Expedition Alpamayo, 5947 m & Pisco, 5752m
Alpamayo, der schönste Berg Perus!
- Besteigung des Alpamayo – für viele der schönste Berg der Welt
- Optimale Akklimatisation durch die Besteigung des Pisco (Morococha), 5.752 m
- Ursprüngliche Zelt-Expedition in einer der schönsten Berglandschaften Südamerikas
- Cordillera Blanca – die Bergsteiger-Mekka Perus
- Maximal zwei Teilnehmerinnen pro Bergführerin
- Quitaraju, 6.036 m, optional als Zusatzgipfel buchbar
Der Alpamayo gilt für viele Alpinist*innen als der schönste Berg der Welt. Seine markante Eis- und Firnpyramide zählt zu den eindrucksvollsten Gipfeln der Anden. Je nach Bedingungen erfolgt die Besteigung über die berühmte Ferrari- oder die French Route – zwei elegante Anstiege durch die steilen Eisrinnen der Gipfelflanke.
Eine erfolgreiche Besteigung beginnt jedoch lange vor dem Gipfeltag. Eine sorgfältige Akklimatisation mit der Besteigung des Pisco (Morococha), 5.752 m, bereitet optimal auf das Hauptziel vor und eröffnet bereits faszinierende Einblicke in die Gletscherwelt der Cordillera Blanca. Anschließend führt die Expedition in das abgelegene Santa-Cruz-Tal. Fernab der Zivilisation erwarten Sie türkisfarbene Lagunen, gewaltige Granitwände und die ursprüngliche Bergwelt Perus. So lernen Sie zwei der eindrucksvollsten Bergregionen der Cordillera Blanca kennen.
Diese Expedition richtet sich an erfahrene Bergsteiger*innen mit einer Eiskletter- / Nordwanderfahrung und ausgezeichneter Kondition. Im Gegensatz zu vielen anderen Expeditionen erfolgt die Besteigung nicht über durchgehend eingerichtete Fixseile – die Schlüsselstellen mit Steilheit bis zu 80° werden in der Seilschaft eigenständig geklettert.
Ankunft am Flughafen Anta/Huaraz. Je nach Ankunftszeit bleibt Gelegenheit, Huaraz auf eigene Faust zu erkunden. Die lebendige Andenstadt gilt als das Bergsteigerzentrum Perus und ist der ideale Ausgangspunkt für Expeditionen und Hochtouren in der Cordillera Blanca. Dank der ausgeprägten Trockenzeit zwischen Juni und August erwarten Sie in dieser Jahreszeit meist stabile Wetterverhältnisse und klare Sicht auf die vergletscherten Sechstausender der Region. Auch die berühmte Cordillera Huayhuash mit ihren spektakulären Gipfeln liegt nur wenige Fahrstunden entfernt und unterstreicht den Ruf Nordperus als eines der bedeutendsten Bergsportgebiete Südamerikas.
Treffpunkt am Abend und gemeinsames Abendessen. Für das Abendessen bieten sich zahlreiche attraktive Möglichkeiten in der Nähe der Unterkunft.
Falls Sie den Flug über den DAV Summit Club gebucht haben, ist der Transfer vom Flughafen zum Hotel und zurück bereits organisiert und im Flugpreis inbegriffen. Bei Flugbuchung in Eigenregie kann der Transfer gegen einen Aufpreis angefragt werden.
Nach dem Frühstück fahren Sie in rund 1,5 Stunden nach Honcopampa, 3.600 m. Von hier führt die erste Akklimatisationswanderung durch die beeindruckende Bergwelt der Cordillera Blanca hinauf zum malerisch gelegenen Uruscocha-See auf 4.300 m. Umgeben von den vergletscherten Gipfeln der Anden gewinnen Sie erste Höhenmeter und genießen eindrucksvolle Ausblicke.
Anschließend steigen Sie wieder nach Honcopampa ab und fahren zurück nach Huaraz. Nach dem bewährten Prinzip „go high – sleep low“ verbringen Sie die Nacht erneut in tieferer Lage und schaffen so beste Voraussetzungen für die kommenden Hochtourentage.
