Blick auf Dhaulagiri vom Aussichtsberg Poonhill in Nepal
Lodge-Trekking / Wander-Reisen / Asien / Nepal / Annapurnagebiet

Die Annapurna-Runde – Lodge-Trekking über den himmelhohen Thorong-Pass

Lodge-Trekking über den himmelhohen Thorong-Pass

  • Technisch leichte aber fordernde Bergwanderung, 20 Tage
  • Kathmandu-Tal und der Pilgerort Muktinath
  • Trekking entlang der Himalaya-Flüsse Marsyangdi und Kali Gandaki
  • Konzept LODGE-PLUS für etwas mehr Komfort
  • Überschreitung des 5416 Meter hohen Thorong-Passes
    und Durchquerung der tiefsten Schlucht der Erde 
  • Blick auf drei Achttausender: Annapurna, Dhaulagiri und Manaslu
  • Wichtige Tage für Ihre Höhenanpassung
  • Gipfelmöglichkeit:
    - Poonhill, 3198 m
Impressionen
Programm

Eisige Luft, Blockwerk, Schnee. Gebetsfahnen flattern im Wind. Sie haben die „Königsetappe“ geschafft und das große Ziel Thorong-Pass, 5416 m, erreicht. Vor gut einer Woche sind wir in den Subtropen gestartet. Mit den Reisfeldern blieb auch der Hinduismus zurück und wir betraten die Welt des Buddhismus, mit Mani-Mauern und Klöstern. Der Achttausender Manaslu, die Lamjung-Berge, dann die eisigen Flanken der Gangapurna: Schöner kann Nepal nicht sein! Schritt für Schritt konnten wir uns an die Höhe gewöhnen – unsere beiden Bergwanderführer*innen haben uns dabei beraten. Die höchste Schlafsackunterkunft lag auf 4500 Metern. Jetzt sind wir ganz oben und glücklich. Rundum vergletscherte Eisgipfel mit dem Achttausender Annapurna. Abstieg über den Wallfahrtsort Muktinath und durch das ehemalige Königreich Mustang. Ein Hauch von Tibet ist zu spüren. Äpfel und Aprikosen gedeihen unter dem Achttausender Dhaulagiri. Durch die tiefste Schlucht der Erde geht es zum „Thermalbad“ Tatopani. Dann präsentiert der Aussichtsberg Poonhill noch einmal die ganze Parade der Achttausender. Gehzeiten bis acht Stunden liegen hinter uns, am Thorong-Pass waren es zehn. Das Konzept LODGE-PLUS bot zusätzlichen Komfort. „Namasté!“, erwidern wir den freundlichen Gruß der Nepalis.

Erläuterungen:  Gz 5 h Die Gehzeit ohne Pausen beträgt fünf Stunden.
Hm ↑100 ↓200 Höhenmeter im Aufstieg bzw. im Abstieg.
[F/M/–] [F/–/A] [–/–/A]  Enthaltene Mahlzeiten:  F = Frühstück;  M = Mittagessen;  A = Abendessen.

1. Tag: Ankunft in Kathmandu

Sie haben die Reise bereits am Vortag mit dem Abflug in Ihrem Heimatland begonnen. Landung am Airport von Kathmandu, 1300 m. Wenn Sie den Flug beim DAV Summit Club gebucht haben, werden Sie abgeholt und in die Hauptstadt gefahren. Sonst nehmen Sie sich ein Taxi zur ersten Unterkunft (ca. 25 min./ca. € 7,–). Das zentral gelegene Hotel Malla wird zu Beginn und am Ende der Reise Ihre erstklassige Unterkunft in Nepal sein. Begrüßung und Einführung durch die Repräsentantin des DAV Summit Club und Bezug der Zimmer für eine Nacht. Je nach Ankunftszeit unternehmen Sie vielleicht schon heute einen ersten Spaziergang durch Kathmandu. Angenehm ist, dass man die Altstadt und das nahe Tourist*innenviertel Thamel mit vielen Shops und Restaurants vom Hotel aus zu Fuß erreichen kann. Am Abend lernt sich die Gruppe bei einem typisch nepalesischen Dinner im Hotel kennen.

2. Tag: Fahrt zum Ausgangspunkt des Trekkings

Anreise per Bus ins Annapurna-Gebiet bis Ngadi im noch subtropisch geprägten Tal des Marsyangdi-Flusses, 840 m (200 km/8 h). Unterwegs staunen wir über das tief eingeschnittene Tal des Trisuli-Flusses und die vielen Reisterrassen. Dann rücken die Annapurna- und Lamjung-Berge näher. In Ngadi werden wir erstmals in den Zimmern einer einfachen Lodge unsere Schlafsäcke ausrollen. Auf diesem Lodge-Trekking werden wir gleich von zwei vom DAV Summit Club ausgebildeten Bergwanderführer*innen begleitet, wovon mindestens eine*r Deutsch spricht. In der Lodge werden wir aus der einheimischen Küche verpflegt und besprechen mit den beiden Guides den Ablauf der Folgetage.

