Das verborgene Nepal – Pionierreise in das alte Königreich Tsum

Programm
Das sagen Mitreisende

Beschreibung

  • Anspruchsvolle Bergwanderung, 29 Tage
  • Zelt-Trekking im Inneren Himalaya
  • Tsum Valley – Zuflucht und spirituelles Zentrum des
    Tibetischen Buddhismus
  • Die Eisdome des Ganesh und des Gurka Himal
  • Lebendige Mönchskultur, uralte Klöster
  • In einem gigantischen Gletscherbecken:
    das Basislager des Ganesh I

Programm

1. Tag: Flug von Frankfurt mit Etihad Airways über Abu Dhabi nach Nepal, faszinierendes Land im Himalaya zu Füßen der höchsten Berge der Erde.
2. Tag: Ankunft in Kathmandu, 1300 m und Fahrt zum schönen Hotel Godavari Village Resort. Die im Newar-Stil errichtete Hotelanlage befindet sich in einem gepflegten Park und ist eingebettet in bäuerliche Kulturlandschaft. [–/–/A]
3. Tag: Sie besichtigen die Königsstadt Kathmandu unter der fachkundigen Leitung eines deutsch sprechenden Kulturführers. Die zahlreichen Tempel, Paläste und Pagoden und das lebhafte Treiben in den Basarvierteln sind beeindruckende Zeugnisse einer Stadt zwischen Mittelalter und Moderne. Der Duft frischer Gewürze schleicht durch die engen Gassen. Im Stadtteil Thamel lädt das Garden Restaurant Dechenling zu willkommener Rast. Es ist beliebter Treffpunkt für Einheimische wie Touristen. Und am Nachmittag tauchen Sie beim Besuch des buddhistischen Stupas von Bodnath und des Hinduheiligtums Pashupatinath tief in die Welt der großen Religionen Asiens ein. Genießen Sie am Abend die angenehme Ruhe des Godavari Village Resorts und freuen Sie sich auf kommende Trekkingtage. [F/–/A]
4. Tag: Fahrt über Gorkha nach Arughat (175 km/7 h), in Begleitung Ihres DAV Summit Club Bergführers. Unterwegs staunen Sie über das tief eingeschnittene Tal des Trisuli-Flusses und die zahlreichen Reisterrassen. Dann rücken die Eisdome des Ganesh- und Gurkha Himal näher. Bei Arughat, 520 m, das Ausgangspunkt für das Trekking ist, befinden Sie sich in den Subtropen. Die einheimischen Begleiter – Sherpa, Träger und eine eigene Küchenmannschaft – erwarten Sie schon. Übernachtung in einer neu erbauten Lodge am Ortsrand. [F/M/A]
5. Tag – 7. Tag: Der Buri-Gandaki-Fluss ist für die nächsten Tage der nicht zu verfehlende Wegweiser in Richtung Norden und führt Sie anfangs auf abwechslungsreichen Wegen durch das intensiv landwirtschaftlich genutzte Bauernland der Gurung. Den Gepäcktransport besorgen jetzt die Träger. Sie nächtigen in einfachen Unterkünften, teilweise auch in Mehrbettzimmern. Steil angelegte Reis- und Hirse-Terassen prägen das Landschaftsbild. Sie steigen teilweise entlang eindrucksvoller Wände, wenn sich der Fluss eine tief eingeschnittene Schlucht geschaffen hat langsam durch die schwülheißen Subtropen mit Bananenstauden, Papayagewächsen und mächtigen Bambuspflanzen aufwärts und erreichen schließlich bei Jagat, 1340 m, die Grenze der Manaslu Conservation Area. Hm ­↑200/­↑360 ↓120/­↑890 ↓395 Gz 4 h /4 h /7 h [F/M/A].
8. Tag: Langsam gelangen Sie vom hinduistischen in den buddhistischen Kulturkreis, immer den gut ausgebauten Wegen der Handelsroute durch das Buri-Gandaki-Tal folgend. In Sirdibas sind die ersten Chörten und Manimauern zu sehen – ab hier bestimmt der Buddhismus die Lebensweise. Schließlich erreichen Sie die Ortschaft Philim, 1590 m, wo Sie die bekannte Manaslu-Runde verlassen. Beim Dorf Lopka, 2240 m, am Eingang zum Tsum Valley übernachten Sie zum ersten Mal im Zelt. Die Küchenmannschaft sorgt für abwechslungsreiche und bekömmliche Verpflegung, die in einem eigens mitgeführten Esszelt eingenommen wird. Hm ↑900 Gz 6–7 h [F/M/A].
