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Karin Sturm / Birgit Heiland

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Karin Sturm / Birgit Heiland
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Kulturwanderungen/ Türkei

Beschreibung

Türkei

Lykischer Weg – Tageswanderungen entlang der türkischen Mittelmeerküste

  • Kultur und Wandern in Lykien, 11 Tage
  • Unterkunft in guten Hotels und Pensionen
  • Ursprüngliche Küstenorte Kas und Cirali
  • Weitwanderung zwischen Mittelmeer und Taurus
  • Felsengräber und Schiffskiel-Sarkophage
  • Die „versunkene Stadt“ Kekova
  • Myra: die Basilika von Bischof Nikolaus
  • Feuer für Odysseus: ­Çiralis ewige Flamme

Programm

Gemächlich, mal sanft ansteigend, der Duft von Pinienwäldern in der Luft und blumen­übersäte Wiesen – mit diesen Bildern im Gedächtnis können Sie sich auf die Reise ­einstimmen. Kein Wunder, dass der ­Lykische Weg zu den schönsten Weitwanderungen weltweit zählt. Hier kommt nämlich ­jeder auf seine Kosten. Vom Naturfreund bis zum Kulturliebhaber und der ­Badenixe. Wir wandern von West nach Ost zwischen den „Küsten des Lichts“ und dem Taurus-Gebirge und erleben urige Fischerorte, Felsengräber, die Basilika von Bischof Nikolaus und die versunkene Stadt Kekova. Zwischendrin sorgen herrliche Buchten für Abkühlung und perfektes Urlaubsgefühl. Was will man mehr? Schmack­haftes ­Essen oder liebevolle Unterkünfte? Auch dafür ist gesorgt. Inlandspfade bringen uns zu ­versteckten Ruinen und namhaften Orten wie Olympos oder dem „ewigen Feuer” von ­Çirali. Die Gehzeiten bleiben mit vier bis sechs Stunden moderat. Jeder Tag bietet neue landschaftliche Höhepunkte, sodass man am Ende voller Euphorie bereits seinen nächsten Urlaub in die unbekannten Ecken der Türkei planen möchte. 

Erläuterungen:  Gz 5 h Die Gehzeit ohne Pausen beträgt fünf Stunden.
[F/M/–] [F/–/A] [–/–/A]  Enthaltene Mahlzeiten:  F = Frühstück;  M = Mittagessen;  A = Abendessen.

1. Tag: Treffpunkt in der Altstadt von Antalya
Individueller Flug nach Antalya, einst Hauptstadt Pamphyliens, heute modernes Ferienparadies an der türkischen Südküste. Altstadt und Burg thronen auf Klippen hoch über dem Meer. Sofern Sie Flug und/oder Transfer über den DAV Summit Club gebucht haben, Sammeltransfer ins Hotel. Dort treffen Sie um 19:00 Uhr auf Ihren Deutsch sprechenden einheimischen Kultur- und Bergwanderführer. „Hos geldiniz” – Herzlich Willkommen! Sie trinken bei der Besprechung ein erstes Gläschen Cay (Tee) und freuen sich auf das Abendessen. Die türkische Küche gilt als eine der besten der Welt.
[–/–/A]
 
