Island Peak, 6189 m – der beliebteste Sechstausender im Everest-Gebiet

Beschreibung

  • Anspruchsvolle Hochtour, 25 Tage
  • Unterkunft in Lodges und zweimal im Zelt
  • Eines der schönsten Everest-Trekkings zur Akklimatisation
  • Konzept LODGE-PLUS für etwas mehr Komfort
  • Einsame Pässe und attraktive Aussichts-Gipfel
  • Blick auf die Achttausender
  • Sechstausender-Besteigung mit örtlichem Bergführer
  • Natürlich darf das Everest Basecamp nicht fehlen!
  • Gipfelmöglichkeit, u.a.:
    - Island Peak, 6189 m
ab € 3.595,- pro Person

Programm

Maximaler Komfort zum günstigen Preis und bestmögliche Sicherheit für die Besteigung des Island Peak. Sie genießen – wo möglich – die Annehmlichkeiten einer Lodge und greifen – wo nötig – auf die Erfahrung eines einheimischen Bergführers zurück. Schauplatz ist die atemberaubendste Hochgebirgslandschaft der Erde, das Ziel die Besteigung eines attraktiven Sechstausenders. Zur Akklimatisation unternehmen Sie eines der schönsten Trekkings, das man sich vorstellen kann. Drei Pässe über fünftausend Meter führen in die Einsamkeit und bieten die Möglichkeit zur Besteigung attraktiver Aussichtsgipfel. Mit Blick in die eisigen Flanken der Achttausender. Ein Ausflug zum Everest Bascamp macht die Vorbereitung perfekt! Krönender Abschluss ist der Aufstieg zum 6189 Meter hohen Island Peak. 

Erläuterungen:  Gz 5 h Die Gehzeit ohne Pausen beträgt fünf Stunden.
Hm ↑100 ↓200 Höhenmeter im Aufstieg bzw. im Abstieg.
[F/M/–] [F/–/A] [–/–/A]  Enthaltene Mahlzeiten:  F = Frühstück;  M = Mittagessen;  A = Abendessen.

1. Tag: Abflug  
Abflug mit Turkish Airlines ab Deutschland, Österreich oder der Schweiz über Istanbul nach Nepal.

2. Tag: Ankunft in Kathmandu
Landung in Nepals Hauptstadt Kathmandu, 1300 m, und Fahrt zum zentral gelegenen Hotel Annapurna, das zu Beginn und am Ende Ihrer Reise Ihre erstklassige Unterkunft in Nepal sein wird. Begrüßung und Einführung durch die Repräsentantin des DAV Summit Club und Bezug der Zimmer für eine Nacht. Vielleicht unternehmen Sie schon heute einen ersten Spaziergang durch Kathmandu? Angenehm ist, dass man die Altstadt und das nahe Touristenviertel Thamel mit vielen Shops und Restaurants vom Hotel aus zu Fuß erreichen kann. Am Abend lernt sich die Gruppe bei einem typisch nepalesischen Dinner im Hotel kennen.
[–/–/A]

3. Tag: Fahrt nach Mulkot
Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Vielleicht besuchen Sie den buddhistischen Stupa von Bodnath oder das Hinduheiligtum Pashupatinath am heiligen Bagmati-Fluss? Gepäck, das nicht auf dem Trekking benötigt wird, können Sie im Storeroom des Hotels Annapurna deponieren. Am Nachmittag fahren Sie mit dem Bus (100 km/4 h) ostwärts bis Mulkot, 495 m. Die kleine Ortschaft liegt direkt am rauschenden Sunkosi-Fluss, der auf dem tibetischen Hochland nördlich des Himalaya-Hauptkammes entspringt. Hier beziehen Sie die Zimmer in einem einfachen Hotel und besprechen mit dem Kutur- und Bergwanderführer den Ablauf der folgenden Trekkingtage.
[F/–/A]

4. Tag: Fahrt nach Ramechap | Flug ins Everest-Gebiet
Frühmorgens Fahrt (35 km/1,5 h) zum Flughafen von Ramechap, 1370 m. Sichtflug mit einer Propellermaschine nach Lukla, 2800 m. Am Tenzing Hillary Airport ist das Team komplett. Neben dem Deutsch sprechenden, vom DAV Summit Club ausgebildeter Kultur- und Bergwanderführer ist auch der englisch sprechende Sherpa-Guide zur Stelle, der später die Alpinisten über Cho La und Kongma La (La = Pass) führen wird. Träger übernehmen das Gepäck. Dann beginnt das Lodge-Trekking, das Sie bis ins Zentrum des Khumbu Himal und zum Everest Basecamp führen wird. Die Tagesetappen sind so aufgebaut, dass man sich Schritt für Schritt an die Höhe gewöhnen kann. Modernste Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon und höhenmedizinische Überdruckkammer stehen im Bedarfsfall zur Verfügung. Mani-Mauern, Chörten, kleine Weiler und Siedlungen: Sie folgen dem „Milchfluss” Dudh Kosi bis zur Ortschaft Monjo, 2800 m. In der Lodge werden Sie aus der einheimischen Sherpa-Küche verpflegt und beziehen die einfachen Zimmer. Hier werden Sie – wie auch an den folgenden Wandertagen – auf Matratzenbetten im eigenen Schlafsack übernachten. 
Hm ↑↓500 Gz 5 h [F/–/A]