9. Tag: Über den kleinen Weiler Sardi Danda geht es oberhalb der tiefen Schlucht des Flusses Syar Khola hinein in das untere Tsum Valley. Das Programm ist so aufgebaut, dass man sich schrittweise an die Höhe gewöhnen kann. Großartige Blicke auf den Himal Chuli, 7893 m, und den Shringi Himal, 7187 m, säumen den Weg zur Ortschaft Chumling, 2360 m, die mit den drei Klöstern Pango Gumba, Mani Dhurgyur und Gurwa Gumba aufwartet. Hm ­↑400 ↓400 Gz 4–5 h [F/M/A].
10. Tag: Vom malerischen Dorf Dumje, 2400 m, das von schönen Erlen- und Pinienwäldern umgeben ist, haben Sie die wild vergletscherten Siebentausendergipfel des Ganesh Himal direkt vor Augen. Nach einem Aufstieg über sechshundert Höhenmeter erreichen Sie mit Chhokungparo, 3030 m, den Übergang ins obere Tsum Valley. In diesem Ort mit seinen typisch tibetischen Häusern aus Naturstein können wieder drei Klöster bewundert werden. Hm ↑670 Gz 5–6 h [F/M/A].
11. Tag: Der einfache Weg durch das flache und weite obere Tsum Valley führt nun immer wieder an langen Manimauern entlang. Tor-Chörten markieren die Zugänge zu den kleinen Ortschaften. In Burji lohnt sich ein Abstecher zu den Taubenhöhlen (Piren Phu), die für die Buddhisten eine große spirituelle Bedeutung haben und von zwei spektakulär gelegenen Klöstern flankiert werden. Hier soll Milarepa, der bekannte tantrische Meister, tibetische Yogi und Dichter, zu Beginn des 12. Jahrhunderts lange Zeit meditiert und den Gläubigen seinen Fußabdruck hinterlassen haben. Am oberen Ende des breiten Tals wird bei der Doppelortschaft Chhule-Nile, 3360 m, das nächste Zeltlager aufgebaut. Hm ­↑350  Gz 5–6 h [F/M/A].
12. Tag: In einer kurzen Etappe steigen Sie sanft hinauf nach Mu Gumba, 3705 m, der letzten dauerhaft besiedelten Ortschaft im Tsum Valley. Es bleibt sicher noch Zeit die eindrucksvolle, im Jahr 1895 erbaute größte Gompa (auch Gomba = Kloster) des Tales zu besichtigen. Hier auf 3700 Metern werden für zwei Nächte die Zelte aufgeschlagen. Für die kommende Trekking-Tage ist eine bestmögliche Akklimatisation sehr wichtig. Satellitentelefon und Höhenmedizinische Überdruckkammer werden zu Ihrer Sicherheit selbstverständlich mitgeführt. Hm ­↑350  GZ 4–5 h [F/M/A].
13. Tag: Der heutige Tag in Mu Gumba steht  Ihnen zur freien Verfügung. Sie können diesen zur Erholung oder für einen Ausflug zum gut siebenhundert Jahre alten Dephyudonma-Kloster – dem ältesten im Tsum Valley – nutzen. Hm ­↑350 ↓350 GZ 4–5 h [F/M/A].
14. Tag: Fast schluchtartig verengt sich das Flusstal des Syar Khola nach Bhajyo, 4030 m. Entlang der steilen Flanken geht es in nördlicher Richtung bis zum Weiler Kalung, wo Ihr Weg aus dem Haupttal nach Nordosten abzweigt und Sie bis knapp über viertausend Meter nach Bhajyo führt, Ihrem Zeltplatz für zwei Nächte. Hm ­↑350 Gz 5–6 h [F/M/A].
15. Tag: Der Aufstieg zum Mailatasaching-Pass, 5100 m, nahe der tibetischen Grenze erfolgt durch ein Flusstal, vorbei an den Weilern von Pama. Der Pass dient heute noch als Handelsweg zwischen dem Tsum Valley und Tibet. Abends erfolgt die Übernachtung im bereits bekannte Camp bei Bhajyo. Hm ­↑1100 ↓1100 GZ 7 h [F/M/A].
