- Startseite >
- Fernziele >
- Trekking >
- Lodge-Trekking >
- Nepal
Reisedetail
- Leichte Bergwanderung, 30 Tage
- Sherpa-Klöster im Solu und im Khumbu
- Blick auf vier Achttausender: Cho Oyu, Everest, Lhotse und Makalu
- Gipfelmöglichkeiten:
- Gokyo Ri, 5360 m
- Kala Pattar, 5545 m
1. Tag: Abflug von Frankfurt mit Etihad Airways über Abu Dhabi nach Nepal, faszinierendes Land im Himalaya mit dem Mount Everest, dem höchsten Berg der Erde.
2. Tag: Ankunft in Kathmandu, 1300 m, und Fahrt zum Hotel Greenwich. Begrüßung und Einführung durch den Repräsentanten des DAV Summit Club, der Sie mit den Besonderheiten seines Landes vertraut macht. Sie beziehen die Zimmer und freuen sich auf die kommenden Trekkingtage im Everest-Gebiet. [–/–/A]
3. Tag: Busfahrt zum Basar-Ort Jiri, 1850 m, durch Bauernland nach Osten, wo Sie über dem schäumenden "Kupferfluss" Tamba Kosi die erste Lodge erwartet (140 km/7 h). Ihr deutsch sprechender, vom DAV Summit Club ausgebildeter Trekking-Führer ist von Anfang an dabei. Auch der englisch sprechende Sherpa-Guide erwartet Sie, der später die Alpinisten über den Cho La (La = Pass) führen wird. In der Lodge werden Sie aus der einheimischen Sherpa-Küche verpflegt und beziehen die einfachen Zimmer, wo Sie – wie auch an den folgenden Wandertagen – im eigenen Schlafsack übernachten. [F/–/A]
4. Tag: Träger übernehmen das Gepäck, dann beginnt das Lodge-Trekking, das Sie bis ins Zentrum des Everest-Gebietes führen wird. Auf dem Scheitelpunkt eines ersten kleinen Passes, 2360 m, rückt hinter zerzausten Gebetsfahnen bei gutem Wetter der 6959 m hohe Numbur ins Blickfeld. Gemächlich steigen Sie auf uralten Pfaden hinab nach Shivalaya, 1800 m, im fruchtbaren Tal der Khimti Khola (Khola = Fluss). Hm ↑550 ↓600 Gz 4 h [F/–/A]
5. Tag: Der Aufstieg zum Deorali-Pass, 2705 m, stellt eine erste Herausforderung auf dem Everest-Treck dar. Für die Mühen werden Sie mit einer fantastischen Sicht auf die bis zu 7000 m hohen Gipfel der Rolwaling-Berge belohnt. In stetem Auf und Ab geht es am Nachmittag über Terrassenfelder wieder hinab zu den Stupas neben der verträumten Gompa (Gompa = Kloster) im Sherpa-Dorf Bhandar, 2200 m. Beim Anmarsch durch das Solu werden die Schlafhöhen nur allmählich gesteigert. Das gibt dem Körper die besten Chancen sich anzupassen. Hm ↑950 ↓500 Gz 6 h [F/–/A]
6. Tag: Begegnungen mit Maultierkarawanen auf dem Weg hoch über der Likhu Khola, die auf einer Hängebrücke überquert wird. Dann schraubt sich der Pfad über kunstvoll angelegte Terrassenfelder an einladenden Teehäusern vorbei allmählich immer weiter hinauf bis zum hübschen Marktflecken Kenja, 1600 m, wo Sie vielleicht ein "Fresh Lemon Soda" oder einen "Milk Tea" probieren. Schließlich steigen Sie noch auf zur Lodge in Sete, 2580 m. Hm ↑1100 ↓700 Gz 6 h [F/–/A]
