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Theresa  Nagler

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Theresa Nagler
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Bergwandern/ Italien/ Schweiz

Beschreibung

Italien/ Schweiz

Grande Traversata delle Alpi: Zu Fuß durch den Wilden Westen der Alpen

  • Schweiz, Piemont, Ligurien, Frankreich
  • In fünf Etappen vom Schweizer Nufenenpass an die Côte d'Azur
  • Höhepunkte: Naturpark Veglia-Devero, Gondo, Rimella, Val Sesia, Val Vogna, Sacro Monte, Gran Paradiso Nationalpark, Lanzo-Täler, Po-Quelle, Dolomiten von Cuneo, Monte Argentera, Tenda-Pass, Monte Saccarello.
  • Höchster Punkt: die Besteigung des Rocciamelone, 3538 m
  • Kultur und Kulinarik
  • Gepäcktransport laut Programm

Programm

Die gesamte Route: Die Grande Traversata delle Alpi, kurz GTA genannt, ist eine der abenteuerlichsten Alpendurchquerungen, da sie nur schwer zugängliche, von der Entvölkerung am meisten betroffene Alpentäler berührt. Vom Schweizer Nufenenpass, dem Übergang vom Wallis ins Tessin, geht es mit gewaltiger Viertausender Kulisse auf alten Saumwegen durch den italienischen Westalpenbogen bis ans Mittelmeer, über 900 Kilometer. Seit der Industrialisierung kämpfen die „vergessenen" Alpentäler der italienischen Region Piemont mit Abwanderung und damit auch mit dem Verlust der traditionellen Bauernkultur. Bleibt die Landschaftspflege durch den Menschen aus, sind die Hänge der Erosion und den Unwettern stärker ausgesetzt. Um dieser negativen Entwicklung entgegenzuwirken, wurde im Jahre 1979 die GTA geboren, damit die alten Verbindungspfade zwischen den Tälern wiederbelebt werden und damit der Wandertourismus den Dorfbewohnern in den Talschlüssen wieder einen Anreiz zum Bleiben gibt. Keine Investition in neue Infrastrukturen, sondern das Vorhandene mit sanftem Tourismus erhalten und fördern. Damit schenkt die GTA dem Wanderer nicht nur einmalige Landschaftserlebnisse, sondern auch eine faszinierende kulturelle Vielfalt. Auf dieser Route werden auch Teilstücke der Via Alpina begangen, die sich über den gesamten Alpenbogen von Triest bis nach Monaco zieht.

Diese außergewöhnliche Alpenüberquerung bieten wir in folgenden Etappen an:

1. Etappe: Vom Nufenenpass zum Ortasee  – AQGTA1 (Termin: 01.07.2018 - 10.07.2018)
2. Etappe: Vom Ortasee zur Pforte des Aostatals  –  AQGTA2 (Termin: 09.07.2018 - 20.07.2018)
3. Etappe: Vom Aostatal in die Römerstadt Susa  – AQGTA3 (Termin: 20.07.2018 - 03.08.2018)
4. Etappe: Von Susa ins Sturatal –  AQGTA4 (Termin: 02.08.2018 - 15.08.2018)
5. Etappe: Von Cuneo an die Côte d'Azur  –  AQGTA5 (Termin: 14.08.2018 - 29.08.2018)


Anreise: 
Die fünf Ausgangspunkte jeder Etappe sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar:
1. Etappe: Airolo (Südportal des Gotthard-Tunnels, Schweiz)
2. Etappe: Pettenasco am Ortasee (Italien)
3. Etappe: Quincinetto, Aostatal (ca. 60 km nördlich von Turin)
4. Etappe: Susa (ca. 60 km westlich von Turin)
5. Etappe: Sambucco im Sturatal (ca. 50 km südwestlich von Cuneo)

 

Sie möchten die GTA komplett am Stück gehen?
Bei Interesse setzen Sie sich bitte mit unseren Reiseexperten in Verbindung.

Das Programm:

1.Tag: Capanna Corno Gries, 2338 m. 
Treffpunkt um 15 Uhr in Airolo, am Südportal des Gotthardpasses. Übergabe Ihres Gepäckstücks für den Gepäcktransport. Busfahrt ins Bedrettotal, unterhalb des Nufenenpasses, bis zur Alpe Cruina, 2028 m. Gemütliche Wanderung zur Hütte. Abendessen und Programmbesprechung. Hm ↑ 310 Gz 1 h

2.Tag: Rifugio Margaroli, 2194 m. 
Auf hochalpinen Wanderwegen hinauf zum Griespass, 2479 m, über den die Landesgrenze zwischen der Schweiz und Italien verläuft. Die Wanderung in den nördlichsten Zipfel des Piemont, das Val Formazza, wird gesäumt von Gletschern und Seen. Hm ↑ 1010 ↓ 1150 Gz 6 h

3.Tag: Alpe Dèvero, 1640 m.
 
