Top-Angebot Nepal: Lodge-Trekking – Die Annapurna-Runde

Beschreibung

  • Technisch leichte aber fordernde Bergwanderung, 22 Tage
  • Kathmandu-Tal und der Pilgerort Muktinath
  • Von den Subtropen ins vergletscherte Hochgebirge
  • Lodge-Trekking mit Überschreitung Thorong-Pass, 5416 m
  • Blick auf drei Achttausender: Annapurna, Dhaulagiri und Manaslu
  • Wichtige Tage für Ihre Höhenanpassung
  • Zwei ausgebildete Trekking-Guides begleiten das Team
  • Gipfelmöglichkeit:
    - Poonhill, 3194 m

Programm

Der Klassiker im Nepal-Programm des DAV Summit Club! Die Umrundung des Annapurna-Massivs über den 5416 Meter hohen Thorong-Pass führt Sie durch alle Klimazonen von den Subtropen bis ins vergletscherte Hochgebirge. Sie übernachten in den Lodges der einheimischen Bevölkerung im eigenen Schlafsack. Nach erfolgter Passüberschreitung gelangen Sie zum Wallfahrtsort Muktinath über der gewaltigen Kali-Gandaki-Schlucht, wo Achttausender den Horizont begrenzen. Reiseleitung der Annapurna-Runde durch zwei vom DAV Summit Club ausgebildete Trekking-Guides, einer spricht Deutsch, einer Englisch.

Erläuterungen:  Gz 5 h Die Gehzeit ohne Pausen beträgt fünf Stunden.
[F/M/–] [F/–/A] [–/–/A]  Enthaltene Mahlzeiten:  F = Frühstück;  M = Mittagessen;  A = Abendessen.

1. Tag: Abflug von Frankfurt 
Flug mit Etihad Airways von Frankfurt über Abu Dhabi (Termine 2018 Flug mit Qatar Airways von Frankfurt über Doha) nach Nepal, faszinierendes Land im Himalaya zu Füßen der höchsten Berge der Erde.

2. Tag: Ankunft in Kathmandu
Landung in Nepals Hauptstadt Kathmandu, 1300 m, und Fahrt zum zentral gelegenen Hotel Annapurna, das zu Beginn und am Ende Ihrer Reise Ihre erstklassige Unterkunft in Nepal sein wird. Begrüßung und Einführung durch die Repräsentantin des DAV Summit Club und Bezug der Zimmer für eine Nacht. Vielleicht unternehmen Sie schon heute einen ersten Spaziergang durch Kathmandu? Angenehm ist, dass man die Altstadt und das nahe Touristenviertel Thamel mit zahlreichen Shops und Restaurants vom Hotel aus zu Fuß erreichen kann. Am Abend lernt sich die Gruppe bei einem typisch nepalesischen Dinner im Hotel kennen. 
[–/–/A]

3. Tag: Fahrt zum Ausgangspunkt des Trekkings
Anreise per Bus ins Annapurna-Gebiet bis Bhulbule, 840 m, im noch subtropisch geprägten Tal des Marsyangdi-Flusses, 760 m (120 km/4 h). Unterwegs staunen Sie über das tief eingeschnittene Tal des Trisuli-Flusses und die vielen Reisterrassen. Dann rücken die Annapurna- und Lamjung-Berge näher. In Bhulbule werden Sie erstmals in den Zimmern einer einfachen Lodge Ihren Schlafsack ausrollen. Auf diesem Lodge-Trekking werden Sie von zwei vom DAV Summit Club ausgebildeten Trekking-Guides begleitet, wovon mindestens einer Deutsch spricht. Damit ist – sollten Sie sich nicht für die Überschreitung des Thorong-Passes entscheiden – immer eine qualifizierte Führung auch für den Rückweg garantiert. In der Lodge werden Sie aus der einheimischen Küche verpflegt und besprechen mit den beiden Führern den Ablauf der Folgetage.
[F/–/A]

