Karakorum-Mega-Trek – Rund um den Masherbrum und ins K2-Basislager

Programm
Das sagen Mitreisende

Beschreibung

  • Anspruchsvolles Zelt-Trekking mit Expeditionscharakter, 21 Tage
  • Entlang dem gewaltigen Baltoro-Gletscher nach Concordia
  • Sechs- und Siebentausender und die Achttausender des Karakorum
  • Expeditions-Feeling in den Basislagern von K2 und Broad Peak
  • Grüne Oasen in faszinierender Granit- und Eislandschaft
  • Im Zaubergarten der berühmtesten Extrembergsteiger des Erdballs
  • Hochtour über den Vigne-Gletscher zum Gondogoro-Pass, 5614 m
  • Umrundung des Masherbrum-Massivs unter Leitung eines
    Staatlich geprüften Berg- und Skiführers

Programm

Auf engstem Raum vier Achttausender, darunter der K2, der zweithöchste Gipfel der Erde und Reinhold Messners „Berg der Berge“. Um den Karakorum, der geografisch zum Himalaya gehört und doch so anders ist, ranken sich Mythen und Erzählungen, die von Schicksal und Tragödie, Sieg und Niederlage, Erfolg und Scheitern berichten. Ob als klassische Expedition oder im Alpinstil, ob mit oder ohne Sauerstoff oder als extreme Rotpunktbegehung – sie waren alle da: von Dyhrenfurth über Buhl und Diemberger bis zu Reinhold Messner; von Kurt Albert über die Huber-Buam bis zu David Lama; von Wanda Rutkiewicz bis zu Gerlinde Kaltenbrunner. Und immer Erstbesteigungen und Erstbegehungen, Grenzgänge und Superlative, Rekorde und wieder Rekorde. Unser großes Zelt-Trekking führt zu den Schauplätzen alpiner Geschichte. Wegweiser ist der gewaltige Baltoro-Glescher, dem wir bis in das eisstarrende Amphitheater Concordia folgen, gerahmt von den Eisdomen und Felskathedralen von K2, Broad Peak und Gasherbrum IV. Ausflüge in das Broad-Peak-Basislager und ins K2 Basecamp erzählen Expeditionsgeschichte. Neben den Achttausendern sind es auch die vielen Sechs- und Siebentausender, die den Karakorum so einzigartig machen. Der Vigne-Gletscher zieht gen Osten zur Schlüsselstelle des Unternehmens hoch: dem Gondogoro-Pass, 5614 m. „Alles ist perfekt vorbereitet“, sagt der Staatlich geprüfte Berg- und Skiführer: „Bei guten Witterungsverhältnissen werden wir heute den Pass überschreiten!“

Erläuterungen:  Gz 5 h Die Gehzeit ohne Pausen beträgt fünf Stunden.
Hm ↑100 ↓200 Höhenmeter im Aufstieg bzw. im Abstieg.
[F/M/–] [F/–/A] [–/–/A]  Enthaltene Mahlzeiten:  F = Frühstück;  M = Mittagessen;  A = Abendessen.

1. Tag: Abflug nach Pakistan
Abflug mit Turkish Airlines ab Deutschland, Österreich oder der Schweiz über Istanbul nach Pakistan.

2. Tag: Islamabad – Skardu
Landung in den frühen Morgenstunden in Pakistans Kapitale Islamabad, 650 m, und Weiterflug nach Skardu, 2260 m. Bei dem rund einstündigen Sichtflug tritt bei guter Witterung der 8125 Meter hohe Nanga Parbat ins Blickfeld. Der „Schicksalsberg der Deutschen“ wurde 1953 von Hermann Buhl erstbestiegen. Nach Ankunft in Skardu beziehen Sie die Zimmer im Concordia Motel für zunächst zwei Nächte. Skardu ist die Hauptstadt des gleichnamigen Distrikts der autonomen Region Gilgit-Baltistan in Kaschmir. Sie Siedlung ist Schmelztiegel verschiedener Ethnien, darunter Pashtunen, Hunzukuz und Balti-Tibeter, die allesamt Moslems sind und das Tal am Zusammenfluss von Indus und Shigar besiedeln. Das auf den ersten Blick karge und staubige Tal ist von grünen Oasen geprägt und umgeben von grau-braunen Bergen, die die Eisriesen des Himalaya mit ihren markanten Sechs-, Sieben- und Achttausendern verbergen. Skardu ist Ausgangspunkt der meisten Expeditionen in den Karakorum. Immerhin vier von vierzehn Achttausendern unserer Erde befinden sich in diesem Distrikt. Wenn der Inlandsflug laut Plan „geklappt“ hat, haben Sie den Rest des Tages zur freien Verfügung. Sonst bringt Sie der Bus in anderthalbtägiger Fahrt über den Babusar-Pass nach Skardu mit einer Übernachtung unterwegs im Motel in Chilas. 
[F/M/A]

