Nepal auf stillen Pfaden: Mulde Hill & Poon Hill
Einsteigertrekking mit bestem Panorama auf die 8000er
- Technisch leichte Bergwanderung mit moderaten Gehzeiten
- Eine Woche Lodge-Trekking im Gurung-Bergbauernland
- Blick auf die Achttausender Annapurna, Dhaulagiri und Manaslu
- Im malerischen Phewa-See spiegelt sich der Gipfel des Machapuchare
- Zeit für die Weltkulturerbestätten im Kathmandu-Tal
- Gipfelmöglichkeit:
- Mulde Hill, 3637 m
- Poonhill, 3194 m
Diese Trekkingreise führt Sie auf abwechslungsreichen Pfaden durch eine der eindrucksvollsten Berglandschaften Nepals. Von den grünen Hügeln des Annapurna-Vorlandes steigen Sie durch terrassierte Felder, ursprüngliche Dörfer und dichte Rhododendronwälder hinauf zu aussichtsreichen Höhenzügen. Dabei erleben Sie die kulturelle Vielfalt der Region ebenso wie immer neue Perspektiven auf die gewaltige Kulisse des Himalaya. Besondere Höhepunkte sind die Aufstiege zum Mulde Hill und zum berühmten Poon Hill: Bei klarer Sicht eröffnet sich von hier ein grandioses Panorama auf die schneebedeckten Gipfelketten von Annapurna und Dhaulagiri. Über alte Bergpfade und traditionsreiche Gurung-Dörfer führt die Route schließlich hinab nach Pokhara. Eine abwechslungsreiche Trekkingreise für alle, die intensive Naturerlebnisse, tiefe Einblicke in die Kultur der Nepalesen und die besondere Atmosphäre des Himalaya miteinander verbinden möchten. Dabei sind die Gehzeiten und Höhenmeter moderat und gut machbar.
Abflug ab Frankfurt nach Nepal (Umsteigeverbindung), faszinierendes Land im Himalaya zu Füßen der höchsten Berge der Erde.
Landung in Nepals Hauptstadt Kathmandu auf 1300 m Höhe und Fahrt zum zentral gelegenen Hotel Malla, das zu Beginn und am Ende der Reise unsere erstklassige Unterkunft in Nepal sein wird. Begrüßung und Einführung durch die Repräsentantin des DAV Summit Club und Bezug der Zimmer für eine Nacht. Je nach Ankunftszeit unternehmen Sie vielleicht schon heute einen ersten Spaziergang durch Kathmandu. Angenehm ist, dass man die Altstadt und das nahe Touristenviertel Thamel mit vielen Shops und Restaurants vom Hotel aus zu Fuß erreichen kann. Am Abend lernt sich die Gruppe bei einem typisch nepalesischen Dinner im Hotel kennen.
Der Bus bringt uns (100 km/4,5 h) durch das dem Himalaya-Hauptkamm vorgelagerte Hügelland zur Summit River Lodge, 310 m. Dann beziehen wir die Zimmer in den Cottages der angenehmen Anlage und können vielleicht ein Bad im Pool nehmen. Am Trisuli-Fluss befinden wir uns in den Subtropen und genießen die wärmeren Temperaturen. Nepals ethnische Vielfalt lernen wir bei einer kleinen Wanderung am Nachmittag kennen. In den umliegenden Dörfern leben Angehörige von den Volksstämmen der Magar, Chepang, Dorai, Chetri und Brahmanen. Wir kommen mit den Bewohner*innen ins Gespräch und können den Frauen und Männern bei ihrer traditionellen Arbeit über die Schulter schauen. Wilde Orchideen, Farne, Begonien und duftender Jasmin gedeihen zwischen Mangobäumen, Bambusstauden und vielen exotischen Baumarten.
Beginn des Annapurna-Trekkings nach abwechslungsreicher Busanfahrt (115 km/3 h) über Pokhara nach Phedi, 1130 m. Träger*innen übernehmen das Gepäck, dann setzt sich die „Karawane“ in Bewegung. Aufstieg durch subtropischen Bergurwald, später über Wiesengrund und vorbei an stattlichen Bauerngehöften zur ersten Lodge bei Dhampus, 1590 m. Bald schlucken Pipalbäume und junger Bambus den letzten Straßenlärm. Bei guter Witterung genießen wir die fantastische Sicht auf den Doppelgipfel des Machapuchare und die Berge des Lamjung Himal. Heute wie an den Folgetagen werden wir in den einfachen Zimmern einer Lodge unsere Schlafsäcke ausrollen und aus der einheimischen Küche verpflegt. Bevor es „zu Bett“ geht, besprechen wir mit dem*der Bergwanderführer*in den Ablauf der kommenden Tage.
