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Reisen im ursprünglichen Süden Albaniens - Natur und Weltkulturerbe

Wandern im ursprünglichen Süden Albaniens - Natur und historisches Weltkulturerbe entdecken

  • Kultur- und Bergwanderungen, 10 Tage
  • Übernachtung in Hotels und Gästehäusern
  • Sie tragen nur Ihren Tagesrucksack
  • Intensive Begegnungen mit den Einheimischen
  • Das verborgene Zagoria-Tal 
  • Wanderung im Küstengebirge der Albanischen Riviera
  • Beeindruckende Kulturstätten in Butrint und Gjirokaster
Impressionen
Programm

Ein bisschen Pioniergeist, ein bisschen Abenteuer und doch dabei ganz viel fremde Kultur und unberührte Gebirgswelt erleben! Das kaum bekannte "Land der Skipetaren" ist ein unentdecktes Juwel! Unsere neu konzipierte Kulturwanderreise führt tief in den unbekannten Süden Albaniens. Mit unseren Kultur- und Bergwanderführer lernen wir Land, Leute und Berge intensiv kennen. Wir sind unterwegs auf alten Schäferpfaden, passieren Steindörfer, staunen über die schroffe Gebirgswelt und baden in heilsamen Schwefelquellen. Beeindruckend die Kulturstätten Butrint und Gjirokaster! Bevor es in den Llogara-Nationalpark geht, tanken wir noch Sonne am Ionischen Meer. Albanien hautnah und pur – so erleben wir dieses faszinierende Land mit seinen freundlichen Menschen, bei denen wir auch teilweise nächtigen. Entdecken Sie gemeinsam mit uns dieses (noch) wohl gehütete Geheimnis..

Erläuterungen:  Gz 5 h Die Gehzeit ohne Pausen beträgt fünf Stunden.
[F/M/–] [F/–/A] [–/–/A] Enthaltene Mahlzeiten:  F = Frühstück;  M = Mittagessen;  A = Abendessen.

1. Tag: Anreise nach Tirana

Nach Ihrer individuellen Ankunft in Tirana fahren Sie mit einem Taxi selbständig zu unserem Hotel (Fahrzeit ca. 30 min). Nach einer Verschnaufpause treffen Sie Ihren Reiseleiter um 16 Uhr zu einem ausgiebigen Stadtrundgang (ca. 3 hr) durch die Geschichte der jungen Hauptstadt. Osmanisches Erbe, italienische Einflüsse, fast 50 Jahre kommunistische Diktatur und der krasse Wandel zum Kapitalismus haben ihre Spuren hinterlassen. Heute möchte die Stadt jung und modern sein, alles außer albanisch. Beim Bummel durchs Ausgehviertel mit der vielleicht höchsten Dichte von Cafes und Lokalen in der Welt, fühlt man sich zumindest eher wie in Italien. Vor dem Abendessen in einem lebhaften Lokal machen wir uns bekannt und besprechen das Programm der nächsten Tage.

2. Tag: Das steinerne Dorf Limar

Das erstes Etappenziel unseres mehrtägigen Trekkings durch das in den Bergen verborgene Zagoria-Tal ist das Dorf Limar. Nach unserem frühen Transfer (ca. 3 hr) ins Dorf Peshtan, 336 m, starten wir die Wanderung entlang alter Karawanenrouten in das zwischen zwei Bergketten gezwängte, bewaldete Flusstal. Unterwegs genießen wir die Aussicht auf den über dem Tal thronenden, fast 2000 Meter hohen Gipfel des Strakavec, treffen Eselreiter, Schäfer und in Kala die letzten Einwohner des beinahe verlassenen Dorfes. Die grazile osmanische Steinbrücke wurde wie fast alle großen Bauwerke der Region in der Ära von Ali Pasha gebaut und gewährt uns Übergang über den Fluss; wie die Überreste der Pflasterstraße ist sie ein stiller Zeitzeuge der glanzvollen Vergangenheit des Karawanenhandels. In Limar, 685 m, übernachten wir in einem "Homestay", beim Lehrer des kleinen Dorfes, der auch 300 Schafe und Ziegen sowie weitere Tiere hält. Am Nachmittag erkunden wir die Umgebung und genießen den Ausblick über das Tal. Wir freuen und uns auf ein schmackhaftes Abendessen mit biologischen Zutaten aus dem eigenen Garten.

