Programm 2022
Das sagen Mitreisende

Sechstausender im Doppelpack – Herausforderung für Bergsteiger

Höhepunkte

  • Anspruchsvolles Zelt-Trekking für Bergsteiger, 16 Tage
  • Technisch leichte Hochtouren für Alpinisten
  • Akklimatisation zu Füßen der Stok-Kangri-Gebirgsgruppe
  • Berühmte Klöster in „Kleintibet”
  • Trekkingroute auf einsamen Pfaden durch den Himalaya
  • Leh: faszinierende Haupstadt von Ladakh
  • Über hohe Pässe ins Basislager Nimaling, 5100 m
  • Gipfelmöglichkeit, u. a.:
    - Regoni Mallai Ri, 6055 m
    - Dzo Jongo East, 6120 m

Programm

Indien für Bergsteiger, denn zum Programm gehören gleich zwei Sechs­tausender. Ideal zur Akklimatisierung ist das Zelttrekking auf einsamen Pfaden zum Nimaling-Plateau. Saftig-grüne Oasen sind eingebettet in die karge Berglandschaft Ladakhs. Gerstenfelder, Dörfer und blumenbestandene Almböden prägen den Weg zum Basislager, 5100 m – das Standortquartier der Gruppe. Die umliegenden Gipfel schüren unsere ­Gemüter mit Neugier. Es steht der technisch anspruchsvolle Teil der Reise an: Das ­Steigeisen sitzt am Schuh. Seil und Pickel sind griffbereit am Rucksack befestigt. Langsam hangeln wir uns vom Regoni Mallai Ri, ­6055 m, bis zum Höhepunkt Dzo Jongo East, 6120 m – zwei stolze Sechstausender! Die ­professionelle Leitung durch den einheimischen Bergführer verleiht Sicherheit und Selbstbewusstsein, um eine solche Hochtour mit Erfolg zu bestehen. Wer nicht an den Gipfelbesteigungen teilnehmen will, erkundet die nähere Umgebung. Nicht nur himmelhohe Pässe, stimmungsvolle Landschaften und bedeutsame Heiligtümer kennzeichnen diese Reise, sondern auch ein einzigartiges Gefühl von Freiheit, das als großes Geschenk mit nach Hause genommen werden kann. 

Erläuterungen:  Gz 5 h Die Gehzeit ohne Pausen beträgt fünf Stunden.
Hm ↑100 ↓200 Höhenmeter im Aufstieg bzw. im Abstieg.
[F/M/–] [F/–/A] [–/–/A]  Enthaltene Mahlzeiten:  F = Frühstück;  M = Mittagessen;  A = Abendessen

1. Tag: Ankunft in Delhi

Sie haben die Reise bereits am Vortag mit dem Abflug in Ihrem Heimatland begonnen. Landung am Indira Gandhi International Airport von Delhi, 218 m. Wenn Sie den Flug beim DAV Summit Club gebucht haben, werden Sie abgeholt und in die indische Kapitale gefahren. Sonst nehmen Sie sich ein Taxi zur ersten Unterkunft (ca. 25 min./€ 7,–). Die Zimmer stehen ab Mittag zur Verfügung. Je nach Ankunftszeit bleibt Zeit für eigene Unternehmungen. Empfehlenswert ist ein Besuch des Qutb Minar. Das gut siebzig Meter hohe Minarett aus dem 12. Jahrhundert zählt zu den höchsten Türmen der islamischen Welt und gilt als frühes Meisterwerk indo-islamischer Kunst. Es gehört heute zum Weltkulturerbe. Gemeinsames Abendessen und Übernachtung im Hotel.

Unterkunft: Hotel Regent Grand      Landeskategorie:      Übernachtungshöhe: 218 m
Verpflegung: -/-/A

2. Tag: Delhi - Leh

Fahrt zum Airport und Weiterflug nach Leh, 3500 m. Unser Bergwanderführer erwartet die Gruppe bereits. Transfer zum Hotel, wo wir die Zimmer für drei Nächte beziehen. Akklimatisation und Freizeit. Sie können sich ein wenig aufs Ohr legen oder einen ersten Spaziergang machen. Ihr Körper muss sich erst an die ungewohnte Höhe gewöhnen. Nachmittags ist eine kleine Stadtführung geplant, zur ersten Orientierung, mit Bummel über den Markt.

