Programm 2022
Programm 2023
Das sagen Mitreisende

Kailash und Everest Basecamp – Große Kulturrundreise und die zwei schönsten Trecks in Tibet – inkl. Flug

Höhepunkte

  • Die zwei schönsten Tibet-Trekkings, 25 Tage
  • Lhasa mit dem Potala-Palast und berühmte Klöster
  • Mit Yaks zu Füßen der Achttausender:
    Cho Oyu, Everest, Makalu und Kangchendzönga
  • Kloster Rongbuk und das Everest Basecamp
  • Mystische Stimmung am heiligen Manasarovar-See
  • Die Umrundung des Kailash auf dem Parikrama
  • Mai-Termine: Teilnahme am Saga-Dawa-Fest
  • Sichuan mit der Panda-Hauptstadt Chengdu
  • Gipfelmöglichkeit:
  • - Doya Ri, 5330 m
ab € 5095 pro Person

Programm

Wir stehen auf dem Dölma La, 5660 Meter hoher Pass und Höhepunkt jeder ­Kailash-Umrundung, und genießen „das große Glück der Wunschlosigkeit“ (Herbert Tichy). Auch die Yaks ­haben eine Verschnaufpause verdient. Jeder ­Meter der Kora ist mit Legenden ­behaftet. Pilger, Chörten, Mani-Steine. Und ein Meer an Gebetsfahnen. ­Unser ­Guide drängt zum Abstieg. Fast drei Wochen sind wir jetzt unterwegs. Wir konnten Lhasa ­sehen mit dem Palast der Dalai ­Lamas und die Kunstschätze in den Klöstern von Sakya und ­Schigatse: Eindrücke, die man nie vergisst. Mit dem Klang der Muschelhörner in den Ohren haben wir uns anschließend an den Chomolungma-Treck gemacht. Vier Tage mit Zelt nördlich der Achttausender Everest und Makalu – was für eine Pracht! Schließlich hat auch der Ausflug zum Everest Basecamp, 5100 m, weitere Akklimatisation gebracht. So waren wir gut auf die mit ­5050 Metern höchste Nacht am Kailash und die Acht-Stunden-Etappe über den Dölma La vorbereitet, dessen Erreichen für Buddhisten einen Moment vollkommenen Glücks darstellt. Im Umkreis des „Weltenberges” Kailash entspringen die vier großen asiatischen Flüsse Sutlej, Tsangpo (Brahmaputra), Indus und Karnali, der später in die heilige Ganga mündet. Der Wallfahrtsort Tirthapuri mit der Meditationshöhle Padmasambhavas (Guru Rimpotsche) zählt zu den 24 Kraftorten auf dem Indischen Subkontinent und ergänzt den Reigen großer Besichtigungen. Bei den Maiterminen entfällt der Besuch zugunsten des berühmten Saga-Dawa-Festes am heiligen Berg Kailash. 

Erläuterungen:  Gz 5 h Die Gehzeit ohne Pausen beträgt fünf Stunden.
Hm ↑100 ↓200 Höhenmeter im Aufstieg bzw. im Abstieg.
[F/M/–] [F/–/A] [–/–/A]  Enthaltene Mahlzeiten:  F = Frühstück;  M = Mittagessen;  A = Abendessen.

1. Tag: Abflug von Frankfurt

Flug mit Air China von Frankfurt nach China. 



2. Tag: Ankunft in Chengdu

Landung am Chengdu International Airport, wo wir schon erwartet werden. Die 520 Meter hoch gelegene Millionenstadt im Roten Becken von Sichuan zählt zu den vier lebenswertesten Städten im „Reich der Mitte”. In Chinas Panda-Hauptstadt beginnt die Reise – wie könnte es anders sein? – mit einem Besuch der weltberühmten Panda-Aufzuchtstation. Später statten wir dem buddhistischen Wenshu-Kloster einen Besuch ab, das dem Gott der Weisheit geweiht ist. Sie beziehen die Zimmer im Hotel und genießen am Nachmittag die freie Zeit. Am Abend laden wir Sie zum einem stilvollen Essen in ein Restaurant ein: Es gibt Huogo, den original Sichuan-Feuertopf, eine absolute Spezialität der Region

Unterkunft: Mercure Hotel Chengdu Downtown      Landeskategorie:      Übernachtungshöhe: 520 m
Verpflegung: -/-/A

3. Tag: Flug nach Tibet

„Luftsprung” auf das tibetische Hochland, wo uns der Bergwanderführer begrüßt. Erste Station ist das Kloster Gongkar Chöde, das wir auf der Fahrt vom Flughafen in die Hauptstadt Lhasa besuchen. Es wurde im 15. Jahrhundert errichtet und gehört zur Sakya-Schule des tibetischen Buddhismus. In Lhasa, 3680 m, beziehen wir für drei Nächte die Zimmer im Hotel. 