ca 750hm
ca 425hm
ca 5,00h
ca 11km
3. Tag: Unterwegs in ländlichen Gegenden

Nur zu Fuß sind die Dörfer südwärts zu erreichen. Die leichtgängige Wanderung erlaubt Einblicke ins ländliche Leben Südalbaniens und führt durch malerische Siedlungen, charakterisiert von grün bewachsenen Trockensteinmauern, mit grauen Schieferkacheln bedeckten Dächern und weiß getünchten Wänden. Unterwegs werden wir vielleicht zu Kaffee, Raki oder frischer Milch im Garten eingeladen und kommen mit den Einheimischen ins Gespräch. Vieh-, Bienenzucht und das Sammeln von Heilkräutern sind die einzige Quelle des Einkommens der Einheimischen. In Doshnice, 610 m, finden wir einen kleinen Wasserfall, weite Flussauen und eine Steinbrücke vor dem letztem Aufstieg nach Hoshteve, 845 m. Dort bewundern wir am Nachmittag die prachtvollen Fresken in der orthodoxen Kirche der Heiligen Apostel, ein besonderes Kleinod der Region. Im Anschluss fahren wir zur Übernachtung 30 min nach Sheper (zwei Nächte in Folge) und am nächsten Morgen für die Fortsetzung der Wanderung wieder zurück. Unsere Gastgeber waren für viele Jahr Teil der Diaspora in Griechenland, wo Mondi als Steinmetz und  Antoinetta als Köchin arbeiteten. Wie bei jeder der Gastfamilie im Tal übernachten wir auch hier auf mehrere Häuser verteilt in 2-4 Bett Zimmern und teilen uns hier zwei moderne Bäder mit westlicher Toilette und warmer Dusche.

 

ca 725hm
ca 575hm
ca 6,00h
ca 14km
4. Tag: Großartige Bergsicht auf das Lunxheria-Gebirge

Entlang von Schäferpfaden und Fahrwegen genießen wir heute eine großartige Bergsicht u.a. auf den Cajupi, 2156 m. Während im Frühjahr die Weiden darunter so grün wie in Neuseeland strahlen, Judasbäume in violetter Pracht stehen und sich summende bienen um zarte Blüten tummeln, sind es die verheißungsvollen Farben reifer Früchte, die sich im Herbst mit dem Geruch von brodelnden Raki-Kesseln mischen. Zunehmend moderne Siedlungen passierend, erreichen wir das Zentrum der Region in Nivan, 929 m. Der Dorfplatz ist William Tilman gewidmet, einem Himalaya-Pionier, der hier im zweiten Weltkrieg kämpfte und als letzter großer Entdecker des 20. Jahrhunderts gilt. Nicht nur Byzanz und das Osmanische Reich haben hier ihre Spuren hinterlassen, auch das kommunistische Erbe wiegt schwer in der Region. Betonpilz-Bunker, alte Lagerhallen und Partisanenmonumente sind nur einige der Überbleibsel des stalinistischen Regimes. Durch Steineichenbesände und über Wiesen wandern wir zum Übernachtungsort Sheper, 872 m. Oft kommt hier auf offenem Feuer der traditionelle Sač-Ofen zum Einsatz. Vor dem Essen bleibt Zeit, die Seele baumeln zu lassen oder im Dorf verblasste Zitate Marx’ und Lenins am Museum zu entziffern.

