Programm 2024
Touristin in Georgien vor Altstadt

TWIN-Konzept Georgien: Wandern im Kaukasus

Ausgesuchte schöne Tageswanderungen in Swanetien mit Alternativen zum Genießen

  • Twin-Konzept Georgien – perfekt für Freunde oder Paare
  • Tageswanderungen mit Genuss-Alternativen
  • Swanetien und die Bergwelt des Großen Kaukasus
  • Wehrtürme und Weltkulturerbe in Mestia und Uschguli
  • Bergblumenwiesen und der Fünftausener Schchara
  • Bitte zu Tisch: Weinverkostung und die gute georgische Küche
  • Gemeinsam Urlaub machen und sich nie überfordern
Impressionen
Ihre Reise

Georgien nach dem Twin-Konzept, das bedeutet: gemeinsam Urlaub machen und doch eigene Wege gehen. Ein perfekt ausgefeiltes Programm bietet die Wahl zwischen schönen Tageswanderungen und gemütlichen Besichtigungs-Alternativen. Die Reise beginnt in Tbilissi, der Hauptstadt Georgiens. Gemeinsame Fahrt über die Höhlenstadt Uplisziche nach Swanetien. In Mestia im Großen Kaukasus nehmen Sie in einem Familienhotel Quartier und haben immer wieder die Wahl zwischen genussvollen Kulturtagen und spannenden Bergwanderungen. Zu den Höhepunkten zählt die Exkursion zum Fuß des mächtigen Berges Schchara, 5200 m, während alternativ eine Einführung in die georgische Küche lockt. Auch wer sich für die Genuss-Varianten entscheidet, erlebt auf Ausflügen mit ganz kleinen Wanderungen die großartige Szenerie der vergletscherten Kaukasus-Gipfel. Sie bestimmen täglich selbst, sodass Sie sich nie überfordern! Das perfekte Angebot für Paare oder Freund*innen mit unterschiedlichen konditionellen Ambitionen.

1. Tag: Ankunft in Georgien

Individuelle Anreise nach Georgien. Je nach Flugverbindung landen Sie erst in den frühen Morgenstunden am nächsten Tag (2. Reisetag). Wenn Sie den Flug beim DAV Summit Club gebucht haben, werden Sie abgeholt und zum Hotel in der Hauptstadt Tbilissi gefahren, 490 m. Sonst nehmen Sie sich ein Taxi zur ersten Unterkunft (12 km /ca. 25 min. /ca. € 15,–). Check-in im Hotel. Die Zimmer stehen ab 14:00 Uhr zur Verfügung.

2. Tag: Besichtigung Tbilissi

Nach einem späten Frühstück begrüßt uns der/die Bergwanderführer*in um 10:00 in der Lobby des Hotels und lädt uns zu einer Stadtbesichtigung ein. Viele der interessanten Baudenkmäler liegen nahe beisammen und können leicht durch einen Spaziergang verbunden werden. Den Auftakt macht die Besichtigung der Altstadt mit der Metechi-Kirche aus dem 13. Jahrhundert. Interessant ist auch das Reiterstandbild des Stadtgründers Wachtang Gorgassali. Von diesem Ort genießt man einen schönen Blick auf die Altstadt und den Fluss Mktwari. Durch das orientalische Bäderviertel mit seinen heißen Schwefelquellen gelangen wir zur Nariqala-Festung aus dem vierten Jahrhundert. Weiter zur alten Synagoge und zur Sioni-Kathedrale. Hier wird das Weinrebenkreuz der heiligen Nino aufbewahrt. Die Antschischati-Kirche aus dem sechsten Jahrhundert stellt das älteste sakrale Bauwerk der Stadt dar. Abendessen in einem traditionellen georgischen Restaurant. Vielleicht gönnen Sie sich dazu ein gutes Glas Wein? Georgien ist berühmt für seine Winzereien.