Heute verlassen Sie Huaraz und fahren in etwa drei Stunden in die beeindruckende Quebrada Llanganuco. Auf rund 3.500 Metern beginnt die gemütliche Akklimatisationswanderung auf dem María-Josefa-Weg. Der Pfad führt durch einen der wenigen Quenual-Wälder der Cordillera Blanca, in dem neben den charakteristischen Andenbäumen auch Bromelien und zahlreiche weitere Hochgebirgspflanzen gedeihen. Über den Baumkronen ragen die gewaltigen Granit- und Eisflanken der umliegenden Gipfel auf, immer wieder eröffnet sich der Blick auf den Huascarán, mit 6.768 Metern den höchsten Berg Perus.
Schon bald erreichen Sie den intensiv türkisfarbenen Chinancocha-See. Von dort wandern Sie weiter zum ruhig gelegenen Orconcocha-See, wo Sie am Ufer Ihr erstes Zeltlager inmitten der spektakulären Berglandschaft der Cordillera Blanca errichten.
Heute führt der Weg zur berühmten Laguna 69 auf 4.650 Metern – einem der bekanntesten Fotomotive der Cordillera Blanca. Dank des frühen Aufbruchs erreichen Sie den türkisfarbenen Gletschersee meist noch vor den meisten Tagesgästen und erleben seine besondere Atmosphäre in aller Ruhe. Umrahmt von schroffen Granitwänden und den vergletscherten Gipfeln des Chacraraju und Pisco zählt die Laguna 69 zu den eindrucksvollsten Seen Perus. Bei klarem Wetter leuchtet das Wasser in einem intensiven Türkisblau – ein unvergesslicher Anblick.
Nach einer ausgiebigen Rast setzen Sie den Aufstieg zum Refugio Perú fort. Der Weg führt über Moränenrücken mit einigen Gegenanstiegen, bevor Sie die einfach, aber sauber eingerichtete Berghütte erreichen.
Noch vor Tagesanbruch beginnt der Gipfeltag. Im Licht der Stirnlampen steigen Sie zunächst über den langen Moränenrücken zum Gletscher auf. Mit dem Betreten des Eises wird das Gelände gleichmäßiger: Flachere Gletscherpassagen wechseln sich mit steileren Firnhängen ab, bevor Sie den aussichtsreichen Gipfel des Pisco, 5.752 m, erreichen.
Der Pisco zählt zu den schönsten Aussichtsgipfeln der Cordillera Blanca. Vom Gipfel schweift der Blick über zahlreiche Sechstausender, darunter Huascarán, Huandoy, Chopicalqui und – bei guten Bedingungen – bereits bis zum formschönen Alpamayo. Der Anstieg ist als mittelschwere Hochtour einzustufen und bietet die ideale Vorbereitung auf die technisch deutlich anspruchsvollere Besteigung des Alpamayo. Nach einer ausgiebigen Gipfelrast steigen Sie zur Hütte ab.
Nach dem langen Gipfeltag steht heute die aktive Regeneration im Vordergrund. In etwa 1,5 Stunden steigen Sie gemütlich nach Cebollapampa ab, wo bereits die Fahrzeuge auf Sie warten. Anschließend wechseln Sie von der Quebrada Llanganuco in das Santa-Cruz-Tal – Ausgangspunkt für die bevorstehende Alpamayo-Expedition. In Colcabamba beziehen Sie eine einfache, landestypische Unterkunft und können die Kräfte für den bevorstehenden Expeditionsteil noch einmal sammeln.
Mit dem Wechsel in das abgelegene Santa-Cruz-Tal lassen Sie die Zivilisation hinter sich – die kommenden Tage verbringen Sie in einer der ursprünglichsten und eindrucksvollsten Berglandschaften der Cordillera Blanca.
Heute beginnt der eigentliche Expeditionszustieg. Auf einer langen, aber abwechslungsreichen Wanderung folgen Sie alten Pfaden durch das Paria-Tal bis nach Morococha. Fernab der Zivilisation tauchen Sie immer tiefer in die ursprüngliche Bergwelt der Cordillera Blanca ein und erleben die Anden in ihrer ganzen Abgeschiedenheit.
