Unterwegs mit Ihrer Sektion: Peaks of the Balkans Trail – Trekking im Dreiländereck: Albanien, Kosovo und Montenegro

Sektionsreise der DAV Sektion Köln

Beschreibung

  • Anspruchsvolle Bergwanderung, 12 Tage
  • Traumhafte Trekking-Rundtour durch drei Länder:
    Albanien, Kosovo und Montenegro
  • Gastfreundschaft in ursprünglichen Bergdörfern
  • Übernachtung in Herbergen, Hütten und Hotels
  • Einheimischer Kultur- und Bergwanderführer
  • Gipfelmöglichkeiten, u. a.:
    - Hajla, 2403 m
    - Arapit, 2217 m, das "Matterhorn Albaniens" 

 

ab € 1.395,- pro Person

Programm

Ein langer Wandertag durch die grandiose Bergwelt des Peaks­of­the­Balkans­Trail nähert sich dem Ende. In  einer einfachen Schäferhütte auf  einer  malerischen Hochalm nehmen wir Quartier. Bashkim, der Senner, begrüßt uns herzlich. Die Hüttenunterkunft mit Betten ist einfach, zählt aber zu den Highlights der Reise: Es gibt keine Elek trizität und wir werden mit schmackhaften lokalen Gerichten verköstigt, die Bashkims Familie selber bereitet. Das kaum bekannte Dreiländereck im Balkan ist ein vergessenes Juwel, fernab unserer digitalen Welt; es gibt tagelang keinen Handyempfang, hier kann man wirklich abschalten! Der Fernwanderweg führt durch das Grenzgebiet von Kosovo, Montenegro und Albanien. Neun Tage wandern wir auf den schönsten Etappen. Die dichten Wälder und schroffen Berge erinnern an Kanada; auch hier spürt man, wie nah die Wildnis ist. Gelegentlich dringt aus der  Ferne sogar Wolfs geheul zu uns. Wir übernachten in landestypischen Hotels, freundlichen Familienpensionen und einmal in der  Schäferhütte. Gastfreundschaft wird in den ursprünglichen Bergdörfern groß geschrieben. Ein Kulturtag im Kosovo mit Besuch des Klosters Visoki Dečani rundet das Programm ab. Erleben Sie einen der ursprünglichsten  Flecken Europas und tauchen Sie ein in die faszinierende Bergwelt des Balkans! 

Erläuterungen:  Gz 5 h Die Gehzeit ohne Pausen beträgt fünf Stunden.
[F/M/–] [F/–/A] [–/–/A]  Enthaltene Mahlzeiten:  F = Frühstück;  M = Mittagessen;  A = Abendessen.

1. Tag: Anreise, Fahrt nach Reka e Allagës (Kosovo)
Individuelle Anreise nach Pristina zum International Airport Adem Jashari, 652 m, der Hauptstadt des Kosovo. Es erwartet Sie ein Mitarbeiter unseres Partners vor Ort für den Transfer .Gemeinsamer Transfer in das Städtchen Peja, 550 m, dessen Wurzel in der Antike liegen (83 km/1,5 h). Beim Mittagessen im Garten der Slow-Food Präsidentin lernen wir die lokale Küche schätzen. Wir sammeln erste Eindrücke und genießen östliches Flair beim Rundgang durch die Stadt, sehen typischen Kulla, die traditionelle Turmbehausung der Region, und den Bazar. Am Ende steht der Besuch des serbischen Patriarchats: Das Kloster ist wunderschön gelegen und wird von hohen Mauern geschützt. Zu seinen Schätzen zählen herausragende Exemplare der Malerei des 13. bis 17. Jahrhunderts. Die Fahrt in den Nationalpark auf teils rauer Piste führt durch die spektakuläre Rugova-Schlucht, vorbei an Höhlen und Kletterrouten, zu unserer idyllisch im kleinen Bergdorf Reka e Allagës gelegenen Herberge, 1300 m. Im einfachen, familiär geführten Gästehaus erwarten uns Mehrbettzimmer. Zum Abendessen werden wir in die Küche oder das Wohnzimmer gebeten. Wir genießen die Gastfreundschaft der Familie, ein kühles Bier auf der Terrasse und besprechen mit unserem ergwanderführern das Programm der nächsten Tage.
[–/M/A]

