Lodge-Trekking Everest Basecamp für Gäste mit geringem Zeitbudget

Beschreibung

  • Technisch leichte aber fordernde Bergwanderung, 16 Tage
  • Weltkulturerbe Kathmandu und berühmte Klöster
  • Geringes Zeitbudget – guter Aufbau der Akklimatistation
  • Durch das Sherpa-Land zum Everest-Basislager
  • Konzept LODGE-PLUS für etwas mehr Komfort
  • Blick auf die Achttausender Everest, Lhotse und Makalu
  • Verkürzter Rückweg durch Flugabholung
  • Gipfelmöglichkeit:
    - Kala Pattar, 5545 m

TOP-ANGEBOT "LODGE-TREKKING ZUM SHERPAKLOSTER TENGPOCHE" AB € 1.799,–
Die Termine, Preise, Leistungen und den ausführlichen Reiseverlauf für unser Sonderangebot finden Sie hier

Programm

Die Höhepunkte Kala Pattar, 5545 m, und Everest Basecamp bleiben unverändert erhalten. Die faszinierende Welt der Sieben- und Achttausender können Sie also voll genießen. Mehr Komfort verspricht – wie bei allen Trekkings im Everestgebiet – das Konzept LODGE-PLUS. Auch in puncto Akklimatisation gibt es keine Abstriche. Dennoch beträgt die Gesamtreisedauer nur zwei Wochen. Ihr Trekking führt zu berühmten Sherpa-Klöstern und nach Gorak Shep, 5200 m, der höchsten Schlafsackunterkunft und Drehscheibe für Tagesausflüge bis ins Everest Basecamp. Der Rückweg wird verkürzt durch Flugabholung bei Pheriche.

Erläuterungen:  Gz 5 h Die Gehzeit ohne Pausen beträgt fünf Stunden.
[F/M/–] [F/–/A] [–/–/A]  Enthaltene Mahlzeiten:  F = Frühstück;  M = Mittagessen;  A = Abendessen.

+ + + Programmänderung für alle Reisetermine mit Abflug im Oktober 2019 + + +
Der Kathmandu Airport ist wegen Modernisierungsmaßnahmen bis Ende Dezember für Lukla-Flüge gesperrt. Die Airlines weichen in dieser Zeit zum Flughafen Ramechap östlich von Kathmandu aus (90 km /Fahrt 5 h) und werden von dort aus Lukla bedienen. Statt einer Nacht in Kathmandu ist eine Nacht in einer/m Lodge/Hotel in Ramechap vorgesehen:
Abflug   2 Ankunft in Kathmandu   3 Vormittag zur freien Verfügung /Nachmittag Fahrt nach Ramechap (vier Stunden) /Unterkunft und Verpflegung in einer/m der beiden oben angefügten Lodges/Hotels   4 Flug nach Lukla /Trekking bis Monjo   5.-13 Trekking durch das Everestgebiet unverändert laut Programm inklusive Helikopterflug nach Lukla   14 Flug nach Ramechap /Fahrt nach Kathmandu (vier Stunden) /freie Zeit   15 Freie Zeit /Abflug   16 Ankunft in Deutschland. + + + 

1. Tag: Abflug von Frankfurt 
Flug mit Etihad Airways über Abu Dhabi nach Nepal, faszinierendes Land im Himalaya zu Füßen der höchsten Berge der Erde.

2. Tag: Ankunft in Kathmandu
Landung in Nepals Hauptstadt Kathmandu, 1300 m, und Fahrt zum zentral gelegenen Hotel Annapurna, das zu Beginn und am Ende Ihrer Reise Ihre erstklassige Unterkunft in Nepal sein wird. Begrüßung und Einführung durch die Repräsentantin des DAV Summit Club und Bezug der Zimmer für eine Nacht. Vielleicht unternehmen Sie schon heute einen ersten Spaziergang durch Kathmandu? Angenehm ist, dass man die Altstadt und das nahe Touristenviertel Thamel mit vielen Shops und Restaurants vom Hotel aus zu Fuß erreichen kann. Am Abend lernt sich die Gruppe bei einem typisch nepalesischen Dinner im Hotel kennen.
[–/–/A]