4. Tag: Bhulbule – Jagat
Träger übernehmen das Gepäck, das Lodge-Trekking auf der Annapurna-Runde beginnt, das Sie in zwei Wochen um den Achttausender-Gebirgsstock der Annapurna führen wird. Die Tagesetappen sind so aufgebaut, dass man sich Schritt für Schritt an die Höhe gewöhnen kann. Modernste Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon und höhenmedizinische Überdruckkammer stehen im Bedarfsfall zur Verfügung. Dabei durchwandern Sie die Heimat verschiedenster Bevölkerungsgruppen und lernen alle Vegetationszonen von den Subtropen bis ins Hochgebirge kennen. Eine stabile Hängebrücke bringt Sie über die Ngadi Khola (Khola = Fluss). Aufstieg ins stattliche Gurung-Dorf Bahudanda, die nördlichste Bramahnen-Siedlung im Marsyangdi-Tal. Auf der anderen Flussseite wird eine Straße in das Tal getrieben – Sie beschreiten die schöne Alternativroute. Über weite Strecken ist der Weg in den Fels geschlagen, jedoch gut zu begehen. Reis- und Maisterrassen bestimmen das Landschaftsbild. Mit Blick auf den Himalchuli und den Achttausender Manaslu wandern Sie auf dem Panoramaweg zur Lodge in Jagat, 1300 m. Die Siedlung war einst ein wichtiger Posten im Salzhandel mit Tibet.
Hm ↑1000 ↓550 Gz 6 h [F/–/A]

5. Tag: Jagat – Dharapani
Durch die Marsyangdi-Schlucht, tief eingekerbt, zur Lodge in Dharapani, 1950 m. Sie queren eine stabile Hängebrücke, stellenweise ist der Weg weit über dem Fluss in die mächtige Felswand gelegt. Mit den Reisfeldern bleibt auch der Hinduismus zurück. Gerste-, Kartoffel- und Buchweizenfelder begrüßen Sie im Distrikt Manang, dessen südlichste Siedlung die Ortschaft Tal darstellt. Erste Gebetsfahnen flattern im Wind: Sie sind in der Welt des Buddhismus angekommen.
Hm ↑1100 ↓450 Gz 5–6 h [F/–/A]

6. Tag: Dharapani – Chame
Mit dem Achttausender Manaslu im Rücken steigen Sie auf zur Lodge in Chame, 2670 m. Zunächst führt der Weg durch herrliche Rhododendrenbestände, die zur Baumhöhe heranwachsen und das Land im Frühjahr in tiefes Rot tauchen. Später werden Sie entlang der Piste wandern, die durch das obere Marsyangdi-Tal führt. Mischwälder und moosgrüne Talböden prägen das Landschaftsbild auf dieser Lodge-Trekking-Etappe. Aus steilen Hirsefeldern wachsen die weißen Lamjung-Berge. Aber auch die Siebentausender-Gipfel Annapurna II und Annapurna IV zeigen ihr weißes Antlitz. Sie freuen sich auf das Abendessen – vielleicht gibt es heute das schmackhafte nepalesische Nationalgericht Dal Bhat, dessen Grundbestandteile Reis und Linsen, Tomaten, Zwiebeln und Chili sind und das je nach Region mit verschiedenen Gewürzen wie Ingwer oder Koriander verfeinert wird.
Hm ↑1050 ↓350 Gz 5 h [F/–/A]

7. Tag: Chame – Pisang
Die Eisgipfel der Annapurna sind Ihre ständigen Begleiter auf dem Weg nach Pisang, 3185 m. Apfelplantagen, schöner Bergwald, duftende Latschen- und Kiefernbestände – die zunehmende Höhe spiegelt sich auch im Wechsel der Vegetation wider. Mit einem freundlichen „Namasté” werden Sie begrüßt. Gebetsfahnen wehen an der Gompa (Kloster). „Gletschergesichter” blicken über das Dorf, das im Hochtal des Marsyangdi-Flusses zwischen den Annapurna-Gipfeln im Süden und dem Sechstausender Pisang im Norden eingebettet ist.
Hm ↑850 ↓350 Gz 5 h [F/–/A]

