Programm 2024
M Goun Tal im Hohen Atlas

Atlas-Überschreitung mit Besteigung Jebel M'Goun

Ein Viertausender, eine spektakuläre Schlucht und ein krönender Abschluss in Marrakesch

  • Anspruchsvolle Bergwanderungen und leichte Hochtour
  • Zelt-Trekking im Hohen Atlas
  • Durch die wilden Täler des M'Goun-Flusses
  • Verschachtelte Berberdörfer und das Weltkulturerbe Ait-Ben-Haddou
  • Farbenspiele an den Felsen und das Tal der Rosen
  • Königsstadt Marrakesch: Märchen aus 1001 Nacht
  • Gipfelmöglichkeit:
    - Jebel M'Goun, 4068 m 
Impressionen
Ihre Reise

Von Marrakesch führt uns der Weg in die einsame und mitunter karge Bergwelt des Hohen Atlas. Erste Passüberquerungen helfen bei der Akklimatisation und bereiten uns auf den vielleicht ersten Viertausender, den Jebel M’Goun, vor. Gemeinsam mit Begleitern und Tragtieren durchqueren wir im zweiten Teil der Reise, dem Flusslauf des M’Goun folgend, die exotischen Vegetationszonen vom Hochgebirge bis zum Rand der Wüste. Unvergesslich ist der Weg des Wassers in der teilweise nur wenige Meter breiten M’Goun-Schlucht. Auch die vielen Farbwechsel der Gesteinsformationen liefern spektakuläre Bilder. Nach der Ruhe im Gebirge geht es zurück ins farbenfrohe, quirlige Marrakesch mit seinen Märkten und Gassen.

1. Tag: Ankunft in Marrakesch

Selbständige Anreise nach Marokko. Wenn Sie den Flug beim DAV Summit Club gebucht haben, werden Sie abgeholt und zum Hotel in Marrakesch, 466 m, gefahren. Sonst nehmen Sie sich ein Taxi zur ersten Unterkunft (ca. 20 min. /ca. € 10,–). Je nach Ankunft bleibt vielleicht noch Zeit für erste eigenständige Erkundungen der sehenswerten Stadt. Aufgrund der individuellen Ankunftszeiten Ihrer Mitreisenden, gehen Sie bitte unabhängig von Ihren Gruppenteilnehmern zum Abendessen in Ihrem Hotel. 

2. Tag: Trekkingbeginn im Hohen Atlas

Beim Frühstück lernen wir unseren Bergführer für die kommende Woche kennen. Nach erlebnisreicher Busfahrt erreichen wir die Naturbrücke d’Imni-n'lfni, die aus Tropfstein gebildet ist. Weiterfahrt zu einem kleinen Pass, an dem im Sandstein viele Millionen Jahre alte Spuren von Dinosauriern zu entdecken sind. Dann werden die Maultiere von der Begleitmannschaft beladen. Wir steigen aus dem Tal von Aït Bouguemez, 1900 m in gemächlichem Tempo auf zum ersten Camp bei Ikkis, 2300 m. Zur Begrüßung kredenzt der Koch gleich mal frisch gebrühten Pfefferminztee.

3. Tag: Aufstieg zum Pass Tizi n' Tarkedit

Der Aufstieg um Tarkeditt-Pass ist lang und mühsam. Wir setzen dabei einen wichtigen Höhenreiz für die Akklimatisation. Es kommt aber auch darauf an, langsam und stetig zu gehen, viel zu trinken und nicht außer Atem zu geraten. Der Bergwanderführer wurde von uns geschult und gibt gerne Tipps. Der einsame Weg führt auf den Spuren der Tuareg und Berber über blumenbunte Wiesen zu einem Vorpass. Dann beginnt der Aufschwung zur Passhöhe des Tizi n' Tarkedit, 3450. Oben angekommen, stehen wir erstmals der beeindruckenden Gipfelparade des M’Goun-Naturparks gegenüber. Was für ein Aussichtsbalkon! Jetzt folgt der Abstieg zum Zeltlager auf einem Hochplateau in 2900 Meter Höhe. In der Nähe befindet sich die Quelle Tassaoute. 

