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Reisedetail
- Rund- und Wanderreise Patagonien, 25 Tage
- Unterkunft in Hotels und Hosterias
- Ruta 40 – der legendäre Weg in den Süden
- Weltnaturerbe Perito-Moreno-Gletscher
- Wandern im Antlitz von Cerro Torre und Fitz Roy
- Bizarre Granitnadeln im Paine-Nationalpark
- Über die Magellanstraße nach Feuerland
- Ende der Welt: Ushuaia und Beagle-Kanal
Diese große Patagonien-Rundreise zeigt die herrlich wilde Urnatur der südamerikanischen Nationalparks. Leichte Wanderungen liefern atemberaubende Nah- und Fernblicke zu Fels- und Eislandschaften am Cerro San Lorenzo, Fitz Roy, Cerro Torre und im Paine-Nationalpark. Auf den Lago Pehoe und Punta Arenas folgt die Querung der Magellanstraße nach Feuerland. Wanderung in der Andenkordillere und Schifffahrt am Beagle-Kanal, der den Atlantik vom Pazifik trennt: ein imposantes Reisefinale!
1. Tag: Abflug von Frankfurt mit Lufthansa nach Südamerika.
2. Tag: Ankunft in Buenos Aires, an der Mündung des Rio de la Plata in den Atlantik. Nach der Fahrt zum Hotel und Zimmerbezug steht eine ausführliche Stadtrundfahrt auf dem Programm. Erleben Sie mit einem deutsch sprechenden Reiseleiter die quirlige Metropole, die Traditionsbewusstsein und Moderne vereint. Das ehemalige Hafenarbeiterviertel La Boca, inzwischen ein Künstlerviertel, gehört heute zu den Hauptsehenswürdigkeiten von Buenos Aires. Bunt, schrill wird hier alles geboten, was das Tangoherz so begehrt. [F/–/–]
3. Tag: Flug nach San Carlos de Bariloche, 765 m, Kordillerenstadt im Nationalpark Nahuel Huapi und malerisch am gleichnamigen See, einem der größten und schönsten in Patagonien, gelegen. Spätestens hier treffen Sie Ihren deutsch sprechenden Kultur- und Bergwanderführer, der Sie während der kommenden Tage begleiten wird. Das für Südamerika, eher untypische gepflegte Bariloche zieht als Sportzentrum Besucher sowohl im Winter als auch im Sommer an. Auch für seine kulinarischen Spezialitäten ist der Ort bekannt. So sollten Sie es nicht versäumen Schokolade oder geräuchertes Wild und Forellen zu kosten. Auf einer reizvollen Panoramafahrt besichtigen Sie das malerische Seengebiet entlang dem Nahuel Huapi mit den weißen Andengipfeln im Hintergrund (60 km/2 h). Die Fahrt wird immer wieder für kurze Wanderetappen im typischen Urwald und auf einen Aussichtsgipfel unterbrochen. Ihr ansprechendes und schönes Hotel liegt direkt an der Seepromenade. [F/–/–]
4. Tag: Fahrt nach Pampa Linda durch eine beeindruckende landschaftliche Szenerie, teils auf ruppiger Schotterpiste (85 km/2 h). Die anschließende Wanderung führt zum perfekten Aussichtspunkt am Fuße des gewaltigen, vergletscherten Vulkans Cerro Tronador, 3491 m, den Otto Meiling mindestens 15 mal bestiegen hatte. Bei gutem Wetter und ausreichend Zeit lohnt sich der Besuch der zwischen den Gletschern gelegenen Otto-Meiling-Hütte, 1900 m, die Traumblicke auf Gipfel, Andenkette und Gletscher verspricht. Zurück in Pampa Linda bietet Ihre einfache, aber sympathische Hosteria das richtige Ambiente, um den Tag ausklingen zu lassen. Hm ↑1000 ↓1000 Gz 7 h [F/–/A]
5. Tag: Früh geht’s weiter nach Süden über den Nationalpark Los Alerces, der sich entlang der chilenischen Grenze erstreckt. Durch die eindrucksvolle Bergwelt führt die Fahrt von Pampa Linda über Bolson gen Süden zum heutigen Tagesziel Esquel (325 km/ 5-6 h). Entlang des pittoresken Lago Guillelmo und durch die Anden gelangen Sie nach El Bolson, wo Hopfen, Kirschen, Himbeeren und Erdbeeren aufgrund des günstigen Klimas prächtig gedeihen. Die Vegetationsstufen wechseln hier schnell und nur ein paar Kilometer weiter befinden Sie sich in einer Steppenlandschaft, ehe Sie kurz vor Cholila wieder in die Bergwelt mit vielen kleinen Seen eintauchen. Die Übernachtung erfolgt in einer Hosteria. [F/–/–]