ca 600hm
ca 550hm
ca 5,00h
ca 12km
5. Tag: Überquerung des Dhembeli Passes

Der krönende Abschluß des Treks ins Zagoria Tal ist die heutige Überquerung des Dhembeli Passes, 1450 m. Nachdem das Gepäck abermals auf Maultiere verladen ist, führt der Aufstieg in einer Rinne zur alpinen Hochebene zwischen den Bergenkämmen, die den Schäfern als Sommerlager dient. Am Pass erstreckt sich das Panorama über das östliche Hochland bis zu den lange schneebedeckten Gipfeln des Pindos-Gebirges und Vikos-Aaos Nationalparks hinter der früher schwer bewachten Grenze zu Griechenland.
Auf ihrem Weg ins Winterquartier benötigen die Hirten Südalbaniens mit über tausend Stück starken Herden oft mehr als eine Woche diese Gebirgszüge zu überqueren. Am Fuß der Berge erscheint Permet 1200 Meter unter uns wie eine Miniatur, die während des, anfangs sehr gerölligen, Abstiegs klare Formen annimmt. Zuletzt passieren wir das Dorf Leuse und eine der schönsten Kirchen des Landes, die mit gut erhaltenen Fresken aus dem 17. Jahrhundert begeistert. Übernachtung in der auch als „Stadt der Blumen“ bekannten Kleinstadt Permet im zentral gelegenem Hotel mit Doppelzimmern, 243 m.

ca 625hm
ca 1250hm
ca 6,5h
ca 10km
6. Tag : Das Wunder von Permet

Heute unternehmen wir eine genussvolle Wanderung zu den Naturwundern von Permet. Nach aussichtsreicher Fahrt entlang des türkisen Vjosa-Flusses (40 min) wandern wir über bunte Weiden und entlang eines Wasserkanals zunächst zum Sopot-Wasserfall am Fuß der beeindruckenden, 650 Meter hohen Nemercka-Nordwand, 2455 m. Mittags kehren wir auf dem Weg zu den Bädern von Benja zu zu einer leichten Mahlzeit in eine Taverne ein. Den am Eingang der Lengarica-Schlucht gelegenen warmen Pools und ihrem schwefelhaltigen Wasser wird eine heilende Wirkung nachgesagt, die alle Wehwehchen des Treks vergessen machen sollte.
Die Fahrt nach Gjirokastra (62 km/1,5 h) erinnert an Karl Mays Schluchten des Balkan und führt uns in die Heimatstadt von Diktator Enver Hoxha. Hier treten wir in die Fußstapfen des Schriftstellers Ismail Kadare (Leseempfehlung: Chronik in Stein) und erhalten Einblick in eines der für die Stadt charakteristischen trutzigen Herrenhäuser aus osmanischer zeit bei einer persönlichen Führung durch den Besichter. Wir übernachten in der Altstadt und genießen beim Abendessen lokale Spezialitäten.

ca 350hm
ca 350hm
ca 3h
ca 6km
7. Tag: "Stadt der Tausend Stufen" und archäologischer Park von Butrint

Gleich zwei UNESCO-Weltkulturerbestätten besuchen wir am Transfertag der vom Landesinneren an die Albanische Riviera führt. Am Morgen erkunden wir – je nach Wunsch entweder individuell oder in der Kleingruppe – die steilen Gassen der „Stadt der Tausend Stufen“ und genießen die Aussicht von der gewaltigen Festungsanlage. Am Fuß des Muzina-Pass bewundern wir das „Blaue Auge“, eine faszinierende Karstquelle in urwaldartiger Umgebung. Mit weitem Blick aufs Ionische Meer lassen wir uns am Mittag den frischen Fang des Tages schmecken. Anschließend können wir die Zeit zum Baden und Sonne tanken am kristallklaren Ionischen Meer oder dem Besuch des archäologischen Parks von Butrint (38 km/1 h) nutzen.
Die Grabungsstätte ist ein Mikrokosmos albanischer Geschichte, eingebettet in das einzigarte Ökosystem des Lagunen-Nationalparks und nur einen Steinwurf von der griechischen Insel Korfu entfernt. Der Tag endet mit einer landschaftlich reizvollen Fahrt durch terrassierte Olivenhainen und Zitrusplantagen zum Hotel mit Strandzugang (80 km/1h 45min). Der Sonnenuntergang begleitet ein weiteres feines Abendessen mit Meeres-Spezialitäten.

