das tief eingeschnittene Tal des Trisuli-Flusses und die vielen Reisterrassen. Dann rücken die Annapurna- und Lamjung-Berge näher. In Besisahar werden Sie erstmals in den Zimmern einer einfachen Lodge Ihren Schlafsack ausrollen. Auf diesem Lodge-Trekking werden Sie von zwei vom DAV Summit Club ausgebildeten Trekking-Guides begleitet, wovon mindestens einer deutsch spricht. Damit ist – sollten Sie sich nicht für die Überschreitung des Thorong-Passes entscheiden – immer eine qualifizierte Führung auch für den Rückweg garantiert. In der Lodge werden Sie aus der einheimischen Küche verpflegt und besprechen mit den beiden Führern den Ablauf der Folgetage. [F/–/A]
5. Tag: Träger übernehmen das Gepäck, das Trekking auf der Annapurna-Runde beginnt, das Sie in zwei Wochen um den Achttausender-Gebirgsstock der Annapurna führen wird. Die Tagesetappen sind so aufgebaut, dass man sich Schritt für Schritt an die Höhe gewöhnen kann. Modernste Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon und Höhenmedizinische Überdruckkammer stehen im Bedarfsfall zur Verfügung. Dabei durchwandern Sie die Heimat verschiedenster Bevölkerungsgruppen und lernen alle Vegetationszonen von den Subtropen bis ins Hochgebirge kennen. Heute werden Sie das Siedlungsgebiet der Chhetris und Bramahnen durchwandern – der mächtige Marsyangdi-Fluss weist den Weg. Unterwegs bietet sich auf dem Lodge-Trekking immer wieder Gelegenheit, in Teehäusern einzukehren und ein "Fresh Lemon Soda" oder einen "Milk Tea" zu genießen. Bananen- und Kastanienbäume begleiten Sie im Aufstieg zur Lodge in Ngadi, 910 m. Die hohen Berge des Gurkha Himal mit Himal Chuli, 7893 m und Ngada Chuli (Peak 29), 7871 m, sind die dominierenden Berggestalten. Der höchste Berg im Gurkha Himal, der Achttausender Manaslu, lässt aber heute noch auf sich warten. Hm ↑400 ↓250 Gz 5 h [F/–/A]
6. Tag: Eine stabile Hängebrücke bringt Sie über die Ngadi Khola (Khola = Fluss). Aufstieg ins stattliche Gurung-Dorf Bahudanda, die nördlichste Bramahnen-Siedlung im Marsyangdi-Tal. Auf der anderen Flussseite wird eine Straße in das Tal getrieben – Sie beschreiten die schöne Alternativroute. Über weite Strecken ist der Weg in den Fels geschlagen, jedoch gut zu begehen. Reis- und Maisterrassen bestimmen das Landschaftsbild. Mit Blick auf Himalchuli und den Achttausender Manaslu wandern Sie auf dem Panoramaweg zur Lodge in Jagat, 1300 m. Die Siedlung war einst ein wichtiger Posten im Salzhandel mit Tibet. Sie freuen sich auf das Abendessen – vielleicht gibt es heute das schmackhafte nepalesische Nationalgericht Dal Bhat, dessen Grundbestandteile Reis und Linsen, Tomaten, Zwiebeln und Chili sind und das je nach Region mit verschiedenen Gewürzen wie Ingwer oder Koriander verfeinert wird? Hm ↑900 ↓500 Gz 6 h [F/–/A]
7. Tag: Durch die Marsyangdi-Schlucht, tief eingekerbt, zur Lodge in Dharapani, 1950 m. Sie queren eine stabile Hängebrücke, stellenweise ist der Weg weit über dem Fluss in die mächtige Felswand gelegt. Mit den Reisfeldern bleibt auch der Hinduismus zurück. Gerste-, Kartoffel- und Buchweizenfelder begrüßen Sie im Distrikt Manang, dessen südlichste Siedlung die Ortschaft Tal darstellt. Erste Gebetsfahnen flattern im Wind: Sie sind in der Welt des Buddhismus angekommen. Hm ↑1100 ↓450 Gz 5–6 h [F/–/A]