Unterkunft: Hotel Glacier View      Landeskategorie:      Übernachtungshöhe: 3500 m
Verpflegung: F/-/A

3. Tag: Klosterleben in Kleintibet

Der Königspalast von Shey thront in strategisch günstiger Lage auf einem Felsen über dem Indus-Fluss. Die ehemalige Sommerresidenz mit Mani-Mauern, Palastruinen und Chörten war bis 1470 das politische Zentrum Ladakhs. Im Inneren des prächtigen Gebäudes staunen Sie über eine 350 Jahre alte Buddha-Statue aus Kupfer und Gold. Es ist die größte in „Kleintibet”. Dann unternehmen wir eine kurze Wanderung nach Tikse: Das bedeutende Kloster gehört zur Gelugpa-Schule und ist die Miniaturausgabe des Potala-Palastes von Lhasa. In der Gebetshalle verehren Buddhisten eine seltene Darstellung des „Buddha der Zukunft“.

Gz ca. 1,5 h
Unterkunft: Hotel Glacier View      Landeskategorie:      Übernachtungshöhe: 3500 m

4. Tag: Leh mit Königspalast und Shanti-Stupa

In und um Leh unternehmen wir kurze und erholsame Ausflüge und verbessern dabei ganz nebenbei unsere Akklimatisation. Der alte Königspalast auf dem Namgyal-Hügel ist ebenso sehenswert wie die kleine Tsemo Gompa und der moderne Shanti-Stupa. Dahinter erhebt sich das Sechstausender-Massiv des Stok Kangri. Wir werden es während des Trekkings umwandern. Sie genießen den Blick ins Gebirge und ins Tal des Indus-Flusses mit der Hauptstadt Leh und versprengten Dörfern. Am Nachmittag bleibt Zeit für einen Bummel über den Basar. Bei Besichtigungen und Spaziergängen gewöhnen wir Körper und Geist an die Höhe.

Gz ca. 1,5 h
Unterkunft: Hotel Glacier View      Landeskategorie:      Übernachtungshöhe: 3500 m
Verpflegung: F/-/A

5. Tag: Fahrt nach Stok | Trekking bis Manikabo

Kurvenreiche Fahrt (15 km/40 min.) ins Tal von Stok, dem Ausgangspunkt des Ladakh-Trekkings. Nicht benötigtes Gepäck kann im Hotel in Leh deponiert werden. Nahe dem alten Königspalast, 3600 m, zu Füßen der Stok-Kangri-Berge, erwarten uns die Begleiter. Das Gepäck wird auf Lasttiere verteilt, dann setzt sich die „Karawane” in Bewegung. Gemächlicher Aufstieg durch das Tal des Jingchan-Flusses. Spektakuläre Felsen präsentieren sich in vielen Farben. Vereinzelte Flussdurchquerungen lassen den Spannungsbogen steigen. Tagesziel ist die grüne Alm Manikabo, 4350 m, wo erstmals die Zelte errichtet werden. Lagebesprechung mit dem Bergführer und Spurensuche. In der Umgebung trifft man immer wieder auf Herden seltener Blauschafe.

Hm ↑ ca. 750 Gz ca. 4,5 h
Unterkunft: Zweipersonenzelt      Übernachtungshöhe: 4350 m
Verpflegung: F/M/A

6. Tag: Trekking Manikabo - Matho-Pass - Ganpoche

Der erste von acht hohen Pässen bietet – je höher man steigt – immer großartigere Sicht. Die Bergwelt von Ladakh zeigt sich in pastellfarbenen Tönen. Die Landschaft zaubert faszinierende Bilder in Purpur, Grün und Braun in allen Schattierungen. Zu Füßen der Sechstausender Stok Kangri und Shuku Kangri überschreiten wir den 4960 Meter hohen Matho La. Auf der Passhöhe öffnen sich weite Blicke auf vergletscherte Himalaya-Gipfel. Abstieg zum Lager nahe der Schäferhütten von Ganpoche, 4350 m.

Hm ↑↓ ca. 600 Gz ca. 6 h
Unterkunft: Zweipersonenzelt      Übernachtungshöhe: 4350 m
Verpflegung: F/M/A

7. Tag: Trekking Ganpoche - Shang-Pass - Shang Drok

Der Tag beginnt mit einem kleinen Anstieg. Dann steigen wir ab ins Tal des Matho Chu, den wir queren. Zur „Fleißaufgabe” wird heute der 4950 Meter hohe Shang La, der wieder eine prächtige Gipfelschau liefert. Der 5860 Meter hohe Matho Kangri ist heute die dominierende Berggestalt. Abstieg ins Tal des Shang Chu nach Shang Drok, 4300 m. Wieder wird in der Nähe von Schäferhütten das Zeltcamp eingerichtet. Am Abend zeigen Koch und Kitchenboys im Gruppebzelt, was sie alles „auf der Pfanne“ haben, bevor Sie sich in Ihr geräumiges Summit Tent zurückziehen. 