3. Tag: Tbilissi – Mzcheta – Uplisziche – Kutaissi

Fahrt nach Mzcheta, in die einstige Hauptstadt des Königreiches Iberien. Besichtigung der Kreuzkuppelkirche im Dschwari-Kloster über der Stadt. Sie wurde im sechsten Jahrhundert errichtet und gilt als älteste des Landes. Zwischen Kaspischem- und Schwarzem Meer gelegen, war Mzcheta einst wichtige Station an der alten Seidenstraße. Den nächsten Stopp machen wir in Uplisziche. Die Höhlenstadt aus dem ersten vorchristlichen Jahrtausend präsentiert prächtige Bauten und Kultstätten. Die alte Stadtstruktur mit Straßen, Theater und Palästen ist noch erkennbar. In Gori, wo der sowjetische Diktator Stalin zur Welt kam, fährt der Bus an seinem Geburtshaus vorbei. Wir nehmen es nur von Außen in Augenschein. Weiterfahrt nach Westgeorgien, in das „Land des Goldenen Vlies“. Nach langer und abwechslungsreicher Fahrt (240 km/5 h) treffen wir gegen Abend in Kutaissi ein. Die 98 Meter hoch gelegene Kapitale der Region Imeretien ist zugleich die drittgrößte Stadt des Landes. Das antike Kolchis wurde schon im 3. Jahrhundert v. Chr. in der Argonautensage erwähnt. Besuch der Bagrati-Kathedrale aus dem 11. Jahrhundert. Sie wurde 1692 von den Osmanen geschleift und erst 2012 in ihrer ursprünglichen Form wiedererrichtet. Hotelnacht.

4. Tag: Kutaissi – Okatse-Canyon – Mestia

Am Vormittag stehen die Karstlandschaften bei Gordi auf dem Programm. Der Besuch des Okatse-Canyons gehört unbedingt dazu. Wir spazieren durch die wunderschönen Wälder, genießen die herrlichen Ausblicke und begehen auf Wunsch den „hängenden Pfad“. Der spektakuläre Steg verläuft überwiegend frei über der Schlucht. Er führt zu einer weit hinausragenden Aussichtsplattform, die imposante Tiefblicke freigibt. Voraussetzungen für dieses Unterfangen sind gutes Wetter und Schwindelfreiheit. Anschließend Fahrt (214 km/4 h) tief in den Großen Kaukasus hinein. Ziel ist Swanetien, die Region mit den höchsten Bergen und Gletschern Georgiens. Wo mittelalterliche Traditionen, Sitten und Gebräuche noch lebendig sind. Ankunft in Mestia, 1497 m, und Bezug der Zimmer in einer familiär geführten Hotelpension für zunächst drei Nächte.

5. Tag: Lachiri und Mulachi

Die Busanfahrt bestreiten beide Gruppen gemeinsam. Dabei werden uns der Deutsch sprechende und ein Englisch sprechender Guide begleiten. Nahe dem Dorf Lachiri, 1650 m, machen sich die Wandergruppe mit dem Deutsch sprechenden Guide auf den Weg. Es geht über blumenreiche Wiesen und durch herrliche Kaukasus-Wälder. Unterwegs verströmen Tannen und Fichten würzigen Duft, wogegen Pflaumen- und Nussbäume für Auflockerung sorgen. Mit etwas Glück können wir Wildtiere im Unterholz sichten und vielleicht zeigt sich sogar der Kaukasische Hirsch. Wir passieren die Dörfer Lachiri und Mulachi und treffen um die Mittagszeit wieder in Mestia ein. 

Genuss-Alternative:

Mit unserem Englisch sprechenden Guide sehen wir uns nach der Busanfahrt in Mulachi um, erleben den Alltag der Einheimischen und schauen den Bauersleuten bei der Feldarbeit über die Schulter. Die Winter sind im Kaukasus lang und die Sommer kurz. Entsprechend hart ist das Leben in den abgeschiedenen Gebirgsdörfern. Hinter eingezäunten Grundstücken werden Kartoffeln gezogen und es wird Heu gemacht. Unser Guide erläutert die Gepflogenheiten und Traditionen in der Gebirgsregion Swanetien. Nach ausgiebiger Besichtigung und interessanten Kontakten mit der Bevölkerung erfolgt die Rückfahrt nach Mestia. 