Unterkunft: Ganggyan Hotel      Landeskategorie:      Übernachtungshöhe: 3680 m
Verpflegung: F/-/A

4.-5. Tag: Lhasa und berühmte Klöster

Lhasa und den Klöstern in der Umgebung sind zwei volle Tage gewidmet. Dabei erleben wir eine eigentümliche Symbiose zwischen Mittelalter und Moderne, zwischen alter tibetischer Tradition und chinesischem Fortschrittsdenken. Der berühmte Potala-Palast der Dalai Lamas steht ebenso auf der Liste der erstklassigen Besichtigungen wie die Gelugpa-Klöster Sera und Drepung. Letzteres galt mit siebentausend Mönchen einst als größte Abtei der Welt. Und natürlich statten wir dem zentralen Jokhang, dem heiligsten Tempel Tibets, einen Besuch ab. Kultur auf höchstem Niveau – die Akklimatisation erfolgt ganz nebenbei.

Unterkunft: Ganggyan Hotel      Landeskategorie:      Übernachtungshöhe: 3680 m
Verpflegung: F/-/A

6. Tag: Fahrt nach Schigatse

Die Fahrt über das tibetische Hochland führt über die beiden aussichtsreichen Pässe Gampa La und Karo La, wo wir schon fast an der Fünftausend-Meter-Grenze „kratzen” (320 km/6-7 h). Zeit für einen Fotostopp: unter Ihnen liegt der türkisgrüne Yamdrok-See mit dem Kloster Samding an seinem Südufer. In Gyantse besichtigen wir den 1472 errichteten Kumbum-Chörten, der als „Stupa der hunderttausend Bildnisse” Berühmtheit erlangte. Schließlich erreichen wir gegen Abend Schigatse, 3900 m. Schon von Weitem leuchten die goldenen Dächer des 1447 gegründeten Gelugkpa-Klosters, das traditionell der Sitz des Pantschen Lama ist. Ein kleiner Spaziergang vermittelt erste Eindrücke. Hotelnacht.

Unterkunft: Tashi Choeta Hotel      Landeskategorie:      Übernachtungshöhe: 3900 m
Verpflegung: F/-/A

7. Tag: Weiterfahrt nach Schigar

Die morgendliche Puja zusammen mit den Gläubigen ist intensiver Tagesauftakt. Nach einer weiteren Besichtigung bringen uns die Fahrzeuge über den Yalung La, 4520 m, zur Klosteranlage von Sakya. Wir tun es den Mönchen gleich und begehen die Kora, was uns erneut eine hervorragende Gelegenheit zur Akklimatisation gibt. Später erfolgt die Weiterfahrt nach Schigar, 4200 m, immer näher an die Himalaya-Kette heran (290 km/6-7 h). Hotelübernachtung. 

Unterkunft: Chomalangma Hotel      Landeskategorie:      Übernachtungshöhe: 4200 m
Verpflegung: F/M/A

8. Tag: Die Piste endet in Kharta

Wir erreichen den Ausgangspunkt für das Zelt-Trekking nach abwechslungsreicher Fahrt (200 km/5 h) bei Kharta, 3750 m , wo zum ersten Mal das Zeltlager aufgeschlagen wird. Unterwegs haben wir die Hauptstraße verlassen und sind direkt auf den Himalaya-Hauptkamm zugefahren. Die Achttausender Lhotse, Cho Oyu und Mount Everest (Chomolungma) setzen sich in Szene. Auf der Fahrt zum Camp passieren wir den 5200 Meter hohen Passübergang Pang La, 5200 m.

Unterkunft: Zweipersonenzelt      Übernachtungshöhe: 3750 m
Verpflegung: F/M/A

9. Tag: Trekking Kharta - Tangmoche

Das Trekking beginnt, wobei zottelige Yaks den Gepäcktransport übernehmen. Durch ursprüngliche Dörfer mit braunen Steinhäusern gelangen wir über Almen zum Wiesencamp Tangmoche, 4330 m. Jetzt zeigt sich, wie wichtig die vorangegangenen Akklimatisationstage waren. Zur Sicherheit führt unser Bergwanderführer Flaschensauerstoff mit sich. Und am Abend stellt der Koch seine Künste unter Beweis.

