Peaks of the Balkans Trail – Bergtouren im Dreiländereck: Albanien, Kosovo und Montenegro

Programm
Das sagen Mitreisende

Beschreibung

  • Anspruchsvolle Bergwanderung, 12 Tage
  • Traumhafte Trekking-Rundtour durch drei Länder:
    Albanien, Kosovo und Montenegro
  • Gastfreundschaft in ursprünglichen Bergdörfern
  • Übernachtung in Herbergen, Hütten und Hotels
  • Zwei Kultur- und Bergwanderführer ermöglichen Alternativen
  • Kulturtag in Prizren und Besuch des Klosters Visiko Decani
  • Gipfelmöglichkeiten u.a.:
    - Hajla, 2403 m
    - Gjeravica, 2656 m

    Sie möchten lieber bequem in angenehmen Standort-Hotels übernachten?
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Programm

◊ ◊ ◊ Das kaum bekannte Dreiländereck im Balkan ist ein vergessenes Juwel. Der DAV Summit Club hat eine anspruchsvolle Wanderreise durch Albanien, den Kosovo und Montenegro für Sie zusammengestellt: geschichtsträchtige Kulturstätten im ausgewogenen Wechsel mit erlebnisreichen Trekkingtagen auf dem einsamen "Peaks of the Balkans Trail" vermitteln ein umfassendes Bild dieser jungen Tourismusdestination. Dabei profitieren Einheimische wie Gäste heute von den Ergebnissen einer Entwicklungspartnerschaft im Rahmen eines develoPPP.de-Programms, das der DAV Summit Club und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) umgesetzt haben: Verbesserung und Wartung der Wege, Ausbildung einheimischer Führer, Schulung von Beherbergungsbetrieben und Tourismusämtern inklusive der Implementierung des Programmes "Taste the Peaks of the Balkans": frische und ökologisch einwandfreie Produkte der Region sollen in allen Unterkünften angeboten werden. Die Gebirgswelt des Balkan wartet darauf wieder entdeckt zu werden und empfängt Gäste mit offenen Armen. ◊ ◊ ◊

Ein langer, aussichtsreicher Wandertag durch die grandiose Bergwelt auf dem Peaks of the Balkans Trail nähert sich 
dem Ende. Müde, aber glücklich erreichen wir unsere Unterkunft. In einer einfachen Schäferhütte inmitten einer malerischen Hochalm gelegen, nehmen wir Quartier. Manol, der Schäfer, begrüßt uns herzlich. Die von der GIZ finanzierte Hüttenunterkunft mit Matratzenlager ist einfach, zählt aber auch zu den Highlights der Reise: es gibt keine Elektrizität und wir werden mit schmackhaften lokalen Gerichten verköstigt, die Manols Familie selbst zubereitet. Der neue Fernwanderweg führt durch das Grenzgebiet von Kosovo, Montenegro und Albanien. In nur zwölf Tagen wandern wir auf seinen schönsten Etappen. Dabei übernachten wir in landestypischen Hotels und freundlichen Familienpensionen und verbringen eine Nacht auf der Schäferhütte. Gastfreundschaft in den ursprünglichen Bergdörfern wird hier groß geschrieben. Zwei vom DAV Summit Club ausgebildete Kultur- und Bergwanderführer, werden uns begleiten und machen Kontakte mit der einheimischen Bevölkerung möglich. Ein Kulturtag in Prizren und der Besuch des orthodoxen Klosters Visiko Decani runden das Programm ab. Erleben Sie mit uns eine der wohl letzten Wildnisse Europas und tauchen Sie in die faszinierende Bergwelt des Balkans ein!