Gemeinsamer Ausklang:

Am Nachmittag erkunden wir in aller Ruhe die Kleinstadt Mestia, die wegen ihrer zahlreichen alten Wehrtürme zum Weltkulturerbe zählt. Wir besuchen ein typisch swanisches Gehöft und das Museum Margiani. Zum Abendessen findet sich sicher ein guter Tropfen. Die Weinkultur in Georgien hat jahrtausendelange Tradition.

6. Tag: Koruldi Seen und der Berg Uschba

Ausflug zu den tiefblauen Koruldi-Seen. Sie sind zwar selbst wenig spektakulär, bieten dafür aber eine besonders prächtige Sicht auf die Gipfel des Großen Kaukasus. Die landschaftlich reizvolle Wanderung startet nach dem Frühstück direkt in Mestia und führt zunächst zum Kreuz am Berg Tshkhakezagari. Aufstieg durch Wälder und über schöne Wiesen – eine Schafhütte wird passiert –  zu immer besserer Panoramaschau. Schließlich erreichen wir die Koruldiseen, 2740 m. Wir blicken auf den hohen Viertausender Uschba. Der südliche Hauptgipfel des „schrecklichen Berges“ wurde 1903 von Adolf Schulze, Robert Helbling, Fritz Reichert, Albert Weber und Oscar Schuster erstbestiegen. Die Erstbegehung der zweitausend Meter hohen Westwand erfolgte dagegen durch Ludwig Vörg, einer der späteren Eiger-Nordwand-Erstbezwinger.

Genuss-Alternative:

Wer sich für die Genuss-Alternative entscheidet, hat den Vormittag für sich. Erst gegen Mittag fährt uns der Bus hoch zu den Koruldi-Seen, 2740 m. Hier treffen wir auf den Wanderteil der Gruppe und genießen die schönen Aussichten. Zur Rechten präsentiert der 4749 Meter hohe Uschba seinen markanten Doppelgipfel und die Dalakora-Kette zeigt ihre steilen Felswände. Tief unten ist das Flusstal Mestiachala auszumachen und zur Linken erhebt sich der stolze Banguriana. Weiter östlich erblickt man im Kaukasus-Hauptkamm den vergletscherten Tetnuldi, 4858 m. Und im Süden sind die Gipfel der Svaneti-Berge zu sehen mit dem 4010 Meter hohen Lahili an der Spitze. Im Umgriff der Seen sehen wir uns bei einem Streifzug um und genießen die herrliche Landschaft.  

Gemeinsamer Ausklang:

Bei den Koruldi-Seen werden wir gemeinsam und in aller Ruhe picknicken und die großartige Gebirgsszenerie genießen, bevor der Bus das gesamte Team zurück nach Mestia bringt. Später statten wir dem bedeutenden ethnologischen Museum einen Besuch ab. Die großartigen Ikonen, Inkunabeln, Skulpturen, Teppiche und Wandgemälde sind ein wahrer Schatz. Wir freuen uns auf das Abendessen und die kaukasische Küche. Vielleicht gibt es heute das köstliche Schaschlik Mzwadi oder Chinkali, wohlschmeckende Teigtaschen mit Hackfleischfüllung? Noch einmal werden wir in Mestia übernachten.

7. Tag: Mestia – Uschguli

Gemeinsame Fahrt nach Uschguli, 2400 m (45 km/2 h), zum höchsten dauerhaft besiedelten Ort im Kaukasus. Uschguli ist genau genommen eine Gemeinschaft von vier Dörfern, die sich wie Perlen einer Kette entlang des Enguri-Flusses reihen. An diesem Platz vereinen sich hohe Berge, Wehrtürme und alte Traditionen zu einem Gesamtkunstwerk. Interessanter Spaziergang durch das Bergdorf mit den markanten mittelalterlichen Wehrtürmen. Dahinter bilden steile Felsen eine prächtige Kulisse. Die eindrucksvollen Bauwerke sind dafür verantwortlich, dass auch Uschguli zum Weltkulturerbe zählt. Wir besichtigen die Lamaria-Kirche aus dem zwölften Jahrhundert und genießen mit etwas Glück die Aussicht auf den imposanten Berg Schchara, der sich gerne in Wolken hüllt. Er erhebt sich bis auf 5158 Meter und ist zugleich der höchste Gipfel Georgiens. Im Süden der gewaltigen Bezengi-Mauer fließt der Schchara-Gletscher zu Tal. Übernachtung in einer einfachen Pension in Uschguli. Mehrere Zimmer teilen sich die sanitären Einrichtungen.

