Traumpfade der Welt: der Inkatrail Zurück zur Übersicht

Buntes, gastfreundliches, vielfältiges Peru. Cusco - vielleicht die schönste Stadt Südamerikas. Metropole im Inkareich. Startpunkt für den Inka-Trail. Eine Beschreibung von Michael Herzog.

Durch das Sonnentor nach Machu Picchu

Tawantinsuyu – Das Reich der Inka. Begründet von Manco Capac um 1200. Es hatte seinen Höhepunkt unter Huayna Capac 1525. 300 Jahre, nicht mehr und nicht weniger. Nur 300 Jahre lang waren die Inka-Herrscher gottgleiche Kaiser im "Reich der vier Weltgegenden". Sie beherrschten auf unnachahmliche und bis heute unbegreifliche Art eisige Hochgebirge, regenlose Wüsten und schwülheißen Urwald.

Die kosmische Mythologie stand im Einklang mit den vier Himmelsrichtungen. Nervenstränge des Inka-Reiches waren die Straßenverbindungen, deren Gesamtlänge auf weit über 20.000 km geschätzt wird. Der Nabel der Welt, das Zentrum des riesigen, wohlgeordneten Reiches, das sich von Quito im heutigen Ecuador bis tief in den Süden Chiles erstreckte, aber war Cusco. Göttliches, goldenes, unermesslich reiches Cusco.

Die in 3430 Metern Höhe gelegene Kapitale ist nicht nur die schönste und abwechslungsreichste Stadt Perus, sondern auch, aufgrund ihrer historischen Bedeutung, die wohl interessanteste Stadt ganz Südamerikas. Mächtig und prächtig wie vielleicht das alte Rom. Die königlichen Paläste der Stadt waren mit getriebenem Gold verkleidet. Die goldgierigen Spanier unter Francisco Pizarro eroberten Cusco am 15. November 1533. Anfang vom Ende einer einzigartigen Kultur.

Lima – das sind die Straßenhändler, das ist Inversionswetterlage mit Sprühregen, das sind armselige Hütten und halbfertige Häuser. Lima – das ist aber auch die einst blühende Hauptstadt des spanischen Kolonialreiches. Prächtige Fassaden haben die Erdbeben von 1687 und 1746 überstanden, Kirchen, Klöster und Paläste erinnern an vergangene Pracht. Die Museen Limas haben Weltgeltung. Das Gold-Museum allen voran. Und die Plaza Major lässt den Reichtum des kolonialen Lima noch erahnen:

An drei Seiten erheben sich die Zentren kirchlicher und weltlicher Macht. Das Rathaus, der Regierungspalast, und die dreischiffige Kathedrale, das wichtigste Gotteshaus Südamerikas, und gleich daneben der Palast des Erzbischofs, mit den berühmten "Miradores", den für das kolonialzeitliche Lima so typischen reichgeschnitzten hölzernen Balkonen:

Am schönsten und eindrucksvollsten ist "Lima quadrada", ein Name für die Altstadt, der auf den Erlass des spanischen Königs Philipp II. von 1573 zurückgeht, demnach in den spanischen Besitztümern in Süd- und Mittelamerika Stadtgründungen im quadratischen Grundriss mit sich rechtwinklig kreuzenden Straßen zu erfolgen hätten. Das Herz Limas schlägt auf den Stufen zur Kathedrale, wo gerade angekommene Trekkerinnen aus Europa gleich von einer ganzen Schulklasse mit Beschlag belegt und mit Fragen auf Englisch bombardiert werden. Zum Besichtigungsprogramm gehört auch die San Franziskus-Kirche, 1657 nach einem verheerenden Erdbeben im barocken Stil wieder errichtet, mit Kreuzgang und prächtiger Bibliothek…

Der Flug nach Arequipa, in die "Weiße Stadt", umgeben von drei Vulkanen, bringt uns aus dem Nebel ins Licht. Die Anden rücken ganz nahe, der Smog der Metropole Lima bleibt zurück. Frische Luft und Sonne satt erwarten uns in 2350 m Höhe. Und die ebenso kompetente wie hübsche, gut Deutsch sprechende Stadtführerin Grace. Arequipa, das ist die "Stadt des ewigen Frühlings", Kultur- und Wirtschaftszentrum des Südens, mit 700 000 Einwohnern aber gegenüber Lima eine überschaubare Kleinstadt. Besichtigung heißt hier automatisch auch Beginn der Akklimatisation. Arequipa ist ein perfekter Zwischenstopp auf dem Weg nach oben – in Richtung Altiplano.

