Lodge-Trekking mit Mehrwert – Drei-Pässe-Tour zum Everest Basecamp

Test

Beschreibung

  • Technisch leichte aber fordernde Bergwanderung, 22 Tage
  • Kathmandu-Tal und alte Sherpa-Klöster
  • Renjo La, Cho La, Kongma La: Drei Fünftausender-Pässe
    oder auf Wunsch genussvolle Wander-Alternativen
  • Konzept LODGE-PLUS für etwas mehr Komfort
  • Blick auf vier Achttausender: Cho Oyu, Everest, Lhotse und Makalu
  • Wichtige Tage für Ihre Höhenanpassung
  • Natürlich darf das Everest Basecamp nicht fehlen!
  • Gipfelmöglichkeiten:
    - Lungden Peak, 5100 m
    - Gokyo Ri, 5360 m
    - Kala Pattar, 5505 m
ab € 2.895,- pro Person

Programm

Everest-Trekking mit Mehrwert. Denn das Konzept LODGE-PLUS sorgt für mehr Komfort. Und an den Schlüsselstellen können Sie sich entscheiden: für die alpinen Routen über die Fünftausender-Pässe Cho La und Kongma La – oder die Genuss-Varianten mit berühmten Sherpa-Klöstern. Zwei Guides machen's möglich. Die ersten Trekking-Tage bringen Akklimatisation. Und eine Supersicht vom Gipfel des Gokyo Ri, 5360 m. Auf die Achttausender Cho Oyu, Everest, Lhotse und Makalu. Dann die höchste Schlafsack-Unterkunft in Gorak Shep, 5200 m, Ausgangspunkt für die Exkursion zum Everest Basecamp. Gehzeiten bis acht, zum Everest Basecamp bis neun Stunden. 

Erläuterungen:  Gz 5 h Die Gehzeit ohne Pausen beträgt fünf Stunden.
Hm ↑100 ↓200 Höhenmeter im Aufstieg bzw. im Abstieg.
[F/M/–] [F/–/A] [–/–/A]  Enthaltene Mahlzeiten:  F = Frühstück;  M = Mittagessen;  A = Abendessen.

1. Tag: Abflug  
Abflug mit Turkish Airlines ab Deutschland, Österreich oder der Schweiz über Istanbul nach Nepal.

2. Tag: Ankunft in Kathmandu
Landung in Nepals Hauptstadt Kathmandu, 1300 m, und Fahrt zum zentral gelegenen Hotel Annapurna, das zu Beginn und am Ende Ihrer Reise Ihre erstklassige Unterkunft in Nepal sein wird. Begrüßung und Einführung durch die Repräsentantin des DAV Summit Club und Bezug der Zimmer für eine Nacht. Vielleicht unternehmen Sie schon heute einen ersten Spaziergang durch Kathmandu? Angenehm ist, dass man die Altstadt und das nahe Touristenviertel Thamel mit vielen Shops und Restaurants vom Hotel aus zu Fuß erreichen kann. Am Abend lernt sich die Gruppe bei einem typisch nepalesischen Dinner im Hotel kennen.
[–/–/A]

3. Tag: Fahrt nach Mulkot
Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Vielleicht besuchen Sie den buddhistischen Stupa von Bodnath oder das Hinduheiligtum Pashupatinath am heiligen Bagmati-Fluss? Gepäck, das nicht auf dem Trekking benötigt wird, können Sie im Storeroom des Hotels Annapurna deponieren. Am Nachmittag fahren Sie mit dem Bus (100 km/4 h) ostwärts bis Mulkot, 495 m. Die kleine Ortschaft liegt direkt am rauschenden Sunkosi-Fluss, der auf dem tibetischen Hochland nördlich des Himalaya-Hauptkammes entspringt. Hier beziehen Sie die Zimmer in einem einfachen Hotel und besprechen mit dem Kutur- und Bergwanderführer den Ablauf der folgenden Trekkingtage.
[F/–/A]

4. Tag: Fahrt nach Ramechap | Flug ins Everest-Gebiet
Frühmorgens Fahrt (35 km/1,5 h) zum Flughafen von Ramechap, 1370 m. Sichtflug mit einer Propellermaschine nach Lukla, 2800 m. Am Tenzing Hillary Airport ist das Team komplett. Neben dem Deutsch sprechenden, vom DAV Summit Club ausgebildeter Kultur- und Bergwanderführer ist auch der englisch sprechende Sherpa-Guide zur Stelle, der später die Alpinisten über Cho La und Kongma La (La = Pass) führen wird. Träger übernehmen das Gepäck. Dann beginnt das Lodge-Trekking, das Sie bis ins Zentrum des Khumbu Himal und zum Everest Basecamp führen wird. Die Tagesetappen sind so aufgebaut, dass man sich Schritt für Schritt an die Höhe gewöhnen kann. Modernste Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon und höhenmedizinische Überdruckkammer stehen im Bedarfsfall zur Verfügung. Mani-Mauern, Chörten, kleine Weiler und Siedlungen: Sie folgen dem „Milchfluss” Dudh Kosi bis zur Ortschaft Monjo, 2800 m. In der Lodge werden Sie aus der einheimischen Sherpa-Küche verpflegt und beziehen die einfachen Zimmer. Hier werden Sie – wie auch an den folgenden Wandertagen – auf Matratzenbetten im eigenen Schlafsack übernachten. 
Hm ↑↓500 Gz 5 h [F/–/A]

