Feuer, Eis und Berggorillas - Ruwenzori-Trekking mit Besteigung der Margherita-Spitze, 5109 m

Beschreibung

  • Anspruchsvolle Hochtour, 17 Tage
  • Hotel-, Lodge- und Zeltübernachtungen
  • Traumhafter Start in Ruanda am Lake Kivu
  • Akklimatisationstour am Vulkan Bisoke
  • Fakultatives Gorilla-Tracking in Rushaga, Uganda
  • Alternativ: Einbaumtour auf dem Lake Mutanda
  • Zwei Tage Safari im Queen-Elizabeth-Nationalpark
  • Ruwenzori-Trekking: dritthöchstes Gebirge Afrikas
  • Mega-Fauna: acht Meter hohes Heidekraut
  • Atemberaubene Gletscherlandschaft der Mondberge
  • Gipfelmöglichkeit:
    - Margeritha-Spitze, 5109 m
    - Weismann Peak, 4620 m
    - Bisoke, 3711 m

Programm

„Wolkenkönig“, „Regenmacher“ – diese Namen lassen ahnen, was die besondere Herausforderung am Ruwenzori ausmacht. Wir starten im Hügelland Ruandas an den Ufern des Lake Kivu. Mit der Besteigung des schlafenden Vulkans Bisoke, 3711 m, gewinnen wir ein erstes Mal an Höhe. Danach steht ein unvergessliches Highlight auf dem Programm. Die Berggorillas Ugandas! Auf einem fakultativen Tracking besteht die Möglichkeit, den sanften Riesen ganz nah zu kommen. Gänsehaut garantiert! Und es bleibt spannend bei weiteren Safaris im Queen-Elizabeth-Nationalpark mit seinen bekannten „Baumlöwen“. Unweigerlich nähern wir uns nun dem Höhepunkt der Reise, dem siebentägigen Hüttentrekking im Ruwenzori-Massiv mit der Besteigung der vergletscherten Margherita-Spitze, 5109 m, des höchsten Gipfels Ugandas. Das Trekking erfordert aufgrund Witterung und Wegbeschaffenheit Durchhaltevermögen und Ausdauer, die Gipfelbesteigung zusätzlich Erfahrung im Eis und kombinierten Gelände.

Erläuterungen:  Gz 5 h Die Gehzeit ohne Pausen beträgt fünf Stunden.
[F/M/–] [F/–/A] [–/–/A]  Enthaltene Mahlzeiten:  F = Frühstück;  M = Mittagessen;  A = Abendessen.

1. Tag: Flug nach Ruanda
Abflug am Abend mit Ethiopian Airlines von Frankfurt über Addis Abeba nach Kigali.

2. Tag: Ankunft in Kigali
gegen Mittag. Es mag überraschend klingen, aber die Hauptstadt Ruandas trägt seit 2015 den Titel der saubersten Stadt Afrikas und Ruanda gilt als eines der Musterländer des afrikanischen Kontinents. Nach den Einreise und Zollformalitäten treffen wir unseren lokalen Begleiter und es erfolgt der Transfer nach Kibuye an die Ufer des Lake Kivu im afrikanischen Grabenbruch (140km/3,5h). Wir beziehen unsere Zimmer im traumhaft und idyllisch gelegen Hotel mit Blick auf den See.
[–/–/A]

3. Tag: Bootstour Lake Kivu
Wir beginnen den Tag mit einer entspannten Bootsfahrt an das Nordende des Sees nach Gisenyi. Ideal um die Landschaft und das Leben am Ufer zu beobachten und die Seele baumeln zu lassen. Nach einer Stärkung geht es mit dem Bus (60km, 1-2h) nach Musanze zu Füßen der urwaldbewachsenen Berge des Volcanoes National Park. Heimat der berühmten Berggorillas Ruandas.
[F/M/A]