8. Tag: Mit dem Achttausender Manaslu im Rücken steigen Sie auf zur Lodge in Chame, 2670 m. Zunächst führt der Weg durch herrliche Rhododenronbestände, die zur Baumhöhe heranwachsen und das Land im Frühjahr in tiefes Rot tauchen. Später werden Sie entlang der Piste wandern, die durch das obere Marsyangdi-Tal führt. Mischwälder und moosgrüne Talböden prägen das Landschaftsbild auf dieser Lodge-Trekking-Etappe. Aus steilen Hirsefeldern wachsen die weißen Lamjung-Berge. Aber auch die Siebentausender-Gipfel Annapurna II und Annapurna IV zeigen ihr weißes Antlitz. Hm ↑1050 ↓350 Gz 5 h [F/–/A]
9. Tag: Die Eisgipfel der Annapurna sind Ihre ständigen Begleiter auf dem Weg nach Pisang, 3185 m. Apfelplantagen, schöner Bergwald, duftende Latschen- und Kiefernbestände – die zunehmende Höhe spiegelt sich auch im Wechsel der Vegetation wider. Mit einem freundlichen "Namasté" werden Sie begrüßt. Gebetsfahnen wehen an der Gompa (Kloster), "Gletschergesichter" starren über das Dorf, das im Hochtal des Marsyangdi-Flusses zwischen den Annapurna-Gipfeln im Süden und dem Sechstausender Pisang im Norden eingebettet ist. Hm ↑850 ↓350 Gz 5 h [F/–/A]
10. Tag: Der Höhenweg nach Braga, 3470 m, bringt Aussicht und Akklimatisation: Annapurna II bis IV, Chulu- und Tilicho Peak erheben ihre Eisflanken über dem altehrwürdigen Kloster, das der Kagyupa-Schule des tibetischen Buddhismus angehört und berühmt für seine 108 Terrakotta-Statuen ist. Sie riechen den Duft von Butterlampen und drehen vielleicht selbst eine der gewaltigen Gebetsmühlen. In dem schönen Dorf Braga beziehen Sie für zwei Nächte die einfachen Zimmer einer Lodge. Denn jetzt ist Ihre Höhenanpassung erste Bergsteigerpflicht, ohne die ein weiterer Aufstieg zum Thorong-Pass nicht möglich ist. Hm ↑500 ↓200 Gz 6 h [F/–/A]
11. Tag: Zur besseren Akklimatisation unternehmen Sie einen Ausflug bis auf 4700 Meter und genießen die grandiosen Aussichten auf die Chulu-Berge und in die zerklüfteten Annapurna-Wände. Wichtig ist, daß Ihre Trinkflaschen reichlich mit Tee gefüllt sind. Denn in der Höhe gilt es, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen, langsam aber stetig zu gehen und sich nie zu überfordern. Ihre Trekkingführer wurden von uns geschult und werden Sie auch dahingehend beraten. Rückkehr zur Lodge in Braga, wo eine warme Suppe und das Abendessen auf Sie warten. Hm ↑1350 ↓1350 Gz 7 h [F/–/A]
12. Tag: Mit Blick auf die Gletscher der Gangapurna, 7454 m, steigen Sie weiter auf zum Hochplateau von Manang. Die Manangbot gehören wie die Einwohner von Braga oder die im Everest-Gebiet beheimateten Sherpa zur ethnischen Gruppe der tibetstämmigen Bhotia und gelten als besonders gute Kaufleute. Die im tibetischen Stil errichteten Flachdachhäuser des großen Ortes sind mit vielen Gebetsfahnen geschmückt. Nach ausgiebiger Rast steigen Sie weiter in Richung Thorong-Pass auf. Pferde und Yaks grasen auf kargen Weiden. Der Khangsha Kang (Roc Noir) verdeckt den Hauptgipfel der Annapurna I und beschließt die spektakuläre "Grand Barriere". Wacholdergewächse und Blutberberitze begleiten Sie im Aufstieg zur Hochalm Yakharka, 4100 m, wo Sie für eine Nacht Quartier nehmen. Eine kurze Etappe – der Höhe wegen. Mit viel Glück sind in der Dämmerung manchmal Blauschafe zu sehen. Hm ↑850 ↓200 Gz 4 h [F/–/A]
13. Tag: Die höchste Lodge des Annapurna-Zirkels erwartet Sie auf der Yakalm Thorong Phedi, 4500 m; wenn Sie sich heute Morgen nicht absolut fit fühlen oder Höhenprobleme haben, führt einer der beiden Trekkingguides Sie auf dem Anmarschweg durch das Marsyangdi-Tal wieder sicher zurück nach Besisahar. Deshalb müssen Sie sich heute "auf Herz und Nieren prüfen", ob die Voraussetzungen für die Überschreitung gegeben sind. Im weiteren Aufstieg begleiten Sie die Eigipfel von Glacier Dome, Annapurna III und die stolze Gangapurna. Jetzt spüren Sie, wie wichtig die vorangeganenen Akklimatisationstage waren. Sie rollen sich schon früh in Ihren Schlafsack ein. Die Nacht ist kurz. Morgen werden Sie den Thorong-Pass, das große Ziel dieses Lodge-Trekkings, überschreiten. Hm ↑600 ↓200 Gz 3 h [F/–/A]
