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- Jordanien
Reisedetail
- Kulturwanderungen und Wüsten-Trekking, 17 Tage
- Zeltnächte in der Wüste, feste Camps in Naturparks, Eco-Lodge und ausgesuchte Hotels
- Kulturreise zum UNESCO-Weltkulturerbe Petra
- Wadi Rum und der Mythos „Lawrence von Arabien“
- Biblische Stätten: Mar Elias und Berg Nebo
- Gipfelmöglichkeit u. a.:
- Jebel Um ad-Dhami, 1854 m

Ein absolut außergewöhnliches Jordanien-Programm. Kulturelle Höhepunkte, abwechslungsreiche Tageswanderungen und ein leichtes Trekking im Wadi Rum. Genauso vielfältig sind die Unterkünfte: von der Zeltnacht in der Wüste über Ecocamps im Naturpark und Hotels. Herzstück der Reise ist die magische Felsenstadt Petra.
1. Tag: Linienflug nach Jordanien mit Royal Jordanian ab Frankfurt und Landung auf dem Queen Alia International Flughafen von Amman, 939 m. Ahlan wa Sahlan! Ein Stellvertreter unseres örtlichen Partners ist Ihnen bei den Einreiseformalitäten behilflich. Ihr jordanischer deutsch sprechender Reiseleiter heisst Sie im Anschluss herzlich willkommen und begleitet Sie auf der Fahrt (35 km/45 min) zum Hotel. [–/–/A]
2. Tag: Schon bald weckt Sie der Muezzin für eine Stadtrundfahrt, auf der sich Ihnen Amman als moderne Metropole präsentiert. Einen ersten Einblick in das religiöse Leben ermöglicht der Besuch in der Abdallah-Moschee, einen ersten Ausblick auf das alte Philadelphia die Fahrt auf den Zitadellenberg. Im angenehm klimatisierten Bus fahren Sie nach Jerash, 600 m, eine der besterhaltensten Ruinenstätte der römischen Welt (55 km/1 h). Die Kolonnadenstraße, das große römische Theater und die Fundamente der frühchristlichen Kirchen werden die Geschichte einer reichen Handelsstadt erzählen, die einst zu den großen der Dekapolis, den zehn antiken Städten östlich des Jordangrabens im Nahen Osten zählte. Es dürfte wenig vergleichbar imposante Beispiele antiker Stätten geben. Nach der ausgiebigen Erkundung von Jerash besuchen Sie auf dem Weg weiter in den Norden die auf einem 1240 m hohen Berg thronende Burgruine von Ajlun (22 km/30 min). Sie stammt aus dem 12. Jahrhundert, wurde von einem Neffen Saladins erbaut und bietet mit ihren fünf Stockwerken besonders beeindruckende Ausblicke in den grünen Norden Jordaniens. Anschließend sind es nur wenige Minuten zum heutigen Übernachtungsplatz, dem fest installierten Zeltcamp des Ajlun Nature Reserve mit einfachen Vierpersonenzelten. Die Ajlun Forest Lodge ist optimal für Besucher, die im Naturschutzgebiet übernachten möchten, und mit einfachen, aber sehr charmanten Safarizelten mit festen Betten ausgestattet. Übernachtung je nach Jahreszeit und Witterung im Camp oder im unweit gelegenen Olive Branch Hotel, wenn das Camp geschlossen hat. [F/–/A]