Hm ↑ ca. 650 Hm ↓ ca. 50 Gz ca. 6 h
Unterkunft: Zweipersonenzelt      Übernachtungshöhe: 4330 m
Verpflegung: F/M/A

10. Tag: Trekking Tangmoche - Saga

Nomadenzelte und Yak-Herden bestimmen die zweite Etappe: Über grüne Matten und vorbei an Wacholder erreichen wir das Tal von Saga, 4750 m, an dessen Ende wie eine Paradiesmauer die Siebentausender stehen. Sie freuen sich auf das Abendessen. Vielleicht gibt es heute köstliche Momos, tibetische Teigtaschen mit Gemüse- oder Fleischfüllung, die traditionell mit einer scharfen Sauce serviert werden

Hm ↑ ca. 450 Hm ↓ ca. 50 Gz ca. 5 h
Unterkunft: Zweipersonenzelt      Übernachtungshöhe: 4750 m
Verpflegung: F/M/-

11. Tag: Besteigung Aussichtsberg Doya Ri | Trekking zum Revi Camp

Die Besteigung des Doya Ri, 5330 m, ist ein Test für Kondition und Höhenanpassung. Wenn Sie im Schlussanstieg das leichte Blockgelände hinter sich gelassen haben, genießen Sie die fantastische Gipfelschau: Im Osten thronen die Achttausender Kangchendzönga und Makalu und im Westen dominiert der 8201 Meter hohe Cho Oyu. Abstieg zum Camp am Revi-Fluss, 4650 m.

Hm ↑ ca. 600 Hm ↓ ca. 700 Gz ca. 7 h
Unterkunft: Zweipersonenzelt      Übernachtungshöhe: 4650 m
Verpflegung: F/M/A

12. Tag: Trekking-Ende | Fahrt nach Rongbuk

Das berühmte Kloster Rongbuk ist das hochgestecktes Ziel (70 km/2–3 h): Abstieg mit Everest-Blick ins Tal des Dzakaa Chu, 4520 m, wo die Fahrzeuge warten. Wir nehmen Abschied von der Yak-Mannschaft und fahren in Richtung Mount Everest zum Kloster Rongbuk. Eine Nacht bleiben wir an diesem stimmungsvollen Ort, 5000 m, wobei ein sehr einfaches Hotel Mehrbettzimmer bietet.

Hm ↑ ca. 150 Hm ↓ ca. 300 Gz ca. 6 h
Unterkunft: einfaches Gästehaus      Übernachtungshöhe: 5000 m
Verpflegung: F/M/A

13. Tag: Everest Basecamp | Fahrt nach Old Tingri

Besichtigung des von den Chinesen eingerichten „Basislagers“ am Mount Everest, 5100 m. Das Original-Basislager bleibt den Extrembergsteigern vorbehalten. Den Klang von Muschelhörnern aus der Rongbuk Gompa im Ohr, steigen Sie an den Fuß der Nordflanke heran. Wer den Kopf zurücklegt und zum „Dritten Pol” schaut versteht, warum die Tibeter den Götterthron Chomolungma geweiht haben – der „Göttin des ewigen Schnees”. Dann verlassen wir die Everest-Region und fahren (170 km/4 h) nach Old Tingri, 4300 m. Vor der einfachen Unterkunft stehen Everest und Cho Oyu noch einmal als Wächter im Abendrot.  

Hm ↑↓ ca. 100 Gz ca. 2 h
Unterkunft: Snow Leopard Hotel      Landeskategorie:      Übernachtungshöhe: 4300 m
Verpflegung: F/M/A

14. Tag: Fahrt nach Paryang

Fahrt zwischen Himalaya und Transhimalaya über das tibetische Hochland (440 km/8–9 h), wobei immer wieder hohe und höchste Pässe gequert werden. Am riesigen Salzsee Paijü Tso legen wir einen Stopp ein und genießen die Sicht auf den Achttausender Shisha Pangma. Dann erreichen wir den gewaltigen Fluss Tsangpo, der fortan die Richtung vorgibt. Während im Norden die pastellfarbenen Gipfel des Transhimalaya beeindrucken, zieht im Süden die Himalaya-Kette an Ihnen vorbei. Nach langer Fahrt treffen wir in der Siedlung Paryang ein, 4640 m, wo uns ein einfaches Hotel erwartet.

Unterkunft: Paryang Post Center Hotel      Landeskategorie:      Übernachtungshöhe: 4640 m
Verpflegung: F/-/A

15. Tag: Fahrt zum Manasarovar-See

Der Tsangpo bleibt Wegweiser auf der Fahrt nach Westen zum mythenhaften Tso Masasarovar, 4650 m (230 km/5 h). Er zählt zu den drei heiligen Seen Tibets und befindet sich zwischen Himalaya und Transhimalaya. Nur der Manasarovar-See soll alle acht Eigenschaften „perfekten Wassers” besitzen. Unterkunft in einem einfachen Gästehaus am Westufer nahe dem Kloster Seralung und erster Blick zum heiligen Berg Kailash: ein funkelnder Diamant am Horizont. Die Gompa von Seralung ist eines von ursprünglich acht Klöstern, die gleich den acht Speichen des kosmischen Mandala rund um den Manasarovar-See verteilt waren. Sechs davon wurden nach der Kulturrevolution wieder aufgebaut. Im Süden reckt sich die 7728 Meter hohe Gurla Mandata in den Himmel.