Auf einem Teilabschnitt des Großen Walserweges wandern Sie zu einem landschaftlichen Kleinod, der Alpe Dèvero. Zahlreiche Bergseen am Wegesrand, und bei gutem Wetter bietet sich am Lago di Devero eine Bademöglichkeit. In der Alpsiedlung Crampiolo kann der berühmte Bettelmatt-Käse eingekauft werden. Übernachtung in einer Alpenvereinshütte. Hm ↑ 500 ↓ 1060 Gz 5,5 h

4.Tag: Rifugio Città di Arona, Alpe Veglia, 1760 m.
Die Naturparks Veglia und Devero gehen ineinander über und werden gesäumt von den Gipfeln der Lepontinischen Alpen. Der Weg verläuft unter steilen Flanken, über verträumte Almen und über zwei Pässe mit versicherten Passagen und steilem Abstieg. Eindrückliche Schau auf den höchsten Berg der Gebirgsgruppe, den Monte Leone mit 3553 m. Hm ↑ 1000 ↓ 870 Gz 6 h

5.Tag: Varzo, 568 m.
Der heutige Wandertag beeindruckt durch die über 1000 m hohe Felswand des Monte Leone. Lohnender, aber etwas ausgesetzter Steig zur Alpe Valle und Aufstieg zum Passo delle Posette, 2179 m. Im Abstieg erreicht man Bugliaga, den letzten italienischen Ort in der Nähe der Grenze zur Schweiz. Auf einer gewagten Brücke, die als Ponte del Diavolo (Teufelsbrücke) bezeichnet wird, überquert man eine tiefe Schlucht und erreicht im weiteren Abstieg das nette Bergdorf Varzo. Übernachtung im Hotel. Hm ↑ 720 ↓ 1900 Gz 8 h „G“

6.Tag: Rifugio Alpe Laghetto, 2046 m. 
Kurze Busfahrt nach Zwischbergen, 1359 m. Vom Talende zur Alpe Pontimia und über den Passo di Pontimia – schöne Hochebene mit vielen glasklaren Seen. Abstieg ins Bognanco-Tal. Hm ↑ 1050 ↓ 450 Gz 6 h

7.Tag: Alpe Cheggio – Rifugio Citta di Novara, 1500 m.
Die Ossola-Täler bestechen durch ihre Urtümlichkeit und ihre kontrastreiche Landschaft. Durch wilde Talschlüsse führt der Weg in den Naturpark Alta Valle Antrona. Zuletzt ein verwegener Höhenweg über türkisblauem Stausee. Hm ↑ 690 ↓ 1230 Gz 6,5 h

8.Tag: Rifugio Alpe Colma, 1570 m.
Eine teilweise gepflasterte Mulattiera führt hinunter nach Antronapiana. Kulturbummel durch die Dörfer des Antronatals. Zuletzt führt eine Mulattiera steil zur Alpe Colma. Köstliche Küche und traumhaftes Panorama. Hm ↑ 1010 ↓ 940 Gz 5,5 h

9.Tag: Pettensaco am Orta See, 295 m. 
Ein aussichtsreicher Höhenweg, abseits des GTA, führt zum Pizzo Castello, 1607 m. Abstieg nach Piedimulera, 486 m, im Anzasca-Tal. Zugfahrt durch das Ossola-Tal, vorbei an dem malerischen Städtchen Omegna nach Pettenasco am Ostufer des Orta-Sees. Erholen, Baden, Stadtbummel! Hotelübernachtung. Hm ↑ 60 ↓ 1100 Gz 4 h „G”

10. Tag: Rimella-Chiesa, 1176 m.
Später Start zu einem gemütlichen Wandertag. Taxifahrt nach Campello Monti, 1305 m, im Val Strona. Die Wanderung führt durch bewirtschaftetes Alpgelände und über die Bocchetta di Campello, 1924 m – Monte-Rosa-Blick inklusive – nach Rimella, einem kleinen, sehenswerten Walserdorf. Übernachtung in einem Albergo. Hm ↑ 650 ↓ 760 Gz 4 h

11.Tag: Alpe Baranca, 1566 m.
Ein eigentümliches Relief und verschwiegene Weiler begegnen Ihnen auf dem Weg im höchsten Naturpark der Alpen, dem Parco Naturale Alta Valsesia. Kuhwarme Milch und Käsespezialitäten erwarten Sie am idyllischen Etappenziel. Hm ↑ 910 ↓ 520 Gz 4,5 h

12. Tag: Carcoforo, 1304 m.
Wasserfall, See und aufgegebene Alpsiedlungen. Vom Colle d’Egua, 2239 m, ein überwältigender Blick auf das Monte-Rosa-Massiv. Abstieg ins Val d’Egua. Übernachtung in einem Albergo. Hm ↑ 660 ↓ 940 Gz 5 h

13. Tag: Rima, 1441 m.
Eine steile Etappe mit spannenden Tiefblicken. Die Natur erobert sich das Alpgelände zurück. Besuch der Gipsoteca und des Marmorkunstateliers von Silvio Dellavedova in Rima. Übernachtung in einem typischen Posto tappa. Hm ↑ 1230 ↓ 1120 Gz 7 h

