Programm 2027
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Premium-Wanderreise Ecuador mit Galapagos

Rundreise auf Alexander von Humboldts Spuren: Allee der Vulkane | Weltkulturerbe | Galapagos

  • Ecuador-Rundreise mit Tageswanderungen
  • Auf den Spuren von Darwin, Humboldt und Whymper
  • Entlang der "Straße der Vulkane"
    durch die Anden und die Tierwelt von Galapagos
  • Alle Infos durch Deutsch sprechende Reiseleitung
  • Kultur der Inka und der Kolonialzeit
  • Auf dem farbenfrohen Markt von Otavalo
  • Endemische Flora und Fauna im pazifischen Garten Eden
  • Cuenca, Quito und Ingapirca: Weltkulturerbestätten
  • Wanderung am Sechstausender Chimborazo
  • Als Zugabe: Abenteuer Amazonas
Ihre Reise

Darwin, Humboldt, Whymper. Drei Europäer, die in Ecuador Geschichte geschrieben haben. Auf ihren Spuren erkunden wir das Naturparadies am Äquator, vom Pazifik über den Páramo bis zu den Eisgipfeln der Anden. Auf der „Straße der Vulkane” begegnen wir dem großen Alexander von Humboldt, unternehmen kleine Wanderungen im Cotopaxi-Nationalpark und staunen über die Gletscher am Sechstausender Chimborazo. Der höchste Gipfel Ecuadors wurde 1880 von Edward Whymper erstbestiegen. Wir beobachten Alpakas und sehen den Kondor Kreise ziehen. Auf dem Markt von Otavalo mischen wir uns unter Indigenas in bunter Tracht. Schließlich Kraterseen, Komfortlodges und Haçiendas. Die Inka- und Kolonialzeit werden in Cuenca, Ingapirca und Quito lebendig. Am elften Tag dann „Luftsprung” nach Galapagos, wo Charles Darwins Evolutionstheorie ihren Anfang nahm. Die „verzauberten Inseln”, 13 größere und hundert kleinere, bestechen mit endemischer Flora und Fauna. Sie zählen zum Weltnaturerbe der UNESCO. Spannende Ausflüge, Boat Trips, der Vulkan Sierra Negra: Halten Sie Ausschau nach Schildkröten und Seelöwen, beobachten Sie Pinguine und Leguane und schnorcheln Sie in der klaren Unterwasserwelt. Wer Ecuadors Dschungel- und Flusslandschaften erkunden möchte, dem empfehlen wir unsere Verlängerung Amazonas.

1. Tag: Ankunft Programmdetails

Landung auf dem Airport von Quito, 2850 m. Sofern Sie den Flug beim DAV Summit Club gebucht haben, werden Sie abgeholt und zum Hotel in der Innenstadt gefahren. Sonst nehmen Sie sich ein Taxi für die Fahrt in die Hauptstadt Ecuadors (ca. 35 min./€ 25,–). Die Hotelzimmer stehen ab 14:00 Uhr zur Verfügung. Check-in für zunächst eine Nacht und Übernachtung in der höchstgelegenen Kapitale der Welt.

2. Tag: Der bunte Markt von Otavalo Programmdetails

Der Kunsthandwerkermarkt in Otavalo ist der größte und berühmteste ganz Südamerikas. Wir werden zeitig im Hotel von unserem/r Bergwanderführer*in abgeholt. Treffpunkt ist nach dem Frühstück um 08:00 Uhr in der Eingangshalle. Dann bringt uns der Bus auf der Panamericana (98 km/1,5 h) nach Otavalo, 2530 m. Mais- und Kartoffelfelder prägen die Landschaft. Heute ist Markttag und um die Plaza de Ponchos und in den Altstadtgassen geht es lebhaft zu. Nehmen Sie sich Zeit, um durch die gepflasterten Straßen der Stadt zu schlendern und die Markttreibenden in deren farbenprächtigen Trachten zu beobachten. Bunte Decken, Ponchos und Schals gibt es in Hülle und Fülle. Aber auch Lederwaren, Silberschmuck und kleinere Handarbeiten werden zum Kauf angeboten. Seit Jahrhunderten spielen regionale Märkte eine wichtige Rolle im Leben der Indigenas. In aller Ruhe und Gelassenheit verhandeln die Otaveleños mit Einheimischen und Touristen. Und weil die Reiseleitung in deutscher Sprache erfolgt, können auch Hintergrundinformationen perfekt vermittelt werden. Nach dem Mittagsessen in Cotacachi unternehmen wir eine Wanderung an der türkis schimmernden Kraterlagune Cuicocha, 3246 m. Darüber erhebt sich der fast fünftausend Meter hohe Gipfel des Vulkans Cotacachi. In Ibarra kehren wir später in der Hacienda Chorlaví zum Abendessen ein, die einst von Jesuiten gegründet wurde. Ein Haus mit Geschichte, 2225 Meter hoch gelegen, in dem Sie gut schlafen werden. 