Der Weg nach Landruk führt über einen ersten kleinen Pass. Dabei tauchen wir tief in den Bergurwald aus Magnolien und Rhododendren ein. Flechten, Moose und Farne gedeihen im Regenwald. In den Astgabeln verstecken sich Orchideenbulben. Wir lauschen dem Konzert der Vögel, passieren gurgelnde Quellen und Wasserfälle und begegnen wahrscheinlich einer Affenhorde. Kleine Weiler werden passiert mit Lodges und Teehäusern, in denen Sie sich vielleicht ein „Hot lemon soda“ oder einen „Milk tea“ gönnen. Und immer wieder gibt der Bergurwald den Blick auf die hohen und höchsten Berge frei. Spätestens an der Passhöhe, 2080 m, setzen sich auch der dominierende Gipfel der Annapurna-Süd und der Hiunchuli in Szene. Dann beginnt der gemächliche Abstieg zur Lodge in Landruk, 1640 m. Gepflasterte Straßen prägen das Bild der Gurung-Siedlung hoch über dem Fluss Modi Khola.
Heute wandern wir durch die abwechslungsreiche Berglandschaft des südlichen Annapurna-Massivs. Von Landruk führt unser Weg zunächst durch kleine Siedlungen und terrassierte Felder, auf denen je nach Jahreszeit Reis, Hirse und Gemüse angebaut werden. Immer wieder öffnen sich schöne Ausblicke auf die grünen, tief eingeschnittenen Täler der Region. Über gut angelegte Bergpfade steigen wir hinab zum Modi Khola, dessen Wasser aus den vergletscherten Höhen des Annapurna-Massivs zu Tal rauscht. Nach der Überquerung des Flusses beginnt der Anstieg nach Jhinu Danda. Das kleine Bergdorf liegt aussichtsreich über dem Tal und ist vor allem für seine heißen Quellen bekannt. Wer noch etwas Energie hat, kann den Abstecher hinunter zu den natürlichen Thermalquellen unternehmen und die müden Beine im warmen Wasser entspannen, ein wohltuender Abschluss unseres Wandertages.
Von Jhinu Danda setzen wir unsere Wanderung durch die grüne Bergwelt des Annapurna-Gebiets fort. Auf abwechslungsreichen Bergpfaden geht es durch üppige Vegetation, vorbei an kleinen Siedlungen und kunstvoll angelegten Terrassenfeldern. Dabei wechseln sich kürzere Abstiege mit längeren Anstiegen ab und immer wieder öffnen sich schöne Ausblicke über die tief eingeschnittenen Täler und bewaldeten Berghänge. Unser Tagesziel ist Ghandruk, eines der schönsten und bekanntesten Gurung-Dörfer der Region. Traditionelle Steinhäuser, enge Gassen und die gepflegten Terrassen verleihen dem Ort seinen besonderen Charakter. Bei klarer Sicht bietet sich zudem ein eindrucksvolles Panorama auf Annapurna-Süd, Hiunchuli und den markanten Machhapuchhare, den „Fishtail“.
Mit Blick auf den Gipfel der Annapurna-Süd machen wir uns auf den Weg nach Tadapani. Es wartet ein ganz neues Erlebnis auf die Gruppe, denn die Region ist im Vergleich zu den ersten Trekkingtagen kaum bewohnt. Der schöne Forst ist geprägt von Eichen und Bambusgewächsen. Rhododendren erreichen Baumhöhe und tauchen das Land im Frühjahr in tiefes Rot. Heute werden wir deutlich an Höhe gewinnen, was nach den gemächlichen Steigerungen der Vortage keine Probleme machen sollte. Wichtig ist, dass Sie langsam aber stetig gehen, genügend Flüssigkeit zu sich nehmen und sich nie überfordern. Der Bergwanderführer wurde von uns geschult und wird uns auch dahingehend beraten. Ein Satellitentelefon gehört zur Standard-Ausrüstung, um im Bedarfsfall eine reibungslose Kommunikation sicherzustellen. Schließlich erreichen wir die Häuser von Tadapani, 2640 m, und machen es uns in der Lodge bequem.