Hm ↑ ca. 700 Hm ↓ ca. 750 Gz ca. 7 h
Unterkunft: Zweipersonenzelt      Übernachtungshöhe: 4300 m
Verpflegung: F/M/A

8. Tag: Trekking Shang Drok - Gyuncho-Pass - Chokdo

Ein neuer Pass, ein neues Glück! Da ist zuerst der Gyuncho La, 4718 Meter hoch, in einer ariden Landschaft. Es folgt ein kleiner Zwischenabstieg zum Fluss. Dann lockt ein zweiter Passübergang, der sich aber nur bis auf 4693 Meter aufbäumt. Ein felsiger Pfad leitet anschließend hinab in das weite Hochtal von Chokdo. Hier erwartet uns eine prächtige Schlucht mit wunderschönen, purpurfarbenen Felswänden. Man kann sich kaum satt sehen an diesem Naturspektakel. Bei der Siedlung Chokdo, 4150 m, findet sich ein geeigneter Lagerplatz. Gemeinsam mit dem Bergführer durchstreifen wir den Ort. Sicher kommen Sie mit den Bewohnern bei einem Glas Tee ins Gespräch.

Hm ↑ ca. 600 Hm ↓ ca. 750 Gz ca. 6-7 h
Unterkunft: Zweipersonenzelt      Übernachtungshöhe: 4150 m
Verpflegung: F/M/A

9. Tag: Trekking Chokdo - Kongmaru-Pass - Nimaling

Die „Königsetappe” Nummer Eins auf diesem Ladakh-Trekking stellt zweifellos die Überschreitung des Kongmaru La dar. Im Anmarsch zum Fuß des Passes verengt sich das Tal zur Schlucht. Der Aufstieg folgt einem Gebirgsbach. Dabei wandern wir teilweise im Flussbett und teilweise hoch über dem Fluss. Die Sicht auf die Berge rundum, die sich in allen Farben zeigen, wird immer prächtiger. Schließlich der letzte Aufschwung in Serpentinen, dann sind die glückbringenden Gebetsfahnen auf der Passhöhe erreicht, 5236 m. Der Kongmaru La verbindet das Markha- mit dem Indus-Tal. Deshalb werden uns wahrscheinlich Trekker begegnen, die in entgegengesetzter Richtung unterwegs sind. Es erwarten uns unvergessliche Blicke auf den Indischen Himalaya und das tief unter uns liegenden Almgelände von Nimaling. Der höchste Gipfel der Ladakh Range, der 6400 Meter hohe Kang Yatse mit seinen Gletschern, beherrscht die Szenerie. Aber auch der Sechstausender Dzo Jongo – eines der alpinen Ziele der Folgetage – ist deutlich auszumachen. Abstieg zu den Almböden von Nimaling, 4850 m, wo sich das Tal öffnet. In den Sommermonaten weiden Hirten ihre Herden: Schafe, Ziegen und Dzos. Sie wohnen in steinernen Hütten und bieten frischen Yoghurt und köstlichen Käse zum Kauf an. An den Abenden, nachdem die Tiere von den umliegenden Hängen ins Tal getrieben wurden, sieht man diese gerne auch durch das Zeltlager spazieren – immer auf der Suche nach Essbarem.

Hm ↑ ca. 1100 Hm ↓ ca. 400 Gz ca. 6,5 h
Unterkunft: Zweipersonenzelt      Übernachtungshöhe: 4850 m
Verpflegung: F/M/A

10. Tag: Trekking Nimaling - Basecamp

Aufstieg zum Basislager auf dem Nimaling-Plateau. Wir nehmen einen letzten Steilaufschwung. Dann ist der ideale Ausgangspunkt für die kommenden Gipfelziele erreicht, 5100 m. Für drei Nächte richten wir uns wohnlich in den Zelten ein. Am Nachmittag wird das Material gecheckt. Besprechung der anstehenden Gipfeltage mit dem Bergführer.

Hm ↑ ca. 300 Gz ca. 2 h
Unterkunft: Zweipersonenzelt      Übernachtungshöhe: 5100 m
Verpflegung: F/M/A

11.- 12. Tag: Zwei stolze Sechstausender

Für selbständige Bergsteiger steht die Besteigung von zwei Sechstausendern auf dem Programm. Der Bergführer übernimmt die Regie. Erstes Ziel ist der Regoni Mallai Ri, 6055 m, der schon Gletschererfahrung erfordert. Ob Pickel und Steigeisen zum Einsatz kommen, entscheidet der Bergführer je nach Verhältnissen vor Ort. Technisch ebenbürtig ist der Dzo Jongo East, 6120 m. Ein Bergsteigerprogramm der Extraklasse, das schöner kaum sein könnte! Wer nicht an den Besteigungen teilnehmen will, hat die Möglichkeit zur Erkundung der Umgebung mit Aufstieg zu einem Gletschersee. Das Basislager bietet Raum zur Erholung, zum Fotografieren, Staunen und Genießen.