7. Tag: Der Aufstieg zum Lamjura-Pass, 3530 m, dient zugleich der Höhenanpassung. Im Frühjahr führt Ihr Weg zum Klosterort Junbesi, 2670 m, durch die Glut rot glänzender Rhododendren. Magnolienblüten sitzen wie weiße Vögel auf den Bäumen des Nebelwaldes. Wahrzeichen des Dorfes ist ein gekalkter Stupa, den man im Uhrzeigersinn umschreitet und dabei das Mantra "Om mani padme hum – Du Juwel in der Lotusblüte" an den wohltätigen Buddha richtet. Hm ↑1000 ↓900 Gz 6–7 h [F/–/A]
8. Tag: Immer neue Auf- und Abstiege warten in traumhafter Gartenlandschaft mit Bananenstauden und Apfelbäumen. Der Weg kreuzt die großen Täler. Orchideen blühen im zauberhaften Bergurwald. Heute geht es über den Tragshindo-Pass, 3071 m, wo steter Wind die Wünsche der Menschen von den Gebetsfahnen der Gompa liest, nach Nun Thale, 2100 m. Hm ↑800 ↓1350 Gz 6–7 h [F/–/A]
9. Tag: Eine mächtige Hängebrücke überspannt den schäumenden „Milchfluss“ Dudh Khosi. Nach dem Abstieg auf 1550 m steigen Sie akklimatisationsfördernd hinauf nach Karte, 2400 m. Endlich krümmt sich dann der Weg nach Norden – in Richtung Khumbu, Everest-Nationalpark, zu den höchsten Bergen der Welt. Hm ↑900 ↓600 Gz 5–6 h [F/–/A]
10. Tag: Eingangstor in die Region Khumbu ist der 3081 m hohe Khari La (La = Pass). Das Khumbu gilt als das spektakulärste Wander- und Bergsteigergebiet der Erde. Über den Chutok La, 2945 m, wird am Nachmittag die Lodge in Surke erreicht, 2300 m. Hm ↑1050 ↓1150 Gz 6–7 h [F/–/A]
11. Tag: Gemächliche Flusswanderung am tosenden Dudh Khosi entlang; oberhalb landen Flugzeuge am Lukla Airstrip. Die Tagesetappen Ihres Lodge-Trekkings sind so aufgebaut, dass man sich Schritt für Schritt an die Höhe gewöhnen kann. Modernste Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon und Höhenmedizinische Überdruckkammer stehen im Bedarfsfall zur Verfügung. Manimauern, Chörten, kleine Weiler und Siedlungen: Sie folgen dem "Milchfluss" Dudh Kosi bis zur Ortschaft Monjo, 2800. Hm ↑800 ↓300 Gz 6 h [F/–/A]
12. Tag: Namche Bazar, 3450 m, ist Hauptstadt und wichtigstes Handelszentrum der Sherpa im Everest-Gebiet. Sie folgen weiter dem rauschenden Dudh Kosi und betreten schon bald den Everest-Nationalpark. Nach der Hillary-Brücke zieht der Everest-Treck steil aufwärts. Gebetsfahnen flattern im Wind. Rhododendren und Magnolien erreichen Baumhöhe und stehen im Frühjahr in Blüte. Bei guter Sicht können Sie unterwegs erstmals den Mount Everest erblicken. Ab heute befinden Sie sich im "Inneren Himalaya" und sind von allen Seiten umringt von den Sechs-, Sieben- und Achttausendern des Khumbu Himal. In Namche Bazar sind zwei Lodgeübernachtungen vorgesehen. Hm ↑750 ↓100 Gz 3,5 h [F/–/A]
13.Tag: Wichtig für Ihre Höhenanpassung ist, dass Sie nicht zu schnell aufsteigen. Deshalb ist der Rasttag in "Namche" mit Kaffeepause in der German Bakery und dem Besuch des kleinen Sherpa-Museums (fakultativ) ein unverzichtbarer Bestandteil dieser Lodge-Trekking-Reise. Sie genießen die prachtvolle Sicht auf die vergletscherten Bergriesen rundum, probieren köstlichen Yak-Käse und erstehen vielleicht bei einem tibetischen Händler das eine oder andere Souvenir. [F/–/A]