ca 3,00h
8. Tag: Ein aussichtsreicher Wandertag auf der Karaburun-Halbinsel

Vom Meeresniveau steigen wir ins Ceraunische Küstengebirge auf. Schon bei der Anfahrt über Serpentinenstraße zum Llogara-Pass, 1043 m, bestaunen wir die schroffen Gipfel der Hochgebirgskette, die steil hinter den Stränden und Küstendörfern emporsteigt. Vom Pass wandern wir zu einem Aussichtspunkt, der die gesamte Riviera bis nach Korfu überblickt und werfen einen Blick auf den morgigen Gipfel des Qorre. Zur linken befindet sich das Ionische Meer, rechts die Adria. Am Sattel folgt der Abstieg durch die urwaldähnlichen, märchenhaft anmutenden Wälder des Llogara-Nationalparks. Am Ende erreichen wir zu Fuß das gemütliche Berghotel im Herzen des Parks, 830 m. Vor dem Abendessen gibt es noch ein wenig Zeit zum Erholen oder für einen kurzen Spaziergang.

ca 450hm
ca 625hm
ca 4,5h
ca 11km
9. Tag: Von den Bergen ans Meer: Gipfelbesteigung mit Finale im kühlen Nass an der Adria

Den sprichwörtlichen Höhepunkt der Reise erreichen wir am letzten Wandertag. Nach kurzer Fahrt zum Pass starten wir im uralten Kiefernwald den Aufstieg zum Berg Qorre, 2018 m. Der steinige Hirtenpfad schlängelt sich in Kehren an der Südflanke hinauf und bietet besten Ausblick auf das türkise Meer. Zu seiner Rechten fällt Cika, der höchste Gipfel des Küstengebirges, steil zum Meer ab und komplementiert das Panorama (Optionale Besteigung mit zusätzlich 400 HM und 2 hr zusätzlich). Am Dhjopuri-Sattel rasten wir auf 1600 Metern mit Blick auf beide Meere vor dem finalen Aufstieg. Die letzten 150 Höhenmeter vor dem Gipfel sind weglos und steil, doch der Aufwand lohnt!
Von der Spitze überblicken wir nicht nur die Küste, sondern auch das Hinterland und die versteckten Täler von Laberia. Der Abstieg führt auf dem gleichen Weg zurück zum Llogara Pass und dann mit dem Minibus hinab in die Bucht von Orikum und Vlora. An einem der vielen, die Bucht säumenden Kieselstrände liegend, bietet das Hotel Gelegenheit sich nach der Wanderung in der Adria zu erfrischen. Beim letzten gemeinsamen Abendessen lassen wir die gelungenen Wandertage im noch wenig bekannten Zagoria-Tal und Küstengebirge nochmals Revue passieren und stoßen auf das facettenreiche Abenteuer an.

ca 600hm
ca 600hm
ca 4,00h
ca 5km
10. Tag : Abschiednehmen und Heimreise

Eine spannende Reise durch Südalbanien geht zu Ende. Vormittags Sammeltransfer zum Flughafen Tirana (165 km/2,5 bis 3 h) und Rückflug in die Heimat. Abflüge ab 14-15 Uhr können erreicht werden. 


Unterkunftsänderungen vorbehalten!

Wichtiger Hinweis:
Änderungen oder Abweichungen vom ausgeschriebenen Programmablauf während der Reise sind aufgrund des Charakters unserer Reisen jederzeit möglich. Insbesondere Veränderungen der lokalen Verhältnisse und witterungsbedingte Einflüsse führen dazu, dass der angegebene Reiseverlauf nicht garantiert werden kann. Die obige Ausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren.