14. Tag: Die Überschreitung des Thorong La (La = Pass) beginnt um drei Uhr früh. "Pistare, pistare..." – langsam und stetig steigen Sie, vorbei an Geröllfeldern und über Moränenhügel, bergan. Gletscherhauch macht sich bemerkbar. In dieser unwirtlichen Region sind schon die seltenen Schneeleoparden gesichtet worden. Beim ersten Morgenlicht ist der Aufstieg zum Thorong La halb geschafft. Der Blick fällt zurück auf die Chulu-Gipfel. Blockwerk, Schnee, dann winken bunte Gebetsfahnen auf der Passhöhe, 5416 m. Gen Süden blicken Sie auf die Gipfel der Annapurna-Gruppe, deren höchster, die Annapurna I, vor mehr als sechzig Jahren von Maurice Herzog und Louis Lachenal erstbestiegen wurde. Es war der erste Erfolg an einem Achttausender überhaupt. Begleitet von Dohlen und Lämmergeiern erfolgt der Abstieg zum geheimnisvollen Wallfahrtsort Muktinath, 3800 m. Unterwegs tritt der Achttausender Dhaulagiri ins Blickfeld. Erschöpft aber glücklich, die "Königsetappe" geschafft zu haben, treffen Sie am Nachmittag in der Lodge ein. Sie gönnen sich vielleicht ein Bier und werden zeitig schlafen gehen; der "heilige Bezirk" des Pilgerortes kann bis morgen warten. Hm ↑1000 ↓1700 Gz 8–10 h [F/–/A]
15. Tag: Muktinaths „ewiges Feuer“ und die 108 stierköpfigen Wasserspeier zählen zu den wichtigsten Heiligtümern im Himalaya. Sie besuchen den berühmten Pilgerort, der für Buddhisten, Hindus, Bönpa und Jain gleichermaßen bedeutend ist. Nachmittags Abstieg auf neuer Route ins Obere-Kali-Gandaki-Tal, da der Hauptweg heutzutage von Jeeps befahren wird. Dabei wandern Sie ein Stück weit durch das Königreich Mustang. Lodgeübernachtung in Kagbeni, 2810 m, das mit langen Manimauern, einem großen Tor-Chörten und Gebetsmühlen gänzlich tibetisch geprägt ist. Für Sie sind Zimmer in der Komfortlodge "Annapurna" reserviert, dem besten Haus vor Ort. Für eine Nacht tauschen Sie den Schlafsack mit einem richtigen Bett und genießen die warme Dusche, die vorzügliche Küche und die zuvorkommende Betreuung. Hm ↑150 ↓1150 Gz 4 h [F/–/A]
16. Tag: Die tiefste Schlucht der Erde werden Sie heute durchfahren – ein ereignisreicher Tag mit vielen Höhepunkten. Da ist zuerst das Obere-Kali-Gandaki-Tal mit dem stattlichen Ort und Kloster Mapha, 2665 m: Apfel- und Aprikosenbäume gedeihen zu Füßen des Siebentausenders Nilgiri in der Heimat der Thakali-Bevölkerung. Die stattlichen Häuser und die gepflasterten Wege künden vom einstigen Reichtum der Region, die Nepal mit Tibet auf einem wichtigen Handelsweg verbindet. Später gelangen Sie, vorbei am alten Handelszentrum Tukche, nach Kalopani, 2530 m, mit Blick auf den "weißen Berg" Dhaulagiri. Dann fahren Sie zwischen den Achttausendern Annapurna und Dhaulagiri hinab zur Lodge im „Thermalbad" Tatopani, 1200 m. Der Kali-Gandaki-Fluss, der vom tibetischen Hochplateau nach Süden herunter fließt, ist weitaus älter als das vergleichweise junge Gebirge des Himalaya. Hier trifft die Eurasische Platte unmittelbar auf den Indischen Subkontinent. Zitrusfrüchte wachsen siebentausend Meter unter mächtigen Eisriesen. Sie genießen die deutlich wärmeren Temperaturen. Ab heute kommt der Schlafsack wieder zum Einsatz. [F/–/A]