Unterkunft: einfaches Gästehaus      Übernachtungshöhe: 4650 m
Verpflegung: F/-/A

16. Tag: Wechsel zur Pilgerstätte Tirthapuri

Der Manasarovar-See, den der große Tibet-Forscher Sven Hedin schon 1909 in den schillerndsten Farben beschrieb, steht heute im Mittelpunkt. Die landschaftliche Szenerie ist gewaltig mit dem Sechstausender Kailash im Norden und dem stolzen Siebentausendergipfel Gurla Mandatha im Süden. Zwischen die gewaltige Eisdome eingebettet sind die beiden Seen Rakas und Manasarovar. In der auf Fels gebauten Chiu Gompa werden Sie vielleicht selbst eine der großen Gebetsmühlen drehen, bevor die Fahrzeuge uns nach Tirthapuri, 4400 m, bringen (120 km/3 h). Nahe der heiligen Stätten werden wir in einem einfachen Gästehaus übernachten.

Unterkunft: einfaches Gästehaus      Übernachtungshöhe: 4400 m
Verpflegung: F/M/A

17. Tag: Fahrt zum heiligen Berg Kailash

Der Wallfahrtsort Tirthapuri zählt zu den 24 Kraftorten auf dem Indischen Subkontinent. Umwanderung der Kultstätte auf dem Pilgerweg (Kora) und Besuch der wichtigsten Heiligtümer mit der Medidationshöhle Padmasambhavas (Guru Rimpotsche). Er gilt als Begründer des Buddhismus in Tibet. Erst am Nachmittag fahren wir (100 km/2,5 h) zum Pilgerlager Darchen, 4640 m, das Ausgangspunkt für die Umrundung des Kailash ist. Während die Buddhisten den heiligen Berg im Uhrzeigersinn umwandern, vollziehen die Anhänger der vorbuddhistischen Bön-Religion den Ritus in entgegengesetzter Richtung. Die Begleiter kümmern sich um Yaks, damit Ihre „Wallfahrt” morgen wie vorgesehen starten kann und der Gepäcktransport gesichert ist. In Darchen, an der Südseite des heiligen Berges, übernachten wir in einem einfachen Hotel.

Unterkunft: Himalaya Hotel      Landeskategorie:      Übernachtungshöhe: 4640 m
Verpflegung: F/M/A

18. Tag: Parikrama-Trekking Darchen - Dirapuk

Die Kora beginnt, das Gepäck wird auf Yaks verladen, Sie beschreiten den 53 Kilometer langen Parikrama, der Sie in drei Tagen um den Kailash führt. Heute betreten wir das Tal des Buddha Amithaba. Jetzt macht sich die Akklimatisation der Vortage positiv bemerkbar. Langsames und stetiges Gehen und ausreichende Flüssigkeitszufuhr sind wichtige Voraussetzungen zum Gelingen der Unternehmung – unser Bergwanderführer wird Sie auch dahingehend beraten. Die makellose Pyramide des Kailash, 6714 m, erglüht im frühen Licht. Lange Manimauern säumen die Route und Gebetsfahnen flattern im eisigen Wind. Manche Pilger messen den Weg mit Körperlängen ab – eine unendliche Zahl von Niederwerfungen. Nahe dem Kloster Dirapuk, 5050 m, bietet ein Guesthouse einfache Unterkunft.

Hm ↑ ca. 500 Hm ↓ ca. 100 Gz ca. 5 h
Unterkunft: einfaches Gästehaus      Übernachtungshöhe: 5050 m
Verpflegung: F/M/A

19. Tag: Parikrama-Trekking Dirapuk - Dölma-Pass - Zutrulpuk

Königsetappe zum Dölma La, 5660 m, der Höhepunkt der Äußeren Kora. Jeder Meter ist mit Legenden behaftet. Chörten und ein Meer aus Gebetsfahnen begrüßen Sie am Pass, dessen Erreichen für Buddhisten einen Moment vollkommenen Glücks darstellt. Im Umkreis des „Weltenberges“ Kailash entspringen die vier großen asiatischen Flüsse Sutlej, Tsangpo (Brahmaputra), Indus und Karnali, der später in die heilige Ganga mündet. Gemächlicher Abstieg ins Lhamchu-Tal, wo nahe dem Kloster Zutrulpuk, 4835 m, ein Gästehaus auf die Gruppe wartet.
Hm ↑600 ↓650 Gz 8 h [F/M/A]