Der Name Arequipa bedeutet soviel wie "Hier will ich bleiben"; und die zweitgrößte Stadt Perus hat diesen Ehrentitel von niemand Geringerem erhalten, als dem großen Inka-General Mayta Capac. Er bezieht sich auf das angenehme Klima, die anmutige Landschaft und darauf, dass das fruchtbare Tal von Arequipa von Chachani, Misti und Pichu Pichu bewacht wird, drei an und über 6000 m hohe Vulkane. Aequipa ist Weltkulturerbe:

Eines der Highlights beim Stadtbummel mit Grace ist die prächtige Fassade der Klosterkirche der "Herz-Jesu-Bruderschaft" mit Elementen der indegenen Bevölkerung. So trägt einer der Engel z. B. Federschmuck. Ein paar Schritte weiter öffnet sich die Plaza Principal, der weitläufige, herrlich grüne, parkartige Mittelpunkt Arequipas. Tauben toben, Großväter schieben Kinderwägen, Losverkäufer, Eishändler und Straßenmusikanten prägen die heitere, gelöste Stimmung…

Eine veritable Stadt in der Stadt bildet das 1579 erbaute Kloster Santa Catalina, zweifellos eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Arequipas. Hinter hohen, bunten Mauern verbirgt sich ein mehr als 20 000 qm großes Areal. Über drei Jahrhunderte hinweg lebten hier – weltabgeschieden – 150 Nonnen mit 400 Dienstmädchen. Seit 1970 ist Santa Catalina für Besucher geöffnet – eine Sehenswürdigkeit auch für die Peruaner. Heiligtum und Museum zugleich.

Am nächsten Morgen steht um 7.00 Uhr der Bus bereit. Eine spannende Fahrt steht bevor, durch die Anden, über einen 4500 m-Pass, hinauf aufs Altiplano, hinauf zum Titicacasee. Es ist gut, dass der Bus auf der Serpentinenstraße nur langsam vorankommt. Es geht immer noch schnell genug hinauf – in die Welt der Vicunas, der Ziegen und Vulkane. Farbtupfer sind im Beige und Braun der Steinwüste die Kinder, die der Schulbus in den wenigen Dörfern zusammensammelt.

Trinken, Trinken, Trinken ist angesagt. Alle Buspassagiere haben eine Magnum-Flasche Mineralwasser bekommen. Und der Auftrag des Reiseleiters ist klar: Bis Juliaca am Titicacasee austrinken. Unabdingbare Maßgabe in Sachen Akklimatisation. Immerhin "Cruzero Alto", der höchste Punkt unserer großen Reise, wird bei 4.528 m ü. d. M. erreicht. Wir befinden uns viereinhalb Kilometer höher als noch vorgestern in Lima. Zum Glück aber nur kurze Zeit. Dann geht es in Serpentinen wieder etwas hinunter und nach etwa sechs Stunden ist Sillustani erreicht, wo Grabtürme zu einem Spaziergang einladen. Wir sind immer noch etwa 4000 m hoch, und auf der Etage bleiben wir auch die nächsten Tage. Dementsprechend wackelig sind die Beine. 

Die "Chullpas" von Sillustani oberhalb des Umayo-Sees sind kraftvolle Zeugnisse der Colla-Kultur aus dem 12. Jahrhundert. Als die Inka die Region eroberten, übernahmen sie den Begräbniskult, beim Tode eines bedeutenden Mannes Frauen, Kinder und Diener, sowie einen Teil seiner Herden zu verbrennen bzw. lebendig einzumauern. Als Vorsorge für ein gutes Leben im Jenseits. Das Bauprinzip der Chulpas ähnelt schon der Architektur in Cusco. – Es sieht nach Regen aus und es ist empfindlich kühl. Der Bus bringt die Gruppe in einer guten halben Stunde an Puno vorbei ins Hotel. Herzliches Willkommen mit Coca-Tee. Herzlich Willkommen am Titicacasee.
 