4. Tag: Gipfel Jebel M’Goun, 4071 m

Die Gipfeletappe folgt dem alten Karawanenweg der Tuareg-Nomaden und führt über den „Windpass“ Tizi n'Oumsoud auf den Viertausender. Wenn Sie den Gipfel lieber auslassen, können Sie mit den Begleitern über einen 3100 Meter hohen Pass in gut vier Stunden das nächste Camp erreichen. Für die Gipfelaspiranten zieht sich der Weg zum dritthöchten Gipfel im Atlasgebirge. Er ist aber technisch unproblematisch. Die Rundsicht vom Jebel M’Goun, 4068 m, ist dafür einzigartig. Wir blicken auf die Gipfelparade des Hohen Atlas und die Sandschleier der Sahara, die das Gebirge zurückhält. Jetzt wird klar, warum der griechischen Mythologie nach der Titan Atlas das Himmelsgewölbe am westlichsten Punkt der damals bekannten Welt stützten musste. Langer Abstieg über Geröllfelder zu den Zelten nahe der Quelle des M’Goun-Flusses, 2650 m. Ein köstliches Abendessen aus der Trekkingküche hilft bei der Regeneration.

5. Tag: Trekking durch das Tal des Assif Oulilimt

Der Assif-Oulilimt-Tal wird zum Wegweiser durch die zauberhafte Bergwelt des Hohen Atlas. Entlang eines Maultierpfades geht es zunächst noch einmal etwas bergan, ehe der Weg kontinuierlich absteigt. Spektakuläre Felsnadeln säumen das Tal, das von einem gurgelnden Bach durchflossen wird und das sich zunehmend weitet. Das erste Grün zieht noch erstaunte Blicke auf sich, aber Schritt für Schritt werden die Vegetation üppiger, der Bach mächtiger und das Tal fruchbarer. Mittags besteht die Möglichkeit zu einer Badepause. Zeltlager bei Tighremt n’Ait Ahmed, 2254 m.

6. Tag: Der Bach wird zum M’Goun-Fluss

Der ursprüngliche kleine Bach wird nach und nach zum M’Goun-Fluss, der bei Gewittern und Schneeschmelze stark anschwellen und dann mächtig durch das Tal donnern kann. Bei hohen Wasserständen oder Starkregen wird deshalb zur Sicherheit eine Alternativroute gewählt und das Tal umgangen. Sonst wandern wir, vorbei an burggleichen Berberdörfern mit traditionellen Stampflehmhäusern, durch das pittoreske Hochtal. Zum Schutz vor Überflutungen wurden alle Terrassenfelder in gehörigem Abstand zum Fluss angelegt. Es wird Ackerbau betrieben und der ländliche Zyklus bestimmt den Alltag der Berber. Übernachtung nahe der Ortschaft Imi n'Irekt, 1990 m, wo gegen einen kleinen Obulus heiße, wenn auch recht einfache Duschen zur Verfügung stehen.

7. Tag: Das Tal wird zur M’Goun-Schlucht

Immer enger wird das Tal und misst schließlich in der Breite kaum mehr als fünf Meter. Bis zu dreihundert Meter hoch türmen sich links und rechts die Felswände. An ihnen zaubert das einfallende Sonnenlicht fantasievolle Lichtspiele, während in die tiefe Klamm kein Sonnenstrahl dringen mag. Hier bahnt sich nur das Wasser seinen Weg. Ausgewaschene Felswände zeigen erdfarbene Zeichnungen und Maserungen. Der dramatische Wandel der Landschaft bestimmt jetzt den Rhythmus und das Wasser die Geschwindigkeit. Spätestens heute kommen Tourenstöcke zum Einsatz und wassertaugliches Schuhwerk wie Turnschuhe oder Trekkingsandalen. Durch das teils kniehohe Wasser watend, erreichen wir über Kiesinseln das Ende der Schlucht. Auch die Mulis nehmen diesen Weg. Dann bleibt der beeindruckende Canyon zurück und wir gelangen zum Zeltplatz Aguerzaka, 1770 m. Am Abend feiern wir bei einem kleinen Fest Abschied von den Begleitern.

8. Tag: Trekkingende | Ait Ben Haddou | Fahrt nach Marrakesch

Nach einer kurzen Schlussetappe endet das Trekking. Fahrt durch das „Tal der Rosen“, das Zentrum der marokkanischen Rosenölproduktion, und über Ouarzazate zur Weltkulturerbestätte Ait-Ben-Haddou. Die alte Dorfanlage mit ihren ineinander verschachtelten Wohnburgen war Kulisse für berühmte Kinofilme wie „Lawrence von Arabien“ oder „Die Bibel“. Anschließend queren wir den 2260 Meter hohen Tizi-n-Tichka-Pass und erreichen nach langer Fahrt (330 km/7 h) am Nachmittag Marrakesch. Wir freuen uns auf ein richtiges Bett und eine heiße Dusche.

