Programm 2022
Programm 2023
Das sagen Mitreisende

Garhwal Himal – Milam Glacier Trek und Nanda Devi Basecamp

Höhepunkte

  • Anspruchsvolles Zelt-Trekking, 17 Tage
  • Aufstieg zum Milam-Gletscher und ins Nanda-Devi-Basislager
  • Von den Subtropen in die Gletscherwelt des Himalaya
  • Seltene Blauschafe in der Heimat der Shauka
  • Schluchten und Wasserfälle entang dem Gori-Ganga-Fluss
  • Im Garten der göttlichen Nanda:
    Blick auf die Siebentausender Nanda Devi, Tirsuli und Hardeol
    und viele hohe Sechstausender
ab € 1645 pro Person

Programm

Im Garhwal Himal, wo Sechstausender die Regel sind, nehmen drei Siebentausender eine Sonderstellung ein: der Tirsuli mit 7074 Metern, die Hardeol, 7151 Meter hoch, und die Nanda Devi, mit 7816 Metern Indiens höchste Spitze. Die Schlüsselstelle auf dem Weg zum Basislager ist die Durchschreitung der Gori-Ganga-Schlucht, wo Kondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit von Bedeutung sind. Dann erkunden wir die Heimat der Shauka, die zur Gruppe der Bhotia gehören. Sie gelten traditionell als besonders gute Kaufleute. Von der Siedlung Milam, einst wichtige Station im Salzhandel mit Tibet, führen Ausflüge zum gleichnamigen Gletscher. Wir erforschen die gewaltige Moränenlandschaft und steigen auf ins Nanda-Devi-Basislager, 3950 m. Die Gehzeiten liegen bei fünf bis acht und einmal bei neun Stunden. Im „Garten der göttlichen Nanda“, heute Nationalpark und UNESCO-Weltnaturerbe, stehen Sie der „Göttin der Freude“ direkt gegenüber. 

Erläuterungen:  Gz 5 h Die Gehzeit ohne Pausen beträgt fünf Stunden.
Hm ↑100 ↓200 Höhenmeter im Aufstieg bzw. im Abstieg.
[F/M/–] [F/–/A] [–/–/A]  Enthaltene Mahlzeiten:  F = Frühstück;  M = Mittagessen;  A = Abendessen.

1. Tag: Ankunft in Delhi

Sie haben die Reise bereits am Vortag mit dem Abflug in Ihrem Heimatland begonnen. Landung am Indira Gandhi International Airport von Delhi, 218 m. Wenn Sie den Flug beim DAV Summit Club gebucht haben, werden Sie abgeholt und in die indische Kapitale gefahren. Sonst nehmen Sie sich ein Taxi zur ersten Unterkunft (ca. 25 min./€ 7,–). Die Zimmer stehen ab Mittag zur Verfügung. Je nach Ankunftszeit bleibt Zeit für eigene Unternehmungen. Empfehlenswert ist ein Besuch des Qutb Minar. Das gut siebzig Meter hohe Minarett aus dem 12. Jahrhundert zählt zu den höchsten Türmen der islamischen Welt und gilt als frühes Meisterwerk indo-islamischer Kunst. Es gehört heute zum Weltkulturerbe. Gemeinsames Abendessen und Übernachtung im Hotel.

Unterkunft: The Regent Villa-A Boutique Hotel      Landeskategorie:      Übernachtungshöhe: 218 m
Verpflegung: -/-/A

2. Tag: Delhi - Kathgodam - Dhulchina

Fahrt in die Kumaon-Berge per Bahn (270 km/5,5 h) und Bus (100 km/4,5 h). Schon früh am Morgen wird die Gruppe zur Railway Station von Delhi gebracht. Das Frühstück nehmen wir bequem im klimatisierten Zug ein. Die Eisenbahn gleitet durch den indischen Bundesstaat Uttarkashi nach Kathgodam in Uttarakhand, 544 m, wo wir gegen Mittag eintreffen. Am Bahnhof werden wir abgeholt und in die Sommerfrische von Bhimtal hochgefahren, 1370 m. Obwohl der pittoreske Ort nur eine knappe Stunde von Kathgodam entfernt ist, liegt er schon in den grünen Kumaon-Bergen. Nach dem Mittagessen (fakultativ) erfolgt die Weiterfahrt, die uns immer tiefer ins Gebirge bringt. Die Route ist kurzweilig und führt durch ein herrlich abwechslungsreiches und grünes Land. Über Almora erreichen wir schließlich das Tagesziel und die Unterkunft im Tal von Dhulchina, 1748 m. Hier werden wir für eine Nacht die Zimmer eines Gästehauses beziehen. Mit unserem Bergwanderführer besprechen wir beim Abendessen das Programm des Garhwal-Trekkings.