2. Tag: Reka e Allagës – Gipfelsturm zum Hajla – Drelaj
Den Gipfel des Berges Hajla, 2403 m, erreichen wir direkt von der Unterkunft aus über bunte Bergwiesen und durch schattigen Nadelwald. Auf Wunsch wird das Tagesziel auch auf kürzerer Route ohne die Gipfelbesteigung erreicht. Die beiden Kultur- und Bergwanderführer machen es möglich, dass sowohl die Genusswanderer wie die Gipfelaspiranten auf dieser Reise mit Erfolg zum Ziel kommen. Der fordernden Auf- und Abstieg vom Gipfel passiert teils weglose Sommerweiden wo Kühe grasen und wir vielleicht auf Deutsch sprechende Hirten treffen. Der Grat bildet die Grenze zwischen Kosovo und Montenegro. Von der Spitze reicht der Blick weit bis zur Stadt Rozaje und zum Zentralmassiv der Albanischen Alpen. Am Ende dieser langen, ersten Trekkingetappe erreichen wir die gemütliche Unterkunft in Drelaj, 1100 m. Vom Garten blicken wir beim Abendessen auf das Wanderziel von morgen und den höchsten Gipfel der Rugova-Berge, Guri i Kuq, 2522 m.
Hm ↑500 ↓580 Gz 4–5 h mit Gipfel Hajla Hm ↑1250 ↓1300 Gz 7–8 h [F/M/A]

3. Tag: Drelaj (Kosovo) – Andrijevica / Plav (Montenegro)
Der Übergang nach Montenegro folgt nach kurzer Anfahrt zum Augsgangspunkt in Liqenat, 1420 m, einem guten Steig durch Nadelwälder zu zwei idyllisch gelegenen Gletscherseen die zum Abkühlen einladen. Die alte Karawanenroute führt uns weiter über grüne Almmatten und an bleichen Karstfelsen vorbei zum Jelenka-Pass, 2272 Meter, dem höchsten Punkt der offiziellen Peaks of the Balkans Route. Auf dem im Spätsommer von Blaubeeren gesäumten Höhenweg genießen wir das liebliche Panorama der Ostalpen. Am Ende passieren wir einen letzten Pass und beginnen den Abstieg, die Karstgiganten der nächsten Tage begleiten uns in schon fast greifbarer Nähe. Die Wanderung endet in einer winzigen Siedlung im immergrünen Tal von Babino Polje. Nach einer 40-minütigen Autofahrt erreichen wir den See von Plav und unsere Pension mit Mehrbettzimmer, hier sind wir für die nächsten beiden Tage untergebracht. Die untergehende Sonne begleitet das Abendessen.
Hm ↑1150 ↓980 Gz 7–8 h [F/M/A] 

4. Tag: Gratwanderung mit Besteigung Taljanka 
Die Wanderung zum Taljanka, 2057 m, gehört zu den schönsten Montenegros. Der aussichtsreiche Gipfel bietet traumhafte Blicke auf die Prokletije-Berge. Früh morgens geht es entlang des Seeufers auf teils enger Straße ins Grbaja-Tal. Durch den schattigen Buchenwald steigen wir über die Baumgrenze auf und erreichen eine Hochweide, hier entscheidet der Wanderführer über die genaue Route. Auf einem gut zu begehenden Gratweg mit steil ins Tal abfallender Wand erklimmen wir den markanten Gipfel des Taljanka. Der Blick reicht hinab bis zu den Tälern der albanischen Kelmend-Region mit seinen Bergdörfern und Schäferhütten. Die Steilwände des Berges Karanfili, 2461 m, recken sich gegenüber kühn empor und sind der Traum vieler Kletterer. Der Abstieg zum Vajusa-Pass ist etwas steil und leitet zu einer Almfläche, die einem Amphitheater gleicht. Das „Felsenauge“ darüber ist ein bemerkenswertes Naturdenkmal. Über versteckte Hirtenpfade gelangen wir zurück zum Ausgangspunkt, wo wir in einer Almwirtschaft den gelungenen Tag bei einem kühlen Bier und schöner Sicht ausklingen lassen. Am späten Nachmittag kann im See gebadet oder das Städtchen Plav besichtigt werden – ein traditioneller Wohnturm, eine Holzmoschee und ein kurioses Museum erwarten uns. Alternativ kann die Wanderung übersprungen und der Tag individuell am See verbracht werden.
Hm ↑↓1050 Gz 7 h [F/M/A] 