"Que frio", sagen die Peruaner, wenn man von Puno spricht. Hier oben auf dem unwirtlichen Altiplano pfeift immer der Wind, und im Winter kann es Minusgrade haben. Bei klarer Luft und bester Sicht. Das Andenmeer, tiefe Bläue und kristallklares Wasser vor mächtigen, schneebedeckten Bergen. Der höchstgelegene, schiffbare See der Erde ist ein mythischer Ort. Auf der Sonneninsel wurde der erste Inca geboren. 190 km lang und 65 km breit ist der Titicacasee, 13mal so groß wie der Bodensee.

Und wenn man dann eine junge Österreicherin in der Gruppe hat, dann passt die natürlich perfekt zur peruanischen Nationalflagge auf dem Schiff zu den stillen Inseln der Uru-Indianer. Rotweißrot stimmt auf alle Fälle. Das Volk der echten Uru ist ausgestorben. Aber ihre Nachfahren versuchen die uralte Kultur gegen alle Verlockungen des technischen Fortschritts am Leben zu erhalten. Die Inka konnten das stolze Indianervolk nie unterwerfen, weil sich diese bei Angriffen immer auf ihre schwimmenden Inseln zurückzogen. Noch heute leben rund 1.000 Uru-Nachkommen auf rund 60 selbst gebastelten Eilanden.

Die schwimmenden Inseln müssen ständig erneuert werden. Der Baustoff ist aber nicht Schilf, sondern es handelt sich um Totora-Binsen. Der federnde Inselboden besteht aus Totora-Wurzelstöcken; alle Gebäude, Dächer und Boote sind kunstvoll aus den strapazierfähigen und haltbaren Binsen geflochten.

Kein Besucher in Puno, der sich nicht zu den Urus bringen lässt. Wo die Kinder auf einer antiken Steinplatte mit Hupfball und Plastikhütchen einfache Spiele spielen. Es ist eine Binsenweisheit, dass jeder Inselbesucher, auch die kleinen Bastel- und Schnitzarbeiten gerne kauft, zumal sie extrem preisgünstig und ausgesprochen pittoresk sind.

Neben Fisch- und Vogelfang dienen die Binsensprösslinge bis heute auch als Nahrungsmittel. Haupteinkommensquelle aber ist inzwischen aber zweifellos der Tourismus. Für die Höhenanpassung wichtig ist am Nachmittag ein kleiner Spaziergang am Ufer des Titicacasees. Erst der Aufstieg, dann der Triumphbogen und schließlich der Blick über Katoffelfelder und Bauernland in die Bläue des Andenmeers. Die letzten Sonnenstrahlen genießen wir im Hotelgarten. Morgen wartet ein neues Abenteuer.

400 Kilometer Busfahrt liegen vor aus. Von Puno nach Cusco, quer über das Altiplano, wo ab und zu ein buntes Auto skurriler Farbtupfer ist, über einen 4.335 Meter hohen Pass, die Wasserscheide zwischen Atlantik und Pazifik. Wir fahren auf einer modernen, sehr gut ausgebauten Überlandstraße und befinden uns doch permanent auf dem "Nan Cuna", dem "Weg der Zeit" – einer der Magistralen im Inka-Reich: Die lange, aussichtsreiche Fahrt wird mehrfach unterbrochen, wenn kurze, eindrucksvolle Besichtigungen anstehen. Z. B. in Pucara, wo ein kleines Museum Zeugnisse der Pucara-Kultur hortet, wo bis heute Keramik-Tierfiguren produziert werden, wo es eine eindrucksvolle Kirchenruine aus Spanischer Zeit gibt.

