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Sonja Kirmair

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Sonja Kirmair
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Rundreisen/ Indien

Beschreibung

Indien

Themenreise: auf den Spuren der Brüder Schlagintweit in Ladakh, Changtang und Nubra

  • Kultur-Rundreise mit Tageswanderungen, 18 Tage
  • Themenreise zur Ausstellung "Über den Himalaya"
    im Alpinen Museum München 19.3.2015 - 10.1.2016
  • Auf den Spuren der Brüder Schlagintweit
  • Ausgezeichnet mit der "Goldenen Palme 2015" von GeoSaison
    1. Platz in der Kategorie "Rund- und Studienreisen"
  • Bedeutende Klöster in Ladakh und Nubra
  • Changtang: Nomadenland im Transhimalaya
  • Sagenhafte Seen im Gebirge: Tso Moriri und Pangong Tso
  • Himmelhohe Pässe und der legendäre Zoji La
  • In Kaschmir: Hausboote auf dem Dal-See
  • Begleitung der Reise durch Achim Chwaszcza
    (1. Termin) oder Dr. Kadi Fuchsberger (2. Termin)

  • Lesen Sie mehr zu dieser Reise: 'Im fernen Himalaya'

Programm

Leitfaden dieser Themenreise sind die Aquarelle, Zeichnungen und Fotografien der Brüder Adolph, Hermann und Robert Schlagintweit, die zwischen 1854 und 1858 große Teile Indiens und des Himalaya erforschten. Gedacht als Dokumentation und Illustration ihrer wissenschaftlichen Arbeiten, ergibt sich bei genauer Betrachtung des Aufbaus und der Stimmung der Bilder auch ein ganz anderes Motiv, nämlich eine intensive und tiefe Verbundenheit zu dieser Region im heutigen Grenzgebiet zwischen Indien, Pakistan und Tibet. Mit unverhohlener Sympathie, aber auch einer gewissen Distanz entstand Mitte des 19. Jahrhunderts ein Bild des Himalaya, das bis heute in unseren Köpfen präsent ist.

Vertieft man sich in die Bilder, so sind sie der Ästhetik und dem Anspruch unseres heutigen Dokumentationsverständnisses als Reisende und Fotografen sehr nahe. Wie sehen wir Landschaft, Geologie, Berge und Menschen, wenn wir unterwegs sind? Auf dieser Reise geht es nicht nur um Kulturgenuss und Bergwandern, sondern vor allem auch um das Sehen. Und damit auch um das Verstehen. Die puristische Kargheit der Landschaft, die spirituelle Präsenz des tibetischen Buddhismus und die Herzlichkeit der Menschen sind nach seiner Einschätzung die Markierungen, die den Zugang zu den Blicken der Brüder Schlagintweit weisen.

Zu den Höhepunkten dieser Themenreise gehören die einsamen Seen Moriri und Pangong Tso, das abgelegene Nubra-Tal und die Fahrt über den wilden Pass Zoji La. Die kunstvoll ausgestatteten Klöster Ladakhs bieten eine ideale Einführung in die Philosophie des Buddhismus und das Juwel Kloster Alchi präsentiert die absolute Blütezeit buddhistischer Malerei des 11. Jahrhunderts. Kleine Tageswanderungen auf der Suche nach dem richtigen Blick zollen auch der Stille und dem Naturerlebnis ihren Tribut. In Kaschmirs Hauptstadt Srinagar am zauberhaften Dal-See schließt sich der Reigen dieser Reise auf den Spuren und mit den Blicken der Brüder Schagintweit. Die großen Erlebnisse des Entdeckens finden heute, in einer Zeit, in der alles mannigfach dokumentiert ist, im Kopf statt. Der Blick der Brüder ist für uns auf dieser Reise deswegen ein guter Wegweiser.