14. Tag: Pedemonte – Alagna im Val Sesia, 1246 m.
Auf der Alpe Valmontasca, 1819 m,  wird noch gekäst wie vor Jahrhunderten. Mittagessen im Rifugio Ferioli am Colle Mud, 2324 m. Im Bilderbuchdorf Pedemonte, unter dem gigantischen Monte-Rosa-Massiv, könne wir eine Erfrischung im schönen Gastgarten genießen. Im traditionellen Bergsteigerdorf Alagna klingt der Tag in einer gemütlichen Unterkunft aus. Hm ↑ 920 ↓ 1080 Gz 6 h „G”

15. Tag: Rifugio Sant’Antonio di Valle Vogna, 1381 m.
Ein Höhepunkt ist der Ausflug ins Valle d'Otro, oberhalb von Alagna, ein traumhaftes Hochtal mit herrlichen Häusern und Almen. In Riva Valdobbia, 1112 m, beeindruckt die Kirchenfassade mit dem Gemälde „Das Weltgericht“. Gemächlicher Aufstieg zur gastlichen Hütte mit angeschlossener Kapelle. Hm ↑ 850 ↓ 710 Gz 6 h

16.Tag: Rifugio Rivetti, 2150 m.
In langem Auf und Ab zieht sich das Val Vogna oder wie die Literatur es nennt das „Schwarze Tal“ mit vielen landschaftlichen Höhepunkten über drei Pässe. Uriges Mittagessen auf der traumhaft gelegenen Alpe Maccagno, 2188 m. Das letzte Stück folgt dem Aosta-Höhenweg.­ Hm ↑ 1310 ↓ 540 Gz 8 h

17.Tag: Rifugio Madonna della Neve, 1480 m.
Auf den Steilabstieg nach Piedicavallo, 1037 m, im Cervo-Tal folgt ein Gegenaufstieg zur Madonna della Neve, 1480 m. Übernachtung in einer gemütlichen Hütte mit herrlichem Rundblick. Hm ↑ 440 ↓ 1120 Gz 4,5 h

18. Tag: Santuario d’Oropa, 1180 m – Rifugio Savoia, 1870 m.
Abstieg ins architektonisch interessante Rosazza, 882 m, und Dorfbummel. Ein Pilgerweg führt über das Santuario Giovanni und den "Sacro Monte" ohne viele Höhenmeter. Auf dem „Tracciolino“, einem traumhaften Panoramaweg von Kloster zu Kloster, mit Weitblick über die Poebene, genießt man den schönsten Blick auf Oropa, eine der bedeutendsten Marienkultstätten des Alpenbogens. Nach der Besichtigung mit der Seilbahn hinauf nach Oropa-Sport. Übernachtung in der geschichtsträchtigen Alpenvereinshütte Rifugio Savoia, mit Sonnenuntergang über den Bergen. Hm ↑ 365 ↓ 700 Gz 6 h „G“

19. Tag: Trovinasse, 1374 m.
Bergweg zum Rifugio Coda, 2280 m. Spannende Gratroute in teils versichertem Gelände. Vom Colle della Lace am Kamm weiter zum Mombarone, 2371 m, letzter Gipfel vor der Poebene mit Wahnsinnsblick. Abstieg über schöne Almen nach Trovinasse. Übernachtung in einem Agriturismo. Der Abschlussabend dieser Etappe wird heute zelebriert. Hm ↑ 1090 ↓ 1510 Gz 8 h

20. Tag: Quincinetto, 295 m.
Vorbei an archaischen Weilern und durch verwunschene Kastanienwälder windet sich die reizvolle Mulattiera talabwärts, zuletzt durch Weingärten in den schon mediterran angehauchten Talgrund der Dora Baltea an der Pforte des Aostatals. Abendessen in einem hervorragenden Restaurant. Hm ↑ 30 ↓ 1180 Gz 3 h „G“

21.Tag: Le Capanne, 1400 m.
Abwechslungsreicher Aufstieg von den mediterranen Weinterrassen ins weitläufige Almgelände unter der Cima di Bronze, wo der Almbetrieb noch in vollem Gange ist. Am Wegesrand wird eine Quarzmine besichtigt. Übernachtung in einem Agriturismo mit Direktverkauf von lokalen Produkten wie Wurst und Käse. In der Nähe kann ein vollständig restauriertes, traditionelles Dorf aus schiefergedeckten Steinhäusern besichtigt werden. Hm ↑ 1100 Gz 4 h

22.Tag: Fondo, 1074 m.
Panoramaroute über der Poebene. Auf der Alpe Chiaromonte, 2027 m, wo noch von Hand gemolken wird, kann zum Mittagessen Polenta und Käse genossen werden. Gut gestärkt geht es über steile Grasflanken – hier ist absolute Trittsicherheit gefragt – hinunter ins Val Chiusella. Nächtigung in Fondo. Hm ↑ 850 ↓ 1170 Gz 7 h

