Expedition Alpamayo, 5947 m & Yanapaccha, 5460 m
Zwei Traumgipfel der Cordillera Blanca
- Besteigung des Alpamayo – für viele der schönste Berg der Welt
- Yanapaccha, 5.460 m – Akklimatisation und technische Vorbereitung auf den Alpamayo
- Ursprüngliche Zelt-Expedition in einer der schönsten Berglandschaften Südamerikas
- Cordillera Blanca – die Bergsteiger-Mekka Perus
- Maximal zwei Teilnehmerinnen pro Bergführer*in, Expeditionsleitung durch englischsprachige einheimische staatlich geprüfte Bergführer*innen (UIAGM)
Der Alpamayo gilt für viele Alpinist*innen als der schönste Berg der Welt. Seine markante Eis- und Firnpyramide zählt zu den eindrucksvollsten Gipfeln der Anden. Je nach Bedingungen erfolgt die Besteigung über die berühmte Ferrari- oder die French Route – zwei elegante Anstiege durch die steilen Eisrinnen der Gipfelflanke.
Eine erfolgreiche Besteigung beginnt jedoch lange vor dem Gipfeltag. Die Akklimatisation führt zunächst zum türkisblauen Churup Lake, 4.450 m, bevor mit dem Yanapaccha, 5.460 m, der erste Gletschergipfel auf dem Programm steht. Seine Firn- und Eisflanken bieten nicht nur eine optimale Höhenanpassung, sondern zugleich eine ideale technische Vorbereitung auf den Alpamayo. Anschließend führt die Expedition durch das abgelegene Santa-Cruz-Tal zum Hauptziel. Gewaltige Granit- und Eisgipfel, ursprüngliche Hochgebirgslandschaften und eindrucksvolle Ausblicke begleiten Sie auf dem Weg zu einem der berühmtesten Berge der eindrucksvollen Cordillera Blanca.
Diese Expedition richtet sich an erfahrene Bergsteiger*innen mit einer Eiskletter- / Nordwanderfahrung und ausgezeichneter Kondition. Im Gegensatz zu vielen anderen Expeditionen erfolgt die Besteigung nicht über durchgehend eingerichtete Fixseile – die Schlüsselstellen mit Steilheit bis zu 80° werden in der Seilschaft eigenständig geklettert.
Ankunft am Flughafen Anta/Huaraz. Je nach Ankunftszeit bleibt Gelegenheit, Huaraz auf eigene Faust zu erkunden. Die lebendige Andenstadt gilt als das Bergsteigerzentrum Perus und ist der ideale Ausgangspunkt für Expeditionen und Hochtouren in der Cordillera Blanca. Während der ausgeprägten Trockenzeit zwischen Juni und August herrschen meist gute Bergbedingungen mit überwiegend stabilem Wetter und klarer Sicht auf die vergletscherten Gipfel der Region.
Falls Sie den Flug über den DAV Summit Club gebucht haben, ist der Transfer vom Flughafen zum Hotel und zurück bereits organisiert und im Flugpreis inbegriffen. Bei Flugbuchung in Eigenregie kann der Transfer gegen Aufpreis angefragt werden.
Am Morgen starten Sie zu einer ersten, etwa vierstündigen Akklimatisationstour zur Puka Ventana („Rotes Fenster“), ca. 3400 m oberhalb von Huaraz. Die Wanderung dient der behutsamen Anpassung an die Höhe und eröffnet weite Ausblicke über die Cordillera Blanca mit ihren zahlreichen vergletscherten Gipfeln. Am Nachmittag findet im Hotel das ausführliche Expeditionsbriefing statt. Gemeinsam mit dem lokalen Team besprechen Sie den bevorstehenden Ablauf, organisatorische Details und offene Fragen. Eine weitere Nacht in Huaraz unterstützt die schrittweise Akklimatisation, bevor es am nächsten Tag erstmals in größere Höhen geht.