6. Tag: Eine lange Überfahrt entlang der Ruta 40 (603 km/ ca. 7,5 h) auf größtenteils asphaltierter Straße steht heute auf dem Programm. Immer abwechslungsreicher wird die Steppenlandschaft, farbige Hügelketten weisen den Weg, dann schlängelt sich der Rio Pinturas durch die Meseta. Abends beziehen Sie unweit des UNESCO-Weltkulturerbe "Cuevas de las Manos" eine einfache Hosteria. [F/–/–]
7. Tag: Besichtigung der "Cueva de las Manos", der „Höhle der Hände“, deren Abdrücke die beeindruckenden Zeugnisse einer neuntausend Jahre alten Indiokultur sind. Nach einer 40-minütgen Fahrt startet die heutige Wanderung. Von der Schlucht des Rio Pinturas geht es zunächst bis zum Eingang der Höhle eine Stunde bergab. Genießen Sie hier eine faszinierende Führung durch das UNESCO-Weltkulturerbe, ehe im Anschluss weiter zu beeindruckenden Steilwänden und wieder zurück zum Ausgangspunkt gewandert wird. Dort wartet das Fahrzeug auf Sie und bringt Sie wieder zurück zu Ihrer Hosteria. Hm ca. ↑100 ↓100 Gz 3–4 h [F/–/–]
8. Tag: Der wilde Perito-Moreno-Nationalpark rückt näher. Die Fahrt durch die Steppe (250 km/4–5 h) endet auf der Estancia Menelik mit Blick auf den San Lorenzo, urige Unterkunft für zwei Nächte. Der abgelegene Park ist ein absoluter Glücksfall: Da er nicht mit öffentlichen Verkehrsmittel erreicht werden kann, wird er nur von wenigen Insidern besucht. Auch die Übernachtungsmöglichkeiten sind rar. Die sieben Kilometer lange Steilwand des gewaltigen Cerro San Lorenzo, 3706 m, und die in verschiedensten Grün- und Blautönen leuchtenden Seen des Parks, ergeben ein Bild das Bergfreunden das Herz höher schlagen lässt Zwischen Steppe und windzerzausten Südbuchenwälder wandern Sie auf der Halbinsel im Lago Belgrano. Am Abend vor dem Kamin genießen Sie einen herrlichen Panoramablick. Gz 3 h [F/–/A]
9. Tag: Ausgesuchte Tageswanderung im Perito-Nationalpark, der auf 115.000 Hektar acht große und etliche kleine Seen umfasst. Die abwechslungsreiche Tagestour führt in das Gebiet des markanten Cerro San Lorenzo, 3706 m, dem zweithöchsten Gipfel Patagoniens. Inmitten einer wunderbaren Steppenlandschaft mit windzerzausten Buchen am Rand der verschiedenfarbigen Seen besteigen Sie den Aussichtsgipfel Cerro León, 1380 m, der einen herrlichen Rundblick über den Park eröffnet. Je nach Witterungsverhältnissen wandern sie ca. Hm ↑400 ↓400 Gz 5–6 h [F/M/A]
10. Tag: Fahrt nach El Chalten, 430 m, in dolomitenartiger Bergwunderwelt (430 km/5,5 h). Zurück auf der Ruta 40 wird mit jedem Kilometer die Steppe karger und einsamer. Eine reizvolle Abwechslung sind die immer wieder anzutreffenden Nandus, die südamerikanischen Strausse. Langsam rücken die markanten Gipfel der patagonischen Anden näher. Das leuchtende Türkis des Lago Viedma und der kalbenden Gletscher ziehen die Blicke auf sich. El Chalten ist die „Trekkinghauptstadt“ schlechthin und bietet den direktesten Zugang zu den Bergmassiven des Cerro Torre und des Fitz Roy. Die nächsten vier Nächte verbringen Sie in einer netten Hosteria. [F/M/A]