3. Tag: Quito und der Äquator Programmdetails

Auf der Rückfahrt nach Quito (146 km/2 h) nimmt unser Bus den kleinen Umweg über Cayambe und Guachalá, 3097 m. Dies beschert uns eine fantastische Sicht auf den 5790 Meter hohen Vulkan Cayambe, dessen Südhang häufig verschneit ist. Der Vulkanberg ist nach dem Chimborazo und dem Cotopaxi der dritthöchste Ecuadors. Genauso beeindruckend ist das Äquatormonument Mitad del Mundo (Mitte der Welt) mit seiner 52 Meter großen Sonnenuhr. Hier kann man mit einem Fuß auf der nördlichen und dem anderen auf der südlichen Erdhalbkugel stehen. Zurück in der Hauptstadt, lädt unser Guide die Gruppe zu einer Stadtbesichtigung ein. Das Weltkulturerbe Quito beeindruckt mit bedeutenden Klöstern und Kirchen im Stil des kolonialen Barock. Kleine Altstadtgassen und bunte Marktstände sorgen für Charme und Flair. Neben Cusco und Cajamarca war Quito eine der bedeutendsten Städe des Inkareiches. Noch einmal übernachten wir im bereits bekannten Stadhotel.

4. Tag: Im Cotopaxi-Nationalpark Programmdetails

Zeitiger Aufbruch auf Alexander von Humboldts „Straße der Vulkane“ und Fahrt auf der Panamericana gen Süden. Dann erfolgt die Auffahrt in den Cotopaxi-Nationalpark. In 4000 Meter Höhe halten wir Rast und genießen die traumhafte Sicht auf den 5897 Meter hohen, vergletscherten Vulkan Cotopaxi. Seine Erstbesteigung erfolgte 1873 durch den deutschen Forschungsreisenden Wilhelm Reiß. In der größten Vulkanregion Ecuadors leben je nach Höhenlage Wildtiere wie Andenfüchse, Pumas und Lamas. Viele Pflanzen haben sich an das Leben in den Hochlagen angepasst. Mit seiner ikonischen Form und Eiskappe gilt der Cotopaxi als Ideal eines Stratovulkans und gehört zu den höchsten aktiven Feuerbergen der Erde. Wir unternehmen eine erste Wanderung um die Laguna Limpiopungo, wo zahlreiche Wasservögel leben. Auch der seltene Andenibis hat hier ein Refugium gefunden. Bei schönem Wetter spiegelt sich der Cotopaxi in den Wassern des Bergsees. Dann bringt uns der Bus (Fahrten heute 238 km/3,5 h) zur schönen Hosteria La Qinta Colorada. Auch von dort genießt man eine prächtige Sicht auf den Vulkan.

5. Tag: Die türkisfarbene Laguna Quilotoa Programmdetails

Wir besuchen die Laguna Quilotoa. Der traumhaft schöne, türkisfarbene Kratersee befindet sich in 3916 Meter Höhe. Der Quilotoa ist der westlichste Vulkan der ecuadorianischen Anden und war zuletzt im 13. Jahrhundert aktiv. Sein pyroklastischer Strom reichte damals bis zum Pazifik. Rückkehr zum Bus und Fahrt in die Chimborazo-Region. Die viertausend Meter hoch gelegenen Komforthütten der Bergsteigerlegende Marco Cruz sind der ideale Ausgangspunkt für Wanderungen am höchsten Berg Ecuadors. Zwei Nächte finden wir hier angenehme Unterkunft. Gespeist wird im Hauptgebäude mit Panoramafenstern und Chimborazo-Blick. Die funktionellen, gemütlichen Häuser verfügen jeweils über vier Zimmer und sind der perfekte Stützpunkt. Jede Komfort-Hütte ist einem Thema gewidmet, von Edward Whymper, dem Erstbesteiger des Chimborazo, bis zu Alexander von Humboldt. Je zwei Doppelzimmer teilen sich ein Bad mit Dusche und WC. 

6. Tag: Auf dem Páramo Programmdetails

Wanderung in einem Wald aus Polylepis-Bäumen in 4300 Meter Höhe. Die stattlichen Pflanzen gehören zur Familie der Rosengewächse. Sie sind an das raue Klima der Anden angepasst und bilden die höchstgelegenen Wälder der Erde. Vereinzelte Sträucher und Gräser gesellen sich zu den Moosen und Flechten auf dem wüstenhaften Páramo. Typisch ist die Andenblume Chuquirahua mit ihren orangen Blüten. Und mit etwas Glück lässt sich ein Andenkondor blicken. Am Nachmittag bleibt Zeit zur Erholung und Entspannung. Die einsame Lage der Komforthütten im Tortillastal und die unzähligen Erinnerungsstücke darin versprühen eine einmalige Atmosphäre. Rundum erwartet uns eine Bilderbuchlandschaft mit Vicuñas, Lamas und Alpakas und als perfekte Kulisse die vergletscherte Kuppe des Sechstausenders Chimborazo.