2. Tag: Phaselis – Myra – Kas: Fahrt entlang der lykischen Küste
Die Fahrt nach Kas (190 km/3,5 h) ist ein erster Höhepunkt Ihrer Wanderreise auf dem Lykischen Weg: einmal wegen der landschaftlichen Vielfalt zwischen der tiefen Bläue des Meeres und den am Horizont aufragenden, oft schneebedeckten Gipfeln im Taurusgebirge. Vor allem aber wegen der Zwischenstopps in Phaselis und Myra. Die antike lykische Stadt Phaselis wurde im 7. Jahrhundert v. Chr. gegründet und entwickelte sich rasch zu einer unermesslich reichen, üppig ausgestatteten Handelsmetropole. Wenn man über die Prachtstraße zu Agora, Therme und Theater wandelt, lässt sich der ganze Glanz der Vergangenheit erahnen. Es hat den Anschein, als sei die Zeit stehen geblieben. Myra war eine der bedeutendsten Städte des Lykischen Bundes. Hier, im heutigen Ort Demre, stoßen Sie erstmals auf typisch lykische Felsengräber. Und auf die gut erhaltene dreischiffige Basilika, die um 330 n. Chr. Sitz des heiligen Bischofs Nikolaus war. Das macht Myra bis heute zu einem Wallfahrtsort auch für Muslime. Ein Monument erinnert an den, dessen Gebeine heute in Bari in Süditalien ruhen. Schließlich gelangen Sie nach Kas, das lange Zeit vom Massentourismus verschont geblieben ist und bis heute die Anmut eines Seeräubernestes hat. Die restaurierten Altstadthäuser im griechischen Stil stehen unter Denkmalschutz. In einem angenehmen Hotel sind Ihre Zimmer reserviert und Sie machen es sich für drei Nächte gemütlich. Vor dem Abendessen ist noch Zeit zum Stadtbummel: an den Berg geschmiegte, winzige Häuschen; ein kleines, filigranes Minarett; gleich nebenan steht das antike Theater aus hellenistischer Zeit. Wahrzeichen ist aber eher der riesige Schiffskiel-Sarkophag am oberen Ende der Haupteinkaufsstraße.
[F/–/A]

3. Tag: Phellos und Antiphellos: Wanderung zwischen Gebirge und Meer
Die erste Wanderung auf dem Lykischen Weg – der Bus bringt Sie in die Nähe des antiken Phellos. Bevor Sie sich auf den Weg zurück nach Kas machen, werden die Ruinen der Stadt ausgiebig besichtigt. Kas, das antike Antiphellos, und Phellos stehen in engster Beziehung. Die beiden Orte sind ein typisches Beispiel für lykische Zwillingsstädte: immer gab es einen sicheren, geschützten Ort im Gebirge und am Meeressaum die dazugehörige Hafenstadt. Wenn der Blick nach Süden über die Ruinen zum Meer schweift, ist im Dunst die griechische Insel Kastelorizo zu erkennen. Der Weg führt vom Phellos-Rücken durch das malerische Dorf Cukurbag, wo sich im Cayhanesi, im Teegarten, eine erfrischende Pause anbietet. Weiter geht es ohne Anstrengung über ein Plateau bis zu den Klippen, mit herrlicher Aussicht auf die Bucht von Kas. Jetzt folgt nur noch der steile aber aussichtsreiche Abstieg zum Ortsrand. Hier wartet der Bus und bringt Sie zurück zum Hotel in Kas.
Hm ↓450 Gz 4 h [F/–/A] 

4. Tag: Durch Olivenhaine und duftende Macchia zur Bucht von Ufakdere
Die zweite Wanderung auf dem Lykischen Weg beginnt nach kurzer Busfahrt hinter den letzten Streusiedlungen von Kas. Hier mündet das schmale Fahrsträßchen bald in einen Feldweg und führt vorbei an kunstvoll geschichteten Steinmauern und Olivenbäumen. Auf steinernem Pfad wandern Sie stetig aufwärts in von dichter Macchia überzogenem felsigem Terrain. Versteckt führt der Weg zur Abbruchkante mit herrlichem Ausblick auf Limanagzi – den „Hafenschlund“ – und zur nahen griechischen Insel Kastellorizo. Der Abstieg zum kleinen Kieselstrand von Beach Noris erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit und führt vorbei an kunstvoll in die Felswand gemeißelten lykischen Grabhäusern. Einkehr zu Tee und Pide bei der Wirtin der Noris Lokanda. Später erreichen Sie die Bucht von Ufakdere. Das türkisblaue Wasser lockt zum Bad. Dann ist es nur noch eine kurze Etappe nach Bayindir, wo der Bus wartet und Sie zurück nach Kas bringt.
Hm ↑↓400 Gz 5 h [F/–/A] 