8. Tag: Pisang – Manang
Der Höhenweg nach Braga, 3470 m, bringt Aussicht und Akklimatisation: Annapurna II bis IV, Chulu- und Tilicho Peak erheben ihre Eisflanken über dem altehrwürdigen Kloster, das der Kagyupa-Schule des tibetischen Buddhismus angehört und berühmt für seine 108 Terrakotta-Statuen ist. Sie riechen den Duft von Butterlampen und drehen vielleicht selbst eine der gewaltigen Gebetsmühlen. In der nahen Siedlung Manang, 3540 m, beziehen Sie für zwei Nächte die einfachen Zimmer einer Lodge. Denn jetzt ist Ihre Höhenanpassung erste Bergsteigerpflicht, ohne die ein weiterer Aufstieg zum Thorong-Pass nicht möglich ist.
Hm ↑550 ↓200 Gz 6,5 h [F/–/A]

9. Tag: Akklimatisation
Zur besseren Höhenanpassung unternehmen Sie einen Ausflug bis auf 4700 Meter und genießen die grandiosen Aussichten auf die Chulu-Berge und in die zerklüfteten Annapurna-Wände. Wichtig ist, daß Ihre Trinkflaschen reichlich mit Tee gefüllt sind. Denn in der Höhe gilt es, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen, langsam aber stetig zu gehen und sich nie zu überfordern. Ihre Trekking-Führer wurden von uns geschult und werden Sie auch dahingehend beraten. Rückkehr zur Lodge in Manang, wo eine warme Suppe und das Abendessen auf Sie warten.
Hm ↑↓1300 Gz 7 h [F/–/A]

10. Tag: Braga – Yakharka
Mit Blick auf die Gletscher der Gangapurna, 7454 m, steigen Sie weiter auf zum Hochplateau von Manang. Die Manangbot gehören wie die Einwohner von Braga oder die im Everest-Gebiet beheimateten Sherpa zur ethnischen Gruppe der tibetstämmigen Bhotia und gelten als besonders gute Kaufleute. Die im tibetischen Stil errichteten Flachdachhäuser des großen Ortes sind mit vielen Gebetsfahnen geschmückt. Nach ausgiebiger Rast steigen Sie weiter in Richung Thorong-Pass auf. Pferde und Yaks grasen auf kargen Weiden. Der Khangsha Kang (Roc Noir) verdeckt den Hauptgipfel der Annapurna I und beschließt die spektakuläre „Grand Barriere”. Wacholdergewächse und Blutberberitze begleiten Sie im Aufstieg zur Hochalm Yakharka, 4100 m, wo Sie für eine Nacht Quartier nehmen. Eine kurze Etappe – der Höhe wegen. Mit viel Glück sind in der Dämmerung manchmal Blauschafe zu sehen.
Hm ↑750 ↓200 Gz 3,5 h [F/–/A]

11. Tag: Yakharka – Thorong Phedi
Die höchste Lodge der Annapurna-Runde erwartet Sie auf der Yak-Alm Thorong Phedi, 4500 m. Wenn Sie sich heute Morgen nicht absolut fit fühlen oder Höhenprobleme haben, führt einer der beiden Trekking-Guides Sie auf dem Anmarschweg durch das Marsyangdi-Tal wieder sicher zurück nach Bhulbule. Deshalb müssen Sie sich heute „auf Herz und Nieren prüfen”, ob die Voraussetzungen für die Überschreitung gegeben sind. Im weiteren Aufstieg begleiten Sie die Eisgipfel von Glacier Dome, Annapurna III und die stolze Gangapurna. Jetzt spüren Sie, wie wichtig die vorangegangenen Akklimatisationstage waren. Sie rollen sich schon früh in Ihren Schlafsack ein. Die Nacht ist kurz. Morgen werden Sie den Thorong-Pass, das große Ziel dieses Lodge-Trekkings, überschreiten.
Hm ↑600 ↓200 Gz 3 h [F/–/A]