3. Tag: Flug nach Lukla und Trekking nach Monjo
Am Tenzing Hillary Airport, 2800 m, erwartet Sie Ihr Deutsch sprechender, vom DAV Summit Club ausgebildeter Kultur- und Bergwanderführer. Träger übernehmen das Gepäck, dann beginnt das Lodge-Trekking, das Sie bis ins Zentrum des Khumbu Himal und zum Everest Basecamp führen wird. Die Tagesetappen sind so aufgebaut, dass man sich Schritt für Schritt an die Höhe gewöhnen kann. Modernste Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon und höhenmedizinische Überdruckkammer stehen im Bedarfsfall zur Verfügung. Mani-Mauern, Chörten, kleine Weiler und Siedlungen: Sie folgen dem „Milchfluss” Dudh Kosi bis zur Ortschaft Monjo, 2800 m. In der Lodge werden Sie aus der einheimischen Sherpa-Küche verpflegt und beziehen die einfachen Zimmer, wo Sie – wie auch an den folgenden Wandertagen – auf Matratzenbetten im eigenen Schlafsack übernachten. 
Hm ↑↓500 Gz 5 h [F/–/A]

4. Tag: Monjo – Namche Bazar
„Namche”, 3450 m, ist Hauptstadt und wichtigstes Handelszentrum der Sherpa. Sie folgen weiter dem rauschenden Dudh Kosi und betreten schon bald den Everest-Nationalpark. Nach der Hillary-Brücke geht es steil aufwärts. Gebetsfahnen flattern im Wind. Rhododendren und Magnolien erreichen Baumhöhe und stehen im Frühjahr in Blüte. Bei guter Sicht können Sie unterwegs erstmals den Mount Everest erblicken. Ab heute befinden Sie sich im „Inneren Himalaya” und sind von allen Seiten umringt von den Sechs-, Sieben- und Achttausendern des Khumbu. In Namche Bazar sind zwei Lodge-Übernachtungen vorgesehen.
Hm ↑750 ↓100 Gz 3,5 h [F/–/A]

5. Tag: Akklimatisation
Wichtig für Ihre Höhenanpassung ist, dass Sie nicht zu schnell aufsteigen. Deshalb ist eine zweite Übernachtung in „Namche” ein unverzichtbarer Bestandteil dieser Lodge-Trekking-Reise. Zur besseren Akklimatisation unternehmen Sie einen Ausflug zur großen Sherpa-Siedlung Khumjung-Kunde – die Sechstausender Taboche, Tramserku, Kang Taiga und Ama Dablam immer wieder vor Augen. Der Ort wird geprägt von einer altehrwürdigen Gompa (Kloster) mit einer bedeutenden Bibliothek. Der Everest-Erstbesteiger Sir Edmund Hillary hat hier ein Hospital eingerichet. Eine schöne Aussichtskanzel auf 3933 Metern Höhe bietet Sicht auf die Achttausender Lhotse und Mount Everest. Zurück in Namche Bazar, probieren Sie vielleicht köstlichen Yak-Käse oder erstehen bei einem tibetischen Händler das eine oder andere Souvenir.
Hm ↑↓450 Gz 3–4 h [F/–/A]

6. Tag: Namche Bazar – Tengpoche
Das Sherpa-Kloster Tengpochebreitet sich gleich einem natürlichen Mandala zu Füßen der formschönen Ama Dablam hin. Erst führt der Weg in weitem Bogen hoch über dem Imja-Drangka-Fluss zum Weiler Sanasa, wo sich der Everest wieder zeigt. Dann steigen Sie hinab nach Phunki, 3250 m, mit vielen Gebetsfahnen an der Brücke. Der anschließende Aufstieg folgt dem alten Pilgerweg durch üppigen Rhododendronwald zum berühmten Kloster Tengpoche, 3870 m, das Sie besichtigen. Sie beziehen die Zimmer einer Lodge und lassen die herrliche Umgebung auf sich wirken. Und Sie freuen sich auf das Abendessen – vielleicht gibt es heute das schmackhafte nepalesische Nationalgericht Dal Bhat, dessen Grundbestandteile Reis und Linsen, Tomaten, Zwiebeln und Chili sind und das je nach Region mit verschiedenen Gewürzen wie Ingwer oder Koriander verfeinert wird.
Hm ↑900 ↓500 Gz 5–6 h [F/–/A] 

