Im Zauber der Seidenstraße – Gebirge, Wüstenritt und Weltkultur im Orient

Beschreibung

  • Rundreise und leichtes Zelttrekking, 15 Tage
  • Weltkulturerbe an der alten Seidenstraße
  • Drei Tage Zelttrekking in den Tschimgan-Bergen
  • Die Stadt der Scheherazade: Samarkand
  • Oase Chiwa – wo die Zeit stillzustehen scheint
  • Begegnung mit Alexander dem Großen
  • Buchara – einst mächtiges Emirat in Zentralasien
  • Kamelritt durch die Wüste Kyzylkum
  • Orientalischer Flair auf den Basaren

Programm

Alexander der Große war hier und Dschingis Khan; Timur Leng machte Samarkand zu seiner Residenz: Usbekistan im Zentrum der alten Seidenstraße gilt als „Spiegel der Welt“ und Inbegriff orientalischer Schönheit. Griechen, Perser, Araber und Chinesen hinterließen ebenso Spuren wie Inder, Mongolen und das zaristische Russland. Wie zu Zeiten der Karawanen bieten Händler auf Basaren ihre Waren feil – Gewürze und Gebäck, Schmuck, Süßigkeiten oder Spezereien. Unser orientalisches Märchen beginnt in Taschkent, wo Tradition und Moderne sich berühren. In der Oase Chiwa fühlt man sich in die Zeit der arabischen Herrscher zurückversetzt. Buchara zählt zu den sieben heiligen Städten des Islam und in Nurata wird die Geschichte Alexanders des Großen lebendig. Schließlich Samarkand, 2750 Jahre alt, Höhepunkt der Seidenstraße mit prächtigen Moscheen, Medressen und Mausoleen. Die Geschichten der Scheherazade machten die Stadt ebenso berühmt wie das Seidenpapier, worüber Goethe im „west-östlichen Diwan” berichtet. Intensive Erlebnisse liegen hinter uns: traumhafte Trekkingtage in den Tschimgan-Bergen mit Gehzeiten bis sechs Stunden, ein Kamelritt durch die Wüste Kyzylkum mit Übernachtung im Jurtenlager und viele spannende Begegnungen.

Erläuterungen:  Gz 5 h Die Gehzeit ohne Pausen beträgt fünf Stunden.
[F/M/–] [F/–/A] [–/–/A]  Enthaltene Mahlzeiten:  F = Frühstück;  M = Mittagessen;  A = Abendessen.

1. Tag: Flug von Frankfurt nach Usbekistan
Linienflug mit Uzbekistan Airways nonstop von Frankfurt nach Taschkent, wo Sie am Abend eintreffen. Begrüßung durch den Deutsch sprechenden Kultur- und Bergwanderführer und Fahrt zur zentral gelegenen Unterkunft in der usbekischen Kapitale, 445 m. Das sehr gute Hotel Asia Tashkent bietet Ihnen komfortable Zimmer für zwei Nächte. 

2. Tag: Besichtigung der Metropole Taschkent
Vorhang auf für die grüne Hauptstadt Taschkent an den westlichen Ausläufern des Himmelsgebirges – mit Amir-Temur-Denkmal, Navoi-Theater und Fürst-Romanoff-Palais mit ihren faszinierenden Fassaden. In der Altstadt beeindruckt der Khast-Imam-Komplex, dessen Lehmbauten sich um das Mausoleum eines bedeutenden Gelehrten gruppieren. Auf dem weitläufigen Platz befinden sich neben der Medresse aus dem 16. Jahrhundert und prächtigen Moscheen auch die Bibliothek mit einer Sammlung wertvollster orientalischer Manuskripte, darunter der weltberühmte Osman-Koran aus dem siebten Jahrhundert. Die nach Moskauer Vorbild üppig ausgestatteten Metro-Stationen von Taschkent erinnern an Paläste aus 1001 Nacht. Dort, wo die alten Karawanenwege einst aufeinander trafen, befindet sich noch heute der Tschorsu-Basar. Tauchen Sie ein in das pralle Leben der Stadt, wo emsige Händler saftige Früchte, frisches Brot, allerhand Süßes und viele weitere Köstlichkeiten des Orient feilbieten.
[F/–/A]