Unterkunft: Zweipersonenzelt      Übernachtungshöhe: 5100 m
Verpflegung: F/M/A

Regoni Mallai Ri, 6055 m

Ab Basislager folgen wir dem vom Tal herausfließenden Bach. Aufstieg über zunächst steile, später flachere Hänge voller Ladakh-Glockenblumen zu einer Moräne, die den Gletscher teilt. Dieser folgen wir bis zu ihrem Ende in 5600 Meter Höhe. Bis hier ist mit drei Stunden Gehzeit zu rechnen. Jetzt wird der flache, spaltenfreie Gletscher überschritten. Dann wählen wir für den weiteren Aufstieg den lawinensicheren Ostgrat. Er führt uns in leichter Blockkletterei (II.) in zweieinhalb Stunden zum Vorgipfel. Ein fast horizontaler Grat leitet dann in 45 Minuten zum Hauptgipfel hinüber. Abstieg auf der Anstiegsroute oder über die Schneeflanke neben dem Grat, falls keine Lawinengefahr besteht. 

Hm ↑↓ ca. 950 Gz ca. 8-9 h

Dzo Jongo East, 6120 m

Vom Basislager wandern wir eine knappe Stunde taleinwärts und steigen rechts zu einem Rücken auf. Von dort führt ein mäßig steiler Grat zum Dzo Jongo-Ostgipfel, 6120 m. Fünf bis sechs Stunden sind dafür zu kalkulieren. Der Aufstieg verläuft zunächst mühsam über Schieferschutt und später im Schnee. Da der Grat meist überwächtet ist, sollte man sich links halten. Die Gipfelschau ist unbeschreiblich. Sie blicken auf die Zanskar-Berge im Westen, das Karakorum-Gebirge im Norden und die etwas weiter östlich gelegenen Grenzberge zu Tibet. Es ist möglich, über den technisch leichten Firngrat eine Überschreitung zum Dzo-Jongo-Westgipfel durchzuführen. Nach etwa einer Stunde stehen Sie „ganz oben”. Abstieg ins Basislager.

Hm ↑↓ ca. 1025 Gz ca. 8-9 h

13. Tag: Trekking Basecamp - Lalung-Pass - Droksa

Mit der „Königsetappe” Nummer Zwei setzt sich das Trekking fort. Aus dem Nimaling-Tal steigen wir auf zum Lalung La, 5320 m. Vom höchsten Passübergang des Treks genießen wir noch einmal die Sicht auf die vergletscherten Sechstausender Ladakhs. Sie beteiligen sich aktiv am Umweltprogramm des DAV Summit Club und nehmen Problemmüll wie Batterien mit. Der „DreckSack”, den Sie mit den Reiseunterlagen erhalten, leistet dabei wertvolle Hilfe. Abstieg zum Zeltlager Droksa, 4690 m, in einer beeindruckend-wilden Schlucht.

Hm ↑ ca. 250 Hm ↓ ca. 675 Gz ca. 3-4 h
Unterkunft: Zweipersonenzelt      Übernachtungshöhe: 4690 m
Verpflegung: F/M/A

14. Tag: Trekking Droksa – Chagtsang-Pass – Lato | Fahrt nach Leh

Als großartiges Trekkingfinale überschreiten wir nacheinander zwei hohe Pässe. Während der Chagtsang La 5210 Meter misst, sind es beim Poze La „nur“ noch 4950. Die Etappe bietet herrliche Ausblicke in die tiefen Täler. Mittagsrast bei Ruyul Sumdo. Dann legen wir den Endspurt hin, unterbrochen von mehreren Flussquerungen. Ziel sind die grünen Felder bei der Siedlung Lato, 4015 m. Hier nehmen wir Abschied von den treuen Begleitern. Dann bringt uns der Bus (80 km/2,5 h) zum bereits bekannten Hotel in Leh, 3500 m. Nach den Tagen im Hochgebirge freuen wir sich wieder auf die Annehmlichkeiten der Zivilisation. Wenn die Gipfelbesteigungen erfolgreich waren, haben Sie heute allen Grund zu Feiern!

Hm ↑ ca. 725 Hm ↓ ca. 1400 Gz ca. 5 h
Unterkunft: Hotel Glacier View      Landeskategorie:      Übernachtungshöhe: 3500 m
Verpflegung: F/M/A

15. Tag: Flug nach Delhi

Der Flieger bringt uns zurück in Indiens Hauptstadt, 218 m, wo wir noch einmal die Zimmer im Hotel beziehen. Es geht ganz schön abwärts aus den Bergen Ladakhs in die weiten Steppen am Yamuna-Fluss. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung: Sightseeing und Shopping nach Lust und Laune. 