Von Huaraz fahren Sie durch die kleinen Andendörfer Unchus und Llupa hinauf nach Pitec auf etwa 3.850 m. Hier beginnt die heutige Akklimatisationstour zum Churup Lake, 4.450 m. Der Bergsee liegt eindrucksvoll eingebettet unter den steilen Flanken des Nevado Churup und leuchtet je nach Lichteinfall in kräftigen Türkis- und Blautönen. Nach einer ausgiebigen Pause am See steigen Sie auf demselben Weg zurück nach Pitec ab und fahren nach Huaraz. Die Tour auf über 4.000 m setzt einen wichtigen weiteren Akklimatisationsreiz, bevor am folgenden Tag der Aufstieg zum ersten Hochlager beginnt.
Am Morgen verlassen Sie Huaraz und fahren zunächst nach Yungay. Von dort führt die Route hinein in das eindrucksvolle Llanganuco-Tal und vorbei an den türkisblauen Bergseen Chinancocha und Orconcocha, überragt von den mächtigen Eisgipfeln der Cordillera Blanca. Am Ausgangspunkt auf Kilometer 42 beginnt der Aufstieg zum Moränenlager des Yanapaccha. Über zunehmend hochalpines Gelände erreichen Sie nach etwa vier Stunden das Camp auf rund 5.000 m. Hier richten Sie sich für die erste Zeltnacht in großer Höhe ein und bereiten sich auf die Gipfelbesteigung am nächsten Tag vor.
Noch in der Nacht brechen Sie gegen 3 Uhr zur Besteigung des Yanapaccha, 5.460 m, auf. Über Moränengelände erreichen Sie den weitläufigen Gletscher und steigen angeseilt weiter in Richtung Gipfel. Den technischen Höhepunkt bildet eine rund 180 m hohe, bis zu 50–60° steile Firn- und Eisflanke, bevor Sie den Gipfel erreichen. Von hier eröffnet sich ein eindrucksvolles Panorama auf die Eisriesen der Cordillera Blanca mit Huascarán, Chopicalqui, Pisco, Huandoy und Chacraraju.
Der Abstieg führt über den Gletscher zurück zum Moränenlager. Nach einer kurzen Pause wird das Camp abgebaut und Sie steigen weiter zum Ausgangspunkt bei Kilometer 42 ab. Dort wartet bereits der Transfer für die Rückfahrt nach Huaraz. Die Besteigung des Yanapaccha dient damit nicht nur der weiteren Akklimatisation, sondern ist zugleich eine wertvolle technische Vorbereitung auf den Alpamayo.
Nach der Besteigung des Yanapaccha steht heute ein wohlverdienter Ruhetag auf dem Programm. Nutzen Sie den Tag zur Erholung, für einen Bummel durch Huaraz oder letzte Besorgungen. Gleichzeitig kann sich der Körper weiter an die Höhe anpassen, bevor am nächsten Tag die mehrtägige Expedition zum Alpamayo beginnt.
Heute beginnt der eigentliche Expeditionszustieg. Von Huaraz fahren Sie nach Cashapampa, 2.800 m, dem Ausgangspunkt der Alpamayo-Expedition. Hier wird das Expeditionsgepäck auf die Tragtiere verteilt, bevor Sie zu Fuß in das ursprüngliche Santa-Cruz-Tal aufbrechen. Entlang des Santa-Cruz-Flusses führt der Weg zunehmend tiefer hinein in die eindrucksvolle Bergwelt der Cordillera Blanca.
Nach etwa vier bis fünf Stunden erreichen Sie Llamacorral auf 3.760 m, wo das erste Zeltlager auf dem Weg zum Alpamayo errichtet wird. Diese Etappe ist Teil des landschaftlich besonders reizvollen Zustiegs zum Basislager des Alpamayo und macht die Expedition zu einem intensiven Naturerlebnis.
Heute folgen Sie dem Santa-Cruz-Tal weiter hinein in die eindrucksvolle Hochgebirgswelt der Cordillera Blanca. Unterwegs eröffnen sich immer wieder schöne Ausblicke auf die türkisfarbenen Bergseen und die umliegenden vergletscherten Gipfel. Schließlich verlassen Sie den Hauptweg und steigen über einen zunehmend steileren, in zahlreichen Kehren angelegten Bergpfad hinauf zum Basislager des Alpamayo auf rund 4.300 m. Inmitten der gewaltigen Eis- und Felsgipfel der Cordillera Blanca richten Sie hier Ihr Lager für die bevorstehende Besteigung ein.