3. Tag: Trekking-Beginn in den Tschimgan-Bergen
Die Anfahrt (100 km/1,5 h) erfolgt im klimatisierten Bus. Am 1800 Meter hohen Melowoy-Pass schnüren Sie die Wanderstiefel – das Trekking beginnt mit dem Aufstieg zum Pass Tahta Dschaylau, 2000 m, und bietet wunderschöne Aussichten auf grünes Weideland und karstige, manchmal schneebedeckte Berge. Pferde besorgen den Gepäcktransport. Neben dem Kultur- und Bergwanderführer begleitet ein einheimischer Bergführer die Gruppe im Gebirge. Abstieg zum Mramornaya-Fluss und Abstecher zu einem Wasserfall zu willkommener Mittagsrast. Unterwegs beeindruckt immer wieder versteinerter Muschelkalk. Schließlich erreichen Sie über den kleinen Urtakumbel-Pass, 1850 m, das Camp im Beldersay-Tal, 1720 m. Auf der großen Wiese wird unter einem riesigen Wacholderbaum das erste Zeltlager eingerichtet.  
Hm ↑200 ↓275 Gz 5–6 h [F/M/A]

4. Tag: Steinzeitliche Felsgravuren im Chatqol-Nationalpark 
Die westlichen Ausläufer des Tienshan gipfeln im Großen Tschimgan, dessen 3309 Meter hohe Kuppe ganzjährig von Schnee bedeckt ist und der sich heute erstmals in ganzer Pracht zeigt. Bei der Überquerung des 2550 Meter hohen Kumbel-Passes beeindrucken zahlreiche Steingravuren aus dem Neolithikum, die in die bräunlichen Felsen gearbeitet sind. Südlich türmen sich die Ausläufer des Tschatkal-Gebirgskammes, selbst das legendäre Pulatkhan-Plateau mit seinen kilometerlangen Verwerfungen ist zu sehen. Unser Kultur- und Bergwandeführer weist den Weg hinab ins malerische Nurekaty-Tal, wo Sie ein schönes Wiesenlager am Fluss erwartet, 1400 m. Sie freuen sich auf das Abendessen – der Koch zaubert mit einfachen Mitteln ein köstlichen „Dinner”. Zeltnacht. 
Hm ↑675 ↓1000 Gz 6,5 h [F/M/A]

5. Tag: Wanderung durch Nomadenland zum Bergdorf Schuldak
Abwärts durch das Nurekaty-Tal. Unterwegs bewundern Sie ungewöhnliche Felsformationen und staunen über riesige Nuss- und silberne Pappelbäume, von denen manche in den Himmel zu wachsen scheinen; im Schatten der Bäume weiden Pferde. An einigen Stellen queren kleine Hängebrücken den Nurekaty-Fluss, die die Sommerweiden der Nomaden miteinander verbinden. Dort, wo der Nurekaty in den Aksakaty mündet, beschreiten Sie eine robuste Holzbrücke. Schließlich leitet ein kleiner Pass hinüber zum Bergdorf Schuldak, 1050 m, wo das Trekking zu Ende geht. Sie nehmen Abschied von den Begleitern. Landschaftlich reizvolle Fahrt durch das Aksakaty-Tal und weiter nach Taschkent (100 km /1,5 h). Hier nehmen Sie im bereits bekannten Hotel für eine Nacht Quartier. 
Hm ↑300 ↓700 Gz 5 h [F/M/A]

