MTB Transalp: Altenmarkt im Pongau - Triest
Vom Alpennordkamm zum Alpensüdkamm und durch Slowenien ans Mittelmeer
- MTB Transalp von Altenmarkt nach Triest 12 Tage
- Vom Alpennordkamm zum Alpensüdkamm
- Landestypische Hotels mit guter Küche
- Tourenfinale am Mittelmeer
- Traumhafte Routen außerhalb der Rennstrecken
- Geprüfter Bike Guide
Am Anreisetag ist die individuelle Anreise. Sie werden um 18 Uhr in Ihrem Starthotel begrüßt. Das Hotel befindet sich in Altenmarkt im Pongau, ca. 4 km von Radstadt entfernt. Nach der Begrüßung ist das gemeinsame Abendessen und die Tourbesprechung.
Einen der höchsten Punkte der Tour bewältigen Sie gleich zu Anfang Ihre Transalp. Vom Enns-Radweg gelangen Sie über den Oberhüttensattel, 1845 m, bis zur Ulnhütte. Auf diesem Streckenabschnitt ist eine kleine Schiebepassage inklusive. In Mauterndorf logieren Sie in einem schönen Hotel im historischen Zentrum mit hervorragender Küche.
Von Mauterndorf gelangen Sie über den Hollerberg in das Bikeparadies St. Michael im Lungau. Dem Mur-Radweg folgend erreichen Sie die Stöcklalm und Sie freuen sich über eine willkommene Rast in idyllischer Umgebung. Das Dorf Katschberg am Tauernhauptkamm zwischen Kärnten und Salzburg ist das heutige Etappenziel.
Eine schöne Abfahrt bringt Sie zunächst von Katschberg nach Eisentratten in die Nockberge. Das Millstätter Törl, 1905 m, höchster Punkt der heutigen Etappe erreichen Sie über den Nöringsattel. Die beeindruckenden Gipfel des Rabenkofl und Kamplnock sind Ihre Wegbegleiter. Nun geht es bis Spittal an der Drau fast nur noch bergab.
Ausgangspunkt der letzten Etappe ist Spital an der Drau. An schönen Wegen entlang der Drau führt uns unser letzter Tag nach Treffen am Ossiacher See.
Es bleibt gewiss noch genügend Zeit am Nachmittag an den See zu fahren
Nach einem ausgiebigen Frühstück steht der Rücktransfer an den Ausgangspunkt auf dem Programm und es folgt die individuelle Abreise.
Ihr Bike -Guide spricht die Variante mit der Gruppe ab:
Variante 1:
Beide Tourengruppen folgen heute der sog. „Russenstraße“, die im Ersten Weltkrieg von russischen Kriegsgefangenen für Österreich-Ungarn erbaut wurde. Dabei überwinden Sie problemlos den Julischen Hauptkamm und passieren den Vršič-Pass auf 1618 m. Für diese Tagesaufgabe steht jede Menge Zeit zu Verfügung. Um unsere Kräfte zu schonen halten Sie uns an die Fahrwege und nehmen den kurvenreichen und direkten Weg ins wunderschöne Soča-Tal, das Sie die kommenden Tage begleiten wird. Immer entlang des Flusses geht es bergab nach Bovec. Das Örtchen liegt malerisch im weiten Talkessel zu Füßen des imposanten Kanin-Gebirges.
Details zur Etappe: ca. 45 km ↑1000 ↓1350 Hm
Variante 2:
Auf der sog. „Russenstraße“, die im ersten Weltkrieg von russischen Kriegsgefangenen für Österreich-Ungarn gebaut wurde, überwinden Sie den Julischen Hauptkamm. Von dem 1618 m hohen Vršič-Pass läuft es auf der gut ausgebauten Serpentinenstraße flott hinunter, bis Sie auf einem kurzem Abstecher mit kleiner Wanderung die Quelle der Soča erreichen, deren unverbauten Flusslauf Sie in den nächsten Tagen immer wieder überqueren werden. Ein möglicher Zwischenstopp im sehenswerten Besucherzentrum des Triglav-Nationalparks unterbricht die weitere Abfahrt, ehe Sie nach einem kurzem Gegenanstieg die ursprünglich aus den napoleonischen Kriegen stammende Festung Kluze erreichen. Zusammen mit der darüber liegenden Festung Hermann bildete sie im Ersten Weltkrieg ein wichtiges Bollwerk gegen die anstürmenden italienischen Truppen. Im weiten Talkessel zu Füßen des mächtigen Gebirgsstocks des Kanin liegt das kleine Städtchen Bovec mit Ihrer Unterkunft.