Während des gesamten Zustiegs werden Sie von der lokalen Begleitmannschaft bestens unterstützt, sodass Sie sich ganz auf das Bergerlebnis konzentrieren können. Die Nacht verbringen Sie im Zelt in Morococha. Diese Etappe ist Teil des landschaftlich besonders reizvollen Zustiegs zum Basislager des Alpamayo und macht die Expedition zu einem intensiven Naturerlebnis.
Der heutige Tag führt Sie zunächst hinauf zum Punta Unión, 4.750 m, einem der schönsten Aussichtspässe der Cordillera Blanca. Der steile Anstieg wird mit einem grandiosen Panorama belohnt: Tief unter Ihnen liegt die Quebrada Huaripampa, während sich ringsum die vergletscherten Gipfel der Cordillera Blanca erheben.
Nach einer ausgiebigen Rast steigen Sie auf der gegenüberliegenden Talseite wieder ab und folgen dem Weg weiter in die Quebrada Santa Cruz. Schließlich erreichen Sie das malerisch gelegene Basislager des Alpamayo, das eindrucksvoll von den Eisriesen Alpamayo, Quitaraju und Artesonraju eingerahmt wird.
Heute steigen Sie zum Moränenlager auf etwa 4.900 Metern auf. Über Moränengelände und Felsplatten erreichen Sie den idyllisch gelegenen Lagerplatz auf einer kleinen ebenen Terrasse mit eindrucksvollen Blicken auf die umliegenden Gletscher und Gipfel.
Die Gehzeit ist heute bewusst kurz gehalten. So bleibt ausreichend Zeit zur Regeneration, um sich an die Höhe zu gewöhnen und die Energiereserven für die bevorstehenden Tage am Alpamayo aufzufüllen. Genießen Sie die Ruhe und Ursprünglichkeit dieser hochalpinen Umgebung, bevor der Aufstieg ins Hochlager beginnt.
Die heutige Etappe geht über ein spannendes Gelände hinauf zum Hochlager für den Alpamayo und Quitaraju.
Zunächst führt der Weg über Blockgelände und glatt geschliffene Felsplatten bis an den Gletscherrand. Nach dem Anseilen steigen Sie über den zunächst flachen Gletscher stetig höher. Mit zunehmender Höhe wird das Gelände deutlich steiler und führt über kurze, anspruchsvollere Passagen hinauf zum Sattel zwischen Alpamayo und Quitaraju.
Von dort steigen Sie wenige Meter zum Hochlager ab, das spektakulär auf dem Sattel gelegen ist und den idealen Ausgangspunkt für die bevorstehenden Gipfelbesteigungen bildet. Besonders beeindruckend ist der Blick auf die markante Westflanke des Alpamayo mit ihren berühmten Eisrinnen – spätestens hier wächst die Vorfreude auf den großen Gipfeltag.
Gipfeletappe Alpamayo, 5.947 m
Noch in der Dunkelheit beginnt der große Gipfeltag. Im Licht der Stirnlampen steigen Sie zunächst über den Gletscher zum Bergschrund auf. Über eine Schneebrücke und eine kurze, steile Passage gelangen Sie in eine der markanten Eisrinnen der berühmten Westflanke. Je nach den aktuellen Verhältnissen erfolgt die Besteigung über die Ferrari- oder die French-Direct.
Es folgen rund 400 Höhenmeter eindrucksvoller Steilfirn- und Eiskletterei mit Neigungen zwischen etwa 65° und 75°, stellenweise auch darüber. Welche Rinne die besten Bedingungen bietet, entscheiden die Bergführer*innen vor Ort. Die Routen unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Schwierigkeiten nur geringfügig.
Nach dem Ausstieg auf den schmalen Gipfelgrat erreichen Sie den Gipfel des Alpamayo – für viele Alpinist*innen der schönste Berg der Welt. Nach einer ausgiebigen Gipfelrast seilen Sie über die Aufstiegsroute wieder zum Bergschrund ab und steigen anschließend zum Hochlager ab.
Reservetag für den Alpamayo. Dieser zusätzliche Tag erhöht die Erfolgschancen bei ungünstigen Wetter- oder Verhältnissen.