8. Tag: Unter dem Fünftausender Schchara | Rückfahrt nach Mestia

Der höchste Berg Georgiens und der dritthöchste im Kaukasus ist von allen Seiten aus schwierig zu besteigen. Er zeigt sich nur selten wolkenfrei und bildet den östlichen Abschluss der berühmten Bezengimauer. Die mehr als zwölf Kilometer lange und über fünftausend Meter hohe Gebirgsscheide trennt den Bezengi-Gletscher auf der russischen Seite vom Schchara-Firn in Swanetien. Mit ihren steilen, über zweitausend Meter hohen und felsdurchsetzten Eisflanken wirkt sie wie ein natürliches Bollwerk. Große Wanderung zu Füßen des Fünftausenders Schchara bis zum Oberlauf des Enguri-Flusses, 2800 m. Ein Tag, der wieder völlig neue Motive bringt. Und unvergessliche Eindrücke, nicht nur beim Blick in die Schchara-Südwand. Rückkehr nach Uschguli am Nachmittag.

Genuss-Alternative

Auch wer sich für die Genuss-Alternative entscheidet, schnürt heute die Trekkingstiefel. Busanfahrt in die Schchara-Region zum Startpunkt bei einem Café. Hier beginnt unsere kleine Wanderung unter Leitung des Englisch sprechenden Guides, die ebenfalls am Oberlauf des Enguri-Flusses endet. So genießen auch wir die großartigen Ausblicke auf die gewaltige Bezengimauer mit ihren Gletschern und auf den 5158 Meter hohen Schchara-Gipfel. Kein Wunder, das die Region auch gerne als „kaukasischer Himalaya“ bezeichnet wird. Abstieg entlang dem Enguri-Fluss zum Café und Rückfahrt ins Dorf Uschguli. Hier werden wir zum Mittagessen erwartet. Später besteht die Möglichkeit, an einer Einführung in die kaukasische Küche teilzunehmen. Unter Regie der Küchenchefin lernen wir, wie Kundari zubereitet wird. Dieses swanische Nationalgericht aus gesäuertem Fladenbrot wird mit Rindfleisch gefüllt und mit Zwiebeln und georgischen Gewürzen verfeinert. Es darf auf keiner Festtafel fehlen. 

Gemeinsamer Ausklang:

Auch die Teilnehmer*innen der großen Wanderung sind inzwischen in Uschguli eingetroffen. Gemeinsame Rückfahrt (45 km/2,5 h) nach Mestia und Bezug der Zimmer in der bereits bekannten Hotelpension. Hier werden wir noch einmal übernachten und können von der freundlichen Gastfamilie Abschied nehmen.

9. Tag: Mestia – Kaspi – Tbilissi

Wir lassen Swanetien und die Argonautensage hinter uns und fahren zurück nach Tbilissi (480 km/8 h). Noch einmal fächert sich die Landschaft des Großen Kaukasus zum Bilderbogen auf. In der Nähe der georgischen Hauptstadt sind wir auf einem Weingut zu Gast. Der Winzer kultiviert alte einheimische Rebsorten und stellt Bioweine nach überlieferten georgischen Verfahren her. Der Dichter Alexander Puschkin soll diese nach traditionell kaukasischer Methode hergestellten Weine jedem Burgunder vorgezogen haben. Überhaupt gilt Georgien als eines der Ursprungsländer des Weinbaus mit einer jahrtausendealten Tradition. Die große kulturelle Bedeutung zeigt sich auch im Weinrebenkreuz der orthodoxen Apostelkirche. Es folgt eine Degustation im Weinkeller. Später freuen wir uns auf das Abschiedsessen bei einer georgischen Familie. Wir werden mit hausgemachten Speisen der Region wie Chinkali – Teigtaschen mit Hackfleischfüllung – und weiteren georgischen Spezialitäten verwöhnt. Ein schöner Rahmen, um die Stationen der Reise noch einmal Revue passieren zu lassen und von unserem Guide Abschied zu nehmen. Schließlich erreichen wir das bereits bekannte Hotel in Tbilissi, wo wir noch einmal übernachten.

