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Tim Coldewey

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Tim Coldewey
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Mit der Bahn in die Berge/ Italien/ Österreich/ Slowenien

Beschreibung

Italien/ Österreich/ Slowenien

Der Alpe-Adria-Trail: Wander-Symphonie vom Großglockner zur Adria mit Bahn ab München

  • Kärnten, Slowenien, Friaul-Julisch Venetien
  • Die erlebnisreichsten Etappen vom höchsten Berg
    Österreichs zur Hafenstadt Triest
  • Stressfrei, staufrei mit der Bahn von München nach Mallnitz und von Triest nach München – mit der Bahn in die Berge

Programm

1. Tag: Treffpunkt am Hauptbahnhof in München um 12 Uhr. Zugabfahrt nach Mallnitz-Obervellach um 12.18 Uhr. Ankunft in Mallnitz um 15.55 Uhr. Shuttle-Bus ins Hotel nach Heiligenblut, 1288 m, dem berühmten Bergdorf an der Großglockner-Hochalpenstraße im Nationalpark Hohe Tauern. Programmbesprechung mit Ihrem Bergführer Robert Uschnig und einer Präsentation des Alpe-Adria-Trails. Gemeinsames Abendessen.
2. Tag: Von der Franz-Josefs-Höhe, 2360 m, nach Heiligenblut, 1288 m. Schon die Fahrt über die Großglockner-Hochalpenstraße zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe ist ein landschaftlicher Hochgenuss. Hier endet die 48 Kilometer lange berühmte Hochgebirgsstraße. Bevor Sie zu Ihrer ersten Wanderung starten, ist ein ausgiebiger Fotostopp ein absolutes Muss. Ein steiler Serpentinenpfad führt hinab zur Pasterze, wo die früheren Ausmaße des längsten Gletschers der Ostalpen sichtbar werden. Die enge Möllschlucht wird mittels einer spektakulären Hängebrücke überwunden. Am Margeritzen-Staudamm wird die Landschaft nun lieblicher und führt über Almen und Wiesen, vorbei an Wasserfällen, bis ins Zentrum von Heiligenblut. Hm ↑ 290 ↓ 1350 Gz 5,5 h
3. Tag: Am Fuße der Goldberggruppe nach Döllach, 1024 m. Bergbäuerliche Kulturlandschaft prägt das heutige Bild. Bäuerliche Holzbaukunst wird besonders an den Apriacher Stockmühlen und am Mentlhof sichtbar, der zu einer Rast einlädt. Der Großglockner zeigt sich nochmals von seiner schönsten Seite. Tagesziel ist Großkirchheim-Döllach, der ehemalige Hauptort des Goldbergbaus in den Hohen Tauern. Hm ↑ 500 ↓ 790 Gz 5 h
4. Tag: Über den Tschiernock, 2082 m, zur Millstätter Hütte, 1880 m. Mit einer ca. 1,5 stündigen Fahrt durch das Mölltal wechselt auch die Szenerie. Die sanften Nockberge und die herrliche Seenlandschaft Kärntens geben dieser Etappe ihren unverwechselbaren Reiz. Ab 1700 Meter wandern Sie über die Sonnenseite der Millstätter Alpe zum Tschiernock und hinab zur heutigen Unterkunft. Liebliche Landschaft und prachtvolle Aussicht sind Garant für einen genussreichen Wandertag. Hm ↑ 380 ↓ 250 Gz 4 h
5. Tag: Millstätter Alpe - Granattor, 2091 m - Döbriach am Millstätter See, 620 m. Die Wanderung über die satten Almen am Millstätter Höhenweg berührt alle Sinne. Genießen Sie die traumhafte Aussicht auf den malerischen Millstätter See, den zweitgrößten See Kärntens. Das Granattor erinnert an das größte Granatvorkommen Europas, das sich im Inneren der Millstätter Alpe befindet. Ein mit Granatkieseln gepflasterter Steig führt hinab nach Döbriach am See. Hm ↑ 550 ↓ 1760 Gz 8 h
6. Tag: Durch die Ossiacher Tauern nach Velden am Wörther See, 460 m. Ca. 40 Minuten Fahrt trennen den Millstätter See vom Ossiacher See, dem fischreichsten Gewässer in Kärnten. Start ist am Stift Ossiach, einem ehemaligen Benediktiner Stift am Südufer. Der Ossiacher Schluchtweg führt hinauf auf die Ossiacher Tauern. Zeugen vergangener Zeiten säumen den Weiterweg. Von der Veldener Kanzel bietet sich ein erster Blick auf den Wörther See und auf die Karawanken. Durch den Teufelsgraben wandern Sie in das Zentrum des schillernden Urlaubsortes Velden. Übernachtet wird in Rosegg (Entfernung ca. 5 Km). Hm ↑ 630 ↓ 690 Gz 6 h
7. Tag: Im Dreiländereck - Monte Lussari, der heilige Berg, 1789 m. Wieder Szenenwechsel. Über die Autobahn dauert die Fahrt ca. 40 Minuten bis nach Tarvisio, 715 m, dem traditionsreichen italienischen Wintersportzentrum am Tor zu den Julischen Alpen. Dreh- und Angelpunkt ist der Monte Lussari. Gemütlicher Aufstieg über den gut angelegten und breiten Pilgerweg. Von dem kleinen Wallfahrtsort hat man einen unvergleichlichen Blick auf die Julischen Alpen. Nach Besichtigung der Wallfahrtskirche Maria Lussari geht es mit der Seilbahn hinunter nach Tarvisio. Hm ↑ 1050 Gz 4 h
8. Tag: Entlang der Soca von Trenta nach Bovec. Die Fahrt vom italienischen Tarvisio über den atemberaubenden Vrsic-Pass bis nach Trenta in Slowenien dauert ca. 1 Stunde. Im Trenta-Tal befindet sich die Quelle der Soca, einer der schönsten Gebirgsflüsse der Alpen und ein bekannter Wildwasserfluss. Sein kristallklares, türkisfarbenes Wasser, der schneeweiße Fels und das üppige Grün an seinen Ufern machen ihn zu einem herausragenden Naturjuwel im Alpenraum. Der Alpe-Adria-Trail verläuft auf beiden Seiten dieses wunderschönen Flussbetts, vorbei an tief eingeschnittenen Klammen und über schwankende Hängebrücken. Tagesziel ist der belebte Tourismusort Bovec, der am Fuße des Großen Kanin, 2587 m, in den westlichen Julischen Alpen liegt. Hm ↑ 560 ↓ 720 Gz 7 h
9. Tag: Von Golo Brdo, 137 m, nach Dobrovo, 115 m. Der einstündige Transfer von Bovec nach Golo Brdo ist gleichsam auch der Abschied von alpinen Gelände. Nun bestimmen Weinberge und Kirschenhaine das Landschaftsbild. Die genussreiche Wanderung führt durch eine malerische Hügellandschaft, die der Toskana in nichts nachsteht. Der mittelalterlich geprägte Ortskern von Dobrovo wurde liebevoll restauriert und mit Leben erfüllt. Hm ↑↓ 650 Gz 6 h
10. Tag: Die kulturellen Schätze des friaulisch-slowenischen Grenzgebiets.
An dem heutigen verdienten Ruhetag wird die Kultur des friaulisch-slowenische Grenzgebiets erkundet. Der Höhepunkt am Nachmittag ist die Verkostung regionaler Spezialitäten in der Fattoria Angoris in Cormons, einem malerischen Städtchen mitten im Weinanbaugebiet des Friaul.
11. Tag: Auf dem Rilkeweg in der Bucht von Sistiana.
Der Transfer an die Adriaküste dauert eine gute halbe Stunde. Atemberaubend ist die Lage des auf einem steil aufragenden Küstenfelsens gelegene Schloss Duino. Hier hat Rainer Maria Rilke seine Duineser Elegien geschrieben. Inspiriert vom Wirken des großen Dichters gehen Sie auf dem nach ihm benannten Weg ca. drei Kilometer über die Steilküste bis in die wunderschöne Bucht von Sistiana. Von hier fahren Sie mit fantastischer Aussicht auf die Hafenstadt Triest und die blaue Adria nach Draga S. Elia, direkt oberhalb von Triest. Durch eine vom Karst geprägte Landschaft wandern Sie abwärts bis in den kleinen Ort Dolina. Nach ausgiebiger Rast fahren Sie zum Tagesziel, dem kleinen malerischen Städtchen Muggia. Für den Rest des Tages bleibt noch Zeit zum eigenen Erkunden und Genießen. Gz 4 h
12. Tag:
Bootsfahrt und Heimreise.
Am Morgen fahren Sie mit der Fähre in den geschichtsträchtigen Hafen von Triest. Verabschiedung von Ihrem Bergfüher und gemeinsame Rückfahrt mit der Bahn über Verona nach München. Voraussichtliche Zeiten: Abfahrt 9.38 Uhr – Ankunft 18.21 Uhr.