12. Tag: Thorong Phedi – Thorong-Pass – Muktinath
Die Überschreitung des Thorong La (La = Pass) beginnt um drei Uhr früh. „Pistare, pistare...” – langsam und stetig steigen Sie, vorbei an Geröllfeldern und über Moränenhügel, im Schein der Stirnlampen bergan. Gletscherhauch macht sich bemerkbar. In dieser unwirtlichen Region sind immer wieder die seltenen Schneeleoparden gesichtet worden. Beim ersten Morgenlicht ist der Aufstieg zum Thorong La halb geschafft. Der Blick fällt zurück auf die Chulu-Gipfel. Blockwerk, Schnee, dann winken bunte Gebetsfahnen auf der Passhöhe, 5416 m. Gen Süden blicken Sie auf die Gipfel der Annapurna-Gruppe, deren höchster, die Annapurna I, vor mehr als sechzig Jahren von Maurice Herzog und Louis Lachenal zum ersten Mal bestiegen wurde. Es war der erste Erfolg an einem Achttausender überhaupt. Begleitet von Dohlen und Lämmergeiern erfolgt der Abstieg zum geheimnisvollen Wallfahrtsort Muktinath, 3800 m. Unterwegs tritt der Achttausender Dhaulagiri ins Blickfeld. Erschöpft aber glücklich, die „Königsetappe” geschafft zu haben, treffen Sie am Nachmittag in der Lodge ein. Sie gönnen sich vielleicht ein Bier und werden zeitig schlafen gehen. Der „heilige Bezirk” des Pilgerortes kann bis morgen warten.
Hm ↑1000 ↓1700 Gz 8–10 h [F/–/A]

13. Tag: Muktinath – Kagbeni
Muktinaths „ewiges Feuer” und die 108 stierköpfigen Wasserspeier zählen zu den wichtigsten Heiligtümern im Himalaya. Sie besuchen den berühmten Pilgerort, der für Buddhisten, Hindus, Bönpa und Jain gleichermaßen bedeutend ist. Nachmittags Abstieg auf neuer Route ins obere Kali-Gandaki-Tal, da der Hauptweg heutzutage von Jeeps befahren wird. Dabei wandern Sie ein Stück weit durch das Königreich Mustang. Lodge-Übernachtung in Kagbeni, 2810 m, das mit langen Mani-Mauern, einem großen Tor-Chörten und Gebetsmühlen gänzlich tibetisch geprägt ist.
Hm ↑150 ↓1150 Gz 4 h [F/–/A]

14. Tag: Kagbeni – Ghasa
Die tiefste Schlucht der Erde werden Sie heute ein Stück weit durchfahren – ein ereignisreicher Tag mit vielen Höhepunkten. Da ist zuerst das obere Kali-Gandaki-Tal mit dem berühmten Ort und Kloster Marpha, 2665 m: Apfel- und Aprikosenbäume gedeihen zu Füßen des Siebentausenders Nilgiri in der Heimat der Thakali-Bevölkerung. Die stattlichen Häuser und die gepflasterten Wege künden vom einstigen Reichtum der Region, die Nepal mit Tibet auf einem wichtigen Handelsweg verbindet. Später gelangen Sie, vorbei am alten Handelszentrum Tukche, nach Kalopani, 2530 m – mit Blick auf den „weißen Berg” Dhaulagiri. Dann fahren Sie zwischen den Achttausendern Annapurna und Dhaulagiri hinab zur Lodge in Ghasa, 2080 m.
[F/–/A]

