Transpirenaica 1.+2.+3. Teil: Komplette Pyrenäendurchquerung Costa Brava – Atlantikküste

Programm
Das sagen Mitreisende

Beschreibung

  • Anspruchsvolle Weitwanderung, 34 Tage
  • Quartiere in Hotels und Herbergen
  • Kloster Núria: Heiligtum der Katalanen
  • Transpirinaica – Pyrenäen-Durchquerung
  • Durch alpine Landschaften ins Herz der Pyrenäen und ihre Nationalparks
  • Jakobs- und Napoleonweg werden gequert
  • Auch Einzeletappen sind buchbar:
    ESPYA  ESPYB  ESPYC
  • Gipfelmöglichkeit, u.a.: 
    - Monte Perdido, 3355 m
    - Pic Taillon, 3144 m
    - Coma Pedrosa, 2948 m

Programm

1. Tag: Linienflug mit Lufthansa nach Barcelona. Dort werden Sie abgeholt. Fahrt nach Llança (175 km/2,5 h), ganz im Osten der Iberischen Halbinsel. Programmbesprechung und Hotelübernachtung in Llança. [–/–/A]
2. Tag: Am Cap de Creus, dem östlichsten Punkt Spaniens,beginnt nach kurzem Transfer die Pyrenäen-Durchquerung. Kilometer Null. Sie durchwandern felsige Küstenlandschaft mit üppiger Vegetation aus Kakteen, Steineichen und viel Macchia. Nach der Mittagsrast im malerischen Fischerort Port de la Selva haben Sie Gelegenheit, zum Benediktinerkloster Sant Pere de Rodes aufzusteigen, das 550 Höhenmeter über der Küste thront. Rückkehr nach Llança und zum Hotel. Hm ↑800 ↓300 Gz 5–6 h [F/M/A]
3. Tag: Durchmediterrane Landstriche auf der Südseite der ersten höheren Bergzüge. Sie wandern auf Panoramawegen unterhalb des Hauptkamms. Ziel ist La Jonquera unter dem berühmten, gleichnamigen Pass: Er ist mit 300 Metern Höhe einer der niedrigsten der Pyrenäen und natürlicher Zugang zu Katalonien. Transfer zum Hotel in Maçanet de Cabrenys, 350 m. Hm ↑↓1100 Gz 7 h [F/M/A]
4. Tag: Allmählich höher, immer noch im Mittelmeerklima. Es ist ein Genuss, mit leichtem Gepäck durch schattige Steineichenwälder zu wandern. Mit dem Roc de Frausa, 1450 m, besteigen Sie von Les Salines aus den ersten Gipfel. Das pittoreske Dorf Coustouges, Ihr Etappenziel, liegt bereits in Frankreich. Für die Übernachtung zieht es Sie zurück nach Maçanet de Cabrenys und zum bereits bekannten Hotel. Hm ↑1240 ↓800 Gz 8 h [F/M/A]
5. Tag: Im Grenzbereich zwischen Frankreich und Spanien verblüfft der Klima- und Vegetationskontrast. Auf der Südseite Spaniens begleiten Sie die vertrauten Steineichen über der Macchia, auf der französischen Nordseite dringen Sie in ausgedehnte, artenreiche Mischwälder vor. Zum Panorama gehören die gleich gegenüber stehenden Berge der Ostpyrenäen und der katalanische Nationalberg Pic du Canigou, 2784 m. Übernachtungsort ist Molló. Hm ↑1100 ↓400 Gz 7 h [F/M/A]
6. Tag: Das liebliche Dorf Molló steht für Sommerfrische auf fast 1200 Meter Höhe. Der Weg führt durch die sanften Grasberge und tiefen Schluchten der grünen Pyrenäen. Sie hangeln sich an der 2000-m-Grenze entlang. Sie wandern vom Col de Marana aus auf den Grat und den Gipfel von Noufonts, 2850 m, wenn es die Bedingungen erlauben und steigen dann zur Klosteranlage von Núria ab. Die Abtei ist neben Montserrat das bedeutendste Heiligtum der Katalanen. Die Zahnradbahn erleichtert Ihnen tausend Höhenmeter Abstieg. Übernachtung in Ribes de Freser, 912 m. Hm ↑1300 ↓600 Gz 7 h [F/M/A]
7. Tag: Der Kamm der Serra de Mongrony ist das erste Ziel. Sie wandern direkt vom Hotel aus dem Talgrund auf einen sanftem Grat, ein Panoramaweg mit traumhafter Aussicht auf die Berge von Núria , die fast die 3000-m-Grenze erreichen. Dann steigen wir zum historischen Dorf Castellar de n’Hug ab. Übernachtung in Castellar de n‘Hug.
Hm ↑1250 ↓650 Gz 6,5 h [F/M/A]