Leistungen
Im Reisepreis enthalten
  • Deutsch sprechender Bergwanderführer
  • ab Hotel in Tirana / bis Flughafen Tirana
  • 6 x Hotel*** im DZ
  • 3 x einfaches Gästehaus im MBZ
  • Vollpension (mittags Lunchpakete)
  • Busfahrten laut Programm
  • Eintritte für Besichtigungen laut Programm
  • Gepäcktransport mit Pferden oder per Bus, 15 kg Freigepäck

Bei uns außerdem enthalten
  • Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung
Zusatzkosten

Trinkgelder ca. € 50,–

Anforderungen

Leichte, aber fordernde Tageswanderungen. Gesundheit und Kondition für Gehzeiten bis sieben Stunden. Trittsicherheit für weglose Passagen. Sie bringen Flexibilität, Verständnis und Toleranz für eine noch junge Tourismusdestination mit, deren Infrastruktur nicht mit mitteleuropäischen Standards vergleichbar ist. Mit Stromausfällen, teilweise schlechten Straßen usw. ist zu rechnen. Die Übernachtungen erfolgen in einfachen aber sauberen Gästehäusern und Hotels. 

Technik
Kondition
Schwierigkeitsbewertung
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Ausrüstungsliste
Für diese Reise haben wir Ihnen eine Liste mit Empfehlungen zusammengestellt.
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Weitere wichtige Informationen zu Ihrer Reise
Bitte beachten Sie
Der DAV Summit Club und die Leistungsträger erbringen ihre Leistungen stets unter Einhaltung und nach Maßgabe der zum Aufenthaltszeitpunkt vor Ort geltenden behördlichen Vorgaben und Auflagen. Aus diesem Grund kann es zu angemessenen Nutzungsregelungen oder –beschränkungen bei der Inanspruchnahme der Leistungen kommen. Bitte beachten Sie die Ausführungen des Auswärtigen Amtes Berlin ( www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender ) und hier insbesondere die Rubrik „Aktuelles“ sowie die behördlichen Vorgaben für die von Ihnen besuchte Destination.

Reisedokumente

Einreisebestimmungen Albanien für deutsche Staatsangehörige mit Wohnsitz in Deutschland:

Reisepass oder Personalausweis. Reisedokumente müssen im Zeitpunkt der Einreise noch mindestens drei Monate gültig sein. 

Andere Staatsangehörige oder Personen mit Wohnsitz außerhalb Deutschlands erkundigen sich bitte bei den für sie zuständigen Stellen über die jeweils gültigen Bestimmungen.

DAV-Mitglieder-Bonus:
30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
Anreiseart

eigene Anreise

Leistungsbeginn/-ende: ab Hotel in Tirana / bis Flughafen Tirana

Gerne erstellen wir Ihnen nach Buchungsanfrage über unsere Website ein passendes Flugangebot zu tagesaktuellen Tarifen. Sollten sie mit den Konditionen des Flugangebots nicht einverstanden sein, können Sie diese Buchungsanfrage kostenfrei stornieren.

Der geführte Stadtrundgang in Tirana startet um 16 Uhr. Wenn Sie daran teilnehmen möchten, sollten Sie das bei Ihrer individuellen Flugbuchung bitte berücksichtigen.

Bei Ankunft in Tirana können Sie selbständig ein Taxi für die Fahrt ins Hotel nehmen. Die Kosten belaufen sich aktuell auf ca. 20€. Informationen finden Sie unter Tirana Taxi

Sollten Sie aufgrund Ihrer individuell gewählten Flugzeiten bei der Rückreise nicht unseren inkludierten Sammeltransfer nutzen wollen, können wir Ihnen im Voraus ein Taxi organisieren. Kosten ca. 116€. Die Bezahlung erfolgt vor Ort in bar. Das müssten wir bitte zum Zeitpunkt Ihrer Buchung wissen. 

Der Umwelt zuliebe kompensiert der DAV Summit Club den CO2-Ausstoß aller Flüge zu 100 Prozent. Zum Projekt.