Hm ↑ ca. 600 Hm ↓ ca. 650 Gz ca. 8 h
Unterkunft: einfaches Gästehaus      Übernachtungshöhe: 4835 m
Verpflegung: F/M/A

20. Tag: Parikrama-Trekking Zutrulpuk - Darchen

Die Wallfahrt um den Kailash endet bei Darchen, 4640 m. Sie beteiligen sich aktiv am Umwelprogramm des DAV Summit Club und nehmen Problemmüll wie Batterien wieder mit. Der „DreckSack”, den Sie mit den Reiseunterlagen erhalten, leistet dabei wertvolle Hilfe. Jetzt bleiben die Yaktreiber mit ihren Tieren zurück. Jeepfahrt zum Gästehaus am Nordostufer des Manasarovar-Sees, 4600 m (50 km/1 h), wo Zeit für einen Spaziergang bleibt. Sie genießen den Blick über den See und auf den Siebentausender Gurla Mandatha im Süden und blicken zurück zum Kailash: „Kein Ort ist wundervoller als dieser”, soll Yogi Milarepa gesagt haben, der der Überliefung nach der einzige Besteiger des heiligen Berges gewesen sein soll. Reinhold Messner, der 1985 eine Genehmigung hierzu erhalten hatte, verzichtete aus Rücksicht auf die religiöse Bedeutung des Berges auf einen Gipfelgang.

Hm ↑ ca. 100 Hm ↓ ca. 450 Gz ca. 2-3 h
Unterkunft: Himalaya Hotel      Landeskategorie:      Übernachtungshöhe: 4640 m
Verpflegung: F/M/A

21. Tag: Fahrt nach Saga

Auf der Rückfahrt (570 km8–9 h) stehen die majestätischen Himalaya-Gipfel wieder Spalier. Das auf nepalesischem Staatsgebiet gelegenene, ehemalige Königreich Mustang mit den Achttausender-Gipfeln Annapurna und Dhaulagiri ist gerade einmal fünfzig Kilometer entfernt. Später wird der mächtige Tsangpo gequert und wir erreichen das Hotel in Saga, 4640 m.

Unterkunft: Saga West Post Hotel      Landeskategorie:      Übernachtungshöhe: 4640 m
Verpflegung: F/M/A

22. Tag: Fahrt nach Schigatse

Nächste Station ist Schigatse, 3900 m (400 km/7 h). Bei Lhatse treffen wir wieder auf den „Friendship Highway”, der Tibet einst mit Nepal verband. Der Tsangpo (Brahmaputra) bleibt Wegweiser, auch wenn er jetzt etwas weiter nördlich fliesst. Gegen Abend treffen wir in Schigatse ein. Bezug der Zimmer im Hotel für eine Nacht. 

Unterkunft: Tashi Choeta Hotel      Landeskategorie:      Übernachtungshöhe: 3900 m
Verpflegung: F/M/A

23. Tag: Fahrt nach Lhasa

Schlussetappe nach Lhasa (230 km/5 h), 3680 m, teils auf alternativer Route. In Tibets Hauptstadt beziehen wir für eine Nacht die Zimmer im bereits bekannten Hotel und haben am Nachmittag Zeit für eigene Unternehmungen. Beim Abendessen im Hotel lassen Sie die Tage auf dem „Dach der Welt“ noch einmal Revue passieren.

Unterkunft: Ganggyan Hotel      Landeskategorie:      Übernachtungshöhe: 3680 m
Verpflegung: F/-/A

24. Tag: Flug nach Chengdu

Landung in der subtropisch geprägten Millionenstadt im Roten Becken von Sichuan, 520 m. Wir fahren ins Stadtzentrum von Chengdu und können uns am Nachmittag in Eigenregie in den Gassen der renovierten, teilweise auch historisierten Altstadt umsehen. Dabei erlebt man die faszinierend-bunte Straßenkultur der südwestchinesischen Metropole, die immer wieder Zentrum eines eigenen Reiches war. Fahrt zum Flughafen am Abend und Check-in für den Rückflug nach Deutschland.

Verpflegung: F/-/A

25. Tag : Rückflug nach Frankfurt

In der Nacht startet unser Flieger nach Deutschland. Rückflug mit Air China und Landung in Frankurt.



Unterkunftsänderungen vorbehalten!