3. Tag: Bhulbule - Jagat

Träger*innen übernehmen das Gepäck. Das Trekking beginnt, das uns in zwei Wochen um den Achttausender-Gebirgsstock der Annapurna führen wird. Die Tagesetappen sind so aufgebaut, dass man sich Schritt für Schritt an die Höhe gewöhnen kann. Modernste Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon und höhenmedizinische Überdruckkammer stehen im Bedarfsfall zur Verfügung. Dabei durchwandern wir die Heimat verschiedenster Bevölkerungsgruppen und lernen alle Vegetationszonen von den Subtropen bis ins Hochgebirge kennen. Eine stabile Hängebrücke bringt uns über die Ngadi Khola (Khola = Fluss). Aufstieg ins stattliche Gurung-Dorf Bahudanda, die nördlichste Bramahn*innen-Siedlung im Marsyangdi-Tal. Auf der anderen Flussseite wird eine Straße in das Tal getrieben – wir beschreiten die schöne Alternativroute. Über weite Strecken ist der Weg in den Fels geschlagen, jedoch gut zu begehen. Reis- und Maisterrassen bestimmen das Landschaftsbild. Mit Blick auf den Himalchuli und den Achttausender Manaslu wandern wir auf dem Panoramaweg zur Lodge in Jagat, 1300 m. Die Siedlung war einst ein wichtiger Posten im Salzhandel mit Tibet.

ca 1000hm
ca 550hm
ca 6]h
Technik
Kondition
4. Tag: Jagat - Dharapani

Durch die Marsyangdi-Schlucht, tief eingekerbt, zur Lodge in Dharapani, 1950 m. Wir queren eine stabile Hängebrücke. Stellenweise ist der Weg weit über dem Fluss in die mächtige Felswand gelegt. Mit den Reisfeldern bleibt auch der Hinduismus zurück. Gerste-, Kartoffel- und Buchweizenfelder begrüßen uns im Distrikt Manang, dessen südlichste Siedlung die Ortschaft Tal darstellt. Erste Gebetsfahnen flattern im Wind. Wir sind in der Welt des Buddhismus angekommen

ca 1100hm
ca 450hm
ca 5-6h
Technik
Kondition
5. Tag: Dharapani - Chame

Mit dem Achttausender Manaslu im Rücken steigen wir auf zur Lodge in Chame, 2670 m. Zunächst führt der Weg durch herrliche Rhododendronbestände, die zur Baumhöhe heranwachsen und das Land im Frühjahr in tiefes Rot tauchen. Später werden wir ein Stück weit entlang der Piste wandern, die durch das obere Marsyangdi-Tal führt. Mischwälder und moosgrüne Talböden prägen das Landschaftsbild auf dieser Etappe. Aus steilen Hirsefeldern wachsen die weißen Lamjung-Berge. Aber auch die Siebentausender-Gipfel Annapurna II und Annapurna IV zeigen ihr weißes Antlitz. Sie freuen sich auf das Abendessen. Vielleicht gibt es heute das schmackhafte nepalesische Nationalgericht Dal Bhat, dessen Grundbestandteile Reis und Linsen, Tomaten, Zwiebeln und Chili sind und das je nach Region mit verschiedenen Gewürzen wie Ingwer oder Koriander verfeinert wird?

ca 1050hm
ca 350hm
ca 5h
Technik
Kondition
6. Tag: Chame - Pisang

Die Eisgipfel der Annapurna sind unsere ständigen Begleiter auf dem Weg nach Pisang, 3185 m. Apfelplantagen, schöner Bergwald, duftende Latschen- und Kiefernbestände – die zunehmende Höhe spiegelt sich auch im Wechsel der Vegetation wider. Mit einem freundlichen „Namasté!” wird die Gruppe begrüßt. Gebetsfahnen wehen an der Gompa (Kloster). „Gletschergesichter“ blicken über das Dorf, das im Hochtal des Marsyangdi-Flusses zwischen den Annapurna-Gipfeln im Süden und dem Sechstausender Pisang im Norden eingebettet ist.

ca 850hm
ca 350hm
ca 5h
Technik
Kondition
7. Tag: Pisang - Manang

Der Höhenweg nach Braga bringt Aussicht und Akklimatisation: Annapurna II bis IV, Chulu- und Tilicho Peak erheben ihre Eisflanken über dem altehrwürdigen Kloster. Es gehört der Kagyupa-Schule des tibetischen Buddhismus an und ist berühmt für seine 108 Terrakotta-Statuen. Sie riechen den Duft von Butterlampen und drehen vielleicht selbst eine der gewaltigen Gebetsmühlen. In der nahen Siedlung Manang, 3540 m, beziehen wir die einfachen Zimmer einer Lodge für zwei Nächte. Denn jetzt ist Höhenanpassung „erste Bergsteiger*innenpflicht“, ohne die ein weiterer Aufstieg zum Thorong-Pass nicht möglich ist.

ca 550hm
ca 200hm
ca 6,5h
Technik
Kondition
8. Tag: Akklimatisation

Zur besseren Höhenanpassung unternehmen wir einen Ausflug bis auf 4700 Meter und genießen die grandiosen Aussichten auf die Chulu-Berge und in die zerklüfteten Annapurna-Wände. Wichtig ist, daß unsere Trinkflaschen reichlich mit Tee gefüllt sind. Denn in der Höhe gilt es viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen, langsam aber stetig zu gehen und sich nie zu überfordern. Die Bergwanderführer*innen wurden von uns geschult und werden die Gruppe auch dahingehend beraten. Rückkehr zur Lodge in Manang, wo eine warme Suppe und das Abendessen auf uns warten.

