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Reisedetail
- Anspruchsvolle Abenteuer- und Pionierreise, 20 Tage
- "Sima Menor": Abseilaktion ins Innere der Erde
- Urwald-Camps mit Zelten und Hängematten
- Mit dem Buschflieger in das Indianerdorf Canaracuni
- Der unerforschte Regenwald des Alto Caura Massives
- Begegnung mit Sanema- und Yekuana-Indianern
- Flussfahrt mit Hindernissen: Stromschnellen und Wasserfälle
- Endemische Tierwelt: Die seltsamen Guácharos
- Expeditionsleitung: Sigi Hupfauer
1. Tag: Flug von Deutschland nach Caracas und Transfer zum Hotel. Gemeinsames Abendessen und Übernachtung. [-/-/A]
2. Tag: Der Weiterreise nach Ciudad Bolivar geht zur Einstimmung eine kleine Stadtrundfahrt durch Caracas voran. Ein Inlandsflug bringt Sie nach Puerto Ordaz. Mit dem Kleinbus fahren Sie weiter in das schöne Boutique-Hotel Casa Grande de Angostura in Ciudad Bolivar (80 km/1 h). Erholung, Abendessen und Übernachtung. [F/-/A]
3. Tag: Mit einem kleinen Buschflieger nach Canaracuni, dem Ausgangspunkt der Expedition. Sie überfliegen einzigartige Tafelberge. Die Indianer nennen sie "Häuser der Götter". In diesem unerforschten Gebiet finden sich die letzten noch vollkommen unberührten und unerforschten Flecken der Erde. Sie landen direkt im Dorf Canaracuni und werden von neugierigen Indianerkindern empfangen. Über dem Dorf erhebt sich schützend der mächtige Sarisariñama-Tepui. Noch kaum erforscht stellt er bis heute eine Herausforderung für Biologen und Geologen dar. Er ragt 1300 Meter über den Regenwald empor. Auf seinem Plateau finden sich vier vertikale Höhlen, deren größte ca. 350 Meter breit und ebenso tief ist. Ziel dieser Expedition ist die Erkundung der kleineren Höhle, der "Sima Menor". Speziell in den Löchern könnte sich noch bisher unentdecktes Leben verborgen halten. Über die Entstehung der Höhlen gibt es verschiedene Spekulationen. Wahrscheinlich ist, dass unterirdische Wasserläufe das Gelände so stark erodiert haben, dass es in Folge zum Einsturz gekommen ist. Sie übernachten in Hängematten in mit Palmblättern bedeckten Hütten. [F/M/A]
4. Tag: Beginn der Flussfahrt auf dem Canaracuni-Fluss, 400 m über dem Meeresspiegel. In diesen Gebieten, wo die nächste Straße Hunderte von Kilometern entfernt ist, stellen Flüsse die einzigen Verbindungswege dar. Befahren werden Sie vorwiegend mit Curiaras, motorisierte Einbäume, die auch Bongos genannt werden. Nach dem Beladen des Bootes fahren Sie den Canaracuni abwärts, vorbei an dem Wrack einer im Fluss notgelandeten DC3 und weiter bis zum Dorf Surucumiña inmitten einer Lichtung (6 km/45 min). Es wird vom Volk der Sanema-Indianer bewohnt. Im zentralen Haupthaus beraten Sie mit den Dorfhäuptlingen, wo Sie die Zelte aufschlagen dürfen. Nachmittags schauen Sie den Frauen bei der Herstellung der "casabes" zu, der aus Maniokwurzeln hergestellten Fladenbrote. Vielleicht können Sie die Sanema auch beim Einholen der Yopo-Rinde begleiten und sie bei der Jagd mit Pfeil und Bogen im Urwald beobachten. Übernachtung in Zelten. [F/M/A]
5. Tag: Fahrt bis Fedekuniña, einer Gemeinde der Yekuana-Indianer. Nachdem Sie sich freundlich von den Sanema-Indianern verabschiedet haben, geht es weiter. Es sind nur wenige Minuten bis zur großen Culebra-Stromschnelle, die Sie umgehen müssen. Das gesamte Gepäck wird ausgeladen und von Helfern an den Stromschnellen vorbei getragen. So haben Sie in der Zwischenzeit Gelegenheit für ein erfrischendes Bad. Die Reise geht weiter flussabwärts, vorbei an dem kleinen Sanema-Dorf Joremiña. Hier leben einige Familien aus Surucumiña, die neue Plantagen anlegen. Gegen Nachmittag erreichen Sie Fedekuniña am unteren Canaracuni-Fluss (35 km/3 h). Übernachtung im Haupthaus der Gemeinde. [F/M/A]
