Kirgisistan: Zelt-Trekking zu Füßen des Aksu Peak
Einsame Pfade im Turkestan-Gebirge | Mit Tragtieren durch dass Klettermekka Zentralasiens
- Anspruchsvolles Zelt-Trekking in Kirgisistan
- Mit Tragtieren durch das Turkestan-Gebirge
- Gletscher und Blumenwiesen zu Füßen der Fünftausender
- Im Kletterparadies Zentralasiens:
die himmelhohen Wände von Sabakh- und Aksu Peak - Schöne Lagerplätze und die gute kirgisische Küche
- Weltkulturerbe Osch mit dem Suleiman-Berg
- Tausend Meter hohe Granitwände unter Eisgipfeln
- Zu Gast bei Hirten und Nomaden
Mit seinen gewaltigen Granitpfeilern und steilen Felswänden gilt das Turkestan-Gebirge als Klettermekka Zentralasiens. Eine Welt aus Tälern, Gletschern und Gipfeln, darunter drei Dutzend Fünftausender. Eine Woche lang sind wir mit Sack und Pack und mit Pferden unterwegs. Dabei erkunden wir die einsame Berg- und Gletscherwelt unter dem 5355 Meter hohen Aksu Peak. Seine spektakuläre Nordwand steigt fast zweitausend Meter hoch in den Himmel. Wir durchstreifen schöne Flusstäler mit herrlichen Bergwäldern, wandern über Bergblumenwiesen und zelten an schönsten Plätzen. Wir treffen auf Hirten mit ihren Herden und überschreiten den 4140 Meter hohen Udobny-Pass. Und wir genießen die Sicht auf faszinierende Berggestalten, auf Felstürme, die erst am Firmament zu enden scheinen, mit Wänden, fast senkrecht und himmelhoch. Äpfel und Aprikosen wachsen in den Tälern. Wacholder und Blutberberitze finden sich in den Hochlagen. Dazwischen erwartet uns Almgelände mit alpiner Flora. Die Landschaft ist ursprünglich, einsam und wild. Ein Trekking für Bergfreunde, die das Besondere suchen. Mit höchster Nacht auf 3100 Metern und Gehzeiten bis acht Stunden. Nicht Patagonien, aber mindestens so schön und eindrucksvoll.
Sie haben die Reise bereits am Vortag mit dem Abflug in Ihrem Heimatland begonnen. Landung in Osch, der zweitgrößten Stadt Kirgisistans, 870 m. Wenn Sie den Flug beim DAV Summit Club gebucht haben, werden Sie abgeholt und in die kirgisische Kapitale gefahren (11 km/ca. 20 min.). Sonst nehmen Sie sich ein Taxi zur ersten Unterkunft (ca. € 3,–). Je nach Ankunftszeit ist ein Frühstück für Sie gerichtet. Die Zimmer stehen ab 14:00 Uhr zur Verfügung. Das Hotel ist zentral gelegen, verfügt über klimatisierte Zimmer und einen saisonal geöffneten Außenpool. Um 14:30 Uhr begrüßt unser*e Reiseleiter*in die Gruppe an der Hotelrezeption. Bei einer Besichtigung der dreitausend Jahre alten Stadt sehen wir neben der Rabat-Abdul-Khan-Moschee gleich neben dem großen Basar auch den Suleiman-Berg. Er hat große Bedeutung für muslimische Pilger und gehört zum Weltkulturerbe. Vielleicht handelt es sich dabei um den „steinernen Turm“, den der antike Wissenschaftler und Philosoph Ptolemäus als Mitte der Seidenstraße bezeichnet hat? Spätestens beim Abendessen im Hotel lernen wir auch unsere*n Bergwanderführer*in kennen.
Lange Fahrt (290 km/7 h) in die Region Batken im äußersten Südwesten des Landes. Hier finden sich mehrere tadschikische und usbekische Siedlungsgebiete. Wir passieren nahe einer dieser Enklaven das Städtchen Kyzil Kia am Südrand des Fergana-Tales. Bei Uch-Korgon reifen die wohl größten Kirschen der Erde. Die Fahrt über das das weite Hügelland zieht sich. Da bieten kleine Dörfer und Weiler unterwegs willkommende Abwechslung. Schließlich landen wir im entlegenen Turkestan-Gebirge in den westlichen Ausläufern des Pamir-Alai. Im Dorf Uzgurush, 1800 m, beziehen wir die Zimmer in einem einfachen Gästehaus. Mit unserem Guide besprechen wir beim Abendessen den Trekkingverlauf der kommenden Tage.