Unterkunft: Hotel Regent Grand      Landeskategorie:      Übernachtungshöhe: 218 m
Verpflegung: F/-/A

16. Tag: Abreise

Am Vormittag unternehmen wir eine geführte Besichtigungstour durch die Metropole: Alt-Delhi wird von Stadtmauern aus dem 17. Jahrhundert umfasst und kann nur durch die mächtigen Tore betreten werden. Innerhalb der Altstadt befindet sich das gigantische Rote Fort mit den Palastanlagen der Mogulkaiser. Sie schlendern zur von Shah Jahan erbauten Freitags-Moschee, erleben eine Rikscha-Fahrt und kommen in den überquellenden Basaren ins Stöbern. Je nach gebuchtem Rückflug bleibt Zeit für eigene Unternehmungen. Wenn Sie diesen beim DAV Summit Club gebucht haben, ist der Transfer für Sie organisiert. Sonst nehmen Sie sich ein Taxi zum Airport (ca. 25 min./€ 7,–). Individueller Abflug in die Heimat.

Verpflegung: F/-/-

Unterkunftsänderungen vorbehalten!

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Deutsch sprechender Bergwanderführer an den Kulturtagen
  • Englisch sprechender Bergführer an den Trekking- und Bergtagen
  • ab/bis Hotel in Delhi
  • Air India oder Go Air Flüge in der Economy-Klasse Delhi–Leh und zurück, inklusive Flughafengebühren, 20 kg Freigepäck und 7 kg Handgepäck
  • 6 x Hotel*** im DZ, 9 x Zweipersonenzelt mit Liegematte
  • Gruppen- und Toilettenzelt
  • Vollpension auf dem Trekking, in Delhi und Leh Halbpension
  • Busfahrten und Eintritte für Besichtigungen lt. Programm
  • Gepäcktransport auf dem Trekking durch Tragtiere, 15 kg Freigepäck
  • Trekkingbegleiter: Sirdar, Sherpa, Pferdetreiber, Koch

Bei uns außerdem enthalten

  • Genehmigung für die Sechstausender-Besteigung
  • Sicherheitsausrüstung wie medizinischer Sauerstoff
  • Geh- und Fixseile, Eisschrauben, Firnhaken
  • Umfangreiches Versicherungspaket:
    Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung

Reisedokumente

Reisepass (muss über die Reisedauer hinaus noch mindestens 6 Monate gültig sein), Trekkingpermit und Visum für Indien. Wir empfehlen die Beantragung des Visums über den Visa Dienst Bonn, der Sie über die aktuellen Bedingungen, Formulare und Gebühren informiert. DAV Summit Club Gäste erhalten eine Ermässigung über die Visa Dienst Bonn Partnerseite in Höhe von 10% auf die Servicegebühren. 

Die Einreisebestimmungen gelten für deutsche Staatsangehörige mit Wohnsitz in Deutschland. Andere Staatsangehörige oder Personen mit Wohnsitz außerhalb Deutschlands erkundigen sich bitte bei den für sie zuständigen Stellen über die jeweils gültigen Bestimmungen.

Wichtiger Coronahinweis

Bitte beachten Sie, dass auf alle DAV Summit Club Reisen, mit Leistungsbeginn ab dem 01.11.2021, die 2G-Regelung besteht. Weitere Informationen hierzu finden Sie hier.

Der DAV Summit Club und die Leistungsträger erbringen ihre Leistungen stets unter Einhaltung und nach Maßgabe der zum Aufenthaltszeitpunkt vor Ort geltenden behördlichen Vorgaben und Auflagen. Aus diesem Grund kann es zu Corona bedingten angemessenen Nutzungsregelungen oder –beschränkungen bei der Inanspruchnahme der Leistungen kommen. Bitte beachten Sie hierzu die Ausführungen des Auswärtigen Amtes Berlin und dabei besonders die Rubrik ‚Aktuelles“ sowie die behördlichen Vorgaben für die von Ihnen besuchte Destination  
Sofern die behördlichen Vorgaben nur in der Landessprache vorliegen empfehlen wir die Nutzung einer gängigen Übersetzungs App wie etwa den Google Translator.

Zusatzkosten

eVisum ca. € 25,–; Trinkgelder ca. € 95,– bis € 115,–; fehlende Verpflegung und Getränke ca. € 80,– bis € 120,–; Zusatzkosten können variieren und dienen lediglich der Orientierung. 

Zusatzinformationen

Wichtige Hinweise:
Bei den Flügen nach/von Leh sind witterungsbedingt Flugverspätungen möglich. Der freie Tag in Delhi am Ende der Reise dient deshalb als Reserve und kann im Bedarfsfall entfallen.