Und natürlich gibt es einen Fotostopp auf der Passhöhe. Wo das Altiplano zurückbleibt, wo Händlerinnen bunte Strickwaren aus Lama- und Alpaca-Wolle wohlfeil bieten, wo der hohe Fünftausender Cunurana mit seinen Eisflanken dräut. Und nach der Passhöhe geht es bergab. Die Luft wird dicker; und bei den Ruinen von Raqchi fühlen sich auch die wieder pudelwohl, die mit der Akklimatisation noch in Verzug sind.

Nur noch 3500 Meter hoch sind wir in Raqchi zu Füßen  des Quimsachata-Vulkans. Ein 100  x 25 Meter großer, ungewöhnlicher Tempel im Zentrum einer rechtwinkelig angelegten Siedlung. Die Archäologen haben das Rätsel Raqchi noch nicht gelöst. Säulen sind für die Inka-Zeit völlig untypisch; außerdem sind die Steine mit Lehmmörtel verputzt und – im Vergleich zu Cusco – fast schlampig aneinandergefügt. Die Forscher vermuten, dass es sich um ein Heiligtum aus der Präinkazeit handelt und bringen es mit der Tiwanaku-Kultur in Zusammenhang.

Cusco ist der Nabel der Welt. Auf Schritt und Tritt stößt man auf Zeugnisse der wechselhaften Stadtgeschichte. Alte Inkamauern, prächtige Kolonialbauten und reich ausgeschmückte Kirchen erinnern an die bis heute mit Leben erfüllt Vergangenheit.

Das eindrucksvollste Museum ist das ehemalige Kloster Santo Domingo, das die Spanier über dem Sonnenheiligtum der Inka-Könige errichteten. Erst beim Erdbeben von 1950 wurden die Überreste des Sonnentempels "Coricancha" zugänglich. Die Mauern waren mit Gold verkleidet, mit Edelsteinen besetzt. Vergoldete Maisstauden standen im Garten neben Lamas aus Silber. Alles was glänzte wurde geraubt und eingeschmolzen.

Von aller Pracht ist heute nichts mehr zu sehen, und dennoch ist Cusco prächtig geblieben. Alleine die Technik der Steinbehandlung lässt uns ungläubig mit dem Kopf schütteln. Die riesigen Quadersteine sind so passgenau zusammengefügt, dass nicht einmal eine Messerklinge dazwischen passt. Berühmtestes Beispiel ist der "Zwölf-Ecken-Stein" in der Via Peatonal hinter der Kathedrale. Die Plaza de Armas bildete bereits zur Inkazeit die Herzkammer der Stadt. Auf dem "Platz der Freude" liefen die Straßen des Reiches aus den vier Himmelsrichtungen zusammen.

Man sollte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, die Nationalspeise zu probieren. "Cuyu" – Meerschweinchen. Derart gestärkt, freuen wir uns auf das Besichtigungsprogramm und die Spaziergänge am nächsten Tag. Cusco liegt nur 3.300 Meter hoch. Und wir sind bestens akklimatisiert. Stichworte: Tampu Machai, Kenkko, Saqsayhuaman. Die 2,5 Hektar große Festungsanlage über den Dächern von Cusco ist fürwahr ein "Falkenhorst". Er war sogar der Zerstörungswut der Spanier gewachsen. Niemand weiß, wie die Inka, die hausgroßen Steinblöcke bewegt und bearbeitet haben. Die wehrhafte Anlage war der Schutzschild der Hauptstadt. Sie steht heute noch da wie eine Schöpfung von Titanen. 20.000 bis 40.000 Menschen sollen daran 70 Jahre lang gebaut haben.

Die Fahrt ins heilige Urubamba-Tal ist landschaftlich besonders reizvoll. Erste Berührung mit steilen Inkatreppen bekommt die Gruppe in Pisaq, der Inka-Festung 300 Meter hoch über der gleichnamigen Stadt mit dem bekannten Sonntagsmarkt. Auf einer Farm lernen wir wilde Vicunas und Guanacos von domestizieren Alpacas und Lamas zu unterscheiden. Und dann ist die Busfahrt zu Ende. Der berühmte Kilometer 82 hinter der Festung bzw. der Ortschaft Ollantaytambo ist der Startpunkt für das viertägige Zelttrekking auf dem "Camino Inka". 19 Träger teilen sich unser auf 10 Kilo pro Person reduziertes Gepäck. Die Küchencrew macht sich auf den Weg. Dann überqueren auch wir die Brücke über den Urubamba.