Heute steigen Sie zum Moränenlager auf etwa 4.900 Metern auf. Über Moränengelände und Felsplatten erreichen Sie den idyllisch gelegenen Lagerplatz auf einer kleinen ebenen Terrasse mit eindrucksvollen Blicken auf die umliegenden Gletscher und Gipfel.
Die Gehzeit ist heute bewusst kurz gehalten. So bleibt ausreichend Zeit zur Regeneration, um sich an die Höhe zu gewöhnen und die Energiereserven für die bevorstehenden Tage am Alpamayo aufzufüllen. Genießen Sie die Ruhe und Ursprünglichkeit dieser hochalpinen Umgebung, bevor der Aufstieg ins Hochlager beginnt.
Die heutige Etappe geht über ein spannendes Gelände hinauf zum Hochlager für den Alpamayo.
Zunächst führt der Weg über Blockgelände und glatt geschliffene Felsplatten bis an den Gletscherrand. Nach dem Anseilen steigen Sie über den zunächst flachen Gletscher stetig höher. Mit zunehmender Höhe wird das Gelände deutlich steiler und führt über kurze, anspruchsvollere Passagen hinauf zum Sattel zwischen Alpamayo und Quitaraju.
Von dort steigen Sie wenige Meter zum Hochlager ab, das spektakulär auf dem Sattel gelegen ist und den idealen Ausgangspunkt für die bevorstehenden Gipfelbesteigungen bildet. Besonders beeindruckend ist der Blick auf die markante Westflanke des Alpamayo mit ihren berühmten Eisrinnen – spätestens hier wächst die Vorfreude auf den großen Gipfeltag.
Gipfeletappe Alpamayo, 5.947 m
Noch in der Dunkelheit gegen ca. 1 Uhr nachts beginnt der große Gipfeltag. Im Licht der Stirnlampen steigen Sie zunächst über den Gletscher zum Bergschrund auf. Über eine Schneebrücke und eine kurze, steile Passage gelangen Sie in eine der markanten Eisrinnen der berühmten Westflanke. Je nach den aktuellen Verhältnissen erfolgt die Besteigung über die Ferrari- oder die French-Direct.
Es folgen rund 400 Höhenmeter eindrucksvoller Steilfirn- und Eiskletterei mit Neigungen zwischen etwa 65° und 75°, stellenweise auch darüber. Welche Rinne die besten Bedingungen bietet, entscheiden die Bergführer*innen vor Ort. Die Routen unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Schwierigkeiten nur geringfügig.
Nach dem Ausstieg auf den schmalen Gipfelgrat erreichen Sie den Gipfel des Alpamayo – für viele Alpinist*innen der schönste Berg der Welt. Nach einer ausgiebigen Gipfelrast seilen Sie über die Aufstiegsroute wieder zum Bergschrund ab und steigen anschließend zum Base Camp ab.
Reservetag für den Alpamayo. Diese zusätzliche Tage erhöhen die Erfolgschancen bei ungünstigen Wetter- oder Verhältnissen.
Nach den intensiven Tagen am Alpamayo heißt es heute Abschied nehmen von der eindrucksvollen Bergwelt der Cordillera Blanca. Vom Basislager steigen Sie zurück in das Santa-Cruz-Tal und folgen dem bekannten Weg talauswärts bis nach Cashapampa, 2.800 m. Noch einmal begleiten Sie die vergletscherten Gipfel und die ursprüngliche Landschaft des Tales. In Cashapampa wartet bereits der Transfer für die Rückfahrt nach Huaraz. Am Abend genießen Sie nach den Tagen im Zelt wieder den Komfort Ihres Hotels.