Heute verlassen wir Tadapani und tauchen noch tiefer in die ursprüngliche Bergwelt des Annapurna-Gebiets ein. Abseits der stärker begangenen Wege führt unser Pfad durch dichte Rhododendron- und Bergwälder stetig hinauf. Besonders im Frühjahr verwandeln die blühenden Rhododendren die Hänge in ein eindrucksvolles Farbenmeer. Unterwegs erreichen wir immer wieder kleine Lichtungen und aussichtsreiche Höhenzüge. Mit zunehmender Höhe wird die Landschaft ursprünglicher und alpiner, bevor wir schließlich Dobato erreichen. Die kleine Lodge-Siedlung liegt abgeschieden inmitten der Bergwelt und bildet einen idealen Ausgangspunkt für unseren morgigen Aufstieg zum Mulde Hill.
Frühmorgens brechen wir zum Mulde Hill, 3637 m, auf, einem der schönsten Aussichtspunkte im Annapurna-Gebiet. Im Licht des frühen Morgens steigen wir hinauf zum aussichtsreichen Höhenrücken. Oben angekommen erwartet uns bei klarer Sicht ein überwältigendes Panorama: Vor uns reihen sich die schneebedeckten Gipfel von Dhaulagiri und Annapurna aneinander, während auch der formschöne Machhapuchhare aus der Bergwelt herausragt. Mit etwas Glück erleben wir, wie die ersten Sonnenstrahlen die mächtigen Bergriesen in warmes Licht tauchen. Nachdem wir diese fantastischen Ausblicke aufgesogen haben, führt unsere Wanderung durch ursprüngliche Rhododendronwälder und über aussichtsreiche Bergpfade hinab in Richtung Ghorepani. Nach einem abwechslungsreichen Wandertag erreichen wir schließlich den lebhaften Bergort, der am Übergang wichtiger Trekkingrouten liegt und uns erneut mit herrlichen Ausblicken auf die umliegende Bergwelt empfängt.
Der Aussichtsberg Poonhill, 3194 m, über der Lodge am Ghorepani-Pass, 2925 m, präsentiert uns nochmal die imposante Himalaya-Kette im Annapurna-Gebiet. Sie reicht vom Manaslu im Osten über die Lamjung- und Annapurna-Berge bis zum Dhaulagiri im Westen und gibt damit Sicht auf drei Achttausender frei. Unter uns tost die Kali Gandaki in der tiefsten Schlucht der Erde – hoch oben leuchten die Eisdome im frühen Licht des anbrechenden Tages. Zum Staunen bleibt viel Zeit. Der Abstieg erfolgt auf dem selben Weg zurück nach Ghorepani und dann hinab in Richtung Modi Khola. Über dem Rhododendren- und Steineichenwald prangen die Gipfel von Annapurna-Süd und Hiunchuli. Schließlich erreichen wir das schmucke Magar-Dorf Hile, 1480 m. An diesem bevorzugten Platz werden wir zum letzten Mal in einer Lodge im eigenen Schlafsack übernachten und von den treuen Begleitern Abschied nehmen.
Eine letzte, kurze Etappe führt uns hinab ins Tal des Modi-Khola-Flusses, den wir bei Tirkedunga erreichen. Bei Birethanti, 1040 m, ist Endstation. Hier wartet der Bus und fährt die Gruppe (30 km/1,5 h) zum schönen Boutique-Hotel Batika in Pokhara, 900 m. Sie freuen sich auf eine Dusche und ein richtiges Bett und beziehen die Zimmer für eine Nacht. Das hervorragend geführte Haus befindet sich in Bestlage unweit des malerischen Phewasees. Später flanieren wir entlang der Uferpromenade mit den vielen Shops, Bars und Restaurants und genießen die Sicht auf die Sieben- und Achttausendergipfel des Annapurna Himal mit dem markanten Machapuchare, der sich oft in den Wassern des Phewa-Sees spiegelt. Legendäre Kneipen wie das Hungry Eye erinnern an die Zeit, als Pokhara ein Zentrum der Hippie-Bewegung war.
Der Flieger bringt uns zurück in die Hauptstadt Kathmandu, 1300 m, wo wir wieder im Hotel Malla für zwei Nächte einchecken. Bei einem guten Glas Wein können Sie die unvergesslichen Eindrücke Ihres Trekkings noch einmal Revue passieren lassen. Vielleicht möchten Sie am Nachmittag noch auf Besichtigungstour gehen? Der buddhistische Stupa von Bodnath und das Hinduheiligtum Pashupatinath sind lohnende Ziele. Übrigens treffen sich im Hotel Malla am Ende der Reise alle Gruppen des DAV Summit Club – so wird das Haus zu einem echten „Basecamp“ für unsere Kund*innen. Wir möchten Ihnen die größtmögliche Freiheit lassen und empfehlen Ihnen heute Abend entweder in einem der vorzüglichen Hotelrestaurants oder in einer der kleinen Gaststätten in der Umgebung zu speisen. In Kathmandu sind die Küchen aus aller Welt vertreten.