5. Tag: Steinsarkophage und die besten Kartoffeln der Türkei
Die archäologische Stätte Apollonia ist Ausgangspunkt für eine dritte Traum-Etappe auf dem Lykischen Weg. Der kleine Herrensitz spielte nur eine Nebenrolle im Lykischen Bund. Der Weg führt stetig aufwärts, vorbei an den mächtigen römischen Steinsarkophagen, die wie von Riesenhand verstreut in der Landschaft liegen. Antike Treppenanlagen leiten entlang der mächtigen Stadtmauer zur vergessenen Ruinenstätte. Ein schmaler Mauerspalt öffnet sich und Sie gelangen auf die Kuppe mit den Resten der Akropolis und der großen Basilika. Die Stadt war in byzantinischer Zeit Bischofssitz. Abstieg in vielen Kehren zur Küste. Gewaltige Mauern tauchen auf, Reste der einstigen Stadtbefestigung der auf steilem Hang thronenden antiken Stadt Aperlai. Weiter schlängelt sich der Weg zwischen Sarkophagen bis zur  Iskeles-Bucht und zum Restaurant von Yorük Ramazan. Hier gibt es köstlichen, frisch gefangenen gegrillten Fisch, dazu serviert Ramazan die besten Kartoffeln der Türkei. Das Badezeug gehört an diesem Tag unbedingt in den Rucksack. Mit dem Boot geht es von hier zum Quartier in Ücagiz, wo Sie zweimal in einer kleinen Pension mit großem Garten übernachten. Keine Sorge! – Ihr Gepäck ist schon vor Ihnen da.
Hm ↑150↓450 Gz 4 h [F/–/A] 

6. Tag: Wanderung zum "Smuggler's Inn" und ein Sprung ins Meer
Das legendäre „Smugglers Inn“ liegt nordöstlich von Üçagiz in einer Seitenbucht und ist Ziel der heutigen, leichten Tagesetappe. Beide Orte werden selten von Land aus erobert. Dafür zählen sie zu den Geheimtipps für Segler und Kanuten. Das glasklare Badewasser der Bucht lädt im Hochsommer zum Schwimmen und Schnorcheln ein, da unterirdische Karstquellen es immer frisch und kühl halten. Der Wandertag beginnt am Hafen und führt auf gutem Weg zur Bootswerft von Kaleköy. Hier verlässt der Weg den Küstenverlauf und taucht ein in das wundersame Miteinander von Wiesen und kleinen Bauerngehöften, die in dichte Macchia gebettet sind. Die Ruinen einer genuesischen Burg winken von naher Klippe, der Bewuchs wird zunehmend dichter und bildet richtige Alleen. Und plötzlich stehen Sie vor dem „Smugglers Inn“, einer in die Jahre gekommenen „Seeräuberbude“ am einsamen Ufer des fjordartigen Meeresarmes. Über die Bucht von Gökkaya gelangen Sie zum Dorf Indisidibi. Hier erwartet der Bus den müden Wanderer.
Hm ↑↓220 Gz 4-5 h [F/–/A] 

7. Tag: Im Labyrinth der Inseln: Kekovas versunkene Schätze
Der zauberhafte Kekova-Fjord lässt Sie heute nicht los. Ziele der Bootsfahrt (fakultativ) sind Kekova und das am Festland gelegene Kaleköy – auf den Ruinen des antiken Sinema gebaut. Im Labyrinth der Buchten und Inseln schweben lautlos Boote und Yachten über das glasklar glitzernde Wasser zur Insel Kekova. Das Boot gleitet vorbei an antiken Hafenanlagen, Mauerresten und Treppen, die geheimnisvoll unter dem Wasserspiegel liegen. Nur ein Sprung ist es ins gegenüberliegende Kaleköy. Das Boot legt an einem der weit ins Meer reichenden Stege an. Durch die verwinkelten Gassen, eingerahmt von üppig blühender Bougainvillea, führt der Weg steil bergan zur mittelalterlichen Burg des Ritters Saint John, die hoch über dem kleinen Dorf thront. Inmitten der Anlage liegt das winzig kleine antike Felstheater. Von hier bietet sich ein weiter Blick auf die im Meer verstreut liegenden Sarkophage. Diesem Ort liegt ein ganz besonderer Zauber inne. Rückkehr nach Ücagiz und Busfahrt zum gemütlichen Hotel in Adrasan (drei Nächte).
Hm ↑↓100 Gz 5 h [F/–/A]