Ab heute besorgen Pferde den Materialtransport. Die Treiber*innen warten schon auf das Gepäck, um dieses auf die Tiere aufzuteilen. Dann setzt sich die Karawane in Bewegung. Ziel ist ein Stück Einsamkeit in einem der schönsten und abgelegensten Gebirge der Erde. Wir betreten das Tal des Laily-Mazar-Flusses und folgen diesem durch Apfel- und Aprikosenhaine bergan. Später verläuft der Weg durch Wald mit Wacholderbeständen und schönen Lichtungen. Dann verengt sich das Tal und wir erreichen die Stelle, wo der Uriam-Fluss in den Laily Mazar River mündet. Hier, in 2110 Meter Höhe, findet sich ein geeigneter Lagerplatz. Und am Abend zeigt der Koch, was er alles „auf der Pfanne“ hat. Heute wie an den folgenden Trekkingtagen übernachten wir in Zweipersonenzelten im eigenen Schlafsack. Das Rauschen des Flusses bereitet ein natürliches Nachtkonzert.
Nach kurzem Abstieg zu einer Brücke ziehen wir das malerische Tal des Laily Mazar weiter flussaufwärts. Unsere Mittagsrast halten wir an der Einmündung des Sabakh-Flusses. Seiner eindrucksvollen Schlucht werden wir weiter folgen. Die Natur des Turkestan-Gebirges ist von umwerfender Schönheit. Es ist ein Paradies für zahlreiche Planzen und Tiere, nicht nur für Adler und Forellen. Nadelbäume verströmen würzigen Duft und Birken ziehen Wasser an den Flussufern. An den Talrändern wachsen Ebereschen, die im Sommer rote Früchte tragen. In die Landschaft versprengte Findlinge lassen erahnen, wie weit die Gletscher früher gereicht haben. Schließlich werden im Hochtal von Sabakh am Fuß der Moräne die Zelte aufgebaut. Das Lager steht auf wunderschönem Wiesengrund und wird von eindrucksvollen Felsgebilden und knorrigen Wacholdergewächsen geschützt. Hier „kratzen“ wir bereits an der Dreitausendmeter-Marke.
Exkursion zum Beginn des Gletschers zu Füßen des 5283 Meter hohen Sabakh Peak. Zunächst steigen wir zum Moränenrücken auf, von wo sich der mäandernde Fluss zwischen den versprengten Jurtencamps der Nomaden am schönsten zeigt. Hier halten wir Rast und besuchen eines der Lager, um mit den Hirten in Kontakt zu kommen. Dabei erfahren wir viel über deren einfache Lebensweise. Nach Überschreitung eines weiteren Moränenrückens macht sich Gletscherhauch bemerkbar. Jetzt zeigt sich der markante Sabakh Peak in voller Pracht. Bis zu 1500 Meter ragen seine glatt geschliffenen Felswände in den Himmel. Die Pfeiler des Parus- und Sabakh Peak und weitere Giganten treten ins Blickfeld. Eine Hochgebirgslandschaft, die faszinierender und spektakulärer nicht sein könnte und ein Eldorado für Extremkletterer, das seinesgleichen sucht. Je nach Lichtverhältnissen und Sichtwinkel liefert das gewaltige Ensemble immer neue Bilder. Wir lassen das einmalige Naturschauspiel in aller Ruhe auf uns wirken. Dann beginnt der Abstieg zum Lager, wo man uns mit schmackhaften Gerichten der kirgisischen Küche verwöhnt.