Unterkunft: Gästehaus      Übernachtungshöhe: 1748 m
Verpflegung: F/-/A

3. Tag: Dhulchina - Munsiyari

Wir setzten die aussichtsreiche Fahrt fort. Sie Straße windet sich auf und ab durch das faszinierende Kumaon-Bergland. In Chaukori, 2020 m, werden wir Mittagsrast halten. Hier zeigt sich bei guter Witterung erstmals die Himalaya-Kette. Die vergletscherten Gipfel von Nanda Kot und Panchchuli und die stolze Nanda Devi präsentieren ihre eisigen Häupter. Wir befinden uns im Distrikt Pithoragarh, der unmittelbar an Nepal grenzt. Es folgt eine atemberaubende Berg- und Talfahrt in das sich immer höher aufsteilende Garhwal-Bergland. Der berühmte Birthi-Wasserfall liefert unterwegs spektakuläre Bilder. Nach langer Fahrt (175 km/8 h) treffen wir am frühen Abend in Munsiyari, 2298 m, ein. Die exponierte Lage des Ortes ist beeindruckend. Tief unter uns rauscht der Fluss Gori Ganga zu Tal und entwässert den Milam-Gletscher. Munsiyari war einst wichtige Station an der alten Salzroute. Diese verband das tibetische Hochland mit den indischen Tiefebenen und ist Heimat der Shauka. Der tibeto-burmanische Volksstamm gehört zur ethnischen Gruppe der Bhotia. Über den dichten Bergurwäldern erhebt sich das Panchchuli-Massiv mit dem 6904 Meter hohen Panchchuli II. Seine Erstbesteigung erfolgte 1973 durch eine indisch-tibetische Expedition. In einem einfachen Hotel nehmen wir für eine Nacht Quartier. Letzte Vorbereitungen für das Trekking werden getroffen. 

Unterkunft: Vijay Mount Hotel      Landeskategorie:      Übernachtungshöhe: 2298 m
Verpflegung: F/-/A

4. Tag: Trekking Musiyari - Lilam

Gepäck, das nicht auf dem Trekking benötigt wird, landet im Storeroom des Hotels. Der Rest wird auf Jeeps verladen. Dann setzt sich die Karawane in Bewegung. Es geht vorwiegend bergab durch Bergwälder und Felder. Dabei folgen wir stellenweise auch der Piste, die noch ein Stück weit das Johar-Tal hochzieht. Bei Chilam Dhar ist für die Fahrzeuge kein Weiterkommen mehr. Ab hier besorgen Maultiere den Gepäcktransport. Jetzt erfolgt ein kurzer, felsiger Abstieg zum Gori-Ganga-Fluss, 1672 m, dem wir talaufwärts folgen. Er gibt in den kommenden Tagen die Richtung vor. Die Vegetation ist subtropisch geprägt mit Rhododendren und Bergbambus. Orchideen ducken sich in Astbulben. Dann zieht der Weg zur kleinen Shauka-Siedlung Lilam hoch, 1850 m. Entweder hier oder eine halbe Stunde weiter bei Pamdeo werden erstmals die Zelte stehen. Tief unter uns donnert die gewaltige Gori Ganga zu Tal. Und am Abend zeigen Koch und Kitchenboys, was sie alles „auf der Pfanne“ haben.

Hm ↑ ca. 200 Hm ↓ ca. 625 Gz ca. 5-6 h
Unterkunft: Zweipersonenzelt      Übernachtungshöhe: 1850 m
Verpflegung: F/M/A

5. Tag: Trekking Lilam - Bodgwar

Schon bald betreten wir die spektakuläre Schlucht, die die Gori Ganga in das Gestein gegraben hat. Darüber, wo die Felsen enden, breiten sich zu beiden Seiten herrliche Regenwälder aus. Die Morgenetappe führt über einen schmalen, steilen Felsanstieg hoch zum Pass Nain Singh, 2670 m. Er ist nach dem berühmten indischen Landvermesser aus Milam benannt, der die Brüder Schlagintweit im 19. Jahrhundert auf ihren Touren in Tibet begleitet hat. Die Etappe erfordert Trittsicherheit und stellenweise Schwindelfreiheit und ist für alle Teilnehmer eine kleine Herausforderung. Bei guter Sicht präsentieren sich die Gipfel des Panchchuli-Gebirgsstocks von ihrer Schokoladenseite. Dann erfolgt der Abstieg durch dichten Bergurwald mit Eichen und Koniferien nach Raragiri, 2120 m. Hier treffen wir wieder auf den Gori-Ganga-Fluss. Eine Brücke leitet auf die gegenüberliegende Uferseite. Ab hier führt ein felsiger Weg, teilweise hoch über dem Fluss, zur kleinen Siedlung Bodgwar, 2450 m. Nach der langen und anstrengenden Etappe und einem guten Abendmahl werden Sie heute wahrscheinlich schon früh Ihren Schlafsack ausrollen und sich zeitig „zu Bett“ begeben. 

Hm ↑ ca. 1150 Hm ↓ ca. 550 Gz ca. 7-8 h
Unterkunft: Zweipersonenzelt      Übernachtungshöhe: 2450 m
Verpflegung: F/M/A

6. Tag: Trekking Bodgwar - Railkot

Wasserfälle und Schluchten, deren Wände immer näher zusammenrücken, prägen den Tag. Die Trekkingroute verläuft hoch über dem Gori-Ganga-Fluss. Dabei beschreiten wir felsige Passagen und Steinstufen, die die einheimischen Shauka zur Befestigung des Weges angelegt haben. Nach Nahar befinden wir uns mit dem Fluss wieder auf gleicher Höhe. Dann zieht der Weg nach Mapung hoch. Nach wohlverdienter Mittagsrast setzten wir die Wanderung durch das Johar Valley fort. Begleitet vom Donnern des Flusses und vorbei an beeindruckenden Wasserfällen gelangen wir schließlich zum Weiler Railkot, 3140 m, wo sich das Tal öffnet. Nahe der wenigen Häuser findet sich ein geeigneter Lagerplatz. Beeindruckend sind auch die möglichen Begegnungen mit Himalaya-Tharen. Die riesigen, wilden Bergziegen werden in der Region immer wieder gesichtet. Zeltnacht.