5. Tag: Monjo – Namche Bazar
„Namche”, 3450 m, ist Hauptstadt und wichtigstes Handelszentrum der Sherpa. Sie folgen weiter dem rauschenden Dudh Kosi und betreten schon bald den Everest-Nationalpark. Nach der Hillary-Brücke geht es steil aufwärts. Gebetsfahnen flattern im Wind. Rhododendren und Magnolien erreichen Baumhöhe und stehen im Frühjahr in Blüte. Bei guter Sicht können Sie unterwegs erstmals den Mount Everest erblicken. Ab heute befinden Sie sich im „Inneren Himalaya” und sind von allen Seiten umringt von den Sechs-, Sieben- und Achttausendern des Khumbu. Sie probieren vielleicht köstlichen Yak-Käse oder erstehen bei einem tibetischen Händler das eine oder andere Souvenir. In Namche Bazar sind zwei Lodge-Übernachtungen vorgesehen.
Hm ↑750 ↓100 Gz 3,5 h [F/–/A]

6. Tag: Akklimatisation
Wichtig für Ihre Höhenanpassung ist, dass Sie nicht zu schnell aufsteigen. Deshalb ist eine zweite Übernachtung in „Namche” ein unverzichtbarer Bestandteil dieser Lodge-Trekking-Reise. Zur besseren Akklimatisation unternehmen Sie einen Ausflug zur großen Sherpa-Siedlung Khumjung-Kunde – die Sechstausender Taboche, Tramserku, Kang Taiga und Ama Dablam immer wieder vor Augen. Der Ort wird geprägt von einer altehrwürdigen Gompa (Kloster) mit einer bedeutenden Bibliothek. Der Everest-Erstbesteiger Sir Edmund Hillary hat hier ein Hospital eingerichet. Eine schöne Aussichtskanzel auf 3933 Metern Höhe bietet Sicht auf die Achttausender Lhotse und Mount Everest. Rückkehr zur Lodge in Namche Bazar.
Hm ↑↓450 Gz 3–4 h [F/–/A]

7. Tag: Namche Bazar – Thame
Das Kloster Thame, 3800 m, erreichen Sie über den Panorama-Weg hoch über dem Bhote Kosi (Kosi = Fluss). Sie genießen den Blick auf die Sechstausender Kongde Ri, Teng Kangpoche, Pigpherago Shar und Tengi Ragi Tau. Der Lama zeigt Ihnen gerne die altehrwürdigen Thangkas (Rollbilder). Vom nördlich gelegenen Nangpa La, 5719 m, ziehen manchmal Yak-Karawanen ins Tal hinab, die von Tibet kommen. Dieser Pass diente einst auch den ersten Sherpa-Einwanderern als Übergang auf ihrer Reise von Osttibet nach Nepal. Lodge-Übernachtung in Thame.
Hm ↑400 ↓50 Gz 4 h [F/–/A]

8. Tag: Thame – Marulung
Sie beschreiten das Tal des Bhote Kosi nach Norden. Auf dem alten Handelsweg, der das Sherpa-Land mit Tibet verbindet, steigen Sie weiter in Richtung Nangpa La auf. Bei Marulung, 4200 m, bietet eine Lodge Quartier. Wacholdergewächse und Blutberberitze wachsen in der sonst kargen Landschaft. Manchmal sind Buntfasane, der Wappenvogel Nepals, zu sehen. Den Rest des Tages nutzen Sie für Akklimatisations-Spaziergänge und bereiten sich auf die Gipfelbesteigung des folgenden Tages vor. Sie befinden sich in der Heimat des Schneeleoparden und des Yeti. Gespannt lauschen Sie den Geschichten, die man sich hier von ihnen erzählt.
Hm ↑400 Gz 4,5 h [F/–/A]

9. Tag: Gipfeltag: Lungden Peak, 5100 m
Der Lungden Peak, Ihr erster großer Gipfel, bietet Panoramasicht ins eisige Herz des Khumbu. Der Blick reicht bis zum Achttausender Cho Oyu. Die „Göttin des Türkis”, wie der sechsthöchste Berg der Erde auch genannt wird, wurde im Oktober 1954 von Herbert Tichy, Sepp Jöchler und Pasang Dawa Lama erstbestiegen. Für Sie bringt der Gipfel neben einer glänzenden Aussicht auch weitere Akklimatisation für die großen Passüberschreitungen der Folgetage. Abstieg und Wechsel zur Lodge in Lungden, 4400 m, wo warmer Tee und ein heiße Suppe auf Sie warten.
Hm ↑950 ↓750 Gz 7 h [F/–/A]