23. Tag: Piamprato, 1551 m.
Kunstvolle Bogenbrücken und Riesenblöcke von Bergstürzen geben der Landschaft das besondere Etwas. Der Aufstieg geht von Alp zu Alp, entlang eines klaren Gebirgsbachs mit Badegumpen, bis zum höchsten Punkt, der Bocchetta delle Oche, 2415 m. Ein verwegener, ausgesetzter Abstieg durch Felsgelände und vorbei an Wasserfällen führt hinunter in den Gran-Paradiso-Nationalpark. Hm ↑ 1350 ↓ 870 Gz 7 h „G”

24. Tag: Talosio, 1225 m.
Transfer über Ronco Canavese bis Masonaje, 1201 m. Über den aussichtsreichen Kamm zum Colle Crest, 2040 m, unter der Cima Rosta. Abstieg vorbei am idyllischen Santuario di Prascondu, 1321 m, und in das  verschlafene Nest Talosio. Übernachtung in einem sehr einfachen Posto tappa. Hm ↑ 850 ↓ 860 Gz 7 h

25. Tag: San Lorenzo, 1045 m.
Königsetappe durch die wilde, unbekannte Seite des Gran-Paradiso-Nationalparks mit vielen Gegenanstiegen und beeindruckenden Landschaftserlebnissen. Der letzte Steilabstieg durch Almgelände und Wald hat es in sich, die Länge macht die Knie mürbe. Ein gemütliches Posto tappa in San Lorenzo entschädigt für die Mühen. Hm ↑ 1370 ↓ 1550 Gz 8 h

26. Tag: Ceresole Reale, 1500 m. 
Fahrt nach Noasca, 1058 m. Die Höhenwanderung am Rande des Gran Paradiso Nationalparks führt von “Geisterdorf” zu “Geisterdorf”. Im Örtchen Maison findet man noch ein erhaltenes Schulzimmer zwischen Ruinen. Am Ziel Bademöglichkeit im Stausee von Ceresole und eine Trinkheilquelle im schönen Posto tappa Fonti Minerali, in dem zwei Nächte verbracht werden. Hm ↑ 980 ↓ 550 Gz 5 h „G”

27. Tag: Ruhetag oder Tageswanderung im Gran-Paradiso-Nationalpark.
Ganz nach Lust und Laune legen Sie einen Ruhetag ein und verbringen den Tag am See. Oder Sie nehmen an der Rundwanderung im Gran-Paradiso-Nationalpark teil. Busfahrt bis auf 2600 Meter. Hier startet die Gran-Paradiso-Seenrunde über ein aussichtsreiches Hochplateau – Steinbock-Kolonien sind hier keine Seltenheit. Blick zum Gran Paradiso, 4061 m. Hm ↑↓ 300 Gz 3 h

28. Tag: Pialpetta, 1054 m.
Das nördlichste der drei Lanzo-Täler, das Val Grande, ist das heutige Tagesziel. Durch Lärchenwald zu verträumten Höhenterrassen mit Schau zur Gran-Paradiso-Gruppe, zu den westlich gelegenen Gipfeln der Levanna und der Vanoise. Bei klarem Wetter kann die Cima della Crocetta, 2824 m, bestiegen werden. Vom Colle della Crocetta, 2641 m, hinunter ins Val Grande. Hm ↑ 11700 ↓ 1610 Gz 8 h

29. Tag: Balme, 1432 m.
Der Weg ins mittlere Lanzo-Tal, dem Val di Ala, führt steil zu den Laghi di Trione, 2164. Vom Colle di Trione, 2486 m, im Banne der Uia di Mondrone, dem „Matterhorn der Lanzo-Täler“, sehr steil hinunter ins Bergführer-Dorf und ehemaligen Sommerfrische von Turin. Aufgrund seines wildromantischen Talschlusses mit dem vergletscherten Grenzkamm zwischen Italien und Frankreich und den früheren Handelsbeziehungen gilt es als die Wiege des italienischen Alpinismus. Hm ↑ 1670 ↓ 1250 Gz 9 h „G“

30. Tag: Rifugio Vulpot, 1820 m.
Wildromantisch die Laghi Verdi im Aufstieg, sowie zwei Pässe über 2400 Meter. Der Übergang ins südlichste Lanzo-Tal, dem Valle di Viù, ist nochmals eine anstrengende Etappe. Aufregende Felsfluchten begleiten Sie im Abstieg nach Usseglio, 1265 m. Transfer zur gastlichen Vulpot-Hütte, mit Bademöglichkeit im Lago di Malciaussia. Hm ↑ 1120 ↓ 1150 Gz 7 h

31. Tag: Rifugio Ca d'Asti, 2854 m.
Eine lange Querung ohne große Höhenverluste führt zum Ausgangspunkt des Rocciamelone. Die älteste Alpenvereinshütte Italiens ist der ideale Ausgangspunkt für die Besteigung, kann jedoch auf dem teils ausgesetzten Weg nur bei sicherer Wetterlage erreicht werden. Hm ↑ 1190 Gz 5 h