Die Überschreitung des 4140 Meter hohen Udobny-Passes ist zweifellos die „Königsetappe“ des Turkestan-Trekkings. Schritt für Schritt nähern wir uns der Passhöhe und erleben die immer prächtigeren Aussichten. Wir blicken tief hinab in das Tal des Uriam-Flusses und auf die Bergketten des Turkestan-Gebirges mit dem 4883 Meter hohen Parus Peak und vielen weiteren Gipfeln. Besonders der Parus ist in der internationalen Kletterszene angesagt. In seine Wand haben berühmte Bergsteigergrößen ihre Routen gelegt. Wir genießen das großartige Panorama und kommen aus dem Staunen kaum heraus. Unser Guide drängt zum Abstieg und führt uns durch steile Schuttrinnen zum nächsten Lager, 3025 m. Auf einer schönen Bergwiese findet sich ein idyllisch gelegener Zeltplatz nahe am Fluss. An diesem malerischen Ort sind zwei Übernachtungen vorgesehen.
Ein verdienter Rasttag, den Sie zur Ruhe und Erholung nutzen können. Wer will, begleitet den Bergwanderführer auf einem Ausflug ins obere Uriam-Tal. Der mäandernde Fluss dient als Wegweiser. Die Sicht auf die schneebedeckten Berge ist herrlich. Bergmatten und versprenkelte Wacholderbüsche muten wie ein von Gärtnerhand angelegter Garten an. Die Wanderung führt über weites Almgelände, wo sich immer wieder Nomadencamps finden. Sicher werden wir von einem Hirten zu einer Tasse Tee eingeladen und erleben die herzliche Gastfreundschaft der einheimischen Bevölkerung. Rückkehr zum Wiesencamp.
Auch wenn der Uryam-Pass mit seinen 3760 Metern dem Udobny-Pass an Höhe nicht das Wasser reichen kann, sind die Aussichten nicht weniger spektakulär. Schon im Aufstieg fällt der Blick auf den Parus Peak, der sich jetzt in unserem Rücken aufsteilt und hinter dem der Sabakh Peak hervorspitzt. Später gleitet der Blick hinab in die Täler des Ak-Suu und Kara-Suu, die sich flussabwärts zum mächtigen und wilden Ak-Mechet vereinen. Dann taucht vor uns ein neuer Gebirgsstock auf, dessen eisbedeckte Gipfel die Aksu Range von der Kraravshin-Region trennen. Der Aksu Peak mit seiner weißen Sahnehaube, 5355 m, fasziniert Kletterfreaks aus aller Welt. Seine himmelhoch aufragende, vertikale Felswand ist von gewaltger Dimension. Wir blicken in ein natürliches Amphitheater, das von den Fünftausendern Iskander Peak, Admirateyets Peak, Blok Peak und Petrogradets Peak gerahmt wird. Entspannter Abstieg zum Zeltlager Ak-Mechet. Hier, in 2830 Meter Höhe, werden wir wiederum zwei Nächte verbringen. Auch für die Pferde ist dies eine willkommene Pause. Sie haben bislang Großes geleistet. Die besten Fotomotive bietet der Aksu Peak übrigens im milden Licht des Sonnenuntergangs.
Unter den Gipfeln der Fünftausender Aksu-, Admirateyets-, Blok-, Iskander- und Petrogradets Peak erstreckt sich ein gewaltiger Gletscher, zu dem wir heute aufsteigen. Er ist fast vollständig von Geröll und Moränenschutt bedeckt. Nur an wenigen Stellen ist sein eiskalter Atem unter den Schuhsohlen zu spüren. Dann stehen wir direkt unter der riesenhaften, fast zweitausend Meter hohen Nordwand des Aksu Peak. Sie scheint sich aus dem Nichts zu erheben und verschwindet irgendwo am Firmament. Mindestens fünf Kletterrouten der Kategorie „Big Wall“ ziehen sich durch die gewaltige Wand. In ihr haben sich schon die weltweit besten Kletterer verewigt. Sie biegen den Kopf in den Nacken und genießen den Blick in schwindelerregende Höhen. Unter dem himmelstürmenden Granit kommt man sich plötzlich sehr winzig vor. Patagonien in Asien? Wir genießen die unglaubliche Szenerie und halten am Ak-Suu-Fluss Mittagsrast. Er entwässert den Gletscher, der vom Blok Peak herunterzieht. Zum Sonnenuntergang sind wir zurück im Camp. Wir haben unvergessliche Bilder im Gepäck, die ein Leben lang in Erinnerung bleiben.