11.–13. Tag: Im Nationalpark Los Glaciares führen Tagestouren je nach Wetter zum Fitz-Roy-Basislager und zur Laguna de los Tres. Spektakuläre Sicht auf die senkrechten Wände des Fitz Roy, 3375 m. Diese Berge dokumentieren Alpingeschichte vom Feinsten. Von der angezweifelten Erstbesteigung Egger und Maestris bis zu den spektakulären Filmaufnahmen der „Huber Buam“. Renato Casarotto gelang 1979 der erste Alleingang. Warum alles erst „so spät?“ Es ist offensichtlich, wenn man vor diesen Wänden im peitschenden Wind steht – diese Berge sind keine Urnatur, es sind Urgewalten. Deswegen werden die Reihenfolge der Tageswanderungen und die besten Wanderoptionen auch vom „Wetter“ und ihrem Reiseleiter und den Bergführer abgestimmt, um die größtmöglichen Chancen zu haben, auch wirklich kein Highlight zu versäumen. Vielleicht so? 11. Tag: Die Laguna Torre mit dem Basislager De Agostini ist ein Kleinod in der dramatischen Gebirgslandschaft des Cerro Torre, 3128 m. 12. Tag: Vom Aussichtsgipfel Loma del Pliegue Tumbado, 1550 m, hat man einen imposanten Blick auf die hiesige Prominenz: Cerro Torre und Fitz Roy, umrahmt von einer faszinierenden Seen- und Gletscherwelt. Am 13. Tag: Erkundung der Laguna de los Tres. Täglich ca. Hm ↑400–1180 ↓400—1180 Gz 5—7 h [F/M/A]
14. Tag: Den Steinwald von La Leona heißt es heute zu erkunden, ehe Abends das Tagesziel Calafate (250 km/ 3h) erreicht wird. Eine Stunde von El Chalten entfernt, liegt der Ort La Leona. Hier sollten Sie nicht darauf verzichten, eine Erfrischung in einer geschichtsträchtigen, patagonischen Gaststätte zu sich zu nehmen. Nach weiteren zehn Kilometern Fahrt befinden Sie sich am Ausgangspunkt des Rundganges. Von hier geht es etwa drei Stunden zu Fuss durch die trockene und beeindruckenden Mondlandschaft. Versteinerte Baumstämme, die einen Durchmesser von bis zu 1,20 m haben und sogar Dinosaurierknochen gibt es auf dem Weg zu sehen. Nachmittags nehmen Sie wieder Fahrt nach Calafate auf, wo die nächsten zwei Nächte in einer Hosteria verbracht werden. Gz 3 h [F/M/–]
15. Tag: Ein Tagesausflug zum Perito-Moreno-Gletscher bringt Sie zu diesem spektakulärem Weltnaturerbe der UNESCO (hin und zurück 160 km/3 h). Gemälde oder Wirklichkeit? Der Perito-Moreno-Gletscher ist ein unvergessliches Erlebnis und an Impressionen kaum zu überbieten. Grandios ist die fünf Kilometer lange und bis zu 60 Meter hohe Eismauer, aus der immer wieder große Blöcke herausbrechen und in den Lago Argentino stürzen. Ein faszinierendes Naturereignis! [F/–/–]
16. Tag: Mit dem Linienbus nach Chile in den wildromantischen Paine-Nationalpark (270 km/6,5 h). Hier zu Füßen dieser weltberühmten Granitberge, dem „Gegenstück“ zu Fitz Roy und Cerro Torre eröffnet sich ein wahres Paradies für Trekkingfreunde. Pampa, Wälder, Gletscher, türkisblaue Seen, endemische Pflanzen – und natürlich die gewaltigen Paine-Türme, die berühmten nadelartigen Granithörner. Die Tierwelt Patagoniens ist im Paine Nationalpark leichter zu Gesicht zu bekommen. Herden von Guanacos sind täglich zu sichten. Dazu Füchse, Choiques, Wasservögel und mit etwas Glück Kondore. Nahe der Laguna Amarga nächtigen Sie die ersten zwei Tage in einer Hosteria. [F/–/–]
17. Tag: Die Torres del Paine sind das Ziel einer abwechslungsreichen Tageswanderung und „Könige” einer fantastischen Berglandschaft. Sie folgen im dichten Wald dem Rio Ascensio, immer wieder mit traumhaften Rückblicken auf die Pampa, vorbei am Refugio Chileno und dann steil über Geröll und felsige Moränen direkt ins Zentrum des Nationalparks. Umgeben von den Granitflanken, begleitet von der bis zur vollen Orchesterstärke ansteigenden Musik des Windes, getrieben von der Neugier, noch mehr sehen zu wollen – Trekking in der wilden Szenerie des Paine-Nationalparks ist kaum zu überbieten. Rückkehr zur Hosteria. Hm ↑800 ↓800 Gz 7 h [F/–/–]