1. Tag: Flug nach Delhi, 218 m, mit der Premium-Airline Etihad Airways über Abu Dhabi ab Frankfurt.
2. Tag: Weiterflug nach Leh
, 3500 m, in den frühen Morgenstunden. Bei guter Sicht können Sie vom Flugzeugfenster aus Pakistans Achttausender ausmachen – vom 8125 Meter hohen Nanga Parbat bis zum 8611 Meter hohen K2, dem zweithöchsten Berg der Erde. Bezug der Hotelzimmer für zwei Nächte. Erste Impressionen von Ladakh erhalten Sie beim Besuch des Königspalastes, des kleinen Klosters von Sankar und beim Bummel durch den Bazar. [F/M/A]
3. Tag: Die Klöster Spituk und Phyang und vor allem der unscheinbare, oberhalb von Phyang gelegene Guru Lakhang stehen heute im Mittelpunkt. Die beiden beeindruckend gelegenen Großklöster demonstrieren die Idee tibetischer Klosterarchitektur und der Guru Lakhang führt Sie zurück in die früheste Phase tibetischer Kultur in Ladakh. Es ist ein interessanter, wechselseitiger Rahmen, der das Programm bestimmt und Ihnen zugleich die Möglichkeit gibt, sich an die Höhe zu gewöhnen. Am späten Nachmittag erreichen Sie wieder Leh, das mit seinem lebhaften Bazar und den muslimischen Bäckern hinter der großen Moschee noch einmal einen Besuch wert ist. [F/M/A]
4. Tag: Tikse und Hemis gehören zu den wichtigsten buddhistischen Klöstern in "Kleintibet". Tikse thront in imposanter Lage hoch über dem Indus-Fluss und ist seit alters her ein Wahrzeichen des Landes. Hemis, 3800 m, gilt als die reichste Klosteranlage Ladakhs. Auf der Illustration der Brüder Schlagintweit noch ein bescheidener kleiner Bau, ist Hemis heute eine fast schon monumentale Klosterstadt. Hier finden sich nicht nur eine bedeutende Bibliothek, wertvolle Buddhabronzen des 12. Jahrhunderts und farbenprächtige Fresken, sondern auch die Eremitage Gotsang. Eine gut einstündige Wanderung durch ein stilles Seitental führt hinauf zur herrlich gelegenen Meditationsklause, 4000 m, wo sich die Mönche auch heute noch einer sehr strengen Meditation unterwerfen. Bei Besichtigungen und Spaziergängen gewöhnen Sie Körper und Geist an die Höhe. Heute ist die erste Campnacht und die Zelte stehen unterhalb des Klosterdorfes von Hemis, 3800 m. (35 km/1,5 h) Hm ↑↓200  Gz 2-3 h [F/M/A]
5. Tag: Fahrt gen Tso Moriri nach Karzok (215 km/6,5 h), wo Sie das kleine Dorf und das Kloster aus dem 19. Jahrhundert besichtigen, in dem sich unter anderem eine sehenswerte Statue des Bhuddha Shakyamuni befindet. Der dramatische Wechsel von der wilden Enge des Industales in die Weite des tibetischen Hochlandes ist markant. Sie passieren die heißen Quellen von Chumathang und machen in Upshi Pause. Bis zum Tso Moriri (Tso=See), 4585 m, vollzieht sich ein dramatischer Wechsel der Landschaft. Hier liegen die Zeltplätze der tibetstämmigen Nomaden. Weideflächen und sandige Steppengründe bestimmen die Szenerie und der Zug der weißen Wolken verliert sich am unendlichen Horizont. Zeltlager am Ortsrand von Karzok, 4500 m. [F/M/A]
6. Tag: Die Wanderung entlang dem Tso Moriri – ein stimmungsvolles, türkises Landschaftsjuwel mitten im Transhimalaya – ist ein weiterer Höhepunkt auf Ihrem Zelt-Trekking in Ladakh. Auch wenn die frühen Illustrationen diese wunderbare Region grafisch dramatisieren, sind bis heute die landschaftlichen Impressionen unvergesslich. Schroff zerfurchte Berge mit weißen Gletschergipfeln stehen am Horizont, weite Ebenen mit blau-grün schimmernden Weiden verlieren sich in der Unendlichkeit, die Wolken zaubern stimmungsvoll ein Gemälde aus Licht und Schatten und mitten dazwischen der leuchtend blaue See: ein Paradies für Wildtiere und Vögel. Die Bewohner der Changtang-Ebene auf dem tibetischen Hochland sind vorwiegend Nomaden, die mit ihren Ziegen-, Schaf- und Yakherden auf ständiger Suche nach geeigneten Weidegründen sind und dabei das schier endlose Hochland durchstreifen. Es ist ein hartes und unerbittliches Leben, vor allem in den Wintermonaten. Genügsamkeit und eine archaische Lebensweise prägen den Alltag der Changpa. Zeltlager am Ortsrand von Karzok, 4500 m. Hm ↑↓50 Gz 5–6 h [F/M/A]