 

 

 

 

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • 10 Nächte im Doppelzimmer, Dusche/WC
  • 1 Nacht im Lager
  • 11 x Halbpension (Alpen-Adria-Kulinarik), Tourentee
  • DAV Summit Club Kultur- und Bergwanderführer

Bei uns außerdem enthalten

  • Gemeinsame Bahnfahrt: Anreise ab München Hbf. bis Mallnitz
    Rückfahrt ab Triest über Verona nach München
  • Shuttle-Bus von Mallnitz nach Heiligenblut
  • täglicher Gepäcktransport
  • Bustransfers ab Heiligenblut, inkl. Seilbahn am 7. Tag
    Schifffahrt am 12. Tag
  • Weinverkostung am 10. Tag
  • Alpe-Adria-Tourunterlagen
  • Reiserücktritt-/Abbruch-/Kranken-/Haftpflichtversicherung

Teilnehmerzahl:

10–14 Personen

Bahnreise:

Gerne buchen wir Ihre Bahnreise von Ihrem Heimatbahnhof nach München.

Zusatzinformationen:

Bahnpreise nach München: Hin- und Rückfahrt
                       mit BahnCard      ohne BahnCard
bis 400 km       €   57,–               €   77,–
401–600 km    € 103,–               € 122,–
ab 601 km       € 133,–               € 153,–

Informationen zum Thema Bahn, finden Sie hier

Unterbringung

Bis auf den 4. Tag übernachten Sie in 3-Sterne-Mittelklassehotels im Doppelzimmer mit Dusche/WC. Teilweise verfügen die Häuser über einen Wellnessbereich. Am 4. Tag übernachten Sie auf der Millstätter Hütte im Lager (Hüttenschlafsack erforderlich oder Leihmöglichkeit gegen Gebühr).
Einzelunterbringung ist nicht möglich.

Anforderungen

Voraussetzungen

Erste Bergwandererfahrung, Trittsicherheit, gute Kondition für die angegebenen Gehzeiten.

Technik:
Kondition:

Termine und Preise

  • Buchungscode:
    AQAATDB
  • DAV-Mitglieder-Bonus:
    30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
  • Anreiseart:
    Eigenanreise

    Gemeinsame Bahnfahrt von München nach Mallnitz und per Shuttle-Bus nach Heiligenblut. Rückreise von Triest über Verona nach München.

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