8. Tag: Zum Kap Gelidonia: Traumpfad über den Klippen
Heute wandern Sie auf dem Lykischen Weg, dem "Likya Yolu", nach kurzem Bustransfer bis Karaöz. Sie nehmen die Wanderstöcke zur Hand und trekken fast immer in Sichtweite des Meeres entlang der faszinierenden, wilden Küste zum Kap Gelidonia, das mit seinen zwei Leuchttürmen eine durchaus markante Erscheinung ist. Ein kleiner Pass mit 470 Metern Höhe wird überquert. Die Etappe ist lang aber nie langweilig. Im Abstieg wird der Weg gar zum Traumpfad über den Klippen: er dreht und wendet sich unschlüssig. Sie genießen einzigartige Tiefblicke in verborgene Höhlen und Kavernen unter dem Wasserspiegel. Die Ausläufer des Taurus-Gebirges brechen steil ins Meer ab. Die Landschaft ist geprägt von bizarren Sandsteinfelsen und alten, knorrigen Pinien: Baumpatriarchen, die Geschichte erlebt haben und Geschichten erzählen können. Vom Kap Gelidonia haben Sie bei der Mittagsrast eine wunderschöne Aussicht auf die vorgelagerten Inseln und die Bucht.
Hm ↑↓900 Gz 6,5 h [F/–/A] 

9. Tag: Wanderung durch Pinienwälder nach Oympos
Von Adrasan nach Olympos, das ist wieder eine Etappe auf dem Lykischen Weg, bei der Kenner mit der Zunge schnalzen: lang aber imposant und höchst eindrucksvoll. Von ganz anderer Natur als die bisherigen Wanderungen, denn zwischen den beiden Ferienorten mit ihren wunderbaren Badeplätzen erhebt sich ein fast tausend Meter hohes Gebirge. Erst dominieren noch Orangen- und Granatapfelbäume, dann geht es hinein in die wilden Musa-Dahglari. In einem ansteigenden Labyrinth aus schattigen Pinienwäldern und Sandsteinschluchten ist eine Schäferhütte Zwischenziel: Trinkpause auf der Yaila, einer Hochalm, 700 m, die im Frühling ein Eldorado für Orchideenfreunde ist. Im Schatten des Olympos-Berges machen Sie Mittagspause. Nach ausgiebiger Rast beschließen der steile und felsige Abstieg nach Olympos, eine Stadt des Lykischen Bundes und spätere Seeräuberfestung hoch über der Bucht, den wunderbaren Wandertag. Rückfahrt mit dem Bus ins nahe Adrasan zu Ihrem Quartier.
Hm ↑↓800 Gz 6,5 h [F/–/A] 