15. Tag: Ghasa – Tatopani
Sie setzen Ihr Trekking zu Fuß fort und steigen von Ghasa weiter durch die gewaltige Schlucht hinab zum heutigen Tagesziel Tatopani, 1200 m. Der Kali-Gandaki-Fluss, der vom tibetischen Hochplateau nach Süden herunterfließt, ist weitaus älter als das vergleichsweise junge Gebirge des Himalaya. Zitrusfrüchte wachsen siebentausend Meter unter mächtigen Eisriesen. Sie genießen die deutlich wärmeren Temperaturen und einen beeindruckenden Ausblick auf einen Wasserfall nahe der Siedlung Bhalebas. In Dana können Sie kunstvolle Holzschnitzereien an den alten Gebäuden bewundern. Nach einer weiteren Überquerung des Kali-Gandaki-Flusses erreichen Sie die Lodge im kleinen Ort Tatopani, welcher für seine heißen Quellen bekannt ist.
Hm ↓900 Gz 5 h [F/–/A]

16. Tag: Tatopani – Chitre
Auf einer stabilen Hängebrücke queren Sie den donnernden Kali-Gandaki-Fluss. Sie werfen noch einmal einen Blick zurück auf den Siebentausender Nilgiri, der sich mächtig über dem Flusstal erhebt. Dann treten Sie den langen Aufstieg in Richtung Ghorepani-Pass an. Das Bergbauernland ist grün und duftet. Die Annapurna-Runde zeigt sich von einer ganz anderen Seite. Sie passieren eine Orangenplantage und haben Gelegenheit, die schmackhaften, hier „suntala” genannten Früchte zu kosten. Durch kultivierte Terrassenlandschaft steigen Sie auf bis zur Lodge in Chitre, 2390 m, vorbei an schmucken Dörfern der Chhetri und Magar.
Hm ↑1200 Gz 4,5 h [F/–/A]

17. Tag: Chitre – Poonhill – Ghorepani
Der Poonhill, 3194 m, über dem Ghorepani-Pass, 2925 m, präsentiert zum Sonnenuntergang den „Fischschwanz” des formschönen und markanten Machapuchare, 6993 m. Überhaupt ist das Panorama überwältigend: Es reicht vom Manaslu über die Lamjung- und Annapurna-Berge bis zum Achttausender Dhaulagiri. Auch der vorangegangene Aufstieg zum Ghorepani-Pass wartete schon mit landschaftlichen Schönheiten auf: Reisterrassen im Wechsel mit üppigen Wäldern aus Rhododendren und Magnolien, die im Frühjahr in Blüte stehen. Dazwischen finden sich schmucke Magar-Dörfer und immer wieder Chautaras, auf denen die Träger ihre Lasten zur Rast abstellen. Übernachtung in einer Lodge in der Ortschaft Ghorepani, 2850 m.
Hm ↑800 ↓350 Gz 6,5 h [F/–/A]

18. Tag: Ghorepani – Hille
Abstieg nach Tirkedunga, 1550 m, durch dichten Bergdschungel, der von Affen und zahlreichen Vogelarten bevölkert wird und deren Konzert Sie begleitet. Orchideen gedeihen im Nebelwald. Sie beteiligen sich aktiv am Umweltprogramm des DAV Summit Club und nehmen Problemmüll wie Batterien wieder mit. Der „DreckSack”, den Sie mit den Reiseunterlagen erhalten haben, leistet dabei wertvolle Hilfe. Schließlich bietet das stattliche Magar-Dorf Ulleri schöne Sonnenterrassen. Dann führen viele Steinstufen hinab nach Tirkedunga im Tal der Modi Khola. Bei der nahen Siedlung Hille, 1430 m, werden Sie zum letzten Mal in einer Lodge im eigenen Schlafsack übernachten und von den treuen Begleitern Abschied nehmen.
Hm ↓1400 Gz 5,5 h [F/–/A]