3. Tag: Briefing 
Das persönliche Erscheinen in einer Außenstelle des Sportministeriums ist für diese Unternehmung zwingend vorgeschrieben. Dabei werden der einheimische Guide und unser Staatlich geprüfter Berg- und Skiführer von Regierungsbeamten auf die besonderen Verhaltensvorschriften hingewiesen, die in Sperrgebieten gelten. Ist den Formalitäten Genüge getan, empfiehlt sich ein Bummel über den Basar und auf Wunsch eine Exkursion zur alten Festung Kharpoche oder zum Satpara-See (fakultative Angebote). Sollte die Fahrt auf dem Landweg erfolgen, treffen Sie erst heute in Skardu ein. Letzte Vorbereitungen für das große Karakorum-Abenteuer werden getroffen. Besprechung der Trekkingtage mit dem Staatlich geprüften Berg- und Skiführer. 
[F/M/A]

4. Tag: Skardu – Askole
Gepäck, das nicht auf dem Trekking benötigt wird, bleibt im Hotel in Skardu zurück. Dann bringen Sie allradgetriebene Fahrzeuge auf holpriger Piste (120 km/6–7 h) durch das sanfte Shigar-Tal und die tief eingeschnittene Braldu-Schlucht zur kleinen Ortschaft Askole. Murenabgänge oder Hochwasser können das Vorankommen erschweren und im Extremfall muss schon früher in das Trekking eingestiegen werden. Erste Zeltnacht im eigenen Schlafsack am Ortsrand von Askole, 3030 m. Ab heute erfolgt die Verpflegung aus der Trekkingküche, für die ein erfahrener Koch mit seinen Helfern zuständig ist.
[F/M/A]

5. Tag: Karakorum-Trekking
Erste Etappe: Askole – Jhola

Trekking-Start am Biafo-Gletscher, wobei Balti-Träger und/oder Tragtiere den Gepäcktransport besorgen. Der Höhenunterschied ist mäßig, die sommerliche Hitze kann diese erste Trekkingetappe aber durchaus anstrengend machen. Zu Beginn beeindruckt die Landschaft noch mit sattem Grün. In einem Seitental liegt die breite Zunge des Biafo-Gletschers, der vom „Snow Lake“ herunterzieht und einer der größten im Karakorum ist. Ab heute befinden Sie sich schon im Sperrgebiet. Die Trekking-Etappen sind so aufgebaut, dass man sich Schritt für Schritt an die Höhe gewöhnen kann. Modernste Sicherheitsausrüstung wie eine höhenmedizinische Überdruckkammer und ein Satellitentelefon stehen im Notfall zur Verfügung. Moränen und Seitengletscher machen immer wieder kleine Umwege erforderlich und versprechen viel Abwechslung. Sie queren den Biafo-Gletscher und steigen auf einem guten Felssteig ins Tal des Dumordo-Flusses ab. Übernachtung am schön gelegenen Lagerplatz bei Jhola, 3130 m, mit – wer hätte das gedacht? – Toiletten und Waschbecken. Auf der gegenüberliegenden Seite des Baltoro-Gletschers erhebt sich der formschöne Bakhur Das, 5809 m.
Hm ↑200 ↓100 Gz 6 h [F/M/A]

6. Tag: Karakorum-Trekking
Zweite Etappe: Jhola – Paiju

Tagesziel ist Paiju, 3395 m, die letzte kleine Oase im Aufstieg nach Concordia. Die Landschafts-Szenerie wird immer eindrucksvoller, die hohen Sechstausender Paiju- und Liligo Peak sind jetzt zu beiden Seiten die dominierenden Berggestalten. Teilweise erfolgt der Aufstieg auf sandigem Umtergrund, dann sind wieder Geröllfelder zu beschreiten. Nach Bardumal, wo Mittagsrast gemacht wird, halten einen Gletscherschmelzwasser in Atem; dann springt man buchstäblich über Stock zu Stein und liefert die eine oder andere akrobatische Übung ab. Schließlich prägen Wiesen und kleine Baumbstände – Birken und Pappeln – die grüne Oase inmitten der schroffen Bergwelt des Karakorum. Paiju liegt unmittelbar an der Endmoräne des gewaltigen Baltoro-Gletschers, der mit mehr als sechzig Kilometern Länge zu den größten außerhalb der Polarregionen zählt. Auf seinem Rücken werden Sie „step by step“ bis zum Concordia-Platz aufsteigen, wo gleich mehrere der gewaltigen Karakorum-Gletscher zusammenströmen. 
Hm ↑275 Gz 7 h [F/M/A]