32. Tag: Rocciamelone, 3538 m – Rif. Truc, 1706 m.
Unvergesslicher Tag am  fantastischen Aussichts- und Wallfahrtsberg, der 3000 Meter über der alten Römerstadt Susa thront. Weit reicht der Blick von Süd nach Nord – vom Monviso bis zum Montblanc. Nach einem heftigen Abstieg verwöhnen die jungen Hüttenwirte Sabrina und Roberto abends mit kulinarischen Köstlichkeiten. Hm ↑ 680 ↓ 1830 Gz 6 h

33. Tag: Susa, 496 m.
Mit eindrucksvollem Tiefblick auf Susa über Lichtungen und durch Waldpartien in die hübsche Römerstadt. Bummel durch die Altstadt, die nachts sehr schön beleuchtet ist. Pizza, Gelati, Cappuccino – Susa lässt keine Wünsche offen. Hm ↓ 1220 Gz 4 h „G“

34. Tag: Alpe Toglie, 1534 m. Kurze Fahrt zum Ausgangsort Meana di Susa, 595 m. Die Wanderung durch die oberen Dörfer des Susa-Tals, einer wichtigen Verkehrsachse zwischen Italien und Frankreich wird begleitet von herrlichen Ausblicken auf den Rocciamelone. Über eine steile Mulattiera hinauf zur Alpe Toglie. Hm ↑­ 1070 ↓ 130 Gz 5,5 h
35. Tag: Usseaux, 1439 m. Am Bivacco Orsiera, 1931 m, vorbei, mit eindrucksvollen Blicken ins Susa-Tal und zum Rocciamelone in den Colle dell'Orsiera, 2595 m, wo die Schau vom Monviso abgelöst wird. Ein weiterer Höhenpunkt auf dem Weg nach Usseaux ist ein Abstecher zur größten Festungsanlage der Alpen bei Fenestrelle. Ähnlich der Chinesischen Mauer zieht sie sich über 4000 Treppenstufen und einen Höhenunterschied von 635 Meter den Hang hinab. Drei Kilometer lang steigen Sie auf einem Maultierweg an der Außenseite entlang von Bastion zu Bastion. Busfahrt von Fenestrelle ins Dorf der „Murales“ (Wandbilder), im Chisonetal. Hm­ ↑ 1340 ↓ 1440 Gz 7 h
36. Tag: Didiero, 1245 m. Auf den Spuren der Waldenser wandern Sie über den Colle dell’ Albergian, 2713 m, ins Massello-Tal, vorbei an Murmeltieren und Schafherden und unter einem eindrucksvollen Wasserfall. Von der natürlichen Wehrburg Balsiglia, 1370 m, wo sich die Waldenser auf ihrer Flucht vor den Franzosen verschanzt hielten, Transfer nach Didiero und Übernachtung in einem Agriturismo. Hm­ ↑ 1380 ↓ 1340 Gz 8 h „G“
37. Tag:
 Ghigo di Prali, 1455 m. Im Posto Tappa von Didiero kann  noch ein kleines Museum besichtigt werden. Der Weiterweg folgt dem "Weg der Glorreichen Rückkehr", vorbei an „Murales“ (Wandbildern), die berühmten Musiksongs gewidmet sind. Im Waldenserdorf Rodoretto besichtigen Sie das sehenswerte Waldensermuseum und das Tempio Valdese (Gotteshaus der Waldenser) mit perfekten Darstellungen des Alltags und der lebendigen Geschichte der Waldenser. Die Tagesetappe endet im Germanasca-Tal. Hm ↑­ 730 ↓ 520 Gz 4,5 h
38. Tag: Rif. Lago Verde, 2583 m. Per Sessellift zum grandiosen Seenplateau der Conca dei 13 Laghi, ca. 2440 m. Ein reizvoller Militärweg leitet in den Colle Giulan, 2457 m, wo der Blick auf den nahen Monviso, 3841 m, überwältigt. Eine alpine Variante führt zur schöne gelegenen Hütte am See. Hm ­ ↑ 500 ↓ 300 Gz 5 h
39. Tag: Rifugio Jervis, 1732 m. Aufstieg zur Punta Cerisira, 2822 m, und dann abwärts bis zur Alpe Crosenna, 1654 m. Ein reizvoller Höhenweg, der Trittsicherheit erfordert, führt zur nächsten Hütte. Auf dem wundervollen Hochplateau der Alpe Prà können Sie gemütlich den Rest des Tages genießen. Hm ↑ 450 ↓ 1200 Gz 4 h
40. Tag:
 Pian Regina, 1750 m. Traumhafte Hochterrassen ab dem Colle della Gianna, 2525 m, im Banne des Monviso. Die Baita della Polenta hält, was ihr Name verspricht mit der vielleicht besten Polenta der Cottischen Alpen oder sogar der Gesamtstrecke. Hm ­ ↑↓ 1390 Gz 7,5 h
41. Tag: Rifugio Alpetto, 2268 m. Wildromantische Mulattiera zur Quelle des Po. Der längste Fluss Italiens entspringt im Valle Po, zu Füßen des Monviso, der auf dieser Etappe hautnah erlebt wird. Hm ↑ ­ 1000 ↓ 480 Gz 5 h
42. Tag:
 Rifugio Melezè, 1806 m. Spektakulärer Übergang ins Valle Varaita mit Blick über die Poebene. Höchster Punkt dieser langen Etappe ist der Passo S. Chiaffredo, 2764 m, der mit Kunstwerken aus Stein überrascht. Weiter durch den Bosco dell’Alevè, dem größten Arvenwald der Alpen. Abstieg und Rast in Castello am gleichnamigen See. Transfer über Casteldelfino und Chiesa zur nächsten Unterkunft. Hm ­ ↑ 500 ↓ 1160 Gz 5 h „G“
43. Tag: Monte Bellino, 2942 m – Rifugio Campo Base, 1650 m. Ein landschaftlicher Höhepunkt nach dem anderen: Der wie von Geisterhand angeklebte Rocca Senghi, die Kalkbastionen am Colle di Bellino, 2804 m, die Gipfelbesteigung und die steinernen Segel von Rocca Castello und Provencale – willkommen in den Dolomiten von Cuneo. Hm ↑­ 1190 ↓ 1240 Gz 7 h
