Friedrich Schäble

Meine Erfahrungen

Schon von Kindheit an bin ich gerne in den Alpen unterwegs und wurde mit zwanzig Jahren auf meiner ersten großen Perureise vom Fernwehvirus infiziert - und nie wieder kuriert. Seit 1994 führe ich nebenberuflich für den DAV Summit Club und bin Geprüfter Kultur- und Bergwanderführer (VDB). Meine Lieblingstouren sind langes Trekking und abwechslungsreiche Rundreisen.

Meine Spezialitäten

Neben dem amerikanischen Kontinent - von Alaska und den Andenstaaten bis Feuerland - fasziniert mich vor allem der Himalaya (Pakistan, Indien, Nepal, Tibet und China). Daneben gilt meine besondere Vorliebe auch dem Inselwandern (Teneriffa, Gomera, Madeira, Korsika, La Reunion, Kreta, Cabo Verde, Hawaii usw.).

Meine Motivation

Das Eintauchen in eine fremde Kultur, die Muße innezuhalten, um Schönes und Interessantes wahrzunehmen, die Bereitschaft andere Menschen kennen- und schätzen zu lernen zählen für mich zu den wichtigsten Aspekten einer Reise. Aus sich fremden Teilnehmern, deren Erwartungen an eine Reise sich erfüllt hat, wird eine Gruppe und am Ende eine Gemeinschaft aus der auch Freundschaften entstehen. Viele langjährige Freundschaften mit Teilnehmern und Einheimischen sind mir wichtig.

Mein Tip

Berge und Meer sind einfach eine geniale Kombination.

Wichtig für mich

Neue Wege gehen, faszinierende Länder mit grandiosen Landschaften bereisen, Begegnungen mit Menschen und fremden Kulturen, unterwegs Sein mit Gleichgesinnten - was gibt es schöneres? In Ländern die ich mehrmals besuche, habe ich auch meist den Ehrgeiz, die Landessprache zu erlernen. Sich mit den Leuten zu verständigen, macht eine Reise um so viel wertvoller und erlebnisreicher, gerade auch für die Teilnehmer. Jede Reise sollte für sie zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Dazu gehören eine durchdachte Logistik bei der Organisation und Einteilung der Tagesetappen und Ziele, die Vermittlung von Kenntnissen über fremde Kulturen und Lebensweisen und die Motivation der Teilnehmer.

Besondere Momente

Alle Teilnehmer stehen früh morgens auf dem Gipfel des Campo Uno in Peru. Der Blick reicht von den Eisgipfeln der Cordillera bis zum Gletscher des Hielo Continental. Alle haben den Gipfel geschafft, die Stärkeren haben die Schwächeren ermutigt und mitgezogen. Für fast alle ist es der erste 5000er. Grenzenloser Weitblick, grenzenlose Freude. Aus Teilnehmern ist eine Gruppe geworden, noch vor drei Wochen Fremde, fahren Freunde nach Hause.