Details zur Etappe: ca. 60 km ↑1300 ↓1500 Hm
Variante 1:
Beide Tourengruppen folgen heute der sog. „Russenstraße“, die im Ersten Weltkrieg von russischen Kriegsgefangenen für Österreich-Ungarn erbaut wurde. Dabei überwinden Sie problemlos den Julischen Hauptkamm und passieren den Vršič-Pass auf 1618 m. Für diese Tagesaufgabe steht jede Menge Zeit zu Verfügung. Um unsere Kräfte zu schonen halten Sie uns an die Fahrwege und nehmen den kurvenreichen und direkten Weg ins wunderschöne Soča-Tal, das Sie die kommenden Tage begleiten wird. Immer entlang des Flusses geht es bergab nach Bovec. Das Örtchen liegt malerisch im weiten Talkessel zu Füßen des imposanten Kanin-Gebirges.
Details zur Etappe: ca. 45 km ↑1000 ↓1350 Hm
Variante 2:
Auf der sog. „Russenstraße“, die im ersten Weltkrieg von russischen Kriegsgefangenen für Österreich-Ungarn gebaut wurde, überwinden Sie den Julischen Hauptkamm. Von dem 1618 m hohen Vršič-Pass läuft es auf der gut ausgebauten Serpentinenstraße flott hinunter, bis Sie auf einem kurzem Abstecher mit kleiner Wanderung die Quelle der Soča erreichen, deren unverbauten Flusslauf Sie in den nächsten Tagen immer wieder überqueren werden. Ein möglicher Zwischenstopp im sehenswerten Besucherzentrum des Triglav-Nationalparks unterbricht die weitere Abfahrt, ehe Sie nach einem kurzem Gegenanstieg die ursprünglich aus den napoleonischen Kriegen stammende Festung Kluze erreichen. Zusammen mit der darüber liegenden Festung Hermann bildete sie im Ersten Weltkrieg ein wichtiges Bollwerk gegen die anstürmenden italienischen Truppen. Im weiten Talkessel zu Füßen des mächtigen Gebirgsstocks des Kanin liegt das kleine Städtchen Bovec mit Ihrer Unterkunft.
Details zur Etappe: ca. 60 km ↑1300 ↓1500 Hm
Ihr Bike -Guide spricht die Variante mit der Gruppe ab:
Variante 1:
Nach einer möglichen kleinen Runde durch das Freiluftmuseum am Hügel Ravelnik, Zentrum erbitterter Nahkämpfe in den Isonzo-Schlachten der Jahre 1915-18, erreichen Sie über eine schwankende Hängebrücke das gegenüber liegende Ufer der unwirklich türkisfarbigen Soča. Sie folgen gemütlich ein gutes Stück flussabwärts der Soca, um größere Auffahrten an diesem Tag zu vermeiden. Nach dem kleinen Örtchen Trnovo ob Soči wechseln Sie die Flussseite und folgen eine Zeit lang dem bekannten Alpe-Adria-Trail bergauf. Ab dem kleinen Bergdorf Magozd geht es über flache Hänge hinab nach Kobarid. Nach einem kurzen Stopp im malerischen Kobarid geht es entlang des Flusses Nadiza/ ital. Natisone und einem letzten Anstieg in den westlichsten Punkt von Slowenien,, unserem heutigen Tagesziel in Robidisce
Details zur Etappe: ca. 45 km ↑950 ↓750 Hm
Variante 2:
Nach einer möglichen kleinen Runde durch das Freiluftmuseum am Hügel Ravelnik, Zentrum erbitterter Nahkämpfe in den Isonzo-Schlachten der Jahre 1915–18, erreichen Sie über eine schwankende Hängebrücke das gegenüber liegende Ufer der unwirklich türkisfarbigen Soča, dem Sie gemütlich ein gutes Stück flussabwärts folgen. Über die Ortschaft Žaga geht es dann im Schatten dichter Mischwälder auf einer angenehm ansteigenden Militärstraße hinauf auf den Höhenrücken des Berges Stol, von dem aus Sie sowohl einen schönen Blick zurück auf die oberhalb von Bovec gelegenen Berge des Kanin und die Julischen Alpen als auch voraus auf das Talbecken von Kobarid haben. Eine kurze Querfahrt führt Sie an den Beginn einer teilweise „rustikalen“ Militär-Schotterstraße, die in bilderbuchartigen Serpentinen durch die baumfreien Südhänge des Stol ins Tal hinabzieht. Der Weg führt dann weiter in das verträumte Dorf Breginj und zum Fluss Nadiza/ ital. Natisone, ein letzter Aufstieg führt uns dann in den westlichsten Punkt von Slowenien, unserem heutigen Tagesziel in Robidisce.