7. Tag: Das Abenteuer Changtang-Hochebene endet mit der Fahrt (225 km/6,5 h) nach Chemre. Jeeps holen Sie ab, der Wechsel vom tibetischen Hochland in die wilde Enge des Industales vollzieht sich. Sie passieren die heißen Quellen von Chumathang und machen nochmals in Upshi Pause. Dann folgen Sie dem gewaltigen Indus-Fluss bis zur Abzweigung bei Karu nach Chemre und zum Kloster von Taktok. Im alten Höhlenkloster, in dem der große Guru Padmasambhava meditiert haben soll, hat der uralte Geisterglaube der Nyngmapa-Sekte in Ladakh sein spirituelles Zuhause. Dunkel, vom Licht der Butterlampen geschwärzt, kann man in der Höhle manch wundersames Relikt der mythischen Nyangmapa-Philosophie bewundern. Die Zelte stehen nahe dem Dorf Chemre, 3850 m. Hm ↑↓50 Gz 2h [F/M/A]
8. Tag: Der Changla-Pass, 5280 m, gilt als dritthöchster befahrbarer Pass der Erde, führt hinüber zum legendären Pangong Tso, 4250 m, und war über Jahrhunderte eine der wichtigen Handels- und Verbindungsrouten von Ladakh und Dhogra in Richtung Nhgari und weiter bis Lhasa. Auch die frühen Forscher waren hier unterwegs und sammelten nicht nur optische Impressionen, sondern führten auch wertvolle Feldforschungen durch. Ein interessantes Kapitel spielt dabei die Rolle der damaligen einheimischen Vermesser wie etwa Nain Singh, später wohl der bekannteste der Pundits. Er entstammte einer Familie aus dem hochgelegenen Milam-Tal im Osten des Nada Devi. Die Brüder Schlagintweit hatten ihn und seinen Cousin Mani Singh schon für ihre Touren in Westtibet angeheuert. Der Begriff "Pundit" wurde später zu einem Synonym, das als Bezeichnung aller einheimischen Entdecker verwendet wurde. Nain Singh zog 1874 als Händler am Nordufer des Pangong Tso auf Erkundungstour gen Osten. Heute liegt der 134 Kilometer lange und maximal acht Kilometer breite Salzsee zu zwei Drittel in Tibet. Ankunft am See und Camp für zwei Nächte. (130 km/5 h) [F/M/A]
9. Tag: Ein Tag am Pangong Tso, 4250 m, bietet die Möglichkeit zum Verweilen und zum Wandern. Entlang dem See, hoch auf einen Bergrücken – im Hintergrund die braun-gelben Kämme der Ladakh-Berge. Es soll ein Tag der Ruhe und Stille und der Achtsamkeit für die Natur sein. Zeit, um Bilder zu machen oder einfach nur die Farben aufzunehmen. Oder Sie lauschen einer der alten Geschichten des Buddhismus. Gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter erkunden Sie die Ufer des Pangong Tso und suchen den Blick der Brüder. Wie würden Sie wohl heute den Pangong Tso festhalten? Zeltnacht. Hm ↑↓50 Gz 3-4h [F/M/A]
10. Tag: Die zwei hohen Pässe, Chang La, 5280 m, und Wari La, 5160 m, wären schon Programm genug, denn sie bieten fantastische Blicke und Panoramen. Zurück ins Tal von Chemre führt Sie der Weg mit den Jeeps weiter gen Nubra. Sie überqueren den zweiten Pass und übernachten heute schon im oberen Nubra-Tal nahe dem Ort Sumur in Zelten, 3150 m. (200 km/8 h) [F/M/A]
11. Tag: Dem Kloster von Sumur gilt die erste Besichtigung des Tages, dann geht es weiter dem Flusslauf folgend gen Panamik zu den heißen Schwefelquellen. In seinem weiten Flussbett aus Kies verliert sich der Shyok-Fluss, am anderen Ufer kann man die typischen Bach- und Flussoasen erkennen. Nubra erscheint dem Auge grüner und fruchtbarer als das Industal, in Hunder aber zeigt es seinen wüstenhaften Charakter mit den großen Sanddünen. Zeit, um auf einem baktrischen Kamel einen kleinen Wüstenritt zu unternehmen (fakultativ). In Diskit findet sich das älteste Kloster im Nubra-Tal, das von Changzem Tserab Zangpo, einem direkten Schüler des großen Lehrers Tsongkapa, im 14. Jahrhundert gegründet wurde. Die 32 Meter hohe Maitreya-Statue ist allerdings jüngsten Datums. Zeltübernachtung in Diskit oder Hunder, 3200 m. Hm ↑↓100 Gz 2-3h [F/M/A]