5. Tag: Plav (Montenegro) – Alpenquerung – Theth (Albanien)
Das Trekking nach Albanien beginnt im Dorf Vusanje, 968 m, zunächst werden wir mit Geländefahrzeugen talaufwärts zum Ausgangspunkt im berggesäumten Ropojana-Tal gebracht. Nachdem das Gepäck auf Maultiere verladen ist, geht es auch schon los. Die einst schwer bewachte Grenze markieren heute nur noch wenige verwitterte Grenzpyramiden. Zuerst wandern wir über sanfte Weiden, dann durch Buchen- und Nadelwald immer bergwärts in einem Korridor der von 2400 Meter hohen, schroffen Gipfeln gesäumt ist. Auf den Runica-Weiden verbringen Schäfer den Sommer und wir erhalten einen Eindruck vom harten Leben in den Bergen. Nachdem wir einen in bizarrem Karstgelände eingebetteten kleinen See passiert haben, wird der Peja-Pass, 1707 m, erreicht. Er wurde schon vor hunderten von Jahren von Karawanen, die Edelmetalle aus dem Kosovo zur Küste transportierten, genutzt. Der Gipfel des Arapi, 2217m, kann vom Kultur- und Bergwanderführer nur dann als Zusatzoption angeboten werden, wenn alle externen Vorbedingungen erfüllt sind und ist nicht immer möglich. Die Besteigung des oft als "Matterhorn Albaniens" bezeichneten Berges (am Nachmittag) ist nur für geübte, schwindelfreie und konditionsstarke Wanderer geeignet. Die Südseite des Berges bildet auch die größte "Big Wall" (Steilwand) des Balkan. Vom Sattel aus steigen wir zum Weiler Okol ab und der Bus bringt uns zum Gästehaus in Theth, 762 m, wo wir für zwei Nächte Mehrbettzimmer beziehen.
Hm ↑750 ↓1050 Gz 6:45 h / mit Gipfel Arapit Hm ↑1200 ↓1400 Gz 9:30 h [F/M/A]

6. Tag: Kultur und Traditionen 
Eine kürzere Halbtageswanderung bietet Zeit zum Verschnaufen und um interessante Einblicke in die Lebensweise der Menschen in den albanischen Hochtälern zu gewinnen. Wer möchte kann diesen Tag als Ruhetag an der Unterkunft nutzen. Alternativ erkunden wir das im Winter für lange Zeit isolierten Dorf Theth in dem Traditionen und Bräuche im besonderen Maß erhalten geblieben sind. Interessant sind die pittoreske christliche Kirche, der Blutfehdeturm, vorzeitliche Terrassen, Schluchten und ein hübscher Wasserfall. Auf einem alten Saumpfad entlang des Flusses wandern wir zum Dorf Nderlysa, 506 m. Mittags kehren wir zu einer traditionellen und schmackhaften Mahlzeit bei einer Bauernfamilie ein. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, in einem natürlichen Pool mit kristallblauem Wasser zu baden, im Garten zu entspannen und die angrenzenden Gletschermühlen zu bestaunen. Nachmittags Rückfahrt mit dem Bus nach Theth.
Hm ↑150 ↓400 Gz 3 h [F/M/A]

7. Tag: Thethi NP – Valbona NP
Der historische Übergang ins Tal von Valbona und zwischen den Nationalparks zählt zu den schönsten und beliebtesten Wanderungen in den Albanischen Alpen. Abermals von Packpferden begleitet, steigen wir durch den uralten, Schatten spendenden Buchenwald auf. Wasserquellen und eine Einkehr laden zum Verweilen ein. Der Blick von der Passhöhe, 1811 m, in beide Täler und auf die ringsum steil aufragenden dolomitenhaften Berggipfel ist einzigartig. Der Abstieg führt zum Dorf Rragam, 1140 m, die letzte katholische Siedlung im sonst muslimisch geprägten Gletschertal. Durch das Geröll des Flussbetts legen wir das letzte Wegstück mit einem Fahrzeug zurück und erreichen die neu erbaute, familiengeführte Unterkunft in einem kleinen Weiler und genießen den Komfort.
Hm ↑1100 ↓800 Gz 6–7 h [F/M/A]