Freie Zeit für die Königsstädte, die Sie zum Shopping oder für weitere Besichtigungen nutzen können. Patan, auch Lalitpur – „die Schöne“ genannt, bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten und gilt als das kunsthandwerkliche Zentrum Nepals. Und das mittelalterliche Bhaktapur, in dem wichtige Szenen für Bertoluccis Spielfilm „Little Buddha“ gedreht wurden, gehört mit seinen vielen Tempeln, Pagoden und Palästen zum Weltkulturerbe. Wir empfehlen einen Besuch in Eigenregie oder auf Wunsch im Rahmen einer geführten Besichtigungstour (fakultativ). Am Abend laden wir zu einem stilvollen Abschiedsessen – ein schöner Ausklang der Nepal-Tage.
Nach einem letzten leckeren Frühstück nehmen wir Abschied. Etwas Wehmut macht sich breit. Zu gegebener Zeit Rückflug zurück nach Frankfurt. Eine intensive Zeit in Nepal geht zu Ende.
Aufgrund laufender Straßenbauarbeiten können sich die angegebenen Fahrtzeiten um ca. 1,5-2h verlängern.
Wichtiger Hinweis:
Änderungen oder Abweichungen vom ausgeschriebenen Programmablauf während der Reise sind aufgrund des Charakters unserer Reisen jederzeit möglich. Insbesondere Veränderungen der lokalen Verhältnisse und witterungsbedingte Einflüsse führen dazu, dass der angegebene Reiseverlauf nicht garantiert werden kann. Die obige Ausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren.
- Deutsch sprechende*r Bergwanderführer*in
- ab/bis Hotel in Kathmandu
- Yeti Airlines Flug Pokhara–Kathmandu, inklusive Flughafengebühr und 20 kg Freigepäck (plus 5 kg Handgepäck)
- 3 x Hotel****(*) im DZ, 1 x Hotel***, 1 x Komfort-Lodge***, 8 x einfache Lodge, jeweils im DZ
- Halbpension, 1 x nur Frühstück
- Busfahrten lt. Programm
- Gepäcktransport auf dem Trekking durch Träger, 13 kg Freigepäck
Unterkunftsänderungen vorbehalten!
- Permit (wird vom DAV Summit Club für Sie beantragt und vor Ort ausgegeben), Nationalparkgebühr und Ausreisesteuer in Nepal
- Einführung durch die Repräsentantin des DAV Summit Club
- Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon
- Umfangreiches Versicherungspaket:
Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung
Visum ca. € 30,–; Trinkgelder ca. € 65,–; fehlende Mahlzeiten, Getränke, Duschen, WIFI und evtl. Ladegebühren ca. € 18,- bis € 25,- pro Tag; Zusatzkosten können variieren und dienen lediglich der Orientierung.
Bitte beachten Sie
In Kathmandu wohnen Sie in einem sehr guten Hotel im Stadtzentrum, von dem aus Sie die Hauptstadt Nepals gut zu Fuß erkunden können. In Taguwatar und in Pokhara sind Sie ebenfalls in sehr schönen Unterkünften untergebracht, die über Doppelzimmer verfügen und Hotelkomfort versprechen. In allen anderen Übernachtungsorten auf dem Trekking stehen Lodges der einheimischen Bevölkerung für Sie bereit, die nicht beheizt sind, und in deren Zimmern Sie auf Matratzenbetten Ihren Schlafsack ausrollen. Die Waschmöglichkeiten, besonders in den höheren Lagen, sind teilweise „basic”. Der DAV Summit Club bemüht sich um Lodges, die einfache sanitäre Einrichtungen zu jedem Zimmer (Naßzelle/Toilette, überwiegend sehr einfach, in der Regel keine Dusche) bereithalten. Alle anderen Unterkünfte verfügen über einfache sanitäre Gemeinschaftseinrichtungen, teilweise auch im Außenbereich. Die Angaben entsprechen einer Absichtserklärung ohne Garantie, dass immer ausreichend Zimmer in den vorgesehenen Lodges zur Verfügung stehen. In diesem Fall behält sich der DAV Summit Club vor, auch auf andere Häuser auszuweichen, deren Standard dann von der Ausschreibung abweichen kann.
