Reisen im ursprünglichen Süden Albaniens - Natur und Weltkulturerbe, inklusive Flug

Programm
Das sagen Mitreisende

Beschreibung

  • Kultur- und Bergwanderungen, 10 Tage
  • Übernachtung in Hotels und Gästehäusern
  • Sie tragen nur Ihren Tagesrucksack
  • Intensive Begegnungen mit den Einheimischen
  • Das verborgene Zagoria-Tal 
  • Wanderung im Küstengebirge der Albanischen Riviera
  • Beeindruckende Kulturstätten in Butrint und Gjirokaster
     

Programm

Ein bisschen Pioniergeist, ein bisschen Abenteuer und doch dabei ganz viel fremde Kultur und unberührte Gebirgswelt erleben! Das kaum bekannte "Land der Skipetaren" ist ein unentdecktes Juwel! Unsere konzipierte Kulturwanderreise führt tief in den unbekannten Süden Albaniens. Mit unseren Kultur- und Bergwanderführer lernen wir Land, Leute und Berge intensiv kennen. Wir sind unterwegs auf alten Schäferpfaden, passieren Steindörfer, staunen über die schroffe Gebirgswelt und baden in heilsamen Schwefelquellen. Beeindruckend die Kulturstätten Butrint und Gjirokaster! Bevor es in den Llogara-Nationalpark geht, tanken wir noch Sonne am Ionischen Meer. Albanien hautnah und pur – so erleben wir dieses faszinierende Land mit seinen freundlichen Menschen, bei denen wir auch teilweise nächtigen. Entdecken Sie gemeinsam mit uns dieses (noch) wohl gehütete Geheimnis.

Erläuterungen:  Gz 5 h Die Gehzeit ohne Pausen beträgt fünf Stunden.
[F/M/–] [F/–/A] [–/–/A] Enthaltene Mahlzeiten:  F = Frühstück;  M = Mittagessen;  A = Abendessen.

1. Tag: Anreise nach Tirana
Flug nach Tirana, es erwartet Sie am Flughafen ein Mitarbeiter unseres Partners vor Ort. Von hier sind es 30 Minuten Fahrt zum zentral gelegenen Hotel. Nach einer Verschnaufpause streifen wir auf einem ausgiebigen Stadtrundgang, quasi einer urbanen Aufwärmwanderung, durch die Geschichte der jungen Hauptstadt. Osmanisches Erbe, italienische Einflüsse, fast 50 Jahre kommunistische Diktatur und der krasse Wandel zum Kapitalismus haben ihre Spuren hinterlassen. Heute möchte die Stadt jung und modern sein, alles außer albanisch. Beim Bummel durchs Ausgehviertel mit der vielleicht höchsten Dichte von Cafes und Lokalen in der Welt, fühlt man sich zumindest eher wie in Italien. Vor dem Abendessen in einem lebhaften Lokal machen wir uns bekannt und besprechen das Programm der nächsten Tage. 
[–/–/A]

2. Tag: Das steinerne Dorf Limar
Am frühen Morgen starten wir gen Süden, sammeln weitere Eindrücke und erfahren mehr über die Geschichte des Landes. Die Fahrt führt durch das landwirtschaftlich geprägte Küstenbecken und die malerischen Flusslandschaften der Vjosa in die Kelcyra-Schlucht (220 km/3:45 h). Dort angekommen schnüren wir die Stiefel für unsere Wanderung entlang alter Karawanenrouten in das zwischen zwei Bergketten gezwängte, bewaldete Flusstal. Unser heutiges Etappenziel des mehrtägigen Trekkings durch das in den Bergen verborgene Zagoria-Tal ist das Dorf Limar. Unterwegs genießen wir die Aussicht auf den über dem Tal thronenden, fast 2000 Meter hohen Gipfel des Strakavec. Wir treffen Eselreiter, Schäfer und in Kala die letzten Einwohner des beinahe verlassenen Dorfes. Die grazile osmanische Steinbrücke wurde, wie fast alle großen Bauwerke der Region, in der Ära von Ali Pasha gebaut und gewährt uns Übergang über den Fluss. Wie die Überreste der Pflasterstraße ist sie ein stiller Zeitzeuge der glanzvollen Vergangenheit des Karawanenhandels. In Limar, 685 m, übernachten wir in einem "Homestay", beim Lehrer des kleinen Dorfes, der auch 300 Schafe und Ziegen sowie weitere Tiere hält. Wir freuen uns auf ein schmackhaftes Abendessen mit biologischen Zutaten aus dem eigenen Garten.
Hm ↑750 ↓425 Gz 5 h [F/M/A]