8. Tag: Valbona – Cerem
Die höchsten Gipfel Albaniens und Montenegros, Jezerca, 2694 m und Kolata, 2528 m, rücken immer näher. Die Königsetappe des Trekkings führt durch einsame Gebirgslandschaft und beginnt nahe unserer Unterkunft. Der Aufstieg bietet eine schöne Aussicht auf die vielen Gipfel der zerklüfteten Gebirgskette. Wir kommen an einer verlassenen Alm vorbei und wandern für kurze Zeit durch dichten Wald, bevor sich das stufige, alpine Hochtal öffnet und unterhalb des Kolata ein spannender Weiterweg durch abwechslungsreiche Felslandschaft führt. Der Perslopit-Pass, 2039 m, ist der höchste Punkt. An einer interessanten Schneehöhle vorbei, steigen wir durch ein Karstlabyrinth ab. Unbemerkt sind wir für kurze Zeit in Montenegro gewesen, kehren jetzt aber wieder nach Albanien zurück. Schäfersiedlungen begleiten den weiteren Abstieg über Sommerweiden, schließlich erreichen wir das Dorf Cerem, 1188 m. In diesem nur im Sommer bewohnten Außenposten gibt es weder Mobilfunknetz noch Elektrizität. Die Gastfreundschaft der Einheimischen ist dafür umso mehr spürbar. Die Wirtsfamilie unseres hier wohl einfachsten Gästehauses (Mehrbettlager) bereitet mit Zutaten aus dem eigenen Garten ein wohlschmeckendes Abendessen für die Gruppe zu.
Hm ↑1350 ↓1000 Gz 8 h [F/M/A]

9. Tag: Cerem – Schäferalm Doberdol
Die Landschaft verändert sich, die westlichen und schroffen Karstalpen gehen in die sanftere Gebirgslandschaft der östlichen Alpen über. Diese Region ist noch nahezu unbekannt und wir zählen zu den ersten Wanderern, die auf diesem Weg unterwegs sind. Das Trekking führt uns in Richtung Grenzdreieck, wobei wir kurzzeitig dem groben Fahrweg, der die letzten Sommeralmen mit dem Valbona–Tal verbindet, folgen. Für eine Weile sind wir wieder in Montenegro unterwegs und können am Wegesrand Beeren naschen und die üppige Blumenwelt bestaunen. An den Ausläufern des jüngsten Nationalparks Albaniens entdecken wir mit etwas Glück das Nationaltier, den Adler. Zuletzt erreichen wir die vom Gletscher geformte Hochalm von Doberdol, 1750 m. Die höchste Übernachtung der Reise erfolgt bei einer Sennerfamilie in einer Hüttenunterkunft mit Matratzenlagern und einem einfachen Essbereich. Hier gibt es, bis auf ein Solarpanel, keine Elektrizität, auf eine Dusche müssen wir aber trotzdem nicht verzichten. Wir werden mit frischen, schmackhaften Gerichten verpflegt und genießen die Unterkunft mit tausend am Nachthimmel leuchtenden Sternen.
Hm ↑1330 ↓650 Gz 7 h [F/M/A]

10. Tag: Doberdol (Albanien) – Gjakovë (Kosovo)
Ihr letzter Trekkingtag wartet mit einem weiteren Höhepunkt auf. Es geht zurück in den Kosovo, wo wir die Möglichkeit haben, den höchsten Berg des Landes zu besteigen. Unterhalb des Punktes an dem die Grenzen der drei besuchten Länder zusammentreffen, starten wir abhängig abermals von Tragtieren begleitet die Wanderung. Über von Blaubeerbüschen gesäumte Hänge geht es über Weideland und durch alpine Tundra hinauf zum Kamm, der die Grenze bildet. Von dort bieten sich entlang des gut zu gehenden Höhenweges einzigartige Blicke auf die Berggipfel des Kosovo und meandernden Bäche. Wir passieren einen ersten See vor dem Sattel, 2464 m, von dem aus der Gjeravica, 2656 m, unkompliziert bestiegen werden kann. Der Abstieg führt an weiteren malerischen Gletscherseen vorbei und das Trekking endet bei einer kleinen Ansiedlung, wo uns Geländewagen abholen. Die Fahrt zu unserer Unterkunft in Gjakovë, 562 m, dauert ca. eineinhalb Stunden. Wir freuen uns auf ein schönes, familiengeführtes Hotel mit wohltuendem Ambiente.
Hm ↑950 ↓980 Gz 7 h Gipfel Gjeravica Hm ↑↓215 Gz 1 h [F/M/A]