19. Tag: Trekking-Ende und Fahrt nach Kathmandu 
Nach einer gemütlichen Schluss-Etappe bringt Sie der Bus zurück in die Hautstadt Kathmandu (230 km/6 h). Sie beziehen die Zimmer im bereits bekannten Hotel Annapurna, wo Sie erneut für zwei Nächte Quartier nehmen. Bei einem guten Glas Wein können Sie die unvergesslichen Eindrücke Ihres Trekkings noch einmal Revue passieren lassen. Übrigens treffen sich im Hotel Annapurna am Ende der Reise alle Gruppen des DAV Summit Club – so wird das Haus zu einem echten „Basecamp” für unsere Kunden. Wir möchten Ihnen die größtmögliche Freiheit lassen und empfehlen Ihnen heute Abend entweder in einem der vorzüglichen Hotelrestaurants oder in einer der kleinen Gaststätten in der Umgebung zu speisen. In Kathmandu sind die Küchen aus aller Welt vertreten. 
Hm ↑150 ↓400 Gz 2,5 h [F/–/–]

20. Tag: Tempel und Pagoden
Freie Zeit für die Königsstädte Kathmandu, Bhaktapur oder Patan, die Sie zum Shopping oder für Besichtigungen nutzen können. Patan, auch Lalitpur – „die Schöne” – genannt, bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten und gilt als das kunsthandwerkliche Zentrum Nepals. Und das mittelalterliche Bhaktapur, in dem wichtige Szenen für Bertoluccis Spielfilm „Little Buddha” gedreht wurden, gehört mit seinen zahlreichen Tempeln, Pagoden und Palästen zum Weltkulturerbe. Wir empfehlen einen Besuch in Eigenregie oder auf Wunsch im Rahmen einer geführten Besichtigungstour (fakultativ).
[F/–/–]

21. Tag: Abflug von Kathmandu
Vor dem Rückflug bleibt Zeit für eigene Unternehmungen. Vielleicht streifen Sie noch einmal durch die Gassen der Altstadt von Kathmandu und erstehen im Touristenviertel Thamel ein letztes Souvenir? Fahrt zum Flughafen und Abflug mit Etihad Airways über Abu Dhabi (Termine 2018 Abflug mit Qatar Airways über Doha) nach Europa. 
[F/–/–]

22. Tag: Ankunft in Deutschland
Landung in Deutschland und weitere Heimreise.

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Deutsch sprechender einheimischer Kultur- und Bergwanderführer und Englisch sprechender einheimischer Kultur- und Bergwanderführer
  • Termine 2018: Qatar Airways Flug ab/bis Frankfurt über Doha nach Kathmandu und zurück, inklusive Flughafengebühren und 23 kg Freigepäck 
  • Termine 2019: Etihad Airways Flug ab/bis Frankfurt über Abu Dhabi nach Kathmandu und zurück, inklusive Flughafengebühren und 23 kg Freigepäck 
  • 3 x Hotel***** im DZ, 16 x einfache Lodge im DZ
  • Halbpension, 3 x nur Frühstück
  • Bus- und Jeepfahrten lt. Programm
  • Gepäcktransport auf dem Trekking durch Träger, 13 kg Freigepäck 

Bei uns außerdem enthalten

  • Permit, Nationalparkgebühr und Ausreisesteuer in Nepal
  • Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon
  • Höhenmedizinische Überdruckkammer 
  • Einführung durch die Repräsentantin des DAV Summit Club
  • Umfangreiches Versicherungspaket:
    Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung

Teilnehmerzahl:

6 –14 Personen

Reisedokumente

Reisepass (muss über die Reisedauer hinaus noch mindestens sechs Monate gültig sein) und Visum für Nepal (Beantragung bei Einreise am Flughafen Kathmandu möglich)

Zusatzkosten:

Visum ca. € 35,–; Trinkgelder ca. € 85,–; fehlende Mahlzeiten, Getränke, Duschen, WIFI und evtl. Ladegebühren ca. € 15,- bis € 20,- pro Tag; Zusatzkosten können variieren und dienen lediglich der Orientierung.

Zusatzinformationen:

Die Piste im oberen Marsyangdi-Tal soll durch eine Straße mit Bhulbule verbunden werden. Bauarbeiten finden statt, es kann auf die andere Seite des Flusses ausgewichen werden. Im Bereich um Chame wird über eine Strecke von anderthalb Tagen entlang der fertigen Piste gewandert. Sonst bestehen Wanderalternativen. Im Oberen-Kali-Gandaki-Tal verkehren Jeeps, die Sie nutzen. Programmänderungen bleiben bei Erdrutschen oder aufgrund des Straßenbaus vorbehalten.