ca 1300hm
ca 1300hm
ca 7h
Technik
Kondition
9. Tag: Braga - Yakharka

Mit Blick auf die Gletscher der Gangapurna, 7454 m, steigen wir weiter auf zum Hochplateau von Manang. Die Manangbot gehören wie die Einwohner*innen von Braga oder die im Everest-Gebiet beheimateten Sherpa zur ethnischen Gruppe der tibetstämmigen Bhotia und gelten als besonders gute Kaufleute. Die im tibetischen Stil errichteten Flachdachhäuser des großen Ortes sind mit vielen Gebetsfahnen geschmückt. Nach ausgiebiger Rast steigen wir in Richung Thorong-Pass auf. Pferde und Yaks grasen auf kargen Weiden. Der Khangsha Kang (Roc Noir) verdeckt den Hauptgipfel der Annapurna I und beschließt die spektakuläre „Grand Barriere“. Wacholdergewächse und Blutberberitze begleiten uns im Aufstieg zur Hochalm Yakharka, 4100 m, wo wir für eine Nacht Quartier nehmen. Eine kurze Etappe – der Höhe wegen. Mit viel Glück sind in der Dämmerung Blauschafe zu sehen.

ca 750hm
ca 200hm
ca 3,5h
Technik
Kondition
10. Tag: Yakharka - Thorong Phedi

Die höchste Lodge der Annapurna-Runde erwartet uns auf der Yak-Alm Thorong Phedi, 4500 m. Wenn Sie sich heute Morgen nicht absolut fit fühlen oder Höhenprobleme haben, steigen Sie in Begleitung auf dem Anmarschweg durch das Marsyangdi-Tal wieder ab nach Jagat. Deshalb müssen Sie sich heute „auf Herz und Nieren“ prüfen, ob die Voraussetzungen für die Überschreitung gegeben sind. Im weiteren Aufstieg begleiten uns die Eisgipfel von Glacier Dome, Annapurna III und die stolze Gangapurna. Jetzt spüren wir, wie wichtig die vorangegangenen Akklimatisationstage waren. Wir rollen uns schon früh in die Schlafsäcke ein. Die Nacht ist kurz. Morgen werden wir den Thorong-Pass, das große Ziel dieses Lodge-Trekkings, überschreiten.

ca 600hm
ca 200hm
ca 3h
Technik
Kondition
11. Tag: Thorong Phedi - Thorong-Pass - Muktinath

Die Überschreitung des Thorong La (La = Pass) beginnt um drei Uhr früh. „Pistare, pistare...” – langsam und stetig steigen wir, vorbei an Geröllfeldern und über Moränenhügel, bergan. Gletscherhauch macht sich bemerkbar. In dieser unwirtlichen Region sind immer wieder seltene Schneeleoparden gesichtet worden. Beim ersten Morgenlicht ist der Aufstieg zum Thorong La halb geschafft. Der Blick fällt zurück auf die Chulu-Gipfel. Blockwerk. Schnee. Dann winken bunte Gebetsfahnen auf der Passhöhe, 5416 m. Gen Süden blicken wir auf die Gipfel der Annapurna-Gruppe, deren höchster, die Annapurna I, vor mehr als siebzig Jahren von Maurice Herzog und Louis Lachenal bestiegen wurde. Es war der erste Erfolg an einem Achttausender überhaupt. Begleitet von Dohlen und Lämmergeiern erfolgt der Abstieg zum geheimnisvollen Wallfahrtsort Muktinath, 3800 m. Unterwegs tritt der Achttausender Dhaulagiri ins Blickfeld. Erschöpft aber glücklich, die „Königsetappe“ geschafft zu haben, treffen wir am Nachmittag in der Lodge ein. Sie gönnen sich vielleicht ein Bier und werden zeitig schlafen gehen. Der heilige Bezirk des Wallfahrtsortes kann bis morgen warten.

ca 900hm
ca 1600hm
ca 8-10h
Technik
Kondition
12. Tag: Muktinath - Kagbeni

Muktinaths „ewiges Feuer“ und die 108 stierköpfigen Wasserspeier zählen zu den wichtigsten Heiligtümern im Himalaya. Wir besuchen den berühmten Wallfahrtsort, der für Buddhisten, Hindus, Bönpa und Jain gleichermaßen bedeutend ist. Nachmittags Abstieg auf neuer Route ins obere Kali-Gandaki-Tal, da der Hauptweg von Jeeps befahren wird. Dabei wandern wir ein Stück weit durch das ehemalige Königreich Mustang. Lodge-Übernachtung in Kagbeni, 2810 m, das mit langen Mani-Mauern, einem großen Tor-Chörten und Gebetsmühlen ganz tibetisch geprägt ist.

ca 150hm
ca 1150hm
ca 4h
Technik
Kondition
13. Tag: Kagbeni - Ghasa

Die tiefste Schlucht der Erde werden wir heute ein Stück weit durchfahren – ein ereignisreicher Tag mit vielen Höhepunkten. Da ist zuerst das obere Kali-Gandaki-Tal mit dem berühmten Ort und Kloster Marpha: Apfel- und Aprikosenbäume gedeihen zu Füßen des Siebentausenders Nilgiri in der Heimat der Thakali-Bevölkerung. Die stattlichen Häuser und die gepflasterten Wege künden vom einstigen Reichtum der Region, die Nepal mit Tibet auf einem wichtigen Handelsweg verbindet. Später gelangen wir, vorbei am alten Handelszentrum Tukche, nach Kalopani, 2530 m. Der Blick auf den „weißen Berg“ Dhaulagiri ist von hier am beeindruckendsten. Dann fahren wir zwischen den Achttausendern Annapurna und Dhaulagiri hinab zur Lodge in Ghasa, 2080 m.