4. Tag: Vulkan Bisoke, 3711 m
Der Bisoke ist mit seiner gleichmäßigen Kegelform ein Paradevulkan. Bei unseren Aufstieg durchqueren wir verschiedene Vegetationsstufen vom Bambuswald in den unteren Lagen über mannshohe Heidekräuter bis zum mit Senezien und Lobelien durchsetzten Buschland im Gipfelbereich. Ein Vorgeschmack auf unser Trekking am Ruwenzori. Mit viel Glück können uns vielleicht schon bei dieser Tour Gorillas begegnen, bewegen wir uns doch in den Bergen in denen die berühmte Gorilla-Forscherin Diane Fossey ihrer Arbeit nach ging.
Bei Regen können matschige Wege den Aufstieg erschweren, der Gipfel belohnt uns jedoch mit seinem tiefblauen, geheimnisvollen Kratersee und den Ausblicken weit hinüber in den Dschungel des Kongo.
Nach dem Abstieg geht es mit dem Kleinbus weiter nach Norden über die Grenze nach Kisoro in Uganda und weiter nach Rushaga zu Füßen des Bwindi-Nationalparks (80 km, 2-3 h).
Hm ↑↓1200 Gz 5-6 h [F/M/A]

5. Tag: Die Berggorillas Ugandas oder Einbaumtour auf den Lake Mutanda
Nach dem Frühstück bringt uns der Bus an die Ufer des Mutanda See wo wir die Dug-outs besteigen. Dug-outs sind Einbaumkanus ohne Sonnenschutz und Rückenlehne mit Platz für 2-4 Personen. Sie sind also nicht sehr komfortabel. Doch das ruhige Gleiten auf einem spiegelglatten See entlang der bergigen Uferkulisse entschädigt für den Komfortverzicht, denn nur mit einem dug-out Kanu können Sie diese herrliche, afrikanische Seenlandschaft in aller Ruhe und in vollen Zügen genießen (Kanufahrt 2-3 Stunden). Wer etwas “Action” braucht, der kann auch selbst zum Paddel greifen. Danach werden auch die Gorilla-Tracker wieder eingesammelt und es geht noch ein Stück per Bus Richtung Queen-Elizabeth-Nationalpark (50 km/ 1-2 h).
[F/M/A]

OPTION GORILLA-TRACKING
Der Bwindi Impenetrable Forest ist einer der noch verbleibenden Regenwälder und Heimat der weltweit nur etwa 840 überlebenden Berggorillas. Im Bwindi Impenetrable Nationalpark leben um die 400 Berggorillas. Der Park steht seit 1994 auf der UNESCO-Liste als Weltnaturerbe. Die Gehzeit und Distanz der Wanderung zu den Berggorillas ist prinzipiell nicht vorhersehbar, weil die Berggorillas auf ihrer Nahrungssuche (frische Blätter, Früchte) in ständiger Bewegung sind. Ein Ranger folgt den Berggorillas Tag und Nacht und gibt den aktuellen Standpunkt an Ihren Ranger weiter, mit dem Sie ab morgens unterwegs sein werden. Erfahrungsgemäß sind für die Wanderung durch streckenweise steiles und rutschiges Gelände 4-6 Stunden einzuplanen. In jedem Fall sollte man sich mit Wasserflasche, Lunchpaket, langen Hosen und stabilem Schuhwerk auch auf einen jederzeit möglichen "Regen im Regenwald" einstellen und am besten einen Regenponcho zum Schutz mitbringen. Plötzlich gebietet der Ranger mit einem Handzeichen absolute Ruhe, Stillstand – er zeigt auf eine Gorillafamilie direkt vor Ihnen im Unterholz. Die Erwachsenen lausen sich, die Jungen tollen miteinander herum. Ein Silberrücken blickt gelangweilt in die Runde. Er kennt schon die merkwürdig aufgeregten Besucher mit ihren klickenden Kisten vor den Gesichtern, kein Grund also für ihn zur Aufregung! Man spürt, der Silberrücken kontrolliert das plötzliche Auftauchen seiner schwächlichen Artgenossen recht abgeklärt und souverän und lässt die Besucher in Ruhe gewähren. Nach einer Stunde Familientreffen bei den Gorillas geht es zurück zum Ausgangspunkt. 
[F/M/A]