7. Tag: Am Sechstausender Chimborazo Programmdetails

Der Chimborazo ist mit 6263 Metern der höchste Berg des Landes. Vom Erdmittelpunkt aus gemessen, stellt er die größte Erhebung der Erde dar. Alexander von Humboldt erreichte bei seinem Besteigungsversuch immerhin 5600 Meter. Die Geschichte der Erstbesteigung findet sich in den Namen der Schutzhütten wieder. Sie können den Tag entspannt im Umkreis der Chimborazo Lodge verbringen und die herrliche Umgebung mit dem vergletscherten Vulkan genießen. Oder Sie entscheiden sich für einen Ausflug mit Wanderung in die alpine Welt des Chimborazo. Dabei wird uns ein*e Bergführer*in begleiten. Sie entscheiden selbst, wie weit Sie gehen möchten. Ziele sind je nach persönlicher Kondition und Neigung die Whymper-Hütte in 5000 Meter Höhe oder die Chamonix Nails auf 5400 Metern. Auffahrt zum Ausgangspunkt bei der Carrel-Hütte, 4830 m. Das Refugio ist nach den Brüdern benannt, denen zusammen mit Edward Whymper 1880 die Erstbesteigung des Chimborazo gelang. Gute 150 Meter höher befindet sich die Whymper-Hütte. Mit dem Aufstieg zu der zackigen Felsformation der Chamonix Nails gehen wir mit dem höchsten Berg Ecuadors auf Tuchfühlung. Die Bezeichnung erinnert an die Erstbesteigung des Matterhorns 1865, wobei sich die Alpinisten Edward Whymper und Jean-Antoine Carrell dort einen spektakulären Wettlauf geliefert hatten. Abstieg zur Carrel-Hütte und Rückfahrt zu den Komforthütten von Marco Cruz. Im Tortillastal grasen Lamas und Alpacas. Am Nachmittag setzten wir die Reise mit der Fahrt nach Riobamba (35 km/1 h) fort. Die Provinzhauptstadt liegt 2750 Meter hoch im Becken des Rio Chambo. Für eine Nacht beziehen wir die Zimmer im Hotel. Die schneebedeckten Vulkane Carihuairazo, Chimborazo und Cubillin, aber auch der Altar und der Sangay bilden eine eindrucksvolle Kulisse. Im Privathaus von Marco Cruz und seiner Frau Ximena sind wir heute zum Abendessen eingeladen – ein ganz besonderes Erlebnis.

8. Tag: Besuch der Inkastätte Ingapirca Programmdetails

Wir verlassen die „Straße der Vulkane” und fahren zur Ruinenstätte Ingapirca, 3100 m, zur wichtigsten Inkastätte Ecuadors mit dem berühmten Sonnentempel. Sicher ist, dass dem Ort auch schon in präinkaischer Zeit heilige Bedeutung beigemessen wurde. Das einstige Kulturzentrum des Kañari-Reiches wurde 1480 von den Inka erobert und weiter ausgebaut. Riesige Steinblöcke wurden behauen und wie in Cusco fugenlos zusammengefügt. Machen Sie sich mit dem Sonnenkult der Ureinwohner vertraut, der uns anschaulich erklärt wird. Neben dem Sonnentempel deuten die Relikte auf ein Observatorium, Lagerräume, Straßen, Plätze und rituelle Bäder hin. Mittagessen in der stimmungsvollen Posada Ingapirca nahe der Sehenswürdigkeiten, die sich ganz auf die Küche des ecuadorianischen Hochlandes spezialisiert hat. Dann bringt uns der Bus nach Cuenca (Fahrten heute 234 km/5 h). Die drittgrößte Stadt des Landes gilt als das kulturelle Zentrum Ecuadors. Schlendern Sie am frühen Abend mit unserem Guide durch die Gassen der schönen Altstadt. Im stilvollen Hotel Victoria nahe des historischen Stadtzentrums betten wir uns zur Ruhe (zwei Nächte).