18. Tag: Standortwechsel zur Paine Grande Lodge mit Blick auf den imposanten Cerro Paine Grande, 3050 m, mit einer Kombination aus Linienbus und Katamaran. Die Fahrt mit dem Schnellboot auf dem Lago Pehoe zeigt den Paine Grande und die Cuernos in traumhafter Schönheit. Von der gut ausgebauten Lodge führt die Wanderung zum Grey Gletscher. Mit einer Länge von 20 Kilometern gehört er zwar nicht zu den ganz großen der patagonischen Anden, jedoch sicherlich zu den spektakulärsten. Das tosende Kalben im Lago Grey hautnah zu erleben, gehört zu den unvergesslichen Patagonien-Impressionen. Rückkehr zur Lodge. Hm ↑200 ↓200 Gz 7 h [F/–/–]
19. Tag: Direkt von der Paine Grande Logde führt die Wanderung zuerst durch flaches, mit Buschwerk bestandenes Gelände am Lago Skottsberg entlang, direkt unterhalb der imposanten Cuernos del Paine (Paine-Hörner). Wälder von Südbuchen sichern die steilen Flanken als natürliche Verbauung. Sie erreichen das im Wald versteckte „Camp Italiano"; dann, nach einem Steilstück haben Sie es in das wilde Herz des Paine-Nationalparks, dem Valle Frances, geschafft: reißende Bäche, wilde Granitsteilwände und blinkende Gletscher sind die überwältigende Szenerie. Hm ↑600 ↓600 Gz 7 h [F/–/–]
20. Tag: Mit dem Katamaran geht es am Morgen über den Lago Pehoe zurück. Ein Privatfahrzeug bringt Sie zunächst auf Pisten und neugeteerter Asphaltstraße nach Puerto Natales und zum Fjord Seno de Ultima Esperanza. Mit dem Linienbus geht es jetzt auf gut ausgebauter Strecke durch die flache Pampa nach Punta Arenas (340 km/5 h) an der Magellanstraße. Es ist die zweitgrößte südchilenische Stadt. Hinter der Meeresstraße liegt die Insel Feuerland, die Isla Grande de Tierra Fuego. Es bleibt Zeit für einen Stadtbummel in dieser so legenden- und historienreichen Hafenstadt. Übernachtung in einer Hosteria. [F/–/–]
21. Tag: Über die Magellanstraße nach Feuerland mit dem Linienbus (446 km/12 h). Es ist ein langer Tag, beginnend mit der Fahrt entlang der Magellanstraße. Dann die Fährfahrt über die legendäre Magellanstraße und auf Schotter bis zur Grenzstation San Sebastian. Jetzt ist die Straße geteert - vorbei an mehreren kleinen Siedlungen, dem Rio Grande und Tolhuin, folgen Sie der Nationalstraße 3. Erste Bäume künden vom nahen Ende, Sie gelangen zum Lago Fagnano, überqueren den Garibaldi-Pass und erreichen Ihr Ziel: Ushuaia, die südlichste Stadt der Erde am Beagle-Kanal. Zwei Hotelnächte. [F/–/–]
22. Tag: Eine Wanderung in der Andenkordillere Feuerlands - mit schönem Blick auf den Beagle-Kanal und bei klarer Sicht weiter bis nach Chile - führt durch eine taigaähnliche antarktische Berglandschaft, die einst Heimat der legendären Feuerlandindianer war. Dichte Wälder, verschlungene Bachläufe, unzugängliche Bergwelten und Einsamkeit, so weit das Auge reicht. In der anderen Richtung der Beagle-Kanal und das beschaulich anwachsende Ushuaia. Vom Cerro del Medio, 920 m, zeigt sich, dass „das Ende der Welt“ faszinierend und kontrastreich ist. Hm ↑800 ↓800 Gz 4–5 h [F/M/–]
23. Tag: Schifffahrt auf dem Beagle-Kanal als würdiges Patagonien-Finale. Vom Beagle Kanal aus zeigt sich Ushuaia mit der Darwin-Kordillere im Hintergrund von seiner Schokoladenseite. Sie schippern an der Isla de Lobos vorbei, wo sich Seelöwen genüsslich auf Steinen räkeln; über Ihnen ziehen Kormorane ihre Kreise. Sollte es der Flugplan nach Buenos Aires erlauben, können Sie alternativ (Aufpreis ca. US$ 25,-) einen Ausflug zur Isla Martillo unternehmen, wo Sie eine Kolonie von Magellanpinguinen antreffen. Flug nach Buenos Aires und Transfer zum Hotel. [F/–/–]
24. Tag: Buenos Aires - es bleibt Zeit für eigene Unternehmungen, bis der organisierte Transfer zum Flughafen die Rückreise einläutet. Lufthansa bringt Sie über Nacht in die Heimat. [F/–/–]