Details zur Etappe: ca. 50 km ↑1550 ↓1350 Hm
Ihr Bike -Guide spricht die Variante mit der Gruppe ab:
Variante 1:
Der Tag startet nach dem gemeinsamen Frühstück mit einer Abfahrt zur Nadiza und führt uns weiter nach Kobarid wo wir wieder auf die Soča treffen, diesem bei Kajakfahrer*innen so beliebten Gebirgsfluss, und folgen ihm in Richtung Süden. Bei leichten Auf- und Abfahrten folgen Sie der Talsohle bis zu dem kleinen Städtchen Tolmin. Einem Seitental folgend, investieren Sie einige zusätzliche Höhenmeter, um die kleine aber sehr sehenswerte Heiliggeistkirche Javorca zu erkunden. In malerischer Umgebung liegt die architektonisch reizvolle Kapelle eingebettet in die bewaldeten Hügel. Sie erinnert an die gefallenen Soldaten der österreich-ungarischen Armee. Das Jugendstil-Bauwerk zählt als slowenisches Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung und zum europäischen Kulturerbe. Nach der Abfahrt geht es gemächlich nach Tolmin.
Details zur Etappe: ca. 40 km ↑400 ↓900 Hm
Variante 2:
Der Tag startet nach dem gemeinsamen Frühstück mit einer Abfahrt zur Nadiza und führt uns weiter nach Kobarid wo wir wieder auf die Soča treffen, dann beginnt eine längeren Asphaltauffahrt hinauf auf den Höhenrücken des Kolovrats, über den jetzt die Grenze zu Italien verläuft. Auf diesem verläuft der Friedensweg (Sentiero della Pace / Pot Miru), der Sie einerseits über größere Strecken vergnügliche Trail-Möglichkeiten bietet, aber andererseits auch durch Informationstafeln und Überreste ehemaliger Frontbefestigungen an dessen eigentliche Bedeutung erinnert. Die nachfolgende Schotterabfahrt unterbrechen Sie noch für einen echt italienischen Cappuccino, ehe Sie zurück über die Grenze nach Slowenien fahren und problemlos zur auf italienisch Isonzo genannten Soča und in den netten Ort Tolmin hinunter kurven.
Details zur Etappe: ca. 60 km ↑1450 ↓2200 Hm
Ihr Bike -Guide spricht die Variante mit der Gruppe ab:
Variante 1:
Heute verlassen Sie das, in den vergangenen Tagen so vertraut gewordene Tal der Soča und wenden sich dem Karsthochland des Trnocski-Naturparks zu, das Sie über eine schmale, kurvige, aber kaum befahrene Asphaltstraße und später über eine angenehm ansteigende schattige Schotterpiste erreichen. Es geht noch über einen kleinen Pass, ehe Sie auf der Terrasse des einfachen Ausflugslokals Mala Lazna eine gemütliche Mittagspause einlegen können. Auf dem direkten Wege, einer kleinen Asphaltstraße folgend, verlieren Sie zeitnah an Höhe und genießen die Abfahrt hinunter an den Fuß des Nanos-Gebirges und im Talgrund weiter hinaus bis in das verträumte Städtchen Vipava. Das mediterrane Flair überrascht und deutet an, dass wir uns so langsam aber sicher Ihrem Ziel an der Adria nähern. Der Großteil des Gebirges liegt nun hinter Ihnen.