3. Tag: Unterwegs in ländlichen Gegenden
Nur zu Fuß sind die Dörfer südwärts zu erreichen. Die leichtgängige Wanderung erlaubt Einblicke ins ländliche Leben Südalbaniens und führt durch malerische Siedlungen, charakterisiert von grün bewachsenen Trockensteinmauern, mit grauen Schieferkacheln bedeckten Dächern und weiß getünchten Wänden. Unterwegs werden wir vielleicht zu Kaffee, Raki oder frischer Milch im Garten eingeladen und kommen mit den Einheimischen ins Gespräch. Vieh-, Bienenzucht und das Sammeln von Heilkräutern sind die einzige Quelle des Einkommens der Einheimischen. In Doshnice, 610 m, finden wir einen kleinen Wasserfall, weite Flussauen und eine Steinbrücke vor dem letztem Aufstieg nach Hoshteve, 845 m. Unsere Gastgeber waren für 17 Jahre Teil der Diaspora und haben einen Stück fremder Kultur zurück in ihre Heimat gebracht. Wie bei jeder der Gastfamilien im Tal übernachten wir auch hier auf mehrere Häuser verteilt in 2-4 Bett Zimmern und teilen uns ein modernes Bad mit westlicher Toilette und warmer Dusche. Am Nachmittag bewundern wir die prachtvollen Fresken in der orthodoxen Kirche der Heiligen Apostel, ein besonderes Kleinod der Region.
Hm ↑725 ↓575 Gz 6,5 h [F/M/A]

4. Tag: Großartige Bergsicht auf das Lunxheria-Gebirge
Entlang von Schäferpfaden und Fahrwegen genießen wir heute eine großartige Bergsicht u.a. auf den Cajupi, 2156 m. Während im Frühjahr die Weiden darunter so grün wie in Neuseeland strahlen, Judasbäume in violetter Pracht stehen und sich summende Bienen um zarte Blüten tummeln, sind es die verheißungsvollen Farben reifer Früchte, die sich im Herbst mit dem Geruch von brodelnden Raki-Kesseln mischen. Zunehmend moderne Siedlungen passierend, erreichen wir das Zentrum der Region in Nivan, 929 m. Der Dorfplatz ist William Tilman gewidmet, einem Himalaya-Pionier, der hier im zweiten Weltkrieg kämpfte und als letzter großer Entdecker des 20. Jahrhunderts gilt. Nicht nur Byzanz und das Osmanische Reich haben hier ihre Spuren hinterlassen, auch das kommunistische Erbe wiegt schwer in der Region. Betonpilz-Bunker, alte Lagerhallen und Partisanenmonumente sind nur einige der Überbleibsel des stalinistischen Regimes. Durch Steineichenbestände und über Wiesen wandern wir zum Übernachtungsort Sheper, 872 m. Oft kommt hier auf offenem Feuer der traditionelle Sač-Ofen zum Einsatz. Vor dem Essen bleibt Zeit die Seele baumeln zu lassen oder im Dorf verblasste Zitate von Marx und Lenin am Museum zu entziffern.
Hm ↑600 ↓550 Gz 5 h [F/M/A]

5. Tag: Überquerung des Dhembeli Passes
Der krönende Abschluss des Treks ins Zagoria Tal ist die heutige Überquerung des Dhembeli Passes, 1450 m. Nachdem das Gepäck abermals auf Maultiere verladen ist, führt der Aufstieg in einer Rinne zur alpinen Hochebene zwischen den Bergkämmen, die den Schäfern als Sommerlager dient. Am Pass erstreckt sich das Panorama über das östliche Hochland bis zu den lange schneebedeckten Gipfeln des Pindos-Gebirges und Vikos-Aaos Nationalparks.
Auf ihrem Weg ins Winterquartier benötigen die Hirten Südalbaniens mit über tausend Stück starken Herden oft mehr als eine Woche diese Gebirgszüge zu überqueren. Am Fuß der Berge erscheint Permet 1200 Meter unter uns wie eine Miniatur, die während des, anfangs sehr gerölligen, Abstiegs klare Formen annimmt. Zuletzt passieren wir das Dorf Leuse und eine der schönsten Kirchen des Landes, die mit gut erhaltenen Fresken aus dem 17. Jahrhundert begeistert. Übernachtung in der auch als „Stadt der Blumen“ bekannten Kleinstadt Permet im zentral gelegenem Hotel mit Doppelzimmern, 243 m.
Hm ↑625 ↓1250 Gz 6,5 h [F/M/A]