5. Tag: Monjo – Namche Bazar
„Namche”, 3450 m, ist Hauptstadt und wichtigstes Handelszentrum der Sherpa. Sie folgen weiter dem rauschenden Dudh Kosi und betreten schon bald den Everest-Nationalpark. Nach der Hillary-Brücke geht es steil aufwärts. Gebetsfahnen flattern im Wind. Rhododendren und Magnolien erreichen Baumhöhe und stehen im Frühjahr in Blüte. Bei guter Sicht können Sie unterwegs erstmals den Mount Everest erblicken. Ab heute befinden Sie sich im „Inneren Himalaya” und sind von allen Seiten umringt von den Sechs-, Sieben- und Achttausendern des Khumbu. Sie probieren vielleicht köstlichen Yak-Käse oder erstehen bei einem tibetischen Händler das eine oder andere Souvenir. In Namche Bazar sind zwei Lodge-Übernachtungen vorgesehen.
Hm ↑750 ↓100 Gz 3,5 h [F/–/A]

6. Tag: Akklimatisation
Wichtig für Ihre Höhenanpassung ist, dass Sie nicht zu schnell aufsteigen. Deshalb ist eine zweite Übernachtung in „Namche” ein unverzichtbarer Bestandteil dieser Lodge-Trekking-Reise. Zur besseren Akklimatisation unternehmen Sie einen Ausflug zur großen Sherpa-Siedlung Khumjung-Kunde – die Sechstausender Taboche, Tramserku, Kang Taiga und Ama Dablam immer wieder vor Augen. Der Ort wird geprägt von einer altehrwürdigen Gompa (Kloster) mit einer bedeutenden Bibliothek. Der Everest-Erstbesteiger Sir Edmund Hillary hat hier ein Hospital eingerichet. Eine schöne Aussichtskanzel auf 3933 Metern Höhe bietet Sicht auf die Achttausender Lhotse und Mount Everest. Rückkehr zur Lodge in Namche Bazar.
Hm ↑↓450 Gz 3–4 h [F/–/A]

7. Tag: Namche Bazar – Thame
Das Kloster Thame, 3800 m, erreichen Sie über den Panorama-Weg hoch über dem Bhote Kosi (Kosi = Fluss) mit Blick auf die Sechstausender Kongde Ri, Teng Kangpoche, Pigpherago Shar und Tengi Ragi Tau. Der Lama zeigt Ihnen gerne die altehrwürdigen Thangkas (Rollbilder). Vom nördlich gelegenen Nangpa La, 5719 m, ziehen manchmal Yak-Karawanen ins Tal hinab, die von Tibet kommen. Dieser Pass diente einst auch den ersten Sherpa-Einwanderern als Übergang auf ihrer Reise von Osttibet nach Nepal. Lodge-Übernachtung in Thame.
Hm ↑400 ↓50 Gz 4 h [F/–/A]

8. Tag: Thame – Marulung
Sie beschreiten das Tal des Bhote Kosi nach Norden und steigen auf dem alten Handelsweg, der das Sherpa-Land mit Tibet verbindet, weiter in Richtung Nangpa La auf. Bei Marulung, 4200 m, bietet eine Lodge Quartier. Wacholdergewächse und Blutberberitze wachsen in der sonst kargen Landschaft. Manchmal sind Buntfasane, der Wappenvogel Nepals, zu sehen. Den Rest des Tages nutzen Sie für Akklimatisations-Spaziergänge und bereiten sich auf die Gipfelbesteigung des folgenden Tages vor. Sie befinden sich in der Heimat des Schneeleoparden und des Yeti und lauschen gespannt den Geschichten, die man sich hier von ihnen erzählt.
Hm ↑400 Gz 4,5 h [F/–/A]

9. Tag: Gipfeltag: Lungden Peak, 5100 m
Der Lungden Peak, Ihr erster großer Gipfel, bietet Panoramasicht ins eisige Herz des Khumbu bis hin zum Achttausender Cho Oyu. Die „Göttin des Türkis”, wie der sechsthöchste Berg der Erde auch genannt wird, wurde im Oktober 1954 von Herbert Tichy, Sepp Jöchler und Pasang Dawa Lama erstbestiegen. Für Sie bringt der Gipfel neben einer glänzenden Aussicht auch weitere Akklimatisation für die großen Passüberschreitungen der Folgetage. Abstieg und Wechsel zur Lodge in Lungden, 4400 m, wo warmer Tee und eine heiße Suppe auf Sie warten.
Hm ↑950 ↓750 Gz 7 h [F/–/A]

10. Tag: Lungden – Renjo-Pass – Gokyo
Der Renjo La, 5340 m, öffnet den Blick auf Everest, Lhotse, Makalu und viele Siebentausender. Zuvor sind im Aufstieg zur Passhöhe einige steile und ausgesetzte Stellen zu meistern. Der einsame Renjo-See wird passiert. Je nach Verhältnissen kann auch Schnee liegen. Sie genießen die fantastische Sicht auf die Gletscher und Eisdome des Khumbu. Dann erfolgt der Abstieg zu den Gokyo-Seen und zur Lodge am vierten Gokyo-See, 4950 m. Das einfache Haus bietet Quartier für zwei Nächte. Das erste große Etappenziel, die Überschreitung des Renjo-Passes, liegt hinter Ihnen!
Hm ↑1100 ↓650 Gz 8 h [F/–/A]