1. Tag: Flug von Deutschland nach Pristina, 652 m, der Hauptstadt des Kosovo. Gemeinsame Fahrt um ca. 13.00 Uhr vom Flughafen in das Städtchen Peja, 550 m, dessen Wurzel in der Antike liegen (83 km/1,5 h). Mittagessen in einer typischen Kulla, der traditionellen Turmbehausung der Region. Wir sammeln erste Eindrücke und genießen östliches Flair beim Rundgang durch die Stadt mit Besuch des serbischen Patriarchats. Das Kloster ist wunderschön gelegen und wird von hohen Mauern geschützt. Zu seinen Schätzen zählen herausragende Exemplare der Malerei des 13. bis 17. Jahrhunderts. Anschließend Fahrt auf guter Straße durch die spektakuläre Rugova-Schlucht, vorbei an Höhlen und Kletterrouten, zu unserer idyllisch im kleinen Bergdorf Reka e Allages gelegenen Herberge, 1300 m. In der einfachen, familiär geführten Pension erwarten uns Mehrbettzimmer. Zum Abendessen werden wir in die Küche oder das Wohnzimmer gebeten. Wir genießen die Gastfreundschaft der Familie, erkunden die nähere Umgebung und besprechen mit unserem Kultur- und Bergwanderführern das Programm der nächsten Tage. [–/M/A]
2. Tag: Den Gipfel des Berges Hajla, 2403 m, erreichen wir direkt von der Unterkunft aus über bunte Bergwiesen. Der Grat bildet die Grenze zwischen Kosovo und Montenegro. Von der Spitze reicht der Blick weit bis zur Stadt Rozaje und zum Zentralmassiv der Albanischen Alpen. Im Auf- und Abstieg passieren wir Sommerweiden, auf denen Kühe grasen und treffen vielleicht auf Deutsch sprechende Hirten. Am Ende dieser langen, ersten Trekkingetappe erreichen wir die Unterkunft in Drelaj, 1100 m. Auf Wunsch wird das Tagesziel auch auf kürzerer Route ohne die Gipfelbesteigung erreicht – die beiden Kultur- und Bergwanderführer machen es möglich, dass sowohl die Genusswanderer wie die Gipfelaspiranten mit Erfolg zum Ziel kommen. Vom Garten blicken wir beim Abendessen auf das Wanderziel von morgen und den höchsten Gipfel der Rugova-Berge, Guri i Kuq, 2522 m. Hm ↑500 ↓580 Gz 4–5 h, mit Gipfel Hajla Hm ↑1250 ↓1300 Gz 7–8 h [F/M/A]
3. Tag: Der Übergang nach Montenegro führt nach kurzer Anfahrt zunächst durch Nadelwälder zum Augsgangspunkt, 1420 m. Wir überschreiten drei Pässe, der höchste davon erreicht 2272 Meter, und rasten an idyllisch gelegenen Bergseen. Der im Spätsommer von Blaubeeren gesäumte Weg führt über grüne Almmatten und an bleichen Karstfelsen vorbei. Die Wanderung endet in der winzigen Siedlung Babino Polje. Nach einer kurzen Autofahrt erreichen wir unser Hotel, das direkt am See von Plav gelegen ist, 906 m, und dessen Zimmer sich auf mehrere Gebäude verteilen. Der See lädt zum Baden ein und die Bergspitzen der Umgebung spiegeln sich auf der Wasseroberfläche. Die untergehende Sonne begleitet das Abendessen. Hm ↑1150 ↓980 Gz 7–8 h [F/M/A]
4. Tag: Die Gratwanderung zum Taljanka, 2057 m, gehört zu den schönsten Montenegros. Der aussichtsreiche Gipfel bietet traumhafte Blicke auf die Prokletije-Berge. Früh morgens geht es auf enger Straße entlang dem Seeufer ins Grbaja-Tal. Durch Buchenwald steigen wir über die Baumgrenze auf und erreichen zunächst einen großartigen Aussichtspunkt auf dem Gipfel Can, 1863 m. Auf einem gut zu begehenden Gratweg mit steil ins Tal abfallender Wand erklimmen wir den markanten Gipfel des Taljanka. Der Blick reicht hinab bis zu den Tälern der albanischen Region Kelmend mit seinen Dörfern und Schäferhütten. Die Steilwände des Berges Karanfili, 2461 m, recken sich gegenüber kühn empor und sind der Traum vieler Kletterer. Der Abstieg zum Vajusa-Pass ist etwas steil und leitet zu einer Almfläche, die einem Amphitheater gleicht. Das „Felsenauge“ darüber ist ein bemerkenswertes Naturdenkmal. Über Hirtenpfade gelangen wir zurück zum Ausgangspunkt, wo wir in einer Almwirtschaft den gelungenen Tag bei einem kühlen Bier und schöner Sicht ausklingen lassen. Am späten Nachmittag kann noch das Städtchen Plav besichtigt werden – ein traditioneller Wohnturm, eine Holzmoschee und ein kurioses Museum erwarten uns. Hm ↑↓1050 Gz 7 h [F/M/A]