16. Tag: Gut akklimatisiert ist die Etappe nach Lungdang, 4240m, gut zu bewältigen. Sie führt über einen unbenannten Pass mit der stolzen Höhe von 5200 Metern. Und vielleicht ergibt sich oben sogar die Möglichkeit für einen kurzen Abstecher auf einen machbaren 5000er-Gipfel – eine Entscheidung, die Ihr Bergführer erst vor Ort treffen kann. Hm ­↑1200 ↓1000 GZ 8–9 h [F/M/A].
17. Tag: Nach Pangung geht es nur bergab. Zunächst wandern Sie zurück in das Haupttal des Syar Khola und besuchen auf dem Weg die bedeutende Rikang Gumba. Ohne größere Anstrengungen folgen Sie den Weg über Chhule und durch das breite Tal bis Pangdung, 3260 m – Gerstenfelder prägen das Landschaftsbild. Ihr Nachtlager verspricht wieder angenehmere Temperaturen. Falls sich auf dieser Pioniertour unvorhergesehene Verzögerungen ergeben oder der hohe Pass am Vortag aus Witterungsgründen nicht begehbar war, kann die Schleife über Lungdang entfallen; in diesem Fall würden Sie auf bekannten Wegen von Bhajyo direkt bis Pangung absteigen. Hm ↓1100 Gz 5–6 h [F/M/A].
18. Tag: Der Weg nach Dumje, 2240 m, führt Sie durch die kleinen Dörfer des oberen Tsum Valley. Dabei gibt es ausreichend Gelegenheit, das tägliche Leben der tibetischen Bevölkerung zu beobachten, die sich aufgrund seiner Abgeschiedenheit ihren eigenen Dialekt bewahrt hat und sich überwiegend selbst versorgt. Die Felder werden manuell oder mit Hilfe von Yaks bearbeitet und die Familienform der Polyandrie (Vielmännerei - eine Frau heiratet alle Brüder einer Familie) ist weit verbreitet. Bei einem Besuch von Rachen Gumba, dem größten Kloster des Tals, das sowohl Mönche als auch Nonnen beherbergt, können Sie die lebensgroßen Statuen bedeutender Gottheiten des tibetischen Buddhismus und zahlreiche traditionelle Wandmalereien bewundern. Hm ­↓850 Gz 5–6 h [F/M/A].
19. Tag: Heute geht es bergauf in das Flusstal des Langdang Khola, der den mächtigen Gletscherkessel der Ganesh-Gipfel nach Norden entwässert. Die Lungdang Gumba, 3300 m, das älteste Nonnenkloster im Gebiet des alten Königreichs Tsum, beherbergt eine eindrucksvolle Statue des indischen Tantrikers Padmavambhava, der im achten Jahrhundert den Buddhismus nach Tibet gebracht hat. Das Zeltlager für zwei Nächte steht auf der Ufermoräne des riesigen Torogumba–Gletschers unweit von Kharka, 3750 m. Hm ­↑1300 Gz 6–7 h [F/M/A].
20. Tag: Eine Wanderung hinauf zum Ganesh Himal Basislager, 4000 m, das zu Füßen des Ganesh I, 7422 m, liegt, steht heute auf dem Programm. Im Jahre 1955 wurde erstmals der höchste Gipfel, der gleichnamigen Bergkette von einer schweizer-französischen Expeditionsgruppe bestiegen. Sie befinden sich inmitten des unglaublichen Amphitheaters, das von den schroffen Ganesh-Gipfeln I, IV, VI und II  gebildet wird und dessen wilde und zerrissene Gletscherflanken sich mehr als dreitausend Meter hoch spektakulär über dem Lager aufbauen. Sie können es natürlich auch ganz gemütlich angehen, einen Ruhetag in Kharka verbringen und vom Zeltlager aus die gigantische Szenerie auf sich wirken lassen.
Hm ­↑250 ↓250 GZ 5–6 h [F/M/A].
