Sigmund Prummer

Meine Erfahrungen

Ich bin geprüfter und autorisierter Tiroler Bergwanderführer und seit 1988  Fachübungsleiter der Fachrichtungen Alpinklettern, Hochtouren und Skihochtouren. Hierzu leite ich als Mitglied der DAV Sektion München regelmäßig Ausbildungskurse. Die Vermittlung von Kenntnissen für  Gletscher- und Hochtouren macht mir besonders großen Spaß. Seit ich 1989 zum ersten Mal für zwei Monate in Nepal war, bin ich vom weltweiten Bergsteigen begeistert. Seit 1991 bin ich nebenberuflich für den DAV Summit Club tätig.

Meine Spezialitäten

Für den DAV Summit Club war ich mittlerweile auf fast allen Kontinenten unterwegs. Ob es nun so nahe Ziele wie die Alpen, Korsika und Marokko sind. Oder etwas entferntere Länder wie  Kenia, Tansania, Pakistan, Indien oder Nepal. Die meisten Bergreisen habe ich in Mittel- und Südamerika geleitet: Ecuador, Peru, Bolivien, Chile oder Argentinien – die Anden bieten vielfältige Möglichkeiten!

Meine Motivation

Der DAV Summit Club bietet für jede Bergreise ein Optimum an erstklassiger Organisation. Somit kann ich mich während der Reise in erster Linie auf das Wohl der Reiseteilnehmer konzentrieren. Hierbei steht die Sicherheit stets an erster Stelle

Mein Tip

Die Summit Clubreise "Peru/Bolivien: Huayna Potosi, 6088 m, und die freie Auswahl an Fünftausendern“. Bei dieser einzigartigen Südamerikareise lernt man sowohl die kulturellen Highlights der Inkakultur als auch die faszinierende  Bergwelt der Anden mit ihren Fünf- und Sechstausendern intensiv kennen.

Wichtig für mich

Ich finde es sehr wichtig, dass bei jeder Bergreise neben den bergsteigerischen Zielen  das Gruppenerlebnis im Vordergrund steht. Erlebnisse und Erfahrungen kann man gemeinsam viel intensiver wahrnehmen als alleine.

Besondere Momente

Zu Beginn meiner Tätigkeit für den Summit Club war es ein besonderer Moment, die gesamte zwölfköpfigen Gruppe auf den Hauptgipfel des Kilimanjaro, den Uhuru Peak zu bringen. Die konditionellen Voraussetzungen der Teilnehmer waren – wie so oft – sehr unterschiedlich. Aber in Laufe der Reise bildete sich eine so guter Gemeinschaftssinn, dass alle Teilnehmer die nötige Energie aufbrachten, um nach vielen anstrengenden Stunden gemeinsam den höchsten Punkt Afrikas zu erreichen.