Die Annapurna-Runde – Lodge-Trekking über den himmelhohen Thorong-Pass

Programm 2021
Programm 2022
Programm 2023
Das sagen Mitreisende

Beschreibung

  • Technisch leichte aber fordernde Bergwanderung, 22 Tage
  • Kathmandu-Tal und der Pilgerort Muktinath
  • Trekking entlang der Himalaya-Flüsse Marsyangdi und Kali Gandaki
  • Konzept LODGE-PLUS für etwas mehr Komfort
  • Überschreitung des 5416 Meter hohen Thorong-Passes
    und Durchquerung der tiefsten Schlucht der Erde 
  • Blick auf drei Achttausender: Annapurna, Dhaulagiri und Manaslu
  • Wichtige Tage für Ihre Höhenanpassung
  • Gipfelmöglichkeit:
    - Poonhill, 3198 m
ab € 2295 pro Person

Programm

Eisige Luft, Blockwerk, Schnee. Gebetsfahnen flattern im Wind. Sie haben die „Königsetappe“ geschafft und das große Ziel Thorong-Pass, 5416 m, erreicht. Vor gut einer Woche sind wir in den Subtropen gestartet. Mit den Reisfeldern blieb auch der Hinduismus zurück und wir betraten die Welt des Buddhismus, mit Mani-Mauern und Klöstern. Der Achttausender Manaslu, die Lamjung-Berge, dann die eisigen Flanken der Gangapurna: Schöner kann Nepal nicht sein! Schritt für Schritt konnten wir uns an die Höhe gewöhnen – unsere beiden Bergwanderführer haben uns dabei beraten. Die höchste Schlafsackunterkunft lag auf 4500 Metern. Jetzt sind wir ganz oben und glücklich. Rundum vergletscherte Eisgipfel mit dem Achttausender Annapurna. Abstieg über den Pilgerort Muktinath und durch das ehemalige Königreich Mustang. Ein Hauch von Tibet ist zu spüren. Äpfel und Aprikosen gedeihen unter dem Achttausender Dhaulagiri. Durch die tiefste Schlucht der Erde geht es zum „Thermalbad“ Tatopani. Dann präsentiert der Aussichtsberg Poonhill noch einmal die ganze Parade der Achttausender. Gehzeiten bis acht Stunden liegen hinter uns, am Thorong-Pass waren es zehn. Das Konzept LODGE-PLUS bot zusätzlichen Komfort. „Namasté!“, erwidern wir den freundlichen Gruß der Nepalesen.

Erläuterungen:  Gz 5 h Die Gehzeit ohne Pausen beträgt fünf Stunden.
Hm ↑100 ↓200 Höhenmeter im Aufstieg bzw. im Abstieg.
[F/M/–] [F/–/A] [–/–/A]  Enthaltene Mahlzeiten:  F = Frühstück;  M = Mittagessen;  A = Abendessen.

1. Tag: Abflug

Abflug mit Turkish Airlines ab Deutschland, Österreich oder der Schweiz über Istanbul nach Nepal, faszinierendes Land im Himalaya zu Füßen der höchsten Berge der Erde.



2. Tag: Ankunft in Kathmandu

Landung in Nepals Hauptstadt Kathmandu, 1300 m, und Fahrt zum Hotel. Das zentral gelegene Hotel Yak & Yeti wird zu Beginn und am Ende der Reiseunse unsere erstklassige Unterkunft in Nepal sein. Begrüßung und Einführung durch die Repräsentantin des DAV Summit Club und Bezug der Zimmer für eine Nacht. Vielleicht unternehmen Sie schon heute einen ersten Spaziergang durch Kathmandu? Angenehm ist, dass man die Altstadt und das nahe Touristenviertel Thamel mit vielen Shops und Restaurants vom Hotel aus zu Fuß erreichen kann. Am Abend lernt sich die Gruppe bei einem typisch nepalesischen Dinner im Hotel kennen.

Unterkunft: Hotel Yak & Yeti      Landeskategorie:      Übernachtungshöhe: 1300 m
Verpflegung: -/-/A

3. Tag: Fahrt zum Ausgangspunkt des Trekkings

Anreise per Bus ins Annapurna-Gebiet bis Bhulbule im noch subtropisch geprägten Tal des Marsyangdi-Flusses, 840 m (200 km/8 h). Unterwegs staunen wir über das tief eingeschnittene Tal des Trisuli-Flusses und die vielen Reisterrassen. Dann rücken die Annapurna- und Lamjung-Berge näher. In Bhulbule werden wir erstmals in den Zimmern einer einfachen Lodge unsere Schlafsäcke ausrollen. Auf diesem Lodge-Trekking werden wir gleich von zwei vom DAV Summit Club ausgebildeten Bergwanderführern begleitet, wovon mindestens einer Deutsch spricht. In der Lodge werden wir aus der einheimischen Küche verpflegt und besprechen mit den beiden Guides den Ablauf der Folgetage.