7. Tag; Karakorum-Trekking
Paiju: Rast- und Akklimatisationstag

Wichtig für Ihre Höhenanpassung ist, dass Sie nicht zu schnell aufsteigen. Deshalb ist der Ruhetag in Paiju ein unverzichtbarer Bestandteil dieser Trekking-Reise. Materialcheck und Einweisung in den Gebrauch der Überdruckkammer durch den Staatlich geprüften Berg- und Skiführer Auch die einheimischen Begleiter bereiten sich auf den weiteren Aufstieg vor. Das alles geschieht in der majestätischen Kulisse der Karakorum-Berge. Besonderes beeindrucken heute der Gasherbrum IV, 7934 m, mit seiner gewaltigen Westwand und der Broad Peak, 8053 m, dessen Gipfelgrat mehr als einen Kilometer misst. 
[F/M/A]

8. Tag: Karakorum-Trekking
Dritte Etappe: Paiju – Robutse

Der Baltoro-Gletscher wird gequert – er ist umgeben von bizarren Granitnadeln wie Cathedral Peak, 5866 m, Trango- oder Nameless Tower, 6251 m, und Great Trango Tower, 6287 m. An den himmelhohen Felstürmen haben sich Klettergrößen wie Kurt Albert, Wolfgang Güllich, Erhard Loretan und die Huber-Buam verewigt. Der Weg über Schutt und Geröll ist kräftezehrend. In ständigem Auf und Ab gelangen Sie über die breite Gletscherzunge auf die andere Talseite, um weiter der Seitenmoräne zu folgen. Auch hier bleibt der Weg wild und anstrengend. Immer tiefer tauchen Sie in die faszinierende Welt aus Eisdomen und Granitspitzen ein, die den Karakorum so einzigartig macht und die der berühmte Forscher und Bergsteiger Günter Oskar Dyhrenfurth einst als schönste Hochgebirgslandschaft der Erde bezeichnet hat. Kurz vor Eintreffen im Camp queren Sie den Liligo-Gletscher. Im Zeltlager Robutse, 3810 m, werden Sie schon mit heißem Tee erwartet. Und am Abend zeigt der Koch, was er alles „auf der Pfanne“ hat. 
Hm ↑675 ↓250 Gz 6 h [F/M/A]

9. Tag: Karakorum-Trekking
Vierte Etappe: Robutse - Urdokas

Im stetigen Auf und Ab folgen Sie der Moränenkrone. Der Ausblick auf die gewaltige, geröllübersäte Eismasse des Baltoro-Gletschers sowie die gegenüberliegenden Trangotürme und die Gipfel der Lobsanggruppe ist überwältigend. Der Lagerplatz Urdokas, 4065 m, wird erreicht. Urdokas – der gespaltene Stein – befindet sich etwas höher gelegen am Gletscherrand und bietet das letzte spärliche Grün für eine Woche. Vor allem genießt man von hier eine grandiose Aussicht auf die Felsspitzen des Karakorum. Das Camp glänzt mit fließend Wasser und fest installierten Trockentoiletten, die im Rahmen der Etablierung des Zentral-Karakorum-Nationalparks mit Hilfe der italienischen Regierung errichtet wurden. Letztmals übernachten Sie heute auf festem Untergrund, denn an den Folgetagen werden die Lager direkt auf dem Gletschereis errichtet. 
Hm ↑325 ↓75 Gz 3–4 h [F/M/A]

10. Tag; Karakorum-Trekking
Fünfte Etappe: Urdokas – Gore II

Markante Berggestalten tauchen am Horizont auf: Gasherbrum IV, 7934 m, Masherbrum, 7821 m, und Mustagh Tower, 7273 m. Der Hauptgipfel des Masherbrum, ursprünglich als K1 bezeichnet, wurde erst wenige Male erreicht und seine gewaltige, zentrale Nordostwand bislang noch nie durchstiegen. Selbst der Extrembergsteiger David Lama konnte hier nicht punkten. Auf und ab über Geröll und Blockwerk, dazwischen ragen immer wieder markante, meterhohe Eistürme in die Höhe. Teilweise geht es im Zickzack durch die Gletscherbrüche. Später präsentiert sich die Route wesentlich angenehmer, zuweilen mutet die Geröllbedeckung des Gletschers wie ein gepflasteter Weg an. Das Zeltlager bei Gore II, 4310 m, wird auf Eis errichtet. 
Hm ↑550 ↓325 Gz 6 h [F/M/A]

11. Tag: Karakorum-Trekking
Sechste Etappe: Gore II – Concordia

Am Concordia-Platz ist das Herz des Karakorum erreicht. Der Zusammenstrom von Godwin-Austen-, Baltoro-, Vigne- und mehrerer kleiner Gletscher formt eine über drei Kilometer breite Eismasse. Die Achttausender K2 und Broad Peak, der 7934 Meter hohe Gasherbrum IV und der Siebentausender Baltoro Kangri (Golden Throne) rahmen den Platz förmlich ein, wogen die Sechstausender Marble Peak und Mitre Peak den Zugang bewachen. Zeltcamp, 4590 m, für insgesamt drei Nächte.
Hm ↑450 ↓175 Gz 4–5 h [F/M/A]