11. Tag: Gipfeltag: Ngozumpa Tse, 5553 m
Früher Aufbruch zum Ngozumpa-Gipfel, 5553 m – ein Tag der Superlative! Sorgen Sie dafür, dass Ihre Trinkflaschen ausreichend gefüllt sind, denn in der Höhe gilt es ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Zunächst folgen Sie der Seitenmoräne des Ngozumba-Gletschers bis zum fünften Gokyo-See, 5050 m. Der Aufstieg zum Gipfel des Ngozumpa Tse über steile Gras- und Geröllhänge ist anstrengend, entschädigt aber für alle Mühen: mit einem Panorama, das selbst im Khumbu einzigartig ist. Nepals größte Gletscher- und Moränenlandschaft und der türkisfarbene Gokyo-See liegen zu Ihren Füßen. Sie blicken auf die Achttausender Cho Oyu, Lhotse und Makalu und auf den höchsten Berg der Erde, den Mount Everest mit seinen Trabanten. Die gewaltigen Sechs- und Siebentausender im Norden bilden die natürliche Grenze zu Tibet. Wer heute kurze Gehzeiten bevorzugt, unternimmt eine Seenwanderung oder besteigt den kleineren Aussichtberg Gokyo Ri, 5360 m, der ebenfalls eine prächtige Gipfelschau bietet. Rückkehr zum Lodge.
Hm ↑↓800 Gz 8–9 h [F/–/A]

12. Tag: Gokyo – Ngozumpa-Gletscher – Thagnak
Eine große Gletscherquerung wartet auf Sie, nachdem Sie die Gokyo-Seen entlang abgestiegen sind. Der mächtige Ngozumpa-Gletscher beeindruckt mit einer Landschaft von solcher Urgewalt, dass man sich unversehens in eine andere Welt hinein versetzt fühlt. Die Lodge in Thagnak, 4700 m, dient als Ausgangspunkt für Ihren zweiten großen Passübergang. Wenn es die Schneeverhältnisse erlauben, werden Sie den Cho La schon morgen überschreiten.
Hm ↑300 ↓350 Gz 7 h [F/–/A]

13. Tag: Thagnak – Cho-Pass – Dzongla
Über den Cho La, 5420 m, wenn das Wetter stimmt, ein alpiner Passübergang, teils auf spaltenfreiem Gletscher und über Geröll. Nur bei extremen Schneeverhältnissen wird die Alternativroute über Pangpoche begangen. Berühmte Sechstausender dominieren heute die Szenerie mit Ama Dablam, Cholatse und Taboche. Manchmal sind auf dieser „Königsetappe” die seltenen Blauschafe zu sehen. Abstieg über eine steile Rampe nach Dzongla, 4843 m, wo es eine verhältnismäßig gute Lodge gibt.
Hm ↑750 ↓600 Gz 7 h [F/–/A]

14. Tag: Dzongla – Gorak Shep
Der Weg nach Gorak Shep bringt Sie über Enzianwiesen zu den züngelnden Ausläufern des Khumbu-Gletschers. Schritt für Schritt nähern Sie sich dem eisigen Herz des Khumbu. Auf dem Anmarschweg der klassischen Expeditionen zum Everest Basecamp erreichen Sie schließlich die Lodge in Gorak Shep, 5200 m, die höchst gelegene Unterkunft der Reise zu Füßen des Siebentausenders Pumo Ri.
Hm ↑550 ↓200 Gz 5 h [F/–/A]

15. Tag: Gorak Shep – Everest Basecamp – Lobuche
Abstecher ins Everest-Basislager, 5400 m, ein Ausflug in die Geschichte der großen Expeditionen. Der Weg entlang dem gewaltigen Khumbu-Gletscher belohnt mit immer wieder neuer, spektakulärer Sicht. Die Gedanken sind bei den Erstbesteigern des Mount Everest von 1953, Sir Edmund Hillary und Tenzing Norgay Sherpa. Oder waren es Irvine und Mallory, denen vielleicht schon 1924 die Besteigung gelang? Sie staunen über den gewaltigen Khumbu Icefall und bewundern die Leistungen der Sherpa, ohne die kaum ein Erfolg am höchsten Berg der Erde möglich gewesen wäre. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Aussichtsgipfel Kala Pattar, 5545 m, direkt über Gorak Shep zu besteigen. Abstieg zur Lodge in Lobuche, 4930 m.
Hm ↑300 ↓550 Gz 9 h [F/–/A]

16. Tag: Lobuche – Kongma-Pass – Chukhung
Ein neuer Pass – ein neues Glück! 5535 Meter hoch ist der Kongma La, und es braucht einen ortskundigen Führer, um den richtigen Weg zu finden. Mit dem Pumo Ri im Rücken steigen Sie über Gletscher und Geröll auf. Everest, Lhotse, und Nuptse scheinen zum Greifen nah und der Makalu tritt mächtig ins Blickfeld. Dann beginnt der Abstieg nach Chukhung, teilweise durch eine Rinne, die stellenweise vereist sein kann. Deshalb bleibt bei widrigen Witterungsverhältnissen die Alternativroute über Pheriche vorbehalten. Die formschöne Ama Dablam und der Siebentausender Baruntse zeigen sich von ihren schönsten Seiten. In der Lodge in Chukhung, 4730 m, bereiten Sie sich mit ihrem einheimischen Bergführer auf das große Gipfelziel vor: Die Besteigung des Sechstausenders Island Peak kann kommen!
Hm ↑650 ↓850 Gz 8–9 h [F/–/A]