9. Tag: Cuenca – die Perle Ecuadors Programmdetails

Cuenca prunktet mit kolonialem Prunk und Pracht. Am Vormittag unternehmen wir eine geführte Stadtbesichtigung. Auf dem Rundgang lernen wir die koloniale Altstadt mit ihren unzähligen Kirchen, Konventen und der Kathedrale, mit gemütlichen Plätzen, kopfsteingepflasterten Gassen und stilvoll renovierten Kolonialhäusern kennen. Wir erfahren interessante Details über die Historie des alten Handelszentrums und besuchen imposante Gebäude wie die alte und die neue Kathedrale am Calderon Park, die Inca-Ruinen von Tumibamba und den Mirador de Turi. Der Aussichtsberg bietet eine großartige Sicht auf die barocke Stadt in den Anden. Familiär geführte Manufakturen, in denen unter anderem kunstvolle Keramiken oder Gold- und Silberschmuck hergestellt werden, verleihen der Cuenca besonderen Charme. Wussten Sie schon, dass der Panama-Hut aus Ecuador stammt? Beim Besuch einer typischen Werkstatt können Sie alles über seine Geschichte und Herstellung erfahren. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung, um noch einmal Lieblingsplätze zu besuchen und das unvergleichliche Ambiente Cuencas zu genießen. „Der Grundriss der Stadt ist sehr regelmäßig, aber die Gebäude sind nur Mittelmaß …“ – heute würde Alexander von Humboldt die Stadt Cuenca angesichts ihres Charmes und ihrer Schönheit wohl anders beurteilen. Noch einmal übernachten wir in unserem zentral gelegenen Hotel.

10. Tag: Durch den Cajas-Nationalpark nach Guayaquil Programmdetails

Am Morgen machen wir uns auf den Weg in den nahegelegenen Cajas-Nationalpark. Das tundraartige Hochlandreservat liegt größtenteils über der Baumgrenze und wartet geheimnisvollen Lagunen auf. Die höchste Erhebung ist der Arquitectos auf 4450 Metern, wogegen die Lagune Llaviuco mit 3150 Metern den tiefsten Punkt darstellt. Unser*e Bergwanderführer*in lädt uns zu einer kleinen Wanderung ein. Dabei erleben wir die eingzigartige Flora und Fauna des Hochlandpáramo und besuchen eine der vielen Lagunen. Dann erfolgt die grandiose Weiterfahrt in Richtung Pazifikküste. Während zunächst noch Nebelwälder das Landschaftsbild bestimmen, dominieren später weite Bananen-, Zuckerrohr- und Kakaoplantagen. Wir verlieren rasch an Höhe. Schließlich treffen wir in der Hafenstadt Guayaquil am Pazifik ein (195 km/4 h). Die größte Stadt Ecuadors wird von tropischem Klima geprägt. Wir sehen uns in der südamerikanischen Metropole um, besuchen den Parque Seminario und den Malecón 2000. Der ehemalige Hafendamm wurde zur Uferpromenade ausgebaut. Hier reihen sich Restaurants und Kinos, Museen, Galerien und exklusive Kaufhäuser aneinander und man genießt einen schönen Blick auf den Fluss Guayas. Barrio Las Peñas und genießen vom Cerro Santa Ana die weite Sicht über das Häusermeer der Stadt. Wir nehmen Abschied von unserem Guide. Er wird uns nicht nach Galapagos begleiten. Am Abend empfiehlt sich ein Bummel durch das schöne Hafenviertel. Hotelnacht.

11. Tag: Flug auf die Galapagos-Inseln Programmdetails

Fahrt zum Airport von Guayaquil und Flug über den Pazifik nach Galapagos. Der Archipel ist eines der letzten Naturparadiese unserer Erde. Wir landen auf der kleinen Insel Baltra, wo unser*e deutschsprachige*r Naturführer*in am Airport die Gruppe begrüßt. Bis zum Ziel Villamil sind einige Stationen zwischengeschaltet: zunächst setzen wir auf dem Itabaca-Kanal zur Nachbarinsel Santa Cruz über; dann durchqueren wir das Eiland von Nord nach Süd und lernen das Hochland El Chato kennen; schließlich besteigen wir in Puerto Ayora das öffentliche Schnellboot, das uns in zwei Stunden zur großen Insel Isabela bringt (Fahrten heute 90 km/3,5 h). Schon auf Santa Cruz bestanden gute Chancen, SeelöwenSchildkröten und exotische Küstenvögel zu beobachten. Unser Hotel liegt direkt an einem der schönsten Sandstrände des Archipels und verfügt über einen Garten, eine Terrasse und einen  Außenpool. Bezug der Zimmer für zwei Nächte. Der kleine, ruhige Ort Puerto Villamil befindet sich im Süden der Insel Isabela. Nachts kann man die Meeresbrise bei einem Cocktail in einer der malerischen Bars genießen.