6. - 7. Tag: Queen-Elizabeth-Nationalpark
Nach ca. 3 Stunden Fahrt (150 km) erreichen wir den Nationalpark und begeben uns am Nachmittag auf Safari. Einzigartige Tierbeobachtungen sind möglich. 100 Säugetier- und 600 Vogelarten haben hier ein Rückzugsgebiet. Bei der Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal und im Mündungsdelta zum Edward-See kommen Sie nahe heran an sich suhlende Flusspferde, badende Elefanten, sich sonnende Krokodile, achtsam auf die Nähe von Raubkatzen wie Löwen oder Leoparden äugende Antilopen und vor allem die riesigen Vogelschwärme. Alles pink angesichts Hunderter von Flamingos. Am Ende des zweiten Tages kurze Fahrt nach Kasese. 
[F/M/A]

8. Tag: Das Ruwenzori-Trekking auf dem Kilembe Trail
Wir starten am Trekkers Hostel in Kyanjuki, 1450 m, nur 12 km von Kasese entfernt. Unsere Träger, die Küchencrew und die freundlichen Helfer erwarten uns bereits um uns das Bergsteigen in Uganda so angenehm wie möglich zu machen. Nach ca. 2 km passieren wir den Eingang zum Nationalpark. Durch hohe Waldbäume der Afro Montanen Waldzone geht es stetig bergauf. Unzählige Vogelarten umgeben uns. Mit etwas Glück sehen wir wilde Schimpansen und weitere seltene Affenarten. Wir wandern durch Bambusdickicht, niedrige Sträucher und vorbei an Blumen, Pilzen sowie Moosen- und Flechten, die von den hohen Bäumen hängen. Oberhalb des Bakonzo Farmlands zwischen etwa 1.500 und 2.500 m Höhe machen die Bergwälder Platz für Bambushaine und Mimulopsis-Dickichte (Mimulopsis arborescens), die zu den Akanthus Gewächsen gehören. Das Durchwandern des Ruwenzori-Nationalparks bringt Sie in Landschaften von exotisch bis dramatisch. Sensationell gibt sich die Flora, Pflanzengigantismus nennt man diese Erscheinung. Gewächse, die andernorts nur Zentimeter hoch werden, erreichen hier Baumhöhe. Heidekraut schwingt sich bis zu acht Metern Höhe auf, die Gartenlobelie wird mannshoch. Am Nachmittag erreichen wir schließlich unser wunderschön gelegenes Kalalama Camp auf 3147 Metern.
Hm ↑1697 Gz 7–8 h [F/M/A]

9. Tag: Bugata Camp, 4062 m 
Unser Weg schlängelt sich über mehrere kleine Kuppen, entlang einer Kante, an der Seite des Tales nach oben. Dabei überqueren wir mehrere kleine Bäche in der Nähe von moosbedeckten Wasserfällen und einem schönen Fluss, der sich zwischen Riesen-Heather-Bäumen entlang schlängelt. Die Stämme dieser uralten Bäume sind mit grünem Moos bedeckt und wie Bärte von alten Männern hängen Usnea-Flechten in deren Zweigen. Unser Weg führt uns über so manche Drehungen und Wendungen und wir sehen ein tiefes einzigartiges Tal, welches eine enorme Vielzahl an Blumen und Pflanzen beheimatet und oft in Nebel gehüllt ist. Wir erreichen nun die Alpine-Zone. Der Weg ist sumpfig, besonders in der Regenzeit. Aber mit ein wenig Geschick wird jeder unserer Schritte leichter. Wir durchqueren, vorbei an Büschel-Gras und Strohblumen, das Mutinda Tal, welches mit Riesen-Lobelien durchzogen ist. Auf dem Weg zum Namusangi Valley (3.840 m), mit seinen steilen Wasserfällen, haben wir je nach Wetterlage einen atemberaubenden Blick auf den Mutinda Peak und den Weismann Peak. Das Namusangi Tal ist breit, mit vielen Höhen und Tiefen und über einige Moore steigt unser Weg stetig an. Bis hinauf zu unserem heutigen Nachtlager. Das Bugata Camp ist hoch über dem Bugata See gelegen. Auch hier haben wir wieder eine fantastische Aussicht auf den Lago Kopello oder zum Weismann Peak, der oft mit Schnee bedeckt ist. Oder wir genießen den Talblick hinunter auf den Lake Kanganyika. Das Gebiet um uns herum ist bewachsen mit Büschel-Gras, Strohblumen (Helichrysum), Johanniskraut (Hypercium becquaeritii), Riesen-Greiskraut (Senecio adnivalis) und Riesenlobelien (Lobellia gibberoa). Es gibt viele Rotducker-Antilopen (Cephalophuc nigrifrons rubidus), die als eine spezielle Unterart nur hier im Ruwenzori-Gebirge zu finden sind. Unser heutiges Camp hat eine sehr gute Ausstattung, Solarleuchten, gute Toiletten und Badezimmer.
Hm ↑901 ↓100 Gz 7-8 h [F/M/A]