Je nach Flugzeit erfolgt der Transfer zum Flughafen Anta. Mit dem Inlandsflug nach Lima treten Sie Ihre individuelle Heim- oder Weiterreise an. Im Gepäck bleiben unvergessliche Eindrücke aus der Cordillera Blanca und die Erinnerung an eine außergewöhnliche Expedition zum Alpamayo.
Wichtiger Hinweis:
Änderungen oder Abweichungen vom ausgeschriebenen Programmablauf während der Reise sind aufgrund des Charakters unserer Reisen jederzeit möglich. Straßenverhältnisse, Wettereinbrüche, behördliche Willkür, Schwierigkeiten mit örtlichen Transportmitteln und viele andere Einflussfaktoren führen dazu, dass der angegebene Reiseverlauf nicht garantiert werden kann. Die obige Ausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren.
Eine Expedition unterscheidet sich grundlegend von einer geführten Hochtour in den Alpen. Trotz sorgfältiger Organisation und erfahrener lokaler Partner können Abläufe kurzfristig angepasst werden. Infrastruktur und Komfort in Basis- und Hochlagern sind einfach und entsprechen nicht europäischen Standards. Improvisation, Wartezeiten und organisatorische Änderungen können Teil des Expeditionsalltags sein. Wetter, Verhältnisse, individuelle Leistungsfähigkeit und Sicherheitsentscheidungen können dazu führen, dass einzelne Programmpunkte oder der Gipfel nicht erreicht werden. Eine Gipfelgarantie besteht nicht.
- Englisch spechende*r staatlich geprüfte*r Bergführer*in
- Englisch sprechende, lokale Bergführer*innen, Verhältnis max 1:2 am Gipfeltag
- Vollständige Organisation der Expedition durch unseren lokalen Partner vor Ort
- ab/bis Hotel Huaraz
- 6 x Hotel*** im DZ, 6 x Zelt im DZ
- Verpflegung laut Ausschreibung (Frühstück in Hotels und Vollpension in Camps, Hochlagerverpflegung)
- Transfer vom Flughafen bei Buchung des Fluges über DAV Summit Club
- Transfers und Besichtigungen lt. Programm
- Gepäcktransport ins BC und zurück mit Tragtieren
- Hochträger für Zelte, Verpflegung und Kochutensilien
- Koch, Küchengehilfen im BC
- Funkgeräte, Solarstrom (BC)
- Komplette Basislager- und Hochlagerausstattung
- Sämtliches gemeinschaftliches Fixier- und Sicherungsmaterial
- Alle Eintrittsgebühren und Permits
- Überdruckkammer, Notfallapotheke, Pulsoxymeter
- digitales Vorbereitungstreffen
- Umfangreiches Versicherungspaket:
Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung
- Internationaler Flug nach Huaraz
- Transfer bei eigener Flugbuchung oder abweichender Ankunft vom Rest der Gruppe: 35 USD am Tag
- Fehlende Mahlzeiten lt. Programmbeschreibung; Kosten für Mittag / Abendessen in Huaraz
- Trinkgelder; Empfehlung: 10% der Expeditionskosten (Bergführer, Koch, Träger, Eseltreiber)
- weitere Kosten evtl. aufgrund von unvorhergesehenen Programmänderungen vor Ort / Kosten infolge von Programmänderungen oder frühzeitiger Abreise (z.B. zusätzliche Hotelnächte, Transporte, Ersatzprogramm, etc.). Im Reisepreis sind ausschließlich die im Tagesprogramm genannten Hotelübernachtungen enthalten. Zusätzlich erforderliche Hotelübernachtungen bei früherer Rückkehr sind vor Ort selbst zu bezahlen.
- Zusätzliche Hotelübernachtungen bei vorzeitiger Rückkehr nach Huaraz. Es sind nur die Hotelübernachtungen lt. Tagesprogramm im Reisepreis enthalten. Zusätzlich erforderliche Hotelübernachtungen bei früherer Rückkehr sind vor Ort selbst zu bezahlen.
- ggf. persönlicher Träger: 80 USD pro Tag
- ggf. Transfer vom Flughafen in Lima, falls gewünscht
- Ausgaben persönlicher Art
Wir empfehlen den Abschluß einer Reiserücktritt/-abbruchversicherung. Gerne beraten wir sie hierzu persönlich!