12. Tag: Flamingos und Vulkane Programmdetails

Auffahrt im offenen Geländewagen in einer Dreiviertelstunde auf das grüne Hochland der Insel Isabela. An den Ausläufern des Vulkans Sierra Negra wandern wir durch unberührte Natur bis zu seinem Kraterrand, 1200 m. Mit einem Durchmesser von zehn Kilometern ist er der zweitgrößte Vulkankrater der Erde. Wir werfen einen Blick in den Boden der weiten Caldera  Am Vulkan Chico, einem Seitenkegel des Sierra Negra mit noch frischen Lavafeldern, fühlt man sich unversehens in eine Mondlandschaft hineinversetzt. Der Ausblick auf die anderen Vulkane der Insel und die Sicht auf die Nachbarinsel Fernandina sind grandios. Mittagsrast mit Picknick aus der Lunchbox. Am Nachmittag besuchen wir die Schildkröten-Aufzuchtstation und die faszinierenden Sumpfgebiete der Insel, wo sich die hochbeinigen und rosafarbenen Galapagos-Flamingos und allerhand Wattvögel wohlfühlen. Rückkehr zum Hotel in Puerto Villamil.

13. Tag: Echsen, Pinguine, Schildkröten & Co. Programmdetails

Bootsausflug zum Vulkaninselchen Las Tintoreras, nicht weit vor der Küste gelegen. In glasklaren Salzwasserlagunen lassen sich viele Inselbewohner beobachten. Dazu gehören Weißspitzhaie, Galapagos-Pinguine, Seelöwen, die berühmten Blaufußtölpel, Pelikane und eine große Kolonie von Meeresechsen. Bei einem Schnorchel-Gang sind mit etwas Glück Rochen und Meeresschildkröten zu sehen. Neugierige Seelöwen sind meist mit von der Partie. Am Nachmitag erfolgt die Rückkehr auf die Insel Isabela. Dann steht ein Standortwechsel auf dem Programm. Zuerst geht es per Schnellboot (2 h) und in abwechslungsreicher Fahrt (60 km/2 h) nach Puerto Ayora auf der Insel Santa Cruz. Im Hotel Deja Vu werden wir schon erwartet. Vielleicht ein Bad im hoteleigenen Pool? Auch auf der Insel Santa Cruz sind zwei Übernachtungen vorgesehen.

14. Tag: North Seymour Island Programmdetails


Auch heute geht es an Bord einer Yacht auf Tour: das Lava-Plateau auf North Seymor Island erhebt sich gerade mal zehn Meter aus dem Meer und ist bekannt für große Kolonien von Prachtfregattvöglen und Blaufußtölpeln Weil sie hier ihre Brutplätze haben, wird Seymour Island auch als „Vogelinsel” bezeichnet. Zur Vegetation gehören Opuntien und Palo-Santo-Bäume, die während der Trockenzeit blassgrau sind und keine Blätter tragen. Rund eine Stunden dauert die Wanderung über das Eiland. Das Mittagessen wird an Bord serviert. Ein wunderschöner Strand an der Notdküste von Santa Cruz lädt uns zu einem Schnorchelgang ein. Hier fühlen sich auch Flamingos wohl.

15. Tag: Flug nach Quito Programmdetails

Fahrt zum Flughafen Baltra (40 km/1 h), wobei noch einmal der Itabaca-Kanal mit der Fähre passiert wird. Dann nehmen wir Abschied von userem Guide und von Galapagos. Rückflug nach Quito und Fahrt zum bekannten Hotel. Letzte Übernachtung in Ecuador.

16. Tag: Abreise Programmdetails

Die Zimmer stehen bis 12:00 Uhr zur Verfügung. Sofern Sie Flug und Transfer beim DAV Summit Club gebucht haben, werden Sie zum Airport von Quito gefahren. Sonst nehmen Sie sich ein Taxi zum Flughafen (ca. 35 min./€ 25,–)Abflug in Richtung Heimat oder Anschlussprogramm Amazonas (siehe unten).

Wichtiger Hinweis:
Änderungen oder Abweichungen vom ausgeschriebenen Programmablauf während der Reise sind aufgrund des Charakters unserer Reisen jederzeit möglich. Straßenverhältnisse, Wettereinbrüche, behördliche Willkür, Schwierigkeiten mit örtlichen Transportmitteln und viele andere Einflussfaktoren führen dazu, dass der angegebene Reiseverlauf nicht garantiert werden kann. Die obige Ausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren.

Bei starkem Seegang kann es auf den Galapagos-Inseln zu Programmeinschränkungen kommen.