6. Tag: Das Wunder von Permet
Heute unternehmen wir eine genussvolle Wanderung zu den Naturwundern von Permet. Nach aussichtsreicher Fahrt entlang des türkisfarbenen Vjosa-Flusses (40 min) wandern wir über bunte Weiden und entlang eines Wasserkanals zunächst zum Sopot-Wasserfall am Fuß der beeindruckenden, 650 Meter hohen Nemercka-Nordwand, 2455 m. Mittags kehren wir auf dem Weg zu den Bädern von Benja zu einer leichten Mahlzeit in eine Taverne ein. Den am Eingang der Lengarica-Schlucht gelegenen warmen Pools und ihrem schwefelhaltigen Wasser wird eine heilende Wirkung nachgesagt, die alle Wehwehchen des Treks vergessen machen sollte.
Die Fahrt nach Gjirokastra (62 km/1,5 h) erinnert an Karl Mays Schluchten des Balkan und führt uns in die Heimatstadt von Diktator Enver Hoxha. Hier treten wir in die Fußstapfen des Schriftstellers Ismail Kadare (Leseempfehlung: Chronik in Stein). Bei einer persönlichen Führung durch den Besichter erhalten wir Einblick in eines der für die Stadt charakteristischen trutzigen Herrenhäuser aus osmanischer Zeit. Wir übernachten in der Altstadt und genießen beim Abendessen lokale Spezialitäten.
Hm ↑↓ 350 Gz 2,5 h  [F/M/A]

7. Tag: „Stadt der Tausend Stufen“ und archäologischer Park von Butrint
Gleich zwei UNESCO-Weltkulturerbestätten besuchen wir an unserem Transfertag, der vom Landesinneren an die Albanische Riviera führt. Am Morgen erkunden wir – je nach Wunsch individuell oder in der Kleingruppe – die steilen Gassen der „Stadt der Tausend Stufen“ und genießen die Aussicht von der gewaltigen Festungsanlage. Am Fuß des Muzina-Pass bewundern wir das „Blaue Auge“, eine faszinierende Karstquelle in urwaldartiger Umgebung. Mit weitem Blick auf das Ionische Meer lassen wir uns am Mittag den frischen Fang des Tages schmecken. Anschließend können wir die Zeit zum Baden und Sonnen am kristallklaren Ionischen Meer oder dem Besuch des archäologischen Parks von Butrint (38 km/1 h) nutzen.
Die Grabungsstätte ist ein Mikrokosmos albanischer Geschichte. Eingebettet in das einzigarte Ökosystem des Lagunen-Nationalparks und nur einen Steinwurf von der griechischen Insel Korfu entfernt. Der Tag endet mit einer landschaftlich reizvollen Fahrt durch terrassierte Olivenhaine und Zitrusplantagen zum Hotel mit Strandzugang (80 km/1h 45min). Der Sonnenuntergang begleitet ein weiteres feines Abendessen mit Meeres-Spezialitäten.
Gz 3 h [F/M/A]

8. Tag: Ein aussichtsreicher Wandertag auf der Karaburun-Halbinsel
Von Meeresniveau steigen wir ins Ceraunische Küstengebirge auf. Schon bei der Anfahrt über die Serpentinenstraße zum Llogara-Pass, 1043 m, bestaunen wir die schroffen Gipfel der Hochgebirgskette, die steil hinter den Stränden und Küstendörfern emporsteigt. Vom Pass wandern wir zu einem Aussichtspunkt, der die gesamte Riviera bis nach Korfu überblickt und werfen einen Blick auf den morgigen Gipfel des Qorre. Zur Linken befindet sich das Ionische Meer, rechts die Adria. Am Sattel folgt der Abstieg durch die urwaldähnlichen, märchenhaft anmutenden Wälder des Llogara-Nationalparks. Am Ende erreichen wir zu Fuß das gemütliche Berghotel im Herzen des Parks, 830 m. Vor dem Abendessen gibt es noch ein wenig Zeit zum Erholen oder für einen kurzen Spaziergang.
Hm ↑450 ↓625 Gz 4,5 h [F/M/A]

9. Tag: Von den Bergen ans Meer: Gipfelbesteigung mit Finale im kühlen Nass an der Adria
Den sprichwörtlichen Höhepunkt der Reise erreichen wir am letzten Wandertag. Nach kurzer Fahrt zum Pass starten wir im uralten Kiefernwald den Aufstieg zum Berg Qorre, 2018 m. Der steinige Hirtenpfad schlängelt sich in Kehren an der Südflanke hinauf und bietet besten Ausblick auf das türkisfarbene Meer. Zu seiner Rechten fällt Cika, der höchste Gipfel des Küstengebirges, steil zum Meer ab und komplementiert das Panorama. Am Dhjopuri-Sattel rasten wir auf 1600 Metern mit Blick auf beide Meere vor dem finalen Aufstieg. Die letzten 150 Höhenmeter vor dem Gipfel sind weglos und steil, doch der Aufwand lohnt!
Von der Spitze überblicken wir nicht nur die Küste, sondern auch das Hinterland und die versteckten Täler von Laberia. Der Abstieg führt auf dem gleichen Weg zurück zum Llogara Pass und dann mit dem Minibus hinab in die Bucht von Orikum und Vlora. An einem der vielen, die Bucht säumenden Kieselstrände liegend, bietet das Hotel Gelegenheit sich nach der Wanderung in der Adria zu erfrischen. Beim letzten gemeinsamen Abendessen lassen wir die gelungenen Wandertage Revue passieren und stoßen auf das facettenreiche Abenteuer an.
Hm ↑↓ 600 Dhjopuri Sattel Gz 4 h, mit Gipfel Qorre ↑↓ 1000 Gz 6,5 h [F/M/A]