7. Tag: Tengpoche – Dingpoche
Vor dem Aufstieg nach Dingpoche, 4400 m, statten Sie der uralten Pangpoche Gompa einen Besuch ab und drehen vielleicht selbst eine der gewaltigen Gebetsmühlen. Hohe Steinmauern schützen die Kartoffeläcker vor dem Besuch der riesenhaften, in der Sherpa-Sprache „Thar” genannten Wildziegen, die hier beheimatet sind. Dann wechselt noch einmal das Landschaftsbild, der Everest-Trek zeigt sich zunehmend alpiner. Wacholdergestrüpp und Blutberberitze prägen die Vegetation. Zottelige Yaks grasen unter hohen Eisgipfeln. Sie befinden sich in der Heimat des Schneeleoparden. Zwei Nächte lang bietet die Lodge in Dingpoche willkommenes Quartier.
Hm ↑800 ↓250 Gz 6–7 h  [F/–/A] 

8. Tag: Akklimatisation
Höhenanpassung ist jetzt „erste Bergsteigerpflicht”, bevor ein weiterer Aufstieg in Richtung Everest Basecamp möglich ist. Sie können ein Stück in Richtung Chukhung aufsteigen, um eine noch bessere Sicht in die eisigen Flanken der gewaltigen Sieben- und Achttausender zu erhalten. Lhotse, Nuptse und die Ama Dablam sind jetzt die prägenden Berggestalten. Kleine Kharkas (Almen) und Yakweiden zieren die Landschaft, die von gurgelnden Bächen durchzogen ist. Die Geschichten vom Yeti, die man sich hier erzählt, lassen den Spannungsbogen steigen.
[F/–/A]

9. Tag: Dingpoche – Lobuche
Der Weg zur Lobuche-Alm, 4930 m, bringt Sie über Enzianwiesen zu den züngelnden Ausläufern des Khumbu-Gletschers. Die Akklimatisationstage in Namche Bazar und in Dingpoche machen sich jetzt bezahlt. Dennoch gilt es viel zu trinken, langsam aber stetig zu gehen und sich nie zu überfordern. Ihr Kultur- und Bergwanderführer wurde von uns geschult und wird Sie auch dahingehend beraten. Schritt für Schritt nähern Sie sich dem eisigen Herzen des Khumbu. Auf dem Anmarschweg der klassischen Expeditionen zum Everest Basecamp erreichen Sie schließlich die Lodge in Lobuche, die Ausgangspunkt für die Unternehmungen der Folgetage sein wird.
Hm ↑700 ↓150 Gz 6 h [F/–/A]

10. Tag: Gipfeltag
Der Aussichtsberg Kala Pattar, 5545 m, überragt das frostige Hochtal. Fantastisch der Blick auf die Achttausender Lhotse und Mount Everest, 8848 m. Der höchste Berg der Erde markiert auch die Grenze zu Tibet. Sie lassen die einmalige Szenerie auf sich wirken, bevor Sie zum höchsten Schlafplatz dieses Trekkings, zur Lodge in Gorak Shep, 5200 m, absteigen. Der heiße Tee und eine warme Suppe tun gut. Sie rollen sich in Ihren Schlafsack ein. Morgen werden Sie schon zeitig in Richtung Everest Basecamp aufbrechen.
Hm ↑650 ↓400 Gz 5–6 h [F/–/A]