Temperaturen in Ecuador:
Aufgrund der Lage am Äquator gibt es keine ausgeprägten Jahreszeiten. Nur zwischen Tag und Nacht bestehen in der Sierra enorme Temperaturdifferenzen, weshalb morgens und abends warme Kleidung erforderlich ist. Tropengewitter sind meist von kurzer Dauer und bringen im Hochgebirge starke Schneefälle. Auch länger anhaltende intensive Schneefälle kommen vor. Ab einer Höhenlage 3500 Meter erwarten Sie Mittagstemperaturen von 10 bis 15°C. Je höher das Gebiet, desto tiefer sinken die Temperaturen. Messstationen in den Bergen der Welt sind eine Seltenheit, aber mit einem Temperaturgradienten von 5 bis 6 Grad pro 1000 Höhenmeter sind auch Abschätzungen für höhere Regionen möglich:


QUITO, 2850 m | mittlere Temperaturen in °C und Niederschläge

Monat Jan Feb März April Mai Juni Juli Aug Sept Okt Nov Dez
max. 15 15 15 15 15 16 16 17 16 16 15 15
min. 9 9 9 9 9 8 8 8 8 9 9 9
mm 280 270 315 311 254 156 116 119 207 274 287 288

 
GALAPAGOS, 185 m | mittlere Temperaturen in °C und Niederschläge

Monat Jan Feb März April Mai Jun Jul Aug Sept Okt Nov Dez
max. 29 30 30 30 29 27 26 25 25 26 26 27
min. 23 23 22 22 22 21 20 19 19 19 20 21
mm 48 115 88 83 23 3 9 6 6 7 6 12

 

Galapagos hat vorwiegend Savannen- und Steppenklima und ist selten tropisch-feucht. Der Humboldt-Strom und Passatwinde führen zu einer warmen und trockenen und einer etwas kühleren und regnerischen Jahreszeit. Mit zunehmender Höhe steigen die Niederschläge durch die Kondensation von Feuchtigkeit aus den Wolken. Deshalb ist es im Landesinneren oft üppig grün. In den tiefer liegenden, trockenen Gebieten dominieren Dornensträucher und Kakteen. In der warmen Jahreszeit von Dezember bis Mai erwarten uns Höchsttemperaturen zwischen 28 und 31, Nachttemperaturen zwischen 22 und 23 und Wassertemperaturen um die 26 Grad bei im Schnitt 7 Sonnenscheinstunden am Tag und an den Küsten 4 stärkeren Regentagen im Monat. Die kühlere Jahreszeit von Juni bis November wird dagegen durch feuchte Luft aus der Antarktis beeinflusst, was zu Nebelbildung und tagelangem Nieselregen führen kann. Die Höchsttemperaturen sind dann auf durchschnittlich 26 bis 28 Grad und fallen nachts in den kühlsten Monaten August und September unter 20° C. Die Wassertemperaturen betragen im Schnitt nur noch 22 bis 23 Grad.

Leistungen
Im Reisepreis enthalten
  • Deutsch sprechende*r Bergwanderführer*in Tage 2-10
  • Deutsch sprechender Nature Guide auf Galapagos Tage 11-15
  • ab/bis Hotel in Quito
  • Flüge mit Tame, LAN Ecuador oder vergleichbar ab Guayaquil nach Baltra und zurück nach Quito, Freigepäck 23 kg 
  • 3 x Hotel****, 3 x Hotel***(*), 9 x Hotel/Komfortlodge***, jeweils im DZ
  • 15 x Frühstück, 8 x Mittagsverpflegung, 8 x Abendessen
  • Sicherheitsausrüstung wie höhenmedizinische Überdruckkammer in der Komfort-Lodge am Chimborazo
  • Gepäcktransport zwischen den Unterkünften
  • Bus-/Geländewagen-/Bootsfahrten und Besichtigungen lt. Detailprogramm

Die Mittagsverpflegung kann auch in Form einer Lunchbox erfolgen.

Unterkunftsänderungen vorbehalten.


Bei uns außerdem enthalten
  • Nationalparkgebühren
  • Umfangreiches Versicherungspaket:
    Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung

NICHT im Reisepreis enthalten

Nationalparkgebühren für Galapagos US-Dollar 200,– + INGALA-Karte US-Dollar 20,–; Trinkgelder ca. US-$ 175,–; nicht inkludierte Verpflegung ca. US-$ 10,– bis 18,– pro Mahlzeit; Zusatzkosten können variieren und dienen lediglich der Orientierung.


Bitte beachten Sie
Der DAV Summit Club und die Leistungsträger erbringen ihre Leistungen stets unter Einhaltung und nach Maßgabe der zum Aufenthaltszeitpunkt vor Ort geltenden behördlichen Vorgaben und Auflagen. Aus diesem Grund kann es zu angemessenen Nutzungsregelungen oder –beschränkungen bei der Inanspruchnahme der Leistungen kommen. Bitte beachten Sie die Ausführungen des Auswärtigen Amtes Berlin ( www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender ) und hier insbesondere die Rubrik „Aktuelles“ sowie die behördlichen Vorgaben für die von Ihnen besuchte Destination.
Anforderung und Ausrüstung

Technisch leichte und anspruchsvolle Tageswanderungen, für die Sie Gesundheit, Trittsicherheit und Kondition für Gehzeiten bis fünf Stunden mitbringen. Beim Wandertag am sechsten Reisetag am Chimborazo können Sie auch noch vor Ort entscheiden, ob Sie einen Tag Pause einlegen, bei der kleinen Variante bleiben oder bis zu den Chamonix Nails aufsteigen wollen. Dann wären die Anforderungen an Ihre Kondition aufgrund der Höhenlage etwas stärker einzustufen. Die höchste Übernachtung erfolgt in den Komfort-Hütten von Marco Cruz auf 4000 Meter. 

