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Jahrgang:1947
Alpine Kompetenz & Erfahrung:
Ich bin seit dem 10. Lebensjahr im Gebirge unterwegs und habe schon früh Fels- und Eistouren im gesamten Alpenraum unternommen. Bereits 1975 kam ich auf dem Aconcagua in Kontakt zu Höhenluft und bin seitdem nicht mehr von den Bergen der Welt losgekommen. Auf vielen Trekkingtouren und privat durchgeführten Expeditionen habe ich Erfahrungen gesammelt und mir vielfältige Kenntnisse angeeignet. 1997 absolvierte ich die Prüfung zur Kultur-und Bergwanderführerin (VDB). Seit dieser Zeit führe ich für den DAV Summit Club Trekkingtouren weltweit.
Fachgebiet/Länderschwerpunkt:Die Liebe zu Land und Leuten bzw. fremden Kulturen begeistert mich. Highlights: Broad Peak, Gasherbrum II, Cho Oyu, die drei Achttausender jeweils als 1. Deutsche Bergsteigerin sowie Trisul 1976, Mt. Mc Kinley 1978 , Putha Hiunchuli, Pumori, Ama Dablam, Alpamayo und viele andere weltweit.
Warum ich für den Summit Club arbeite:
Hier habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Schnell findet man Gemeinsamkeiten. Eigene Stärken werden entdeckt.
Was mir wichtig ist:
Meine Begeisterung fürs Bergsteigen sowie für Land und Leute an Gäste zu vermitteln. Besonders auch Frauen anzusprechen und sie für die vielseitige Spielwiese Gebirge vom Alltag loszulösen. Gemeinsam mit ihnen unterwegs zu sein, in fremden Ländern ebenso wie in den heimischen Bergen.
Ein besonderer Moment:
Die Besteigung meines ersten Achttausenders, des Broad Peak liegt wenige Stunden zurück. Ich sitze mit meinem Mann Sigi auf 7.400 m im Lager einer australischen Expedition.Wir warten auf die Rückkehr eines Freundes, dem wir kurz unterhalb des Gipfels beim Abstieg begegnet sind. Er will mit den Australiern zum Gipfel. Gemeinsam wollen wir in unser letztes Lager auf 7000 m absteigen. Es ist bereits dunkel. Die Zeit vergeht, der Freund kommt nicht. Wir verbringen eine eisige Nacht ohne Schlafsäcke, nur zusammengekauert im fremden Hochlagerzelt. Am nächsten Morgen entschließt sich mein Mann zum Wiederaufstieg in die 8000er Zone zur Rettung des Freundes. Mich schickt er alleine nach unten mit den Worten. Du schaffst das schon. Ich nehme noch einen höhenkranken australischen Arzt mit, aus der Gefahrenzone in ein tieferes Lager, wachse an der Aufgabe und übergebe den jungen Mann seinen wartenden Freunden auf 7000 m. Ich bin froh diese gute Tat gemeistert zu haben. Der weitere Abstieg allein ist ein Härtetest. Ängste um Sigi und den Freund sind fast unerträglich. Sigi bringt in fünf Tagen unseren höhenkranken Freund sicher ins Basislager zurück. Erst dort treffen wir wieder zusammen und können uns glücklich in die Arme schließen.
Mein Reisetipp:Es müssen nicht die ganz hohen Berge sein. Aber es ist wichtig, sich immer wieder Ziele zu stecken und auch den Weg dorthin, das Unterwegs sein, zu genießen.
Vorgesehen für folgende Touren:
Alpine Kompetenz & Erfahrung:
Ich bin seit dem 10. Lebensjahr im Gebirge unterwegs und habe schon früh Fels- und Eistouren im gesamten Alpenraum unternommen. Bereits 1975 kam ich auf dem Aconcagua in Kontakt zu Höhenluft und bin seitdem nicht mehr von den Bergen der Welt losgekommen. Auf vielen Trekkingtouren und privat durchgeführten Expeditionen habe ich Erfahrungen gesammelt und mir vielfältige Kenntnisse angeeignet. 1997 absolvierte ich die Prüfung zur Kultur-und Bergwanderführerin (VDB). Seit dieser Zeit führe ich für den DAV Summit Club Trekkingtouren weltweit.