11. Tag: Everest Basecamp
Abstecher zum Everest Basislager, 5400 m, ein Ausflug in die Geschichte der großen Expeditionen. Der Weg entlang dem gewaltigen Khumbu-Gletscher belohnt mit immer wieder neuer, spektakulärer Sicht. Die Gedanken sind bei den Erstbesteigern des Mount Everest von 1953, Sir Edmund Hillary und Tenzing Norgay Sherpa. Oder waren es Irvine und Mallory, denen vielleicht schon 1924 die Besteigung gelang? Sie staunen über den gewaltigen Khumbu Icefall und bewundern die Leistungen der Sherpa, ohne die kaum eine Besteigung des höchsten Berges der Erde möglich gewesen wäre. Abstieg zur Lodge in Lobuche, 4930 m.
Hm ↑300 ↓550 Gz 9 h [F/–/A]

12. Tag: Helikopter-Flug nach Lukla
Die Rückreise beginnt und führt entlang dem Khumbu-Gletscher zum kleinen Lobuche-Pass und dann hinab nach Pheriche, 4250 m. Jetzt heißt es warten, bis der Helikopter kommt und Sie aufnimmt. Zeit, sich von den Trägern zu verabschieden. Schließlich erfolgt der „Luftsprung” nach Lukla, 2800 m, wo Sie noch einmal in einer Lodge übernachten. Sie genießen die jetzt deutlich wärmeren Temperaturen und feiern gemeinsam den Erfolg! Schon morgen werden Sie wieder in Kathmandu sein.
Hm ↑50 ↓750 Gz 2–3 h [F/–/A]

13. Tag: Flug nach Kathmandu
Der Flieger bringt Sie zurück in die Hauptstadt Kathmandu, 1300 m. Fahrt zum bereits bekannten Hotel Annapurna für zwei Nächte, wenn der Rückflug von Lukla „in time” war. Bei einem guten Glas Wein können Sie die unvergesslichen Eindrücke Ihres Trekkings noch einmal Revue passieren lassen. Vielleicht bleibt Zeit, um am Nachmittag noch auf Besichtigungstour zu gehen (fakultativ). Der buddhistische Stupa von Bodnath und das Hinduheiligtum Pashupatinath sind lohnendende Ziele. Übrigens treffen sich im Hotel Annapurna am Ende der Reise alle Gruppen des DAV Summit Club – so wird das Haus zu einem echten „Basecamp” für unsere Kunden. Wir möchten Ihnen die größtmögliche Freiheit lassen und empfehlen Ihnen heute Abend entweder in einem der vorzüglichen Hotelrestaurants oder in einer der kleinen Gaststätten in der Umgebung zu speisen. In Kathmandu sind die Küchen aus aller Welt vertreten.
[F/–/–]

14. Tag: Individuelle Erkundungen: die Königsstädte
Freie Zeit für die Königsstädte Kathmandu, Bhaktapur oder Patan, die Sie zum Shopping oder für Besichtigungen nutzen können. Patan, auch Lalitpur – „die Schöne” – genannt, bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten und gilt als das kunsthandwerkliche Zentrum Nepals. Und das mittelalterliche Bhaktapur, in dem wichtige Szenen für Bertoluccis Spielfilm „Little Buddha” gedreht wurden, gehört mit seinen zahlreichen Tempeln, Pagoden und Palästen zum Weltkulturerbe. Wir empfehlen einen Besuch in Eigenregie oder auf Wunsch im Rahmen einer geführten Besichtigungstour (fakultativ). Am Abend laden wir Sie zu einem stilvollen Abschiedsessen ins gemütliche Garden-Restaurant Dechenling ein – ein schöner Ausklang Ihrer Nepal-Tage.
[F/–/A]

15. Tag: Abflug von Kathmandu
Vor dem Rückflug bleibt Zeit für eigene Unternehmungen. Vielleicht streifen Sie noch einmal durch die Gassen der Altstadt von Kathmandu und erstehen im Touristenviertel Thamel ein letztes Souvenir? Fahrt zum Flughafen und Abflug mit Etihad Airways über Abu Dhabi nach Europa. 
[F/–/–]