17. Tag: Auf einer stabilen Hängebrücke queren Sie den donnernden Kali-Gandaki-Fluss. Sie werfen noch einmal einen Blick zurück auf den Siebentausender Nilgiri, der sich mächtig über den Flusstal erhebt. Dann treten Sie den langen Aufstieg in Richtigung Ghorepani-Pass an. Das Bergbauernland ist grün und duftet. Die Annapurna–Runde zeigt sich von einer ganz anderen Seite. Sie passieren eine Orangenplantage und haben Gelegenheit, die schmackhaften, hier "suntala" genannten Früchte zu kosten. Durch kultivierte Terrassenlandschaft steigen Sie auf bis zur Lodge in Chitre, 2390 m, vorbei an schmucken Dörfern der Chhetri und Magar. Hm ↑1200 Gz 4,5 h [F/–/A]
18. Tag: Der Poonhill, 3194 m, über der Lodge am Ghorepani-Pass, 2925 m, präsentiert zum Sonnenuntergang den „Fischschwanz“ des formschönen und markanten Machapuchare, 6993 m. Überhaupt ist das Panorama überwältigend: Es reicht vom Manaslu über die Lamjung- und Annapurna-Berge bis zum Achttausender Dhaulagiri. Auch der vorangegangene Aufstieg zum Ghorepani-Pass wartete schon mit landschaftlichen Schönheiten auf: Reisterrassen im Wechsel mit üppigen Wäldern aus Rhododendren und Magnolien, die im Frühjahr in Blüte stehen. Dazwischen finden sich schmucke Magar-Dörfer und immer wieder Chautaras, auf denen die Träger ihre Lasten zur Rast abstellen. Übernachtung in einer Lodge in der Ortschaft Ghorepani, 2850 m. Hm ↑800 ↓350 Gz 6,5 h [F/–/A]
19. Tag: Abstieg nach Tirkedunga, 1550 m, durch dichten Bergdschungel, der von Affen und zahlreichen Vogelarten bevölkert wird und deren Konzert Sie begleitet. Orchideen gedeihen im Nebelwald. Sie beteiligen sich aktiv am Umweltprogramm des DAV Summit Club und nehmen Problemmüll wie Batterien wieder mit. Der "DreckSack", den Sie mit den Reiseunterlagen erhalten haben, leistet dabei wertvolle Hilfe. Schließlich bietet das stattliche Magar-Dorf Ulleri schöne Sonnenterrassen. Dann führen viele Steinstufen hinab ins Tal der Bhurungdi Khola, wo Sie zum letzten Mal in einer Lodge im eigenen Schlafsack übernachten und von den treuen Begleitern Abschied nehmen. Hm ↑150 ↓1500 Gz 5–6 h [F/–/A]
20. Tag: Trekkingende in Jobang, 1150 m, und Fahrt zur schönen Fishtail Lodge direkt am malerischen Phewasee in Pokhara, 900 m (40 km/1,5 h). Die wunderschön gelegene Hotelanlage ist zugleich ein wichtiges Sozialprojekt, denn alle Erlöse kommen unmittelbar dem "Princess Jayanti Memorial Trust" zugute, der bedürftigen Herz- und Krebspatienten in Nepal hilft. Sie flanieren an der Uferpromenade mit den vielen Shops, Bars und Restaurants, genießen die Sicht auf die Annapurna-Gipfel und den markanten Machapuchare und freuen sich nach den Tagen im Gebirge wieder auf eine warme Dusche und ein richtiges Bett. Hm ↑150 ↓550 Gz 2 h [F/–/A]
21. Tag: Flug nach Kathmandu, 1300 m, und Fahrt zum Hotel Greenwich, das Ihnen für heute Nacht komfortable Unterkunft bietet. Entspannen und Relaxen in der Hotelanlage, Saunabesuch, Shopping oder Sightseeing – Sie entscheiden individuell nach Lust und Laune. [F/–/A]
22. Tag: Vor dem Rückflug bleibt Zeit für eigene Unternehmungen im Kathmandu-Tal. Patan, auch Lalitpur – "die Schöne" genannt, ist vom Hotel aus zu Fuß erreichtbar und bietet neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten und dem alten Königspalast auch ein erstklassiges Museum. Patan gilt als das kunsthandwerkliche Zentrum Nepals. Wir empfehlen einen Besuch in Eigenregie oder auf Wunsch im Rahmen einer geführten Besichtigungstour (fakultativ). Auch ein Ausflug nach Bhaktapur, Weltkulturerbe und Kulisse für Bertoluccis "Little Buddha", bietet sich an. Fahrt am späten Nachmittag zum Flughafen und Flug nach Europa. [F/–/–]