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Deutsch sprechender Bergwanderführer
  • Air China Flüge in der Economy-Klasse ab/bis Frankfurt nonstop oder über Beijing nach Chengdu und zurück, inklusive Flughafengebühren und 23 kg Freigepäck
  • Air China Flüge in der Economy-Klasse Chengdu–Lhasa und zurück, inklusive Flughafengebühren und 20 kg Freigepäck
  • 7 x Hotel****, 3 x Hotel**, 2 x Hotel*(*), 6 x einfaches Gästehaus, jeweils im DZ, 4 x Zweipersonenzelt mit Liegematte
  • Gruppen- und Toilettenzelt
  • Vollpension mit Ausnahme Halbpension in Lhasa, Schigatse, Chengdu sowie auf der Zwei-Tage-Fahrt von Old Tingri zum Manasarovar-See
  • Busfahrten laut Programm
  • Besichtigungen und Eintritte laut Programm
  • Gepäcktransport auf den Trekking durch Yaks, Freigepäck 12 kg
  • Begleiter: tibetischer Guide und Koch, Yak-Treiber 

Bei uns außerdem enthalten

  • Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon
  • Medizinischer Sauerstoff
  • Umfangreiches Versicherungspaket:
    Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung

Reisedokumente

Reisepass (muss über die Reisedauer hinaus noch mindestens 6 Monate gültig sein) sowie Visum für China/Tibet.

Die Einreisebestimmungen gelten für deutsche Staatsangehörige mit Wohnsitz in Deutschland. Andere Staatsangehörige oder Personen mit Wohnsitz außerhalb Deutschlands erkundigen sich bitte bei den für sie zuständigen Stellen über die jeweils gültigen Bestimmungen.

Wichtiger Coronahinweis

Bitte beachten Sie, dass auf alle DAV Summit Club Reisen, mit Leistungsbeginn ab dem 01.11.2021, die 2G-Regelung besteht. Weitere Informationen hierzu finden Sie hier.

Der DAV Summit Club und die Leistungsträger erbringen ihre Leistungen stets unter Einhaltung und nach Maßgabe der zum Aufenthaltszeitpunkt vor Ort geltenden behördlichen Vorgaben und Auflagen. Aus diesem Grund kann es zu Corona bedingten angemessenen Nutzungsregelungen oder –beschränkungen bei der Inanspruchnahme der Leistungen kommen. Bitte beachten Sie die Ausführungen des Auswärtigen Amtes Berlin und hier besonders die Rubrik ‚Aktuelles“ sowie die behördlichen Vorgaben für die von Ihnen besuchte Destination  
Sofern die behördlichen Vorgaben nur in der Landessprache vorliegen empfehlen wir die Nutzung einer gängigen Übersetzungs App wie etwa den Google Translator.

Zusatzkosten

Visumgebühr und Beschaffung ca. € 155,–; Trinkgelder ca. € 125,–; fehlende Mahlzeiten und Getränke ca. € 235,–; Zusatzkosten können variieren und dienen lediglich der Orientierung.

Zusatzinformationen

Reisetermin im Mai 2022: Teilnahme am Saga-Dawa-Fest
Beim Maitermin entfällt der Besuch von Thirtapuri, damit die Reisegruppe am Saga-Dawa-Fest teilnehmen kann. Jeweils zum Vollmond im Mai findet das wichtigste tibetische Fest statt, das in der Vollmond-Zeremonie seinen Höhepunkt findet. Drei Ereignisse werden zeitgleich gefeiert: Buddhas Geburts- und Todestag sowie der Tag seiner Erleuchtung. Tibetische Pilger kommen von weit her, um an den Ritualen teilzunehmen, die von den Äbten der umliegenden Klöster zelebriert werden. Gebete werden gesprochen und Mantren rezitiert, Butterlampen leuchten und rituelle Niederwerfungen finden statt. Die Frauen mit ihren vielen kleinen geschmückten Zöpfen sind festlich gewandet und tragen wertvollen Schmuck. Auch die Männer, oft wilde Gesellen, tragen Festtagstracht. Das große Fest gipfelt im Schmücken des großen Gebetsfahnenmastes. Die Teilnahme am Fest und die vielen Begegnungen vermitteln authentische und intensive Eindrücke, die man nie vergisst. 

Wichtiger Hinweis:
Änderungen oder Abweichungen vom ausgeschriebenen Programmablauf während der Reise sind aufgrund des Charakters unserer Reisen jederzeit möglich. Straßenverhältnisse, Wettereinbrüche, behördliche Willkür, Schwierigkeiten mit örtlichen Transportmitteln und viele andere Einflussfaktoren führen dazu, dass der angegebene Reiseverlauf nicht garantiert werden kann. Die obige Ausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren.