3. Tag: Durch Eichen- und Pistazienwälder wandern Sie nach Mar Elias. Die Tour beginnt direkt am Camp des Nature Reserve. Ein dichter, grüner Baumbestand bedeckt die hügeligen Kuppen und bietet seltenen Vogelarten, aber auch Schakalen, Rehen und Wildschweinen Zuflucht. Ein örtlicher Naturführer begleitet die drei- bis vierstündige Wanderung nach Mar Elias, aus der Bibel als Heimat des Propheten Elias bekannt und von Papst Johannes Paul II. im Jahre 2000 als eine der fünf biblischen Stätten anerkannt. Hier befinden sich auch die Überreste einer der größten byzantinischen Kirchen in Jordanien. Sollten die Wetterverhältnisse diese Wanderung nicht erlauben, dann wird ein alternativer Trail im Ajlun Naturpark unternommen. Rückfahrt (90 km/1,5 h) in Richtung Amman und Weiterfahrt ins nahe Madaba, 730 m, dem Zentrum des religiösen Lebens in Jordanien. Übernachtung im Hotel in Madaba für zwei Nächte. Hm ↑400 ↓400 Gz 3–4 h [F/M/A]
4. Tag: Das vielseitige Madaba, 730 m, beherbergt nicht nur das weltberühmte Palästina-Landkartenmosaik, sondern ist mit seinen vielen orthodoxen Kirchen auch ein Zentrum der christlichen Gemeinde in Jordanien. Wie einst Moses blicken Sie vom Berg Nebo, 808 m, auf das Gelobte Land. Hier verstarb der Legende nach der Prophet. Nach der Besichtigung der bedeutendsten biblischen Stätte Jordaniens geht die Fahrt weiter ans Tote Meer. In den südlichen Ausläufern des Wadi al-Karrar liegt das biblische Bethanien. Sie besuchen die Stelle, wo Johannes der Täufer Jesus getauft haben soll. Weiter am Toten Meer, das einen Salzgehalt von 33 Prozent aufweist und mit 410 Metern unter dem Meeresspiegel das am tiefsten gelegene Meer der Erde ist, bleibt natürlich Zeit für einen Badestopp bei einem ansprechenden Strandresort - „schweben” Sie im Wasser! Rückkehr nach Madaba zum Hotel. [F/–/A]
5. Tag: Die Palästina-Mosaiklandkarte in der St. Georgs Kirche in Madaba stammt aus dem sechsten Jahrhundert und ist nur eines der vielen bedeutenden christlichen Mosaike in dieser liebenswerten Stadt. Östlich von Madaba (60 km/1,5 h) liegt Umm ar-Rasas, byzanthinische Stadt und Unesco-Weltkulturerebe, das bereits im Alten und Neuen Testament Erwähnung fand. Vier sehenswerte Kirchen sowie einige Steinbögen und allem voran eine große, vollständig erhaltene Mosaikkarte haben die Zeiten überdauert. Die Fahrt geht weiter nach Wadi bin Hammad (60 km/2 h), eine tief in die Berge eingeschnittene Schlucht, durch die angenehm warmes Wasser aus heißen Quellen fließt. So entstanden eine märchenhafte, fast tropische Pflanzenwelt und wunderschöne Farbspiele an den glatten Felswänden. Mitsamt Kleidung heißt es durch das kniehohe Wasser waten, um dieses einzigartige Naturschauspiel genießen zu können. Nach gut zweistündiger Wanderung durch diese Märchenwelt ist das romantisch-einsame Oasen-Camp mit Zelten und einem herrlichen Rastplatz unter einem Schatten spendenden Baum erreicht. Der immer freundliche Scheich Abdullah erwartet die Gruppe am Lager und bereitet abends Köstlichkeiten am Grill zu. Zeltnachtübernachtung. Hm ↓250 Gz 2–3 h [F/–/A]
6. Tag: Das Dhana Nature Reserve, eines der schönsten und größten Naturreservate und Heimat des Steinbockes, ist heutiges Tagesziel. Zunächst aber setzen Sie im nun offeneren Wadi Bin Hammad die Wanderung fort. Nach etwa zwei Stunden erscheint das Tote Meer am Horizont. Jetzt ist es nicht mehr weit, denn in Ghor Al Hadeetha wartet bereits der Bus. Er bringt Sie in das Naturschutzgebiet des Dhana Nature Reserve, nicht ohne jedoch einen Abstecher zur Kreuritterburg Kerak zu unternehmen. Dhanas besonderen Reiz macht der Kontrast zwischen den über 1.600 Meter hohen Bergen und den tiefen Wüstentälern des Wadi Araba aus – ein Traum für jeden Trekkingliebhaber. Übernachtung je nach Jahreszeit und Witterung entweder im einfachen, traditionellen Dorfgebäude ”Hotel Dhana“ im Ort Dhana, 1250 m, oder im rund fünf Kilometer entfernten Rummana Camp, mitten im Naturschutzgebiet in fest installierten Zelten. Hm ↓250 Gz 3–4 h [F/–/A]