17. Tag: Chukhung – Basislager
Das Unternehmen Island Peak, für das zwei Tage plus ein Reservetag eingeplant sind, startet ganz gemächlich mit dem Aufstieg ins Basislager, 5100 m. Viel Trinken ist angesagt, mindestens drei Liter pro Tag! Träger übernehmen Gepäck und Zelte, ein Koch gehört zur kleinen Begleitmannschaft, um für den nötigen Kaloriennachschub zu sorgen. Nach der Ankunft gibt's als Flüssigkeitsergänzung gleich heißen Tee. Sie besprechen sich mit Ihrem Bergführer und treffen letzte Vorbereitungen. Heute werden Sie Ihren Schlafsack schon früh im Zelt ausrollen. Sie lassen vergangene Lodge-Trekking-Tage Revue passieren und freuen sich auf den Sechstausender.
Hm ↑400 Gz 3 h [F/M/A]

18. Tag: Gipfeltag: Island Peak, 6189 m
Der Aufstieg zum Island Peak beginnt kurz nach Mitternacht. Zunächst auf schmalem Pfad und durch ein Felscouloir, dann über ein Schuttkar auf den Gletscher, dessen Ausläufer Sie erst bei 5800 Metern Höhe erreichen. In der Wärme der aufgehenden Sonne werden Klettergurte und Steigeisen angelegt, dann steigen die Seilschaften langsam zum Wandfuß auf, unmittelbar an der Sechstausend-Meter-Grenze. Der einheimische Bergführer steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Von hier ab helfen Fixseile durch eine 45 Grad steile Firnflanke bis zu einem senkrechten Eisabbruch, der auf der rechten Seite umgangen wird. Eine letzte, etwa 30 Meter lange Schlüsselstelle ist 50 Grad steil. Dann ist es geschafft: Der Rundumblick vom Gipfel auf das weißgezackte Khumbu-Wellenmeer der Berggiganten macht alle Mühen vergessen. Eine der spektakulärsten Landschaften der Erde aus der Vogelperspektive, mit dem Mount Everest als Nachbarn. Langer Abstieg ins Basislager.
Hm ↑↓1100 Gz 12–13 h [F/M/A]

19. Tag: Basislager – Dingpoche
Abstieg nach Dingpoche, 4400 m, nach spätem Frühstück im Basislager, sofern es nicht zu einer witterungsbedingten Verzögerung am Berg gekommen ist. Im Normalfall genießen Sie auf der Terrasse Ihrer Lodge eine heiße Nudelsuppe, ein kühles Bier und vor allem den stolzen Blick zurück. Gemeinsam mit Ihrem Bergführer feiern Sie den Erfolg! Morgen werden Sie in Begleitung Ihres Kultur- und Bergwanderführers weiter absteigen. 
Hm ↓700 Gz 4 h [F/–/A]

20. Tag: Dingpoche – Tengpoche
Der Rückweg beginnt und führt – vorbei an Deboche – zum berühmten Sherpa-Kloster Tengpoche, 3870 m, das sich gleich einem natürlichen Mandala zu Füßen der Ama Dablam hinbreitet und das Sie besichtigen. Sie beteiligen sich aktiv am Umweltprogramm des DAV Summit Club und nehmen Problemmüll wie Batterien mit. Der „DreckSack”, den Sie mit den Reiseunterlagen erhalten haben, leistet dabei wertvolle Hilfe. An einem der schönsten Plätze im Himalaya genießen Sie die Rast und lassen die herrliche Umgebung auf sich wirken. Im Frühjahr, wenn der Rhododendron blüht, stehen die „Berge in Flammen”.
Hm ↑100 ↓650 Gz 5 h [F/–/A]

21. Tag: Tengpoche – Monjo
Abstieg nach Monjo, 2800 m, mit einem Zwischenstopp in der Sherpa-Hauptstadt Namche Bazar, die jetzt weitaus größer und lauter wirkt als zu Beginn. Noch einmal überschreiten Sie die mit vielen Gebetsfahnen geschmückte Hillary-Brücke und wandern entlang dem „Milchfluss” Dudh Kosi in Richtung Nationalpark-Ausgang. Schließlich erreichen Sie die Lodge in Monjo, 2800 m.
Hm ↑375 ↓1450 Gz 6 h [F/–/A]

22. Tag: Trekkingende in Lukla
Ankunft in Lukla, 2800 m, nach einem Besuch der Dorfschule von Monjo, die mit Spendengeldern von DAV-Summit-Club-Kunden tatkräftig gefördert wurde. Der Everest-Treck präsentiert noch einmal seine schönsten Seiten. In der Lodge in Lukla feiern Sie Abschied von den treuen Begleitern.
Hm ↑↓550 Gz 5 h [F/–/A]