Details zur Etappe: ca. 50 km ↑1200 ↓1250 Hm
Variante 2:
Nachdem Sie das Sočatal verlassen haben, wenden Sie sich dem Karsthochland des Trnovski-Naturparks zu, dass Sie über eine schmale, kurvige und kaum befahrene Asphaltstrasse und später über eine angenehm ansteigende, schattige Schotterstraße erreichen. Es geht noch über einen kleinen Pass, ehe Sie auf der Terrasse des einfachen Ausflugslokals Mala Lazna eine gemütliche Mittagspause einlegen können. Der Weiterweg führt uns auf einer kurvenreichen Schotterpiste in leichtem Auf und Ab und in einem großem Bogen, vorbei an Karsteinbrüchen, Dolinen und einer Eishöhle, durch die mit dichten Buchenwäldern bestandene Hochfläche. Auf einer kleinen Asphaltstraße geht es dann zum Tagesabschluss flott hinunter an den Fuß des Nanos-Gebirges und im Talgrund hinaus bis in das verträumte Stadtchen Vipava, das sich mit seinem mediterranen Flair und den südlichen Temperaturen darauf aufmerksam macht, dass Sie nun die Berge bereits hinter sich gelassen haben.
Details zur Etappe: ca. 70 km ↑1600 ↓1700 Hm
hre letzte Bike-Etappe ist geprägt von einer sehr stark an die Toskana erinnernden Hügellandschaft mit kleinräumigem Weinanbau, teilweise archaisch anmutendem Ackerbau und extensiver Viehwirtschaft. Die Route führt Sie auf Schotterpisten und wenig befahrenen Nebenstraßen sehr abwechslungsreich durch kleine Trockentäler und über zypressenbestandene Hügel, durch kleine Dörfer und an einsamen Bauernhöfen vorbei, immer weiter durch dieses Anbaugebiet des bekannten Vinakras-Weins in Richtung Süden. Lipica, das bekannte Heimatgestüt der berühmten weißen Lipizzaner-Pferde, ist Ihre letzte Station auf slowenischem Boden, ehe Sie die Grenze nach Italien überqueren und nach einer großen Schleife die Tour direkt in der Altstadt von Triest beenden. Beim Abschlussabend im malerischen Hafen dieser ehemaligen Habsburger-Stadt werden Sie sich dann in aller Ruhe und nicht ohne Stolz die Eindrücke, die Sie auf dieser Tour durch den Westen Sloweniens noch einmal vergegenwärtigen.
Wichtiger Hinweis:
Änderungen oder Abweichungen vom ausgeschriebenen Programmablauf während der Reise sind aufgrund des Charakters unserer Reisen jederzeit möglich. Insbesondere Veränderungen der lokalen Verhältnisse und witterungsbedingte Einflüsse führen dazu, dass der angegebene Reiseverlauf nicht garantiert werden kann. Die obige Ausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren.
- Geprüfter Bike Guide
- 11 x Hotel/Gasthof im Doppelzimmer
- Halbpension
- Täglicher Gepäcktransfer
- Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung
- Mittagessen und Getränke
- Trinkgelder
- Zusätzliche Transferkosten bei Bedarf, wie z.B. Seilbahnfahrt zum Goldeck: ca. € 25,- pro Person + ca. € 10,- pro Fahrrad
Bitte beachten Sie
Sie wohnen in ausgewählten Hotels und Gasthäusern entlang des Streckenverlaufs.
Keine Einzelzimmer in Kobarid möglich
Unterkunftsänderungen vorbehalten!
Leichter Alpencross auf Schotterwegen und kleinen Nebenstraßen, sehr geringer Trailanteil. Gesundheit und Kondition für Strecken bis zu 50 km und 1300 hm im Aufstieg.
E-MTB-Teilnahme auf Anfrage:
Die Teilnahme mit einem E-MTB ist ausschließlich auf Anfrage möglich und kann nicht garantiert werden.
Personalausweis oder Identitätskarte
| DAV-Mitglieder-Bonus: |
30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
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| Zimmeraufpreis |
Einzelzimmer begrenzt verfügbar. |