Zimmeraufpreis

Einzelzimmer-Zuschlag: € 135,– (in Gästehäusern nicht möglich, Mehrbettzimmer)
 

Das sagen Mitreisende
Michael S.
„Ina ist eine sehr nette und engagierte Reiseleiterin. Es hat sehr viel Spaß gemacht, Danke! Das Hotelpersonal (fast überall) sollte noch etwas Freundlichkeit üben. Die Verpflegung der ersten Station im Zagoriatal war qualitativ gut aber nicht ausreichend. Zum Wandern gerne etwas Nahrhaftes (Nudeln, Reis, Kartoffeln, Müsli)“
Brigitte S.
„Am Besten hat mir die Wanderung im Zagoria Tal und die Übernachtungen und Verköstigungen in den Homestays gefallen. Ich kann nur hoffen, dass es diese Homestays noch lange gibt. Hier erlebt man Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Herzlichkeit der albanischen Bevölkerung in reinster Form.“
Dinter H.
„Es war eine sehr schöne Reise mit netten Leuten und einem sehr guten Leiter“
Dieter G.
„Am Tag sechs wäre es schön, etwas mehr Zeit für eine Besichtigung der Nemercka-Nordwand zu haben.“
Ursula G.
„Die Touren und Besichtigungen wurden durch die Tourleiterin Ina perfekt umgesetzt. Die Informationen waren sehr interessant, gut vermittelt, alles mit großer Herzlichkeit und Freundlichkeit.“
Ursula K.
„Die Reise war wunderbar. Ich habe mich aber des öfteren wegen einiger meiner Mitreisenden geschämt. Es kann nicht sein, dass man gemeinsam im Bus fährt und ständig das Gesehene abwertet oder sich darüber mokiert. Der einheimische REiseführer hört das natürlich alles mit. Weiterhin hat sehr oft ein nicht höflicher , sondern bestimmender und fordernder Ton gegenüber dem Reiseleiter geherrscht. Am Ende jeder Tour wurde die vorab mitgeteilte Wanderzeit oder Wegstrecke mit der eigenen Zeit oder den Schrittmesserdaten verglichen. Wenn das nicht übereingestimmt hat, gab es höhnische Kommentare. Die Kompetenz des Reiseleiters wurde ständig in Frage gestellt. Genti hat uns gefragt, ob wir Wege abseits der Fahrwege gehen wollen. Ja, kein Widerspruch. Ein paar mal mussten wir vielleicht 20 m zurück, weil der kleine Weg der Falsche war, so etwas wurde sofort kritisiert... Auf einer Wanderung tragen wir auf erschöpfte englische Urlauber. Genti bot an, sie über eine schlecht zu findende und schwierige Wegstrecke mit zu führen. Das ist für mich eine Selbstverständlichkeit, dass man sich gegenseitig hilft. Kommentar einiger Reiseteilnehmer: Die haben den Genti nicht bezahlt.. können also auch keine Leistung erwarten, wir können dann nicht so schnell laufen, die Hilfe wird Genti ermüden und dann hat er weniger Kraft für uns. (Unglaublich ! ) Wenn ich von hinten gerufen habe, bitte durchsagen, wir hinteren brauchen eine Trinkpause, so wurde das nicht weitergegeben... Ich denke es wäre sinnvoll, wenn der DAV in seinen Reisebestimmungen noch einmal extra darauf hinweist, dass Hilfe und Kameradschaft am Berg selbstverständlich ist und auf schwächere Rücksicht genommen wird. MIr scheint, dass ein Großteil der TeilnehmerInnen ausschließlich darauf bedacht waren, ihre gebuchten Leistungen eins zu eins erfüllt zu sehen. Viele waren auch rein sportiv unterwegs. Vielleicht wären sie besser in einer Reise mit höheren Konditionsansprüchen aufgehoben gewesen, anstelle in einer Reise, die ich als Genusswanderung angesehen habe, ständig aufs Tempo zu drücken.“
Gabriele T.
„Anstrengend aber jede Anstrengung wert.“
Bettina S.
„Eine sehr interessante und abwechslungsreiche Reise in ein mir bis dahin unbekanntes Land“
Heike S.