9. Tag: Königsstadt Marrakesch

Marrakesch bietet Höhepunkte besonderer Art in bunten Kulissen wie aus Tausendundeiner Nacht: Moscheen, Paläste, Wollfärbergassen, Garküchen und das Menschengewimmel am „Platz der Geköpften“. Sie werden am beeindruckenden Stadttor Bab Agnaou von Ihrem deutschsprachigen Stadtführer abgeholt, der Ihnen die schönsten Plätze der Stadt zeigt. Die Koutoubia Moschee ist das Wahrzeichen von Marrakesch und mit ihrem 77 m hohen Minarett von allen Seiten sichtbar. Im Bahia Palast stauen wir über andalusische und maurische Baukunst. Im einst mächtigsten Ort der islamischen Welt, der Koranschule Medersa Ben Youssef bewundern wir die filigranen Schnitzereien und die kunstvoll gearbeiteten Stuckarbeiten. Nach dem gemeinsamen Mittagessen haben Sie Zeit für eigene Erkundungen. 

10. Tag: Abreise

Je nach gebuchtem Rückflug bleibt Zeit für eigene Unternehmungen. Wenn Sie diesen beim DAV Summit Club gebucht haben, ist der Transfer für Sie organisiert. Sonst nehmen Sie sich ein Taxi zum Airport (/ca. 20 min. /ca. € 10,–). Individueller Abflug in die Heimat.

Wichtiger Hinweis:
Änderungen oder Abweichungen vom ausgeschriebenen Programmablauf während der Reise sind aufgrund des Charakters unserer Reisen jederzeit möglich. Insbesondere Veränderungen der lokalen Verhältnisse und witterungsbedingte Einflüsse führen dazu, dass der angegebene Reiseverlauf nicht garantiert werden kann. Die obige Ausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren.

Leistungen
Im Reisepreis enthalten
  • Englisch sprechende*r Bergführer*in
  • Deutsch sprechender Stadtführer in Marrakesch
  • ab/bis Hotel in Marrakesch
  • 3 x Hotel***  im DZ  
  • 6 x Zweipersonenzelt mit einfacher Liegematte              
  • Gruppenzelt mit Tisch und Stühlen sowie Toilettenzelt        
  • Vollpension beim Trekking, in Marrakesch Halbpension     
  • Busfahrten laut Programm                  
  • Gepäcktransport durch Mulis, 15 kg                              
  • Begleiter: Führer, Koch, Helfer      

Bei uns außerdem enthalten

Umfangreiches Versicherungspaket:
Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Haftpflicht-Versicherungen


NICHT im Reisepreis enthalten

Trinkgelder ca. € 60,– bis € 80,–; Eintrittskosten für Bahia Palast (ca. € 7,-) und Koranschule Medersa Ben Youssef (€ 5,- ); fehlende Mahlzeiten und Getränke. Zusatzkosten können variieren und dienen lediglich der Orientierung. 


Bitte beachten Sie
Der DAV Summit Club und die Leistungsträger erbringen ihre Leistungen stets unter Einhaltung und nach Maßgabe der zum Aufenthaltszeitpunkt vor Ort geltenden behördlichen Vorgaben und Auflagen. Aus diesem Grund kann es zu angemessenen Nutzungsregelungen oder –beschränkungen bei der Inanspruchnahme der Leistungen kommen. Bitte beachten Sie die Ausführungen des Auswärtigen Amtes Berlin ( www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender ) und hier insbesondere die Rubrik „Aktuelles“ sowie die behördlichen Vorgaben für die von Ihnen besuchte Destination.
Anforderung und Ausrüstung

Technisch anspruchsvolle Bergwanderungen und leichte Hochtour, die Kondition für Gehzeiten bis 8 h erfordern. Die höchste Übernachtung erfolgt im Zelt auf 2800 m. Die Gipfelanstiege und die M'Goun-Schlucht verlangen Trittsicherheit und leichte Kletterei. Der M'Goun-Fluss wird zum Teil bis Kniehöhe durchschritten. Bei zu hohem Wasserstand wird eine Alternativroute gewählt.