12. Tag: Karakorum-Trekking
Concordia: Rast- und Akklimatisationstag 

Der Ruhetag an einem der vielleicht schönsten Plätze der Erde dient auch als Reserve, falls es im Verlauf der Reise zu einer Verzögerung gekommen ist. Ein Teil der Träger und/oder der Tragtiertreiber, die für das weitere Programm nicht mehr benötigt werden, wird entlohnt und zurückgesandt. Für Sie bieten sich Streifzüge in der Umgebung des Lagers inmitten einer atemberaubenden Berg- und Gletscherwelt an. Hier sind auch die großen Expeditionen auf ihrem Anmarschweg zu den Achttausendern Broad Peak, Gasherbrum, Hidden Peak und K2 vorbeikommen. Der Staatlich geprüfte Berg- und Skiführer berichtet über die Geschichte der Erstbesteigungen und gibt spannende Anekdoten zum Besten. 
[F/M/A]

13. Tag: Karakorum-Trekking
Concordia: Ausflüge zu den Basislagern Broad Peak und K2

Das Broad-Peak-Basislager, 4900 m, wird nach gut dreistündiger Wanderung entlang des Godwin-Austen-Gletschers erreicht. Ein erhebender Moment unter einem der vier Achttausender des Karakorum. Vor mehr als sechzig Jahren wurde der Broad Peak, 8053 m, von Kurt Diemberger, Hermann Buhl, Marcus Schmuck und Fritz Wintersteller erstbestiegen. Konditionsstarke Bergsteiger können noch einen Ausflug zum K2-Basislager unternehmen, mit 8611 Meter der zweithöchste Berg der Erde. Die Italiener Compagnoni und Lacedelli haben hier 1954 Geschichte geschrieben. Die heute populärste Besteigungsroute über den Abruzzengrat ist nach Luigi Amedeo di Savoia benannt, dem Herzog der Abruzzen, dessen Expeditionsteam 1909 einen Besteigungsversuch über den Südostgrat unternahm. Im Abstieg beeindruckt die erstaunlich symmetrische Berggestalt der Chogolisa, 7668 m, wo die Bergsteigerlegende Hermann Buhl im Anschluß an seine erfolgreiche Broad-Peak-Besteigung ums Leben kam. 
Hm ↑↓ 300–600 Gz 6–9 h [F/M/A]

14. Tag: Karakorum-Trekking
Siebte Etappe: Concordia – Ali-Camp

Mit der verbliebenen Begleitmannschaft halten wir zunächst auf das Basislager des Gasherbrum I zu, teilweise über steile Geröll- und Eisfelder. Der Achttausender wird auch Hidden Peak genannt, weil er von Concordia aus nicht zu sehen ist. Dann lassen wir den schuttbedeckten Baltoro-Gletscher links liegen und begehen Blankeis. Aufstieg über den Vigne-Ferner unter Umgehung von Spalten und Gletscherbächen in Richtung Gondogoro-Pass. Das Ali Camp, 5000 m, liegt auf der orgrafisch linken Seitenmoräne und wird nach einem kurzen Gegenanstieg erreicht. Oder wir schlagen das Lager ein Stück weiter im Munir-Camp auf und verschaffen uns so eine noch bessere Ausgangsposition für die morgige Passüberschreitung. Um den Aufstieg zum Pass in der Nacht zügig beginnen zu können, wird heute eventuell in einem Gruppenzelt geschlafen. Sie befinden sich in der Heimat des Schneeleoparden. Die Siebentausender Baltoro Kangri und Chogolisa überragen das eisstarre Hochtal. 
Hm ↑600 ↓200 Gz 5–6 h [F/M/A]

15. Tag: Karakorum-Trekking
Achte Etappe: Concordia – Gondogoro-Pass – Chuspang

Der Gondogoro-Pass, 5614 m, wird zur „Königsetappe“ und zum Gipfelpunkt der Reise. Kurz nach Mitternacht brechen Sie im Schein der Stirnlampen auf, um die Passhöhe bei sicheren Verhältnissen zu erreichen. Nachdem Sie vom Camp aus einem flachen Gletscherkessel gefolgt sind und diesen schließlich überquert haben, muss noch eine Steilflanke von circa 300 Höhenmeter am Fixseil gemeistert werden. Je nach Verhältnissen kommen neben den Tourenstöcken auch Steigeisen zum Einsatz, der Gebrauch eines Pickels ist aufgrund vorhandener Fixseile nicht erforderlich. Kurz vor dem Übergang warten einige große Gletscherspalten, deren Überquerung noch einmal schwierig werden kann. Überwältigend ist der Blick auf die Achttausender Gasherbrum I, 8068 m, und Gasherbrum II, 8035 m, auf Broad Peak, 8053 m, und K2, 8611 m, und auf den formschönen Laila Peak, 6069 m, in entgegengesetzter Richtung. Der lange Abstieg über die steile, zum Teil brüchige Felsflanke wird mittels einigen hundert Metern am Fixseil auf dem Gondogoro-Gletscher bewältigt. Das letzte Stück zum Camp folgen Sie der Seitenmoräne unschwierig talauswärts und erreichen wieder das erste Grün. Lager bei der Hochalm Chuspang, 4690 m.
Hm ↑600 ↓900 Gz 8–10 h [F/M/A]