14. Tag: Aufstieg zum Kloster Thame, 3800 m, am alten Handelsweg, der Nepal mit Tibet verbindet. Die beherrschenden Berggestalten sind die Sechstausender Kongde Ri mit seinem markanten Doppelgipfel, Teng Kangpoche, Pigpherago Shar und Tengi Ragi Tau. Der Lama zeigt Ihnen gerne die altehrwürdigen Thangkas (Rollbilder). Sie freuen sich auf das Abendessen – vielleicht gibt es heute das schmackhafte nepalesische Nationalgericht Dal Bhat, dessen Grundbestandteile Reis und Linsen, Tomaten, Zwiebeln und Chili sind und das je nach Region mit verschiedenen Gewürzen wie Ingwer oder Koriander verfeinert wird? Zottelige Yaks grasen unter hohen Eisgipfeln. Sie befinden sich in der Heimat des Schneeleoparden. Hm ↑550 ↓200 Gz 5 h [F/–/A]
15. Tag: Auf dem Weg nach Khumjung, 3800 m, machen Sie einen Abstecher zur kleinen Laudo Gompa abseits der üblichen Wege. Eine Panoramawanderung ohnegleichen erwartet Sie im Aufstieg zur Sherpa-Großsiedlung Khumjung-Kunde, wobei eine schöne Aussichtskanzel Sicht auf die Achttausender Lhotse und Mount Everest bietet. Manchmal sind die riesenhaften, in der Sherpa-Sprache "Thar" genannten wilden Bergziegen zu sehen. Aber auch Buntfasane – der Wappenvogel Nepals – sind hier beheimatet. Khumjung-Kunde wird geprägt von einer altehrwürdigen Gompa (Kloster) mit einer bedeutenden Bibliothek. Hm ↑400 ↓400 Gz 7 h [F/–/A]
16. Tag: Die Yak-Weidegründe von Luza, 4390 m, sind das nächste Etappenziel auf dem Weg zu den Gokyo-Seen. Vom Aussichtspass Mong La, 3973 m, genießen Sie eine einzigartige Sicht auf die Gipfelszenerie des Khumbu: Die Sechstausender Kang Taiga, Tramserku und Taboche und die formschöne Eisnadel der Ama Dablam bestimmen das Landschaftsbild. Sie steigen im Tal des Ngozumpa-Gletschers auf, vorbei an Chörten, kleinen Kharkas (Almen) und herrlichen Wasserfällen. Die Akklimatisationstage in Namche Bazar, Thame und Khumjung machen sich jetzt bezahlt. Dennoch gilt es viel zu trinken, langsam aber stetig zu gehen und sich nie zu überfordern. Ihr Trekkingführer wurde von uns geschult und wird Sie auch dahingehend bestens beraten. Die Geschichten vom Yeti, die man sich in der Lodge erzählt, lassen den Spannungsbogen steigen. Hm ↑890 ↓300 Gz 7 h [F/–/A]
17. Tag: Im Aufstieg nach Gokyo macht sich Gletscherhauch bemerkbar. Wacholder und Blutberberitzen bleiben zurück, die Vegetation wird zunehmend karger. Der Reigen der hohen Sechstausender wird von Cholatse und Taboche angeführt. Bald zeigt sich der Achttausender Cho Oyu in voller Pracht – er wurde 1954 von Herbert Tichy, Sepp Jöchler und der Sherpa-Legende Pasang Dawa Lama erstbestiegen. Entlang dem gewaltigen Ngozumpa-Gletscher steigen Sie in die Welt der Gokyo-Seen auf und erreichen schließlich die Lodge am dritten See, 4750 m. An diesem wunderschönen Platz werden Sie zwei Nächte bleiben und schon morgen Ihren ersten Fünftausender-Aussichtsgipfel im Everest-Gebiet besteigen. Hm ↑360 Gz 4–5 h [F/–/A]