„Diese Reise war in allen Punkten außergewöhnlich, weil es für mich ein absolut unbekanntes Land war. Genti, der Jüngere, verstand es auf leichte und empathische Weise über die Geschichte und aktuelle Situation sein Land realisitisch und überaus sympathischzu vermitteln und mir nahe zu bringen. Zu jeder Zeit konnte er die vielen Fragen der Gruppe klar und ausführlich beantworten ohne etwas zu beschönigen. Die Gruppe war in relativ kurzer Zeit zu einer echten Gruppe geworden ist, getragen von Respekt und Achtsamkeit und war sehr interessiert und begeistert und bis auf wenige Ausnahmen immer zusammen und in Kontakt. Noch in Albanien habe ich mich für eine weitere Tour in Albanien über den Summit Club interssiert - mit Genti natürlich.“
Uwe K.
„Herrliche Wanderungen, kulturelle und geschichtliche Highlights, Einblicke in den Alltag der Albaner, Reisebeschreibung absolut zutreffend. Ich werde diese Reise weiter empfehlen.“
Frank H.
„Land und Leute haben meine Erwartungen übertroffen, obwohl ich schon in Nordalbanien unterwegs war.“
Jutta L.
„Ich hatte eine ähnliche Albanienreise im Fernsehen gesehen und dann gebucht. Die Landschaft und auch die Gastfreundschaft der Menschen haben meine Erwartungen mehr als übertroffen. Ich komme gerne wieder.“
Albrecht S.
„Überraschend positiv er der Eindruck vom Land. Die Reise vermittelte sehr viele Interessante Informationen über Land, Kultur und Geschichte.“
Rainer S.
„Alles ist reibungslos verlaufen. Die Menschen sind sehr freundlich und hilfsbereit. Die Essensvielfalt war überwältigend (manchmal sogar ein bisschen zu viel). Unser Reiseleiter bzw. Wanderführer hat uns sehr gut mit den politischen und kulturellen Gegebenheiten vertraut gemacht. Außerdem sprach er hervorragend deutsch. Die Reise kann man nur empfehlen.“
Angelika B.
„Ich war sehr neugierig auf die Reise nach Albanien. Meine Erwartungen wurden noch übertroffen von der Freundlichkeit der Albaner, der Schönheit und Einzigartigkeit der Natur und der intellektuell hochstehenden und der Gruppe angepassten Wanderführung durch den verhältnismäßig jungen Ervin Lani. Bin total begeistert und würde, hätte ich mehr Lebenszeit, bald wieder nach Albanien reisen.“
Rainer S.
„Alles ist reibungslos verlaufen. Die Menschen sind sehr freundlich und hilfsbereit. Die Essensvielfalt war überwältigend (manchmal sogar ein bisschen zu viel). Unser Reiseleiter bzw. Wanderführer hat uns sehr gut mit den politischen und kulturellen Gegebenheiten vertraut gemacht. Außerdem sprach er hervorragend deutsch. Die Reise kann man nur empfehlen.“
Angelika B.
„Ich war sehr neugierig auf die Reise nach Albanien. Meine Erwartungen wurden noch übertroffen von der Freundlichkeit der Albaner, der Schönheit und Einzigartigkeit der Natur und der intellektuell hochstehenden und der Gruppe angepassten Wanderführung durch den verhältnismäßig jungen Ervin Lani. Bin total begeistert und würde, hätte ich mehr Lebenszeit, bald wieder nach Albanien reisen.“
Wolfgang W.
„Hat meine Erwartungen übertroffen“
Prof. Dr. von Stockhausen H.
„Es war als 82jähriger meine erste Gruppenwanderung (war immer allein oder zu zweit unterwegs), die in einem sehr schönen Wandergebiet ein voller Erfolg war. Dies lag vor allem an einer idealen Gruppenzusammensetzung völlig Gleichgesinnter (10) und an den reizenden beiden jungen albanischen Führerinnen.“
Sabine R.
„Eine tolle Reise, abseits von Touristenpfaden. Hat mir supergut gefallen. Tolle Landschaft, freundliche Menschen, sehr gute Organisation.“
Premiumpartner
Ausrüstungspartner