10. Tag: Das Feuer von Çirali und Rückfahrt nach Antalya
Das ewige Feuer von Çirali brennt seit der Antike ohne Unterlass. Schon der listige Odysseus ließ sich auf seinen Irrfahrten von diesem Leuchtfeuer leiten, wo die Chimaira hauste. Das Originalpflaster des antiken Aufstiegswegs ist teilweise erhalten. Zwischen Tempelruinen – vielleicht ein Hephaistos-Heiligtum? – schlagen an mehreren Stellen große und kleine Flammen aus dem Boden. Heute weiß man, dass hier seit Tausenden von Jahren Erdgas an die Erdoberfläche tritt und sich bei der Verbindung mit Sauerstoff selbst entzündet. Die Antike vermutete am „brennenden Berg” das feuerspeiende Untier Chimaira, dem erst Bellerophontes in dreitägigem Kampf die immer wieder nachwachsenden Köpfe abschlug. Von den „ewigen Flammen” steigt der Lykische Weg zu einem Sattel auf, 330 m und eröffnet wunderbare Tiefblicke auf den Golf von Çirali. Wie hingetupft wirken die weißen Segel der Boote. Angefüllt mit Eindrücken steigen Sie hungrig nach Ulupinar hinunter, wo im Karstwasser legendär gute Forellen gezüchtet und in kleinen Restaurants serviert werden. Der perfekte Platz für ein festliches Abschieds-Mittagessen. „Afiyet olsun” – Guten Appetit! Nachmittags fahren Sie zurück zum Hotel in der Altstadt von Antalya – bestens vertraut und liebgewonnen und ein würdiger Abschluss dieser wunderbaren Reise. Die Blicke streifen noch einmal von der Stadtmauer hinüber zu den mächtigen Taurus Bergen. 
Hm ↑↓400 Gz 4–5 h [F/M/A]

11. Tag: Abschied von der Türkei
Die Heimreise beginnt mit dem Sammeltransfer, sofern gebucht bzw. inklusive bei Flugbuchung über den DAV Summit Club, zum Flughafen. Im Gepäck haben Sie wunderbare Erinnerungen an die vielfältigen Schönheiten Lykiens und die Gastfreundschaft seiner Bewohner.
[F/–/–]

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Deutsch sprechender einheimischer Kultur- und Bergwanderführer
  • ab/bis Hotel in Antalya
  • 2 x Hotel****, 3 x Hotel***, 3 x Hotel**, 2 x Pension, jeweils im DZ
  • Halbpension
  • Bus- und Bootsfahrten laut Programm
  • Eintritte für Besichtigungen laut Programm

Bei uns außerdem enthalten

  • Mittagessen im Fischrestaurant am 10. Tag
  • Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung

Teilnehmerzahl:

4–15 Personen

Reisedokumente:

gültiger Reisepass oder Personalausweis

Zusatzkosten:

Taxi vom Flughafen zum Hotel, einfache Fahrt ca. € 25,–; Schiffsausflug zur versunkenen Stadt Kekova (optional) ca. € 35,–; Trinkgelder ca. € 35,–

Reiseverlängerung:

Zusatznächte im Hotel in Antalya (auf Anfrage):
Doppelzimmer/Frühstück: € 42,– pro Person/Nacht
Einzelzimmer/Frühstück: € 68,– pro Person/Nacht
Halbpension vor Ort auf Anfrage möglich: ca. € 8,–

Unterbringung

OrtNächteUnterbringungLandeskategorie
Antalya2Hotel Kosa Butik ****
Kas3Hotel Aqua Princess***
oder3Hotel Aquarius***
oder3Hotel Hera***
Ücagiz2Pension Ekin
Adrasan3Hotel Changa**
Änderungen vorbehalten

Anforderungen

Voraussetzungen

Technisch leichte aber fordernde Bergwanderungen, die Gesundheit, Trittsicherheit und Kondition für Gehzeiten bis gut sechs Stunden erfordern. An allen Tagen besteht die Möglichkeit, eine Wanderpause einzulegen und mit dem Begleitbus zur nächsten Unterkunft zu fahren. 

Technik:
Kondition:

Gesundheit

Keine Vorschriften; empfohlen: Tetanus-, Polio- und Hepatitis-A-Schutz

Termine und Preise

  • Buchungscode:
    TULYK
  • DAV-Mitglieder-Bonus:
    30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
  • Anreiseart:
    Eigenanreise

    ab/bis Hotel in Antalya (Zielflughafen AYT)

    Reise wahlweise mit oder ohne Flug buchbar. 

    * Wenn Sie die Reise inklusive Flug beim DAV Summit Club buchen, bieten wir Ihnen eine Verbindung mit Sun Express oder vergleichbarer Fluglinie ab/bis München nach Antalya und zurück an.