5. Tag: Das Trekking nach Albanien beginnt im Dorf Vusanje, 968 m, mit seinem Wasserfall und einer kräftig sprudelnden Karstquelle. Zunächst werden wir mit Geländefahrzeugen talaufwärts zum Ausgangspunkt an einen Bergsee gebracht. Nachdem das Gepäck auf Maultiere verladen ist, geht es auch schon los. Die einst schwer bewachte Grenze markieren heute nur noch wenige verwitterte Grenzpyramiden. Zuerst wandern wir über sanfte Weiden, dann durch Buchen- und später Nadelwald, immer bergwärts in einem Korridor, der von 2400 Meter hohen, schroffen Gipfeln begrenzt wird. Auf den Runica-Weiden verbringen Schäfer den Sommer. Nachdem wir einen in bizarrem Karstgelände eingebetteten kleinen See passiert haben, wird der Peja-Pass, 1707 m, erreicht. Er wurde schon vor hunderten von Jahren von Karawanen, die Edelmetalle aus dem Kosovo zur Küste transportierten, genutzt. Wer mag, kann optional noch den Arapit, 2217 m, besteigen. Die Besteigung des oft als "Matterhorn Albaniens" bezeichneten Berges ist nur für geübte, schwindelfreie und konditionsstarke Wanderer geeignet. Die Südseite des Berges bildet die größte "Big Wall" des Balkan. Vom Sattel aus steigen wir zum Weiler Okol ab. Der Bus bringt uns zum Gästehaus in Theth, 762 m, wo wir für zwei Nächte die Mehrbettzimmer in einem "Homestay" beziehen. Hm ↑620 ↓1050 Gz 6 h / mit Gipfel Arapit Hm ↑1075 ↓1400 Gz 9 h [F/M/A]
6. Tag: Freie Zeit zum Erholen und um interessante Einblicke in die Kultur und Traditionen der albanischen Hochtäler zu gewinnen. Wir erkunden das Dorf Theth, besuchen die christliche Kirche, den Blutfehdeturm, vorzeitliche Terrassen, Schluchten und einen markanten Wasserfall, bevor wir auf einem alten Saumpfad entlang des Flusses zum Dorf Nderlysa, 506 m, wandern. Mittags kehren wir zu einer traditionellen und  schmackhaften Mahlzeit bei einer Familie ein. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, in einem natürlichen Pool mit kristallblauem Wasser zu baden und die angrenzenden Gletschermühlen zu bestaunen. Rückfahrt mit dem Bus nach Theth. Hm ↑150 ↓400 Gz 3 h [F/M/A]
7. Tag: Der historische Übergang ins Tal von Valbona zählt zu den schönsten und beliebtesten Wanderungen in den Albanischen Alpen. Von Packpferden begleitet, steigen wir durch den uralten, Schatten spendenden Buchenwald auf. Wasserquellen laden zum Verweilen ein. Der Blick von der Passhöhe, 1811 m, in beide Täler und auf die ringsum steil aufragenden Berggipfel ist einzigartig. Wir gelangen zum Dorf Rragam, 1140 m, die letzte katholische Siedlung in der sonst muslimisch geprägten Region. Durch das Geröll des Flussbetts legen wir das letzte Wegstück mit einem Fahrzeug zurück und erreichen die neu erbaute familiengeführte Unterkunft an einem kleinen Weiler. Hm ↑1100 ↓800 Gz 6–7 h [F/M/A]
8. Tag: Die höchsten Gipfel Albaniens und Montenegros, Jezerca, 2694 m und Kolata, 2528 m, rücken immer näher. Das Trekking führt durch einsame Gebirgslandschaft und beginnt nahe unserer Unterkunft. Der Aufstieg bietet eine schöne Aussicht auf die vielen Gipfel der albanischen Gebirgskette. Wir kommen an einer verlassenen Alm vorbei und wandern für kurze Zeit durch dichten Wald, bevor sich das stufige, alpine Hochtal öffnet und unterhalb des Kolata ein spannender Weiterweg durch abwechslungsreiche Felslandschaft führt. Der Perslopit-Pass, 2039 m, ist der höchste Punkt. An einer interessanten Schneehöhle vorbei, steigen wir durch ein Karstlabyrinth ab. Unbemerkt sind wir für kurze Zeit in Montenegro gewesen, kehren jetzt aber wieder nach Albanien zurück. Schäfersiedlungen begleiten den weiteren Abstieg über Sommerweiden. Schließlich erreichen wir das Dorf Cerem, 1188 m. In diesem, nur im Sommer bewohnten Außenposten, gibt es weder Mobilfunknetz noch Elektrizität. Die Gastfreundschaft der Einheimischen ist dafür umso mehr spürbar. Die Wirtsfamilie unsere einfachen Gästehauses (Mehrbettlager) bereitet mit Zutaten aus dem eigenem Garten ein wohlschmeckendes Abendessen für die Gruppe zu. Hm ↑1350 ↓1000 Gz 8 h [F/M/A]