Die Schlüsselstelle ist am zweiten Gehtag der  4.200 Meter hohe "Abra Warmiwanusqua", der zweite und höchste Pass. Vor dem Schlussanstieg gibt es auf einer Hochalm mit Lamas noch eine kräftige Suppe. Und Schritt für Schritt überwindet dann die gesamte Gruppe die höchste Hürde auf dem Inkaweg. Treppauf-treppab geht es in Richtung Machu Picchu, über insgesamt drei Pässe, auf den uralten Wegen der Inka. Meldeläufer waren hier unterwegs, Soldaten, Bauern, Priester…Und es gibt noch immer viel zu tun, für Wissenschaftler und Archäologen. Immer wieder holt sich der Bergurwald zurück, was mit Machete und Spaten freigelegt wurde. Immer wieder führt uns Marco einige Extrawege zu kleinen Ausgucken und Heiligtümern der Inka. Immer wieder neue Serpentinen und Treppen. Was für eine Leistung, solche Wege zu bauen; ohne modernes Gerät, wohlgemerkt:

Wolkenlos beginnt der letzte Wandertag. Die Mannschaft kredenzt uns "Morning-Tea" auf dem Gipfel über dem Zeltcamp: Cordillera Vilcabamba, und die mächtigen Wände der Veronica, erst legt sich nur ein zarter rosa Schimmer über die hohen Berge, dann steigt die Sonne mit Strahlenfüßen über die Grate. Wenn das nicht das perfekte Szenariao für ein Gruppenfoto ist. Dann stehen schon wieder die Waschschüsseln mit warmem Wasser bereit, und kurz darauf das Frühstück – im Freien. Der Service ist umfassend, verblüffend und höchst komfortabel.

Heute gibt es frische Pfannkuchen mit Ahornsirup und Honig. Was für ein Auftakt für diesen Tag der Tage, der uns 1000 Meter Abstieg in Richtung Urubamba-Tal bringt. Und schließlich den Blick durch das Sonnentor auf das tiefer liegende Machu Picchu, die von Hiram Bingham erst 1911 entdeckte "Verlorene Stadt". Was für ein Gefühl, sich diesen Anblick selbst auf einem herrlichen Trekking erarbeitet zu haben.

Eher unscheinbar, leicht zu übersehen, ist der heiligste und bedeutendste Punkt der gesamten riesigen Stadtanlage: über eine Treppe gelangt man zum "Intiwantana", dem Ort, wo die Sonne angebunden ist. Der aus einem Felssockel herausragende Granitblock diente astronomischen Zwecken. Sonnenlauf, Tageszeit, Sternbilder und Planetenbahnen konnten damit verfolgt werden. Die Neigung des Granitzeigers steht im Bezug zum Äquator, die Scheitelpunkte markieren die Himmelsrichtungen.

Die Summit-Reisen sind so organisiert, dass nach einer ersten Übernachtung in Aguas Calientes im Urubamba-Tal der nächste Morgen bis in den Nachmittag hinein zur Verfügung steht, das Weltkulturerbe Machu Picchu zu erforschen, zu begehen, zu erleben, noch ehe die Tagestouristen aus Cusco mit dem Zug ankommen und dann wie die Ameisen über die Ruinen herfallen.

Uns bringt der Luxus-Zug mit Bordcatering und Alpaca-Modenschau am späten Nachmittag zurück nach Cusco. Die Fahrt durch das Urubamba-Tal ist ein Genuss. Und eigentlich auch schon der Beginn wehmütigen Abschiednehmens.

Den "Camino Inka" nach Machu Picchu werden wir nie mehr vergessen. Ganz oben, am Sonnentor, da sind "Herzbilder" entstanden. Und für viele ist ein Traum in Erfüllung gegangen.

        


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