10. Tag: Kachope, das Tal der Ruwenzori Leoparden
Heute steht die wohl abwechslungsreichste Etappe des Trekkings auf dem Programm. Nach dem Start am Kopello See folgt der steile und anstrengende Aufstieg zum Bamwanjara Pass, 4450 m. Bei gutem Wetter hat man von hier die drei höchsten Berge, Mt. Stanley, Mt. Baker und Mt. Speke im Blick. Der Abstieg durch Senezienwald ins Kachope Tal, 3985 m, mit seinen drei malerischen Seen ist glitschig und steil, aber auch wunderschön. In diesem Tal soll es noch weniger als 50 Exemplare der pechschwarzen Ruwenzori Leoparden geben. Sind sind damit eine der seltensten Katzenarten der Welt. Meist sieht man aber nur Ihre Fußspuren und Hinterlassenschaften. Jetzt ist es auch nicht mehr weit bis zum Hunwicks Camp, 3974 m. 
Hm ↑410 ↓476  Gz 5-6 h [F/M/A]

11. Tag: Aufstieg ins Margherita Camp, 4485 m
Wir passieren die tiefblauen Kitandara Seen und machen uns an den Aufstieg zum Scott Elliott´s Pass. Von dort ist es nicht mehr weit zum Camp, welches windgeschützt inmitten großer Felsblöcke liegt. An gleicher Stelle hatte 1906 schon der Herzog der Abruzzen sein Lager aufgeschlagen um alle großen Gipfel des Massives zu besteigen.
Hm ↑511  Gz 3-4 h [F/M/A]

12. Tag: Besteigung Margherita-Spitze, 5109 m

Bergsteiger: Bereits kurz nach Mitternacht starten die Bergsteiger im Schein der Stirnlampen den Gipfelversuch. Nach zwei Stunden steilen Aufstiegs wird das Gelände schroffer und schließlich der Gletscher erreicht. Über Gletscher und Schneefelder hinauf in den Sattel zwischen Alexandra- und Margherita-Spitze und dann weiter in leichter Kletterei über den Gipfelgrat um höchsten Punkt Ugandas. Bei guter Sicht genießen wir die Aussicht auf die anderen vergletscherten Gipfel und Hinüber auf die dichten Dschungel des Kongo. Der Abstieg zum Margherita Camp erfordert nochmal unsere volle Konzentration, dann geht es entspannt und glücklich ins bereits bekannte Hunwick's Camp wo wir wieder auf die die Wanderer treffen.
Hm ↑624 ↓1135 Gz 8-10 h [F/M/A]

Wanderer: Sollten Sie keine Ambitionen haben die Margherita-Spitze zu besteigen können Sie ausschlafen und auf dem bekannten Weg entlang der Kitandara Seen gemütlich ins bekannte Hunwick's Camp absteigen wo am späten Nachmittag auch die Gipfelgänger eintreffen.
↓511  Gz 3-4 h [F/M/A]