23. Tag: Flug nach Ramechap | Fahrt nach Kathmandu
Der Flieger bringt Sie zurück nach Ramechap, von wo Sie die Busfahrt (135 km/5–6 h) zurück in die Hauptstadt Kathmandu antreten. Ankunft im breits bekannten Hotel Annapurna und Bezug der Zimmer für zwei Nächte, wenn der Rückflug „in time” war. Bei einem guten Glas Wein können Sie die unvergesslichen Eindrücke Ihres Trekkings noch einmal Revue passieren lassen. Übrigens treffen sich im Hotel Annapurna am Ende der Reise alle Gruppen des DAV Summit Club – so wird das Haus zu einem echten „Basecamp” für unsere Kunden. Vielleicht unternehmen Sie am Nachmittag einen Spaziergang durch Kathmandu? Wir möchten Ihnen die größtmögliche Freiheit lassen und empfehlen Ihnen heute Abend entweder in einem der vorzüglichen Hotelrestaurants oder in einer der kleinen Gaststätten in der Umgebung zu speisen. In Kathmandu sind die Küchen aus aller Welt vertreten.
[F/–/–]

24. Tag: Individuelle Erkundungen – die Königsstädte
Freie Zeit für die Königsstädte, die Sie zum Shopping oder für weitere Besichtigungen nutzen können, wenn der Rückflug „in time” war. Patan, auch Lalitpur – „die Schöne” genannt, bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten und gilt als das kunsthandwerkliche Zentrum Nepals. Und das mittelalterliche Bhaktapur, in dem wichtige Szenen für Bertoluccis Spielfilm „Little Buddha” gedreht wurden, gehört mit seinen vielen Tempeln, Pagoden und Palästen zum Weltkulturerbe. Wir empfehlen einen Besuch in Eigenregie oder auf Wunsch im Rahmen einer geführten Besichtigungstour (fakultativ). Am Abend laden wir Sie zu einem stilvollen Abschiedsessen ins gemütliche Garden Restaurant Dechenling ein – ein schöner Ausklang Ihrer Nepal-Tage.
[F/–/A]

25. Tag: Rückflug und Ankunft
Rückflug mit Turkish Airlines über Istanbul und Ankunft am gewählten Heimatflughafen.
[F/–/–]

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Englisch sprechender einheimischer Kultur- und Bergwanderführer 
  • Turkish Airlines Flüge ab/bis Deutschland, Österreich oder der Schweiz in der Economy-Klasse über Istanbul nach Kathmandu und zurück, inklusive Flughafengebühren, 23 kg Freigepäck und Flughafentransfers in Kathmandu
  • Tara Airlines Flüge Ramechap–Lukla und zurück, inklusive Flughafengebühren und 15 kg Freigepäck (inklusive 5 kg Handgepäck)
  • 3 x Hotel*****, 1 x Hotel**, 16 x einfache Lodge, jeweils im DZ, 1 x einfache Lodge im Lager, 2 x Zweipersonenzelt mit Liegematte
  • Halbpension, 2 x Vollpension (Island Peak), 1 x nur Frühstück
  • Busfahrten laut Programm
  • Gepäcktransport auf dem Trekking durch Träger, 15 kg Freigepäck

Bei uns außerdem enthalten

  • Englisch sprechender einheimischer Bergführer für Island Peak
  • Ab sieben Teilnehmern zusätzlich ein ausgebildeter Climbing Sherpa
  • Einführung durch die Repräsentantin des DAV Summit Club
  • Trekkingpermit, Gipfelpermit, Nationalparkgebühr, Ausreisesteuer in Nepal
  • Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon
  • Höhenmedizinische Überdruckkammer
  • Gehseile, Fixseile, Eisschrauben, Schaufeln
  • Umfangreiches Versicherungspaket:
    Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung

Teilnehmerzahl

4–12 Personen

Reisedokumente

Reisepass (muss über die Reisedauer hinaus noch mindestens 6 Monate gültig sein), Trekkingpermit und Visum für Nepal. Wir empfehlen die Beantragung des Visums über den Visa Dienst Bonn, der Sie über die aktuellen Bedingungen/-Formulare/-gebühren informiert. DAV Summit Club Gäste erhalten eine Ermässigung über die Visa Dienst Bonn Partnerseite in Höhe von 10% auf die Servicegebühren. Über das nähere Procedere informieren wir Sie mit der Reisebestätigung.

Wichtiger Coronahinweis

Der DAV Summit Club und die Leistungsträger erbringen ihre Leistungen stets unter Einhaltung und nach Maßgabe der zum Aufenthaltszeitpunkt vor Ort geltenden behördlichen Vorgaben und Auflagen. Aus diesem Grund kann es zu Corona bedingten angemessenen Nutzungsregelungen oder –beschränkungen bei der Inanspruchnahme der Leistungen kommen. Bitte beachten Sie die behördlichen Vorgaben für die von Ihnen besuchte Destination mit Auszug Operational Guideline 
Sofern die behördlichen Vorgaben nur in der Landessprache vorliegen empfehlen wir die Nutzung einer gängigen Übersetzungs App wie etwa den Google Translator.

Zusatzkosten

Visum ca. € 45,–; Trinkgelder ca. € 150,–; fehlende Mahlzeiten, Getränke, Duschen, WIFI und evtl. Ladegebühren ca. € 17,- bis € 22,- pro Tag; Zusatzkosten können variieren und dienen lediglich der Orientierung.