12. Tag: Fahrt über den Khardung La, 5350 m, nach Leh (65 km/3 h) und Ankunft im bereits bekannten Hotel. Zeit für eine Dusche, etwas Ruhe und vielleicht einen kurzen Spaziergang durch die schon herbstlichen Felder nach Changspa und weiter zum Roten Kloster hoch über der Stadt. Leh ist inzwischen bestens vertraut und so kann heute ein jeder den Tagesausklang nach eigenen Vorlieben für sich gestalten. Hotelübernachtung. [F/M/A]
13. Tag: Der Sumtek von Alchi ist einer der wunderbarsten frühen buddhistischen Tempel aus dem 11. Jahrhundert im ganzen Himalaya. Der Legende nach soll das Kloster von Rinchen Tsangpo selbst, dem Großen Lotsavara, gegründet worden sein. Zusammen mit Tabo in Spiti und Tsaparang in Tibet gehört er in die vorderste Reihe buddhistischer Kunstwerke und verbindet in nahezu perfekter Weise die florale Kunst Kaschmirs mit der strengen Ikonographie des tibetischen Buddhismus. Kein anderes Kloster in Westtibet verfügt über so einen filigranen Freskenzyklus wie Alchi – Grund genug, sich ausreichend Zeit zu nehmen, um den Blick zu schärfen und um sich vielleicht auch in den vielen kunstvollen Details zu verlieren. Lodgeübernachtung in Alchi. (60 km/2,5 h) [F/M/A]
14. Tag: Das Industal und Kloster Lamayuru sind auf der Fahrt nach Kargil die zwei unbestrittenen Höhepunkte. Spektakulär ist die Auffahrt über viele Serpentinen, wenn die Straße gen Kargil das Industal verläßt. Lamayuru war schon zu Zeiten der Brüder Schlagintweit ein bekannter Ort (natürlich weit bescheidener als heute) und wurde auch von ihnen künstlerisch festgehalten. So folgen Sie heute auf umgekehrtem Weg den Spuren von Adolph, Hermann und Robert Schlagintweit, aber auch vielen anderen großen Entdeckern. Und wie so oft bei dieser Reise geht es auch heute nicht darum, abzuhaken, sondern eben nachzuspüren: im Kloster, in der Natur und in der Begegnung mit den Menschen. Spätestens bei der Ankunft im lauten, umtriebigen „Verkehrsknotenpunk“ Kargil – hier geht die Piste nach Zanskar ab – kommt Karawanenfeeling auf. In der zweitgrößten Stadt Ladakhs, deren Bewohner ursprünglich tibetischer oder dardischer Abstammung waren, leben heute nur noch wenige Buddhisten. Sie übernachten in einem einfachen Gästehaus, Höhenlage 2676 m. [F/M/A]
15. Tag: Über den legendären Zoji La nach Srinagar in Kaschmir (204 km/7h). Der Zoji La oder Zoji-Pass (Vier–Dämonen–Pass) ist mit „nur“ 3527 Meter definitiv nicht der höchste, aber sicher der aufregendste Pass der Strecke nach Ladakh. Er ist nur von Mai bis September geöffnet und wird wechselseitig einspurig befahren. Gutes timing ist erforderlich, denn eine Seite muss immer einige Stunden warten. Nach dem Pass wird die Landschaft grüner, immer grüner und Weiden und Pappeln säumen den Weg. Frauen tragen jetzt die traditionelle Tracht der Kaschmiri, die Häuser wechseln von Lehm zu Holz und auch die Religion vollzieht den Wandel vom Buddhismus zum Islam. Am späten Nachmittag erreichen Sie Kaschmirs Hauptstadt Srinagar und genießen am legendär schönen Dal-See den Abend auf Ihrem Hausboot. [F/M/A]
16. Tag: Besichtigung von Srinagar mit Besuch der von Kaiser Jahangir im 17. Jahrhundert angelegten Moghul-Gärten, dem hindusitsichen Bergtempel Shankaracharya (371 v. Chr.) auf einem Hügel über der Stadt und weiterer schöner Gartenanlagen auf der östlichen Seite des Dal-Sees. Und am Abend genießen Sie es, sich in buntbemalten Shikharas in die Stadt rudern zu lassen. Im Hausboot auf dem Dal-See lassen Sie den Abend auf der Veranda ausklingen. [F/M/A]
17. Tag: Flug nach Delhi, in die Hauptstadt Indiens. Bei einer Stadtbesichtigung besuchen Sie in Neu-Delhi das Mahatma Gandhi Memorial und den alten Turm Qutab Minar. Gegen Abend erfolgt der Transfer zum Flughafen. Abflug mit Eithad Airways über Abu Dhabi nach Deutschland. [F/–/–]
18. Tag: Ankunft in Frankfurt und weitere Heimreise.