14. Tag: Ghasa - Tatopani

Wir setzen das Trekking zu Fuß fort und steigen von Ghasa durch die gewaltige Schlucht hinab zum Tagesziel Tatopani, 1200 m. Der Kali-Gandaki-Fluss, der vom tibetischen Hochplateau nach Süden herunterfließt, ist weitaus älter als das vergleichsweise junge Gebirge des Himalaya. Zitrusfrüchte wachsen siebentausend Meter unter mächtigen Eisriesen. Wir genießen die deutlich wärmeren Temperaturen und einen beeindruckenden Ausblick auf einen Wasserfall nahe der Siedlung Bhalebas. In Dana können wir kunstvolle Holzschnitzereien an den alten Gebäuden bewundern. Nach einer weiteren Überquerung des Kali-Gandaki-Flusses erreichen wir die Lodge im kleinen Ort Tatopani, welcher für seine heißen Quellen bekannt ist.

ca 150hm
ca 1050hm
ca 5h
Technik
Kondition
15. Tag: Tatopani - Shikha

Auf einer stabilen Hängebrücke queren wir den donnernden Kali-Gandaki-Fluss. Wir werfen noch einmal einen Blick zurück auf den Siebentausender Nilgiri, der sich mächtig über dem Flusstal erhebt. Dann treten wir den langen Aufstieg in Richtigung Ghorepani-Pass an. Das kultivierte Bergland ist grün und duftet. Die Annapurna-Runde zeigt sich von einer ganz anderen Seite. Wir passieren eine Orangenplantage und haben Gelegenheit, die schmackhaften, hier „Suntala“ genannten Früchte zu kosten. Durch eine eindrucksvolle Terrassenlandschaft steigen wir auf zur Lodge in Shikha, 1935 m, vorbei an schmucken Dörfern der Chhetri und Magar.

ca 750hm
ca 3-4h
Technik
Kondition
16. Tag : Shikha - Poonhill - Ghorepani

Der Poonhill, 3194 m, über dem Ghorepani-Pass, 2925 m, präsentiert zum Sonnenuntergang den „Fischschwanz“ des formschönen Machapuchare, 6993 m. Überhaupt ist das Panorama überwältigend: Es reicht vom Manaslu über die Lamjung- und Annapurna-Berge bis zum Achttausender Dhaulagiri. Schon der Aufstieg zum Ghorepani-Pass wartete mit landschaftlichen Schönheiten auf: Reisterrassen im Wechsel mit üppigen Wäldern aus Rhododendren und Magnolien, die im Frühjahr in Blüte stehen. Dazwischen finden sich schmucke Magar-Dörfer und immer wieder Chautaras, auf denen die Träger*innen ihre Lasten zur Rast abstellen. Übernachtung in einer Lodge in der Ortschaft Ghorepani, 2850 m.

ca 1250hm
ca 350hm
ca 7-8h
Technik
Kondition
17. Tag: Ghorepani - Hille

Der Abstieg nach Tirkedunga, 1550 m, führt durch dichten Bergdschungel. Er wird von Affen und zahlreichen Vogelarten bevölkert, deren Konzert uns begleitet. Orchideen gedeihen im Nebelwald. Wir beteiligen uns aktiv am Umweltprogramm des DAV Summit Club und nehmen Problemmüll wie Batterien wieder mit. Der „DreckSack”, den Sie mit den Reiseunterlagen erhalten, leistet dabei wertvolle Hilfe. Schließlich bietet das stattliche Magar-Dorf Ulleri schöne Sonnenterrassen. Dann führen viele Steinstufen hinab nach Tirkedunga im Tal der Modi Khola. Bei der nahen Siedlung Hille, 1430 m, werden wir zum letzten Mal in einer Lodge im eigenen Schlafsack übernachten und von den treuen Begleiter*innen Abschied nehmen.

ca 1400hm
ca 6h
Technik
Kondition
18. Tag: Trekkingende | Flug nach Kathmandu

Bei Jobang, 1040 m, wartet der Bus und bringt die Gruppe zum Pokhara Airport (30 km/1,5 h). Hier startet der Flieger nach Kathmandu. Bezug der Zimmer im bereits bekannten Hotel Malla, wo wir erneut für zwei Nächte Quartier nehmen. Bei einem guten Glas Wein können Sie die unvergesslichen Eindrücke Ihres Trekkings noch einmal Revue passieren lassen. Vielleicht bleibt Zeit, um am Nachmittag noch auf Besichtigungstour zu gehen. Der buddhistische Stupa von Bodnath und das Hinduheiligtum Pashupatinath sind lohnende Ziele (fakultativ). Übrigens treffen sich im Hotel Malla am Ende der Reise alle Gruppen des DAV Summit Club – so wird das Haus zu einem echten „Basecamp“ für unsere Gäste. Wir möchten Ihnen die größtmögliche Freiheit lassen und empfehlen heute Abend entweder in einem der vorzüglichen Hotelrestaurants oder in einer der kleinen Gaststätten in der Umgebung zu speisen. In Kathmandu sind die Küchen aus aller Welt vertreten. 