Sind Sie unsicher, ob Sie den jeweiligen Anforderungen entsprechen?
Stufen Sie sich nicht zu hoch ein. Wer nicht am Limit läuft, kann die Schönheiten der Natur intensiver geniessen! Im nachfolgenden Download finden Sie ausführliche Informationen zur Schwierigkeitsbewertung. Sind Sie bezüglich der Kondition unsicher, vergleichen Sie die angegebenen reinen Gehzeiten und zu bewältigenden Höhenmeter mit Touren, welche Sie schon gemacht haben. Bitte beachten Sie, dass eine Tour mit der Angabe von z. B. 5 h Gehzeit mit den Pausen ca. 7–8 Stunden dauert.

Trekking
Technik
Kondition
Gipfel
Technik
Kondition
Schwierigkeitsbewertung
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Ausrüstungsliste
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Anreise und wichtige Informationen

Wichtige Hinweise:
Bei hohen Wasserständen oder Starkregen ist das Trekking durch das M’Goun-Tal aus Sicherheitsgründen nicht möglich und es wird vor Ort eine Alternativroute gewählt. Änderungen oder Abweichungen vom ausgeschriebenen Programmablauf während der Reise sind aufgrund des Charakters unserer Reisen jederzeit möglich. Straßenverhältnisse, Wettereinbrüche, behördliche Willkür, Schwierigkeiten mit örtlichen Transportmitteln und viele andere Einflussfaktoren führen dazu, dass der angegebene Reiseverlauf nicht garantiert werden kann. Die obige Ausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren.

Klima und Wetter in Marokko:
Durch die Lage im Nordwesten Afrikas umfasst das Klima in Marokko im Wesentlichen drei Zonen. Im Norden herrscht mediterranes Klima und der Süden ist vom kontinentalen Wüstenklima der Sahara geprägt. Das im Zentrum des Landes liegende Atlasgebirge verfügt über ein eigenes, kontinentales Klima und stellt die natürliche Grenze zwischen den beiden anderen Zonen dar. Dies führt dazu, dass im Norden die Sommer heiß und trocken und im Winter mild und feucht sind. Im Landesinneren wird es ab der Saharazone sehr heiß und es gibt kaum noch Regen. Demzufolge ist April bis November eine angenehme Reisezeit für den Süden und in die Gegend um Marrakesch sollte man am besten von November bis April reisen.

Klima im Atlasgebirge: Im Atlasgebirge treffen zwei verschiedene Arten von Luftmassen aufeinander: die feuchten und kalten polaren Luftmassen, die aus dem Norden kommen, und die heißen und trockenen tropischen Luftmassen, die aus dem Süden heraufziehen. Im Süden der Gebirgskette wird das Wetter jedoch stärker von der Sahara beeinflusst, die unabhängig von der Jahreszeit ein trockeneres und wärmeres Klima bietet. Im Atlasgebirge herrscht ein typisches Gebirgsklima mit kühlen, aber sonnigen Sommern und Durchschnittstemperaturen von etwa 25 °C.
Die heißesten Monate im Atlasgebirge sind Juli und August mit einer Durchschnittstemperatur von 29 °C. Am kältesten ist es im Januar mit 12,5 °C, und die meisten Sonnenstunden gibt es im Juli mit 11 Stunden täglich. Der feuchteste Monat ist der April mit durchschnittlich 35 mm Niederschlag.

Marrakesch 466 m | mittlere Temperaturen in °C und Niederschläge

Monat Jan Feb März April Mai Juni Juli Aug Sept Okt Nov Dez
max. 18 19 22 24 27 31 35 35 31 27 22 19
min. 6 7 9 11 14 17 20 21 18 15 10 7
mm 40 44 44 41 25 11 6 8 16 30 41 29

 
Hoher Atlas | mittlere Temperaturen in °C 

Monat Jan Feb März April Mai Juni Juli Aug Sept Okt Nov Dez
max. 19 21 24 25 29 33 37 37 32 28 23 20
min. 6 8 11 12 15 18 21 21 18 15 10 8


Imlil, 1750 m
 | mittlere Temperaturen in °C und 
Niederschläge

Monat Jan Feb März April Mai Juni Juli Aug Sept Okt Nov Dez
max. 6 7 10 13 17 22 25 23 19 14 10 8
min. -4 -4 -2 1 4 8 11 11 7 4 -1 -2
mm 38 49 69 63 43 18 6 15 40 55 46 33

 


Reisedokumente

Reisepass (muss mindestens bis Reiseende gültig sein) 


Gesundheit und Höhe

Keine Vorschriften; empfohlen: Tetanus-, Polio-, Diphtherie- und Hepatitis-A-Schutz


Weiterführende Informationen zu Gesundheit und Akklimatisation
DAV-Mitglieder-Bonus:
30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
Anreiseart

Leistungsbeginn/-ende: ab/bis Hotel in Marrakesch (Zielflughafen RAK)

Gerne erstellen wir Ihnen nach Buchungsanfrage über unsere Website ein passendes Flugangebot zu tagesaktuellen Tarifen. Sollten sie mit den Konditionen des Flugangebots nicht Einverstanden sein, können Sie diese Buchungsanfrage kostenfrei stornieren.