16. Tag: Ankunft in Deutschland
Landung in Frankfurt und weitere Heimreise.

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Deutsch sprechender einheimischer Kultur- und Bergwanderführer
  • Eithad Airways Flug ab/bis Frankfurt über Abu Dhabi nach Kathmandu und zurück, inklusive Flughafengebühren und 23 kg Freigepäck 
  • Tara Airlines Flüge Kathmandu–Lukla und zurück, inklusive Flughafengebühren und 15 kg Freigepäck (inklusive 5 kg Handgepäck)
  • Helikopter-Flug Phulung Kharkha–Lukla, inklusive Flughafengebühr und 15 kg Freigepäck
  • 3 x Hotel***** im DZ, 8 x einfache Lodge im DZ, 2 x Lodge im Lager
  • Halbpension, 1 x nur Frühstück
  • Busfahrten lt. Programm
  • Gepäcktransport auf dem Trekking durch Träger, 13 kg Freigepäck

Bei uns außerdem enthalten

  • Permit, Nationalparkgebühr und Ausreisesteuer in Nepal 
  • Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon
  • Höhenmedizinische Überdruckkammer
  • Einführung durch die Repräsentantin des DAV Summit Club
  • Umfangreiches Versicherungspaket:
    Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung

Teilnehmerzahl:

4–12 Personen

Reisedokumente

Reisepass (muss über die Reisedauer hinaus noch mindestens sechs Monate gültig sein) und Visum für Nepal (Beantragung bei Einreise am Flughafen Kathmandu) Es ist NICHT erforderlich Reisepassdaten im online Anmeldeformular einzutragen !

Zusatzkosten:

Visum ca. € 25,–; Trinkgelder ca. € 65,–; fehlende Mahlzeiten, Getränke, Duschen, WIFI und evtl. Ladegebühren ca. € 17,- bis € 22,- pro Tag; Zusatzkosten können variieren und dienen lediglich der Orientierung.

Zusatzinformationen:

Verspätungs- und Annullierungsrisiko auf Inlandsflügen:
Zusatzkosten sind von den Teilnehmern vor Ort zu entrichten

Da es sich bei den innernepalesischen Flügen um Sichtflüge handelt, kann es bei ungünstigen Witterungsverhältnissen zu Ausfällen kommen. Ausschlaggebend sind hierbei die Witterungsverhältnisse vor Ort, sowohl am Abflughafen wie unterwegs und an den jeweiligen Zielflughäfen in den Trekkingregionen. Die Fluggesellschaften bemühen sich, einen möglichst reibungslosen Flugverkehr sicherzustellen. Dennoch kann es vorkommen, dass der für Ihre Gruppe vorgesehene Flug nicht operieren kann, was außerhalb des Einflussbereiches des DAV Summit Club liegt. In diesem Fall sind Geduld und gegenseitige Rücksichtnahme erforderlich. Sollte es zu einer Annullierung kommen, so dass Ihr Flug nicht am vorgesehenen Tag stattfinden kann, ist zu beachten, dass die Fluggesellschaften am Folgetag zunächst verpflichtet sind, diejenigen Gäste auszufliegen, die für die entsprechende Maschine und den vorgesehenen Tag ein gültiges Ticket vorweisen können. Für Gäste, die aufgrund eines Flugausfalls zuwarten mussten, werden dann – falls es die Sichtverhältnisse noch erlauben – Zusatzmaschinen eingesetzt.

Falls eine Flugbeförderung in angemessener Zeit nicht möglich ist, wird unsere Partneragentur versuchen, einen Hubschrauber zu chartern, damit das Programm dennoch durchgeführt werden bzw. die Gruppe den Internationalen Rückflug rechtzeitig erreichen kann. Nach Abzug der Kosten für den eingesparten Inlands-Linienflug beläuft sich Ihr Kostenanteil dann auf voraussichtlich 450 bis 500 US-Dollar für die einfache Flugstrecke und ist direkt vor Ort an die Vertreter unserer Partneragentur in Euro oder US-Dollar oder per Kreditkarte (zggl. Disagio) zu entrichten. Akzeptiert werden MasterCard und Visa. Wer im Bedarfsfall die Mehrkosten für einen Helikopterflug nicht tragen möchte, hat die Möglichkeit, vor Ort auf eigene Kosten und auf eigenes Risiko auf den nächstmöglichen Linienflug zu warten und der Gruppe auf dem Trekking nachzugehen bzw. nach Beendigung des Trekkings den internationalen Rückflug gegen Gebühr umzubuchen oder – falls nicht möglich – ein neues Flugticket zu erwerben.