Mit dem Abstieg entlang dem Ak-Mechet-Fluss schließt sich der Kreis. Noch einmal durchwandern wir die herrliche Gebirgslandschaft mit Birken und Ebereschen. Wir schnuppern den Duft von Blumenwiesen und würzigem Wacholder und genießen die zunehmend wärmeren Temperaturen. Schließlich treffen wir mit den Pferden und Begleiter*innen wieder in Uzgurush ein, 1800 m. Bezug der Zimmer im bekannten Gästehaus. Gemeinsam werden wir heute Abend den Abschluss des Trekkings durch das Turkestan-Gebirge feiern.
Rückfahrt (290 km/7 h) nach Osch, wo wir noch einmal im bekannten Hotel übernachten.
Die Zimmer stehen bis 12:00 zur Verfügung. Je nach gebuchtem Flug beginnt Ihre Rückreise schon in der Nacht oder früh am Morgen. Wenn Sie diesen beim DAV Summit Club gebucht haben, ist der Transfer zum Flughafen von Osch (11 km/20 min.) für Sie organisiert. Sonst nehmen Sie sich ein Taxi zum Airport (ca. € 3,–). Individueller Abflug in die Heimat.
Wichtiger Hinweis:
Änderungen oder Abweichungen vom ausgeschriebenen Programmablauf während der Reise sind aufgrund des Charakters unserer Reisen jederzeit möglich. Insbesondere Veränderungen der lokalen Verhältnisse und witterungsbedingte Einflüsse führen dazu, dass der angegebene Reiseverlauf nicht garantiert werden kann. Die obige Ausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren.
Temperaturen in Kirgisistan:
In Kirgisistan herrscht Kontinentalklima mit kurzen Sommern im Gebirge und Niederschlägen auch im Juli und August, ab 3000 Meter oft als Schnee. Wir empfehlen entsprechenden Regenschutz, da Niederschläge in der Regel überraschend auftreten und überwiegend von kurzer Dauer sind. Tagsüber kann es bei schöner und windstiller Wetterlage auch im Gebirge bis 25 Grad warm werden, normal liegen die Temperaturen um die 15 Grad. In der Nacht kann das Thermometer deutlich unter Null fallen. Messstationen in den Bergen der Welt sind eine Seltenheit, aber mit einem Temperaturgradienten von 5 bis 6 Grad pro 1000 Höhenmeter sind auch Abschätzungen für höhere Regionen möglich:
Osch, 870 m | mittlere Temperaturen in °C und Niederschläge
| Monat | Jan | Feb | März | April | Mai | Juni | Juli | Aug | Sept | Okt | Nov | Dez |
| max. | 1 | 4 | 12 | 20 | 26 | 30 | 32 | 31 | 26 | 19 | 10 | 3 |
| min. | -8 | -6 | 6 | 8 | 12 | 16 | 17 | 15 | 11 | 5 | -1 | -5 |
| mm | 42 | 82 | 90 | 112 | 91 | 43 | 23 | 20 | 28 | 59 | 61 | 56 |
- Deutsch sprechende*r Bergwanderführer*in
oder Englisch sprechende*r Bergwanderführer*in
und Deutsch sprechend*e Übersetzer*in - ab/bis Hotel in Osch
- 2 x Hotel***, 2 x einfaches Gästehaus, jeweils im DZ, 6 x Zweipersonenenzelt mit Liegematte
- Gruppen- und Toilettenzelt
- Vollpension
- Begleitteam auf dem Trekking mit Küche
- Gepäcktransport auf dem Trekking durch Tragtiere,13 kg Freigepäck
- Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon
- Busfahrten und Besichtigungen lt. Detailprogramm
Unterkunftsänderungen vorbehalten.
- Umfangreiches Versicherungspaket:
Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung
Trinkgelder ca. € 70,–; Getränke ca. € 60,–; Zusatzkosten können variieren und dienen lediglich der Orientierung.
Bitte beachten Sie
Technisch anspruchsvolle Bergwanderung, die Gesundheit, Trittsicherheit auch in weglosem Gelände und Kondition für Gehzeiten bis acht Stunden erfordert. Längere Fahrten auf teilweise schlechten Straßen sollten Ihnen nicht viel ausmachen. Die höchste Übernachtung erfolgt auf 3100 Metern.