16. Tag: Karakorjum-Trekking:
Neunte Etappe: Chuspang – Dalsangpa

Abstieg über den Gondogoro-Gletscher und über seine Seitenmoränen talwärts; dann wechseln sich Wegstücke auf Moränen und wieder am Gletscher ab; schließlich gehen Blockwerk und Geröll in Almgelände über und Sie erreichen das „Blumenlager“ Dalsangpa, 4150 m. In Bergseen spiegeln sich die Eisabbrüche des Masherbrum, 7821 m, der mit der Chogolisa, 7668 m, zum Kleinen Karakorum zählt und den Süden Baltistans vom Baltoro-Gletscher trennt. 
Hm ↓550 Gz 5 h [F/M/A]

17. Tag: Karakorum-Trekking
Zehnte Etappe: Dalsangpa – Saitcho

Jetzt folgen Sie einem schönen Wanderpfad und steigen über Blumenwiesen weiter ab nach Saitcho, 3350 m, wo es Wasser gibt und schattenspendende Bäume und wo der Campground erste Annehmlichkeiten der modernen Zivilisation bietet. Sie beteiligen sich aktiv am Umweltprogramm des DAV Summit Club und nehmen Problemmüll wie Batterien wieder mit. Der DreckSack, den Sie mit den Reiseunterlagen erhalten, leistet dabei wertvolle Hilfe. Am Abend nehmen Sie Abschied von den treuen Begleitern. Zufrieden trinken Sie süßen Tee und genießen den glücklichen Moment.
Hm ↓800 Gz 4 h [F/M/A]

18. Tag: Karakorum-Trekking
Elfte Etappe: Saitcho –Hushe | Fahrt nach Skardu

Schlussetappe zu den Feldern, Gärten und Häusern von Hushe, der höchstgelegenen Siedlung Baltistans, 3220 m. Hier endet das Trekking. Allradgetriebene Fahrzeuge holen Sie ab und bringen Sie durch das Tal des Hushe River und später dem Shyok-Fluss folgend zurück nach Skardu (90 km/5–6 h). Hier nehmen Sie erneut im Condordia Motel Quartier.
Hm ↓125 Gz 3–4 h [F/M/A]

19. Tag: Skardu – Islamabad
Rückflug nach Islamabad und Fahrt zum Hotel in der modernen Hauptstadt Pakistans, wo Sie für zwei Nächte die Zimmer beziehen. Falls kein Flug möglich sein sollte, muss die Rückfahrt in zwei Etappen auf dem Landweg erfolgen, mit einer Zwischenübernachtung im Motel in Chilas.
[F/M/A]

20. Tag: Urlaub nach Lust und Laune
Ein Tag zur freien Verfügung, den Sie für Besichtigungen zum Beispiel der nahem Ausgrabungsstätte von Taxila (fakultativ) oder zum Shopping nutzen können. Ihr Hotel befindet sich in der besonders gesicherten Red Zone Area mit zahlreichen Läden, Cafés und Restaurants. Falls die Rückreise auf dem Landweg erfolgen musste, treffen Sie erst heute Nachmittag in Islamabad ein.
[F/M/A]

21. Tag: Rückflug und Ankunft
Rückflug mit Turkish Airlines über Istanbul und Ankunft am gewählten Heimatflughafen.

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Staatlich geprüfter Berg- und Skiführer
  • Turkish Airlines Flüge ab/bis Deutschland, Österreich oder der Schweiz in der Economy-Klasse über Istanbul nach Islamabad und zurück, inklusive Flughafengebühren, 23 kg Freigepäck und Flughafentransfers in Islamabad
  • Flüge mit Pakistan International Airlines Islamabad–Skardu und zurück, inklusive Flughafengebühren und 23 kg Freigepäck
  • 2 x Hotel****, 3 x Hotel**, jeweils im DZ, 14 x Zweipersonenzelt mit Liegematte
  • Gruppen- und Toilettenzelt
  • Vollpension
  • Flughafentransfers, Bus- und Jeepfahrten laut Programm  
  • Gepäcktransport auf dem Trekking durch Träger und/oder Tragtiere, Freigepäck 18 kg
  • Begleiter: Sirdar, Helfer, Koch                            

Bei uns außerdem enthalten

  • Trekkingpermit und Nationalparkgebühr
  • Sicherheitsausrüstung wie höhenmedizinische Überdruckkammer und Satellitentelefon 
  • Sicherungsmaterial wie Geh- und Fixseile
  • Umfangreiches Versicherungspaket:
    Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung

Teilnehmerzahl

8–15 Personen

Reisedokumente

Reisepass (muss über die Reisedauer hinaus noch mindestens 6 Monate gültig sein), Trekkingpermit und Visum für Pakistan. Wir empfehlen die Beantragung des Visums über den Visa Dienst Bonn, der Sie über die aktuellen Bedingungen/-Formulare/-gebühren informiert. DAV Summit Club Gäste erhalten eine Ermässigung über die Visa Dienst Bonn Partnerseite in Höhe von 10% auf die Servicegebühren. Über das nähere Procedere informieren wir Sie mit der Reisebestätigung.