13. Tag: Option Weissmann Peak, 4620 m
Von Lager geht es hinnauf zur McConnell´s Prong und weiter zum Oliver`s Pass. Gegen eine kleine Extragebühr (ca. USD 20,-) kann von hier aus der Weissmann Peak, 4620 m, bestiegen werden. Während des Aufstiegs erhalten wir fantastische Ausblicke auf die vier Seen im Tal. Die letzte Etappe zum Gipfel ist steil auf festem Fels und kann bei Schnee etwas schwieriger werden. Mit etwas Glück haben wir einen grandiosen Blick auf die wichtigsten Gipfel des Ruwenzori Gebirges, Mount Stanley, Mount Speke, und Mount Baker. Während des Abstiegs passieren wir ein Gebiet mit dickem Giant Groundsel, eine Art Riesen-Kreuzkraut. Beim weiteren Abstieg ins Tal entdecken wir einige flache Sumpfgebiete, wo vor Millionen Jahren Gletscher schmolzen und eine Mauer von Felsen hinterließen. Das Tal ist unter anderem Heimat vieler Rotducker, einer kleinen untersetzten Antilopenart. Wir übernachten im Kiharo Camp auf 3430 m, umrahmt von immergrünen Pflanzen und sprudelnden Bächen.
Hm ↑250 ↓800 Gz 6-8 h [F/M/A]

14. Tag: Trekkingende 
Vermutlich erwachen wir vom schrillen Schrei des Ruwenzori Turakos und anderer Vögel. Nach einem herzhaften Frühstück steigen wir weiter das Tal hinab begleitet von einer Vielzahl von Vögeln, die in der dichten Vegetation beheimatet sind. Mit etwas Glück entdecken wir Chamäleons an den dicken Ästen der Bäume. Nach einigen Kilometern haben wir einen guten Blick hinunter ins Tal bevor wir einige kleine Täler passieren um zu einem Aussichtspunkt zu gelangen, von dem wir mit großer Wahrscheinlichkeit bis zum Edwardsee und zum Queen Elizabeth Nationalpark sehen. Einen langen Grat absteigend durch unterschiedliche, bereits bekannte Vegetationszonen erreichen wir unseren Ausgangspunkt und verabschieden uns von unserer Trekkingmannschaft.
Fahrt nach Fort Portal (75 km/ 2h).
Hm ↑150 ↓1950 Gz 6-7 h [F/M/A]

15. Tag: Transfer nach Entebbe und Rückflug
Nach dem Frühstück erfolgt die Fahrt nach Entebbe (300km / 6h) zum internationalen Flughafen für unsere Rückreise nach Europa. Eine sicher unvergessliche Reise geht zu Ende.
[F/M/–]

16. Tag: Ankunft in Frankfurt am Morgen
und weitere Heimreise.

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Reiseleitung durch einen Bergführer des DAV Summit Club
  • Flüge mit Ethiopian Airlines ab/bis Frankfurt via Addis Abeba nach Kigali, zurück von Entebbe, Freigepäck 2x23 kg (vorbehalten Änderung)
  • Bus,- Jeep- und Bootsfahrten laut Programm
  • Safari-Fahrten laut Programm
  • Vollpension                                                    
  • 7 x Hotel oder Guesthouse im Doppelzimmer
  • 6 x einfache Hütte/Zelt am Ruwenzori im Lager
  • Trekking: Gepäcktransport durch Träger, Freigepäck 10 kg pro Teilnehmer
  • Begleiter: Führer, Träger, Koch                         
  • Nationalparkgebühren in Höhe von US-$ 990,– (ohne Gorilla-Tracking!)
  • Sicherheitsausrüstung wie Seile und Satellitentelefon

Bei uns außerdem enthalten

  • Umfangreiches Versicherungspaket:
    Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Haftpflicht-Versicherungen

Teilnehmerzahl:

5–15 Personen

Reisedokumente

Reisepass und Visum, Impfausweis mit Gelbfieberimpfung

Wir empfehlen die Beantragung des Visums über den Visa Dienst Bonn, der Sie über die aktuellen Bedingungen/-Formulare/-gebühren informiert. DAV Summit Club Gäste erhalten eine Ermässigung über die Visa Dienst Bonn Partnerseite in Höhe von 10% auf die Servicegebühren. Über das nähere Procedere informieren wir Sie mit den Reisehinweisen.