6. Tag: „Zeitreise” in die Oasenstadt Chiwa
Der frühe Aufbruch lohnt sich, denn gleich nach dem Frühstück werden Sie zum Flughafen gebracht und fliegen nach Urgentsch im Nordwesten des Landes. Fahrt (35 km /40 min.) nach Chiwa, 98 m. Der Legende nach von Schern, Sohn des Noah, gegründet, blickt die einst bedeutende Handelsstadt auf eine bewegte Geschichte zurück. Als Festung im achten Jahrhundert errichtet, wurde Chiva 1220 von den Heerscharen des Mongolenfürsten Dschingis Khan erobert und stieg im 16. Jahrhundert zur Hauptstadt des timuridischen Reiches auf. Die wichtige Station an der alten Seidenstraße war fortan Zentrum des Sklavenhandels, bis im 19. Jahrhundert dem zaristischen Russland seine Besetzung gelang. Heute gilt Chiwa als einer der wenigen erhaltenen  Orte in Zentralasien, wo die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Sie nehmen sich Zeit, um in aller Ruhe die berühmten Bauwerke zu besichtigen. Beim Besuch der alten Stadtfestung fühlt man sich unversehens um Jahrhunderte zurückversetzt. In der inneren Zitadelle Itschan-Kala befinden sich berühmte Sehenswürdigkeiten wie die Mohammed-Amin-Khan-Medresse, das „kurze Minarett” Kalta Minar und die Freitagsmoschee, die ursprünglich als ein zoroastrischer Tempel erbaut wurde. Genießen Sie den unvergleichlichen Flair der Oasenstadt mit ihrer einmaligen Architektur und Atmosphäre. Hotelnacht.
[F/–/A]

7. Tag: Fahrt oder Flug nach Buchara
Wenn möglich, erfolgt gegen Abend der Flug nach Buchara, Stadt der Sassaniden und der Samaniden und einst mächtiges Emirat. Dann bleibt Zeit für einen Ausflug in die Wüste Kyzylkum zu den Ruinen monumentaler Festungen, die noch heute Zeugnis über die Blütezeit der Region Chiva ablegen. Zu Zeiten der legendären Seidenstraße war das gesamte Gebiet geprägt von blühenden Oasen, in denen das pralle Leben des Orient pulsierte. Zu Fuß erkunden Sie eine der beeindruckenden Anlagen, die – auf einem Hügel erbaut – einen den Geist der Zeit spüren lässt. Das Mittagessen erfolgt in einem nahe gelegenen Yurten-Camp. Sollte heute kein Flug stattfinden, bringt Sie der Bus in ganztägiger Fahrt (480 km/8 h) zum Hotel in Buchara, 225 m, wo Sie für drei Nächte einchecken.
[F/M/A]

8. Tag: Besichtigung der Weltkulturerbestadt Buchara
Mit usbekischem Namen Buxoro, wurde die Altstadt von Buchara von der UNESCO zum Weltkulturerbe erhoben – stellt sie doch das vollständigste Beispiel einer mittelalterlichen Stadt in Zentralasien dar. Die Großoase zählt zu den sieben heiligen Stätten des Islam und ist höchst lebendig mit einem kuppelüberdeckten Basar und zahlreichen Moscheen. Sie bummeln durch die Straßen und besuchen die Altstadt, wo Einwohner stundenlang plaudern und grünen Tee trinken. Einige Moscheen, erbaut im 11. bis 15. Jahrhundert, wurden gründlich restauriert und erstrahlen heute wieder im einstigen Glanz. Sie besichtigen das Kalyan-Minarett, eines der höchsten in Zentralasien ebenso wie die Stadtzitadelle Ark, die auch dem Emir von Buchara als Residenz diente. Interessant ist auch die Medresse Tschor Minor aus dem Jahr 1809, deren Baustil mit den vier Minaretten Ähnlichkeiten mit der indischen Architektur der Mogulzeit aufweist. Abendessen in einem landestypischen Restaurant und Übernachtung im Hotel.
[F/–/A]