Wichtiger Coronahinweis

Der DAV Summit Club und die Leistungsträger erbringen ihre Leistungen stets unter Einhaltung und nach Maßgabe der zum Aufenthaltszeitpunkt vor Ort geltenden behördlichen Vorgaben und Auflagen. Aus diesem Grund kann es zu Corona bedingten angemessenen Nutzungsregelungen oder –beschränkungen bei der Inanspruchnahme der Leistungen kommen. Bitte beachten Sie hierzu die Ausführungen des Auswärtigen Amtes Berlin und dabei insbesondere die Rubrik „Aktuelles“ sowie die behördlichen Vorgaben für die von Ihnen besuchte Destination 
Sofern die behördlichen Vorgaben nur in der Landessprache vorliegen empfehlen wir die Nutzung einer gängigen Übersetzungs App wie etwa den Google Translator.

Zusatzkosten

Visum ca. € 50,–; Trinkgelder ca. € 150,–; Zusatzkosten können variieren und dienen lediglich der Orientierung.

Zusatzinformationen

Wichtige Hinweise:

  1. Bei den Sichtflügen von Islamabad nach Skardu und zurück kann es aufgrund von Schlechtwetter oder aus anderen Gründen zu Annullierungen kommen. In diesem Fall wird die Strecke von Islamabad nach Skardu bzw. zurück in zweitägiger Fahrt über den Babusar-Pass und den Karakorum Highway zurückgelegt, wobei unterwegs im Motel in Chilas übernachtet wird.
     
  2. Auf der Fahrt durch die Braldu-Schlucht nach Askole können Erdrutsche das Vorankommen erschweren oder die Weiterfahrt unmöglich machen. Dann muss das Trekking entsprechend früher beginnen. Die vergleichsweise kurzen Trekkingtage im Abstieg vom Gondogoro-Pass dienen deshalb als Reserve und können gestrafft werden.
     
  3. Die Überschreitung des Gondogoro-Passes ist nur bei guten Witterungsverhältnissen möglich, auch größere Neuschneemengen können das Unternehmen beeinträchtigen. Die Entscheidung trifft der Staatlich geprüfte Berg- und Skiführer vor Ort nach Sicherheitsaspekten. Es kann auch vorkommen, dass der Pass von den pakistanischen Behörden aus Sicherheitsgründen gesperrt ist. Sollte die Passüberschreitung nicht möglich sein, wird auf dem Anmarschweg nach Askole zurückgegangen.


Programmänderungen
Änderungen oder Abweichungen vom ausgeschriebenen Programmablauf während der Reise sind aufgrund des Charakters unserer Reisen jederzeit möglich. Straßenverhältnisse, Wettereinbrüche, behördliche Willkür, Schwierigkeiten mit örtlichen Transportmitteln und viele andere Einflussfaktoren führen dazu, dass der angegebene Reiseverlauf nicht garantiert werden kann. Die obige Ausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren.

Klima & Wetter
Trockenes Kontinentalklima mit heißen Sommern und kalten Wintern; Gebiete ab 2000 Meter Höhe sind auch im Sommer etwas gemäßigter. In Lagen ab 4000 Meter kann das Thermometer in den Nächten auch um die Null Grad anzeigen und in Gletschergebieten können dann die Temperaturen auf –15°C sinken. In den Hochlagen fällt zuweilen Schnee und es kann in den Sommermonaten trotz der sonst eher geringen Niederschlagsmengen zu einem Scheeeinbruch kommen, der dann die Überschreitung der hohen Pässe unmöglich macht. Messstationen in den Bergen der Welt sind eine Seltenheit, aber mit einem Temperaturgradienten von 5 bis 6 Grad pro 1000 Höhenmeter sind Abschätzungen auch für höhere Regionen möglich:

Mittlere Temperaturen Askole (3030 m) in °C
  Jan    Feb    März   April   Mai    Juni   Juli   Aug    Sept   Okt    Nov    Dez   
max.    -7    -4      2    10    16    22    26     25     21    13     6     -2
min.   -15   -14    -7     0     5     9    13     12      8     1    -6    -11
Durschnittliche Niederschläge
  Jan    Feb    März   April   Mai    Juni   Juli   Aug    Sept   Okt    Nov    Dez   
mm     12    12     22    17   18    5    8     8     7    4    2    8


In Islamabad erwarten Sie in den Sommermonate durchschnittliche Höchsttemperaturen um die 34°C, die in den Nächten im Schnitt gut 10 Grad darunter liegen.