Zusatzinformationen

Verspätungs- und Annullierungsrisiko auf Inlandsflügen:
Zusatzkosten sind von den Teilnehmern vor Ort zu entrichten

Da es sich bei den innernepalesischen Flügen um Sichtflüge handelt, kann es bei ungünstigen Witterungsverhältnissen zu Ausfällen kommen. Ausschlaggebend sind hierbei die Witterungsverhältnisse vor Ort, sowohl am Abflughafen wie unterwegs und an den jeweiligen Zielflughäfen in den Trekkingregionen. Die Fluggesellschaften bemühen sich, einen möglichst reibungslosen Flugverkehr sicherzustellen. Dennoch kann es vorkommen, dass der für Ihre Gruppe vorgesehene Flug nicht operieren kann, was außerhalb des Einflussbereiches des DAV Summit Club liegt. In diesem Fall sind Geduld und gegenseitige Rücksichtnahme erforderlich. Sollte es zu einer Annullierung kommen, so dass Ihr Flug nicht am vorgesehenen Tag stattfinden kann, ist zu beachten, dass die Fluggesellschaften am Folgetag zunächst verpflichtet sind, diejenigen Gäste auszufliegen, die für die entsprechende Maschine und den vorgesehenen Tag ein gültiges Ticket vorweisen können. Für Gäste, die aufgrund eines Flugausfalls zuwarten mussten, werden dann – falls es die Sichtverhältnisse noch erlauben – Zusatzmaschinen eingesetzt.

Falls eine Flugbeförderung in angemessener Zeit nicht möglich ist, wird unsere Partneragentur versuchen, einen Hubschrauber zu chartern, damit das Programm dennoch durchgeführt werden bzw. die Gruppe den Internationalen Rückflug rechtzeitig erreichen kann. Nach Abzug der Kosten für den eingesparten Inlands-Linienflug beläuft sich Ihr Kostenanteil dann auf voraussichtlich 450 bis 500 US-Dollar für die einfache Flugstrecke und ist direkt vor Ort an die Vertreter unserer Partneragentur in Euro oder US-Dollar oder per Kreditkarte (zggl. Disagio) zu entrichten. Akzeptiert werden MasterCard und Visa. Wer im Bedarfsfall die Mehrkosten für einen Helikopterflug nicht tragen möchte, hat die Möglichkeit, vor Ort auf eigene Kosten und auf eigenes Risiko auf den nächstmöglichen Linienflug zu warten und der Gruppe auf dem Trekking nachzugehen bzw. nach Beendigung des Trekkings den internationalen Rückflug gegen Gebühr umzubuchen oder – falls nicht möglich – ein neues Flugticket zu erwerben.

Überschreitung der Pässe Cho La und Kongma La: 
Der technisch leichtere Renjo-Pass wird zu Beginn des Trekkings im Aufstieg nach Gokyo überschritten. Anspruchsvoller sind die Pässes Cho La und Kongma La. Diese werden nur überquert, wenn die Witterungsverhältnisse die Überschreitung zulassen. Die Entscheidung treffen die Trekking-Guides vor Ort.

Vorbehalt bezüglich Programmänderungen:
Änderungen oder Abweichungen vom ausgeschriebenen Programmablauf während der Reise sind aufgrund des Charakters unserer Reisen jederzeit möglich. Straßenverhältnisse, Wettereinbrüche, behördliche Willkür, Schwierigkeiten mit örtlichen Transportmitteln und viele andere Einflussfaktoren führen dazu, dass der angegebene Reiseverlauf nicht garantiert werden kann. Die obige Ausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren.

Klima & Wetter:
Nepal verfügt über verschiedene Klimazonen. Von Ende September bis Mitte April sorgt eine relativ stabile Wetterlage für gute bis optimale Reisebedingungen. Je höher das Gebiet, desto tiefer sinken die Temperaturen. Messstationen in den Bergen der Welt sind eine Seltenheit, aber mit einem Temperaturgradienten von 5 bis 6 Grad pro 1000 Höhenmeter sind auch Abschätzungen für höhere Regionen möglich:

Mittlere Temperaturen Kathmandu (1300 m) in °C
  Jan    Feb    März   April   Mai    Juni   Juli   Aug    Sept   Okt    Nov    Dez   
max.     18    20     25     29    29    29    29     29     28    26    23     19
min.      2     4      7     11    16    19    20     20     19    14     8      3
Mittlere Temperaturen Nepal (3000 m) in °C
  Jan    Feb    März   April   Mai    Juni   Juli   Aug    Sept   Okt    Nov    Dez   
max.      8     9      12     15    17    18    19     18     18    16    12      9
min.     -8    -6     -3      1     5     9    11     10      8     2    -3     -7
Durschnittliche Niederschläge
  Jan    Feb    März   April   Mai    Juni   Juli   Aug    Sept   Okt    Nov    Dez   
mm     15    41      23     58   122   246   373    345    155    38     8      2


In der Nachmonsunzeit von Ende September bis November kann mit meist klarem, stabilem Wetter gerechnet werden. In Lagen um die 4000 Meter liegen die Tagestemperaturen dann zwischen +10 bis +15 Grad, manchmal auch darüber, fallen aber nachts auf bis zu –15 Grad. Von Dezember bis Februar ist das Wetter in der Regel freundlich mit guter Sicht und geringen Niederschlägen. In den Hochlagen klettert das Thermometer dann auf maximal +10 Grad und in der Nacht sind Außentemperaturen bis –25 Grad möglich. Von März bis Mai dominieren wieder angenehmere Temperaturen. In den Hochlagen kann es +10 bis +20 Grad warm werden, ab der zweiten Aprilhälfte auch deutlich darüber. Die Sicht ist am Morgen meist klar, am Nachmittag ziehen oft Wolken auf und nachts sind –15 Grad nicht ungewöhnlich. Zu jeder Jahreszeit sind Niederschläge möglich, die in höheren Lagen meist als Schnee fallen.