7. Tag: Die Wanderung nach Finan, 321 m, beginnt nach dem Frühstück und führt gut sechs Stunden auf leichtem Weg bergab, mitten durch das Zentrum des Parks. Das Naturschutzreservat Dhana ist dreiviertel so groß wie der Bodensee und nicht nur wegen der Landschaft, der seltenen Tiere und der archäologischen Schätze äußerst bemerkenswert. Es kann mit 600 Pflanzenarten in verschiedensten Vegetationszonen, 200 Vogelarten und mehr als 40 Säugetierarten wie Wolf, Wildkatze oder jordanischem Steinbock aufwarten. Dhana ist aber auch ein gelungenes Experiment für bevölkerungsverträglichen Umweltschutz. Das von markanten Tälern durchzogene Reservat reicht vom jordanischen Bergland, der Fortsetzung des Rift Valley, bis hinab zu den unter dem Meeresspiegel liegenden Wüstentieftälern des Wadi Araba. Am Nachmittag Ankunft in der charmanten und gemütlichen Eco-Lodge, wo genügend Zeit bleibt, nach der Wanderung die Annehmlichkeiten einer erfrischenden Dusche oder eines starken arabischen Kaffees zu genießen. Lodgeübernachtung. Hm ↓850 Gz 6 h [F/M/A]
8. Tag: Auf dem Weg nach Petra besichtigen Sie zunächst die ältesten Kupferminen der Welt aus dem chalkolitischen Zeitalter (ca. 8500–3500 v. Chr.). Berühmt geworden sind diese auch in der Bibel erwähnten Kupferminen zur Zeit des Königs David. Nach dieser vormittäglichen Exkursion in die frühesten Stunden des Bergbaus erfolgt die Weiterfahrt (100 km/1,5 h) ins Wadi Musa zuerst nach "Little Petra" in den Siq el-Barid, der ehemals wichtige kommerzielle Vorort der Nabatäerhauptstadt, und dann nach Petra – Weltkulturerbe und Sehenswürdigkeit ersten Ranges. Für vier Nächte beziehen Sie das unweit gelegene Hotel. Hm ↑50 ↓50 Gz 2 h [F/–/A]
9. Tag: Ein klassischer Besichtigungstag in Petra, dem Ort, der wohl jeden Besucher Jordaniens in seinen Bann zieht. Mit einem von ihrem jordanischen Reiseleiter bestens geführten Rundgang durch den weltberühmten Siq gelangen Sie zum Schatzhaus und sind umgeben von einer vollendeten Symphonie aus Felsenarchitektur, Landschaft und Geschichte, deren Bildkraft nicht nur die Fotografen unter Ihnen nachhaltig beeindruckt. Die Schaffenskraft und der Reichtum der Nabatäer, die vor mehr als 2000 Jahren diese grandiosen Bauten in den farbigen Fels gehauen haben, haben auch heute nichts von ihrer Faszination verloren. Nicht umsonst ist Petra, die "rosarote Stadt", 2007 zu einem der neuen Weltwunder erklärt worden. Lassen Sie sich verzaubern von den zahlreichen Tempeln, Gräbern und Kultstätten, Theatern und Kirchen, die erwandert und bestaunt werden wollen. Mittags haben Sie Gelegenheit, im Restaurant eine kurze Erholungspause einzulegen, bevor Sie am Nachmittag auf ausgesuchten, leichten Wegen die etwas abseits liegenden Juwelen dieses Weltwunders, wie die Fassadenfront von ad Dair, erkunden. Wieder geht es durch den imposanten Felsenweg des Siq zurück zum Hotel. Hm ↑300 ↓300 Gz 6 h [F/–/A]