9. Tag: Tschor-Bakr – die „Stadt der Toten”
Nach dem Frühstück besuchen Sie die Mausoleen von Tschaschma-Ajub und Ismail Samani aus sassanidischer Zeit – das älteste vollständig erhaltene Bauwerk Zentralasiens seiner Art. Anschließend statten Sie der Sommerresidenz des letzten Emirs von Buchara – Sitorai Mokhi Hossa – einen Besuch ab: „Der Ort, wo sich Mond und Sterne treffen”, so heißt der Palast in persischer Sprache. Etwas westlich der Stadt, wo Felder durch Reihen von Maulbeerbäumen getrennt werden, versteckt sich eine der ungewöhnlichsten Sehenswürdigkeiten von Buchara: Tschor-Bakr, die „Stadt der Toten”. Erste Bestattungen erfolgten hier bereits vor mehr als tausend Jahren, als es in der Nähe eine kleine Derwisch-Siedlung gab. Das großartige architektonische Ensemble aber, das heutzutage von Tausenden Pilgern und Touristen besucht wird, wurde erst im 16. Jahrhundert errichtet. Für Tanz- und Musikfreunde bietet sich am Abend die Möglichkeit, eine traditionelle Vorführung in der Nadir-Divanbegi-Medresse zu besuchen (fakultativ). Letzte Hotelnacht in Buchara.
[F/–/A]

10. Tag: Kamelritt in der Wüste Kyzylkum
Fahrt (250 km/4 h) in die Wüste Kyzylkum zum Jurtencamp nahe dem Dorf Dungalak. Ankunft gegen Mittag und Einweisung durch die Kameltreiber. Für je zwei Teilnehmer steht ein Reitkamel zur Verfügung, so dass man abwechselnd wandern und reiten kann. Dann setzt sich die Karawane in Bewegung. Kyzylkum bedeutet „Roter Sand” – die Sand- und Schotterwüste bietet ein vergleichsweise vielfältiges Landschaftsbild. Die Bewohner nutzen die weitläufigen Flächen für die Viehwirtschaft: Schafe, baktrische Kamele und Dromedare erfreuen sich an der kargen Vegetation aus Sträuchern und anspruchslosen Kräutern. Tagesziel ist das Dorf Dungalak am Rande der Wüste. Hier nehmen Sie sich Zeit, um mit den Bewohnern in Gespräch zu kommen und etwas über ihre Lebensweise zu erfahren. Und am Abend genießen Sie im Jurtenlager das schmackhafte Essen am Lagerfeuer und bewundern den klaren Sternenhimmel, der sich in der Wüste am schönsten präsentiert.
4 h [F/M/A]

11. Tag: Die Flora und Fauna der Wüste
Sie genießen die Zeit auf dem Kamelrücken in der Wüste Kyzylkum und gelangen zum Aydarkul-See. Spaziergang entlang dem See mit Picknick am Ufer. Je nach Jahreszeit kann man hier die Flora und Fauna des Wüstenbiotops studieren und Steppenschildkröten, Hasen oder Wüstenagamen beobachten. Rückfahrt zum Jurtenlager und Abendessen. Später lauschen Sie dem Konzert der Akyn, wenn Volkssänger die alten Nomadenweisen zum Besten geben. Noch einmal übernachten Sie im Jurtencamp.
3–4 h [F/M/A]

12. Tag: Begegnung mit Alexander dem Großen in Nurata
Auf der Fahrt (180 km/3 h) nach Samarkand machen Sie Halt in der antiken Stadt Nurata und besuchen das Mausoleum und die Ruinen der Festung Alexanders des Großen. Hier, in der Übergangszone zwischen Wüste und fruchtbarem Land, sollen die Garnisionen des berühmten Feldherrn gestanden haben. Die heilige Quelle Tschaschma an der alten Seidenstraße ist ein wichtiger Wallfahrtsort für die Muslime der Region. Kaufleute und Reisende auf dem Weg von Buchara nach Samarkand haben in der Karawanserei Station gemacht. Am Nachmittag treffen Sie in Samarkand ein, 702 m, und beziehen die Zimmer im Hotel Asia Samarkand für zwei Nächte. Ein erster Spaziergang durch die geschichtsträchtige Stadt stimmt Sie auf das große Besichtigungsprogramm des Folgetages ein.
[F/M/A]