Zusatzkosten:

Ostafrika-Visum(gültig für Ruanda, Uganda und Kenia): € 90,-

Trinkgelder und fehlende Verpflegung: ca. € 170,-

Permits vorbehalten Verfügbarkeit und nicht stornierbar!

Permitgebühren Berggorilla-Tracking Uganda: € 550,-

Zusatzinformationen:

Wichtige Hinweise:
Änderungen oder Abweichungen vom ausgeschriebenen Programmablauf während der Reise sind aufgrund des Charakters unserer Reisen jederzeit möglich. Straßenverhältnisse, Wettereinbrüche, behördliche Willkür, Schwierigkeiten mit örtlichen Transportmitteln und viele andere Einflussfaktoren führen dazu, dass der angegebene Reiseverlauf nicht garantiert werden kann. Die obige Ausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren.

Unterbringung

OrtNächteUnterbringungLandeskategorie

Kibuye

1Rwiza Village***

Musanze

1Hotel La Palme***

Rushaga

1Rushaga Gorilla Camp***

Ruhija

1Gorilla Mist Camp***

Queen Elizabeth NP

1Bush Lodge***

Kasese

1Springs International Hotel***

Ruwenzori

6Hütte/Zelt

Fort Portal

1Ruwenzori View Guesthouse***

Anforderungen

Voraussetzungen

Technisch anspruchsvolle Hochtour für selbstständige Bergsteiger. Gesundheit, Trittsicherheit und Kondition für Gehzeiten bis 6, am Gipfeltag bis 11 h. Seilfreies Gehen mit Steigeisen und Pickel in bis zu 30° steilen, spaltenfreien Firnflanken; bei steileren Passagen Fixseilanbringung. Leichte Blockkletterei (II+). Schwindelfreiheit am ausgesetzten Gipfelgrat. Belastbarkeit für hohe Luftfeuchtigkeit des Regenwaldes. Tägliche Schauer und tagelang Nebel möglich. Höchste Übernachtung 4540 m.


Sind Sie unsicher, ob Sie den jeweiligen Anforderungen entsprechen? Stufen Sie sich nicht zu hoch ein. Wer nicht am Limit läuft, kann die Schönheiten der Natur intensiver geniessen! Im nachfolgenden Download finden Sie ausführliche Informationen zur Schwierigkeitsbewertung. Sind Sie bezüglich der Kondition unsicher, vergleichen Sie die angegebenen reinen Gehzeiten und zu bewältigenden Höhenmeter mit Touren, welche Sie schon gemacht haben. Bitte beachten Sie, dass eine Tour mit der Angabe von z. B. 5 h Gehzeit, mit den Pausen ca. 7-8 h Stunden dauert.

Trekking

Technik:
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Kondition:
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Margherita Spitze

Technik:
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Kondition:
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Details

BuchungscodeUGRUW_alt_2018
DAV-Mitglieder-Bonus:30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
Anreiseart

Ethiopian Airlines Flug ab/bis Frankfurt. 

Bahn zum/vom Flughafen Frankfurt innerhalb Deutschlands 2. Kl./ICE inklusive.

Zimmeraufpreis

Einzelzimmer-Zuschlag, nicht in Hütten: € 265,–

Anmeldeschluss 2 Monate vor Reisebeginn, danach Buchung nur auf Anfrage möglich.



Termine

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Sarah Meilaender

Gerne helfe ich Ihnen weiter.

Sarah Meilaender
Telefon: 089-64240201Telefon: 089-64240201
E-Mail sendenE-Mail: meilaender@dav-summit-club.de