Programm
Putha Hiunchuli von Süden

Skiexpedition Putha Hiunchuli, 7246 m

Staatlich geprüfte*r Berg- und Skiführer*in als Expeditionsleiter*in | zusätzliche Unerstützung durch Climbing Sherpas

  • Mittelschwere Expedition, 28 Tage
  • Ideale Akklimatisation auf langem Anmarschtrekking
  • Schönes Skigelände
  • Interessantes Trekking durch das tibetisch geprägte Gebiet des Dolpo
  • Expeditionserfahrener, Staatlich geprüfter Berg- und Skiführer
  • Ein ausgebildeter Climbing Sherpa je zwei Teilnehmer
Impressionen
Ihre Reise

Der Gipfel der Putha Hiunchuli (auch Dhaulagiri VII) 7246 m wurde schon 1954 über den heutigen Normalweg auf der Nordost Seite erstbestiegen. Dieser Gipfel gilt als technisch einfacher und objektiv sicherer Berg und ist optimal für eine Skibesteigung geeignet. Er ist recht isoliert im Hochland des Dolpo gelegen. Die einheimische Bevölkerung lebt noch zum großteil im uralten Bön Geisterglauben.

Erläuterungen:  Gz 5 h Die Gehzeit ohne Pausen beträgt fünf Stunden.
Hm ↑100 ↓200 Höhenmeter im Aufstieg bzw. im Abstieg.
[F/M/–] [F/–/A] [–/–/A]  Enthaltene Mahlzeiten:  F = Frühstück;  M = Mittagessen;  A = Abendessen.

1. Tag: Ankunft in Kathmandu

Sie landen in Kathmandu. Falls sie den Flug über den DAV Summit Club gebucht haben ist der Transfer zum Hotel schon organisiert. Je nach Ankunftszeit bleibt Zeit für einen Ausflug in die Stadt. Abends Treffen der Gruppe mit dem Expeditionsleiter und dem Agenturvertreter im Hotel. Gemeinsames Abendessen.

2. Tag: Kathmandu - Nepalgunj

Nach einem Ausgiebigen Frühstück bleibt Zeit um die Formalitäten zu erledigen und die Ausrüstung zu checken. Anschließend Tranfer zum Domestic Airport und Flug nach Nepalgunj. Wir übernachten in einem einfachen Hotel im subtropischen Klima der Stadt.

3. Tag: Juphal - Trekkingstart Dunai

Mit einem kleinen Flugzeug geht es weiter nach Juphal (ca. 2500m), dem Eintrittsort zur Dolpo Region. Unsere Mannschaft wartet schon auf uns und unser Gepäck. Start des Anmarschtrekkings ist ein steiler Abstieg zum Barbung Fluss (auf Nepalesisch "Khola"). Auf der anderen Seite des Tals geht es ein kurzes Stück bergauf zu unserem ersten Zeltlager bei Dunai auf ca. 2230m.

4. Tag: Trekking Tarakot

Heute geht es weiter nach Tarakot. Der Weg führt über Felder, kleine Dörfer und vielen einzelnen Häusern. Es bleibt sicher auch Zeit mit der einheimischen Bevölkerung in Kontakt zu treten und die Kulturlandschaft zu geniessen. Abends wird uns unser Koch verwöhnen. 

5. Tag: Trekking Mushi Kola

Die nächste Etappe führt uns nach Mushi Khola. Die Landschaft wird langsam karger und die Häuser weniger. Wir folgen dem Tal am Fluß entlang. Nach einem etwas längeren Tag mit einigem Auf und Ab erreichen wir unser Camp.

6. Tag: Trekking Kakkot Goan

Langsam wird die Luft dünner. Wir folgen auch heute dem Barbung Khola. Dort wo sich das Tal erreichen wir unser heutiges Tagesziel Kakkot Goan auf ca. 3300m.