Empfehlungen vom Arzt zum Höhenbergsteigen:
Verantwortlich für das Auftreten akut lebensbedrohlicher, höhenbedingter Erkrankungen sind vor allem die Unkenntnis der wichtigsten Grundlagen über Höhenanpassung und Leistungsverhalten am Berg, die Selbstüberschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit sowie eine aus Abenteuerlust geborene erhöhte Risikobereitschaft. Dabei spielen bestehende gesundheitliche Schäden und fortgeschrittenes Alter bei oft mangelnder Trainingsvorbereitung eine wichtige Rolle. Der DAV Summit Club ist bei der Auswahl und der zeitlichen Planung seiner Trekkingtouren bemüht, den neuesten sportmedizinischen Grundlagen des Höhenbergsteigens entgegenzukommen und will mit den folgenden Tipps sicherstellen, dass auch durch Ihr Verhalten die Tour zu einem bleibenden positiven Erlebnis wird:

Höhenbergsteigen heißt lang andauernde, maximale Ausdauerbelastung unter chronischen Sauerstoffmangelbedingungen. Dabei nimmt die maximale Sauerstoffaufnahmefähigkeit alle 1500 Höhenmeter um 10% ab. Sie besitzen also auf Ihrem ersten Sechstausender trotz bester Akklimatisation nur noch 60 bis 70% Ihrer Leistungsfähigkeit. Erste Voraussetzung ist daher eine möglichst hohe Ausdauerleistungsfähigkeit. Diese kann in der Regel nicht durch Wochenendtouren im alpinen Bereich erzielt werden. Außerdem nimmt diese jenseits des 40. Lebensjahres bei mangelndem Training steil ab. Grunderkrankungen der Lunge, des Herzens, des Kreislaufs und des Stoffwechsels können früh leistungsbegrenzend sein. Auch Erkrankungen der Sehnen, Bänder und Gelenke sowie des Haltungs- und Bewegungsapparates können in den Vordergrund treten. Lassen Sie sich daher zuerst von Ihrem Hausarzt auf bestehende Vorerkrankungen untersuchen. Auch der Zahnarztbesuch gehört dazu.

Beginnen Sie dann rechtzeitig, mindestens drei Monate vor Abreise, mit einem möglichst drei- bis viermal wöchentlichen Ausdauertraining. Dabei genügen 15 bis 20 Minuten bei alters- und trainingsabhängigen Pulsfrequenzen zwischen 140 und 160. Im Sommer bieten sich Waldlauf und Radfahren an, im Winter vor allem Skilanglauf. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass Sie sich während des Trekkings die notwendige Kondition aneignen können. Die beste Kondition sollten Sie bei der Abreise besitzen.

Zum Leistungsverhalten am Berg sollten Sie beachten: Oberhalb einer Reizhöhe von 3500 Metern beginnen spürbar die Auswirkungen des Sauerstoffmangels. Der Körper befindet sich im Stresszustand. Geben Sie ihm daher in den ersten 48 bis 72 Stunden die Möglichkeit zur problemlosen Höhenanpassung, indem Sie sich keinesfalls körperlich überlasten, nicht auf Dauer Höhenunterschiede von mehr als 500 Metern überwinden und ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. In diesem Zeitraum liegt auch der Häufigkeitsgipfel von Höhenkrankheiten wie Lungen- und Hirnödem.

Bei 2500 überprüften Expeditionsteilnehmern wurden nur 1% ernstzunehmende Höhenkrankheiten festgestellt. Wenn die Grundregeln berücksichtigt werden, bestehen keine unlösbaren Probleme. Die ersten zwei Stunden pro Tag sollten immer gemächlich angegangen werden. Vermeiden Sie Erschöpfungszustände und große Schlafhöhen. Benützen Sie wenn möglich Stöcke zum Steigen. Ganz besonders wichtig ist der Einsatz von Stöcken bei einem Erkrankten, der im Abstieg begriffen ist. Dadurch wird die Atemhilfsmuskulatur wesentlich unterstützt. Kontrollieren Sie Ihre Urinausscheidung. Täglich! 1 Liter sollte unbedingt ausgeschieden werden. Dies wäre eine gute Kontrolle der Höhenverträglichkeit.

Unterbringung

In Kathmandu wohnen Sie in einem sehr guten Hotel im Stadtzentrum, von dem aus Sie die Hauptstadt Nepals gut zu Fuß erkunden können. Bei der Besteigung des Island Peak sind zwei Übernachtungen in Zweipersonenzelten vorgesehen. In allen anderen Übernachtungsorten auf dem Trekking stehen Lodges der einheimischen Bevölkerung für Sie bereit, die nicht beheizt sind, und in deren Zimmern Sie auf Matratzenbetten Ihren Schlafsack ausrollen. Die Waschmöglichkeiten, besonders in den höheren Lagen, sind teilweise „basic”. Der DAV Summit Club bemüht sich um Lodges, die einfache sanitäre Einrichtungen zu jedem Zimmer (Naßzelle/Toilette, überwiegend sehr einfach, in der Regel keine Dusche) bereithalten. Diese Unterkünfte sind untenstehend mit LODGE-PLUS gekennzeichnet. Alle anderen Unterkünfte verfügen über einfache sanitäre Gemeinschaftseinrichtungen, teilweise auch im Außenbereich. Die nachfolgende Aufstellung entspricht einer Absichtserklärung ohne Garantie, dass immer ausreichend Zimmer in den vorgesehenen Lodges zur Verfügung stehen. In diesem Fall behält sich der DAV Summit Club vor, auch auf andere Häuser auszuweichen, deren Standard dann von der Ausschreibung abweichen kann.
 