Hm ↑ ca. 800 Hm ↓ ca. 100 Gz ca. 6-7 h
Unterkunft: Zweipersonenzelt      Übernachtungshöhe: 3140 m
Verpflegung: F/M/A

7. Tag: Trekking Railkot - Milam

Nach den anstrengenden Etappen der Vortage empfindet man den Weg nach Milam fast schon als Genuss-Tour. Auf einer holprigen Jeepspur verlassen wir das Railkot-Tal. Oberhalb zeigen sich die festungsartigen Ruinen des alten Dorfes Martoli. Im Weiterweg präsentiert sich der Tirsuli, 7074 m. Er gehört zur Nanda-Devi-Gruppe und sollte nicht mit dem weiter westlich gelegenen Trisul verwechselt werden sollte. Wir überschreiten eine Brücke über die Gori Ganga und staunen im Aufstieg über die Siebentausender Hardeol und Tirsuli und die 6911 Meter hohe Rishi Pahar. Beim Dorf Bilji erhebt sich über dem Pachu-Gletscher die stolze Nanda Devi, 7816 m. Auch die Sunanda Devi, wie der kleinere Ostgipfel des Gebirgsstocks heißt, reckt Ihr weißes Haupt 7434 Meter in den Himmel. Heftige Fallwinde wirbeln in dieser Talecke am Nachmittag gerne Staub auf. So sind wir froh, wenn der Lagerplatz in Milam, 3450 m, erreicht ist. Im letzten Dorf vor der tibetischen Grenze ist auch die indische Armee präsent. Aus dem Johar-Tal kamen berühmte Landvermesser, sogenannte Pundits, die in Diensten der britischen Krone standen. Der berühmteste von Ihnen, Nain Singh, stammte aus Milam. Die Ruinen seines Wohnhauses sind noch heute zu sehen. Über Jahrhunderte war diese Grenzregion zu Tibet ein bedeutendes Handelszentrum. Aber trotz der Nähe zu Tibet sehen die Einwohner von Milam Ihre Wurzeln im Wüstenstaat Rajasthan. Von dort sollen ihre Vorfahren im 12. Jahrhundert zuerst nach Kumaon und im 16. Jahrhundert weiter in die Hochtäler des Garwhal Himal gewandert sein. Sie betrieben regen Handel und tauschten Gerste, Weizen und Reis gegen Pferde und Wolle. Hochbegehrt war vor allem Salz aus Tibet. Erst 1962, als die Grenze geschlossen wurde, fanden diese Handesbeziehnungen ihr abruptes Ende. In Milam sind zwei Zeltnächte vorgesehen. 

Hm ↑ ca. 350 Hm ↓ ca. 50 Gz ca. 7 h
Unterkunft: Zweipersonenzelt      Übernachtungshöhe: 3450 m
Verpflegung: F/M/A

8. Tag: Ausflug zum Milam-Gletscher

Der ganze Tag steht zur Verfügung, um die faszinierende Hochgebirgswelt um den Milam-Gletscher zu erkunden und die großartigen Aussichten zu genießen. Wir folgen dem Trail bis zu einem Aussichtspunkt in 3500 Metern Höhe. Dort zeigt der Gletscher seine gewaltigen Ausmaße. Er präsentiert sich heute noch nicht in blendendem Weiß, sondern seine Moränen sind bedeckt mit Schutt und Geröll. Die Wanderung führt über alpines Wiesengelände, wo wilde Rosen, Salbei, Wacholder und Zwergginster hoch über der Endmoräne wachsen. Wir befinden uns in der Heimat seltener Blauschafe, die oft auf den Weiden oberhalb des Gletschers zu entdecken sind. Über dem gewaltigen Firn erheben sich die Sechstausender Kholi und Rishi Pahar und die Siebentausender Hardeol und Tirsuli. Sie genießen das gewaltige Panorama und überlegen vor Ort, ob Sie mit dem Bergwanderführer weiter zur Gletscherzunge aufsteigen wollen. Ein schmaler Pfad führt die Seitenmoräne entlang und eröffnet neue Aussichten. Egal, wie Sie sich entscheiden: der Tag bietet viele Superlative und Sie haben Zeit, die herrliche Landschaft zu erkunden und die Traumaussichten zu genießen. Rückkehr zum Zeltcamp in Milam.