Fachgebiet/Länderschwerpunkt:Die Liebe zu Land und Leuten bzw. fremden Kulturen begeistert mich. Highlights: Broad Peak, Gasherbrum II, Cho Oyu, die drei Achttausender jeweils als 1. Deutsche Bergsteigerin sowie Trisul 1976, Mt. Mc Kinley 1978 , Putha Hiunchuli, Pumori, Ama Dablam, Alpamayo und viele andere weltweit.
Warum ich für den Summit Club arbeite:
Hier habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Schnell findet man Gemeinsamkeiten. Eigene Stärken werden entdeckt.
Was mir wichtig ist:
Meine Begeisterung fürs Bergsteigen sowie für Land und Leute an Gäste zu vermitteln. Besonders auch Frauen anzusprechen und sie für die vielseitige Spielwiese Gebirge vom Alltag loszulösen. Gemeinsam mit ihnen unterwegs zu sein, in fremden Ländern ebenso wie in den heimischen Bergen.
Ein besonderer Moment:
Die Besteigung meines ersten Achttausenders, des Broad Peak liegt wenige Stunden zurück. Ich sitze mit meinem Mann Sigi auf 7.400 m im Lager einer australischen Expedition.Wir warten auf die Rückkehr eines Freundes, dem wir kurz unterhalb des Gipfels beim Abstieg begegnet sind. Er will mit den Australiern zum Gipfel. Gemeinsam wollen wir in unser letztes Lager auf 7000 m absteigen. Es ist bereits dunkel. Die Zeit vergeht, der Freund kommt nicht. Wir verbringen eine eisige Nacht ohne Schlafsäcke, nur zusammengekauert im fremden Hochlagerzelt. Am nächsten Morgen entschließt sich mein Mann zum Wiederaufstieg in die 8000er Zone zur Rettung des Freundes. Mich schickt er alleine nach unten mit den Worten. Du schaffst das schon. Ich nehme noch einen höhenkranken australischen Arzt mit, aus der Gefahrenzone in ein tieferes Lager, wachse an der Aufgabe und übergebe den jungen Mann seinen wartenden Freunden auf 7000 m. Ich bin froh diese gute Tat gemeistert zu haben. Der weitere Abstieg allein ist ein Härtetest. Ängste um Sigi und den Freund sind fast unerträglich. Sigi bringt in fünf Tagen unseren höhenkranken Freund sicher ins Basislager zurück. Erst dort treffen wir wieder zusammen und können uns glücklich in die Arme schließen.
Mein Reisetipp:Es müssen nicht die ganz hohen Berge sein. Aber es ist wichtig, sich immer wieder Ziele zu stecken und auch den Weg dorthin, das Unterwegs sein, zu genießen.
Vorgesehen für folgende Touren:
- ATRAS – Fernziele/Trekking/Zelt-Trekking / Äthiopien-Trekking mit Überquerung des Ras Dashan, 4543 m
- 18. Feb 2012 – 03. Mär 2012
- MAJEB – Fernziele/Trekking/Zelt-Trekking / Zelt-Trekking über den Hohen Atlas – mit Besteigung Jebel Toubkal, 4167 m
- 12. Mai 2012 – 25. Mai 2012
- 22. Sep 2012 – 05. Okt 2012
- TUTAU – Fernziele/Trekking/Zelt-Trekking / Kultur- und Wanderreise Anatolien, Trekking im Taurus-Gebirge, Genuss-Bergsteigen in der Türkei
- 28. Jul 2012 – 11. Aug 2012