Bitte beachten Sie
Bitte senden Sie zum Zeitpunkt Ihrer Anmeldung einen kurzen Tourennachweis der letzten Jahre per E-Mail an plaeging@dav-summit-club.de. Nach Prüfung Ihres Nachweises behalten wir uns die Auswahl der Teilnehmer vor, um Sicherheitsrisiken zu vermeiden.
Routinierter Alpinist mit fundierter Gletscher- und Hochtourenerfahrung, wie fundierter Eisklettererfahrung. Sie beherrschen das selbstständige Gehen in steilem Firn- und Eisgelände mit Steigeisen und zwei Eisgeräten sowie das Abseilen im Steileis. Eine ausgezeichnete Kondition für Aufstiege von bis zu acht Stunden, teilweise mit Übernachtungsgepäck, ist erforderlich.
Höhen- und Expeditionserfahrung an Bergen mit 5000-6000 m.
Die Besteigung von Alpamayo stellt hohe konditionelle und technische Anforderungen. Neben einer sehr guten körperlichen Verfassung sind psychische Belastbarkeit, Teamgeist und Hilfsbereitschaft entscheidend. Die Zustiege zwischen den Lagern sind lang und erfordern 4–6 Stunden Gehzeit mit Übernachtungsgepäck. An den Gipfeltagen ist allein für den Aufstieg mit 6–8 Stunden zu rechnen. Die Nächte im Hochlager können sehr kalt sein (große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht).
Die Gipfelflanke des Alpamayo wird je nach Bedingungen über die Ferrari- oder die French Route bestiegen. Rund 400 Höhenmeter führen dabei durch steiles Firn- und Eisgelände mit Neigungen bis etwa 70°, in kurzen Passagen bis zu 80°. Im Gegensatz zu vielen Expeditionen erfolgt die Besteigung nicht über durchgehend eingerichtete Fixseile: Die Schlüsselstellen werden in der Seilschaft aktiv geklettert und verlangen einen sicheren Umgang mit Frontalzackentechnik und Eisgeräten. Der Abstieg erfolgt über die Aufstiegsroute, wobei selbstständig abgeseilt wird. Da sowohl der Zustieg zum Hochlager als auch die Gipfeletappe stark vergletschert und spaltenreich sind, müssen alle Teilnehmenden mit den gängigen Methoden der Spaltenbergung vertraut sein.
Systematische Vorbereitung siehe "Vorbereitungskurse".
Sind Sie unsicher, ob Sie den jeweiligen Anforderungen entsprechen? Stufen Sie sich nicht zu hoch ein. Wer nicht am Limit läuft, kann die Schönheiten der Natur intensiver geniessen! Im nachfolgenden Download finden Sie ausführliche Informationen zur Schwierigkeitsbewertung. Sind Sie bezüglich der Kondition unsicher, vergleichen Sie die angegebenen reinen Gehzeiten und zu bewältigenden Höhenmeter mit Touren, welche Sie schon gemacht haben. Bitte beachten Sie, dass eine Tour mit der Angabe von z. B. 5 h Gehzeit, mit den Pausen ca. 7-8 h Stunden dauert.
Reisepass:
Reisedokumente müssen sechs Monate über die geplante Ausreise bzw. die Gültigkeit des Visums hinaus gültig und sollten unbeschädigt sein. Fehlende oder beschädigte Seiten im Pass können zur Einreiseverweigerung führen.
Gesundheit und Höhe
Keine Vorschriften; empfohlen: Tetanus-, Diphtherie-, Polio- und Hepatitis-A/B-Schutz
Weiterführende Informationen zu Gesundheit und Akklimatisation
| DAV-Mitglieder-Bonus: |
30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
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| Anreiseart |
Leistungsbeginn/-ende: ab / bis Hotel in Huaraz (Zielflughafen ATA) |
| Zimmeraufpreis |
Einzelzimmer/zelt-Zuschlag (Hotel und Basislager): ca. 300 € |