10. Tag: Abreise

Sie können die Hotelzimmer bis 12:00 behalten. Je nach gebuchtem Rückflug bleibt Zeit für eigene Unternehmungen. Wenn Sie diesen beim DAV Summit Club gebucht haben, ist der Transfer für Sie organisiert. Sonst nehmen Sie sich ein Taxi zum Airport (12 km /ca. 25 min. /ca. € 15,–). Individueller Abflug in die Heimat.

Änderungen oder Abweichungen vom ausgeschriebenen Programmablauf während der Reise sind aufgrund des Charakters unserer Reisen jederzeit möglich. Straßenverhältnisse, Wettereinbrüche, behördliche Willkür, Schwierigkeiten mit örtlichen Transportmitteln und viele andere Einflussfaktoren führen dazu, dass der angegebene Reiseverlauf nicht garantiert werden kann. Die obige Ausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren.

Leistungen
Im Reisepreis enthalten
  • ab/bis Hotel in Tbilissi
  • 4 x Hotel***, 4 x familiär geführte Hotelpension**, jeweils im DZ, 1 x einfaches Gästehaus im DZ (mehrere Zimmer teilen sich die sanitären Anlagen)
  • bis auf ersten und letzten Tag Halbpension, zusätzlich 5 x Mittagsverpflegung (teilweise in Form eines Picknicks oder als Lunchpaket)
    für Teilnehmer an den Genuss-Alternativen:
  • Kochkurs im Gästehaus in Uschguli
  • Deutsch sprechende*r Bergwanderführer*in
  • zusätzlich Englisch sprechender Guide an ausgewiesenen Reisetagen

Unterkunftsänderungen vorbehalten.


Bei uns außerdem enthalten
  • Weinverkostung auf einem Familiengut
  • Umfangreiches Versicherungspaket:
    Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung

NICHT im Reisepreis enthalten

Mittagessen und Getränke ca. € 10,– bis € 18,– pro Tag; Trinkgelder ca. € 65,–; Zusatzkosten können variieren und dienen lediglich der Orientierung.


Bitte beachten Sie
Der DAV Summit Club und die Leistungsträger erbringen ihre Leistungen stets unter Einhaltung und nach Maßgabe der zum Aufenthaltszeitpunkt vor Ort geltenden behördlichen Vorgaben und Auflagen. Aus diesem Grund kann es zu angemessenen Nutzungsregelungen oder –beschränkungen bei der Inanspruchnahme der Leistungen kommen. Bitte beachten Sie die Ausführungen des Auswärtigen Amtes Berlin ( www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender ) und hier insbesondere die Rubrik „Aktuelles“ sowie die behördlichen Vorgaben für die von Ihnen besuchte Destination.
Anforderung und Ausrüstung

Für die Genuss-Varianten sind keine besonderen Voraussetzungen erforderlich. Bei der kleinen Tour am achten Reisetag handelt es sich um eine leichte Bergwanderung mit einer Gehzeit von zwei Stunden. Bitte beachten Sie, dass die Reise auch sonst nicht barrierefrei ist. Stadtbesichtigungen und kleine Erkundungstouren finden überwiegend zu Fuß statt. Wer sich für das anspruchsvollere Bergwanderprogramm entscheidet, bringt Trittsicherheit und Kondition für Gehzeiten von vier bis fünf Stunden mit. Für die Wanderung auf dem spektakulären Steg zur Aussichtsplattform über dem Okate-Canyon ist Schwindelfreiheit eine wichtige Voraussetzung. 