Änderungen oder Abweichungen vom ausgeschriebenen Programmablauf während der Reise sind aufgrund des Charakters unserer Reisen jederzeit möglich. Straßenverhältnisse, Wettereinbrüche, behördliche Willkür, Schwierigkeiten mit örtlichen Transportmitteln und viele andere Einflussfaktoren führen dazu, dass der angegebene Reiseverlauf nicht garantiert werden kann. Die obige Ausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren.

Klima & Wetter
Indien verfügt über unterschiedliche Klimata. Hierzu gehören tropisches Klima im Süden, subtropisches in Zentral- und Nordindien sowie gemäßigtes und alpines Klima in den Bergen. Großen Einfluss hat der Monsun, der meist im Juni einsetzt und in manchen Gebieten bis Anfang Oktober dauert. Deshalb gelten die Wintermonate allgemein als beste Reisezeit für Indien.

Ganz anders ist die Lage in den vom Sommermonsun verschonten Hochebenen im Nordwesten des Himalaya. Ladakh bietet von Juni bis September beste Bedingungen für Trekkingtouren. Das Klima ist angenehm mild und Sie können tagsüber mit Durchschnittstemperaturen um die 20°C rechnen. In den Nächten kann das Thermometer aber bis unter die Null-Grad-Grenze fallen. Entsprechend warme, funktionelle Bekleidung gehört deshalb ins Gepäck. Messstationen in den Bergen der Welt sind eine Seltenheit, aber mit einem Temperaturgradienten von 5 bis 6 Grad pro 1000 Höhenmeter sind Abschätzungen auch für höhere Regionen möglich:

Mittlere Temperaturen Leh (3500 m) in °C
  Jan    Feb    März   April   Mai    Juni   Juli   Aug    Sept   Okt    Nov    Dez   
max.     -1     1      7     13    16    20    25     24     21    15     8      2
min.    -13   -12    -6     -1     1     7    10     10      6    -1    -7    -11
Durschnittliche Niederschläge
  Jan    Feb    März   April   Mai    Juni   Juli   Aug    Sept   Okt    Nov    Dez   
mm     10     8       8     5    5    5    13     15     8    2    3     5


In Delhi erwarten Sie im Juli/August/September durchschnittliche Höchsttemperaturen um die 35°C, die in den Nächten im Schnitt um weniger als 10 Grad darunter liegen.

Empfehlungen vom Arzt zum Höhenbergsteigen:
Verantwortlich für das Auftreten akut lebensbedrohlicher, höhenbedingter Erkrankungen sind vor allem die Unkenntnis der wichtigsten Grundlagen über Höhenanpassung und Leistungsverhalten am Berg, die Selbstüberschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit sowie eine aus Abenteuerlust geborene erhöhte Risikobereitschaft. Dabei spielen bestehende gesundheitliche Schäden und fortgeschrittenes Alter bei oft mangelnder Trainingsvorbereitung eine wichtige Rolle. Der DAV Summit Club ist bei der Auswahl und der zeitlichen Planung seiner Trekkingtouren bemüht, den neuesten sportmedizinischen Grundlagen des Höhenbergsteigens entgegenzukommen und will mit den folgenden Tipps sicherstellen, dass auch durch Ihr Verhalten die Tour zu einem bleibenden positiven Erlebnis wird:

Höhenbergsteigen heißt lang andauernde, maximale Ausdauerbelastung unter chronischen Sauerstoffmangelbedingungen. Dabei nimmt die maximale Sauerstoffaufnahmefähigkeit alle 1500 Höhenmeter um 10% ab. Sie besitzen also auf Ihrem ersten Sechstausender trotz bester Akklimatisation nur noch 60 bis 70% Ihrer Leistungsfähigkeit. Erste Voraussetzung ist daher eine möglichst hohe Ausdauerleistungsfähigkeit. Diese kann in der Regel nicht durch Wochenendtouren im alpinen Bereich erzielt werden. Außerdem nimmt diese jenseits des 40. Lebensjahres bei mangelndem Training steil ab. Grunderkrankungen der Lunge, des Herzens, des Kreislaufs und des Stoffwechsels können früh leistungsbegrenzend sein. Auch Erkrankungen der Sehnen, Bänder und Gelenke sowie des Haltungs- und Bewegungsapparates können in den Vordergrund treten. Lassen Sie sich daher zuerst von Ihrem Hausarzt auf bestehende Vorerkrankungen untersuchen. Auch der Zahnarztbesuch gehört dazu.