7. Tag: Akklimatisationstag

Heute genießen wir den Tag mit ausschlafen, einem ausgiebigen Frühstück und einer kleinen Wanderung. Auch wird das Gepäck umgepackt da ab hier die Bewohner des Tals das alleinige Recht zum Transport der Lasten haben.

8. Tag: Trekking Yak Kharka

Gut erholt und bestens akklimatisiert geht es anstrengend weiter bis zu unserem heutigen Tagesziel Yak Kharka oder bis zum sogenannten German Base Camp.

9. Tag: Trekking Base Camp

Heute erreichen wir nach einem steilen Aufstieg unser Basecamp für die Besteigung des Dhaulagiri VII / Phuta Hiunchuli. Wir wandern in eindrucksvoller Hochgebirgslandschaft inmitten eisbedeckter Gipfel. 

10. - 22 Tag: Besteigung Putha Hiunchuli

Die folgenden 2 Wochen stehen zur Verfügung den Gipfel zu besteigen. Genügend Zeit um sich an die Höhe anzupassen und die Lager immer weiter in die Höhe zu verlagern.Ganz nach dem Motto go high sleep deep werden wir uns einen Besteigungsplan zurechtlegen.

Als reine Skigruppe haben wir den großen Vorteil die Abstiege zwischen den Lagern zu verkürzen. Wir können somit auch als Gruppe meist zusammenbleiben was einen nicht zu unterschätzenden Sicherheitsaspekt bietet. Die Aufstiegsroute wird mit Fähnchen markiert um bei schlechter Sicht sicher zum nächst tieferen Lager abfahren zu können.

Mit der Akklimatisierungsphase kommen einige tausend Höhenmeter Abfahrtvergnügen zusammen. 

Es ist genügend Ziet am Berg eingeplant um eine eventuelle Schlechwetterphase mit einzuplanen.

23. Tag: Trekking Kagkot

Nach einer hoffenlich erfolgreichen Besteigen der Phuta Hiunchuli geht es auf bekanntem Weg zurück Richtung Zivilisation.

24. Tag: Trekking Tarakot

Zurück auf bekanntem Weg. Zeit um das erlebte nachwirken zu lassen. 

25. Tag: Trekking Juphal

Heute genießen wir die letzte Etappe des langen Rückwegs durch das Upper Dolpo. 

26: Tag: Flug Kathmandu

Mit einer Zwischenlandung in Nepalgunj geht es per Flugzeug zurück nach Kathmandu. Die quirlige Stadt stellt schon einen großen Kontrast zum Erlebten dar. Eine heiße Dusche und ein bequemes Bett haben nach der langen Zeit im Zelt aber auch einen gewissen Reiz...

27. Tag: Sightseeing Kathmandu

Debreefing und freie Zeit in Kathmandu. Dieser Tag dient uns auch als ev. Reservetag

28. Tag: Rückflug

Nach einem letzten gemeinsamen Frühstück geht es zurück in die Heimatdestinationen.

Wichtiger Hinweis:
Änderungen oder Abweichungen vom ausgeschriebenen Programmablauf während der Reise sind aufgrund des Charakters unserer Reisen jederzeit möglich. Insbesondere Veränderungen der lokalen Verhältnisse und witterungsbedingte Einflüsse führen dazu, dass der angegebene Reiseverlauf nicht garantiert werden kann. Die obige Ausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren.

Leistungen
Im Reisepreis enthalten
  • ab/bis Hotel in Kathmandu
  • Komplette Organisation der Expedition
  • Expeditionserfahrene*r, Staatlich geprüfte*r Berg- und Skiführer*in
  • 15 x Zweipersonenzelt
    - an Trekkingtagen und in Hochlagern in Zweierbelegung
    - im Basislager am Putha Hiunchuli in Einzelbelegung
  • Gruppen- und Toilettenzelt bis Basislager
  • Komplette Basislager- und Hochlagerausstattung
  • 24 x Vollpension bzw. volle Verpflegung, 4 x Halbpension
  • Gepäcktransport bis in die Basislager 
  • Trekkingbegleiter: Climbing Sherpa, Koch und Küchenhelfer
  • Sämtliches gemeinschaftliches Fixier- und Sicherungsmaterial