Hotel- und Flughafentransfers im Zielgebiet am offiziellen An- und Rückreisetag
•    Bei Flugbuchung über den DAV Summit Club
 im Preis enthalten.
•    Bei Flugbuchung in Eigenregie 
sind Sie für die Organisation selbst verantwortlich.


Der Umwelt zuliebe kompensiert der DAV Summit Club den CO2-Ausstoß aller Flüge zu 100 Prozent. Zum Projekt.

Rail & Fly Bahnticket 2. Kl./ICE zum/vom Flughafen innerhalb Deutschlands € 80,–
(bitte bei Buchung angeben, nur in Verbindung mit Flugbuchung, keine nachträgliche Bestellung möglich)

Anmeldeschluss 2 Monate vor Abreise; danach Buchung auf Anfrage möglich

Zimmeraufpreis

Aufpreis Einzelzimmer/-zelt: € 165,- 

Reiseziel entdecken
Weiterführende Informationen zum Reiseland Marokko
Reiseverlängerung und Zusatzoptionen
Verlängerung Marrakesch

Zusatznacht Hotel in Marrakesch (Hotel Farah, Hotel Diwane, Hotel Meriem, Hotel Mogador o.ä)
Doppelzimmer/Frühstück: € 60,- pro Person
Einzelzimmer/Frühstück: € 80,- pro Person
Flughafentransfer inklusive bei Flugbuchung über den DAV Summit Club

Das sagen Mitreisende
Philip S.
„Sehr schöne Reise und auch sehr schöne Begegnungen mit der marokanischen Bevölkerung, die man so selbst vermutlich nicht bekommen würde - auch im Hinblick auf die gewählte Reiseroute. Sehr gastfreundliche Menschen und eine tolle Landschaft. Selbst im Hochsommer bei der Augusthitze gut machbar - die Nächste im Atlas sind trotzdem etwas frisch bzw. windig.“
.
„Sehr spannende Reise mit einer abwechslungsreichen Wanderung. Jeder Tag enthält neue, spannende Elemente. Der Bergführer aus Marokko unterhält sich gerne mit einem über die Kultur und das Land. Der Gipfel ist relativ einfach, aber die Wanderungen am sich sind sehr lang und daher anspruchsvoll“
Simone B.
„Die Reise hat uns sehr begeistert und auch demütig gemacht. Die faszinierenden Eindrücke von Land und Leuten, der Spaß in einer tollen Gruppe und die hervorragende Versorgung durch ein motiviertes, aufmerksames und sehr freundliches Begleitteam einschließlich ruhigem und dennoch sehr auskunftsbereitem Bergführer waren ein großartiges Erlebnis! Ganz zu schweigen vom Bad im Fluss, dem Sternenhimmel, Turbanwickelkurs, Volkstanz und dem Gipfelglück!“
Elmar M.
„Insgesamt sehr eindrucksvoll, ausgenommen Hin- und Rückweg zum Jebel M`Goun (unattraktiver Berg) waren sehr lang. Grandios der Weg durch die M`Goun Schlucht!“
Michael .
„Eine sehr beeindruckende und abwechslungsreiche Tour, landschaftlich war jeder Tag anders. Die Organisation war hervorragend. Unser Guide (M'Barak) sprach sehr gut Deutsch, so dass wir viel über Land und Leute erfahren konnten. Die vier Begleiter mit Maultieren waren sehr freundlich und auf unser Wohlergehen bedacht, das Essen war lecker und reichhaltig. Eine ganz tolle Erfahrung.“
Katharina W.
„Die Reise war phantastisch und jeden Cent wert! Die Organisation war klasse, der Reiseleiter konnte ausgezeichnet Deutsch, die Landschaft war einzigartig, das Essen wunderbar und jeder Tag ein neues Abenteuer! Es wurde uns unglaublich viel geboten! Sofort wieder!“
karen L.
„Wunderbar abwechslungsreiche und gut durchdachte Tour! Auch gut im Hochsommer zu machen.“
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