ca 150hm
ca 400hm
ca 1,5h
Technik
Kondition
19. Tag: Die Königsstädte

Freie Zeit für die Königsstädte, die Sie zum Shopping oder für weitere Besichtigungen nutzen können. Patan, auch Lalitpur – „die Schöne“ genannt, bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten und gilt als das kunsthandwerkliche Zentrum Nepals. Und das mittelalterliche Bhaktapur, in dem wichtige Szenen für Bertoluccis Spielfilm „Little Buddha“ gedreht wurden, gehört mit seinen vielen Tempeln, Pagoden und Palästen zum Weltkulturerbe. Wir empfehlen einen Besuch in Eigenregie oder auf Wunsch im Rahmen einer geführten Besichtigungstour (fakultativ). Am Abend laden wir zu einem stilvollen Abschiedsessen – ein schöner Ausklang der Nepal-Tage. 

20. Tag: Abreise

Je nach gebuchtem Rückflug bleibt Zeit für eigene Unternehmungen. Wenn Sie diesen beim DAV Summit Club gebucht haben, ist der Transfer für Sie organisiert. Sonst nehmen Sie sich ein Taxi zum Airport (ca. 25 min./ca. € 7,–). Individueller Abflug in die Heimat.


Unterkunftsänderungen vorbehalten!
Leistungen
Im Reisepreis enthalten
  • Deutsch sprechende*r Bergwanderführer*in
  • zusätzlich Englisch sprechende*r Bergwanderführer*in
  • ab/bis Hotel in Kathmandu
  • Yeti Airlines Flug Pokhara–Kathmandu, inklusive Flughafengebühr und 15 kg Freigepäck (inklusive 5 kg Handgepäck)
  • 3 x Hotel****(*) im DZ, 16 x einfache Lodge im DZ
  • Halbpension, 1 x nur Frühstück
  • Bus- und Jeepfahrten lt. Programm
  • Gepäcktransport auf dem Trekking durch Träger*innen, 13 kg Freigepäck 

Bei uns außerdem enthalten
  • Permit (wird vom DAV Summit Club für Sie beantragt und vor Ort ausgegeben), Nationalparkgebühr und Ausreisesteuer in Nepal
  • Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon
  • Höhenmedizinische Überdruckkammer 
  • Einführung durch die Repräsentantin des DAV Summit Club
  • Umfangreiches Versicherungspaket:
    Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung
Unterbringung

In Kathmandu wohnen Sie in einem sehr guten Hotel im Stadtzentrum, von dem aus Sie die Hauptstadt Nepals gut zu Fuß erkunden können. In allen anderen Übernachtungsorten auf dem Trekking stehen Lodges der einheimischen Bevölkerung für Sie bereit, die nicht beheizt sind, und in deren Zimmern Sie auf Matratzenbetten Ihren Schlafsack ausrollen. Die Waschmöglichkeiten, besonders in den höheren Lagen, sind teilweise „basic”. Der DAV Summit Club bemüht sich um Lodges, die einfache sanitäre Einrichtungen zu jedem Zimmer (Naßzelle/Toilette, überwiegend sehr einfach, in der Regel keine Dusche) bereithalten. Diese Unterkünfte sind untenstehend mit LODGE-PLUS gekennzeichnet. Alle anderen Unterkünfte verfügen über einfache sanitäre Gemeinschaftseinrichtungen, teilweise auch im Außenbereich. Die Angaben entsprechen einer Absichtserklärung ohne Garantie, dass immer ausreichend Zimmer in den vorgesehenen Häusern zur Verfügung stehen. In diesem Fall behält sich der DAV Summit Club vor, auch auf andere Lodges auszuweichen, deren Standard dann von der Ausschreibung abweichen kann.

Zusatzkosten

Visum ca. € 50,–; Trinkgelder ca. € 120,–; fehlende Mahlzeiten, Getränke, Duschen, WIFI und evtl. Ladegebühren ca. € 20,- bis € 25,- pro Tag; Zusatzkosten können variieren und dienen lediglich der Orientierung.

Anforderungen

Technisch leichte aber fordernde Bergwanderung, für die Sie Gesundheit und Kondition für Gehzeiten von fünf bis acht Stunden, am Thorong-Pass bis zehn Stunden mitbringen. Die höchste Übernachtung erfolgt auf 4500 Meter. Bei Höhenproblemen oder schlechter Verfassung wird kein Risiko eingegangen. Damit Sie mit Genuss ans Ziel kommen, begleiten zwei erfahrene Trekking-Guides die Gruppe. Übernachtet wird im eigenen Schlafsack in einfachen Lodges.