Nach den intensiven Tagen am Alpamayo beginnt heute der Rückweg durch die beeindruckende Bergwelt der Cordillera Blanca. Je nach Verhältnissen, Wetter sowie der Verfassung der Gruppe entscheiden die Bergführer*innen gemeinsam mit Ihnen, ob der Abstieg bis zum Basislager oder weiter bis nach Llamacorral erfolgt. Diese flexible Etappenplanung ermöglicht eine sichere und den Bedingungen angepasste Rückkehr.
Nach einer letzten Wanderung von etwa drei bis vier Stunden erreichen Sie Cashapampa, wo bereits der Kleinbus auf Sie wartet. Die Rückfahrt führt Sie zurück nach Huaraz – und damit nach vielen Tagen in der Einsamkeit der Cordillera Blanca wieder in die Zivilisation.
Im Hotel genießen Sie nach den Nächten im Zelt eine wohlverdiente heiße Dusche und den Komfort eines richtigen Bettes. Beim gemeinsamen Abschiedsabendessen lassen Sie die Erlebnisse der vergangenen Expedition Revue passieren und feiern hoffentlich die erfolgreiche Besteigung des Alpamayo.
Je nach Flugzeit erfolgt der Transfer zum Flughafen Anta. Mit dem Inlandsflug nach Lima treten Sie Ihre individuelle Heim- oder Weiterreise an. Im Gepäck bleiben unvergessliche Eindrücke aus der Cordillera Blanca und die Erinnerung an eine außergewöhnliche Expedition zum Alpamayo.
Wichtiger Hinweis:
Änderungen oder Abweichungen vom ausgeschriebenen Programmablauf während der Reise sind aufgrund des Charakters unserer Reisen jederzeit möglich. Insbesondere Veränderungen der lokalen Verhältnisse und witterungsbedingte Einflüsse führen dazu, dass der angegebene Reiseverlauf nicht garantiert werden kann. Die obige Ausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren.
- Expeditionserfahrene Staatlich geprüfte Bergführer*innen IVBV
sowie Assistant Guides; - Vollständige Organisation der Expedition
- ab/bis Hotel Huaraz
- Transfer vom Flughafen bei Buchung des Fluges über DAV Summit Club
- 3 x Hotel*** im DZ, 3 x Hütte/Hostel, 8 x Zelt im DZ
- Transfers lt. Programm
- überwiegend Vollpension, sonst lt. Programm
- Hochwertige Expeditionsnahrung für das Hochlager (wird vorab per Post versendet)
- Gepäcktransport ins BC und zurück
- Hochträger für Zelte, Verpflegung und Kochutensilien, Local Guide, Koch, Küchengehilfen
- Komplette Basislager- und Hochlagerausstattung
- Sämtliches gemeinschaftliches Fixier- und Sicherungsmaterial
- Alle Eintrittsgebühren und Permits
- 1 Bergführer pro 2 Teilnehmer für die Gipfelbesteigung
- Farewell Dinner am letzten Abend in Huaraz
- digitales Vorbereitungstreffen
- Satellitentelefon, Funkgeräte, Wetterbericht
- Überdruckkammer, Notfallapotheke, Pulsoxymeter
- Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung
Trinkgelder in Peru ca. € 150,– (in Abhängigkeit der Größe der Gruppe und der damit notwendigen Träger und Guides vor Ort).
Eventuell Kosten infolge von unvorhergesehenen Programmänderungen.
Kosten für Abendessen an Tagen ohne Vollpesion lt. Programm
Bitte beachten Sie
Bitte senden Sie zum Zeitpunkt Ihrer Anmeldung einen kurzen Tourennachweis der letzten Jahre
an plaeging@dav-summit-club.de. Nach Prüfung Ihres Nachweises behalten wir uns die Auswahl der Teilnehmer vor, um Sicherheitsrisiken zu vermeiden.
Routinierter Alpinist mit fundierter Gletscher- und Hochtourenerfahrung, wie fundierter Eisklettererfahrung. Sie beherrschen das selbstständige Gehen in steilem Firn- und Eisgelände mit Steigeisen und zwei Eisgeräten sowie das Abseilen im Steileis. Eine ausgezeichnete Kondition für Aufstiege von bis zu acht Stunden, teilweise mit Übernachtungsgepäck, ist erforderlich.