10. Tag: Lungden – Renjo-Pass – Gokyo
Der Renjo La, 5340 m, öffnet den Blick auf die Achttausender Everest, Lhotse, Makalu und auf viele Siebentausender. Zuvor sind im Aufstieg zur Passhöhe einige steile und ausgesetzte Stellen zu meistern. Der einsame Renjo-See wird passiert. Je nach Verhältnissen kann auch Schnee liegen. Sie genießen die fantastische Sicht auf die Gletscher und Eisdome des Khumbu. Dann erfolgt der Abstieg zu den Gokyo-Seen und zur Lodge am dritten Gokyo-See, 4750 m. Hier nehmen Sie Quartier für zwei Nächte. Das erste große Etappenziel, die Überschreitung des Renjo-Passes, liegt hinter Ihnen!
Hm ↑1000 ↓650 Gz 8 h [F/–/A]

11. Tag: Gipfeltag: Gokyo Ri, 5360 m
Früher Aufbruch zum Gipfel des Gokyo Ri – ein Tag der Superlative! Sorgen Sie dafür, dass Ihre Trinkflaschen ausreichend gefüllt sind. Der Aufstieg zum Gokyo-Gipfel ist anstrengend, entschädigt aber mit einem Panorama, das selbst im Khumbu einzigartig ist. Nepals größte Gletscher- und Moränenlandschaft und der türkisfarbene Gokyo-See liegen zu Ihren Füßen. Die Aussicht, die sich vom Goyko Ri bietet, ist gigantisch: Sie blicken auf die Achttausender Cho Oyu, Lhotse und Makalu und auf den höchsten Berg der Erde, den Mount Everest mit seinen Trabanten. Die gewaltigen Sechs- und Siebentausender im Norden bilden die natürliche Grenze zu Tibet. Rückkehr zur Lodge in Gokyo.
Hm ↑↓600 Gz 4–5 h [F/–/A]

12. Tag: Alpine Variante: Gokyo – Thagnak
oder genussvolle Variante: Gokyo – Phortse

Heute teilt sich die Gruppe in Alpinisten und Genusswanderer. Wer sich fit für den Cho La fühlt, macht einen Akklimatisationsausflug entlang dem Gletscher in Richtung Cho-Oyu-Basislager. Dann führt Sie Ihr englisch sprechender Sherpa-Guide über den mächtigen Ngozumpa-Gletscher. Es erwartet Sie eine Landschaft von solcher Urgewalt, dass man sich unversehens in eine andere Welt versetzt fühlt. Die Lodge in Thagnak, 4700 m, dient als Ausgangspunkt für den Cho La. Wenn es die Schneeverhältnisse erlauben, werden Sie den Pass schon morgen überschreiten. 
Hm ↑300 ↓350 Gz 7 h [F/–/A]
Entscheiden Sie sich gegen den Pass, ist Ihr Tagesziel die Lodge in Phortse, 3810 m, wohin der Deutsch sprechende Kultur- und Bergwanderführer die Genusswanderer begleitet. Sie wandern talauswärts, immer dem rauschenden Dudh-Kosi-Fluss entlang. Dabei passieren Sie Kharkas (Almen) und kleine Weiler und genießen die zunehmend üppiger werdende Vegetation.
Hm ↑200 ↓1150 Gz 6 h [F/–/A]

13. Tag: Alpine Variante: Thagnak – Cho-Pass – Dzongla
oder genussvolle Variante: Phortse – Pangpoche – Pheriche
Über den Cho La, 5420 m, wenn das Wetter stimmt, ein alpiner Passübergang, teils auf spaltenfreiem Gletscher und über Geröll. Berühmte Sechstausender dominieren heute die Szenerie mit Ama Dablam, Cholatse und Taboche. Manchmal sind auf dieser „Königsetappe” seltene Blauschafe zu sehen. Abstieg über eine steile Rampe nach Dzongla, 4843 m, wo es eine verhältnismäßig gute Lodge gibt.
Hm ↑750 ↓600 Gz 7 h [F/–/A]
Die Genusswanderer entscheiden sich für den aussichtsreichen Panoramaweg und trekken – die Ama Dablam immer vor Augen – vorbei am alten Kloster Pangpoche zur Lodge in Pheriche, 4250 m. Hier werden Sie mit einem freundlichen „Namasté!” empfangen. Der Weg ist so prächtig, dass Sie niemals mit den Alpinisten tauschen würden!
Hm ↑600 ↓150 Gz 6 h [F/–/A]

14. Tag: Alpine Variante: Dzongla – Gorak Shep
oder genussvolle Variante: Pheriche – Gorak Shep
Der Weg nach Gorak Shep bringt Sie über Enzianwiesen zu den züngelnden Ausläufern des Khumbu-Gletschers. Schritt für Schritt nähern Sie sich dem eisigen Herz des Khumbu. Auf dem Anmarschweg der klassischen Expeditionen zum Everest Basecamp erreichen Sie schließlich die Lodge in Gorak Shep, 5200 m. Die höchst gelegene Unterkunft der Reise befindet sich zu Füßen des Siebentausenders Pumo Ri. Hier treffen die Genusswanderer wieder auf die Alpinisten. Sie haben sich viel zu erzählen ... 
Alpinisten Hm ↑550 ↓200 Gz 5 h [F/–/A]
Genusswanderer: Hm ↑950 Gz 6,5 h [F/–/A]