21. Tag: Aus der wilden Gletscherwelt geht es wieder hinunter in die milderen Regionen des unteren Tsum Valley. Sie beteiligen sich am Umweltprogramm des DAV Summit Club und nehmen Problemmüll wieder mit. Der Drecksack, den Sie mit den Reiseunterlagen erhalten haben, leistet dabei wertvolle Hilfe. Vorbei an ausgedehnten Manimauern und durch den obligatorischen Tor-Chörten gelangen Sie in die typisch tibetische Ortschaft Ripchet, 2470 m, deren mit Schindeln aus Pinienholz gedeckten Natursteinhäuser entlang des alten Handelsweges liegen. Hm ↓1280 Gz 5–6 h [F/M/A].
22. Tag: Auf dem Weg von Ripchet nach Pangsing, 1700 m, wird es Zeit sich vom „verborgenen Tal“ mit seinen gastfreundlichen Bewohnern zu verabschieden. Talauswärts, wo der Fluss Syar Khola in den Buri Gandaki mündet, kreuzen Sie die Manaslu-Runde, steigen die andere Talseite hinauf nach Chumjet, 3200 m, und wandern flussabwärts nach Pangsing. Ihr Lager wird heute auf einer Terrasse, hoch über dem tosenden Chhilung-Fluß errichtet. Hm ­↑300 ↓1070 GZ 7–8 h [F/M/A]
23. Tag: Von Pangsing geht es nun meist bergab und vorbei an den tibetischen Siedlungen Sirdibas und Jagat, wo Sie die Manaslu Conservation Area verlassen und eine Mittagsrast einlegen. Der glasklare Yara Khola, der die Gletscher der Ganesh-Gipfel nach Westen entwässert, wird auf einer langen Hängebrücke überquert. Etwa eine Stunde oberhalb von Dobhan werden zum letzten Mal auf Ihrer Pionierreise die Zelte aufgeschlagen. Hm ↓600 Gz 4–5 h [F/M/A]
24. Tag: Einige kleinere Gegenanstiege würzen den weiteren Abstieg nach Lapubeshi, 880 m. Der Übergang vom buddhistischen Kulturkreis in das Siedlungsgebiet der Gurung ist fließend. Über Tatopani mit seinen heißen Quellen und den interessanten Holzfiguren animistischen Ursprungs geht es zur Mittagspause nach Machhakhola, 890 m – Sie befinden sich wieder in subtropischen Gefilden. Die Übernachtung in Lapubeshi erfolgt, wie zu Anfang des Trekkings, in einer Lodge. Hm ­↑200 ↓400 Gz 5 h [F/M/A]
25. Tag: Auf Ihrer Schlussetappe nach Arughat, 520 m, werden Sie bemerken, dass sich das Erscheinungsbild der Reisterassen seit Beginn Ihrer Reise deutlich verändert hat. Sie wandern das letzte Stück aus dem Tal und beziehen in Arughat die schon bekannte und gemütliche Lodge. Am Abend gibt es viele Gründe, den erfolgreichen Abschluss dieses Pioniertrekkings zu feiern und sich dabei auch gebührend von der Begleitmannschaft und den Trägern, die durch ihren engagierten Einsatz ein derartiges Trekking erst möglich gemacht haben, zu verabschieden. Hm ↓300 Gz 6 h [F/M/A]
26. Tag: Rückfahrt nach Kathmandu (200 km/6 h), 1300 m, wo Sie für zwei Nächte im Hotel Greenwich wohnen. Entspannen und Relaxen in der Hotelanlage, Shopping oder Sightseeing – Sie entscheiden individuell nach Lust und Laune. [F/–/–]
27. Tag: Die Königsstadt Patan ist vom Hotel aus zu Fuß erreichbar und bietet neben zahlreichen Heiligtümern und dem alten Königspalast auch ein sehenswertes Museum. Patan gilt als das kunsthandwerkliche Zentrum Nepals. Wir empfehlen einen Besuch in Eigenregie oder auf Wunsch im Rahmen einer geführten Besichtigungstour (fakultativ). Auch ein Ausflug nach Bhaktapur, Weltkulturerbe und Kulisse für Bertoluccis "Little Buddha", bietet sich an. [F/–/A]
28. Tag: Der Rückflug beginnt nach der Fahrt zum Flughafen – zuvor bleibt Zeit zur Erholung und Entspannung oder auch zu letzten Souvenir-Käufen. [F/–/A]
29. Tag: Ankunft in Deutschland und weitere Heimreise. [–/–/A]