13. Tag: Samarkand – Märchen aus 1001 Nacht
„Rom des Orient”; „Höhepunkt der Seidenstraße”; „Spiegel der Welt” – die Stadt der Scheherazade trägt zu Recht viele große Namen: ein multikulturelles Zentrum des Mittelalters mit prächtigen Moscheen, Medressen und Mausoleen. Und mit einer 2750 Jahre alten Geschichte, die das Handels, Kultur- und Machtzentrum in Zentralasien so überreich geprägt hat. Zu den hochrangigen Besichtigungen zählen das Oberservatorium des Mirso Ulugbek, der Registranplatz mit den Medressen Ulugbek, Scherdor und Tilla-Kori, das Mausoleum Gur-i-Amir und die Moschee Bibi-Khanim mit der einst größten Kuppel ganz Zentralasiens. Das Afrosijob-Museum und -Ausgrabungsgelände gibt Auskunft über die Frühgeschichte der Stadt. Später schlendern Sie durch den großen Sijob-Basar mit seinen unvergleichlichen Düften und Gerüchen, besuchen die Medresse Flodscha Achrar und bewundern die Nekropole Schach-i-Sinda, eine der ältesten Grabstätten Zentralasiens mit mehreren Mausoleen, darunter das des Kusam ibn Abbas, eines Cousins des Propheten und Religionsstifters Mohammed. Abendessen bei einer usbekischen Familie. Übernachtung im Hotel. 
[F/–/A]

14. Tag: Mit dem Hochgeschwindigkeitszug nach Taschkent
Am Vormittag besuchen Sie eine Seidenpapiermanufaktur, die von den Brüdern Muchtarov gegründet wurde. Dank ihrer Bemühungen konnte hier die alte Tradition der Papierherstellung wiederbelebt werden. Die Manufaktur liegt in einer malerischen Ortschaft: schattige Bäume und Gärten am Ufer des kleinen Flusses Siyob. Aromatischer Tee wird den Besuchern gereicht. Danach ist auf Wunsch eine Weinverkostung möglich. Am späten Nachmittag besteigen Sie den Hochgeschwindigkeitszug Afrosiyob, der Sie in zweieinhalb Stunden zurück in die Hauptstadt Taschkent bringt. Im bereits bekannten Hotel Asia Tashkent werden Sie noch einmal übernachten. Abschiedsfeier mit ihrem Kultur- und Bergwanderführer. Eine große Reise neigt sich dem Ende zu.
[F/–/A]

15. Tag: Rückflug nach Frankfurt
Nach einem zeitigen Frühstück bringt Sie der Bus zum Flughafen. Rückflug mit Uzbekistan Airways nonstop nach Deutschland und Ankunft in Frankfurt.
[F/–/–]

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Deutsch sprechender einheimischer Kultur- und Bergwanderführer
  • In den Tschimgan-Bergen zusätzlich einheimischer Berführer
  • Uzbekistan Airways Flug ab/bis Frankfurt nach Taschkent und zurück, inklusive Flughafengebühren und 20 kg Freigepäck
  • Uzbekistan Airways Flüge Taschkent–Urgentsch und Urgentsch-Buchara, inklusive Flughafengebühren und 20 kg Freigepäck
  • Fahrt mit dem Hochgeschwindigkeiteszug Afrosiyob Samarkand–Taschkent  
  • 6 x Hotel**** im DZ, 4 x Hotel*** im DZ, 2 x Jurtencamp im Lager, 2 x Zweipersonenzelt mit Liegematte
  • Gruppen- und Toilettenzelt
  • Halbpension, zusätzlich 6 x Mittagsverpflegung   
  • Busfahrten in klimatisierten Fahrzeugen lt. Programm
  • Eintritte für Besichtigungen lt. Programm
  • Kameltrekking in der Wüste Kyzylkum: 1 Reitkamel je zwei Teilnehmer inklusive Kameltreiber
  • Auf dem Zelt-Trekking: Gepäcktransport durch Pferde, Begleiter, Koch                                                