Beginnen Sie dann rechtzeitig, mindestens drei Monate vor Abreise, mit einem möglichst drei- bis viermal wöchentlichen Ausdauertraining. Dabei genügen 15 bis 20 Minuten bei alters- und trainingsabhängigen Pulsfrequenzen zwischen 140 und 160. Im Sommer bieten sich Waldlauf und Radfahren an, im Winter vor allem Skilanglauf. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass Sie sich während des Trekkings die notwendige Kondition aneignen können. Die beste Kondition sollten Sie bei der Abreise besitzen.

Zum Leistungsverhalten am Berg sollten Sie beachten: Oberhalb einer Reizhöhe von 3500 Metern beginnen spürbar die Auswirkungen des Sauerstoffmangels. Der Körper befindet sich im Stresszustand. Geben Sie ihm daher in den ersten 48 bis 72 Stunden die Möglichkeit zur problemlosen Höhenanpassung, indem Sie sich keinesfalls körperlich überlasten, nicht auf Dauer Höhenunterschiede von mehr als 500 Metern überwinden und ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. In diesem Zeitraum liegt auch der Häufigkeitsgipfel von Höhenkrankheiten wie Lungen- und Hirnödem.

Bei 2500 überprüften Expeditionsteilnehmern wurden nur 1% ernstzunehmende Höhenkrankheiten festgestellt. Wenn die Grundregeln berücksichtigt werden, bestehen keine unlösbaren Probleme. Die ersten zwei Stunden pro Tag sollten immer gemächlich angegangen werden. Vermeiden Sie Erschöpfungszustände und große Schlafhöhen. Benützen Sie wenn möglich Stöcke zum Steigen. Ganz besonders wichtig ist der Einsatz von Stöcken bei einem Erkrankten, der im Abstieg begriffen ist. Dadurch wird die Atemhilfsmuskulatur wesentlich unterstützt. Kontrollieren Sie Ihre Urinausscheidung. Täglich! 1 Liter sollte unbedingt ausgeschieden werden. Dies wäre eine gute Kontrolle der Höhenverträglichkeit.

Unterbringung

Für das Trekking stellen wir Zweipersonenzelte mit einfachen Liegematten. Nehmen Sie eine Therma-Rest-Leichtluftmatratze mit, falls Sie bequemer liegen wollen. Sie werden reich verpflegt – das Abendessen wird immer warm serviert. Zu den Mahlzeiten gibt es schwarzen Tee, morgens auch Kaffee. Im buddhistischen Ladakh serviert die Küche weder Rind noch Schwein. Die alternative Kost mit Reis, Gemüse, Lamm und Huhn ist sehr schmackhaft.

Anforderungen

Technisch anspruchsvolle Hochtour für selbstständige Bergsteiger, für die Sie Gesundheit und Kondition für Gehzeiten bis neun Stunden mitbringen. Seilfreies Gehen mit Pickel und Steigeisen in bis zu 30 Grad steilen, spaltenfreien Firnflanken, ist Ihnen vertraut. Bei steilen Passagen müssen Fixseile angebracht werden. Teilweise erwartet Sie leichte Blockkletterei (II). Die höchste Übernachtung erfolgt auf 5100 Metern.

Sind Sie unsicher, ob Sie den jeweiligen Anforderungen entsprechen?
Stufen Sie sich nicht zu hoch ein. Wer nicht am Limit läuft, kann die Schönheiten der Natur intensiver geniessen! Im nachfolgenden Download finden Sie ausführliche Informationen zur Schwierigkeitsbewertung. Sind Sie bezüglich der Kondition unsicher, vergleichen Sie die angegebenen reinen Gehzeiten und zu bewältigenden Höhenmeter mit Touren, welche Sie schon gemacht haben. Bitte beachten Sie, dass eine Tour mit der Angabe von z.B. 5 h Gehzeit mit den Pausen ca. 7-8 Stunden dauert.

Trekking
Technik:
^^°°°
Kondition:
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Gipfel
Technik:
^^^°°

Kondition:
^^^^^

Gesundheit

Beginnen Sie rechtzeitig, am besten schon zwei bis drei Monate vor Reiseantritt, sich über Impfungen und Gesundheitsrisiken zu informieren. Für Indien bestehen keine besonderen Vorschriften. Eine Gelbfieber-Impfbescheinigung wird nur dann verlangt, wenn Sie aus einem Infektionsgebiet anreisen und der Nachweis einer Poliomyelitis-Impfung (Kinderlähmung) kann erforderlich sein, wenn Sie Ihren Wohnsitz in einem Land haben, in dem diese Erkrankung auftritt. Allgemein gilt, dass die Standardimpfungen gemäß dem aktuellen Impfkalender des Robert-Koch-Institutes überprüft und vervollständigt werden. Zusätzlich wird eine Impfung gegen Hepatitis A und Typhus sowie gegebenenfalls gegen Hepatitis B, Tollwut, Meningokokken-Erkrankungen (ACWY) und Japanische Enzephalitis empfohlen. Malaria kann in tiefer gelegenen Regionen (Delhi und Agra) ein Thema sein. Informationen hierzu erhalten Sie von Ihrem Arzt und in Ihrer Apotheke, aber auch auf den Internetseiten der Tropeninstitute oder unter den medizinischen Hinweisen des Auswärtigen Amts.