Bei uns außerdem enthalten
  • Spezielles Permit für die Skibesteigung des Putha Hiunchuli
  • Kosten für den Verbindungsoffizier der indischen Regierung
  • Kosten für zusätzlichen Offizier bei Skibesteigungen
  • Gesamte Zusatzverpflegung in Basis- und Hochlagern
  • Satellitentelefon, Wetterbericht, Funkgeräte
  • Gut bestückte Expeditionsapotheke
  • Notfallsauerstoff 
  • Umfangreiches Versicherungspaket:
    Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung

NICHT im Reisepreis enthalten

Visum ca. € 40,–; Trinkgelder ca. € 200,– bis € 275,–; fehlende Verpflegung und Getränke ca. € 90,– bis € 130,–; Zusatzkosten können variieren und dienen lediglich der Orientierung.


Bitte beachten Sie
Der DAV Summit Club und die Leistungsträger erbringen ihre Leistungen stets unter Einhaltung und nach Maßgabe der zum Aufenthaltszeitpunkt vor Ort geltenden behördlichen Vorgaben und Auflagen. Aus diesem Grund kann es zu angemessenen Nutzungsregelungen oder –beschränkungen bei der Inanspruchnahme der Leistungen kommen. Bitte beachten Sie die Ausführungen des Auswärtigen Amtes Berlin ( www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender ) und hier insbesondere die Rubrik „Aktuelles“ sowie die behördlichen Vorgaben für die von Ihnen besuchte Destination.
Anforderung und Ausrüstung

Gute Skihochtourenerfahrung im vergletschertem Gelände. Sie fahren sicher Ski im Gelände auch bei schlechten Schneeverhältnissen und mit etwas schwererem Rucksack. Idealerweise Ehrfahrungen im Höhenbergsteigen mit übernachtung im Zelt. Sehr gute Konditon für 6 - 9 Stunden Aufstieg auch mit schwerem Rucksack.

Die Besteigung des Hiunchuli stellt bei guten Verhältnissen keine großen technischen Schwierigkeiten dar. Eine kurze steilere Passage muß ev. mit Steigeisen begangen werden.Die notwendige Gruppenausrüstung wie Seile, Hardware und Zelte wird ab dem Basislager von Trägern übernommen. Persönliche Ausrüstung und Verpflegung (Schlafsack, Bekleidung, Nahrungsmittel, etc.) muss selbst getragen werden.

Die Etappen sind teils spaltendurchsetzt. Somit ist jeder Teilnehmer mit aktuellen Spaltenrettungsmethoden vertraut ( wer sich unsicher ist sollte seine Kenntnisse bei einem Spaltenrettungskurs auffrischen ). Am Gipfeltag müssen Sie mit 6-8 Stunden nur für den Aufstieg rechnen.

Sind Sie unsicher, ob Sie den jeweiligen Anforderungen entsprechen?
Stufen Sie sich nicht zu hoch ein. Wer nicht am Limit läuft, kann die Schönheiten der Natur intensiver geniessen! Im nachfolgenden Download finden Sie ausführliche Informationen zur Schwierigkeitsbewertung. Sind Sie bezüglich der Kondition unsicher, vergleichen Sie die angegebenen reinen Gehzeiten und zu bewältigenden Höhenmeter mit Touren, welche Sie schon gemacht haben. Bitte beachten Sie, dass eine Tour mit der Angabe von z.B. 5 h Gehzeit mit den Pausen ca. 7-8 Stunden dauert.

Technik
Kondition
Schwierigkeitsbewertung
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Ausrüstungsliste
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Anreise und wichtige Informationen

Teilnehmertreffen:
Online Treffen aller Teilnehmer und der*s Expeditionsleiterin*s ca. 8 Wochen vor Expeditionsbeginn.