18. Tag: Früher Aufbruch zum Gokyo Ri, 5360 m – ein Tag der Superlative! Sorgen Sie dafür, dass Ihre Trinkflaschen ausreichend gefüllt sind. Der Aufstieg zum Gokyo-Gipfel ist anstrengend, entschädigt aber für alle Mühen mit einem Panorama, das selbst im Khumbu einzigartig ist. Nepals größte Gletscher- und Moränenlandschaft und der türkisfarbene Gokyo-See liegen zu Ihren Füßen. Sie blicken auf die Achttausender Cho Oyu, Lhotse und Makalu und auf den höchsten Berg der Erde, den Mount Everest mit seinen Trabanten. Die gewaltigen Sechs- und Siebentausender im Norden bilden die natürliche Grenze zu Tibet. Nacht in Gokyo. Hm ↑610 ↓610 Gz 4–5 h [F/–/A]
19. Tag: Heute teilt sich die Gruppe in Alpinisten und Genusswanderer. Wer sich fit für den Cho La fühlt, macht einen Akklimatisationsausflug entlang dem Gletscher in Richtung Cho-Oyu-Basislager. Dann führt Sie Ihr englisch sprechender Sherpa-Guide über den mächtigen Ngozumpa-Gletscher, eine Landschaft von solcher Urgewalt, dass man sich unversehens in eine andere Welt versetzt fühlt. Die Lodge in Thangnak, 4700 m, dient als Ausgangspunkt für den Cho-La. Wenn es die Schneeverhältnisse erlauben, werden Sie den Pass schon morgen überschreiten. Hm ↑200 ↓250 Gz 6–7 h [F/–/A]
Entscheiden Sie sich gegen den Pass, ist Ihr Tagesziel die Lodge in Konar, 4000 m, wohin der deutsch sprechende Trekkingführer die Genusswanderer begleitet. Sie wandern talauswärts, immer dem rauschenden Dudh-Kosi-Fluss entlang, passieren Kharkas und kleine Weiler und genießen die zunehmend üppiger werdende Vegetation. Hm ↑150 ↓750 Gz 6 h [F/–/A]
20. Tag: Über den Cho La, 5420 m, wenn das Wetter stimmt, ein alpiner Passübergang, teils auf spaltenfreiem Gletscher und über Geröll. Manchmal sind auf dieser "Königsetappe" die seltenen Blauschafe zu sehen. Abstieg über eine steile Rampe nach Dzongla, 4843 m, wo es nur eine sehr einfache Lodge gibt. Hm ↑720 ↓580 Gz 7 h [F/–/A]
Die Genusswanderer entscheiden sich für den aussichtsreichen Panoramaweg und trekken – die Ama Dablam immer vor Augen – vorbei am alten Klosterort Pangpoche in Richtung Everest Basecamp zur Lodge in Pheriche, 4250 m, wo Sie mit einem freundlichen "Namasté" empfangen werden. Der Weg ist so prächtig, dass Sie niemals mit den Alpinisten tauschen würden... Hm ↑400 ↓150 Gz 6 h [F/–/A]
21. Tag: Der Aufstieg zur Lobuche-Alm, 4930 m, bringt Sie über Enzianwiesen zu den züngelnden Ausläufern des Khumbu-Gletschers. Und zum Treffpunkt mit den Genusswanderern. Schritt für Schritt nähern Sie sich dem eisigen Herz des Khumbu. Auf dem Anmarschweg der klassischen Expeditionen zum Everest Basecamp erreichen Sie schließlich die Lodge in Lobuche, die Ausgangspunkt für die Unternehmungen der Folgetage sein wird.