11. Tag: Kulturtag und Genusstag im Kosovo – Prizren
Die Kulturstätten und Geschichte des Kosovo stehen im Mittelpunkt des heutigen Tages. Am Morgen besichtigen wir eine besonders schöne Moschee, sprechen über den Islam und kommen auf dem Bazar von Gjakovë mit Handwerkern ins Gespräch. Kultureller Höhepunkt unserer Reise ist dann das orthodoxe Kloster Visoki Decani, das zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Auf einer Führung achten wir auf die Details der sieben Jahrhunderte alten Kirche mit ihren tausend bestens erhaltenen Fresken. Im Anschluss besuchen wir die in Weinberge eingebettete, serbische Enklave Velika Hoca – vom freundlichen Winzer sind wir zu einer Weinprobe eingeladen. Nach dem Mittagessen auf dem Familiengehöft fahren wir zur Kulturhauptstadt des Landes und beziehen in Prizren zunächst unsere Zimmer in einem zentral gelegenen Hotel. Osmanische Architektur prägt das Stadtbild bis heute und die Sinan-Pascha-Moschee schmückt sich mit dem höchsten Minarett des ganzen Balkan. Der Sonnenuntergang taucht das letzte Panorama dieser Reise von Stadt und “verwunschen Bergen” in ein besonderes Licht. Beim Abendessen lassen wir die gelungenen Trekkingtage auf dem "Peaks of the Balkans Trail" nochmals Revue passieren und stoßen auf ein facettenreiches Abenteuer in einer nur wenig bekannten Gebirgsregion an.
[F/M/A]

12. Tag: Abschied vom Balkan
Eine spannende Reise durch drei Balkan-Länder geht zu Ende. Gemeinsamer Transfer zum Flughafen von Pristina (80 km/1 h und individuelle Heimreise. 
[F/–/–]

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Einheimischer, Deutsch sprachiger Kultur- und Bergwanderführer
  • 4 x Hotel*** im DZ, 6 x Gästehaus/Pension/Homestay im MBZ mit geteilten Bädern, 1 x einfache Berghütte im Lager
  • Vollpension (mittags Lunchpakete)
  • Bus- und Jeepfahrten laut Programm
  • Eintritte für Besichtigungen laut Programm
  • Gepäcktransport per Bus oder durch Maultiere, 15 kg Freigepäck
  • Flughafensammeltransfers am An- und Abreisetag

Bei uns außerdem enthalten

  • Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung

Teilnehmerzahl:

8 –12 Personen

Reisedokumente

Reisepass

Zusatzkosten:

Trinkgelder ca. € 50,–

Zusatzinformationen:

Reisegepäck

Bitte beachten Sie: Während des Trekkings kann nur max. 15 kg Gepäck pro Person von den Tragtieren transportiert werden. Bitte nehmen Sie Reisetaschen (ohne Rollen) oder Trekkingrucksäche und keine Koffer mit. Überflüssiges Gepäck kann im Bedarfsfall am ersten Tag beim Busfahrer deponiert werden. Dies erhalten Sie erst am vorletzten Tag im Hotel in Prizren wieder. Bitte bedenken Sie hierzu die Mitnahme einer zusätzlichen kleinen Tasche.

Unterbringung

Anforderungen

Voraussetzungen

Technisch anspruchsvolle Bergwanderung. Gesundheit und Kondition für Gehzeiten bis acht, für Gipfel-Aspiranten einmal bis neun Stunden. Trittsicherheit für weglose Passagen und Schwindelfreiheit. Sie bringen Flexibilität, Verständnis und Toleranz für eine noch junge Tourismusdestination mit, deren Infrastruktur nicht mitteleuropäischem Standard gleicht. Mit Stromausfällen, teilweise schlechten Straßen usw. ist zu rechnen. Die Übernachtungen erfolgen zum Großteil in einfachen aber sauberen Gästehäusern, Pensionen oder Homestays in Mehrbettzimmern. 

Technik:
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Kondition:
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Details

BuchungscodeBADAVKOE
DAV-Mitglieder-Bonus:Da es sich um eine exklusive DAV Sektionsreise handelt, wurde Ihr DAV Mitgliederbonus bereits im Reisepreis berücksichtigt.
Anreiseart Flug

Gerne buchen wir Ihren Flug nach Pristina. Frühbucher fliegen in der Regel günstiger: Die Preise variieren je nach Abflughafen, Saison und Buchungszeitpunkt.

Zimmeraufpreis

Einzelzimmer-Zuschlag
für 5 Nächte, die restlichen sind Meerbettzimmer) : € 90,–

Termine Sa 22.08.2020 bis Mi 02.09.2020
ab 1.395,- €

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Jenny Alex

Gerne helfe ich Ihnen weiter.

Jenny Alex
Telefon: 089 - 642 40 127Telefon: 089 - 642 40 127
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