Unterkunft: Everest Lodge (Schlafsack-Unterkunft)      Übernachtungshöhe: 840 m
Verpflegung: F/-/A

4. Tag: Bhulbule - Jagat

Träger übernehmen das Gepäck. Das Trekking beginnt, das uns in zwei Wochen um den Achttausender-Gebirgsstock der Annapurna führen wird. Die Tagesetappen sind so aufgebaut, dass man sich Schritt für Schritt an die Höhe gewöhnen kann. Modernste Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon und höhenmedizinische Überdruckkammer stehen im Bedarfsfall zur Verfügung. Dabei durchwandern wir die Heimat verschiedenster Bevölkerungsgruppen und lernen alle Vegetationszonen von den Subtropen bis ins Hochgebirge kennen. Eine stabile Hängebrücke bringt uns über die Ngadi Khola (Khola = Fluss). Aufstieg ins stattliche Gurung-Dorf Bahudanda, die nördlichste Bramahnen-Siedlung im Marsyangdi-Tal. Auf der anderen Flussseite wird eine Straße in das Tal getrieben – wir beschreiten die schöne Alternativroute. Über weite Strecken ist der Weg in den Fels geschlagen, jedoch gut zu begehen. Reis- und Maisterrassen bestimmen das Landschaftsbild. Mit Blick auf den Himalchuli und den Achttausender Manaslu wandern wir auf dem Panoramaweg zur Lodge in Jagat, 1300 m. Die Siedlung war einst ein wichtiger Posten im Salzhandel mit Tibet.

Hm ↑ ca. 1000 Hm ↓ ca. 550 Gz ca. 6] h
Unterkunft: Lodge Eco Home (Schlafsack-Unterkunft)      Übernachtungshöhe: 1300 m
Verpflegung: F/-/A

5. Tag: Jagat - Dharapani

Durch die Marsyangdi-Schlucht, tief eingekerbt, zur Lodge in Dharapani, 1950 m. Wir queren eine stabile Hängebrücke. Stellenweise ist der Weg weit über dem Fluss in die mächtige Felswand gelegt. Mit den Reisfeldern bleibt auch der Hinduismus zurück. Gerste-, Kartoffel- und Buchweizenfelder begrüßen uns im Distrikt Manang, dessen südlichste Siedlung die Ortschaft Tal darstellt. Erste Gebetsfahnen flattern im Wind. Wir sind in der Welt des Buddhismus angekommen

Hm ↑ ca. 1100 Hm ↓ ca. 450 Gz ca. 5-6 h
Unterkunft: Hotel Tashi Delek (Schlafsack-Unterkunft)      Landeskategorie: LODGE-PLUS      Übernachtungshöhe: 1950 m
Verpflegung: F/-/A

6. Tag: Dharapani - Chame

Mit dem Achttausender Manaslu im Rücken steigen wir auf zur Lodge in Chame, 2670 m. Zunächst führt der Weg durch herrliche Rhododendronbestände, die zur Baumhöhe heranwachsen und das Land im Frühjahr in tiefes Rot tauchen. Später werden wir ein Stück weit entlang der Piste wandern, die durch das obere Marsyangdi-Tal führt. Mischwälder und moosgrüne Talböden prägen das Landschaftsbild auf dieser Etappe. Aus steilen Hirsefeldern wachsen die weißen Lamjung-Berge. Aber auch die Siebentausender-Gipfel Annapurna II und Annapurna IV zeigen ihr weißes Antlitz. Sie freuen sich auf das Abendessen. Vielleicht gibt es heute das schmackhafte nepalesische Nationalgericht Dal Bhat, dessen Grundbestandteile Reis und Linsen, Tomaten, Zwiebeln und Chili sind und das je nach Region mit verschiedenen Gewürzen wie Ingwer oder Koriander verfeinert wird?

Hm ↑ ca. 1050 Hm ↓ ca. 350 Gz ca. 5 h
Unterkunft: Marsyangdi Marsala Lodge (Schlafsack-Unterkunft)      Übernachtungshöhe: 2670 m
Verpflegung: F/-/A

7. Tag: Chame - Pisang

Die Eisgipfel der Annapurna sind Iunsere ständigen Begleiter auf dem Weg nach Pisang, 3185 m. Apfelplantagen, schöner Bergwald, duftende Latschen- und Kiefernbestände – die zunehmende Höhe spiegelt sich auch im Wechsel der Vegetation wider. Mit einem freundlichen „Namasté!” wird die Gruppe begrüßt. Gebetsfahnen wehen an der Gompa (Kloster). „Gletschergesichter“ blicken über das Dorf, das im Hochtal des Marsyangdi-Flusses zwischen den Annapurna-Gipfeln im Süden und dem Sechstausender Pisang im Norden eingebettet ist.

Hm ↑ ca. 850 Hm ↓ ca. 350 Gz ca. 5 h
Unterkunft: Pisang Peak Lodge (Schlafsack-Unterkunft)      Übernachtungshöhe: 3185 m
Verpflegung: F/-/A

8. Tag: Pisang - Manang

Der Höhenweg nach Braga bringt Aussicht und Akklimatisation: Annapurna II bis IV, Chulu- und Tilicho Peak erheben ihre Eisflanken über dem altehrwürdigen Kloster. Es gehört der Kagyupa-Schule des tibetischen Buddhismus an und ist berühmt für seine 108 Terrakotta-Statuen. Sie riechen den Duft von Butterlampen und drehen vielleicht selbst eine der gewaltigen Gebetsmühlen. In der nahen Siedlung Manang, 3540 m, beziehen wir die einfachen Zimmer einer Lodge für zwei Nächte.. Denn jetzt ist Höhenanpassung „erste Bergsteigerpflicht“, ohne die ein weiterer Aufstieg zum Thorong-Pass nicht möglich ist.