6. Tag: Bootsfahrt auf dem Caura-Fluss bis zum Pauao-Zufluss. Kurz nach der Abfahrt aus Fedekuniña gelangen Sie zum Ursprung des Caura, dem Zusammenfluss des großen Merevari mit dem Canaracuni. Es geht durch unberührten Regenwald bis nach Simarañia weiter, auch Cardona genannt, wo es eine kleine Missionsstation gibt. Die Sanema-Kinder werden hier in beiden Sprachen erzogen. Die Missionarin gibt bereitwillig Auskunft über ihre Tätigkeit. Auf der weiteren Fahrt bestaunen Sie den Guanacoco-Wasserfall: mit lautem Getöse stürzt er 600 Meter in die Tiefe. Bald erreichen Sie das Dorf Mamaoshimakaka. Hier wohnt Victor Mendoza, der einzige Anthropologe, der sich intensiv mit den Traditionen und Ritualen der hiesigen Indianer befasst. Er ist mit einer Samena-Indianerin verheiratet und kann fachkundige Kenntnisse über deren Kultur vermitteln. Mehrere Bücher über die Sanema-Indianer und ein Lexikon ihrer Sprachen hat er schon verfasst. Bei Ihrer Ankunft wird das ganze Dorf zusammenlaufen und neugierig auf die Kleidung schauen. Die meisten Indianer sind unbekleidet. Einige bringen Körbe mit, die sie gerne gegen Geschenke oder Messer tauschen. Weiter geht die Fahrt zu den Stromschnellen von Fija-Sori, wo ein steinerner Yekuana-Indianer in Felsenform im Flussbett auftaucht, über den es unter den Yekuana viele Mythen gibt (55 km/7 h). Mit etwas Glück, soweit der Wasserstand es zulässt, können Sie die Zelte an einem herrlichen, weißen Sandstrand aufbauen. Die Alternative ist ein Zeltplatz auf einer Insel, wo später auch die Boote hingebracht und deponiert werden. [F/M/A]
7. Tag: Zur Besteigung des Sarisariñama-Tepui, 1300 m, nehmen Sie nur die wichtigsten Sachen mit. Den Rest des Gepäcks lassen Sie sicher auf der Insel zurück. Zunächst sind mehrere kleine Flüsse auf dem Weg zum Fuß des Tafelberges zu überqueren. Dann beginnt der steile Anstieg auf einem beschwerlichen Pfad. Immer wieder sind kleinere Steilwände zu überwinden. Zur Sicherheit wird an diesen Stellen ein Fixseil angebracht. Kurz vor dem Camp "Noruegos" bauen die Indianer eine provisorische Leiter, damit Sie diese letzte Steilwand überwinden können. Die Übernachtung erfolgt auf einem Vorsprung mit herrlichem Blick über den unberührten Urwald bis hin zum Guanacoco-Tepui und dem gleichnamigen Wasserfall, an dem Sie gestern vorbeigefahren sind. Km 3,5 Hm ↑650 Gz 6 h [F/M/A]
8. Tag: Der Wanderung über den Sarisariñama-Tepui geht ein grandioser Sonnenaufgang über den benachbarten Guanacoco-Tafelberg und ein energiereiches Frühstück voran. Vor Ihnen liegt die faszinierende Berglandschaft, noch in Nebelschwaden gehüllt, die bald von den ersten Sonnenstrahlen aufgelöst werden. Mühevoll wandern Sie über Wurzeln, umgefallene Bäume und Moosflächen, die jeden Moment einzubrechen drohen. Teilweise müssen die Indianer den Weg erst frei schlagen, den die Pflanzen im tropischen Regenwald schon nach kurzer Zeit wieder in Beschlag nehmen werden. Gegen Nachmittag erreichen Sie einen kleinen Bach, der frisches Wasser spendet, um dann die letzte Stunde bis zum Hauptcamp am Rande der "Sima Mayor" (=großes Loch) zurückzulegen. Übernachtung in Zelten oder Hängematten. Km 2,5 Hm ↑250 Gz 7 h [F/M/A]
9. Tag: Die letzte Etappe zur "Sima Menor" (= kleines Loch) führt durch dichten Dschungel, wo der Weg erst gebahnt werden muss. Dann erreichen Sie den Rand der Sima. Ein Platz für das Basislager wird ausgemacht. Tief unten im Krater hören Sie Ara-Papageien kreischen, die neugierig heraufkreisen, um nach den Neuankömmlingen zu sehen. Nach dem Aufbau der Zelte erkunden Sie schon einmal die Abstiegsroute für den nächsten Tag. Übernachtung in Zelten. Km 1,5 Hm ↑50 ↓50 Gz 2 h [F/M/A]