10. Tag: Der Anstieg nach al Madras, 1300 m, dem Opferplatz, beginnt am frühen Morgen. Nach ungefähr drei Stunden Wanderung erreichen Sie den Zeremonienplatz Zip Attuf, wo der Legende nach die Nabatäer ihre Opfer dargebracht haben. Von der Kuppe des Zip Attuf werden Sie mit der vielleicht schönsten Aussicht über die antike Stadt Petra belohnt. Nach einer kurzen Verschnaufpause steigen Sie nun wieder ab über das Wadi Farasa in Richtung des antiken Stadtzentrums. Der Nachmittag steht Ihnen bewusst zur freien Verfügung, denn jeder hat in Petra seine ganz besonderen Lieblingsstellen, die er noch einmal genauer erkunden und entdecken will. Sei es eine Fassadenfront oder das am späten Nachmittag immer intensiver werdende Farbenspiel der Sandsteinwände. Individuelle Rückkehr über den Siq zum Hotel. Hm ↑300 ↓300 Gz 6–8 h [F/–/A]
11. Tag: Der Jebel Haroun, 1396 m, überragt die Stadt der Nabatäer und ist das Ziel der heute geplanten, anspruchsvolleren Tageswanderung. Auf einem alten Pilgerweg, einem Teil der Weihrauchstraße folgend, führt der Pfad am Schlangenmonument vorbei, stetig ansteigend hinauf zum Aaronsberg, dem Jebel Haroun. Der Gipfel wird von einer kleinen, weißen Moschee gekrönt. Der Überlieferung nach wurde hier Aaron, der Bruder des Propheten Moses, begraben. Seitdem wird dieser Ort von Juden, Muslimen und Christen gleichermaßen verehrt. Die Aussicht am Gipfel ist einfach großartig und jeden Tropfen Schweiß des sportlichen Anstiegs wert. Nach der Panoramarast folgt der Abstieg in die antike Stadt und letzte Impressionen. Alternativ für alle, die nicht den Jabal Haroun besteigen wollen, bietet sich die nochmalige Erkundung von Petra oder Siq al Barid, dem sogenannten "Klein–Petra" auf eigene Faust an. Übernachtung im Hotel in Petra. Hm ↑1000 ↓800 Gz 7–8 h [F/–/A]
12. Tag: Von Petra ins Wadi Rum, der Bus bringt Sie bis zum Dorf Rum, 986 m, einstmals Hauptort der Wüstenbeduinen, heute Zentrum der touristischen Infrastruktur. In Rum steigen Sie um in geländegängige Jeeps und fahren durch die Wüste mit ihren bizarren Felsformationen auf der Suche nach besonders reizvollen Plätzen. Viele dieser beeindruckenden Felsformationen haben ihre eigenen Namen, allen voran die legendären „Sieben Säulen der Weisheit”. Angekommen im Herzen des Wadi Rum nehmen die Legenden um Lawrence von Arabien Kontur an. Fast glaubt man am weiten Horizont die Reiterhorden der Beduinen zu erkennen. Sie erreichen die Wüstenstätte Ain Lawrence und schließlich Khaza’ali, wo in romantischster Lage das Camp, mit Gemeinschaftsdusche und WC, für die erste Wüstenübernachtung steht. [F/M/A]
13. Tag: Trekkingbeginn in Khaza’ali – versorgt mit ausreichend Wasser und Sonnenschutz. Eine kleine Karawane von Wüstenwanderern zieht durch das sanft gewellte Dünenmeer, begleitet von den dramatisch anmutenden Felsenszenerien links und rechts des Wadis. Beduinen sorgen für das leibliche Wohl und zeigen, wie man richtig und vor allem die Knie schonend in der Wüste wandert. Immer tiefer tauchen Sie ein in die Wunderwelt des Wadi Rum, bis Sie am Nachmittag Um Fruth, den nächsten Lagerplatz, erreichen. Die Zelte sind aufgebaut, aber wer will, kann auch unter freiem Himmel schlafen und den Sternenhimmel über der Wüste genießen. Gz 6–7 h [F/M/A]