Von den Fluggesellschaften wurden wir informiert, dass bei witterungsbedingten Problemen bei den Rückflügen von Lukla auch ein Helikopter-Shuttle-System zur Anwendung kommen kann mit dem Ziel, in kurzer Zeit mehr Reisende auszufliegen und einen größeren Rückstau zu vermeiden. Dies bedeutet eine Zwischenstation in einem weiter südlich gelegenen Flughafen wie Lamidanda, von wo aus in einem zweiten Schritt nach Kathmandu weitergeflogen werden kann. Damit sollen die kurzen Sichtfenster maximal genutzt werden. Dabei besteht die theoretische Möglichkeit, dass der Weiterflug erst nach einer Zwischenübernachtung erfolgen kann, wobei in diesem Fall von der Fluggesellschaft für einfache Unterkunft und Logis gesorgt wird.  

Vorbehalt bezüglich Programmänderungen:
Änderungen oder Abweichungen vom ausgeschriebenen Programmablauf während der Reise sind aufgrund des Charakters unserer Reisen jederzeit möglich. Straßenverhältnisse, Wettereinbrüche, behördliche Willkür, Schwierigkeiten mit örtlichen Transportmitteln und viele andere Einflussfaktoren führen dazu, dass der angegebene Reiseverlauf nicht garantiert werden kann. Die obige Ausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren.

Zu den Unterkünften: 
In Kathmandu wohnen Sie in einem sehr guten Hotel im Stadtzentrum, von dem aus Sie die Hauptstadt Nepals gut zu Fuß erkunden können. In allen anderen Übernachtungsorten auf dem Trekking stehen Lodges der einheimischen Bevölkerung für Sie bereit, die nicht beheizt sind, und in deren Zimmern Sie auf Matratzenbetten Ihren Schlafsack ausrollen. Die Waschmöglichkeiten, besonders in den höheren Lagen, sind teilweise „basic”. Der DAV Summit Club bemüht sich um Lodges, die einfache sanitäre Einrichtungen zu jedem Zimmer (Naßzelle/Toilette, überwiegend sehr einfach, in der Regel keine Dusche) bereithalten. Diese Unterkünfte sind untenstehend mit LODGE-PLUS gekennzeichnet. Alle anderen Unterkünfte verfügen über einfache sanitäre Gemeinschaftseinrichtungen, teilweise auch im Außenbereich. Die nachfolgende Aufstellung entspricht einer Absichtserklärung ohne Garantie, dass immer ausreichend Zimmer in den vorgesehenen Lodges zur Verfügung stehen. In diesem Fall behält sich der DAV Summit Club vor, auch auf andere Häuser auszuweichen, deren Standard dann von der Ausschreibung abweichen kann.

Unterbringung

OrtNächteUnterbringungLandeskategorie

Kathmandu

3 x HotelHotel Annapurna*****

Monjo

1 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)Monjo GuesthouseLODGE-PLUS

Namche

2 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)Namche HotelLODGE-PLUS

Tengpoche

1 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)Himalaya Lodge

Dingpoche

2 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)Snowland Lodge

Lobuche

2 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)Alpine Home

Gorak Shep

1 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)Snowland Lodge

Lukla

1 x Lodge (Schlafsack-Unterkunft)Everest PlazaLODGE-PLUS

Anforderungen

Voraussetzungen

Technisch leichte aber fordernde Bergwanderung, für die Sie Gesundheit und Kondition für Gehzeiten bis acht Stunden, zum Everest-Basislager bis neun Stunden mitbringen. Die höchste Übernachtung erfolgt in der Lodge in Gorak Shep auf 5200 Meter (Schlafsackunterkunft). Am Aussichtsberg Kala Pattar ist Trittsicherheit erforderlich.