Sind Sie unsicher, ob Sie den jeweiligen Anforderungen entsprechen?
Stufen Sie sich nicht zu hoch ein. Wer nicht am Limit läuft, kann die Schönheiten der Natur intensiver geniessen! Im nachfolgenden Download finden Sie ausführliche Informationen zur Schwierigkeitsbewertung. Sind Sie bezüglich der Kondition unsicher, vergleichen Sie die angegebenen reinen Gehzeiten und zu bewältigenden Höhenmeter mit Touren, welche Sie schon gemacht haben. Bitte beachten Sie, dass eine Tour mit der Angabe von z. B. 5 h Gehzeit mit den Pausen ca. 7-8 Stunden dauert.

Technik
Kondition
Schwierigkeitsbewertung
Hier ansehen
Ausrüstungsliste
Für diese Reise haben wir Ihnen eine Liste mit Empfehlungen zusammengestellt.
Hier ansehen
Weitere wichtige Informationen zu Ihrer Reise
Bitte beachten Sie
Der DAV Summit Club und die Leistungsträger erbringen ihre Leistungen stets unter Einhaltung und nach Maßgabe der zum Aufenthaltszeitpunkt vor Ort geltenden behördlichen Vorgaben und Auflagen. Aus diesem Grund kann es zu angemessenen Nutzungsregelungen oder –beschränkungen bei der Inanspruchnahme der Leistungen kommen. Bitte beachten Sie die Ausführungen des Auswärtigen Amtes Berlin ( www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender ) und hier insbesondere die Rubrik „Aktuelles“ sowie die behördlichen Vorgaben für die von Ihnen besuchte Destination.

Wichtige Hinweise:
Die Piste im oberen Marsyangdi-Tal soll durch eine Straße mit Bhulbule verbunden werden. Bauarbeiten finden statt, es kann auf die andere Seite des Flusses ausgewichen werden. Im Bereich um Chame wird über ein Stück weit entlang der fertigen Piste gewandert. Sonst bestehen Wanderalternativen. Im oberen Kali-Gandaki-Tal verkehren Jeeps und Kleinbusse, die Sie nutzen. Programmänderungen bleiben bei Erdrutschen oder aufgrund des Straßenbaus vorbehalten.

Änderungen oder Abweichungen vom ausgeschriebenen Programmablauf während der Reise sind aufgrund des Charakters unserer Reisen jederzeit möglich. Straßenverhältnisse, Wettereinbrüche, behördliche Willkür, Schwierigkeiten mit örtlichen Transportmitteln und viele andere Einflussfaktoren führen dazu, dass der angegebene Reiseverlauf nicht garantiert werden kann. Die obige Ausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren.


Reisedokumente

Reisepass (muss über die Reisedauer hinaus noch mindestens 6 Monate gültig sein), Trekkingpermit und Visum für Nepal. Beantragung bei Ankunft am Flughafen Kathmandu empfehlenswert.

Die Einreisebestimmungen gelten für deutsche Staatsangehörige mit Wohnsitz in Deutschland. Andere Staatsangehörige oder Personen mit Wohnsitz außerhalb Deutschlands erkundigen sich bitte bei den für sie zuständigen Stellen über die jeweils gültigen Bestimmungen.


Gesundheit

Beginnen Sie rechtzeitig, am besten schon zwei bis drei Monate vor Reiseantritt, sich über Impfungen und Gesundheitsrisiken zu informieren. Für Nepal bestehen keine besonderen Vorschriften. Eine Gelbfieber-Impfbescheinigung wird nur dann verlangt, wenn Sie aus einem Infektionsgebiet anreisen. Allgemein gilt, dass die Standardimpfungen gemäß dem aktuellen Impfkalender des Robert-Koch-Institutes überprüft und vervollständigt werden. Zusätzlich wird ein Impfschutz gegen Covid-19, Hepatitis A und Typhus sowie gegebenenfalls gegen Hepatitis B, Tollwut und Japanische Enzephalitis empfohlen. Informationen hierzu erhalten Sie in ärztlichen Praxen und in Ihrer Apotheke, aber auch auf den Internetseiten der Tropeninstitute oder unter den medizinischen Hinweisen des Auswärtigen Amts.

DAV-Mitglieder-Bonus:
30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
Anreiseart

eigene Anreise

Leistungsbeginn/-ende: ab/bis Hotel in Kathmandu 

Gerne buchen wir Ihren Flug nach Nepal (Flughafen KTM).

Hotel- und Flughafentransfers im Zielgebiet am offiziellen An- und Rückreisetag
•    Bei Flugbuchung über den DAV Summit Club
 im Preis enthalten.
•    Bei Flugbuchung in Eigenregie 
sind Sie für die Organisation selbst verantwortlich.

Unsere Empfehlung:
Flug mit Turkish Airlines oder einer vergleichbaren Airline ab Deutschland, Österreich oder der Schweiz via Umsteigeverbindung nach Kathmandu und zurück. Preise inklusive aller Steuern und Abgaben je nach Saison zwischen € 880,– und € 1.095,–.

Mögliche Abflughäfen in Deutschland:
BER Berlin   DUS Düsseldorf   FRA Frankfurt   MUC München  

Mögliche Abflughäfen in Österreich:
VIE Wien

Mögliche Abflughäfen in der Schweiz:
ZRH Zürich

Bitte den gewünschten Abflughafen bei Buchung angeben.