10. Tag: Der Abstieg in die "Sima Menor" kann beginnen. Sie fixieren ein Seil und lassen sich etwa 80 Meter ab (dies hat eine Vorerkundung als Schätzwert ergeben), begleitet vom Kreischen der Papageien, die an den überhängenden Wänden nisten. Sie landen auf einem Anhöhe im Berg, um sich nicht auf der vollen Länge abseilen zu müssen. Der Einsturzschacht ist insgesamt 290 m tief. Aus der Tiefe des Loches hören Sie schon einen Fluss rauschen, von dem Sie hoffentlich am Abend das Wasser entnehmen können. Im Abstieg vernehmen Sie bereits die knackenden Geräusche der Guácharos (Fettschwalmen), die in der riesigen Höhle wohnen. Diese sind braun, ziemlich dick und hühnerartig. Sie werden Ihnen eine Nacht lange Gesellschaft leisten. Zum Glück fliegen in der Dämmerung die Mehrheit dieser Tiere aus, um auf Nahrungssuche zu gehen, und so wird das Krächzen nicht allzu laut sein. Wissenschaftler, die 1974 zum ersten Mal das Plateau und die Löcher untersuchten, sprachen von einem einzigartigen Ökosystem mit zahlreichen endemischen Tier- und Pflanzenarten. Sie sind neugierig und gespannt. Was wird Sie erwarten? Lager und Übernachtung am Grunde des "Sima Minor", 1010 m. Hm ↓290 Gz 4 h [F/M/A]
11. Tag: Der Ausstieg aus der "Sima Minor" ist anstrengend und erfordert Geschick. Nachdem Sie den kleinen Hügel erklommen und das Gepäck an einem Hilfsseil nach oben geschickt haben, ziehen Sie sich mit Hilfe einer Steigklemme am Hauptseil Stück für Stück 80 Meter nach oben. Da man nur einzeln am Seil hinaufklettern kann, wird dies einige Zeit in Anspruch nehmen. Die seltsamen Guacharos und die lärmenden Papageien bleiben zurück. Aber die Erinnerung an diesen Ausflug in die urgewaltige Wunderwelt des Tafelberges wird Sie ein Leben lang nicht loslassen. Anschließend wandern Sie zurück zum Hauptlager, das die indianischen Helfer inzwischen wieder aufgebaut haben. Hm ↑340 ↓50 Gz 6 h [F/M/A]
12. Tag: Auf dem Weg zum "Camp Noruegos" wandern Sie zunächst am Rande des "großen Lochs" entlang. Die "Sima Mayor" ist mit einem Durchmesser von 350 Metern und einer Tiefe von 320 Metern wesentlich größer als die "Sima Menor". An mehreren Stellen haben Sie die Möglichkeit von einem Felsvorsprung aus die Aussicht über dieses gigantische Naturphänomen zu genießen. Von hier steigen Sie durch ein Tal hinab, wo Sie an einem Bach Ihre Wasserflaschen auffüllen. Schließlich kommen Sie am Rande des Sarisariñama-Tepui an. Übernachtung in Hängematten im "Camp Noruegos". Km 2,5 Hm ↓250 Gz 6 h [F/M/A]
13. Tag: Der Abstieg vom Sarisariñama-Tepui verläuft zunächst recht steil. An einigen Stellen wird das Gepäck mit dem Seil abgelassen. Schnell nimmt die Temperatur zu, je weiter Sie in den feucht-warmen Urwald hinabsteigen. Sie haben einen großartigen Ausblick über das riesige Urwaldgebiet des oberen Caura-Flusses. Zur Bergseite hin sieht man Wasserfälle, die teilweise tiefe Furchen in den Tepui getrieben haben. Erneut werden die Boote beladen. Je nach Wasserstand des Pauao entscheidet sich, wie weit Sie noch den Fluss hinunterfahren werden; das Lager wird dann an einem der schönen Sandstrände des Pauao oder bereits am Caura aufgeschlagen. Übernachtung in Zelten oder in Hängematten. Km 3,5 Hm ↓650 Gz 6 h [F/M/A]
14. Tag: Eine längere Flussfahrt auf dem Caura bestimmt den Tag (90 km/7 h). Sie durchfahren kleinere Stromschnellen und kommen an Sanema- und Yekuana-Siedlungen vorbei. Sie werden freundlich von den Indianern begrüßt, die mit ihren Einbäumen auf dem Fluss unterwegs sind. Die Conucos (=Felder) und der Sekundärwald an den Flussufern deuten auf die Nähe von Siedlungen hin. Sie machen einen Stopp in San Pedro de Araguana, einem sehr ursprünglichen Yekunana-Dorf. Hier können Sie Kunsthandwerk wie Körbe und Giftpfeile oder die typische scharfe Soße der Yekunana erwerben. Sie baden im Fluss und genießen das Mittagessen. Ein paar Stunden später hören Sie in der Ferne das Rauschen der ersten Sejato-Stromschnellen. Die Indianer müssen hier das Boot alleine durchmanövrieren. Sie steigen aus und wandern ca. 20 Minuten durch den Wald bis zu einer großen Sandbank, wo das Lager errichtet wird. [F/M/A]