Höhen- und Expeditionserfahrung an Bergen mit 5000-6000 m.
Die Besteigung von Alpamayo und Quitaraju stellt hohe konditionelle und technische Anforderungen. Neben einer sehr guten körperlichen Verfassung sind psychische Belastbarkeit, Teamgeist und Hilfsbereitschaft entscheidend. Die Zustiege zwischen den Lagern sind lang und erfordern 4–6 Stunden Gehzeit mit Übernachtungsgepäck. An den Gipfeltagen ist allein für den Aufstieg mit 6–8 Stunden zu rechnen. Die Nächte im Hochlager können sehr kalt sein (große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht).
Die Gipfelflanke des Alpamayo wird je nach Bedingungen über die Ferrari- oder die French Route bestiegen. Rund 400 Höhenmeter führen dabei durch steiles Firn- und Eisgelände mit Neigungen bis etwa 70°, in kurzen Passagen bis zu 80°. Im Gegensatz zu vielen Expeditionen erfolgt die Besteigung nicht über durchgehend eingerichtete Fixseile: Die Schlüsselstellen werden in der Seilschaft aktiv geklettert und verlangen einen sicheren Umgang mit Frontalzackentechnik und Eisgeräten. Der Abstieg erfolgt über die Aufstiegsroute, wobei selbstständig abgeseilt wird. Da sowohl der Zustieg zum Hochlager als auch die Gipfeletappe stark vergletschert und spaltenreich sind, müssen alle Teilnehmenden mit den gängigen Methoden der Spaltenbergung vertraut sein.
Systematische Vorbereitung siehe "Vorbereitungskurse".
Sind Sie unsicher, ob Sie den jeweiligen Anforderungen entsprechen? Stufen Sie sich nicht zu hoch ein. Wer nicht am Limit läuft, kann die Schönheiten der Natur intensiver geniessen! Im nachfolgenden Download finden Sie ausführliche Informationen zur Schwierigkeitsbewertung. Sind Sie bezüglich der Kondition unsicher, vergleichen Sie die angegebenen reinen Gehzeiten und zu bewältigenden Höhenmeter mit Touren, welche Sie schon gemacht haben. Bitte beachten Sie, dass eine Tour mit der Angabe von z. B. 5 h Gehzeit, mit den Pausen ca. 7-8 h Stunden dauert.
Wichtige Hinweise:
Änderungen oder Abweichungen vom ausgeschriebenen Programmablauf während der Reise sind aufgrund des Charakters unserer Reisen jederzeit möglich. Straßenverhältnisse, Wettereinbrüche, behördliche Willkür, Schwierigkeiten mit örtlichen Transportmitteln und viele andere Einflussfaktoren führen dazu, dass der angegebene Reiseverlauf nicht garantiert werden kann. Die obige Ausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren.
Vorbereitungstraining:
Wichtige Informationen für ein spezielles Vorbereitungstraining für Höhenbergsteigen finden Sie als PDF download hier
Reisedokumente
Reisepass
Gesundheit und Höhe
Keine Vorschriften; empfohlen: Tetanus-, Diphtherie-, Polio- und Hepatitis-A/B-Schutz
Weiterführende Informationen zu Gesundheit und Akklimatisation
| DAV-Mitglieder-Bonus: |
30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
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| Anreiseart |
Leistungsbeginn/-ende: ab / bis Hotel in Huaraz (Zielflughafen ATA) |
| Zimmeraufpreis |
Einzelzimmerzuschlag: ca. € 240,– (nur in Hotels) |
Buchungscode: EXZUALP
13. Tag: Ruhetag
in Bearbeitung
[F/M/A]
14. Tag: Besteigung Quitaraju
in Bearbeitung
Hm ↑800 ↓800 Gz 9-10 h [F/M/A]
Im Reisepreis enthalten:
- Englisch sprechender, IFMGA Guide
- 2 x Zelt Hochlager
- Vollpension
- Begleitamannschaft: Führer, Träger, Koch
- Notfallsauerstoff
- Mindestteilnehmerzahl: 2 Person
Preis pro Person : € 1390,-