15. Tag: Gorak Shep – Everest Basecamp – Lobuche
Abstecher ins Everest-Basislager, 5400 m, ein Ausflug in die Geschichte der großen Expeditionen. Der Weg entlang dem gewaltigen Khumbu-Gletscher belohnt mit immer wieder neuer, spektakulärer Sicht. Die Gedanken sind bei den Erstbesteigern des Mount Everest von 1953, Sir Edmund Hillary und Tenzing Norgay Sherpa. Oder waren es Irvine und Mallory, denen vielleicht schon 1924 die Besteigung gelang? Sie staunen über den gewaltigen Khumbu Icefall und bewundern die Leistungen der Sherpa, ohne die kaum ein Erfolg am höchsten Berg der Erde möglich gewesen wäre. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Aussichtsgipfel Kala Pattar, 5545 m, direkt über Gorak Shep zu besteigen. Abstieg zur Lodge in Lobuche, 4930 m. 
Hm ↑300 ↓550 Gz 9 h [F/–/A]

16. Tag: Alpine Variante: Lobuche – Kongma-Pass – Dingpoche
oder genussvolle Variante: Lobuche – Pheriche – Dingpoche

Ein neuer Pass – ein neues Glück! 5535 Meter hoch ist der Kongma La, und es braucht einen ortskundigen Führer, um den richtigen Weg zu finden. Mit dem Pumo Ri im Rücken steigen die Alpinisten über Gletscher und Geröll auf. Everest, Lhotse, und Nuptse scheinen zum Greifen nah. Auch der Makalu tritt mächtig ins Blickfeld. Dann beginnt der Abstieg nach Dingpoche, teilweise durch eine Rinne, die stellenweise vereist sein kann. Deshalb bleibt bei widrigen Witterungsverhältnissen die Alternativroute über Pheriche auch für die Alpinisten vorbehalten. Die formschöne Ama Dablam und der Siebentausender Baruntse zeigen sich von ihren schönsten Seiten. In der Lodge in Dingpoche, 4400 m, erwarten Sie bereits Träger und Mitreisende, die sich für die genussvolle Variante entschieden hatten.
Hm ↑650 ↓1200 Gz 8–9 h [F/–/A]
Die Genusswanderer wählen für den Abstieg den bekannten Weg nach Pheriche, 4250 m, und steigen dann gemütlich zur Lodge in Dingpoche auf. Kleine Kharkas (Almen) und Yakweiden zieren die Landschaft, die von gurgelnden Bächen durchzogen ist.
Hm ↑150 ↓700 Gz 5,5 h [F/–/A]

17. Tag: Dingpoche – Tengpoche
Der Rückweg beginnt und führt zum berühmten Sherpa-Kloster Tengpoche, 3870 m, das sich gleich einem natürlichen Mandala zu Füßen der Ama Dablam hinbreitet und das Sie besichtigen. Sie beteiligen sich aktiv am Umweltprogramm des DAV Summit Club und nehmen Problemmüll wie Batterien mit. Der „DreckSack”, den Sie mit den Reiseunterlagen erhalten, leistet dabei wertvolle Hilfe. An einem der schönsten Plätze im Himalaya genießen Sie die Rast und lassen die herrliche Umgebung auf sich wirken. Im Frühjahr, wenn der Rhododendron blüht, stehen die „Berge in Flammen”.
Hm ↑100 ↓650 Gz 5 h [F/–/A]

18. Tag: Tengpoche – Monjo
Abstieg nach Monjo, 2800 m, mit einem Zwischenstopp in der Sherpa-Hauptstadt Namche Bazar, die jetzt weitaus größer und lauter wirkt als zu Beginn. Noch einmal überschreiten Sie die mit vielen Gebetsfahnen geschmückte Hillary-Brücke und wandern entlang dem „Milchfluss” Dudh Kosi in Richtung Nationalpark-Ausgang. Schließlich erreichen Sie die Lodge in Monjo, 2800 m.
Hm ↑375 ↓1450 Gz 6 h [F/–/A]

19. Tag: Trekkingende in Lukla
Ankunft in Lukla, 2800 m, nach einem Besuch der Dorfschule von Monjo, die mit Spendengeldern von DAV-Summit-Club-Kunden tatkräftig gefördert wurde. Der Everest-Trek präsentiert noch einmal seine schönsten Seiten. In der Lodge in Lukla feiern Sie Abschied von den treuen Begleitern. 
Hm ↑↓500 Gz 5 h [F/–/A]

20. Tag: Flug nach Ramechap | Fahrt nach Kathmandu
Der Flieger bringt Sie zurück nach Ramechap, von wo Sie die Busfahrt (135 km/5–6 h) zurück in die Hauptstadt Kathmandu antreten. Ankunft im breits bekannten Hotel Annapurna und Bezug der Zimmer für zwei Nächte, wenn der Rückflug „in time” war. Bei einem guten Glas Wein können Sie die unvergesslichen Eindrücke Ihres Trekkings noch einmal Revue passieren lassen. Übrigens treffen sich im Hotel Annapurna am Ende der Reise alle Gruppen des DAV Summit Club – so wird das Haus zu einem echten „Basecamp” für unsere Kunden. Vielleicht unternehmen Sie am Nachmittag einen Spaziergang durch Kathmandu? Wir möchten Ihnen die größtmögliche Freiheit lassen und empfehlen Ihnen heute Abend entweder in einem der vorzüglichen Hotelrestaurants oder in einer der kleinen Gaststätten in der Umgebung zu speisen. In Kathmandu sind die Küchen aus aller Welt vertreten.
[F/–/–]