15. Tag: Der Wasserfall "Salto Para" ist Tageshöhepunkt (30 km/7 h). Da der Fluss nur wenige Windungen hat, erreichen Sie recht schnell das Yekuana-Dorf Taracuana. Hier lebt abgeschieden in einer Palmhütte einer der letzten Schamanen der Yekunana. Doch er empfängt nur selten Fremde. Weiter geht es nach Entre Rios (= zwischen den Flüssen), wo der Caura mit dem Erebato zusammenfließt. Hier gibt es eine kleine Wetterstation. Es folgt die Stromschnelle "Kawatama-sori" mit kleinen Sandstränden, die zu einem erfrischenden Bad einladen. Schon von weitem können Sie die Gischtwolken des oberen "Salto Para" (indianisch: Kuyuri–sori) sehen, die durch das herabdonnernde Wasser aufgewirbelt werden. Den späten Nachmittag genießen Sie am spektakulären weißen Sandstrand vor den Wasserfällen. Übernachtung in kleinen Palmhäusern am oberen Wasserfall. [F/M/A]
16. Tag: Eine Wanderung durch den Urwald führt hinab zum unteren Caura. Schon früh rüsten sich die Indianer für die erste Transportwanderung, denn alle Sachen müssen fünf Kilometer weit durch den Urwald getragen werden, um am Salto Para und weiteren Stromschnellen vorbei zu kommen. So haben Sie Zeit, die ganze Pracht der Para-Wasserfälle zu genießen. Nach einer kurzen Etappe durch den üppigen Urwald, wo Ihnen immer wieder indianische Lastenträger auf ihrem Weg zum oberen Caura entgegen kommen, gelangen Sie an eine Abzweigung, die zu einem Aussichtspunkt führt. Hier sind keine Indianer mehr unterwegs und es ist äußerste Vorsicht geboten, denn die Region ist schlangenreich. Nach der Überquerung einiger Felsplateaus wird Sie die Sicht über den Caura und den unberührten Urwaldteppich überwältigen. Zu Ihren Füßen breitet sich der Playón (= riesiger Strand), zu dem Sie sogleich absteigen. Es erwartet Sie ein Stückchen Zivilisation in Form eines kühlen Bieres und eines angenehmen Bades im Fluss. Übernachtung im Zelt oder in der Hängematte. Km 7 Hm ↓150 Gz 2,5 h [F/M/A]
17. Tag: Die letzte Flussfahrt dieses großen Abenteuers führt mit dem Einbaum auf dem unteren Caura bis Las Trincheras (135 km/5,5 km). Dabei bewältigen Sie nur fünf bis sieben Meter Höhenunterschied. Zwei Indianersiedlungen der Yakuare laden zu einem Zwischenstopp ein. Der erste Halt ist in Suapire, neben der gleichnamigen Stromschnelle. Hier können Sie mit etwas Glück sehen, wie die Indianer ihr Jagdgut, vielleicht ein Wildschwein oder sogar einen Tapir, ausnehmen und unter sich im Dorf verteilen. Die Weiterfahrt führt an der "Boca de Nichare", der Mündung des Nichare- Flusses in den Caura, vorbei, deren Wassermengen den Fluss merklich größer werden lassen. Danach durchqueren Sie das Inselparadies "Pinitu", wo der Caura kleine Eilande umfließt und attraktive Sandstrände bildet. Ein guter Ort für ein letztes erfrischendes Bad. Gegen Abend erreichen Sie die Insel Yokore und schließlich Las Trincheras. Letzte Übernachtung in Hängematten. [F/M/A]
18. Tag: Die Rückfahrt nach Ciudad Bolivar treten Sie am frühen Morgen an. Die erste Fahrtstrecke verläuft auf einer "camino de tierra" (=Erdstraße), die durch viele kleine Canucos führt. Kurz nach dem Urbani-Fluss fängt die Savanne an. Nun geht es gut 200 Kilometer auf der relativ gut asphaltierten Hauptstraße direkt nach Ciudad Bolivar (260 km/3,5 h). Übernachtung im Boutique-Hotel Casa Grande. [F/M/A]
19. Tag: Das Flugzeug bringt Sie nach Caracas. Der Weiterflug nach Deutschland erfolgt noch am gleichen Tag. Oder aber: Sie verlängern diese abenteuerliche Reise in einem schönen Hotel am karibischen Strand! [F/-/-]