Hm ↑↓ ca. 150 Gz ca. 5-6 h
Unterkunft: Zweipersonenzelt      Übernachtungshöhe: 3450 m
Verpflegung: F/M/A

9. Tag: Trekking Milam - Nanda Devi Basecamp

Nach dem Frühstück steigen wir ein Stück entlang der Gori Ganga ab. Eine Brücke führt zur kleinen Siedlung Pachu. Im Aufstieg nach Gangarh genießen wir die ersten Blicke auf den Gipfel der 7434 Meter hohen Nanda Devi East. Dann steilt sich der Pfad auf und führt durch Rhododendron- und Wacholderbestände bergan. Schon bald erblickt man wieder den Ostgipfel der Nanda Devi. Je höher man steigt, desto größer und schöner zeigt sich der prächtige Siebentausender. Mit zunehmender Höhe nimmt die Steigung ab und das Gelände ist moderater zu begehen. Schließlich erreichen wir auf offenem Wiesengelände das Nanda Devi Basecamp, 3950 m. Hier werden die Zelte für zwei Nächte stehen. Über dem geröllbedeckten Pachu-Gletscher erheben sich die Gipfel von Latu Dhura, 6392 m, und Sunanda Devi, 7434 m. Auch der Hauptgipfel der Gruppe, die 7816 Meter hohe Nanda Devi, zeigt sich. Der nach dem Achttausender Kangchendzönga zweithöchste Berg Indiens wurde bereits 1936 durch eine britisch-US-amerikanische Expedition erstbestiegen. Dabei erreichten die Alpinisten Odell und Tilman den Gipfel. Eine Besteigung ist heute aus Umweltschutzgründen nicht mehr gestattet. Der Nanda-Devi-Nationalpark gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe.

Hm ↑ ca. 650 Hm ↓ ca. 150 Gz ca. 6-7 h
Unterkunft: Zweipersonenzelt      Übernachtungshöhe: 3950 m
Verpflegung: F/M/A

10. Tag: Im Garten der göttlichen Nanda

Sie genießen die prächtige Sicht auf die Nanda Devi und ihre Trabanten. Unser Lagerplatz befindet sich auf einem Gelände, das aus mehreren Almmatten besteht. Es offeriert schöne Aussichten auf den Haupt- und den Ostgipfel des gewaltigen Massivs und seine unvergleichliche Gletscherwelt. Nanda Devi bedeutet „Göttin der Freude“ und auch Sie freuen sich über die freie Zeit an diesem herrlichen Ort. Wer will, steigt im Tal weiter zu der schuttbedeckten Endmoräne des Pachu-Gletschers auf. Über die linke Seitenmoräne erreicht man einen Kamm, der die Nanda Devi und die Nanda Devi East noch näher rücken lässt. Das Panorama liefert Bilder von eindrucksvoller Schönheit. Von ihrer Erstbesteigung 1936 bis zur ersten Achttausenderbesteigung 1950 durch Maurice Herzog und Louis Lachenal an der Annapurna I in Nepal galt die Nanda Devi als der höchste bestiegene Berg der Erde. 

Hm ↑↓ ca. 350 Gz ca. 5-6 h
Unterkunft: Zweipersonenzelt      Übernachtungshöhe: 3950 m
Verpflegung: F/M/A

11. Tag: Trekking Nanda Devi Basecamp - Martoli

Wenn das Wetter mitspielt, genießen wir zum Frühstück noch einmal einen spektakulären Sonnenaufgang. Dann verlassen wir das Nanda-Devi-Basislager und steigen über Gangarh und Mapa ab. Schließlich treffen wir auf die Jeeppiste, der wir ein Stück weit folgen. Ein steiler Gegenanstieg führt später zum Lagerplatz bei der weitgehend aufgelassenen Siedlung Martoli, 3374 m. Der Mühe Lohn ist noch einmal eine schöne Sicht auf den Siebentausender Sunanda Devi. Hoch über dem Zusammenfluss der Gori Ganga mit dem Lawan Gad präsentiert sich Martoli wie viele Dörfer der Region: Die Menschen haben die Siedlung größtenteils verlassen, weshalb die steinernen Häuser nach und nach in sich zusammen fallen. So geht altes Kulturland unwiederbringlich verloren. Oberhalb von Martoli entdecken wir einen kleinen, steinernen Tempel, der der Göttin Nanda Devi geweiht ist. Von hier bieten sich großartige Tiefblicke in das Lawan-Tal. Im Außenbereich beeindrucken zahlreiche Glocken. Bergsteiger oder Einwohner von Munsiyari haben sie angebracht, um die mächtige Göttin versöhnlich zu stimmen. Zeltcamp.

Hm ↑ ca. 150 Hm ↓ ca. 725 Gz ca. 5-6 h
Unterkunft: Zweipersonenzelt      Übernachtungshöhe: 3374 m
Verpflegung: F/M/A

12. Tag: Trekking Martoli - Bodgwar

Im weiteren Abstieg verengt sich das Johar-Tal und wir passieren erneut Wasserfälle und Schluchten. Felsige Passagen, manche mit Steinstufen durchsetzt, erschweren das Vorankommen. Sie beteiligen sich aktiv am Umweltprogramm des DAV Summit Club und nehmen Problemmüll wie Batterien wieder mit. Der DreckSack, den Sie mit den Reiseunterlagen erhalten, leistet dabei wertvolle Hilfe. Schließlich erreichen wir nach einer langen Etappe wieder die Häuser von Bodgwar, 2450 m. In der Nähe werden wir zum letzten Mal im Zelt übernachten. Am Abend organisert der Bergwanderführer für das Trekkingteam und die Begleiter ein kleines Abschiedsfest.