Klima & Wetter:
Im chinesischen Kernland erwarten Sie angenehm warme Temperaturen. Tibet wird klimatisch von den sibirischen Antizyklonen beeinflusst, die im Winter trocken-kalte und im Sommer trocken-warme Luft bringen. Tagsüber sind angenehme Temperaturen zu erwarten, sofern die Sonne scheint. Die Nächte sind kalt. In Bereichen über viertausend Meter kann das Thermometer nachts auf -15°C sinken. Besonders auf Pässen oder beim Abstecher in Richtung Everest Basecamp und der Kailash-Umrundung weht oft ein eisiger Wind und Schneefälle sind nicht ausgeschlossen. Entsprechend warme Bekleidung darf deshalb nicht fehlen. Messstationen in den Bergen der Welt sind eine Seltenheit, aber mit einem Temperaturgradienten von ca. 5 bis 6 Grad pro 1000 Höhenmeter sind auch Abschätzungen für höhere Regionen möglich:

Mittlere Temperaturen Chengdu (520 m) in °C
  Jan    Feb    März   April   Mai    Juni   Juli   Aug    Sept   Okt    Nov    Dez   
max.      8    11    15      21    26    28    29     29     24    20    11     11
min.      3     6      8     13    18    21    23     23     19    15    10      5
Durschnittliche Niederschläge
  Jan    Feb    März   April   Mai    Juni   Juli   Aug    Sept   Okt    Nov    Dez   
mm      7    15      25     56    96   122   304   303   139    53    18     38

Mittlere Temperaturen Lhasa (3680 m) in °C
  Jan    Feb    März   April   Mai    Juni   Juli   Aug    Sept   Okt    Nov    Dez   
max.      7     8    12      16    19    24    23     22     21    17    13      9
min.    -10    -7     -2      1    5     9     9      9     7     1    -5     -9
Durschnittliche Niederschläge
  Jan    Feb    März   April   Mai    Juni   Juli   Aug    Sept   Okt    Nov    Dez   
mm      2    13       8      5    25    64   122    89    66    13     3     0

 

Empfehlungen vom Arzt zum Höhenbergsteigen:
Verantwortlich für das Auftreten akut lebensbedrohlicher, höhenbedingter Erkrankungen sind vor allem die Unkenntnis der wichtigsten Grundlagen über Höhenanpassung und Leistungsverhalten am Berg, die Selbstüberschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit sowie eine aus Abenteuerlust geborene erhöhte Risikobereitschaft. Dabei spielen bestehende gesundheitliche Schäden und fortgeschrittenes Alter bei oft mangelnder Trainingsvorbereitung eine wichtige Rolle. Der DAV Summit Club ist bei der Auswahl und der zeitlichen Planung seiner Trekkingtouren bemüht, den neuesten sportmedizinischen Grundlagen des Höhenbergsteigens entgegenzukommen und will mit den folgenden Tipps sicherstellen, dass auch durch Ihr Verhalten die Tour zu einem bleibenden positiven Erlebnis wird:

Höhenbergsteigen heißt lang andauernde, maximale Ausdauerbelastung unter chronischen Sauerstoffmangelbedingungen. Dabei nimmt die maximale Sauerstoffaufnahmefähigkeit alle 1500 Höhenmeter um 10% ab. Sie besitzen also auf Ihrem ersten Sechstausender trotz bester Akklimatisation nur noch 60 bis 70% Ihrer Leistungsfähigkeit. Erste Voraussetzung ist daher eine möglichst hohe Ausdauerleistungsfähigkeit. Diese kann in der Regel nicht durch Wochenendtouren im alpinen Bereich erzielt werden. Außerdem nimmt diese jenseits des 40. Lebensjahres bei mangelndem Training steil ab. Grunderkrankungen der Lunge, des Herzens, des Kreislaufs und des Stoffwechsels können früh leistungsbegrenzend sein. Auch Erkrankungen der Sehnen, Bänder und Gelenke sowie des Haltungs- und Bewegungsapparates können in den Vordergrund treten. Lassen Sie sich daher zuerst von Ihrem Hausarzt auf bestehende Vorerkrankungen untersuchen. Auch der Zahnarztbesuch gehört dazu.

Beginnen Sie dann rechtzeitig, mindestens drei Monate vor Abreise, mit einem möglichst drei- bis viermal wöchentlichen Ausdauertraining. Dabei genügen 15 bis 20 Minuten bei alters- und trainingsabhängigen Pulsfrequenzen zwischen 140 und 160. Im Sommer bieten sich Waldlauf und Radfahren an, im Winter vor allem Skilanglauf. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass Sie sich während des Trekkings die notwendige Kondition aneignen können. Die beste Kondition sollten Sie bei der Abreise besitzen.

Zum Leistungsverhalten am Berg sollten Sie beachten: Oberhalb einer Reizhöhe von 3500 Metern beginnen spürbar die Auswirkungen des Sauerstoffmangels. Der Körper befindet sich im Stresszustand. Geben Sie ihm daher in den ersten 48 bis 72 Stunden die Möglichkeit zur problemlosen Höhenanpassung, indem Sie sich keinesfalls körperlich überlasten, nicht auf Dauer Höhenunterschiede von mehr als 500 Metern überwinden und ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. In diesem Zeitraum liegt auch der Häufigkeitsgipfel von Höhenkrankheiten wie Lungen- und Hirnödem.