9. Tag: Die Landschaft verändert sich, die westlichen und schroffen Karstalpen gehen in die sanftere Gebirgslandschaft der östlichen Alpen über. Diese Region ist noch nahezu unbekannt und wir zählen mit zu den ersten Wanderern, die auf diesem Weg unterwegs sind. Das Trekking führt uns in Richtung Grenzdreieck, wobei wir kurzzeitig dem groben Fahrweg, der die letzten Sommeralmen mit dem Valbona–Tal verbindet, folgen. Für eine Weile sind wir wieder in Montenegro unterwegs und können am Wegesrand Beeren naschen und die üppige Blumenwelt bestaunen. An den Ausläufern des jüngsten Nationalparks Albaniens entdecken wir mit etwas Glück das Nationaltier, den Adler. Zuletzt erreichen wir die vom Gletscher geformte Hochalm von Doberdol, 1750 m. Die Übernachtung erfolgt bei Schäferfamilien und/oder in einer von der GIZ finanzierten Hüttenunterkunft mit Matratzenlager und einem einfachen Essbereich. Hier gibt es, bis auf ein Solarpanel, keine Elektrizität und wir verzichten für eine Nacht auf die Dusche. Wir werden mit frischen Milchprodukten und schmackhaften Gerichten verpflegt. Hm ↑1330 ↓650 Gz 7 h [F/M/A]
10. Tag: Ihr letzter Trekkingtag wartet mit einem weiteren Höhepunkt auf. Es geht zurück in den Kosovo, wo wir die Möglichkeit haben, den höchsten Berg des Landes zu besteigen. Unterhalb der Stelle, an dem die Grenzen der drei besuchten Länder zusammentreffen, startet unsere Wanderung abermals mit Tragtieren. Über von Blaubeerenbüschen gesäumte Hänge geht es hinauf zum Kamm, der die Grenze bildet. Von dort bieten sich einzigartige Blicke auf die Berggipfel des Kosovo. wir passieren einen ersten See vor dem Sattel, 2464 m, von dem aus der Gjeravica, 2654 m, bestiegen werden kann. Der Abstieg führt an malerischen Gletscherseen vorbei und das Trekking endet bei einer kleinen Ansiedlung, wo uns Geländewagen abholen. Die Fahrt zu unserer Unterkunft in Gjakovë, 562 m, dauert ca. eineinhalb Stunden. Wir freuen uns auf ein schönes, familiengeführten Hotel mit wohltuendem Ambiente. Hm ↑950 ↓980 Gz 7 h / Gipfel Gjeravica Hm ↑↓215 Gz 1 h [F/M/A]
11. Tag: Die Kulturhauptstadt Prizren und die Geschichte des Kosovo stehen im Mittelpunkt des heutigen Tages. Am Morgen besichtigen wir noch den Bazar von Gjakova und die neu restaurierten Wohntürme von Drenoc. Kultureller Höhepunkt  unserer Reise ist dann das orthodoxe Kloster Visiko Decani, das zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Auf einer Führung erfahren wir Details der sieben Jahrhunderte alten Kirche mit ihren viertausend bestens erhaltenen Fresken. Im Anschluss besuchen wir die in Weinberge eingebettete serbische Enklave Velika Hoca – vom freundlichen Winzer sind wir zu einer Weinprobe eingeladen. Erst nach dem Mittagessen auf dem Familiengehöft brechen wir zur Kulturhauptstadt des Landes auf. In Prizren beziehen wir zunächst die Zimmer in einem zentral gelegenen Hotel. Osmanische Architektur prägt das Stadtbild bis heute und die Sinan-Pascha-Moschee schmückt sich mit dem höchsten Minarett des ganzen Balkans. Beim letzten gemeinsamen Abendessen lassen wir die gelungenen Trekkingtage auf dem "Peaks of the Balkans Trail" nochmals Revue passieren und stoßen auf facettenreiche  Abenteuer in der nur wenig bekannten Gebirgsregion an. [F/M/A]
12. Tag: Eine spannende Reise durch drei Balkan-Länder geht zu Ende. Transfer um ca. 09:00 Uhr zum Flughafen nach Pristina (80 km/1 h) und Rückflug in die Heimat. [F/–/–]