Alpinisten: Hm ↑90 Gz 3–4 h [F/–/A]
Genusswanderer: Hm ↑690 Gz 5 h [F/–/A]
22. Tag: Der Aussichtsberg Kala Pattar, 5545 m, überragt das froststarre Hochtal. Fantastisch der Blick auf Nuptse, Lhotse und Mount Everest, 8848 m, der auch die Grenze zu Tibet markiert. Sie lassen die einmalige Szenerie auf sich wirken, bevor Sie zum höhsten Schlafplatz dieses Trekkings, zur Lodge in Gorak Shep, 5200 m, absteigen. Der heiße Tee und eine warme Suppe tun gut. Morgen werden Sie schon zeitig in Richtung Everest Basecamp aufbrechen. Hm ↑650 ↓400 Gz 5–6 h [F/–/A]
23. Tag: Abstecher ins Everest-Basislager, 5400 m, ein Ausflug in die Geschichte der großen Expeditionen. Der Weg entlang dem gewaltigen Khumbu-Gletscher belohnt mit immer wieder neuer, spektakulärer Sicht. Die Gedanken sind bei den Erstbesteigern des Mount Everest von 1953, Sir Edmund Hillary und Tenzing Norgay. Oder waren es Irvine und Mallory, denen vielleicht schon 1924 die Besteigung gelang? Sie staunen über den gewaltigen Khumbu Icefall und bewundern die Leistungen der Sherpa, ohne die kaum eine Besteigung des höchsten Berges der Erde möglich gewesen wäre. Abstieg zur Lodge in Lobuche, 4930 m. Hm ↑300 ↓550 Gz 9 h [F/–/A]
24. Tag: Der Rückweg beginnt und führt entlang dem Khumbu-Gletscher über den Bach von Pheriche zum Klosterdorf Pangpoche, 3980 m. Sie beteiligen sich aktiv am Umweltprogramm des DAV Summit Club und nehmen Problemmüll wie Batterien wieder mit. Der "DreckSack", den Sie mit den Reiseunterlagen erhalten haben, leistet dabei wertvolle Hilfe. Am Nachmittag statten Sie der altehrwürdigen Pangpoche Gompa einen Besuch ab und drehen vielleicht selbst eine der gewaltigen Gebetsmühlen. Hm ↑100 ↓1050 Gz 5 h [F/–/A]
25. Tag: Vorbei am Sherpa-Kloster Tengpoche, das sich gleich einem Naturmandala in landschaftlich schönster Lage zu Füßen der Ama Dablam hinbreitet und das Sie besichtigen, wandern Sie auf dem Everest-Treck zurück in die Sherpa-Hauptstadt Namche Bazar, 3450 m, die jetzt weitaus größer und lauter wirkt als zu Beginn. Im Frühjahr kann unterwegs die Rhododendronblüte besonders schön erlebt werden, wenn am Hang von Tengpoche die "Berge in Flammen" stehen. Hm ↑500 ↓1050 Gz 7 h [F/–/A]
26. Tag: Ankunft in Lukla, 2800 m, nach Abstieg und Querung der Hillary-Brücke und einem Besuch der Dorfschule von Monjo, die mit Spendengeldern von DAV Summit Club-Kunden tatkräftig gefördert wurde. In der Lodge in Lukla feiern Sie Abschied von den treuen Begleitern. Hm ↑600 ↓1250 Gz 7 h [F/–/A]
27. Tag: Flug nach Kathmandu, 1300 m, und Fahrt zum Hotel Greenwich für zwei Nächte. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, wenn der Rückflug von Lukla "in time" war. Nach den Tagen im Gebirge freuen Sie sich auf ein Bier an der Bar, eine warme Dusche und ein richtiges Bett. [F/–/A]
28. Tag: Die Königsstadt Patan ist vom Hotel aus zu Fuß erreichbar und bietet neben zahlreichen Tempeln, Pagoden und dem alten Königspalast auch ein sehenswertes Museum. Patan gilt als das kunsthandwerkliche Zentrum Nepals. Wir empfehlen einen Besuch in Eigenregie oder auf Wunsch im Rahmen einer geführten Besichtigungstour (fakultativ). Auch ein Ausflug nach Bhaktapur, Weltkulturerbe und Kulisse für Bertoluccis "Little Buddha", bietet sich an. [F/–/A]