Hm ↑ ca. 550 Hm ↓ ca. 200 Gz ca. 6,5 h
Unterkunft: Hotel Yeti (Schlafsack-Unterkunft)      Landeskategorie: LODGE-PLUS      Übernachtungshöhe: 3540 m
Verpflegung: F/-/A

9. Tag: Akklimatisation

Zur besseren Höhenanpassung unternehmen wir einen Ausflug bis auf 4700 Meter und genießen die grandiosen Aussichten auf die Chulu-Berge und in die zerklüfteten Annapurna-Wände. Wichtig ist, daß unsere Trinkflaschen reichlich mit Tee gefüllt sind. Denn in der Höhe gilt es viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen, langsam aber stetig zu gehen und sich nie zu überfordern. Die Bergwanderführer wurden von uns geschult und werden die Gruppe auch dahingehend beraten. Rückkehr zur Lodge in Manang, wo eine warme Suppe und das Abendessen auf uns warten.

Hm ↑↓ ca. 1300 Gz ca. 7 h
Unterkunft: Hotel Yeti (Schlafsack-Unterkunft)      Landeskategorie: LODGE-PLUS      Übernachtungshöhe: 3540 m
Verpflegung: F/-/A

10. Tag: Braga - Yakharka

Mit Blick auf die Gletscher der Gangapurna, 7454 m, steigen wir weiter auf zum Hochplateau von Manang. Die Manangbot gehören wie die Einwohner von Braga oder die im Everest-Gebiet beheimateten Sherpa zur ethnischen Gruppe der tibetstämmigen Bhotia und gelten als besonders gute Kaufleute. Die im tibetischen Stil errichteten Flachdachhäuser des großen Ortes sind mit vielen Gebetsfahnen geschmückt. Nach ausgiebiger Rast steigen wir in Richung Thorong-Pass auf. Pferde und Yaks grasen auf kargen Weiden. Der Khangsha Kang (Roc Noir) verdeckt den Hauptgipfel der Annapurna I und beschließt die spektakuläre „Grand Barriere“. Wacholdergewächse und Blutberberitze begleiten uns im Aufstieg zur Hochalm Yakharka, 4100 m, wo wir für eine Nacht Quartier nehmen. Eine kurze Etappe – der Höhe wegen. Mit viel Glück sind in der Dämmerung Blauschafe zu sehen.

Hm ↑ ca. 750 Hm ↓ ca. 200 Gz ca. 3,5 h
Unterkunft: Hotel Himalaya (Schlafsack-Unterkunft)      Übernachtungshöhe: 4100 m
Verpflegung: F/-/A

11. Tag: Yakharka - Thorong Phedi

Die höchste Lodge der Annapurna-Runde erwartet uns auf der Yak-Alm Thorong Phedi, 4500 m. Wenn Sie sich heute Morgen nicht absolut fit fühlen oder Höhenprobleme haben, steigen Sie in Begleitung auf dem Anmarschweg durch das Marsyangdi-Tal wieder ab nach Jagat. Deshalb müssen Sie sich heute „auf Herz und Nieren prüfen“, ob die Voraussetzungen für die Überschreitung gegeben sind. Im weiteren Aufstieg begleiten uns die Eisgipfel von Glacier Dome, Annapurna III und die stolze Gangapurna. Jetzt spüren wir, wie wichtig die vorangegangenen Akklimatisationstage waren. Wir rollen uns schon früh in die Schlafsäcke ein. Die Nacht ist kurz. Morgen werden wir den Thorong-Pass, das große Ziel dieses Lodge-Trekkings, überschreiten.

Hm ↑ ca. 600 Hm ↓ ca. 200 Gz ca. 3 h
Unterkunft: Thorong Basecamp Lodge (Schlafsack-Unterkunft)      Übernachtungshöhe: 4500 m
Verpflegung: F/-/A

12. Tag: Thorong Phedi - Thorong-Pass - Muktinath

Die Überschreitung des Thorong La (La = Pass) beginnt um drei Uhr früh. „Pistare, pistare...” – langsam und stetig steigen wir, vorbei an Geröllfeldern und über Moränenhügel, bergan. Gletscherhauch macht sich bemerkbar. In dieser unwirtlichen Region sind immer wieder die seltenen Schneeleoparden gesichtet worden. Beim ersten Morgenlicht ist der Aufstieg zum Thorong La halb geschafft. Der Blick fällt zurück auf die Chulu-Gipfel. Blockwerk. Schnee. Dann winken bunte Gebetsfahnen auf der Passhöhe, 5416 m. Gen Süden blicken wir auf die Gipfel der Annapurna-Gruppe, deren höchster, die Annapurna I, vor mehr als siebzig Jahren von Maurice Herzog und Louis Lachenal bestiegen wurde. Es war der erste Erfolg an einem Achttausender überhaupt. Begleitet von Dohlen und Lämmergeiern erfolgt der Abstieg zum geheimnisvollen Wallfahrtsort Muktinath, 3800 m. Unterwegs tritt der Achttausender Dhaulagiri ins Blickfeld. Erschöpft aber glücklich, die „Königsetappe“ geschafft zu haben, treffen wir am Nachmittag in der Lodge ein. Sie gönnen sich vielleicht ein Bier und werden zeitig schlafen gehen. Der heilige Bezirk des Pilgerortes kann bis morgen warten.