21. Tag: Individuelle Erkundungen: die Königsstädte
Freie Zeit für die Königsstädte, die Sie zum Shopping oder für weitere Besichtigungen nutzen können, wenn der Rückflug „in time” war. Patan, auch Lalitpur – „die Schöne” genannt, bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten und gilt als das kunsthandwerkliche Zentrum Nepals. Und das mittelalterliche Bhaktapur, in dem wichtige Szenen für Bertoluccis Spielfilm „Little Buddha” gedreht wurden, gehört mit seinen vielen Tempeln, Pagoden und Palästen zum Weltkulturerbe. Wir empfehlen einen Besuch in Eigenregie oder auf Wunsch im Rahmen einer geführten Besichtigungstour (fakultativ). Am Abend laden wir Sie zu einem stilvollen Abschiedsessen ins gemütliche Garden Restaurant Dechenling ein – ein schöner Ausklang Ihrer Nepal-Tage. 
[F/–/A]

22. Tag: Rückflug und Ankunft
Rückflug mit Turkish Airlines über Istanbul und Ankunft am gewählten Heimatflughafen.
[F/–/–]

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Deutsch sprechender einheimischer Kultur- und Bergwanderführer
  • Zusätzlich Englisch sprechender einheimischer Kultur- und Bergwanderführer
  • Turkish Airlines Flüge ab/bis Deutschland, Österreich oder der Schweiz in der Economy-Klasse über Istanbul nach Kathmandu und zurück, inklusive Flughafengebühren, 23 kg Freigepäck und Flughafentransfers in Kathmandu
  • Tara Airlines Flüge Ramechap–Lukla und zurück, inklusive Flughafengebühren und 15 kg Freigepäck (inklusive 5 kg Handgepäck)
  • 3 x Hotel*****, 1 x Hotel**, 14 x einfache Lodge im DZ, jeweils im DZ, 2 x Lodge im Lager
  • Halbpension, 1 x nur Frühstück
  • Busfahrten lt. Programm
  • Gepäcktransport auf dem Trekking durch Träger, 13 kg Freigepäck

Bei uns außerdem enthalten

  • Permit, Nationalparkgebühr und Ausreisesteuer in Nepal
  • Einführung durch die Repräsentantin des DAV Summit Club
  • Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon
  • Höhenmedizinische Überdruckkammer
  • Umfangreiches Versicherungspaket:
    Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung

Teilnehmerzahl

4–14 Personen

Reisedokumente

Reisepass (muss über die Reisedauer hinaus noch mindestens 6 Monate gültig sein), Trekkingpermit und Visum für Nepal. Wir empfehlen die Beantragung des Visums über den Visa Dienst Bonn, der Sie über die aktuellen Bedingungen/-Formulare/-gebühren informiert. DAV Summit Club Gäste erhalten eine Ermässigung über die Visa Dienst Bonn Partnerseite in Höhe von 10% auf die Servicegebühren. Über das nähere Procedere informieren wir Sie mit der Reisebestätigung.

Wichtiger Coronahinweis

Der DAV Summit Club und die Leistungsträger erbringen ihre Leistungen stets unter Einhaltung und nach Maßgabe der zum Aufenthaltszeitpunkt vor Ort geltenden behördlichen Vorgaben und Auflagen. Aus diesem Grund kann es zu Corona bedingten angemessenen Nutzungsregelungen oder –beschränkungen bei der Inanspruchnahme der Leistungen kommen. Bitte beachten Sie die behördlichen Vorgaben für die von Ihnen besuchte Destination mit Auszug Operational Guideline 
Sofern die behördlichen Vorgaben nur in der Landessprache vorliegen empfehlen wir die Nutzung einer gängigen Übersetzungs App wie etwa den Google Translator.

Zusatzkosten

Visum ca. € 45,–; Trinkgelder ca. € 110,–; fehlende Mahlzeiten, Getränke, Duschen, WIFI und evtl. Ladegebühren ca. € 17,- bis € 22,- pro Tag; Zusatzkosten können variieren und dienen lediglich der Orientierung.

Zusatzinformationen

Verspätungs- und Annullierungsrisiko auf Inlandsflügen:
Zusatzkosten sind von den Teilnehmern vor Ort zu entrichten

Da es sich bei den innernepalesischen Flügen um Sichtflüge handelt, kann es bei ungünstigen Witterungsverhältnissen zu Ausfällen kommen. Ausschlaggebend sind hierbei die Witterungsverhältnisse vor Ort, sowohl am Abflughafen wie unterwegs und an den jeweiligen Zielflughäfen in den Trekkingregionen. Die Fluggesellschaften bemühen sich, einen möglichst reibungslosen Flugverkehr sicherzustellen. Dennoch kann es vorkommen, dass der für Ihre Gruppe vorgesehene Flug nicht operieren kann, was außerhalb des Einflussbereiches des DAV Summit Club liegt. In diesem Fall sind Geduld und gegenseitige Rücksichtnahme erforderlich. Sollte es zu einer Annullierung kommen, so dass Ihr Flug nicht am vorgesehenen Tag stattfinden kann, ist zu beachten, dass die Fluggesellschaften am Folgetag zunächst verpflichtet sind, diejenigen Gäste auszufliegen, die für die entsprechende Maschine und den vorgesehenen Tag ein gültiges Ticket vorweisen können. Für Gäste, die aufgrund eines Flugausfalls zuwarten mussten, werden dann – falls es die Sichtverhältnisse noch erlauben – Zusatzmaschinen eingesetzt.