    Andere Abflughäfen auf Anfrage, vorbehaltlich Verfügbarkeit/Tarifbedingungen, gegebenfalls mit Aufpreis.

    Hotel- und Flughafentransfers:
    - Bei Buchung der Flüge über den DAV Summit Club sind die Hotel- und Flughafentransfers zu Beginn und am Ende der Reise in Antalya für Sie organisiert und im Preis enthalten.

    - Bei Flugbuchung in Eigenregie, können Sie ebenfalls an den Flughafen-Sammeltransfers gegen Bezahlung teilnehmen.

    Preise Flughafentransfers, pro Person:
    Einfache Fahrt: € 25,–

    Separate Transfers können vom DAV Summit Club nicht organisiert und müssten von Ihnen in Eigenregie bewerkstelligt werden.

    Zimmeraufpreis:

    Einzelzimmer € 230,–

11 Tage

ab 830 €   inkl. ab 1175 €

Kommentare: Das sagen Mitreisende
  • Zum Reisetermin vom 26.04.18 bis 06.05.18 sagte Klaus G.

    Im Speziellen der Reiseleiter bzw. Herr Volkan aus der Türkei hat sein Bestes gegeben. Neben den fachlichen Kompetenzen als Wanderführer hat uns Herr Volkan auch sehr viel über die Geschichte und Kultur sowie auch über die Fauna und Flora des Landes näher bringen können. Mein Sicherheitsgefühl insgesamt möchte ich als sehr sicher beurteilen. Wir wurden vom Servicepersonal der türkischen Hotels und Pensionen sehr zuvorkommend bedient. Viele sehr freundliche Begegnungen hatten wir mit Menschen entlang des Lykischen Weges. Die Reise am lykischen Weg in der wunderschönen Türkei hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen.

  • Zum Reisetermin vom 26.04.18 bis 06.05.18 sagte Manni H.

    Als Frühjahrs-Tour ist diese Trecking-, Botanik- und Kulturreise ein Schatz der gehoben werden will. Einen großen Anteil daran hatte der Reiseleiter, Volkan, mit seinem umfangreichen Wissen über Geschichte, Natur und auch als Wanderleiter.

  • Zum Reisetermin vom 29.03.18 bis 08.04.18 sagte Daniela R.

    Die Reise macht der Reiseleiter Syleiman zu etwas sehr Besonderem. Der Lykische Weg ist sehr schön aber die Wege sind teilweise sehr anspruchsvoll (Geröll uns steil). Kann die Türkei als Reiseland nur empfehlen. Die Eindrücke sind bleibend, Kultur, Menschen und auch das Essen beeindruckend.

  • Zum Reisetermin vom 06.04.17 bis 16.04.17 sagte Angelika D.

    Wunderschöne Landschaft und ein sehr engagierter, kompetenter und netter Führer. Alles war bestens, auch die Hotels am Meer oder in der Altstandt von Antalya .

  • Zum Reisetermin vom 13.10.16 bis 23.10.16 sagte Christoph D.

    Eine schöne Reise in einem absolut reisenswerten Land. Gute Organisation, auch bei Problemen wurde schnell eine gute Lösung gefunden. Der Reiseleiter hat einen großen Anteil am Gelingen dieser Reise. Auch Sonderwünsche wurden unkompliziert in den Ablauf eingebunden.

  • Zum Reisetermin vom 09.04.16 bis 19.04.16 sagte Wolfgang S.

    Die Reise hat sich für uns gelohnt.Die Gruppe war homogen, der Reiseleiter war immer present, zuvorkommend,hilfsbereit :einfach Klasse. Der Fahrer war stets hilfsbereit und ist immer sicher gefahren. Der Weg war abwechslungsreich die Aussichten atemberaubend und die Historie kam auch nicht zu kurz. Lediglich das Hotel in Kas hat bezüglich Service und Komfort noch viel Verbesserungspotential.

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