Details

BuchungscodeINMAR
DAV-Mitglieder-Bonus:30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
Anreiseart

eigene Anreise

Leistungsbeginn/-ende: ab/bis Hotel in Delhi 

Gerne erstellen wir Ihnen nach Buchungsanfrage über unsere Website ein passendes Flugangebot (Flughafen DEL) zu tagesaktuellen Tarifen. Sollten Sie mit den Konditionen des Flugangebotes nicht einverstanden sein, können Sie diese Buchungsanfrage auch kostenfrei stornieren.

Hotel- und Flughafentransfers im Zielgebiet am offiziellen An- und Rückreisetag
•    Bei Flugbuchung über den DAV Summit Club
im Preis enthalten.
•    Bei Flugbuchung in Eigenregie
sind Sie für die Organisation selbst verantwortlich.

Der Umwelt zuliebe kompensiert der DAV Summit Club den CO2-Ausstoß aller Flüge zu 100 Prozent. Zum Projekt.

Zimmeraufpreis

Einzelzimmer/Einzelzelt: € 375,–

Termine

Reiseverlängerung

Sie möchten nach einem Trekking das Taj Mahal in Agra besuchen? Oder Sie wünschen zu Beginn oder am Ende der Reise eine Zusatznacht in Delhi? Wählen Sie aus mehreren Vorschlägen und geben Sie Ihrer Reise damit eine persönliche Note
 

Zusatznacht in Indiens Hauptstadt
VERLÄNGERUNG DELHI: HOTEL REGENT GRAND***

  • 1 Nacht

Hotel in Süd-Delhi und nur knapp 30 Minuten vom Indira Gandhi International Airport entfernt. Je nach gebuchtem Flug und den damit verbunden Ankunfts- und Abflugzeiten wünschen Sie vielleicht eine zusätzliche Nacht zu Beginn oder am Ende in Delhi, um die Reise entspannt beginnen oder enden lassen zu können.  

Im Reisepreis enthalten:
 
1 × Hotel*** im DZ • Frühstück • Umfangreiches Versicherungspaket: Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung

INEXDEL | Mindestteilnehmerzahl: 1 Person | Preis pro Person im DZ € 40,– | Aufpreis Einzelzimmer € 35,–
Bitte beachten Sie: Die Gesamtreisedauer verlängert sich mit diesem Arrangement um einen Tag.
 

Traum aus weißem Marmor
VERLÄNGERUNG AGRA MIT DEM TAJ MAHAL

  • 3 Tage  (2 Nächte) 
  • ab/bis Delhi

Das berühmteste Grabmal der Welt wurde 1630 von Kaiser Shahjehan für seine geliebte Frau Mumtaz erbaut. 2017 renoviert, erstrahlt dieser Traum aus weißem Marmor in neuem Glanz. Erstklassig ist auch der Palast der Mogulkaiser im Roten Fort mit der Perlmoschee. 

Programm:
1. Tag: Transfer zum Bahnhof; Fahrt mit dem Shatabdi-Express nach Agra (220 km/2 h); Fahrt zum Hotel; Übernachtung im Hotel Howard Plaza by Feran****.
2. Tag: Geführte Besichtigung Taj Mahal und des Roten Forts mit dem Palast der Moghulkaiser und der Perlmoschee; Transfer zum Bahnhof; Fahrt mit dem Shatabdi-Express nach Delhi (220 km/2 h); Fahrt zum Hotel; Übernachtung im Hotel Regent Grand***. [F/–/–]
3. Tag: Abreise. [F/–/–]

Im Reisepreis enthalten:
1 × Hotel****, 1 x Hotel***, jeweils im DZ • 2 x Frühstück • Bahnfahrt mit den Shabtadi-Express Delhi – Agra – Delhi •  Transfers und Fahrten lt. Programm  •  Eintritte für Besichtigungen lt. Programm •  Deutsch sprechender Reiseleiter für Besichtigungen lt. Programm • Umfangreiches Versicherungspaket: Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung

INEXAGR | Mindestteilnehmerzahl: 2 Personen | Preis pro Person im DZ € 235,– | Aufpreis Einzelzimmer € 60,–
Nur buchbar in Verbindung mit der Gruppenreise. Reisebeginn ist jeweils am Nachmittag des 16. Tages des Grundprogramms. Bitte beachten Sie: Die Gesamtreisedauer verlängert sich mit diesem Arrangement um zwei Tage.