Sind Sie unsicher, ob Sie den jeweiligen Anforderungen entsprechen?
Stufen Sie sich nicht zu hoch ein. Wer nicht am Limit läuft, kann die Schönheiten der Natur intensiver geniessen! Im nachfolgenden Download finden Sie ausführliche Informationen zur Schwierigkeitsbewertung. Sind Sie bezüglich der Kondition unsicher, vergleichen Sie die angegebenen reinen Gehzeiten und zu bewältigenden Höhenmeter mit Touren, welche Sie schon gemacht haben. Bitte beachten Sie, dass eine Tour mit der Angabe von z.B. 5 h Gehzeit, mit den Pausen ca. 7-8 h Stunden dauert.
Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit Wohnsitz in Deutschland mit Reisepass möglich, der über die Reisedauer hinaus noch mindestens sechs Monate gültig sein muss. Beschädigte Seiten im Reisepass können zur Einreiseverweigerung führen. Für einen Aufenthalt bis zu 30 Tagen innerhalb von 60 Tagen ist für deutsche Staatsangehörige kein Visum erforderlich. Andere Staatsangehörige oder Personen mit Wohnsitz außerhalb Deutschlands erkundigen sich bitte bei den für sie zuständigen Stellen über die jeweils gültigen Bestimmungen.
Gesundheit und Höhe
Beginnen Sie rechtzeitig, am besten schon zwei bis drei Monate vor Reiseantritt, sich über Impfungen und Gesundheitsrisiken zu informieren. Für Kirgisistan bestehen keine besonderen Vorschriften. Allgemein gilt, dass die Standardimpfungen gemäß dem aktuellen Impfkalender des Robert-Koch-Institutes überprüft und vervollständigt werden. Zusätzlich wird eine Impfung gegen Hepatitis A sowie gegebenenfalls gegen Hepatitis B, Typhus, Tollwut und FSME empfohlen. Tuberkulose stellt ein relevantes Gesundheitsproblem dar. Erkrankungen wie Bruzellose und Milzbrand können durch Kontakt mit erkrankten Nutztieren (Rinder, Schafe, Ziegen) und deren Produkten (Felle, rohe Milch- und Fleischprodukte) übertragen werden. Das sporadisch auftretende Krim-Kongo-Hömorrhagische Fieber wird durch Zecken von Nutztieren oder deren infiziertes Blut übertragen. Schutz vor Zecken und Abstand von Tieren wird deshalb empfohlen. Informationen hierzu erhalten Sie in ärztlichen Praxen und in Ihrer Apotheke, aber auch auf den Internetseiten der Tropeninstitute oder unter den medizinischen Hinweisen des Auswärtigen Amts.
Weiterführende Informationen zu Gesundheit und Akklimatisation
| DAV-Mitglieder-Bonus: |
30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
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| Anreiseart |
eigene Anreise Gerne erstellen wir Ihnen nach Buchungsanfrage über unsere Website ein passendes Flugangebot (Flughafen Osch, OSS) zu tagesaktuellen Tarifen. Sollten Sie mit den Konditionen des Flugangebotes nicht einverstanden sein, können Sie diese Buchungsanfrage auch kostenfrei stornieren. Flughafentransfers in Osch bestellen • Flughafen Osch – Hotel in Osch € 15,– Rail & Fly Bahnticket Der Umwelt zuliebe kompensiert der DAV Summit Club den CO2-Ausstoß aller Flüge zu 100 Prozent. Zum Projekt. |
| Zimmeraufpreis |
Einzelzimmer/Einzelzelt (im Gästehaus in Uzgurush nicht möglich) € 195,– |
Doppelzimmer/Frühstück: € 90,–
Einzelzimmer/Frühstück: € 67,–
(Zimmerpreise)
Bitte beachten Sie, dass die Flughafentransfers nur an den offiziellen An- und Abreisetagen lt. Gruppenreisetermin inklusive sind, sofern der Flug beim DAV Summit Club gebucht wurde. Taxikosten ca. € 3,- pro Strecke.