14. Tag: Weiter gen Süden, die wüstenhafte Landschaft wechselt ihren Charakter und wandelt sich langsam von Sand- in Steinwüste. Sie befinden sich nun inmitten eines urzeitlichen geologischen Bilderbuchs, einem komplexen System aus Tälern, Gräben und Verwerfungen, die heute kontinentübergreifend bis ins Rift Valley nach Afrika oder ins Beka-Tal im Libanon reichen. Es ist ein geomorphologisches Wunderwerk, das Sie auf dem weitgehend ebenen Weg nach Süden durchwandern. Am Nachmittag erreichen Sie das Camp am Fuß des Jebel Um ad Dhami, den Startpunkt für die morgige Gipfeltour. Gz 5–6 h [F/M/A]
15. Tag: Jordaniens höchster Gipfel, 1854 m, der Jebel Um ad Dhami, ist zwar technisch nicht schwierig, erfordert aber Ausdauer, Kondition und Trittsicherheit. So beginnt der gemeinsame Aufstieg schon in den kühlen Morgenstunden. Gut drei Stunden dauert der Anstieg auf einem schmalen, schwer zu findenden Felsenpfad hoch zum Gipfel. Dann ist der höchste Punkt erreicht, im Süden erstreckt sich die Wüsten- und Berglandschaft nach Saudi-Arabien, unter Ihnen die Berge und Dünen des Wadi Rum, im Westen glänzt das nahe Meer. Es sind nur noch knapp 40 Kilometer Luftlinie bis zum Golf von Aqaba – ein Panorama, das die Strapazen des Anstiegs wahrhaft entlohnt. Nach dem Abstieg bringen Sie die Jeeps in einer eindrucksvollen Wüstenfahrt auf den Spuren von Lawrence von Arabien nach Aqaba (40 km/2 h). Von der Wüste zum Meer – eine wohltuende Abwechslung. Den Wüstenstaub abgewaschen, freuen Sie sich wieder auf eine Nacht im Hotelbett. Hm ↑600 ↓600 Gz 4–5 h [F/M/A]
16. Tag: Der Vormittag in Aqaba gehört Ihnen: Sie haben Zeit für ein Bad im kristallklaren Wasser des Roten Meeres oder für eine Shoppingtour durch Aqaba. Der einzige Hafen Jordaniens ist Freihandelszone und bietet eine interessante Mischung von traditionellen arabischen Händlern und modernen Shoppingcentern. Gegen Mittag verlassen Sie – ausser Sie haben sich für eine Verlängerung in Aqaba entschieden – über die Araba Road die Hafenstadt und folgen immer parallel der jordanisch-israelischen Grenze der Straße nach Norden zurück nach Madaba (340 km/4 h) zu einem letzten typisch jordanischen Abendessen mit seinen vielfältigen Vorspeisen. Übernachtung in Madaba oder Amman. In Madaba ist die touristische Infrastruktur nicht sehr ausgebaut. Es gibt nur ein Hotel, welches wir auch für unsere Gruppen nutzen. Sollte es wider Erwarten zu Kapazitätsengpässen kommen, wird die Gruppe alternativ in Amman übernachten. [F/–/A]
17. Tag: Transfer zum Flughafen und Rückflug mit Royal Jordanian nach Frankfurt. [F/–/–]
Verlängerung Aqaba (auf Anfrage):
16. Tag: Sie verabschieden sich von der Gruppe, die den Weg zurück nach Amman aufnimmt, und freuen Sie auf Strand und freie Zeit. [F/–/A]
17. Tag: Ganz nach Lust und Laune gestalten Sie diesen Tag. Wer sich der Unterwasserwelt trockenen Fußes nähern möchte, kann eine Fahrt mit einem Glasbodenboot unternehmen. Auch die vielen Einkaufsmöglichleiten mögen den einen oder anderen locken. Hotelnacht. [F/–/A]