Empfehlungen vom Arzt zum Höhenbergsteigen:
Verantwortlich für das Auftreten akut lebensbedrohlicher, höhenbedingter Erkrankungen sind vor allem die Unkenntnis der wichtigsten Grundlagen über Höhenanpassung und Leistungsverhalten am Berg, die Selbstüberschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit sowie eine aus Abenteuerlust geborene erhöhte Risikobereitschaft. Dabei spielen bestehende gesundheitliche Schäden und fortgeschrittenes Alter bei oft mangelnder Trainingsvorbereitung eine wichtige Rolle. Der DAV Summit Club ist bei der Auswahl und der zeitlichen Planung seiner Trekkingtouren bemüht, den neuesten sportmedizinischen Grundlagen des Höhenbergsteigens entgegenzukommen und will mit den folgenden Tipps sicherstellen, dass auch durch Ihr Verhalten die Tour zu einem bleibenden positiven Erlebnis wird:

Höhenbergsteigen heißt lang andauernde, maximale Ausdauerbelastung unter chronischen Sauerstoffmangelbedingungen. Dabei nimmt die maximale Sauerstoffaufnahmefähigkeit alle 1500 Höhenmeter um 10% ab. Sie besitzen also auf Ihrem ersten Sechstausender trotz bester Akklimatisation nur noch 60 bis 70% Ihrer Leistungsfähigkeit. Erste Voraussetzung ist daher eine möglichst hohe Ausdauerleistungsfähigkeit. Diese kann in der Regel nicht durch Wochenendtouren im alpinen Bereich erzielt werden. Außerdem nimmt diese jenseits des 40. Lebensjahres bei mangelndem Training steil ab. Grunderkrankungen der Lunge, des Herzens, des Kreislaufs und des Stoffwechsels können früh leistungsbegrenzend sein. Auch Erkrankungen der Sehnen, Bänder und Gelenke sowie des Haltungs- und Bewegungsapparates können in den Vordergrund treten. Lassen Sie sich daher zuerst von Ihrem Hausarzt auf bestehende Vorerkrankungen untersuchen. Auch der Zahnarztbesuch gehört dazu.

Beginnen Sie dann rechtzeitig, mindestens drei Monate vor Abreise, mit einem möglichst drei- bis viermal wöchentlichen Ausdauertraining. Dabei genügen 15 bis 20 Minuten bei alters- und trainingsabhängigen Pulsfrequenzen zwischen 140 und 160. Im Sommer bieten sich Waldlauf und Radfahren an, im Winter vor allem Skilanglauf. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass Sie sich während des Trekkings die notwendige Kondition aneignen können. Die beste Kondition sollten Sie bei der Abreise besitzen.

Zum Leistungsverhalten am Berg sollten Sie beachten: Oberhalb einer Reizhöhe von 3500 Metern beginnen spürbar die Auswirkungen des Sauerstoffmangels. Der Körper befindet sich im Stresszustand. Geben Sie ihm daher in den ersten 48 bis 72 Stunden die Möglichkeit zur problemlosen Höhenanpassung, indem Sie sich keinesfalls körperlich überlasten, nicht auf Dauer Höhenunterschiede von mehr als 500 Metern überwinden und ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. In diesem Zeitraum liegt auch der Häufigkeitsgipfel von Höhenkrankheiten wie Lungen- und Hirnödem.

Bei 2500 überprüften Expeditionsteilnehmern wurden nur 1% ernstzunehmende Höhenkrankheiten festgestellt. Wenn die Grundregeln berücksichtigt werden, bestehen keine unlösbaren Probleme. Die ersten zwei Stunden pro Tag sollten immer gemächlich angegangen werden. Vermeiden Sie Erschöpfungszustände und große Schlafhöhen. Benützen Sie wenn möglich Stöcke zum Steigen. Ganz besonders wichtig ist der Einsatz von Stöcken bei einem Erkrankten, der im Abstieg begriffen ist. Dadurch wird die Atemhilfsmuskulatur wesentlich unterstützt. Kontrollieren Sie Ihre Urinausscheidung. Täglich! 1 Liter sollte unbedingt ausgeschieden werden. Dies wäre eine gute Kontrolle der Höhenverträglichkeit.

Unterbringung

In Islamabad wohnen Sie in einem sehr guten und in Skardu oder falls erforderlich in Chilas in ordentlichen Unterkünften. Während des Trekkings stellen wir Zweipersonenzelte mit Liegematte sowie ein Küchen-, Gruppen- und Toilettenzelt. Letzteres wird nur bei Zeltcamps benötigt, die sich auf dem Gletscher befinden. Alle anderen Lagerplätze bieten Trockentoiletten und fließend Wasser. In der Nacht vor der Passüberschreitung kann die Unterkunft im Gruppenzelt erfolgen, um den Aufbruch am Morgen zügiger zu bewerkstelligen. Auf dem Trekking kümmern sich ein Koch und seine Helfer um Ihr Wohl. Für längere Etappen werden Lunchpakete ausgegeben. Die gesamte Verpflegung wird mitgeführt, da unterwegs keinerlei Lebensmittel erhältlich sind. Vegetarische Kost ist in einfacher Form umsetzbar, vegane Küche jedoch nicht. Bitte beachten Sie das Alkoholverbot in Pakistan und kümmern Sie sich bei Unverträglichkeiten selbst um entsprechende Ersatzverpflegung. 
 