8. Tag: Auf sanften Bergrücken zieht der Weg auf den Coll de Pal, 2100 m, im nördlichen Teil der Comarca Berguedá in der Serra de Moixeró – einer der schönsten Abschnitte der katalanischen Pyrenäen. Vom Pass aus besteigen wir den Aussichtsgipfel Tossa d`Alp, 2530 m. Dann geht es nur noch bergab – durch Auen und Wälder bis kurz vor das Städtchen Bagà. Weiterfahrt nach Gòsol. Hotelübernachtung. Hm ↑1100 ↓1200 Gz 5 h [F/M/A]
9. Tag: Von Gòsol auf der sonnigen Südseite der Sierra de Cadí aus wandern Sie in Richtung Norden auf den Gosolans-Pass, 2450 m – der Blick nach hinten zeigt das spektakuläre Pedraforca-Massiv mit seiner mächtigen Nordwand und dem charakteristischen Doppelgipfel, der ihm den Namen Felsgabel einbringt. Vom Pass aus geht es in das weite Cerdanya-Tal an der Nordflanke des Cadís, das breiteste und sonnigste Tal in den Pyrenäen. Sie befinden sich im Dreiländereck von Frankreich, Spanien und Andorra. Sie bewegen sich auf dem „Weg der guten Menschen”, wie sich die Katharer nannten, die hier vor Papst und König auf der Flucht nach Spanien waren. Quartier im Hotel von Prullans, 1050 m. Hm ↑1350 ↓1050 Gz 7 h [F/M/A]
10. Tag: Durch die Almlandschaft der Cerdanya und das Llosa-Tal wandern Sie an einer Seengruppe vorbei in Richtung Andorra. Vom Montmalus-Pass aus können Sie noch die letzten 100 Meter auf den gleichnamigen Gipfel, 2800 m, aufsteigen: Sie überblicken weite Teile der Ostpyrenäen. Gemächlich steigen Sie nach Soldeu ab. Übernachtet wird im Hotel in Soldeu, 1800 m, das zum größten andorranischen Skigebiet gehört. Hm ↑1100 ↓800 Gz 6 h [F/M/A]
11. Tag: Finale in Andorra mit einer Rundwanderung direkt vom Hotel aus. Es geht durch eine typische andorranische Seenlandschaft mit der Möglichkeit, noch einmal einen Gipfel zu besteigen. Nachmittags können Sie mit dem Bus auf eigene Faust in die Hauptstadt Andorra La Vella fahren. Hm ↑950 ↓1150 Gz 5 h [F/M/A]
12. Tag: Freizeit in Soldeu - den Tag gestalten Sie ganz nach Ihren Vorstellungen. Sie bereiten sich auf die zweite Etappe vor, entspannen oder schlendern durch Soldeu. Abends begrüßen Sie die Neuankömmlinge, mit denen Sie gemeinsam am nächsten Tag den zweiten Teil der Transpirenaica beginnen. [F/M/A]
13. Tag: Durch Andorra wandern Sie nach Àreu in die Katalanischen Pyrenäen zurück. Von Arinsal nach kurzem Transfer über Almgrund auf Granitgipfel zu. Immer wieder laden kristallklare Seen zur Rast ein. Sie begegnen Gemsen, Murmeltieren oder Adlern und haben die Möglichkeit, den höchsten Berg Andorras, den Coma Pedrosa, 2948 m, zu besteigen. Hotelübernachtung in Areu, 1225 m. Hm ↑1300 ↓1500 Gz 7 h [F/M/A]
14. Tag: In die Katalanischen Pyrenäen, wo sich Spaniens Hochgebirge am wildesten und ursprünglichsten zeigt. Sie durchqueren das Massiv der Pica d'Estats, vom Mittelmeer aus gesehen der erste Dreitausender. Sie wandern auf einsamen Wegen durch die typische Seenlandschaft. Unterwegs bietet sich die Möglichkeit, den einen oder anderen Panorama-Gipfel zu besteigen. Übernachtung im Hotel in Tavascan, 1500 m. Hm ↑1000 ↓1150 Gz 6,5 h [F/M/A]
15. Tag: Einsamste Traumlandschaften stehen heute auf dem Programm. Von der Pleta del Prat steigen Sie zum Teufelssee auf und überqueren den Bergkamm von Campirme auf herrlichem Panoramaweg. Beim Abstieg führt der Pfad immer wieder über munter sprudelnde Bäche bis ins Dorf Cerbí. Zum Hotel in Valencia, 1600 m, wird das letzte Stück gefahren. Hm ↑1150 ↓1100 Gz 6,5 h [F/M/A]
16. Tag: Im Nationalpark Aigües Tortes durchziehen Flüsse und Bäche mäanderartig – wie Schnörkelschrift – lange, flache Talabschnitte. 300 Seen unterschiedlichster Größe schmiegen sich in die Landschaft. Die Tour endet am bekanntesten: Estany de Sant Maurici. Unterwegs haben Sie Gelegenheit, den Pic d'Amitges, 2850 m, zu besteigen. Übernachtung im Hotel in Espot, 1320 m. Hm ↑900 ↓850 Gz 6 h (F/M/A)