44. Tag: Chialvetta, 1494 m. Von der Maira-Quelle an den Fuß des mächtigen Monte Oronaye, 3100 m. Vorbei am kristallklaren Lago d'Apzoi und über den Colle d’Enchiausa, 2740 m, ins Vallone d’Unerzio nach Chialvetta. Hm ↑­ 1200 ↓ 1250 Gz 8 h
45. Tag: 
Sambuco, 1184 m – Val Stura. Durch eine dolomitenähnliche Landschaft hinauf zur Hochebene der Gardetta. Unterwegs laden Festungen zu spannenden Exkursionen ins Berginnere ein. Jenseits des Passo di Rocca Brancia, 2620 m, fasziniert der türkisfarbene Lago Oserot. Nach einem kräftigen Abstieg führt die Route zum Nadelöhr „le Barricate”, der imposanten Schlucht im Stura-Tal. Fahrt von Prinardio, 1400 m, nach Sambuco zu unserer Unterkunft "Osteria della Pace". Als Pionier der Slow Food Bewegung hat das Lokal Weltruf erlangt. Hm ↑↓ 1200 Gz 8 h „G“
46. Tag: Sant’Anna di Vinadio, 2035 m. Die Wanderung beginnt mit einer Fahrt ins Vallone di San Bernolfo, 1455 m. Aufstieg entlang eines schönen Wasserfalls, durch das abgeschiedene Val Tesina und über den Passo Tesina, 2400 m, zum seenreichen Wallfahrtsort, dem höchstgelegenen Kloster Europas. Hm ­ ↑ 950 ↓ 430 Gz 6 h
47. Tag: Rifugio Malinvern, 1839 m. Auf Militärwegen entlang des Grenzkammes zwischen Italien und Frankreich. Über den Passo d’Orgials, 2600 m, zu verträumten Seen und in den Talschluss des Vallone di Rio Freddo. Hm ↑ ­ 810 ↓ 1000 Gz 6 h
48. Tag: Terme di Valdieri, 1368 m. Von See zu See über den Colletto di Valscura, 2520 m, wo man den Naturpark Alpe Marittime betritt, ins Hochtal von Valasco mit einem königlichen Jagdschloss, das zum Rifugio und Restaurant umgebaut wurde. Baden wie ein König in heißen Schwefelquellen. Das historische Kurbad wurde seinerzeit für König Vittorio Emanuele II. ausgebaut. Was für ein Gefühl!!! Hm ­ ↑ 780 ↓ 1250 Gz 6 h „G“
49. Tag:
 Rifugio Genova, 2020 m. Unter der Nordseite des Monte Argentera, 3297 m, dem höchsten Berg der Seealpen, erkennt man den berühmten Eiskanal Canalone di Lourousa, den die Erstbesteiger für ihren Aufstieg wählten. Gemütliche Mittagsrast im einladenden Liegestuhl auf der Terrasse des Rifugio Morelli-Buzzi, 2351 m. Direkt hinter der Hütte lecken die jungen Steinböcke das Salz von den Steinen. Der Weiterweg verläuft mit herrlichem Panorama auf das Argentera-Massiv zum Colle del Chiapous, 2526 m. Nach dieser steinigen Wegpassage folgt ein steiler Abstieg und über die Staumauer des Lago del Chiotas, 1980 m, geht es nach einem kurzen Gegenanstieg zur Hütte. Hm ↑ ­ 1290 ↓ 640 Gz 7 h
50. Tag: Entracque, 893 m. Der Prachtblick auf die Argentera, 3297 m, wird am Colle di Fenestrelle, 2463 m, von der Schau zu den südlichsten Gletschern der Alpen am Monte Gelàs abgelöst. Nach einem Abstieg über schöne Wiesenwege erreicht man den Talgrund des Valle Gesso, wo das Rifugio Soria-Elena zu einer Pause einlädt. Entlang der Kaskaden des Gebirgsbaches zur ehemaligen Pilgerstation San Giacomo, 1213 m. Hier kann ein sehenswertes königliches Jagdhaus besichtigt werden. Weiter bis zur Ponte della Rovina, 991 m. Fahrt in das sehenswerte Dorf Entracque mit seinem interessanten Wolfspark, der die Beziehung zwischen Mensch und Wolf dokumentiert. Kurze Fahrt ins Valle dai Bousset bis nach Trinità, 1096 m. Hm ­ ↑ 490 ↓ 1470 Gz 6,5 h
51. Tag:
 Palanfrè, 1379 m. Der Tag beginnt mit einem Steilaufstieg zum Grasdach des Caire di Porcera, 1818 m. Hier zeigt sich nochmals der Monviso. Weiter auf schmalen Steigspuren bis zum Colle della Garbella, 2170 m. Der Mühe Lohn ist der anschließende Panoramaweg am Kamm der Costa di Pianard, 2190 m. Abstieg ins weitläufige Alpgelände der Riserva Naturale Bosca e Laghi di Palanfrè. Übernachtung in der Locanda des gemütlichen Bergdorfes. Einkaufsmöglichkeiten bester Milchprodukte. Hm ­ ↑ 1120 ↓ 840 Gz 6 h „G“
52. Tag: San Lorenzo, 1505 m, unterhalb des Tenda-Passes, 1871 m. Durch das Schutzgebiet eines jahrhundertealten Buchenwaldes zum Lago Alberghi, von wo eine Steilpartie, im oberen Teil mit Drahtseil gesichert, zum Passo di Ciotto del Mieu, 2274 m, führt. Mit Blick zum Tenda-Pass, mit seinem nordseitigen Skigebiet, hinab zur „Murmeltier-Alp”. Die rustikal-originelle Unterkunft liegt auf einem kleinen Hügel im Skigebiet. Hm ­ ↑ 940 ↓ 800 Gz 5 h