Hm ↑ ca. 175 Hm ↓ ca. 1100 Gz ca. 8-9 h
Unterkunft: Zweipersonenzelt      Übernachtungshöhe: 2450 m
Verpflegung: F/M/A

13. Tag: Trekking Bodgwar - Chilam Dhar | Fahrt nach Munsiyari

Auf der Schlussetappe treten noch einmal die Panchchuli-Gipfel ins Blickfeld. Durch den dichten Bergurwald mit Eichen und Koniferien steigen wir zur Brücke bei Rararigi ab. Dann geht es über den Pass Nain Singh, 2670 m, steil hinab nach Lilam, 1850 m. Jetzt präsentiert sich das Tal des Gori-Ganga-Flusses wieder ganz subtropisch. Auch die Temperaturen werden angenehmer. Bei Chilam Dhar, 1705 m, endet das Trekking. Der Abschied von den Maultiertreibern und den Lasttieren fällt schwer. Jeeps warten und bringen uns in halbstündiger Fahrt zurück zum Hotel in Munsiyari, 2298 m. Nach den Tagen im Hochgebirge freuen Sie sich wieder auf die Annehmlichkeiten der modernen Zivilisation. Am Abend stoßen wir mit dem Bergwanderführer auf den Erfolg des Nanda-Devi-Trekkings an. Sie haben allen Grund zum Feiern!

Hm ↑ ca. 600 Hm ↓ ca. 1350 Gz ca. 7-8 h
Unterkunft: Vijay Mount Hotel      Landeskategorie:      Übernachtungshöhe: 2298 m
Verpflegung: F/M/A

14. Tag: Munsiyari - Almora

Busfahrt (197 km/8 h) über Dhaulchina in das grüne Kumaon-Hügelland. Die großen Berge werden immer kleiner und der Garhwal Himal bleibt zurück. Ziel ist Almora, 1642 m, wo wir für eine Nacht die Zimmer im Hotel beziehen. Almora war gegen Ende des 18. Jahrhunderts von den nepalesichen Gorkhas annektiert worden, die ihr Königreich nach Westen auszuweiten suchten. Nach kriegerischen Auseinandersetzungen wurde das Städtchen erst ein Vierteljahrhundert später wieder an das British Empire zurückgegeben. 

Unterkunft: Kasar Jungle Lodge      Landeskategorie:      Übernachtungshöhe: 1642 m
Verpflegung: F/-/A

15. Tag: Almora - Nainital

Die verbleibende Strecke in die Sommerfrische von Nainital legen wir bequem per Bus zurück (65 km/2,5 h). Der Kurort in den Kumaon-Bergen liegt 2085 Meter hoch an einem malerischen See und ist umgeben von grünen Wäldern. Darüber erhebt sich der Berg Naina, 2615 m. Es tut gut, den Rest des Tages für sich zu haben und sich zu erholen und zu entspannen. Übernachtung im Hotel. 

Unterkunft: Hotel      Landeskategorie:      Übernachtungshöhe: 2085 m
Verpflegung: F/-/A

16. Tag: Nainital - Kathgodam - Delhi

Busfahrt (35 km/1,5 h) nach Kathgodam und Fahrt mit der Bahn (270 km/5,5 h) zurück nach Delhi, wo wir am Abend eintreffen. Letzte Hotelübernachtung in Indien.

Unterkunft: The Regent Villa-A Boutique Hotel      Landeskategorie:      Übernachtungshöhe: 218 m
Verpflegung: F/-/A

17. Tag: Abreise

Am Vormittag unternehmen wir eine geführte Besichtigungstour durch die Metropole: Alt-Delhi wird von Stadtmauern aus dem 17. Jahrhundert umfasst und kann nur durch die mächtigen Tore betreten werden. Innerhalb der Altstadt befindet sich das gigantische Rote Fort mit den Palastanlagen der Mogulkaiser. Sie schlendern zur von Shah Jahan erbauten Freitags-Moschee, erleben eine Rikscha-Fahrt und kommen in den überquellenden Basaren ins Stöbern. Je nach gebuchtem Rückflug bleibt Zeit für eigene Unternehmungen. Wenn Sie diesen beim DAV Summit Club gebucht haben, ist der Transfer für Sie organisiert. Sonst nehmen Sie sich ein Taxi zum Airport (ca. 25 min./€ 7,–). Individueller Abflug in die Heimat.

Verpflegung: F/-/-

Unterkunftsänderungen vorbehalten!