Technisch leichte Bergwanderungen. Diese Tour ist ein gutes Einsteigertrekking für Nepal mit überwiegend sehr moderaten Gehzeiten von 3-4 h. Für zwei Etappen benötigen Sie Gesundheit und Kondition für Gehzeiten bis sechs Stunden. Höchster Punkt des Trekkings: Mulde Hill, 3637 m. Die größte Schlafhöhe (Schlafsack-Unterkunft) liegt auf 3450 Meter Höhe.
Sind Sie unsicher, ob Sie den jeweiligen Anforderungen entsprechen?
Stufen Sie sich nicht zu hoch ein. Wer nicht am Limit läuft, kann die Schönheiten der Natur intensiver geniessen! Im nachfolgenden Download finden Sie ausführliche Informationen zur Schwierigkeitsbewertung. Sind Sie bezüglich der Kondition unsicher, vergleichen Sie die angegebenen reinen Gehzeiten und zu bewältigenden Höhenmeter mit Touren, welche Sie schon gemacht haben. Bitte beachten Sie, dass eine Tour mit der Angabe von z.B. 5 h Gehzeit mit den Pausen ca. 7-8 Stunden dauert.
Wichtiger Hinweis:
Änderungen oder Abweichungen vom ausgeschriebenen Programmablauf während der Reise sind aufgrund des Charakters unserer Reisen jederzeit möglich. Straßenverhältnisse, Wettereinbrüche, behördliche Willkür, Schwierigkeiten mit örtlichen Transportmitteln und viele andere Einflussfaktoren führen dazu, dass der angegebene Reiseverlauf nicht garantiert werden kann. Die obige Ausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren.
Reisedokumente
Reisepass (muss über die Reisedauer hinaus noch mindestens 6 Monate gültig sein), Trekkingpermit und Visum für Nepal. Beantragung bei Ankunft am Flughafen Kathmandu empfehlenswert.
Die Einreisebestimmungen gelten für deutsche Staatsangehörige mit Wohnsitz in Deutschland. Andere Staatsangehörige oder Personen mit Wohnsitz außerhalb Deutschlands erkundigen sich bitte bei den für sie zuständigen Stellen über die jeweils gültigen Bestimmungen.
Gesundheit und Höhe
Beginnen Sie rechtzeitig, am besten schon zwei bis drei Monate vor Reiseantritt, sich über Impfungen und Gesundheitsrisiken zu informieren. Für Nepal bestehen keine besonderen Vorschriften. Eine Gelbfieber-Impfbescheinigung wird nur dann verlangt, wenn Sie aus einem Infektionsgebiet anreisen. Allgemein gilt, dass die Standardimpfungen gemäß dem aktuellen Impfkalender des Robert-Koch-Institutes überprüft und vervollständigt werden. Zusätzlich wird ein Impfschutz gegen Covid-19, Hepatitis A und Typhus sowie gegebenenfalls gegen Hepatitis B, Tollwut und Japanische Enzephalitis empfohlen. Informationen hierzu erhalten Sie von Ihrem Arzt und in Ihrer Apotheke, aber auch auf den Internetseiten der Tropeninstitute oder unter den medizinischen Hinweisen des Auswärtigen Amts.
Weiterführende Informationen zu Gesundheit und Akklimatisation
| DAV-Mitglieder-Bonus: |
30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
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| Anreiseart |
Flug Internationale Langstreckenflüge ab/bis Frankfurt nach Kathmandu, Umsteigeverbindung. Flugzeiten für die Flüge werden frühestens 4 Wochen vor Reisebeginn mit Erhalt der Reiseunterlagen mitgeteilt. Flugplan- und Flugzeitenänderungen seitens der Airlines liegen außerhalb des Einflussbereichs des DAV Summit Club und bleiben ausdrücklich vorbehalten. Anmeldeschluss: 45 Tage vor Reisebeginn, danach Flug auf Anfrage, Aufpreise möglich! Rail & Fly Bahnticket Der Umwelt zuliebe kompensiert der DAV Summit Club den CO2-Ausstoß aller Flüge zu 100 Prozent. Zum Projekt. |
| Zimmeraufpreis |
Einzelzimmer, nur in Hotels und Komfort-Lodges: € 175,– |