53. Tag: Rifugio Garelli, 1965 m. Über einen alten Römerweg zum Tenda-Pass, 1871 m, wo sich eine Festung nach der anderen aufreiht. Hier beginnen die Ligurischen Alpen und der Pass ist gleichzeitig der schnellste Weg von der Côte d'Azur ins Piemont. Entlang des befestigten Grenzkammes zwischen Italien und Frankreich, mit einem Panorama vom Monte Rosa bis zum Mittelmeer, wandern Sie zum Colla Piana, 2219 m, und hinab zu den faszinierenden Karstflächen des Marguareis-Massivs zur schönsten Hütte des Naturparks. Hm ­ ↑ 1450 ↓ 990 Gz 9 h
54. Tag: Viozene, 1245 m. Durch das Herz der „Piccolo Dolomiti“. Das Höhlenmassiv des Marguareis-Massivs ist das größte und tiefste Höhlensystem Italiens und liegt zu Füßen des Colle del Pas, 2342 m. Von hier aus lohnt sich bei schönem Wetter die Überschreitung der Cima Pian Ballaur, 2604 m, und der Cima delle Saline, 2612 m. Bei klarer Sicht zeigt sich bereits die Küste des Mittelmeers. Über üppige Edelweißwiesen zum Passo delle Saline, 2174 m. Letzter Abstieg hinunter nach Viozene. Hm ­ ↑ 700 ↓ 1370 Gz 7 h „G”
55. Tag: Monesi di Triora, 1376 m. Nach den strengen Wandertagen erwartet Sie heute ein Erholungstag mit einer gemütlichen kurzen Tour im historischen Alpgebiet der Brigasker, deren Siedlungsraum durch zahlreiche Grenzverschiebungen zwischen Frankreich und Italien zerrissen wurde. Auf Waldwegen zur Colletta Salse, 1627 m.  Mit Sicht über die Hügel Liguriens wandern Sie in die Orte Piaggia und Monesi. Das eine Dorf im Piemont und das andere schon in Ligurien. Übernachtung in einem gemütlichen Hotel. Hm ↑­ 490 ↓ 410 Gz 3 h
56. Tag:
 Monte Saccarello, 2201 m – Colla Melosa, 1545 m. Die Besteigung des Monte Saccarello, Liguriens höchster Berg mit seiner imposanten Christusstatue, ist der Höhepunkt des Tages. Auf der Alta Via dei Monti Liguri geht es über Militärwegen den Ligurischen Grenzkamm zwischen Frankreich und Italien entlang. Hm ­ ↑ 1350 ↓ 1180 Gz 8 h
57. Tag: Saorge, 520 m – Breil-sur-Roya, 350 m, im Roya-Tal. Heute folgen wir der Via Alpina nach Frankreich. Vorbei an den Felsfluchten des Monte Pietravecchia und Monte Toraggio, auf den verwegenen Steigen der "Alpini" zum Colle del Corvo, 1404 m. Nun geht es nur noch abwärts. Vorbei am Passo Muratone, 1158 m, verlassen wir Italien und steigen durch eine dschungelartige Schlucht nach Frankreich ab. Der kleine Ort Saorge thront auf einem Hügel über dem Roya-Tal. Die Atmosphäre versetzt Sie in einen französischen Film. Noch zwei Kilometer bis zur Bahnstation Fontan-Saorge und kurze Fahrt mit der berühmten Tenda-Bahn nach Breil-sur-Roya. Der kleine, malerische Ort liegt direkt am Fluss und ist ca. 10 Kilometer von Saorge entfernt. Hotelübernachtung. Hm ↑ 550 ↓ 1500 Gz 8 h „G”
58. Tag: Menton, 1 m. Noch einmal erwartet Sie ein strammer Wandertag mit langem Auf- und Abstieg, der mit einer Fahrt mit der abenteuerlichen Tenda-Bahn nach Sospel, 349 m, beginnt. Das Mittelmeer rückt nun immer näher. Auf dem GR 52 zum Colle Basse, 1107 m. Ab dem Roc d'Ormea und der Cima Longoira, 1481 m, geht es nur noch abwärts. Die Aussicht vom letzten Hügel der Alpen, 700 Meter über der Bucht von Menton ist einfach überwältigend. Der Blick reicht über die ganze Stadt bis zum benachbarten Monte Carlo, mit seinen Luxusjachten und Hochhäusern - was für ein Kontrast zu den abgeschiedenen Tälern der letzten Wochen! Durch duftende Kräutergärten, vorbei an Luxusvillen, zeigt sich das lang ersehnte Ziel. Die Krönung des Tages ist jedoch ein Sprung ins erfrischende Mittelmeer an der Côte d'Azur. Der letzte, lange Wandertag liegt hinter Ihnen. Das Gefühl angekommen zu sein ist unbeschreiblich und wird bei gutem Essen und einem guten Glas Wein gefeiert. Hm ↑ 990 ↓ 1340 Gz 7 h „G”
59. Tag: Menton. Ein Tag zum Ausschlafen und Genießen. Mit dem guten Gefühl heute nicht den Rucksack packen zu müssen wachen Sie am Morgen in Ihrem Hotel auf. Verbringen Sie den Tag ganz nach Lust und Laune, alleine oder mit der Gruppe. Zum Abendessen trifft man sich, um nochmals die Erlebnisse Revue passieren zu lassen.
60. Tag: Verabschiedung und Heimreise. Gute Bahnverbindung von Menton nach Nizza. Fahrzeit ca. 30 Minuten. Rückflug oder mit der Bahn über Ventimiglia nach Turin oder Mailand. Eine außergewöhnliche Rückreisemöglichkeit nach Cuneo oder Turin ist die Fahrt mit der Tenda-Bahn ab Ventimiglia.