Wichtige Hinweise:
 Änderungen oder Abweichungen vom ausgeschriebenen Programmablauf während der Reise sind aufgrund des Charakters unserer Reisen jederzeit möglich. Straßenverhältnisse, Wettereinbrüche, behördliche Willkür, Schwierigkeiten mit örtlichen Transportmitteln und viele andere Einflussfaktoren führen dazu, dass der angegebene Reiseverlauf nicht garantiert werden kann. Die obige Ausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren.



Empfehlungen vom Arzt zum Höhenbergsteigen:
Verantwortlich für das Auftreten akut lebensbedrohlicher, höhenbedingter Erkrankungen sind vor allem die Unkenntnis der wichtigsten Grundlagen über Höhenanpassung und Leistungsverhalten am Berg, die Selbstüberschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit sowie eine aus Abenteuerlust geborene erhöhte Risikobereitschaft. Dabei spielen bestehende gesundheitliche Schäden und fortgeschrittenes Alter bei oft mangelnder Trainingsvorbereitung eine wichtige Rolle. Der DAV Summit Club ist bei der Auswahl und der zeitlichen Planung seiner Trekkingtouren bemüht, den neuesten sportmedizinischen Grundlagen des Höhenbergsteigens entgegenzukommen und will mit den folgenden Tipps sicherstellen, dass auch durch Ihr Verhalten die Tour zu einem bleibenden positiven Erlebnis wird:

Höhenbergsteigen heißt lang andauernde, maximale Ausdauerbelastung unter chronischen Sauerstoffmangelbedingungen. Dabei nimmt die maximale Sauerstoffaufnahmefähigkeit alle 1500 Höhenmeter um 10% ab. Sie besitzen also auf Ihrem ersten Sechstausender trotz bester Akklimatisation nur noch 60 bis 70% Ihrer Leistungsfähigkeit. Erste Voraussetzung ist daher eine möglichst hohe Ausdauerleistungsfähigkeit. Diese kann in der Regel nicht durch Wochenendtouren im alpinen Bereich erzielt werden. Außerdem nimmt diese jenseits des 40. Lebensjahres bei mangelndem Training steil ab. Grunderkrankungen der Lunge, des Herzens, des Kreislaufs und des Stoffwechsels können früh leistungsbegrenzend sein. Auch Erkrankungen der Sehnen, Bänder und Gelenke sowie des Haltungs- und Bewegungsapparates können in den Vordergrund treten. Lassen Sie sich daher zuerst von Ihrem Hausarzt auf bestehende Vorerkrankungen untersuchen. Auch der Zahnarztbesuch gehört dazu.

Beginnen Sie dann rechtzeitig, mindestens drei Monate vor Abreise, mit einem möglichst drei- bis viermal wöchentlichen Ausdauertraining. Dabei genügen 15 bis 20 Minuten bei alters- und trainingsabhängigen Pulsfrequenzen zwischen 140 und 160. Im Sommer bieten sich Waldlauf und Radfahren an, im Winter vor allem Skilanglauf. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass Sie sich während des Trekkings die notwendige Kondition aneignen können. Die beste Kondition sollten Sie bei der Abreise besitzen.

Zum Leistungsverhalten am Berg sollten Sie beachten: Oberhalb einer Reizhöhe von 3500 Metern beginnen spürbar die Auswirkungen des Sauerstoffmangels. Der Körper befindet sich im Stresszustand. Geben Sie ihm daher in den ersten 48 bis 72 Stunden die Möglichkeit zur problemlosen Höhenanpassung, indem Sie sich keinesfalls körperlich überlasten, nicht auf Dauer Höhenunterschiede von mehr als 500 Metern überwinden und ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. In diesem Zeitraum liegt auch der Häufigkeitsgipfel von Höhenkrankheiten wie Lungen- und Hirnödem.