23. Ankunft in Frankfurt und weitere Heimreise.
Im Reisepreis enthalten
- Flüge mit Etihad Airways Frankfurt–Abu Dhabi–Kathmandu und zurück, Freigepäck 23 kg
- Flug mit Yeti Airlines oder Tara Air Pokhara–Kathmandu, Freigepäck 15 kg
- Flughafengebühren
- Flughafentransfers, Bus- und Jeepfahrten laut Programm
- Eintritte und Führer für Besichtigungen laut Programm
- Halbpension
- 2 x Hotel****, 2 x Hotel***, 1 x Komfortlodge***, jeweils im DZ
- 15 x einfache Lodge im DZ
- Gepäcktransport durch Träger, Freigepäck 13 kg
- Führung durch zwei vom DAV Summit Club ausgebildete Trekking-Guides, einer spricht gut Deutsch, der andere Englisch
Bei uns ausserdem enthalten
- Nationalparkgebühr
- Ausreisesteuer in Nepal
- Reiserücktritt-/Abbruch-/Kranken-/Haftpflichtversicherung
- Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon
- Höhenmedizinische Überdruckkammer
- Einführung und Hilfestellung in Kathmandu durch den Repräsentanten des DAV Summit Club
- Gutschein für den Summit Shop € 50,–
- Teilnehmerzahl: 8–15 Personen
- Reisedokumente: Reisepass und Visum
- Zusatzkosten: Visum/Trinkgelder zusammen ca. € 140,–
- Zusatzinformationen:
Ihr freiwilliger atmosfair-Beitrag ca. € 122,–
Wichtiger Hinweis: Die Piste im oberen Marsyangdi-Tal soll durch eine Straße mit Besisahar verbunden werden. Bauarbeiten finden statt, es kann auf die andere Seite des Flusses ausgewichen werden. Im Bereich um Chame wird über eine Strecke von anderthalb Tagen entlang der fertigen Piste gewandert. Sonst bestehen Wanderalternativen. Im Oberen-Kali-Gandaki-Tal verkehren Jeeps und Kleinbusse, die Sie nutzen. Programmänderungen bleiben bei Erdrutschen oder aufgrund des Straßenbaus vorbehalten.
| Ort | Nächte | Unterbringung | Landeskategorie |
Kathmandu | 2 | Hotel Godavari | **** |
Annapurna-Trekking | 15 | einfache Lodge | |
Annapurna-Trekking | 1 | Komfortlodge | *** |
Pokhara | 1 | Fishtail Lodge | *** |
Kathmandu | 1 | Hotel Greenwich | *** |
| Buchungscode: | HIAHA | DAV-Mitglieder-Bonus: | 30,- [1 x pro Kalenderjahr] |
| Anreiseart: | Flug; Bahn zum/vom Flughafen innerhalb D 2. Kl./ICE inklusive (Änderungen durch die Fluggesellschaft vorbehalten). |
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| Zimmeraufpreise: | Einzelzimmer, nur in Hotels € 160,–
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Voraussetzungen:
Technisch leichte Bergwanderung, die Gesundheit und Kondition für Gehzeiten bis 8 h, am Thorong-Pass bis 10 h, erfordert. Höchste Übernachtung auf 4500 m. Bei Höhenproblemen oder schlechter Verfassung wird kein Risiko eingegangen. Deshalb begleiten zwei erfahrene Trekking-Guides die Gruppe: über den Thorong-Pass nach Muktinath oder zurück nach Besisahar. Übernachtet wird im eigenen Schlafsack in einfachen Lodges.
Technik: 




Kondition: 




Technik: 




Kondition: 




Keine Vorschriften; empfohlen: Tetanus-, Polio-, Diphtherie- und Hepatitis-A-Schutz
Ansprechpartner
Sie haben Fragen zu dieser Reise? Unsere Expertin Sonja Kirmair hilft lhnen gerne weiter.
Telefon: 089/642 40 117E-mail: kirmair@dav-summit-club.de












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