18. Tag: Genüßlicher Ausklang Ihrer Jordanientage in einem landestypischen Restaurant in Madaba. Von einem Vertreter unseres jordanischen Partners werden Sie gegen Nachmittag in Aqaba abgeholt und nach Madaba (340 km/4 h) gebracht. Hotelnacht in Madaba oder Amman. [F/–/A]
19. Tag: Begleiteter Transfer zum Flughafen und Unterstützung bei Ausreiseformalitäten sind organisiert bevor Sie Royal Jordanian zurück in die Heimat bringt. [F/–/–]
Im Reisepreis enthalten
- Flüge mit Royal Jordanian Airlines Frankfurt–Amman und zurück, Freigepäck 20 kg
- Flughafengebühren
- Flughafentransfers, und Bus-, Jeepfahrten laut Programm
- Eintritte und Besichtigungen laut Programm
- 9 x Halbpension, 6 x Vollpension
- 9 x Hotel*** im DZ
- 2 x fest installiertes Camp mit Vierpersonenbelegung, 1 x Eco-Lodge im Mehrbettzimmer, 4 x Zweipersonenzelt mit Liegematten
- Gepäcktransport durch Fahrzeuge während des Wüstentrekkings
- Reiseleitung durch einen gut Deutsch sprechenden, örtlichen Kultur- und Bergwanderführer
Bei uns ausserdem enthalten
- Visum für Jordanien ca. € 15,–
- Unterstützung am Flughafen bei den Einreiseformalitäten
- Reiserücktritt-/Abbruch-/Kranken-/Haftpflichtversicherung
- Gutschein für den Summit Shop € 50,–
- Teilnehmerzahl: 8–15 Personen
- Reisedokumente: Reisepass und Visum
- Zusatzkosten: Trinkgelder ca. € 120,–
- Zusatzinformationen:
- Reiseverlängerungen:
Verlängerung in Aqaba auf Anfrage möglich.
| Ort | Nächte | Unterbringung | Landeskategorie |
Amman | 1 (2) | Hotel Larsa | *** |
oder | 1 | Hotel Al Thuraya | *** |
oder | 1 | Hotel Toledo | *** |
oder | 1 | Hotel Arabela | *** |
Ajlun Nature Reserve | 1 | Camp | |
oder | 1 | Olive Branch Hotel | |
Madaba | 3 (2) | Mariam Hotel | *** |
| Salomeh Hotel | *** | ||
| Rumman Hotel | *** | ||
Wadi bin Hammad | 1 | Zelt | |
Dhana Nature Reserve | 1 | Camp | |
oder | 1 | Hotel Dhana | |
Wadi Araba | 1 | Eco-Lodge | |
Petra | 4 | Hotel Petra Palace | *** |
oder | 4 | Hotel Amra Palace | *** |
oder | 4 | Hotel Candles | *** |
Trekking Wadi Rum | 3 | Zelt | |
Aqaba | 1 | Captains | *** |
oder | 1 | Hotel Days Inn | *** |
oder | 1 | Hotel Golden Tulip | *** |
| Buchungscode: | JOTRE | DAV-Mitglieder-Bonus: | 30,- [1 x pro Kalenderjahr] |
| Anreiseart: | Flug; Bahn zum/vom Flughafen innerhalb D 2. Kl./ICE € 75,– (Änderungen durch die Fluggesellschaft vorbehalten). |
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| Zimmeraufpreise: | Einzelzimmer, nur in Hotels € 420,– | ||
Voraussetzungen:
Technisch leichte Tageswanderungen mit Besichtigungen, für die Sie Kondition für Gehzeiten von 2 bis 6 h, an den Gipfeltagen bis zu 8 h benötigen. Bei der Schluchtenwanderung im Wadi bin Hammad gehen Sie – je nach Wasserstand des Wadi-Flusses – durch bis zu kniehohes Wasser.
Technik: 




Kondition: 




Technik: 




Kondition: 




Keine Vorschriften; empfohlen: Tetanus-, Polio-, Diphtherie-, Hepatitis-A/B-Schutz
Ansprechpartner
Sie haben Fragen zu dieser Reise? Unsere Expertin Sonja Kirmair hilft lhnen gerne weiter.
Telefon: 089/642 40 117E-mail: kirmair@dav-summit-club.de













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