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Unterbringung laut Tagesprogramm
  • 59 x Halbpension
  • DAV Summit Club Kultur- und Bergwanderführer

Bei uns außerdem enthalten

  • Gepäcktransport laut Tagesprogramm
  • Eintritte
  • Transfers
  • Umfangreiches Versicherungspaket:
    bei Buchung bis 30.09.2016:
    Reiserücktritt-/ Abbruch-/ Kranken-/ Haftpflichtversicherung
    bei Buchung ab 01.10.2016:
    Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung

Teilnehmerzahl:

8–12 Personen

Zusatzinformationen:

Gepäcktransport: Ihr großes Gepäck (bitte beachten Sie, dass nur ein Gepäckstück befördert werden kann) wird transportiert und steht an den Tagen zur Verfügung, die im Tagesprogramm mit einem „G” gekennzeichnet sind.

Transfers: 
Diese werden während der Tour mit öffentlichen Verkehrsmitteln durchgeführt.

Unterbringung

Die Unterbringung erfolgt im Lager und Mehrbettzimmer. Von der Berghütte über einfache aber saubere Albergos in abgelegenen Tälern bis zu guten Hotels an zentralen Punkten und bis hin zur Unterkunft im Kloster reicht die Bandbreite auf diesem außergewöhnlichen Weg. Wir bemühen uns um Reservierung der bestmöglichen Quartiere. Trotzdem ist etwas Flexibilität unbedingt erforderlich. Einzelunterbringung ist nicht möglich.

Anforderungen

Voraussetzungen

Erfahrener Bergwanderer, Trittsicherheit, sehr gute und ausdauernde Kondition für die Gehzeiten und eine sehr gute Konstitution. Dabei wechseln sich ganztägige und kürzere Etappen ab. Überwiegend gute, aber hochalpine Wanderwege. Im Bereich hoher Pässe auch steilere Bergpfade, teilweise versicherte Steige.

Technik:
Kondition:

Termine und Preise

  • Buchungscode:
    AQGTA
  • DAV-Mitglieder-Bonus:
    30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
  • Anreiseart:
    Eigenanreise

Für diese Reise gibt es derzeit keine aktuellen Reisetermine.

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