10. Tag: Abschiednehmen und Heimreise 
Eine spannende Reise durch Südalbanien geht zu Ende. Vormittags Transfer zum Flughafen Tirana (150 km/2 h) und Rückflug in die Heimat.
[F/–/–]

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Deutsch sprechender einheimischer Kultur- und Bergwanderführer
  • Flug ab/bis Deutschland
  • 6 x Hotel *** im DZ
  • 3 x einfache Privatunterkünfte/Gästehäuser im MBZ
  • Vollpension (mittags Lunchpakete)
  • Busfahrten laut Programm
  • Eintritte für Besichtigungen laut Programm
  • Gepäcktransport mit Pferden oder per Bus, 15 kg Freigepäck

Bei uns außerdem enthalten

  • Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung

Teilnehmerzahl

8–10 Personen

Reisedokumente

Personalausweis oder Reisepass

Wichtiger Coronahinweis

Der DAV Summit Club und die Leistungsträger erbringen ihre Leistungen stets unter Einhaltung und nach Maßgabe der zum Aufenthaltszeitpunkt vor Ort geltenden behördlichen Vorgaben und Auflagen. Aus diesem Grund kann es zu Corona bedingten angemessenen Nutzungsregelungen oder –beschränkungen bei der Inanspruchnahme der Leistungen kommen. Bitte beachten Sie die Ausführungen des Auswärtigen Amtes Berlin und hier insbesondere die Rubrik „Aktuelles“ sowie die behördlichen Vorgaben für die von Ihnen besuchte Destination.

Sofern die behördlichen Vorgaben nur in der Landessprache vorliegen empfehlen wir die Nutzung einer gängigen Übersetzungs App wie etwa den Google Translator.

Zusatzkosten

Trinkgelder ca. € 50,–

Unterbringung

OrtNächteUnterbringungLandeskategorie

Tirana

1Villa 60 oder Hotel Oxford oder Hotel Austria***

Limar

1Gästehaus Limar

Hoshteve

1Gästehaus Hoshteve

Sheper

1Gästehaus Sheper

Permet

1Hotel Alvero oder Villa Permet***

Gjirokaster

1Hotel Kodra***

Himare

1Hotel Dhima***

Llogara

1Hotel Sofo***

Radhime

1Hotel Regina oder Picasso***

Änderungen vorbehalten

Anforderungen

Leichte, aber fordernde Tageswanderungen. Gesundheit und Kondition für Gehzeiten bis sieben Stunden. Trittsicherheit für weglose Passagen. Sie bringen Flexibilität, Verständnis und Toleranz für eine noch junge Tourismusdestination mit, deren Infrastruktur nicht mit mitteleuropäischen Standards vergleichbar ist. Mit Stromausfällen, teilweise schlechten Straßen usw. ist zu rechnen. Die Übernachtungen erfolgen in einfachen aber sauberen Privatunterkünften/Gästehäusern und Hotels. 

Wanderungen

Technik:
^°°°°
Kondition:
^^°°°

Details

BuchungscodeABSUD
DAV-Mitglieder-Bonus:30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
Anreiseart Flug


Mit Austrian Airlines ab/bis Frankfurt via Wien nach Tirana. Anschlussflüge ab anderen deutschen Flughäfen auf Anfrage möglich.

Rail & Fly Bahnticket 2. Kl./ICE zum/vom Flughafen innerhalb Deutschlands € 80,–

(bitte bei Buchung angeben, nur in Verbindung mit Flugbuchung, keine nachträgliche Bestellung möglich)

Der Umwelt zuliebe kompensiert der DAV Summit Club den CO2-Ausstoß aller Flüge zu 100 Prozent. Zum Projekt.

Zimmeraufpreis

Einzelzimmer: € 110,– (in Gästehäusern nicht möglich, da ausschließlich Mehrbettzimmer vorhanden sind)

Termine Fr 27.08.2021 bis So 05.09.2021
ab 1.395,- €

Fr 10.09.2021 bis So 19.09.2021
ab 1.395,- €

Fr 24.09.2021 bis So 03.10.2021
ab 1.395,- €

Fr 08.10.2021 bis So 17.10.2021
ab 1.395,- €