Falls eine Flugbeförderung in angemessener Zeit nicht möglich ist, wird unsere Partneragentur versuchen, einen Hubschrauber zu chartern, damit das Programm dennoch durchgeführt werden bzw. die Gruppe den Internationalen Rückflug rechtzeitig erreichen kann. Nach Abzug der Kosten für den eingesparten Inlands-Linienflug beläuft sich Ihr Kostenanteil dann auf voraussichtlich 450 bis 500 US-Dollar für die einfache Flugstrecke und ist direkt vor Ort an die Vertreter unserer Partneragentur in Euro oder US-Dollar oder per Kreditkarte (zggl. Disagio) zu entrichten. Akzeptiert werden MasterCard und Visa. Wer im Bedarfsfall die Mehrkosten für einen Helikopterflug nicht tragen möchte, hat die Möglichkeit, vor Ort auf eigene Kosten und auf eigenes Risiko auf den nächstmöglichen Linienflug zu warten und der Gruppe auf dem Trekking nachzugehen bzw. nach Beendigung des Trekkings den internationalen Rückflug gegen Gebühr umzubuchen oder – falls nicht möglich – ein neues Flugticket zu erwerben.

Überschreitung der Pässe Cho La und Kongma La: 
Der technisch leichtere Renjo-Pass wird zu Beginn des Trekkings im Aufstieg nach Gokyo überschritten. Anspruchsvoller sind die Pässes Cho La und Kongma La. Diese werden nur überquert, wenn die Witterungsverhältnisse die Überschreitung zulassen. Die Entscheidung treffen die Trekking-Guides vor Ort.

Vorbehalt bezüglich Programmänderungen:
Änderungen oder Abweichungen vom ausgeschriebenen Programmablauf während der Reise sind aufgrund des Charakters unserer Reisen jederzeit möglich. Straßenverhältnisse, Wettereinbrüche, behördliche Willkür, Schwierigkeiten mit örtlichen Transportmitteln und viele andere Einflussfaktoren führen dazu, dass der angegebene Reiseverlauf nicht garantiert werden kann. Die obige Ausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren.

Klima & Wetter:
Nepal verfügt über verschiedene Klimazonen. Von Ende September bis Mitte April sorgt eine relativ stabile Wetterlage für gute bis optimale Reisebedingungen. Je höher das Gebiet, desto tiefer sinken die Temperaturen. Messstationen in den Bergen der Welt sind eine Seltenheit, aber mit einem Temperaturgradienten von 5 bis 6 Grad pro 1000 Höhenmeter sind auch Abschätzungen für höhere Regionen möglich:

Mittlere Temperaturen Kathmandu (1300 m) in °C
  Jan    Feb    März   April   Mai    Juni   Juli   Aug    Sept   Okt    Nov    Dez   
max.     18    20     25     29    29    29    29     29     28    26    23     19
min.      2     4      7     11    16    19    20     20     19    14     8      3
Mittlere Temperaturen Nepal (3000 m) in °C
  Jan    Feb    März   April   Mai    Juni   Juli   Aug    Sept   Okt    Nov    Dez   
max.      8     9      12     15    17    18    19     18     18    16    12      9
min.     -8    -6     -3      1     5     9    11     10      8     2    -3     -7
Durschnittliche Niederschläge
  Jan    Feb    März   April   Mai    Juni   Juli   Aug    Sept   Okt    Nov    Dez   
mm     15    41      23     58   122   246   373    345    155    38     8      2


In der Nachmonsunzeit von Ende September bis November kann mit meist klarem, stabilem Wetter gerechnet werden. In Lagen um die 4000 Meter liegen die Tagestemperaturen dann zwischen +10 bis +15 Grad, manchmal auch darüber, fallen aber nachts auf bis zu –15 Grad. Von Dezember bis Februar ist das Wetter in der Regel freundlich mit guter Sicht und geringen Niederschlägen. In den Hochlagen klettert das Thermometer dann auf maximal +10 Grad und in der Nacht sind Außentemperaturen bis –25 Grad möglich. Von März bis Mai dominieren wieder angenehmere Temperaturen. In den Hochlagen kann es +10 bis +20 Grad warm werden, ab der zweiten Aprilhälfte auch deutlich darüber. Die Sicht ist am Morgen meist klar, am Nachmittag ziehen oft Wolken auf und nachts sind –15 Grad nicht ungewöhnlich. Zu jeder Jahreszeit sind Niederschläge möglich, die in höheren Lagen meist als Schnee fallen.