Sind Sie unsicher, ob Sie den jeweiligen Anforderungen entsprechen?
Stufen Sie sich nicht zu hoch ein. Wer nicht am Limit läuft, kann die Schönheiten der Natur intensiver geniessen! Im nachfolgenden Download finden Sie ausführliche Informationen zur Schwierigkeitsbewertung. Sind Sie bezüglich der Kondition unsicher, vergleichen Sie die angegebenen reinen Gehzeiten und zu bewältigenden Höhenmeter mit Touren, welche Sie schon gemacht haben. Bitte beachten Sie, dass eine Tour mit der Angabe von z. B. 5 h Gehzeit mit den Pausen ca. 7-8 Stunden dauert.

Trekking

Technik:
^°°°°
Kondition:
^^^°°

Gipfel

Technik:
^^°°°
Kondition:
^^^^°

Details

BuchungscodeHIAHE_2019
DAV-Mitglieder-Bonus:30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
Anreiseart

 

Etihad Airways via Abu Dhabi nach/ab Kathmandu 

Abflug Frankfurt 21.00 Uhr * Ankunft Frankfurt 06.00 Uhr  
(voraussichtliche Flugzeiten, Änderungen vorbehalten)
Eur     0,00 – Gruppenkontingent inklusive Rail & Fly Bahnfahrkarte nach/ab Frankfurt 2. Klasse innerhalb DE

Abflug München 21.40 Uhr * Ankunft München 06.00 Uhr 
(voraussichtliche Flugzeiten, Änderungen vorbehalten)
Eur 100,00 – ohne Rail & Fly Bahnfahrkarte

Eur 75,00  Rail & Fly Bahnfahrkarte nach/ab Flughafen München
(keine nachträgliche Buchung möglich)

Sitzplatzreservierungen sind kostenpflichtig 
und können frühstens 4 Wochen vor Abflug bestellt werden.

Gruppenkontingentverfall 65 Tage vor Reisebeginn
Für eine Online-Reiseanmeldung werden ab diesem Zeitpunkt tagesaktuelle Flugtarife lt. Verfügbarkeit gebucht – Flugaufpreis möglich!

Aufpreis für Flug in der Business Class
ab/bis Frankfurt oder München ab € 1.990,–
(bitte bestellen Sie Ihren gewünschten Business-Class-Flug im freien Textfeld unter Bemerkungen)

Zimmeraufpreis

Einzelzimmer, nur in Hotels € 105,–

Termine

Haben Sie Fragen zu dieser Reise?

Sarah Meilaender

Gerne helfe ich Ihnen weiter.

Sarah Meilaender
Telefon: 089-64240201Telefon: 089-64240201
E-Mail sendenE-Mail: meilaender@dav-summit-club.de

Kommentare: Das sagen Mitreisende

  • Zum Reisetermin vom 24.10.18 bis 07.11.18 sagte Christine Michael .:

    „Sehr guter Bergführer, Freundlichkeit ebenfalls, Eindrücke werden sicherlich bleibend sein, Organistion kann nicht besser verlaufen....“

  • Zum Reisetermin vom 24.03.18 bis 07.04.18 sagte Daniel A.:

    „Sehr gute Organisation durch die Führer. Sehr herzlich zu den Gästen und eine sehr gute Betreuung.“

  • Zum Reisetermin vom 19.10.17 bis 03.11.17 sagte Peter S.:

    „Ich habe die Reise sehr genossen - insgesamt wirkliche gute und professionelle Organisation, auch vor Ort durch Pasang und Mingma!“

  • Zum Reisetermin vom 07.10.17 bis 22.10.17 sagte Kathrin D.:

    „Ganz, ganz tolle und wunderschöne Reise mit perfektem Bergführer/Guide! ... über die hygienischen Bedingungen sieht man da gerne hinweg ;-)“