Bei uns außerdem enthalten

  • Umfangreiches Versicherungspaket:
    Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung

Teilnehmerzahl:

4–15 Personen

Reisedokumente

Reisepass (muss über die Reisedauer hinaus noch mindestens sechs Monate gültig sein).

Zusatzkosten:

Trinkgelder ca. € 45,–; fehlende Mahlzeiten und Getränke ca. € 100,–; Zusatzkosten können variieren und dienen lediglich der Orientierung.

Zusatzinformationen:

Änderungen oder Abweichungen vom ausgeschriebenen Programmablauf während der Reise sind aufgrund des Charakters unserer Reisen jederzeit möglich. Straßenverhältnisse, Wettereinbrüche, behördliche Willkür, Schwierigkeiten mit örtlichen Transportmitteln und viele andere Einflussfaktoren führen dazu, dass der angegebene Reiseverlauf nicht garantiert werden kann. Die obige Ausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren.

Unterbringung

OrtNächteUnterbringungLandeskategorie

Taschkent

4Hotel Asia Tashkent****

Tschimgan-Trekking

2Zweipersonenzelt

Chiva

1Hotel Hayat Khiva Inn***

Buchara

3Hotel Zargaron oder Boutique-Hotel Sasha & Son***

Kameltrekking

2Yurtencamp

Samarkand

2Hotel Asia Samarkand****

Anforderungen

Voraussetzungen

Technisch leichte aber fordernde Berg- und Wüstenwanderungen, die Gesundheit, Trittsicherheit und Kondition für Gehzeiten bis gute sechs Stunden erfordern. 

Sind Sie unsicher, ob Sie den jeweiligen Anforderungen entsprechen?
Stufen Sie sich nicht zu hoch ein. Wer nicht am Limit läuft, kann die Schönheiten der Natur intensiver geniessen! Im nachfolgenden Download finden Sie ausführliche Informationen zur Schwierigkeitsbewertung. Sind Sie bezüglich der Kondition unsicher, vergleichen Sie die angegebenen reinen Gehzeiten und zu bewältigenden Höhenmeter mit Touren, welche Sie schon gemacht haben. Bitte beachten Sie, dass eine Tour mit der Angabe von z.B. 5 h Gehzeit mit den Pausen ca. 7-8 Stunden dauert.

Technik:
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Kondition:
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Details

BuchungscodeUBKAL
DAV-Mitglieder-Bonus:30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
Anreiseart Flug

Uzbekistan Airways Flug ab/bis Frankfurt.

Voraussichtliche Flugzeiten:

Abflug Frankfurt 11:40 Uhr * Ankunft Frankfurt 09:40 Uhr


Bahn zum/vom Flughafen innerhalb D 2. K./ICE € 75,- (Änderungen durch die Fluggesellschaft vorbehalten)

Anmeldeschluss 2 Monate vor Reisebeginn

Zimmeraufpreis

Einzelzimmer/Einzelzelt, nicht im Yurten-Camp € 195,–

Termine Sa 14.09.2019 bis Sa 28.09.2019 (Ausgebucht)

Sa 21.09.2019 bis Sa 05.10.2019
ab 2.595,- €

Sa 28.09.2019 bis Sa 12.10.2019
ab 2.595,- €

Sa 16.05.2020 bis Sa 30.05.2020
ab 2.595,- €

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Henrik Hoeffling

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