Änderungen oder Abweichungen vom ausgeschriebenen Programmablauf während der Reise sind aufgrund des Charakters unserer Reisen jederzeit möglich. Straßenverhältnisse, Wettereinbrüche, behördliche Willkür, Schwierigkeiten mit örtlichen Transportmitteln und viele andere Einflussfaktoren führen dazu, dass der angegebene Reiseverlauf nicht garantiert werden kann. Die obige Ausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren.

Unterbringung

OrtNächteUnterbringungLandeskategorie

Kathmandu

3Hotel Annapurna*****

Annapurna-Trek

16einfache Lodge (Schlafsack-Unterkunft)

Anforderungen

Voraussetzungen

Technisch leichte aber fordernde Bergwanderung, für die Sie Gesundheit und Kondition für Gehzeiten von fünf bis acht Stunden, am Thorong-Pass bis zehn Stunden benötigen. Die höchste Übernachtung erfolgt auf 4500 Meter. Bei Höhenproblemen oder schlechter Verfassung wird kein Risiko eingegangen. Damit Sie mit Genuss ans Ziel kommen, begleiten zwei erfahrene Trekking-Guides die Gruppe: über den Thorong-Pass zum Pilgerort Muktinath oder zurück nach Bhulbule. Übernachtet wird im eigenen Schlafsack in einfachen Lodges.

Sind Sie unsicher, ob Sie den jeweiligen Anforderungen entsprechen?
Stufen Sie sich nicht zu hoch ein. Wer nicht am Limit läuft, kann die Schönheiten der Natur intensiver geniessen! Im nachfolgenden Download finden Sie ausführliche Informationen zur Schwierigkeitsbewertung. Sind Sie bezüglich der Kondition unsicher, vergleichen Sie die angegebenen reinen Gehzeiten und zu bewältigenden Höhenmeter mit Touren, welche Sie schon gemacht haben. Bitte beachten Sie, dass eine Tour mit der Angabe von z.B. 5 h Gehzeit, mit den Pausen ca. 7-8 h Stunden dauert.

Trekking

Technik:
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Kondition:
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Thorong-Pass

Technik:
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Kondition:
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Details

BuchungscodeHITOPAHA
DAV-Mitglieder-Bonus:Bei dieser Reise kann leider kein Bonus gewährt werden.
Anreiseart Flug

 

Flug ab/bis Frankfurt (keine anderen Abflughäfen und Terminänderungen möglich)

Termine 2018: Flug mit Qatar Airways
Voraussichtliche Flugzeiten - Änderungen vorbehalten: Abflug Frankfurt 16.10 Uhr * Ankunft Frankfurt 06.40 Uhr

Termine 2019: Flug mit Eithad Airways
Voraussichtliche Flugzeiten - Änderungen vorbehalten: Abflug Frankfurt 21.00 Uhr * Ankunft Frankfurt 06.05 Uhr

Bahn zum Flughafen
Falls gewünscht, bitte bei Anmeldung mitbuchen: Bahn zum/vom Flughafen innerhalb Deutschlands 2. Kl./ICE € 75,– (keine nachträgliche Buchung möglich)

Anmeldeschluss 65 Tage vor Reisebeginn, danach Flug auf Anfrage wegen Rückgabe Flugkontingent – Flugaufpreis entsteht!

Zimmeraufpreis

Einzelzimmer, nur in Kathmandu € 89,–

Bei dieser Reise kann leider kein Frühbucherrabatt gewährt werden.

Termine Mi 21.11.2018 bis Mi 12.12.2018
Mi 20.02.2019 bis Mi 13.03.2019
Di 26.02.2019 bis Di 19.03.2019
Mi 27.02.2019 bis Mi 20.03.2019