Sind Sie unsicher, ob Sie den jeweiligen Anforderungen entsprechen?
Stufen Sie sich nicht zu hoch ein. Wer nicht am Limit läuft, kann die Schönheiten der Natur intensiver geniessen! Im nachfolgenden Download finden Sie ausführliche Informationen zur Schwierigkeitsbewertung. Sind Sie bezüglich der Kondition unsicher, vergleichen Sie die angegebenen reinen Gehzeiten und zu bewältigenden Höhenmeter mit Touren, welche Sie schon gemacht haben. Bitte beachten Sie, dass eine Tour mit der Angabe von z. B. 5 h Gehzeit mit den Pausen ca. 7-8 Stunden dauert.

Tageswanderungen

Technik
Kondition
Option Chamonix Nails am Chimborazo

Technik
Kondition
Schwierigkeitsbewertung als PDF als Download
Ausrüstungsliste
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Anreise und wichtige Informationen
Reisedokumente

Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit Wohnsitz in Deutschland mit Reisepass möglich, der keine Beschädigungen aufweisen darf und über die Reisedauer hinaus noch mindestens sechs Monate gültig sein muss. Für einen touristischen Aufenthalt bis maximal 90 Tage pro Jahr (beginnt mit dem ersten Tag der ersten Einreise) ist für deutsche Staatsangehörige kein Visum erforderlich. Andere Staatsangehörige oder Personen mit Wohnsitz außerhalb Deutschlands erkundigen sich bitte bei den für sie zuständigen Stellen über die jeweils gültigen Bestimmungen.


Gesundheit und Höhe

Beginnen Sie rechtzeitig, am besten schon zwei bis drei Monate vor Reiseantritt, sich über die nötigen Impfungen und Gesundheitsrisiken zu informieren. Allgemein gilt, dass die Standardimpfungen gemäß dem aktuellen Impfkalender des Robert-Koch-Institutes überprüft und vervollständigt werden. Zusätzlich wird eine Impfung gegen Hepatitis A und B sowie gegebenenfalls Gelbfieber (dringend angeraten für die Amazonas-Region), Thyphus und Tollwut empfohlen. Informationen hierzu erhalten Sie in medizinischen Praxen und in Apotheken aber auf auf den Internetseiten der Tropeninstitute oder unter den medizinischen Hinweisen des Auswärtigen Amts.

Bei einem Direktflug aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben. Bei einem Zwischenaufenthalt in einem aufgeführten Gelbfieber-Endemie-Gebiet wird bei Einreise ggf. eine gültige Gelbfieber Impfbescheinigung verlangt. Aktuelle Informationen siehe WHO.

Ein guter Mückenschutz, ein Moskitonetz sowie langärmelige und helle Arm- und Beinkleidung reduzieren das Risiko, von Anopheles-Mücken (Malaria-Überträger) gestochen zu werden. Diese stechen meist in der Dämmerung und nachts. Wir empfehlen Ihnen besonders für Guayaquil und den Amazonas-Aufenthalt körperbedeckte Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden) und vor allem abends ein gutes Repellent wie z. B. Autan oder Nobite auf alle freien Körperstellen aufzutragen. 


Weiterführende Informationen zu Gesundheit und Akklimatisation
DAV-Mitglieder-Bonus:
30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
Anreiseart

Leistungsbeginn/-ende: ab/ bis Hotel in Quito (Zielflughafen UIO)

Gerne erstellen wir Ihnen nach Buchungsanfrage über unsere Website ein passendes Flugangebot zu tagesaktuellen Tarifen. Sollten Sie mit den Konditionen des Flugangebots nicht einverstanden sein, können Sie diese Buchungsanfrage kostenfrei stornieren.

Hotel- und Flughafentransfers im Zielgebiet am offiziellen An- und Rückreisetag
•    Bei Flugbuchung über den DAV Summit Club
 im Preis enthalten.
•    Bei Flugbuchung in Eigenregie 
sind Sie für die Organisation selbst verantwortlich.

Rail & Fly Bahnticket
2. Kl./ICE zum/vom Flughafen innerhalb Deutschlands € 95,–
1. Kl./ICE zum/vom Flughafen innerhalb Deutschlands € 170,–
(bitte bei Buchung angeben, nur in Verbindung mit Flugbuchung, keine nachträgliche Bestellung möglich)

Der Umwelt zuliebe kompensiert der DAV Summit Club den CO2-Ausstoß aller Flüge zu 100 Prozent. Zum Projekt.