Flugzeiten für Ihre Langstreckenflüge können frühestens 4 Wochen vor Reisebeginn mit Erhalt der Reiseunterlagen mitgeteilt werden. Flugplan- und Flugzeitenänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Anmeldeschluss: 63 Tage vor Reisebeginn, danach Flug auf Anfrage wegen Rückgabe Flugkontingent – Flugaufpreis entsteht!

Der Umwelt zuliebe kompensiert der DAV Summit Club den CO2-Ausstoß aller Flüge zu 100 Prozent. Zum Projekt.

Zimmeraufpreis

Einzelzimmer, nur in Kathmandu: € 120,–

Reiseverlängerung und Zusatzoptionen

Sie möchten nach einem Trekking oder einer Kulturwanderung noch zusätzliche Tage in Nepal verbringen? Wählen Sie aus mehreren Vorschlägen und geben Sie Ihrer Reise damit eine ganz persönliche Note.

Verlängerungsangebote nur buchbar in Verbindung mit der Gruppenreise. Reisebeginn ist jeweils am letzten Reisetag (ausgeschriebener Rückflugtag) des Grundprogramms. 

Bitte beachten Sie, dass bei Verlängerungen ein Flugaufpreis entstehen kann. Ein individuelles Flugangebot erhalten Sie nach Eingang Ihrer Buchungsanfrage.

Die Königsstädte entdecken
VERLÄNGERUNG KATHMANDU-TAL: HOTEL MALLA

  • 1 Nacht

Planen Sie mehr Zeit ein, um das Kathmandu-Tal zu erkunden. Die zentrale Lage des Hotel Malla in Kathmandu ist der perfekte Ausgangspunkt. Neben den Tempeln, Pagoden und Palästen in der Altstadt gibt es noch viel Sehenswertes zu entdecken. Patan mit dem alten Königspalast ist berühmt für seine Handwerkskunst. Hier kann man den Steinmetzen, Goldschmieden, Holzschnitzern und Malern buchstäblich „über die Schulter“ schauen. Und in der mittelalterlich anmutenden Königsstadt Bhaktapur hat sich das alte Nepal unverfälscht erhalten.

Im Reisepreis enthalten:
 
1 × Hotel****(*) • Frühstück • Umfangreiches Versicherungspaket: Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung

HIEXKAT | Mindestteilnehmer*innenzahl: 1 Person | Preis pro Person im DZ € 75,– | Aufpreis Einzelzimmer € 35,–
Bitte beachten Sie: Die Gesamtreisedauer verlängert sich mit diesem Arrangement um einen Tag.

 

Wohlfühl-Oase am Trisuli-Fluss
ERHOLUNG IN DER SUMMIT RIVER LODGE

  • 3 Nächte 
  • ab/bis Kathmandu

Auf halbem Weg zwischen Kathmandu und Pokhara am Hochufer des Trisuli-Flusses gelegen. Die herrliche Anlage bietet Doppelzimmer mit Dusche und WC, verteilt auf schöne Bungalows, und ist umgeben von einem subtropi­schen Garten. Zu den Annehmlichkeiten zählen das gemütliche Wohn- und Ess­zimmer, die freistehende Veranda und ein ansprechender Pool (unbeheizt). Aufgrund der Höhenlage von nur 310 Meter ist das Klima wärmer als in Kathmandu. Ein idealer Standort, um zu relaxen, die nahen Dörfer zu besuchen und die Seele baumeln zu lassen.

Programm:
1. Tag:
 Fahrt am Vormittag zur Summit River Lodge bei Taguwatar; Zeit zur freien Verfügung. Übernachtung in der Summit River Lodge***. [F/–/A]
2. Tag: Erholung und Entspannung im schönen Hotelgarten und je nach Jahreszeit am Pool; Geführter Streifzug durch die Dörfer in der näheren Umgebung. Übernachtung in der Summit River Lodge***. [F/–/A]
3. Tag: Vormittag zur freien Verfügung; am Nachmittag Rückfahrt nach Kathmandu. Übernachtung im Hotel Malla****(*). [F/–/–]
4. Tag: Abreise. [F/–/–]

Im Reisepreis enthalten:
1 × Hotel****(*), 2 x Hotel***, jeweils im DZ • 3 x Frühstück, 2 x Abendessen • Fahrten lt. Detailprogramm • Village Walk mit Guide • Umfangreiches Versicherungspaket: Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung

HIEXRIV | Mindestteilnehmer*innenzahl 2 Personen | Preis pro Person im DZ € 460,– | Aufpreis Einzelzimmer € 100,– | Preis bei Durchführung mit 1 Teilnehmer  € 810,– 
Bitte beachten Sie: Die Gesamtreisedauer verlängert sich mit diesem Arrangement um drei Tage.

 

Wo Gautama Buddha geboren wurde
VERLÄNGERUNG WALLFAHRTSORT LUMBINI

  • 3 Nächte
  • ab/bis Kathmandu 

Schon bei Ankunft am Lumbini-Airport nimmt einen die dichte Atmosphäre gefangen. Weiß gekleidete Pilger aus dem gesamten buddhistischen Kreis – von Korea über Thailand bis Indien – besuchen das bedeutende Wallfahrtsziel. Sie besichtigen das Lumbini-Museum und den heiligen Bezirk mit Klosterruinen und Bad der Königin, mit Maya-Devi-Tempel und dem Relief von Buddhas Geburt. Um den heiligen Bodhi-Baum flattern unzählige Gebetsfahnen. Per Fahrradrikscha erkunden Sie den weitläufigen Buddha-Park mit Klöstern und Tempeln aus aller Welt.