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Flüge mit Etihad Airways über Abu Dhabi nach Kathmandu und zurück, Freigepäck 23 kg
  • Flughafengebühren und Ausreisesteuer in Nepal
  • Busfahrten laut Programm
  • Eintritte und Führer für Besichtigungen laut Programm
  • Vollpension, in Kathmandu Halbpension
  • 4 x Hotel **** im DZ
  • 6 x einfache Lodge, teilweise im Mehrbettzimmer
  • 16 x Zweipersonenzelt mit Liegematte · Gruppen- und Toilettenzelt · Gepäcktransport durch Träger, Freigepäck 15 kg
  • Begleiter: Sirdar, Sherpa, Träger, Koch
  • Reiseleitung durch einen DAV Summit Club Kultur- und Bergwanderführer, vorgesehen für den 1. Termin: Hans Obermeier, für den 2. Termin: Astrid Rößler

Bei uns außerdem enthalten

  • Trekkingpermit und Nationalparkgebühr
  • Reiserücktritt-/Abbruch-/Kranken-/Haftpflichtversicherung
  • Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon
  • Höhenmedizinische Überdruckkammer

Teilnehmerzahl

8–15 Personen

Reisedokumente

Reisepass und Visum

Wichtiger Coronahinweis

Der DAV Summit Club und die Leistungsträger erbringen ihre Leistungen stets unter Einhaltung und nach Maßgabe der zum Aufenthaltszeitpunkt vor Ort geltenden behördlichen Vorgaben und Auflagen. Aus diesem Grund kann es zu Corona bedingten angemessenen Nutzungsregelungen oder –beschränkungen bei der Inanspruchnahme der Leistungen kommen. Bitte beachten Sie die Ausführungen des Auswärtigen Amtes Berlin und hier insbesondere die Rubrik „Aktuelles“ sowie die behördlichen Vorgaben für die von Ihnen besuchte Destination
Sofern die behördlichen Vorgaben nur in der Landessprache vorliegen empfehlen wir die Nutzung einer gängigen Übersetzungs App wie etwa den Google Translator.

Zusatzkosten

Visum/Trinkgelder zusammen ca. € 120,–

Zusatzinformationen

Ihr freiwilliger atmosfair-Beitrag ca. € 115,–

Unterbringung

OrtNächteUnterbringungLandeskategorie

Kathmandu

2Hotel Godavari****

Tsum Valley Trekking

16Zelt

Tsum Valley Trekking

6einfache Lodge

Kathmandu

2Hotel Greenwich****

Anforderungen

Anspruchsvolle Erkundungstour, die Gesundheit, Trittsicherheit und Kondition für Gehzeiten bis 9 h voraussetzt. Der höchste Schlafplatz befindet sich auf 4240 m, wogegen die größte "Pflichthöhe" 5200 m beträgt. Höhenangaben und Gehzeiten sind Anhaltswerte. Sie sind kulturinteressiert, neugierig und flexibel bei unvorhergesehenen Programmänderungen.

Trekking

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Details

BuchungscodeHIATS
DAV-Mitglieder-Bonus:30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
Zimmeraufpreis

Einzelzimmer/Einzelzelt, nicht in Lodges € 410,-

Termine