OrtNächteUnterbringungLandeskategorie

Kathmandu

3 x Hotel Hotel Annapura*****

Mulkot

1 x Hotel Akshit Resort oder Taj Resort**

Monjo

2 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)Monjo GuesthouseLODGE-PLUS

Namche Bazar

2 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)Namche HotelLODGE-PLUS

Thame

1 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)Valley View LodgeLODGE-PLUS

Marulung

1 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)River View Lodge

Lungden

1 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)Renjo Pass ResortLODGE-PLUS

4. Gokyo-See

2 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)Lodge nach Verfügbarkeit

Thagnak

1 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)Lodge nach Verfügbarkeit

Dzongla

1 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)Dzonga InnLODGE-PLUS

Gorak Shep

1 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)Himalaya Lodge oder Snowland Lodge

Lobuche

1 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)New Everest Basecamp Lodge

Chukhung

1 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)Chukhung Resort

Island Peak

2 x ZeltZweipersonenzelt

Dingpoche

1 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)Snowland Lodge

Tengpoche

1 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)Himalaya Lodge

Lukla

1 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)Everest PlazaLODGE-PLUS

Anforderungen

Voraussetzungen

Technisch anspruchsvolle Hochtour, für die Sie Gesundheit und Kondition für Gehzeiten bis neun Stunden, am Gipfeltag bis 13 Stunden mitbringen. Seilfreies Gehen mit Steigeisen und Pickel in bis zu 30 Grad steilen, spaltenfreien Firnflanken ist Ihnen vertraut. Bei steileren Passagen müssen Fixseile angebracht werden. Die höchste Übernachtung erfolgt auf 5200 Metern. 

Sind Sie unsicher, ob Sie den jeweiligen Anforderungen entsprechen?
Stufen Sie sich nicht zu hoch ein. Wer nicht am Limit läuft, kann die Schönheiten der Natur intensiver geniessen! Im nachfolgenden Download finden Sie ausführliche Informationen zur Schwierigkeitsbewertung. Sind Sie bezüglich der Kondition unsicher, vergleichen Sie die angegebenen reinen Gehzeiten und zu bewältigenden Höhenmeter mit Touren, welche Sie schon gemacht haben. Bitte beachten Sie, dass eine Tour mit der Angabe von z. B. 5 h Gehzeit mit den Pausen ca. 7-8 Stunden dauert.

Trekking

Technik:
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Kondition:
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Aussichtsgipfel und Pässe

Technik:
^^°°°
Kondition:
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Island Peak

Technik:
^^^^°
Kondition:
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Details

BuchungscodeHIHHE
DAV-Mitglieder-Bonus:30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
Anreiseart Flug

Flug mit Turkish Airlines ab Deutschland, Österreich oder der Schweiz über Istanbul nach/ab Kathmandu

Mögliche Abflughäfen in Deutschland:
TXL Berlin   BRE Bremen   CGN Köln   DUS Düsseldorf   FRA Frankfurt   HAJ Hannover   HAM Hamburg   LEJ Leipzig/Halle   MUC München   NUE Nürnberg   STR Stuttgart

Mögliche Abflughäfen in Österreich:
SZG Salzburg   VIE Wien

Mögliche Abflughäfen in der Schweiz:
BSL Basel   GVA Genf   ZRH Zürich

Bitte den gewünschten Abflughafen bei Buchung angeben.

Flugzeiten für die Flüge nach/ab Istanbul können frühestens 4 Wochen vor Reisebeginn mit Erhalt der Reiseunterlagen mitgeteilt werden. Flugplan- und Flugzeitenänderungen seitens Turkish Airlines bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Anmeldeschluss: 63 Tage vor Reisebeginn, danach Flug auf Anfrage wegen Rückgabe Flugkontingent – Flugaufpreis entsteht!

Der Umwelt zuliebe kompensiert der DAV Summit Club den CO2-Ausstoß aller Flüge zu 100 Prozent. Zum Projekt.

Zimmeraufpreis

Einzelzimmer, nur in Hotels: € 155,–

Termine Mi 24.03.2021 bis Sa 17.04.2021 (Ausgebucht)

Fr 08.10.2021 bis Mo 01.11.2021
ab 3.595,- €

Fr 22.10.2021 bis Mo 15.11.2021
ab 3.595,- €

So 03.04.2022 bis Mi 27.04.2022
ab 3.695,- €

Haben Sie Fragen zu dieser Reise?

Isabel Colditz

Gerne helfe ich Ihnen weiter.

Isabel Colditz
Telefon: 089/642 40 130Telefon: 089/642 40 130
E-Mail sendenE-Mail: colditz@dav-summit-club.de