Bei 2500 überprüften Expeditionsteilnehmern wurden nur 1% ernstzunehmende Höhenkrankheiten festgestellt. Wenn die Grundregeln berücksichtigt werden, bestehen keine unlösbaren Probleme. Die ersten zwei Stunden pro Tag sollten immer gemächlich angegangen werden. Vermeiden Sie Erschöpfungszustände und große Schlafhöhen. Benützen Sie wenn möglich Stöcke zum Steigen. Ganz besonders wichtig ist der Einsatz von Stöcken bei einem Erkrankten, der im Abstieg begriffen ist. Dadurch wird die Atemhilfsmuskulatur wesentlich unterstützt. Kontrollieren Sie Ihre Urinausscheidung. Täglich! 1 Liter sollte unbedingt ausgeschieden werden. Dies wäre eine gute Kontrolle der Höhenverträglichkeit.

Unterbringung

Sie wohnen in Hotels und Gästehäusern unterschiedlicher Qualität. Für das Trekking stellen wir Zweipersonenzelte mit einfachen Liegematten. Nehmen Sie eine Therm-a-Rest-Matte mit, falls Sie bequemer liegen wollen. Wir möchten darauf hinweisen, dass beim Zeltaufbau alle Teilnehmer aktiv mit anpacken. Während des Trekkings erhalten Sie Vollpension, sonst überwiegend Halbpension (das Abendessen wird immer warm serviert). Zu den Mahlzeiten gibt es schwarzen Tee, morgens auch Kaffee. 

Anforderungen

Technisch leichte aber fordernde Bergwanderung, für die Sie Gesundheit, Trittsicherheit und Kondition für Gehzeiten bis acht Stunden mitbringen. Dabei halten Sie sich über längere Zeit in Höhenlagen über viertausend Meter auf. Lange Fahrten auf teilweise ruppiger Piste machen Ihnen nicht viel aus. Die höchste Übernachtung erfolgt auf 5050 Metern.

Sind Sie unsicher, ob Sie den jeweiligen Anforderungen entsprechen?
Stufen Sie sich nicht zu hoch ein. Wer nicht am Limit läuft, kann die Schönheiten der Natur intensiver geniessen! Im nachfolgenden Download finden Sie ausführliche Informationen zur Schwierigkeitsbewertung. Sind Sie bezüglich der Kondition unsicher, vergleichen Sie die angegebenen reinen Gehzeiten und zu bewältigenden Höhenmeter mit Touren, welche Sie schon gemacht haben. Bitte beachten Sie, dass eine Tour mit der Angabe von z.B. 5 h Gehzeit mit den Pausen ca. 7-8 Stunden dauert.

Trekking
Technik:
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Kondition:
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Gipfel Doya Ri
Technik:
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Kondition:
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Gesundheit

Beginnen Sie rechtzeitig, am besten schon zwei bis drei Monate vor Reiseantritt, sich über Impfungen und Gesundheitsrisiken zu informieren. Für China bestehen keine besonderen Vorschriften. Eine Gelbfieber-Impfbescheinigung wird nur dann verlangt, wenn Sie aus einem Infektionsgebiet anreisen. Allgemein gilt, dass die Standardimpfungen gemäß dem aktuellen Impfkalender des Robert-Koch-Institutes überprüft und vervollständigt werden. Zusätzlich wird eine Impfung gegen Hepatitis A, Poliomyelitis (Kinderlähmung) sowie gegebenenfalls gegen Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Japanische Enzephalitis empfohlen. Informationen hierzu erhalten Sie von Ihrem Arzt und in Ihrer Apotheke, aber auch auf den Internetseiten der Tropeninstitute oder unter den medizinischen Hinweisen des Auswärtigen Amts.

Details

BuchungscodeTIKOM
DAV-Mitglieder-Bonus:30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
Anreiseart

Flug

Air China ab/bis Frankfurt (andere Abflughäfen/Terminänderung nicht möglich)

Bahn zum/vom Flughafen innerhalb Deutschlands 2. Kl./ICE inklusive.

Anmeldeschluss 2 Monate vor Abreise.

Der Umwelt zuliebe kompensiert der DAV Summit Club den CO2-Ausstoß aller Flüge zu 100 Prozent. Zum Projekt.

Zimmeraufpreis

Einzelzimmer/Einzelzelt, nicht in Rongbuk und in Gästehäusern: € 445,–

Termine Di 30.08.2022 bis Fr 23.09.2022 (Ausgebucht)