Bei 2500 überprüften Expeditionsteilnehmern wurden nur 1% ernstzunehmende Höhenkrankheiten festgestellt. Wenn die Grundregeln berücksichtigt werden, bestehen keine unlösbaren Probleme. Die ersten zwei Stunden pro Tag sollten immer gemächlich angegangen werden. Vermeiden Sie Erschöpfungszustände und große Schlafhöhen. Benützen Sie wenn möglich Stöcke zum Steigen. Ganz besonders wichtig ist der Einsatz von Stöcken bei einem Erkrankten, der im Abstieg begriffen ist. Dadurch wird die Atemhilfsmuskulatur wesentlich unterstützt. Kontrollieren Sie Ihre Urinausscheidung. Täglich! 1 Liter sollte unbedingt ausgeschieden werden. Dies wäre eine gute Kontrolle der Höhenverträglichkeit.

 


Reisedokumente

Reisepass (muss über die Reisedauer hinaus noch mindestens 6 Monate gültig sein). Visum für Nepal. Das Visum für Nepal kann im Voraus beantragt werden oder aber bei Einreise am Flughafen in Kathmandu.

Die Einreisebestimmungen gelten für deutsche Staatsangehörige mit Wohnsitz in Deutschland. Andere Staatsangehörige oder Personen mit Wohnsitz außerhalb Deutschlands erkundigen sich bitte bei den für sie zuständigen Stellen über die jeweils gültigen Bestimmungen.


Gesundheit und Höhe

Beginnen Sie rechtzeitig, am besten schon zwei bis drei Monate vor Reiseantritt, sich über Impfungen und Gesundheitsrisiken zu informieren. Für Impfungen bestehen in Nepal keine besonderen Vorschriften. Falls sie sich vor der Expedition in einem Gelbfiebergebiet aufgehalten haben beachten sie bitte die besonderen Hinweise dafür!

Sämtliche Hinweise und Empfehlungen ihr Reiseland betreffend entnehmen sie bitte der Webseite des auswärtigen Amtes:  https://www.auswaertiges-amt.de/de


Weiterführende Informationen zu Gesundheit und Akklimatisation
DAV-Mitglieder-Bonus:
30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
Anreiseart

eigene Anreise

Leistungsbeginn/-ende: ab/bis Hotel in Kathmandu

Gerne erstellen wir Ihnen nach Buchungsanfrage über unsere Website ein passendes Flugangebot zu tagesaktuellen Tarifen. Sollten Sie mit den Konditionen des Flugangebotes nicht einverstanden sein, können Sie diese Buchungsanfrage auch kostenfrei stornieren.

Hotel- und Flughafentransfers im Zielgebiet am offiziellen An- und Rückreisetag
•    Bei Flugbuchung über den DAV Summit Club
im Preis enthalten.
•    Bei Flugbuchung in Eigenregie
sind Sie für die Organisation selbst verantwortlich.

 

Rail & Fly Bahnticket 2. Kl./ICE zum/vom Flughafen innerhalb Deutschlands € 80,– (bitte bei Buchung angeben, nur in Verbindung mit Flugbuchung, keine nachträgliche Bestellung möglich)

Der Umwelt zuliebe kompensiert der DAV Summit Club den CO2-Ausstoß aller Flüge zu 100 Prozent. Zum Projekt.

Zimmeraufpreis

Einzelzimmer/-zelt: € 480,– (nicht in Hochlagern)
Im Basislager standardmäßig Einzelzelt.



Tourennachweis bei Anmeldung erforderlich
Der DAV Summit Club behält sich die Auswahl der Teilnehmer aus Sicherheitsgründen vor. Bitte senden Sie deshalb parallel zu Ihrer Anmeldung auch einen Tourennachweis der letzten Jahre an stange@dav-summit-club.de, damit dieser von unseren Spezialisten überprüft werden kann.

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