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Englisch sprechender Bergwanderführer
  • ab/bis Hotel in Delhi
  • Deutsch sprechender Reiseleiter für die Besichtigungen in Delhi
  • Bus-, Jeep- und Bahnfahrten lt. Programm
  • Eintritte für Besichtigungen lt. Programm
  • Vollpension auf dem Trekking, sonst Halbpension                        
  • 3 x Hotel***, 3 x Hotel**, 1 x Gästehaus, jeweils im DZ                            
  • 9 x Zweipersonenzelt mit Liegematte
  • Gepäcktransport durch Maultiere, 15 kg Freigepäck
  • Gruppen- und Toilettenzelt 
  • Trekkingbegleiter: Sirdar, Sherpa, Maultiertreiber, Koch, Helfer

Bei uns außerdem enthalten

  • Sicherheitsausrüstung wie medizinischer Sauerstoff
  • Umfangreiches Versicherungspaket:
    Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung

Reisedokumente

Reisepass (muss über die Reisedauer hinaus noch mindestens 6 Monate gültig sein), Trekkingpermit und Visum für Indien. Wir empfehlen die Beantragung des Visums über den Visa Dienst Bonn, der Sie über die aktuellen Bedingungen, Formulare und Gebühren informiert. DAV Summit Club Gäste erhalten eine Ermässigung über die Visa Dienst Bonn Partnerseite in Höhe von 10% auf die Servicegebühren. 

Die Einreisebestimmungen gelten für deutsche Staatsangehörige mit Wohnsitz in Deutschland. Andere Staatsangehörige oder Personen mit Wohnsitz außerhalb Deutschlands erkundigen sich bitte bei den für sie zuständigen Stellen über die jeweils gültigen Bestimmungen.

Wichtiger Coronahinweis

Bitte beachten Sie, dass auf alle DAV Summit Club Reisen, mit Leistungsbeginn ab dem 01.11.2021, die 2G-Regelung besteht. Weitere Informationen hierzu finden Sie hier.

Der DAV Summit Club und die Leistungsträger erbringen ihre Leistungen stets unter Einhaltung und nach Maßgabe der zum Aufenthaltszeitpunkt vor Ort geltenden behördlichen Vorgaben und Auflagen. Aus diesem Grund kann es zu Corona bedingten angemessenen Nutzungsregelungen oder –beschränkungen bei der Inanspruchnahme der Leistungen kommen. Bitte beachten Sie hierzu die Ausführungen des Auswärtigen Amtes Berlin und dabei besonders die Rubrik ‚Aktuelles“ sowie die behördlichen Vorgaben für die von Ihnen besuchte Destination  
Sofern die behördlichen Vorgaben nur in der Landessprache vorliegen empfehlen wir die Nutzung einer gängigen Übersetzungs App wie etwa den Google Translator.

Zusatzkosten

eVisum ca. € 25,–; Trinkgelder ca. € 100,– bis € 120,–; fehlende Verpflegung und Getränke ca. € 100,– bis € 130,–; eventuell Kamera-Gebühr; Zusatzkosten können variieren und dienen lediglich der Orientierung.

Zusatzinformationen

Wichtiger Hinweis:
Änderungen oder Abweichungen vom ausgeschriebenen Programmablauf während der Reise sind aufgrund des Charakters unserer Reisen jederzeit möglich. Straßenverhältnisse, Wettereinbrüche, behördliche Willkür, Schwierigkeiten mit örtlichen Transportmitteln und viele andere Einflussfaktoren führen dazu, dass der angegebene Reiseverlauf nicht garantiert werden kann. Die obige Ausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren.

Klima & Wetter
Indien verfügt über unterschiedliche Klimata. Hierzu gehören tropisches Klima im Süden, subtropisches in Zentral- und Nordindien sowie gemäßigtes und alpines Klima in den Bergen. Großen Einfluss hat der Monsun, der meist im Juni einsetzt und in manchen Gebieten bis Anfang Oktober dauert. Deshalb gelten die Wintermonate allgemein als beste Reisezeit für Indien.

Im Gahrwal dagegen ist das Klima im Mai/Juni und September/Oktober mild, der Monsun hat noch nicht begonnen oder seine Kraft schon verloren und Sie können tagsüber mit Durchschnittstemperaturen um die 17°C rechnen. Die Abende und Nächte werden aber frisch, weshalb warme Bekleidung nicht fehlen darf. Messstationen in den Bergen der Welt sind eine Seltenheit, aber mit einem Temperaturgradienten von 5 bis 6 Grad pro 1000 Höhenmeter sind Abschätzungen auch für höhere Regionen möglich:

Mittlere Temperaturen Railkot (3140 m) in °C
  Jan    Feb    März   April   Mai    Juni   Juli   Aug    Sept   Okt    Nov    Dez   
max.     4     5      9     14    18    20    19     18     17    13     9      6
min.    -5    -4     0      4     7    10    11     11      8     3    -1     -4
Durschnittliche Niederschläge
  Jan    Feb    März   April   Mai    Juni   Juli   Aug    Sept   Okt    Nov    Dez   
mm    126   106    125    72   56   64  188    176   131   56   26    55


In Delhi erwarten Sie durchschnittliche Höchsttemperaturen um die 35°C, im Juni auch etwas darüber, die in den Nächten im Schnitt um 12 Grad darunter liegen.