25. Tag: Ankunft in Frankfurt und individuelle Heimreise.
Im Reisepreis enthalten
- Flüge mit Lufthansa Frankfurt—Buenos Aires und zurück, Freigepäck 23 kg
- Flüge mit Aerolineas Argentinas Buenos Aires—Bariloche und Ushuaia—Buenos Aires, Freigepäck 15 kg
- Flughafengebühren in Deutschland
- Flughafentransfers, Bus- und Bootsfahrten laut Programm
- Eintritte und Führer für Besichtigungen laut Programm
- Verpflegung laut Tagesprogramm: vorwiegend Frühstück, an den Wandertagen Vollpension und teils Halbpension.
- 2 x Hotel****, 1 x Hotel***, 17 x einfache Hosteria/Refugio/Estancia, jeweils im DZ
- 2 x Lodge/Refugio im Mehrbettzimmer
- Reiseleitung durch einen Deutsch sprechenden einheimischen Kultur- und Bergwanderführer
Bei uns ausserdem enthalten
- Reiserücktritt-/Kranken-/Abbruch-/Haftpflichtversicherung
- Teilnehmerzahl: 10–12 Personen
- Reisedokumente: Reisepass
- Zusatzkosten: Trinkgelder ca. US-$ 150,–; Flughafengebühren ca. US-$ 7,–; Mahlzeiten ca. US-$ 450,–
- Zusatzinformationen:
Wichtiger Hinweis: Die Inlandsflüge sind unzuverlässig. Mit Verspätungen ist zu rechnen. Für daraus resultierende Umstellungen ist der DAV Summit Club nicht haftbar.
| Ort | Nächte | Unterbringung | Landeskategorie |
Buenos Aires | 2 | Hotel Reconquista Plaza | **** |
oder | 2 | Hotel Tritone | **** |
Bariloche | 1 | Hotel Huemul | *** |
oder | 1 | Hotel Tres Reyes | *** |
Pampa Linda | 1 | Hosteria Pampa Linda | |
Esquel | 1 | Cumbres Blancas | ** |
Ruta 40 | 2 | Hosteria Cuevas de las Manos | |
Nationalpark Perito Moreno | 2 | Estancia Menelik | |
oder | 2 | Estancia La Oriental | |
El Chalten | 4 | Hosteria Kalenshen | |
oder | 4 | Hotel Fitz Roy Inn | |
Calafate | 2 | Hosteria Hainen | |
oder | 2 | Hosteria Roble Sur | |
Laguna Amarga | 2 | Hosteria Laguna Amarga | |
Paine-Nationalpark | 2 | Paine Grande Lodge | |
Punta Arenas | 1 | Hostal Art Nouveau | |
oder | 1 | Hostal Chalet Chapital | |
Ushuaia | 2 | Hotel Campanilla | |
oder | 2 | Hostal César |
| Buchungscode: | ARPAK | DAV-Mitglieder-Bonus: | 30,- [1 x pro Kalenderjahr] |
| Anreiseart: | Flug; Innerdeutsche Anschlussflüge nach/ab Frankfurt € 100,– Aufpreis für Flugsteuern. A/CH auf Anfrage. |
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| Zimmeraufpreise: | Einzelzimmer, nicht im Paine Nationalpark € 730,– | ||
Voraussetzungen:
Technisch leichte Tageswanderungen mit Gehzeiten bis zu 7 h. Gesundheit und gute Kondition sind ebenso notwendig, wie Ausdauer für manche längere Busfahrten. Die Übernachtungen erfolgen in Hotels und einfachen, landestypischen Unterkünften, im Paine-Nationalpark in Mehrbettzimmern.
Technik: 




Kondition: 




Keine Vorschriften; empfohlen: Tetanus-, Polio-, Diphtherie- und Hepatitis-A-Schutz
Ansprechpartner
Sie haben Fragen zu dieser Reise? Unsere Expertin Pamela Mogler hilft lhnen gerne weiter.
Telefon: 089/642 40 114E-mail: mogler@dav-summit-club.de












nicht verfügbar
verfügbar