Empfehlungen vom Arzt zum Höhenbergsteigen:
Verantwortlich für das Auftreten akut lebensbedrohlicher, höhenbedingter Erkrankungen sind vor allem die Unkenntnis der wichtigsten Grundlagen über Höhenanpassung und Leistungsverhalten am Berg, die Selbstüberschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit sowie eine aus Abenteuerlust geborene erhöhte Risikobereitschaft. Dabei spielen bestehende gesundheitliche Schäden und fortgeschrittenes Alter bei oft mangelnder Trainingsvorbereitung eine wichtige Rolle. Der DAV Summit Club ist bei der Auswahl und der zeitlichen Planung seiner Trekkingtouren bemüht, den neuesten sportmedizinischen Grundlagen des Höhenbergsteigens entgegenzukommen und will mit den folgenden Tipps sicherstellen, dass auch durch Ihr Verhalten die Tour zu einem bleibenden positiven Erlebnis wird:

Höhenbergsteigen heißt lang andauernde, maximale Ausdauerbelastung unter chronischen Sauerstoffmangelbedingungen. Dabei nimmt die maximale Sauerstoffaufnahmefähigkeit alle 1500 Höhenmeter um 10% ab. Sie besitzen also auf Ihrem ersten Sechstausender trotz bester Akklimatisation nur noch 60 bis 70% Ihrer Leistungsfähigkeit. Erste Voraussetzung ist daher eine möglichst hohe Ausdauerleistungsfähigkeit. Diese kann in der Regel nicht durch Wochenendtouren im alpinen Bereich erzielt werden. Außerdem nimmt diese jenseits des 40. Lebensjahres bei mangelndem Training steil ab. Grunderkrankungen der Lunge, des Herzens, des Kreislaufs und des Stoffwechsels können früh leistungsbegrenzend sein. Auch Erkrankungen der Sehnen, Bänder und Gelenke sowie des Haltungs- und Bewegungsapparates können in den Vordergrund treten. Lassen Sie sich daher zuerst von Ihrem Hausarzt auf bestehende Vorerkrankungen untersuchen. Auch der Zahnarztbesuch gehört dazu.

Beginnen Sie dann rechtzeitig, mindestens drei Monate vor Abreise, mit einem möglichst drei- bis viermal wöchentlichen Ausdauertraining. Dabei genügen 15 bis 20 Minuten bei alters- und trainingsabhängigen Pulsfrequenzen zwischen 140 und 160. Im Sommer bieten sich Waldlauf und Radfahren an, im Winter vor allem Skilanglauf. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass Sie sich während des Trekkings die notwendige Kondition aneignen können. Die beste Kondition sollten Sie bei der Abreise besitzen.

Zum Leistungsverhalten am Berg sollten Sie beachten: Oberhalb einer Reizhöhe von 3500 Metern beginnen spürbar die Auswirkungen des Sauerstoffmangels. Der Körper befindet sich im Stresszustand. Geben Sie ihm daher in den ersten 48 bis 72 Stunden die Möglichkeit zur problemlosen Höhenanpassung, indem Sie sich keinesfalls körperlich überlasten, nicht auf Dauer Höhenunterschiede von mehr als 500 Metern überwinden und ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. In diesem Zeitraum liegt auch der Häufigkeitsgipfel von Höhenkrankheiten wie Lungen- und Hirnödem.

Bei 2500 überprüften Expeditionsteilnehmern wurden nur 1% ernstzunehmende Höhenkrankheiten festgestellt. Wenn die Grundregeln berücksichtigt werden, bestehen keine unlösbaren Probleme. Die ersten zwei Stunden pro Tag sollten immer gemächlich angegangen werden. Vermeiden Sie Erschöpfungszustände und große Schlafhöhen. Benützen Sie wenn möglich Stöcke zum Steigen. Ganz besonders wichtig ist der Einsatz von Stöcken bei einem Erkrankten, der im Abstieg begriffen ist. Dadurch wird die Atemhilfsmuskulatur wesentlich unterstützt. Kontrollieren Sie Ihre Urinausscheidung. Täglich! 1 Liter sollte unbedingt ausgeschieden werden. Dies wäre eine gute Kontrolle der Höhenverträglichkeit.

Unterbringung

In Kathmandu wohnen Sie in einem sehr guten Hotel im Stadtzentrum, von dem aus Sie die Hauptstadt Nepals gut zu Fuß erkunden können. In allen anderen Übernachtungsorten auf dem Trekking stehen Lodges der einheimischen Bevölkerung für Sie bereit, die nicht beheizt sind, und in deren Zimmern Sie auf Matratzenbetten Ihren Schlafsack ausrollen. Die Waschmöglichkeiten, besonders in den höheren Lagen, sind teilweise „basic”. Der DAV Summit Club bemüht sich um Lodges, die einfache sanitäre Einrichtungen zu jedem Zimmer (Naßzelle/Toilette, überwiegend sehr einfach, in der Regel keine Dusche) bereithalten. Diese Unterkünfte sind untenstehend mit LODGE-PLUS gekennzeichnet. Alle anderen Unterkünfte verfügen über einfache sanitäre Gemeinschaftseinrichtungen, teilweise auch im Außenbereich. Die nachfolgende Aufstellung entspricht einer Absichtserklärung ohne Garantie, dass immer ausreichend Zimmer in den vorgesehenen Lodges zur Verfügung stehen. In diesem Fall behält sich der DAV Summit Club vor, auch auf andere Häuser auszuweichen, deren Standard dann von der Ausschreibung abweichen kann.
 