Empfehlungen vom Arzt zum Höhenbergsteigen:
Verantwortlich für das Auftreten akut lebensbedrohlicher, höhenbedingter Erkrankungen sind vor allem die Unkenntnis der wichtigsten Grundlagen über Höhenanpassung und Leistungsverhalten am Berg, die Selbstüberschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit sowie eine aus Abenteuerlust geborene erhöhte Risikobereitschaft. Dabei spielen bestehende gesundheitliche Schäden und fortgeschrittenes Alter bei oft mangelnder Trainingsvorbereitung eine wichtige Rolle. Der DAV Summit Club ist bei der Auswahl und der zeitlichen Planung seiner Trekkingtouren bemüht, den neuesten sportmedizinischen Grundlagen des Höhenbergsteigens entgegenzukommen und will mit den folgenden Tipps sicherstellen, dass auch durch Ihr Verhalten die Tour zu einem bleibenden positiven Erlebnis wird:

Höhenbergsteigen heißt lang andauernde, maximale Ausdauerbelastung unter chronischen Sauerstoffmangelbedingungen. Dabei nimmt die maximale Sauerstoffaufnahmefähigkeit alle 1500 Höhenmeter um 10% ab. Sie besitzen also auf Ihrem ersten Sechstausender trotz bester Akklimatisation nur noch 60 bis 70% Ihrer Leistungsfähigkeit. Erste Voraussetzung ist daher eine möglichst hohe Ausdauerleistungsfähigkeit. Diese kann in der Regel nicht durch Wochenendtouren im alpinen Bereich erzielt werden. Außerdem nimmt diese jenseits des 40. Lebensjahres bei mangelndem Training steil ab. Grunderkrankungen der Lunge, des Herzens, des Kreislaufs und des Stoffwechsels können früh leistungsbegrenzend sein. Auch Erkrankungen der Sehnen, Bänder und Gelenke sowie des Haltungs- und Bewegungsapparates können in den Vordergrund treten. Lassen Sie sich daher zuerst von Ihrem Hausarzt auf bestehende Vorerkrankungen untersuchen. Auch der Zahnarztbesuch gehört dazu.

Beginnen Sie dann rechtzeitig, mindestens drei Monate vor Abreise, mit einem möglichst drei- bis viermal wöchentlichen Ausdauertraining. Dabei genügen 15 bis 20 Minuten bei alters- und trainingsabhängigen Pulsfrequenzen zwischen 140 und 160. Im Sommer bieten sich Waldlauf und Radfahren an, im Winter vor allem Skilanglauf. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass Sie sich während des Trekkings die notwendige Kondition aneignen können. Die beste Kondition sollten Sie bei der Abreise besitzen.

Zum Leistungsverhalten am Berg sollten Sie beachten: Oberhalb einer Reizhöhe von 3500 Metern beginnen spürbar die Auswirkungen des Sauerstoffmangels. Der Körper befindet sich im Stresszustand. Geben Sie ihm daher in den ersten 48 bis 72 Stunden die Möglichkeit zur problemlosen Höhenanpassung, indem Sie sich keinesfalls körperlich überlasten, nicht auf Dauer Höhenunterschiede von mehr als 500 Metern überwinden und ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. In diesem Zeitraum liegt auch der Häufigkeitsgipfel von Höhenkrankheiten wie Lungen- und Hirnödem.

Bei 2500 überprüften Expeditionsteilnehmern wurden nur 1% ernstzunehmende Höhenkrankheiten festgestellt. Wenn die Grundregeln berücksichtigt werden, bestehen keine unlösbaren Probleme. Die ersten zwei Stunden pro Tag sollten immer gemächlich angegangen werden. Vermeiden Sie Erschöpfungszustände und große Schlafhöhen. Benützen Sie wenn möglich Stöcke zum Steigen. Ganz besonders wichtig ist der Einsatz von Stöcken bei einem Erkrankten, der im Abstieg begriffen ist. Dadurch wird die Atemhilfsmuskulatur wesentlich unterstützt. Kontrollieren Sie Ihre Urinausscheidung. Täglich! 1 Liter sollte unbedingt ausgeschieden werden. Dies wäre eine gute Kontrolle der Höhenverträglichkeit.

Unterbringung

Für das Trekking stellen wir Zweipersonenzelte mit einfachen Liegematten. Nehmen Sie eine Therma-Rest-Leichtluftmatratze mit, falls Sie bequemer liegen wollen. Sie werden reich verpflegt – das Abendessen wird immer warm serviert. Zu den Mahlzeiten gibt es schwarzen Tee, morgens auch Kaffee. Im hinduistischen Garhwal serviert die Küche keinerlei Rind. Die alternative Kost mit Reis, Gemüse, Lamm und Huhn ist sehr schmackhaft.

Anforderungen

Technisch anspruchsvolle Bergwanderung mit täglichen Gehzeiten von fünf bis acht und einmal bis neun Stunden. Gesundheit, gute Kondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit müssen Sie mitbringen. Die höchste Übernachtung erfolgt in 3950 Metern Höhe.