Anmeldeschluss 2 Monate vor Abreise; danach Buchung auf Anfrage möglich

Zimmeraufpreis

Einzelzimmer: € 745,–

Reiseziel entdecken
Weiterführende Informationen zum Reiseland Ecuador
Reiseverlängerung und Zusatzoptionen
ZUSATZNACHT QUITO: HOTEL WYNDHAM GARDEN***

Doppelzimmer/Frühstück: € 123,–
Einzelzimmer/Frühstück: € 106,–
(Zimmerpreise)

Flughafentransfer bei Reiseverlängerungen in Eigenregie (Taxifahrt, ca. 35 min./€ 25,-).

ANSCHLUSSPROGRAMM AMAZONAS

(Buchungscode: ECAMA)

Mit über 500 Vogelarten, 12 000 Pflanzenarten und einer großen Vielfalt an Wildtieren das bedeutendste Ökosystem unserer Erde. Von Ihrer komfortablen Eco Lodge mitten im Urwald aus gehen Sie täglich – zu Fuß und per Kanu – mit einem erfahrenen Guide auf Erkundungstour.


AMAZONAS, 255 m | mittlere Temperaturen in °C und Niederschläge

Monat Jan Feb März April Mai Juni Juli Aug Sept Okt Nov Dez
max. 29 29 29 29 28 27 27 28 29 29 29 29
min. 22 22 22 22 22 21 21 21 22 22 22 22
mm 233 284 413 418 389 378 321 243 245 297 335 314


15. Tag: Rio Napo Cultural Center 
In Eigenregie fahren Sie am Morgen mit dem Taxi an den Airport (35 min./€ 25,–). Flug von Quito nach Francisco de Orellana im Amazonas-Tiefland Ecuadors, 300 m. Gleich nach dem Verlassen des Fliegers spüren Sie die schwül-heiße Luft. Kurzer Transfer ans Ufer des Rio Napo und rund zweistündige Bootsfahrt (80 km) an die nordwestliche Grenze des Yasuni-Nationalparks. 
Dschungel-Lodge: Napo Cultural Center***(*)
[F/M/A]

16. - 17. Tag: Erkundung des Yasuni-Nationalparks
Per Boot und zu Fuß erkunden Sie mit einem Englisch sprechenden Nature Guide das Umfeld der Lodge. Ob „per pedes“ durch das Dickicht des Regenwaldes, ein Besuch bei einer indigenen Gemeinde, eine Kaimanpirsch zum Sonnenuntergang oder Beobachtungstouren mit dem Kanu – immer wieder beeindrucken die indigenen Kichwa mit der Fähigkeit, im dichten Grün des Regenwaldes auch noch die verstecktesten Tiere zu entdecken. Eines der Highlights erfordert frühes Aufstehen, um einen der beiden Papageienfelsen besuchen zu können. Sie sind exklusiver Teil des Napo-Wildlife-Gebietes. Bei gutem Wetter sind bis zu achthundert Exemplare zu entdecken, doch selbst bei widrigen Witterungsverhältnissen lassen sich meist ein paar Dutzend Papageien sehen.
Dschungel-Lodge: Napo Cultural Center***(*)
[F/M/A]

18. Tag: Rückreise nach Quito
Auf dem bekannten Weg geht es per Boot, Bus und Flugzeug zurück nach Quito. Da die Flüge gerne mal Verspätung haben, ist eine Nacht in Quito für Sie reserviert. Sie nehmen sich selbstständig ein Taxi (ca. 35 min./€ 25,–)zum bekannten Hotel.
Quito: Hotel Wyndham Garden***
[F/M/–]

19. Tag: Abreise
Sofern sie Flug und Transfer beim DAV Summmit Club gebucht haben, werden Sie zum Airport von Quito gefahren. Sonst nehmen Sie sich wieder ein Taxi zum Flughafen (ca. 35 min./€ 25,–)Abflug in Richtung Heimat.
[F/–/–]

Im Reisepreis enthalten:

  • ab/bis Quito
  • Englisch sprechender Nature Guide ab/bis Flughafen Francisco de Orellana
  • Flüge mit Tame, LAN Ecuador oder vergleichbar ab/bis Quito nach Francisco de Orellana und zurück, Freigepäck 23 kg
  • Programm inlusive Bus- und Bootsfahrten und Exkursionen lt. Ausschreibung 
  • 3 x Eco-Komfort-Lodge***(*), 1 x Hotel**, jeweils im DZ 
  • Vollpension beim Amazonasprogramm, in Quito Frühstück
  • Nationalparkgebühren
  • Umfangreiches Versicherungspaket:
    Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung

    Preis pro Person im Doppelzimmer: € 1395,
    Aufpreis Einzelzimmer: € 230,– (keine halben Doppelzimmer buchbar für Einzelreisende)
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