Unterkunftsänderungen vorbehalten!

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Bus- und Jeepfahrten laut Programm
  • Eintritte für Besichtigungen laut Programm
  • Vollpension (mittags Lunchpakete)
  • 5 x Hotel*** im DZ
  • 5 x Gästehaus/Pension/Homestay im Mehrbettzimmer mit geteilten Bädern
  • 1 x einfache Berghütte
  • Gepäcktransport per Bus; an den Tagen 5, 7 und 10 durch Maultiere, Freigepäck 15 kg
  • Reiseleitung durch zwei Kultur- und Bergwanderführer des DAV Summit Club

Bei uns außerdem enthalten

  • Weinverkostung an Tag 11
    • bei Buchung bis 30.09.2016: Reiserücktritt-/Abbruch-/Kranken-/Haftpflichtversicherung
    • bei Buchung ab 01.10.2016: Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung

Teilnehmerzahl

6 –12 Personen

Reisedokumente

Reisepass

Zusatzkosten

Trinkgelder ca. € 50,–

Unterbringung

OrtNächteUnterbringungLandeskategorie

Reka e Allages

1Ariu Gästehaus o.ä.

Drelaj

1Gästehaus Shqiponja o.ä.

Plav

2Hotel Kula Damjanova o.ä.***

Theth

2Gästehaus Theth o.ä.

Valbona

1Hotel Residenza o.ä.***

Cerem

1Gästehaus in Cerem

Doberdol

1Berghütte Doberdol

Gjakova

1Hotel Carshia e Jupave o.ä.***

Prizren

1Hotel Centrum o.ä.***

Anforderungen

Technisch anspruchsvolle Bergwanderung. Gesundheit und Kondition für Gehzeiten bis acht, für Gipfel-Aspiranten einmal bis neun Stunden. Trittsicherheit für weglose Passagen und Schwindelfreiheit. Sie bringen Flexibilität, Verständnis und Toleranz für eine noch junge Tourismusdestination mit, deren Infrastruktur nicht mitteleuropäischen Standard gleicht; mit Stromausfällen, teilweise schlechten Straßen usw. ist zu rechnen. Die Übernachtungen erfolgen zum Großteil in einfachen aber sauberen Gästehäusern, Pensionen oder Homestays in Mehrbettzimmern. 

Wanderungen

Technik:
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Kondition:
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Gipfel

Technik:
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Kondition:
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Details

BuchungscodeBAPBT_2016
DAV-Mitglieder-Bonus:30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
Anreiseart

Bitte beachten Sie: Reise ab 2016 wahlweise mit oder ohne Flug buchbar. 

Reisepreis 2016 inkl. Flug ab/bis Deutschland: ab € 1.910,-

ZimmeraufpreisEinzelzimmer, nur in Hotels € 70,–
Termine