OrtNächteUnterbringungLandeskategorie

Skardu

3Concordia Motel**

Islamabad

2Hill View Hotel****

Trekking

14Zelt

Wenn kein Flug nach Skardu möglich ist und die Anreise auf dem Landweg erfolgen muss, wird die erste Nacht in Skardu wie folgt ersetzt:

Chilas

1Shangrila Hotel**

Wenn kein Flug nach Islamabad möglich ist und die Rückreise auf dem Landweg erfolgen muss, wird die erste Nacht in Islamabad wie folgt ersetzt:

Chilas

1Shangrila Hotel**

Änderungen auf Unterkünfte gleicher Kategorie vorbehalten.

Anforderungen

Anspruchsvolle Hochtour mit Expeditionscharakter nur für erfahrene Trekker und Alpinisten, die beste Gesundheit, Trittsicherheit in unwegsamem und steilem Gelände und sehr gute Kondition voraussetzt. Es erwarten Sie Gehzeiten bis 7, beim Ausflug ins K2-Basislager bis 9 und am Tag der Passüberschreitung bis 10 Stunden. Große Temperaturunterschiede (+40°C/-10°C) erfordern eine stabile Grundkonstitution. Knietiefe Bach- und Flussquerungen sind im Aufstieg nach Condordia die Regel und können bei starken Niederschlägen auch einmal hüfthoch sein. Für den mit Fixseilen versicherten Gletscheranstieg zum Gondogoro-Pass sind Sie versiert im Umgang mit Tourenstücken, Steigeisen, Sitzgurt und Steigklemme bis zu einer Neigung von 40 Grad, stellenweise auch darüber. Auch wenn das Risiko eines Spaltensturzes gering ist, müssen sie das angeseilte Gehen auf dem Gletscher beherrschen und bringen Kenntnisse in Spaltenbergung mit. Der Abstieg ins Hushe-Tal ist steil und führt teilweise durch schrofiges und rutschiges Gelände. Die gesamte Passüberschreitung erfolgt als selbständiger Bergsteiger und auf eigenes Risiko unter Regie des Staatlich geprüften Berg- und Skiführers, eine Führung im klassischen Sinn wie im Alpenraum findet jedoch nicht statt. Die größte Übernachtungshöhe erreichen Sie vor der Passüberschreitung im Ali- oder Munir-Camp auf 5000 Meter. Sollte der Passübergang von den Behörden zur Sicherheit gesperrt sein oder nach Einschätzung des Staatlich geprüften Berg- und Skiführers aus Witterungsgründen die Sicherheitskritierien nicht erfüllen, muss auf dem Anmarschweg nach Askole zurückgekehrt werden.

Trekking

Technik:
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Kondition:
^^^^°

Details

BuchungscodePAMEG
DAV-Mitglieder-Bonus:30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
Anreiseart Flug

Flug mit Turkish Airlines ab Deutschland, Österreich oder der Schweiz über Istanbul nach/ab Islamabad

Mögliche Abflughäfen in Deutschland:
TXL Berlin   BRE Bremen   CGN Köln   DUS Düsseldorf   FRA Frankfurt   HAJ Hannover   HAM Hamburg   LEJ Leipzig/Halle   MUC München   NUE Nürnberg   STR Stuttgart

Mögliche Abflughäfen in Österreich:
SZG Salzburg   VIE Wien

Mögliche Abflughäfen in der Schweiz:
BSL Basel   GVA Genf   ZRH Zürich

Bitte den gewünschten Abflughafen bei Buchung angeben.

Flugzeiten für die Flüge nach/ab Istanbul können frühestens 4 Wochen vor Reisebeginn mit Erhalt der Reiseunterlagen mitgeteilt werden. Flugplan- und Flugzeitenänderungen seitens Turkish Airlines bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Anmeldeschluss: 63 Tage vor Reisebeginn, danach Flug auf Anfrage wegen Rückgabe Flugkontingent – Flugaufpreis entsteht!

Der Umwelt zuliebe kompensiert der DAV Summit Club den CO2-Ausstoß aller Flüge zu 100 Prozent. Zum Projekt.

Zimmeraufpreis

Einzelzimmer/Einzelzelt € 355,–

Termine Sa 03.07.2021 bis Fr 23.07.2021 (Ausgebucht)

Sa 07.08.2021 bis Fr 27.08.2021
ab 4.395,- €