OrtNächteUnterbringungLandeskategorie

Kathmandu

3 x HotelHotel Annapurna*****

Mulkot

1 x HotelAkshit Resort oder Taj Resort**

Monjo

2 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)Monjo GuesthouseLODGE-PLUS

Namche Bazar

2 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)Namche HotelLODGE-PLUS

Thame

1 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)Valley View LodgeLODGE-PLUS

Marulung

1 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)River View Lodge

Lungden

1 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)Renjo Pass Support LodgeLODGE-PLUS

Gokyo

2 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)Namaste Lodge

Thagnak

1 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)Lodge nach Verfügbarkeit

oder:

Phortse

1 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)Lodge nach Verfügbarkeit

Dzongla

1 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)Dzongla InnLODGE-PLUS

oder:

Pheriche

1 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)Himalaya LodgeLODGE-PLUS

Gorak Shep

1 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)Himalaya Lodge oder Snowland Lodge

Lobuche

1 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)New Everest Basecamp Lodge

Dingpoche

1 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)Snowland Home

Tengpoche

1 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)Himalaya Lodge

Lukla

1 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)Everest PlazaLODGE-PLUS

Anforderungen

Voraussetzungen

Technisch leichte aber fordernde Bergwanderung, für die Sie Gesundheit und Kondition für Gehzeiten bis sechs Stunden, für die anspruchsvolleren Passüberschreitungen bis acht Stunden mitbringen. Für den Ausflug zum Everest-Basislager sind neun Stunden zu veranschlagen. Die höchste Übernachtung erfolgt in der Lodge in Gorak Shep auf 5200 Meter (Schlafsack-Unterkunft). An den Pässen Cho La und Kongma La, die aber nicht überschritten werden müssen, sind Trittsicherheit und leichte Blockkletterei erforderlich. Zum „Pflichtprogramm” gehört der Renjo-Pass, der teilweise etwas ausgesetzte Stellen aufweist und deshalb Schwindelfreiheit erfordert.

Sind Sie unsicher, ob Sie den jeweiligen Anforderungen entsprechen?
Stufen Sie sich nicht zu hoch ein. Wer nicht am Limit läuft, kann die Schönheiten der Natur intensiver geniessen! Im nachfolgenden Download finden Sie ausführliche Informationen zur Schwierigkeitsbewertung. Sind Sie bezüglich der Kondition unsicher, vergleichen Sie die angegebenen reinen Gehzeiten und zu bewältigenden Höhenmeter mit Touren, welche Sie schon gemacht haben. Bitte beachten Sie, dass eine Tour mit der Angabe von z. B. 5 h Gehzeit mit den Pausen ca. 7-8 Stunden dauert.

Trekking

Technik:
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Kondition:
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Gipfel

Technik:
^^°°°
Kondition:
^^^^^

Cho La und Kongma La

Technik:
^^°°°
Kondition:
^^^^^

Details

BuchungscodeHIAHK
DAV-Mitglieder-Bonus:30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
Anreiseart Flug

Flug mit Turkish Airlines ab Deutschland, Österreich oder der Schweiz über Istanbul nach/ab Kathmandu

Mögliche Abflughäfen in Deutschland:
TXL Berlin   BRE Bremen   CGN Köln   DUS Düsseldorf   FRA Frankfurt   HAJ Hannover   HAM Hamburg   LEJ Leipzig/Halle   MUC München   NUE Nürnberg   STR Stuttgart

Mögliche Abflughäfen in Österreich:
SZG Salzburg   VIE Wien

Mögliche Abflughäfen in der Schweiz:
BSL Basel   GVA Genf   ZRH Zürich

Bitte den gewünschten Abflughafen bei Buchung angeben.

Flugzeiten für die Flüge nach/ab Istanbul können frühestens 4 Wochen vor Reisebeginn mit Erhalt der Reiseunterlagen mitgeteilt werden. Flugplan- und Flugzeitenänderungen seitens Turkish Airlines bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Anmeldeschluss: 63 Tage vor Reisebeginn, danach Flug auf Anfrage wegen Rückgabe Flugkontingent – Flugaufpreis entsteht!

Der Umwelt zuliebe kompensiert der DAV Summit Club den CO2-Ausstoß aller Flüge zu 100 Prozent. Zum Projekt.

Zimmeraufpreis

Einzelzimmer, nur im Hotel in Kathmandu: € 150,–

Termine Mi 17.03.2021 bis Mi 07.04.2021 (Ausgebucht)

Fr 09.04.2021 bis Fr 30.04.2021 (Ausgebucht)

Di 05.10.2021 bis Di 26.10.2021
ab 2.995,- €

Do 14.10.2021 bis Do 04.11.2021
ab 2.995,- €

Do 28.10.2021 bis Do 18.11.2021
ab 2.995,- €

Mi 16.03.2022 bis Mi 06.04.2022
ab 2.895,- €

Fr 08.04.2022 bis Fr 29.04.2022
ab 2.995,- €

Haben Sie Fragen zu dieser Reise?

Isabel Colditz

Gerne helfe ich Ihnen weiter.

Isabel Colditz
Telefon: 089/642 40 130Telefon: 089/642 40 130
E-Mail sendenE-Mail: colditz@dav-summit-club.de