Technik:
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Kondition:
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Gesundheit

Beginnen Sie rechtzeitig, am besten schon zwei bis drei Monate vor Reiseantritt, sich über Impfungen und Gesundheitsrisiken zu informieren. Für Indien bestehen keine besonderen Vorschriften. Eine Gelbfieber-Impfbescheinigung wird nur dann verlangt, wenn Sie aus einem Infektionsgebiet anreisen und der Nachweis einer Poliomyelitis-Impfung (Kinderlähmung) kann erforderlich sein, wenn Sie Ihren Wohnsitz in einem Land haben, in dem diese Erkrankung auftritt. Allgemein gilt, dass die Standardimpfungen gemäß dem aktuellen Impfkalender des Robert-Koch-Institutes überprüft und vervollständigt werden. Zusätzlich wird eine Impfung gegen Hepatitis A und Typhus sowie gegebenenfalls gegen Hepatitis B, Tollwut, Meningokokken-Erkrankungen (ACWY) und Japanische Enzephalitis empfohlen. Malaria kann in tiefer gelegenen Regionen ein Thema sein. Informationen hierzu erhalten Sie von Ihrem Arzt und in Ihrer Apotheke, aber auch auf den Internetseiten der Tropeninstitute oder unter den medizinischen Hinweisen des Auswärtigen Amts.

Details

BuchungscodeINDEV
DAV-Mitglieder-Bonus:30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
Anreiseart

eigene Anreise

Leistungsbeginn/-ende: ab/bis Hotel in Delhi

Gerne erstellen wir Ihnen nach Buchungsanfrage über unsere Website ein passendes Flugangebot (Flughafen DEL) zu tagesaktuellen Tarifen. Sollten Sie mit den Konditionen des Flugangebotes nicht einverstanden sein, können Sie diese Buchungsanfrage auch kostenfrei stornieren.

Hotel- und Flughafentransfers im Zielgebiet am offiziellen An- und Rückreisetag
•    Bei Flugbuchung über den DAV Summit Club
im Preis enthalten.
•    Bei Flugbuchung in Eigenregie
sind Sie für die Organisation selbst verantwortlich.

Der Umwelt zuliebe kompensiert der DAV Summit Club den CO2-Ausstoß aller Flüge zu 100 Prozent. Zum Projekt.

Zimmeraufpreis

Einzelzimmer/Einzelzelt: € 375,–

Termine So 25.09.2022 bis Di 11.10.2022 (Ausgebucht)

Reiseverlängerung

Sie möchten nach einem Trekking das Taj Mahal in Agra besuchen? Oder Sie wünschen zu Beginn oder am Ende der Reise eine Zusatznacht in Delhi? Wählen Sie aus mehreren Vorschlägen und geben Sie Ihrer Reise damit eine persönliche Note
 

Zusatznacht in Indiens Hauptstadt
VERLÄNGERUNG DELHI: BOUTIQUE-HOTEL THE REGENT VILLA

  • 1 Nacht

Hotel in Süd-Delhi und nur knapp 30 Minuten vom Indira Gandhi International Airport entfernt. Je nach gebuchtem Flug und den damit verbunden Ankunfts- und Abflugzeiten wünschen Sie vielleicht eine zusätzliche Nacht zu Beginn oder am Ende in Delhi, um die Reise entspannt beginnen oder enden lassen zu können.  

Im Reisepreis enthalten:
 
1 × Hotel*** im DZ • Frühstück • Umfangreiches Versicherungspaket: Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung

INEXDEL | Mindestteilnehmerzahl: 1 Person | Preis pro Person im DZ € 40,– | Aufpreis Einzelzimmer € 35,–
Bitte beachten Sie: Die Gesamtreisedauer verlängert sich mit diesem Arrangement um einen Tag.
 

Traum aus weißem Marmor
VERLÄNGERUNG AGRA MIT DEM TAJ MAHAL

  • 3 Tage  (2 Nächte) 
  • ab/bis Delhi

Das berühmteste Grabmal der Welt wurde 1630 von Kaiser Shahjehan für seine geliebte Frau Mumtaz erbaut. 2017 renoviert, erstrahlt dieser Traum aus weißem Marmor in neuem Glanz. Erstklassig ist auch der Palast der Mogulkaiser im Roten Fort mit der Perlmoschee. 

Programm:
1. Tag: Transfer zum Bahnhof; Fahrt mit dem Shatabdi-Express nach Agra (220 km/2 h); Fahrt zum Hotel; Übernachtung im Hotel Howard Plaza by Feran****.
2. Tag: Geführte Besichtigung Taj Mahal und des Roten Forts mit dem Palast der Moghulkaiser und der Perlmoschee; Transfer zum Bahnhof; Fahrt mit dem Shatabdi-Express nach Delhi (220 km/2 h); Fahrt zum Hotel; Übernachtung im Boutique-Hotel The Regent Villa***. [F/–/–]
3. Tag: Abreise. [F/–/–]

Im Reisepreis enthalten:
1 × Hotel****, 1 x Hotel***, jeweils im DZ • 2 x Frühstück • Bahnfahrt mit den Shabtadi-Express Delhi – Agra – Delhi •  Transfers und Fahrten lt. Programm  •  Eintritte für Besichtigungen lt. Programm •  Deutsch sprechender Reiseleiter für Besichtigungen lt. Programm • Umfangreiches Versicherungspaket: Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung

INEXAGR | Mindestteilnehmerzahl: 2 Personen | Preis pro Person im DZ € 235,– | Aufpreis Einzelzimmer € 60,–
Nur buchbar in Verbindung mit der Gruppenreise. Reisebeginn ist jeweils am Nachmittag des 17. Tages des Grundprogramms. Bitte beachten Sie: Die Gesamtreisedauer verlängert sich mit diesem Arrangement um zwei Tage.