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Flug mit Etihad Airways Frankfurt–Abu Dhabi–Delhi und zurück, Freigepäck 30 kg
  • Flüge mit Jet Air Delhi–Leh und Srinagar–Delhi,  Freigepäck 30 kg
  • Flughafengebühren
  • Bus- und Jeepfahrten laut Programm
  • Eintritte und Führer für Besichtigungen laut Programm
  • Vollpension
  • 3 x Hotel, 1 x Lodge, 1 x Gästehaus, 2 x Hausboot, jeweils im DZ
  • 8 x Zweipersonenzelt mit Liegematte
  • Gruppen- und Toilettenzelt
  • Gepäcktransport durch Jeeps, Freigepäck 20 kg
  • Einheimischer Begleiter, Koch und Helfer
  • Reiseleitung durch einen Kultur- und Bergwanderführer des DAV Summit Club, vorgesehen sind Joachim Chwaszcza (1. Termin) und Dr. Kadi Fuchsberger (2. Termin)

Bei uns außerdem enthalten

  • Reiserücktritt-/Abbruch-/Kranken-/Haftpflichtversicherung
  • Höhenmedizinische Überdruckkammer

Teilnehmerzahl:

8-15 Personen

Reisedokumente:

Reisepass und Visum

Zusatzkosten:

Visum und Trinkgelder ca. € 160,–

Zusatzinformationen:

Wichtiger Hinweis: Bei den Flügen nach/von Leh sind witterungsbedinngt Flugverspätungen möglich. Für daraus resultierende Programmänderungen oder Umstellungen kann der DAV Summit Club nicht haftbar gemacht werden. 

Unterbringung

OrtNächteUnterbringungLandeskategorie
Leh3New Glacier Hotel**
Rundreise8Zelt
Alchi1Lodge
Kargil1Gästehaus*
Srinagar2Hausboot***

Anforderungen

Voraussetzungen

Technisch leichte Tageswanderungen, für die Sie Gesundheit und Kondition für Gehzeiten bis sechs Stunden mitbringen. Aufgrund manchmal langer Fahrten und der Höhenlage müssen Sie belastbar sein. Fahrzeuge bringen Sie zum höchsten Punkt der Reise, dem Kardung La, 5350 m. Die größte Übernachtungshöhe erreichen Sie bei Karzok, 4500 m. 

Technik:
Kondition:

Gesundheit

Keine Vorschriften; empfohlen: Schutzmaßnahmen gegen Tetanus, Polio, Diphtherie und Hepatitis-A-, eventuell auch Malaria- (unter 2000 m) und Typhus-Schutz.

Termine und Preise

  • Buchungscode:
    INSCH
  • DAV-Mitglieder-Bonus:
    30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
  • Anreiseart:
    Flug

    Bahn zum/vom Flughafen innerhalb D 2. Kl./ICE inklusive (Änderungen durch die Fluggesellschaft vorbehalten)

    ACHTUNG:  Reisetermin 03.09. - 20.09.15 Gruppenflug ab/bis München

     

     

     

    Zimmeraufpreis:

    Einzelzimmer/Einzelzelt € 400,–

    3% Frühbucherrabatt bei Buchung bis 6 Monate vor Reisebeginn

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