Hm ↑ ca. 1000 Hm ↓ ca. 1700 Gz ca. 8-10 h
Unterkunft: Hotel Best Step Inn (Schlafsack-Unterkunft)      Landeskategorie: LODGE-PLUS      Übernachtungshöhe: 3800 m
Verpflegung: F/-/A

13. Tag: Muktinath - Kagbeni

Muktinaths „ewiges Feuer“ und die 108 stierköpfigen Wasserspeier zählen zu den wichtigsten Heiligtümern im Himalaya. Wir besuchen den berühmten Pilgerort, der für Buddhisten, Hindus, Bönpa und Jain gleichermaßen bedeutend ist. Nachmittags Abstieg auf neuer Route ins obere Kali-Gandaki-Tal, da der Hauptweg von Jeeps befahren wird. Dabei wandern wir ein Stück weit durch das ehemalige Königreich Mustang. Lodge-Übernachtung in Kagbeni, 2810 m, das mit langen Mani-Mauern, einem großen Tor-Chörten und Gebetsmühlen ganz tibetisch geprägt ist.

Hm ↑ ca. 150 Hm ↓ ca. 1150 Gz ca. 4 h
Unterkunft: Lhasa Hotel (Schlafsack-Unterkunft)      Landeskategorie: LODGE-PLUS      Übernachtungshöhe: 2810 m
Verpflegung: F/-/A

14. Tag: Kagbeni - Ghasa

Die tiefste Schlucht der Erde werden wir heute ein Stück weit durchfahren – ein ereignisreicher Tag mit vielen Höhepunkten. Da ist zuerst das obere Kali-Gandaki-Tal mit dem berühmten Ort und Kloster Marpha: Apfel- und Aprikosenbäume gedeihen zu Füßen des Siebentausenders Nilgiri in der Heimat der Thakali-Bevölkerung. Die stattlichen Häuser und die gepflasterten Wege künden vom einstigen Reichtum der Region, die Nepal mit Tibet auf einem wichtigen Handelsweg verbindet. Später gelangen wir, vorbei am alten Handelszentrum Tukche, nach Kalopani, 2530 m. Der Blick auf den „weißen Berg“ Dhaulagiri ist von hier am beeindruckendsten. Dann fahren wir zwischen den Achttausendern Annapurna und Dhaulagiri hinab zur Lodge in Ghasa, 2080 m.

Unterkunft: Eaglenest Guesthouse (Schlafsack-Unterkunft)      Landeskategorie: LODGE-PLUS      Übernachtungshöhe: 2080 m
Verpflegung: F/-/A

15. Tag: Ghasa - Tatopani

Wir setzen das Trekking zu Fuß fort und steigen von Ghasa durch die gewaltige Schlucht hinab zum Tagesziel Tatopani, 1200 m. Der Kali-Gandaki-Fluss, der vom tibetischen Hochplateau nach Süden herunterfließt, ist weitaus älter als das vergleichsweise junge Gebirge des Himalaya. Zitrusfrüchte wachsen siebentausend Meter unter mächtigen Eisriesen. Wir genießen die deutlich wärmeren Temperaturen und einen beeindruckenden Ausblick auf einen Wasserfall nahe der Siedlung Bhalebas. In Dana können wir kunstvolle Holzschnitzereien an den alten Gebäuden bewundern. Nach einer weiteren Überquerung des Kali-Gandaki-Flusses erreichen wir die Lodge im kleinen Ort Tatopani, welcher für seine heißen Quellen bekannt ist.

Hm ↑ ca. 150 Hm ↓ ca. 1050 Gz ca. 5 h
Unterkunft: Hotel Old Kamala (Schlafsack-Unterkunft)      Landeskategorie: LODGE-PLUS      Übernachtungshöhe: 1200 m
Verpflegung: F/-/A

16. Tag: Tatopani - Shikha

Auf einer stabilen Hängebrücke queren wir den donnernden Kali-Gandaki-Fluss. Wir werfen noch einmal einen Blick zurück auf den Siebentausender Nilgiri, der sich mächtig über dem Flusstal erhebt. Dann treten wir den langen Aufstieg in Richtigung Ghorepani-Pass an. Das Bergbauernland ist grün und duftet. Die Annapurna-Runde zeigt sich von einer ganz anderen Seite. Wir passieren eine Orangenplantage und haben Gelegenheit, die schmackhaften, hier „Suntala“ genannten Früchte zu kosten. Durch kultivierte Terrassenlandschaft steigen wir auf zur Lodge in Shikha, 1935 m, vorbei an schmucken Dörfern der Chhetri und Magar.