29. Tag: Der Rückflug beginnt nach der Fahrt zum Flughafen – zuvor bleibt Zeit zur Erholung und Entspannung. [F/–/–]
30. Tag: Ankunft in Frankfurt und weitere Heimreise.
Im Reisepreis enthalten
- Flüge mit Etihad Airways Frankfurt–Abu Dhabi–Kathmandu und zurück, Freigepäck 23 kg
- Flug mit Yeti/Tara Air Lukla–Kathmandu, Freigepäck 15 kg
- Flughafengebühren
- Flughafentransfers und Busfahrten laut Programm
- Eintritte und Führer für Besichtigungen laut Programm
- Halbpension
- 3 x Hotel***, 21 x einfache Lodge, jeweils im DZ
- 3 x einfache Lodge im Lager (Lobuche und Dzongla)
- Gepäcktransport durch Träger, Freigepäck 13 kg
- Führung durch einen vom DAV Summit Club ausgebildeten, gut Deutsch sprechenden Trekking-Guide und einen Englisch sprechenden Sherpa-Guide
Bei uns ausserdem enthalten
- Nationalparkgebühr und Ausreisesteuer in Nepal
- Reiserücktritt-/Abbruch-/Kranken-/Haftpflichtversicherung
- Satellitentelefon und höhenmedizinische Überdruckkammer
- Einführung und Hilfestellung in Kathmandu
- Gutschein für den Summit Shop € 50,–
- Teilnehmerzahl: 8–15 Personen
- Reisedokumente: Reisepass und Visum
- Zusatzkosten: Visum/Trinkgelder zusammen ca. € 135,–
- Zusatzinformationen:
Ihr freiwilliger atmosfair-Beitrag ca. € 122,–
Wichtiger Hinweis: Beim Inlandsflug kann es wetterbedingt oder aus anderen Gründen zu Flugverspätungen oder Annullierungen kommen. Für daraus resultierende Umstellungen ist der DAV Summit Club nicht haftbar.
| Ort | Nächte | Unterbringung | Landeskategorie |
Kathmandu | 1 | Hotel Greenwich | *** |
Everest-Trekking | 24 | einfache Lodge | |
Kathmandu | 2 | Hotel Greenwich | *** |
| Buchungscode: | HIAHE | DAV-Mitglieder-Bonus: | 30,- [1 x pro Kalenderjahr] |
| Anreiseart: | Flug; Bahn zum/vom Flughafen innerhalb D 2.Kl./ICE inklusive (Änderungen durch die Fluggesellschaft vorbehalten). |
||
| Zimmeraufpreise: | Einzelzimmer, nur in Hotels € 110,– | ||
Voraussetzungen:
Technisch leichte Bergwanderung, die Gesundheit und Kondition für Gehzeiten bis 7 h erfordert, beim Aufstieg zum Everest-Basislager bis 9 h. Wer sich gegen den Pass entscheidet, wandert auf alternativer Route nach Lobuche. Unterkunft in einfachen Lodges im eigenen Schlafsack. Höchste Übernachtung in Gorak Shep, 5200 m. Für die Gipfel ist Trittsicherheit notwendig, am Pass fällt leichte Blockkletterei an. Dieser wird nur überquert, wenn das Wetter passt und auch die Träger die Überschreitung machen können.
Technik: 




Kondition: 




Technik: 




Kondition: 




Technik: 




Kondition: 




Technik: 




Kondition: 




Keine Vorschriften; empfohlen: Tetanus-, Polio-, Diphtherie- und Hepatitis-A-Schutz
Ansprechpartner
Sie haben Fragen zu dieser Reise? Unsere Expertin Sonja Kirmair hilft lhnen gerne weiter.
Telefon: 089/642 40 117E-mail: kirmair@dav-summit-club.de











verfügbar