Sind Sie unsicher, ob Sie den jeweiligen Anforderungen entsprechen? 
Stufen Sie sich nicht zu hoch ein. Wer nicht am Limit läuft, kann die Schönheiten der Natur intensiver geniessen! Im nachfolgenden Download finden Sie ausführliche Informationen zur Schwierigkeitsbewertung. Sind Sie bezüglich der Kondition unsicher, vergleichen Sie die angegebenen reinen Gehzeiten und zu bewältigenden Höhenmeter mit Touren, welche Sie schon gemacht haben. Bitte beachten Sie, dass eine Tour mit der Angabe von z. B. 5 h Gehzeit mit den Pausen ca. 7-8 Stunden dauert.

Wanderungen
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Schwierigkeitsbewertung
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Ausrüstungsliste
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Anreise und wichtige Informationen
Reisedokumente

Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit Wohnsitz in Deutschland mit Reisepass möglich, der über die Reisedauer hinaus gültig sein muss. Andere Staatsangehörige oder Personen mit Wohnsitz außerhalb Deutschlands erkundigen sich bitte bei den für sie zuständigen Stellen über die jeweils gültigen Bestimmungen.


Gesundheit und Höhe

Beginnen Sie rechtzeitig, am besten schon zwei bis drei Monate vor Reiseantritt, sich über Impfungen und Gesundheitsrisiken zu informieren. Für Georgien bestehen keine besonderen Vorschriften. Eine Gelbfieber-Impfbescheinigung wird nur dann verlangt, wenn Sie aus einem Infektionsgebiet anreisen. Allgemein gilt, dass die Standardimpfungen gemäß dem aktuellen Impfkalender des Robert-Koch-Institutes überprüft und vervollständigt werden. Zusätzlich wird eine Impfung gegen Hepatitis A und B sowie gegebenenfalls gegen Diphterie und Tollwut empfohlen. Informationen hierzu erhalten Sie in ärztlichen Praxen und in Apotheken, aber auch auf den Internetseiten der Tropeninstitute oder unter den medizinischen Hinweisen des Auswärtigen Amts.


Weiterführende Informationen zu Gesundheit und Akklimatisation
DAV-Mitglieder-Bonus:
30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
Anreiseart

eigene Anreise

Leistungsbeginn/-ende: ab/bis Hotel in Tbilissi

Gerne erstellen wir Ihnen nach Buchungsanfrage über unsere Website ein passendes Flugangebot (Flughafen TBS) zu tagesaktuellen Tarifen. Sollten Sie mit den Konditionen des Flugangebotes nicht einverstanden sein, können Sie diese Buchungsanfrage auch kostenfrei stornieren.

Hotel- und Flughafentransfers im Zielgebiet am offiziellen An- und Rückreisetag

  • Bei Flugbuchung über den DAV Summit Club im Preis enthalten.
  • Bei Flugbuchung in Eigenregie sind Sie für die Organisation selbst verantwortlich.

Der Umwelt zuliebe kompensiert der DAV Summit Club den CO2-Ausstoß aller Flüge zu 100 Prozent. Zum Projekt.

Zimmeraufpreis

Einzelzimmer: € 275,–

Reiseziel entdecken
Weiterführende Informationen zum Reiseland Georgien
Reiseverlängerung und Zusatzoptionen
Zusatznacht Tbilissi, Hotel Zeg***

Doppelzimmer/Frühstück: € 100,–
Einzelzimmer/Frühstück: € 88,–
(Zimmerpreise)
Bitte beachten Sie, dass die Flughafentransfers nur an den offiziellen An- und Abreisetagen lt. Gruppenreisetermin inklusive sind, sofern der Flug beim DAV Summit Club gebucht wurde. Taxikosten ca. € 15,- pro Strecke.

Das sagen Mitreisende
Andrea F.
„Die Reise war eine perfekte Mischung aus Kultur und Wandern. Besonders hervorzuheben ist die Reiseleiterin Eka, die so freundlich, motiviert und herzlich war.“
.
„Die Reise hat unsere Erwartungen insgesamt übertroffen, insbesondere durch die engagierte Reiseleitung wurden uns differenzierte Einblicke in das Land und die georgische Kultur vermittelt. Die Auswahl der Aktivitäten (z.B. Besichtigungen)war vielfältig und sehr gelungen. Gleiches gilt für das kulinarische Angebot.“
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