Hm ↑ ca. 750 Gz ca. 3-4 h
Unterkunft: See You Lodge (Schlafsack-Unterkunft)      Landeskategorie: LODGE-PLUS      Übernachtungshöhe: 1935 m
Verpflegung: F/-/A

17. Tag : Shikha - Poonhill - Ghorepani

Der Poonhill, 3194 m, über dem Ghorepani-Pass, 2925 m, präsentiert zum Sonnenuntergang den „Fischschwanz“ des formschönen und markanten Machapuchare, 6993 m. Überhaupt ist das Panorama überwältigend: Es reicht vom Manaslu über die Lamjung- und Annapurna-Berge bis zum Achttausender Dhaulagiri. Schon der Aufstieg zum Ghorepani-Pass wartete mit landschaftlichen Schönheiten auf: Reisterrassen im Wechsel mit üppigen Wäldern aus Rhododendren und Magnolien, die im Frühjahr in Blüte stehen. Dazwischen finden sich schmucke Magar-Dörfer und immer wieder Chautaras, auf denen die Träger ihre Lasten zur Rast abstellen. Übernachtung in einer Lodge in der Ortschaft Ghorepani, 2850 m.

Hm ↑ ca. 1250 Hm ↓ ca. 350 Gz ca. 7-8 h
Unterkunft: Lodge Hungry Eye (Schlafsack-Unterkunft)      Landeskategorie: LODGE-PLUS      Übernachtungshöhe: 2850 m
Verpflegung: F/-/A

18. Tag: Ghorepani - Hille

Dder Abstieg nach Tirkedunga, 1550 m, führt durch dichten Bergdschungel. Er wird von Affen und zahlreichen Vogelarten bevölkert, deren Konzert uns begleitet. Orchideen gedeihen im Nebelwald. Wir beteiligen uns aktiv am Umweltprogramm des DAV Summit Club und nehmen Problemmüll wie Batterien wieder mit. Der „DreckSack”, den Sie mit den Reiseunterlagen erhalten, leistet dabei wertvolle Hilfe. Schließlich bietet das stattliche Magar-Dorf Ulleri schöne Sonnenterrassen. Dann führen viele Steinstufen hinab nach Tirkedunga im Tal der Modi Khola. Bei der nahen Siedlung Hille, 1430 m, werden wir zum letzten Mal in einer Lodge im eigenen Schlafsack übernachten und von den treuen Begleitern Abschied nehmen.

Hm ↓ ca. 1400 Gz ca. 6 h
Unterkunft: See You Guesthouse (Schlafsack-Unterkunft)      Übernachtungshöhe: 1430 m
Verpflegung: F/-/A

19. Tag: Trekkingende | Flug nach Kathmandu

Bei Jobang, 1040 m, wartet der Bus und bringt die Gruppe zum Pokhara Airport (30 km/1,5 h). Hier startet der Flieger nach Kathmandu. Bezug der Zimmer im bereits bekannten Hotel Yak & Yeti, wo wir erneut für zwei Nächte Quartier nehmen. Bei einem guten Glas Wein können Sie die unvergesslichen Eindrücke Ihres Trekkings noch einmal Revue passieren lassen. Vielleicht bleibt Zeit, um am Nachmittag noch auf Besichtigungstour zu gehen. Der buddhistische Stupa von Bodnath und das Hinduheiligtum Pashupatinath sind lohnendende Ziele (fakultativ). Übrigens treffen sich im Hotel Yak & Yeti am Ende der Reise alle Gruppen des DAV Summit Club – so wird das Haus zu einem echten „Basecamp“ für unsere Kunden. Wir möchten Ihnen die größtmögliche Freiheit lassen und empfehlen heute Abend entweder in einem der vorzüglichen Hotelrestaurants oder in einer der kleinen Gaststätten in der Umgebung zu speisen. In Kathmandu sind die Küchen aus aller Welt vertreten. 

Hm ↑ ca. 150 Hm ↓ ca. 400 Gz ca. 1,5 h
Unterkunft: Hotel Yak & Yeti      Landeskategorie:      Übernachtungshöhe: 1300 m
Verpflegung: F/-/-

20. Tag: Die Königsstädte

Freie Zeit für die Königsstädte, die Sie zum Shopping oder für weitere Besichtigungen nutzen können. Patan, auch Lalitpur – „die Schöne“ genannt, bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten und gilt als das kunsthandwerkliche Zentrum Nepals. Und das mittelalterliche Bhaktapur, in dem wichtige Szenen für Bertoluccis Spielfilm „Little Buddha“ gedreht wurden, gehört mit seinen vielen Tempeln, Pagoden und Palästen zum Weltkulturerbe. Wir empfehlen einen Besuch in Eigenregie oder auf Wunsch im Rahmen einer geführten Besichtigungstour (fakultativ). Am Abend laden wir die Gruppe zu einem stilvollen Abschiedsessen ins gemütliche Garden Restaurant Dechenling ein – ein schöner Ausklang der Nepal-Tage. 

Unterkunft: Hotel Yak & Yeti      Landeskategorie:      Übernachtungshöhe: 1300 m
Verpflegung: F/-/A

21. Tag: Abflug von Kathmandu

Es bleibt Zeit für eigene Unternehmungen. Erst am Abend erfolgt der Transfer zum Airport. Abflug mit Turkish Airlines über Istanbul nach Europa.

Verpflegung: F/-/-

22. Tag: Ankunft

Ankunft am gewählten Heimatflughafen.



Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Deutsch sprechender Bergwanderführer
  • zusätzlich Englisch sprechender Bergwanderführer
  • Turkish Airlines Flüge ab/bis Deutschland, Österreich oder der Schweiz in der Economy-Klasse über Istanbul nach Kathmandu und zurück, inklusive Flughafengebühren, 23 kg Freigepäck und Flughafentransfers in Kathmandu
  • Yeti Airlines Flug Pokhara–Kathmandu, inklusive Flughafengebühr und 15 kg Freigepäck (inklusive 5 kg Handgepäck)
  • 3 x Hotel***** im DZ, 16 x einfache Lodge im DZ
  • Halbpension, 1 x nur Frühstück
  • Bus- und Jeepfahrten lt. Programm
  • Gepäcktransport auf dem Trekking durch Träger, 13 kg Freigepäck 

Bei uns außerdem enthalten

  • Permit (wird vom DAV Summit Club für Sie beantragt und vor Ort ausgegeben), Nationalparkgebühr und Ausreisesteuer in Nepal
  • Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon
  • Höhenmedizinische Überdruckkammer 
  • Einführung durch die Repräsentantin des DAV Summit Club
  • Umfangreiches Versicherungspaket:
    Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung

Reisedokumente

Reisepass (muss über die Reisedauer hinaus noch mindestens 6 Monate gültig sein), Trekkingpermit und Visum für Nepal. Wir empfehlen die Beantragung des Visums über den Visa Dienst Bonn, der Sie über die aktuellen Bedingungen/-Formulare/-gebühren informiert. DAV Summit Club Gäste erhalten eine Ermässigung über die Visa Dienst Bonn Partnerseite in Höhe von 10% auf die Servicegebühren. 

Wichtiger Coronahinweis

Bitte beachten Sie, dass auf alle DAV Summit Club Reisen, mit Leistungsbeginn ab dem 01.11.2021, die 2G-Regelung besteht. Weitere Informationen hierzu finden Sie hier.

Der DAV Summit Club und die Leistungsträger erbringen ihre Leistungen stets unter Einhaltung und nach Maßgabe der zum Aufenthaltszeitpunkt vor Ort geltenden behördlichen Vorgaben und Auflagen. Aus diesem Grund kann es zu Corona bedingten angemessenen Nutzungsregelungen oder –beschränkungen bei der Inanspruchnahme der Leistungen kommen. Bitte beachten Sie die Ausführungen des Auswärtigen Amtes Berlin und hier insbesondere die Rubrik „Aktuelles“ sowie die behördlichen Vorgaben für die von Ihnen besuchte Destination
Sofern die behördlichen Vorgaben nur in der Landessprache vorliegen empfehlen wir die Nutzung einer gängigen Übersetzungs App wie etwa den Google Translator.

Zusatzkosten

Visum ca. € 45,–; Trinkgelder ca. € 95,–; fehlende Mahlzeiten, Getränke, Duschen, WIFI und evtl. Ladegebühren ca. € 15,- bis € 20,- pro Tag; Zusatzkosten können variieren und dienen lediglich der Orientierung.

Zusatzinformationen

Wichtige Hinweise:
Die Piste im oberen Marsyangdi-Tal soll durch eine Straße mit Bhulbule verbunden werden. Bauarbeiten finden statt, es kann auf die andere Seite des Flusses ausgewichen werden. Im Bereich um Chame wird über ein Stück weit entlang der fertigen Piste gewandert. Sonst bestehen Wanderalternativen. Im oberen Kali-Gandaki-Tal verkehren Jeeps und Kleinbusse, die Sie nutzen. Programmänderungen bleiben bei Erdrutschen oder aufgrund des Straßenbaus vorbehalten.

Änderungen oder Abweichungen vom ausgeschriebenen Programmablauf während der Reise sind aufgrund des Charakters unserer Reisen jederzeit möglich. Straßenverhältnisse, Wettereinbrüche, behördliche Willkür, Schwierigkeiten mit örtlichen Transportmitteln und viele andere Einflussfaktoren führen dazu, dass der angegebene Reiseverlauf nicht garantiert werden kann. Die obige Ausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren.

Klima & Wetter:
Nepal verfügt über verschiedene Klimazonen. Von Ende September bis Mitte April sorgt eine relativ stabile Wetterlage für gute bis optimale Reisebedingungen. Je höher das Gebiet, desto tiefer sinken die Temperaturen. Messstationen in den Bergen der Welt sind eine Seltenheit, aber mit einem Temperaturgradienten von 5 bis 6 Grad pro 1000 Höhenmeter sind auch Abschätzungen für höhere Regionen möglich:

Mittlere Temperaturen Kathmandu (1300 m) in °C
  Jan    Feb    März   April   Mai    Juni   Juli   Aug    Sept   Okt    Nov    Dez   
max.     18    20     25     29    29    29    29     29     28    26    23     19
min.      2     4      7     11    16    19    20     20     19    14     8      3
Mittlere Temperaturen Nepal (3000 m) in °C
  Jan    Feb    März   April   Mai    Juni   Juli   Aug    Sept   Okt    Nov    Dez   
max.      8     9      12     15    17    18    19     18     18    16    12      9
min.     -8    -6     -3      1     5     9    11     10      8     2    -3     -7
Durschnittliche Niederschläge
  Jan    Feb    März   April   Mai    Juni   Juli   Aug    Sept   Okt    Nov    Dez   
mm     15    41      23     58   122   246   373    345    155    38     8      2