Programm:
1. Tag:
 Transfer zum Flughafen und „Luftsprung“ zum Lumbini-Airport im nepalesischen Tiefland; Fahrt zum Hotel bei Lumbini; Besichtigung des Lumbini-Museums. Übernachtung im Buddha Maya Garden Hotel***. [F/–/A]
2. Tag: Geführte Besichtigung Lumbini mit Besuch des heligen Bezirks; Erkundung des weiläufigen Buddha-Parks mit einer Fahrradrikscha. Übernachtung im Buddha Maya Garden Hotel***. [F/–/A]
3. Tag: Fahrt zum Lumbini Airport und Rückflug nach Kathmandu; Fahrt zum Hotel. Übernachtung im Hotel Malla****(*). [F/–/–]
4. Tag: Abreise. [F/–/–]

Im Reisepreis enthalten: 
Yeti Airlines Flüge Kathmandu–Lumbini–Kathmandu, inklusive Flughafengebühr und 15 kg Freigepäck (inklusive 5 kg Handgepäck) • 1 x Hotel****(*), 2 × Hotel***, jeweils im DZ • 3 x Frühstück, 2 x Abendessen • Fahrten lt. Detailprogramm • Besichtigungen mit Deutsch sprechendem Guide • Umfangreiches Versicherungspaket: Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung

HIEXLUM | Mindestteilnehmer*innenzahl 2 Personen | Preis pro Person im DZ € 930,– | Aufpreis Einzelzimmer € 135,– | Preis bei Durchführung mit 1 Teilnehmer  € 1.300,– 
Bitte beachten Sie: Die Gesamtreisedauer verlängert sich mit diesem Arrangement um drei Tage.


Wildtiersafari im Chitwan-Nationalpark
WILD ECO RESORT – MIT DSCHUNGELWANDRUNG UND BOOTSFAHRT

  • 3 Nächte 
  • ab/bis Kathmandu 

Der Chitwan-Nationalpark war einst feudalen Großwildjägern vorbehalten. Heute ist das Schutzgebiet UNESCO-Welterbe und Heimat von Leoparden und Lippenbären, von Königskobras und Krokodilen, Hirschen und Antilopen. Neben dem Indischen Panzernashorn lässt sich manchmal sogar der Bengalische Tiger sehen. Zahlreiche Vogelarten und eine eindrucksvolle Pflanzenwelt erwarten die Besucher*innen. Ob auf morgendlicher Vogelpirsch, auf einer Dschungelwanderung, beim Besuch umliegender Dörfer oder auf einer Bootsfahrt – Spannung ist immer garantiert.

Programm:
1. Tag: Transfer zum Airport und Flug nach Bharatpur im nepalesischen Tiefland; Fahrt zum Wild Eco Resort; Besuch eines typischen Tharu-Dorfes am Nachmittag; Diavorführung am Abend. Übernachtung im Wild Eco Resort***. [F/M/A]
2. Tag: Tierbeobachtungen mit Dschungelpirsch und Bootsfahrt; traditionelle Tharu-Tanzdarbietungen am Abend. Übernachtung im Wild Eco Resort***. [F/M/A]
3. Tag: Morgendliche Vogelpirsch; nach dem Frühstück Rückfahrt nach Kathmandu. Übernachtung im Hotel Malla****(*). [F/–/–]
4. Tag: Abreise. [F/–/–]

Im Reisepreis enthalten:
Yeti Airlines Flug Kathmandu–Bharatpur, inklusive Flughafengebühr und 15 kg Freigepäck (inklusive 5 kg Handgepäck) • 1 x Hotel****(), 2 × Lodge***, jeweils im DZ • 3 x Frühstück, 2 x Mittagessen, 2 x Abendessen • Fahrten lt. Detailprogramm • Tierbeobachtungen per Boot und zu Fuß mit Englisch sprechendem Guide • traditionelle Tanzdarbietungen der Tharu • Nationalparkgebühren • Umfangreiches Versicherungspaket: Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung

HIEXCHS | Mindestteilnehmer*innenzahl 2 Personen | Preis pro Person im DZ € 820,– | Aufpreis Einzelzimmer € 165,– | Preis bei Durchführung mit 1 Teilnehmer  € 1.315,– 
Bitte beachten Sie: Die Gesamtreisedauer verlängert sich mit diesem Arrangement um drei Tage.

Das sagen Mitreisende
Klaus D.
„Ein einmaliges Erlebnis, von dem ich noch lange zehren werde.“
Lisa K.
„Es war eine tolle Zeit in Nepal. Die Landschaft, die Leute, die Kultur - alles wunderschön.“
Rainer S.
„Perfekter Tourverlauf, super Team vor Ort, Reisegruppenführer (Santhos) mit sehr weitreichenden Informationen zu Land, Leuten und Kultur, alles perfekt“
Premiumpartner
Ausrüstungspartner