20. Tag: Ankunft in Frankfurt und individuelle Heimreise.
- Linienflüge mit Lufthansa von Frankfurt nach Caracas und zurück, 20 kg Freigepäck
- Inlandsflüge mit Acerca von Caracas nach Puerto Ordaz und zurück, 10 kg Freigepäck
- Charterflug (Cessna) mit La Montaña von Ciudad Bolivar nach Canaracuni, Freigepäck 10 kg
- Bus-, Jeep- und Bootsfahrten laut Programm
- 1 x Hotel ***, 2 x Boutique-Hotel ***, jeweils im DZ
- 15 x Zweipersonenzelt/Hängematte in den Dschungelcamps
- Begleitmannschaft: einheimischer Guide, Bootsführer, Träger, Freigepäck 10 kg
- Reiserücktritt-/Abbruch-/Kranken-/Haftpflichtversicherung
- 1 Reisetasche oder ein anderer Artikel der Summit Line
- Reiseleitung durch einen DAV Summit Club Bergführer
- Teilnehmerzahl: 8–12 Personen
- Reisedokumente: Reisepass
- Zusatzkosten: Flughafengebühren vor Ort, Trinkgelder, Nationalparkeintritt ca. € 180,–
- Zusatzinformationen:
Ihr freiwilliger atmosfair-Beitrag ca. € 138,– - Reiseverlängerungen:
Verlängerungsprogramm Karibik, 3 Übernachtungen
Isla Margarita: Hotel LTI Costa Caribe ****
Flüge ab/bis Caracas, Transfer zum Hotel, all inclusive, Preis pro Person: € 320,– (DZ)
Archipel Los Roques: Posada La Gaviota
Flüge ab/bis Caracas, Boottransfers im Archipel, Vollpension, Preis pro Person: € 640,– (DZ)
| Ort | Nächte | Unterbringung | Landeskategorie |
Caracas | 1 | Hotel Costa Real Suites | **** |
Ciudad Bolivar | 2 | Boutique-Hotel Casa Grande de Angostura | *** |
Urwaldcamps | 15 | Zelt oder Hängematte |
| Buchungscode: | VESOJA | DAV-Mitglieder-Bonus: | 30,- [1 x pro Kalenderjahr] |
| Anreiseart: | Flug; Innerdeutsche Anschlussflüge nach/ab Frankfurt € 60,– Aufpreis für Flugsteuern. Weitere auf Anfrage. |
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| Zimmeraufpreise: | Einzelzimmer (nur Hotel/Posada) € 120,–
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Voraussetzungen:
Für diese Reise im Expeditionsstil müssen Sie völlig gesund sein und über eine gute Konstitution verfügen. Sie bewegen sich tagelang in totaler Autonomie, vertragen schwüle Hitze und verfügen über Grundkenntnisse des Kletterns. Bei der Begehung der "Sima Menor" seilen Sie sich über eine Länge von 80 Metern ab bzw. beim Ausstieg wieder hoch. Die Wanderungen sind technisch anspruchsvoll, das Gelände ist unwegsam, jeder Schritt in der "Sima Menor" wird zur Begegnung mit dem Unbekannten. Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Kondition für Gehzeiten bis 7 h sind für diese Pionierreise erforderlich, bei der nur selten alles nach Plan verlaufen wird. Die Dauer der Flussfahrten und eventuelle Umtragungen von Stromschnellen sind wasserstandsabhängig. Änderungen des Programmablaufes sind wahrscheinlich. Sie sind teamfähig und belastbar, packen bei Gemeinschaftsaufgaben selbst mit an und bemühen sich aktiv um das Gelingen dieser Unternehmung. Ein respektvoller und sensibler Umgang mit der indianischen Urbevölkerung ist für Sie selbstverständlich.
Technik: 




Kondition: 




Keine Vorschriften; empfohlen: Schutzmaßnahmen gegen Tetanus, Polio, Hepatitis-A, Gelbfieber und Malaria.
Ansprechpartner
Sie haben Fragen zu dieser Reise? Unsere Expertin Pamela Tkotz hilft lhnen gerne weiter.
Telefon: 089/642 40 114E-mail: tkotz@dav-summit-club.de

















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