In der Nachmonsunzeit von Ende September bis November kann mit meist klarem, stabilem Wetter gerechnet werden. In Lagen um die 4000 Meter liegen die Tagestemperaturen dann zwischen +10 bis +15 Grad, manchmal auch darüber, fallen aber nachts auf bis zu –15 Grad. Von Dezember bis Februar ist das Wetter in der Regel freundlich mit guter Sicht und geringen Niederschlägen. In den Hochlagen klettert das Thermometer dann auf maximal +10 Grad und in der Nacht sind Außentemperaturen bis –25 Grad möglich. Von März bis Mai dominieren wieder angenehmere Temperaturen. In den Hochlagen kann es +10 bis +20 Grad warm werden, ab der zweiten Aprilhälfte auch deutlich darüber. Die Sicht ist am Morgen meist klar, am Nachmittag ziehen oft Wolken auf und nachts sind –15 Grad nicht ungewöhnlich. Zu jeder Jahreszeit sind Niederschläge möglich, die in höheren Lagen meist als Schnee fallen.

Empfehlungen vom Arzt zum Höhenbergsteigen:
Verantwortlich für das Auftreten akut lebensbedrohlicher, höhenbedingter Erkrankungen sind vor allem die Unkenntnis der wichtigsten Grundlagen über Höhenanpassung und Leistungsverhalten am Berg, die Selbstüberschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit sowie eine aus Abenteuerlust geborene erhöhte Risikobereitschaft. Dabei spielen bestehende gesundheitliche Schäden und fortgeschrittenes Alter bei oft mangelnder Trainingsvorbereitung eine wichtige Rolle. Der DAV Summit Club ist bei der Auswahl und der zeitlichen Planung seiner Trekkingtouren bemüht, den neuesten sportmedizinischen Grundlagen des Höhenbergsteigens entgegenzukommen und will mit den folgenden Tipps sicherstellen, dass auch durch Ihr Verhalten die Tour zu einem bleibenden positiven Erlebnis wird:

Höhenbergsteigen heißt lang andauernde, maximale Ausdauerbelastung unter chronischen Sauerstoffmangelbedingungen. Dabei nimmt die maximale Sauerstoffaufnahmefähigkeit alle 1500 Höhenmeter um 10% ab. Sie besitzen also auf Ihrem ersten Sechstausender trotz bester Akklimatisation nur noch 60 bis 70% Ihrer Leistungsfähigkeit. Erste Voraussetzung ist daher eine möglichst hohe Ausdauerleistungsfähigkeit. Diese kann in der Regel nicht durch Wochenendtouren im alpinen Bereich erzielt werden. Außerdem nimmt diese jenseits des 40. Lebensjahres bei mangelndem Training steil ab. Grunderkrankungen der Lunge, des Herzens, des Kreislaufs und des Stoffwechsels können früh leistungsbegrenzend sein. Auch Erkrankungen der Sehnen, Bänder und Gelenke sowie des Haltungs- und Bewegungsapparates können in den Vordergrund treten. Lassen Sie sich daher zuerst von Ihrem Hausarzt auf bestehende Vorerkrankungen untersuchen. Auch der Zahnarztbesuch gehört dazu.

Beginnen Sie dann rechtzeitig, mindestens drei Monate vor Abreise, mit einem möglichst drei- bis viermal wöchentlichen Ausdauertraining. Dabei genügen 15 bis 20 Minuten bei alters- und trainingsabhängigen Pulsfrequenzen zwischen 140 und 160. Im Sommer bieten sich Waldlauf und Radfahren an, im Winter vor allem Skilanglauf. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass Sie sich während des Trekkings die notwendige Kondition aneignen können. Die beste Kondition sollten Sie bei der Abreise besitzen.

Zum Leistungsverhalten am Berg sollten Sie beachten: Oberhalb einer Reizhöhe von 3500 Metern beginnen spürbar die Auswirkungen des Sauerstoffmangels. Der Körper befindet sich im Stresszustand. Geben Sie ihm daher in den ersten 48 bis 72 Stunden die Möglichkeit zur problemlosen Höhenanpassung, indem Sie sich keinesfalls körperlich überlasten, nicht auf Dauer Höhenunterschiede von mehr als 500 Metern überwinden und ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. In diesem Zeitraum liegt auch der Häufigkeitsgipfel von Höhenkrankheiten wie Lungen- und Hirnödem.

Bei 2500 überprüften Expeditionsteilnehmern wurden nur 1% ernstzunehmende Höhenkrankheiten festgestellt. Wenn die Grundregeln berücksichtigt werden, bestehen keine unlösbaren Probleme. Die ersten zwei Stunden pro Tag sollten immer gemächlich angegangen werden. Vermeiden Sie Erschöpfungszustände und große Schlafhöhen. Benützen Sie wenn möglich Stöcke zum Steigen. Ganz besonders wichtig ist der Einsatz von Stöcken bei einem Erkrankten, der im Abstieg begriffen ist. Dadurch wird die Atemhilfsmuskulatur wesentlich unterstützt. Kontrollieren Sie Ihre Urinausscheidung. Täglich! 1 Liter sollte unbedingt ausgeschieden werden. Dies wäre eine gute Kontrolle der Höhenverträglichkeit.

Unterbringung

In Kathmandu wohnen Sie in einem sehr guten Hotel im Stadtzentrum, von dem aus Sie die Hauptstadt Nepals gut zu Fuß erkunden können. In allen anderen Übernachtungsorten auf dem Trekking stehen Lodges der einheimischen Bevölkerung für Sie bereit, die nicht beheizt sind, und in deren Zimmern Sie auf Matratzenbetten Ihren Schlafsack ausrollen. Die Waschmöglichkeiten, besonders in den höheren Lagen, sind teilweise „basic”. Der DAV Summit Club bemüht sich um Lodges, die einfache sanitäre Einrichtungen zu jedem Zimmer (Naßzelle/Toilette, überwiegend sehr einfach, in der Regel keine Dusche) bereithalten. Diese Unterkünfte sind untenstehend mit LODGE-PLUS gekennzeichnet. Alle anderen Unterkünfte verfügen über einfache sanitäre Gemeinschaftseinrichtungen, teilweise auch im Außenbereich. Die Angaben entsprechen einer Absichtserklärung ohne Garantie, dass immer ausreichend Zimmer in den vorgesehenen Häusern zur Verfügung stehen. In diesem Fall behält sich der DAV Summit Club vor, auch auf andere Lodges auszuweichen, deren Standard dann von der Ausschreibung abweichen kann.

Anforderungen

Technisch leichte aber fordernde Bergwanderung, für die Sie Gesundheit und Kondition für Gehzeiten von fünf bis acht Stunden, am Thorong-Pass bis zehn Stunden mitbringen. Die höchste Übernachtung erfolgt auf 4500 Meter. Bei Höhenproblemen oder schlechter Verfassung wird kein Risiko eingegangen. Damit Sie mit Genuss ans Ziel kommen, begleiten zwei erfahrene Trekking-Guides die Gruppe. Übernachtet wird im eigenen Schlafsack in einfachen Lodges.

Sind Sie unsicher, ob Sie den jeweiligen Anforderungen entsprechen?
Stufen Sie sich nicht zu hoch ein. Wer nicht am Limit läuft, kann die Schönheiten der Natur intensiver geniessen! Im nachfolgenden Download finden Sie ausführliche Informationen zur Schwierigkeitsbewertung. Sind Sie bezüglich der Kondition unsicher, vergleichen Sie die angegebenen reinen Gehzeiten und zu bewältigenden Höhenmeter mit Touren, welche Sie schon gemacht haben. Bitte beachten Sie, dass eine Tour mit der Angabe von z. B. 5 h Gehzeit mit den Pausen ca. 7-8 Stunden dauert.

Technik:
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Kondition:
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Gesundheit

Beginnen Sie rechtzeitig, am besten schon zwei bis drei Monate vor Reiseantritt, sich über Impfungen und Gesundheitsrisiken zu informieren. Für Nepal bestehen keine besonderen Vorschriften. Eine Gelbfieber-Impfbescheinigung wird nur dann verlangt, wenn Sie aus einem Infektionsgebiet anreisen. Allgemein gilt, dass die Standardimpfungen gemäß dem aktuellen Impfkalender des Robert-Koch-Institutes überprüft und vervollständigt werden. Zusätzlich wird ein Impfschutz gegen Covid-19, Hepatitis A und Typhus sowie gegebenenfalls gegen Hepatitis B, Tollwut und Japanische Enzephalitis empfohlen. Informationen hierzu erhalten Sie von Ihrem Arzt und in Ihrer Apotheke, aber auch auf den Internetseiten der Tropeninstitute oder unter den medizinischen Hinweisen des Auswärtigen Amts.

Details

BuchungscodeHIAHA
DAV-Mitglieder-Bonus:30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
Anreiseart

Flug

Flug mit Turkish Airlines ab Deutschland, Österreich oder der Schweiz über Istanbul nach/ab Kathmandu

Mögliche Abflughäfen in Deutschland:
BER Berlin   DUS Düsseldorf   FRA Frankfurt   HAM Hamburg   MUC München   STR Stuttgart

Mögliche Abflughäfen in Österreich:
VIE Wien

Mögliche Abflughäfen in der Schweiz:
ZRH Zürich

Bitte den gewünschten Abflughafen bei Buchung angeben.

Flugzeiten für die Flüge nach/ab Istanbul können frühestens 4 Wochen vor Reisebeginn mit Erhalt der Reiseunterlagen mitgeteilt werden. Flugplan- und Flugzeitenänderungen seitens Turkish Airlines bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Anmeldeschluss: 63 Tage vor Reisebeginn, danach Flug auf Anfrage wegen Rückgabe Flugkontingent – Flugaufpreis entsteht!

Der Umwelt zuliebe kompensiert der DAV Summit Club den CO2-Ausstoß aller Flüge zu 100 Prozent. Zum Projekt.

Zimmeraufpreis

Einzelzimmer, nur in Kathmandu: € 120,–

Termine Fr 22.10.2021 bis Do 11.11.2021 (Ausgebucht)

So 24.10.2021 bis Sa 13.11.2021 (Ausgebucht)

Mi 27.10.2021 bis Di 16.11.2021 (Ausgebucht)

So 14.11.2021 bis So 05.12.2021
ab 2.295,- €