17. Tag: Vorbei an Felsnadeln vom Sant-Maurici-See über den Ratera-Pass, 2540 m, der natürliche Zugang zur Nordseite, in den Zentralteil des Nationalparks Aigües Tortes. Mit einer Extratour von eineinhalb Stunden ist der Pic de Ratera erreichbar, 2880 m. Genächtigt wird im Skigebiet Baqueira-Beret, 1500 m, im obersten Talabschnitt des Val d'Aran. Hm ↑900 ↓1100 Gz 8,5 h [F/M/A]
18. Tag: Die Gletscher der Maladeta mit dem Aneto, 3403 m, dem höchsten Berg der Pyrenäen, liegen bald vor Ihnen. Nach einem steilen Pass-Aufstieg, um die Grenze zwischen dem Aran-Tal, einer katalanischen Enklave auf der Nordseite der Pyrenäen, und dem Bundesland Aragon zu erreichen, werden Sie mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt. Möglichkeit zur Besteigung des Pic dels Aigualluts, 2700 m, direkt gegenüber dem Aneto. Abstieg und Bustransfer zum Hotel in Benasque, 1000 m. Hm ↑1000 ↓750 Gz 8 h [F/M/A]
19. Tag: Das Bergsteigerstädtchen Benasque ist eine kleine Ausgabe von Garmisch-Partenkirchen oder Chamonix. Vom Talgrund aus durchsteigen Sie eines der Vormassive des Posets. Auf dem Fernwanderwg GR 11 geht es durch das Estós-Tal und über den Chistau-Pass zur Viadós-Hütte. Von hier aus Transfer nach Bielsa. Übernachtung in Bielsa. ↑1450 ↓750 Gz 7 h [F/M/A]
20. Tag: Im Parque Nacional des Pyrénées und im benachbarten spanischen Nationalpark Ordesa wandern Sie heute und morgen. Langer Aufstieg durch das Pinetatal zur Nordflanke des Monte Perdido mit seinem Hängegletscher. Über den Tucarroyo-Pass geht es – je nach Schneeverhältnissen – auf die französische Nordseite. Im bekannten Bergsteigerort Gavarnie, 1200 m, wird heute im Hotel genächtigt. Das Gepäck für eine Nacht haben Sie im Tagesrucksack mit dabei. Hm ↑1500 ↓1400 Gz 7 h [F/M/A]
21. Tag: Vom Cirque de Gavarnie, dem riesigen Felskessel mit bis zu 400 Meter hohen Wasserfällen, durch steiles Felsgelände in die Rolandsscharte: ein 150 Meter tiefer Einschnitt im Felsgrat des Hauptkamms. Langer, aber überaus gemächlicher Abstieg über Hochgebirgsalmen und später durch Wälder nach San Nicolás de Bujaruelo, unweit des Ordesa-Canyons. Transfer nach Torla, wo Sie übernachten. Gipfelmöglichkeit: Pic Taillon, 3144 m.  Hm ↑↓1500 Gz 7,5 h [F/M/A]
22. Tag: Wanderung im Ordesa-Canyon, dem einzigen großen Canyon Europas mit Wandabbrüchen bis zu 1500 Meter. Über den Jägerpfad auf halber Canyonhöhe und mit Blick auf die Rolandsscharte wandern Sie zum sogenannten Pferdeschwanz-Wasserfall und im Schluchtgrund durch Buchenwälder bis zum Parkplatz. Vom Wasserfall aus besteht nur für sehr starke Geher (und abhängig von den Wetterbedingungen), die Möglichkeit, den Monte Perdido, 3355 m, zu besteigen. Hm ↑↓800 Gz 7,5 h, mit Gipfel Hm ↑↓2000 Gz 10 h [F/M/A]
23. Tag: Ein freier Tag in Torla tut gut. Sie haben Gelegenheit die Gegend ein wenig auf eigene Faust zu erkunden. Oder sich nach bereits zwei erfolgreich geschafften Etappen einfach nur auszuruhen. Am Abend begrüßen Sie die neu angereisten Teilnehmer, die gemeinsam mit Ihnen den dritten Teil der Pirenaica beschreiten. [F/M/A]
24. Tag: Aus dem schroffen Ordesa-Canyon werden Sie ein kurzes Stück das beschauliche Aras-Tal hinausgefahren und wandern dann in einem sanften Seitental auf technisch leichten Wegen an der Südflanke des Vignemale bis zum Prazate-Pass, 2650 m. Von hier aus ist es nicht weit zum Pico de Butanes, 2900 m, den wir auf unserer Wanderung mitnehmen. Danach geht es steil aber auf gutem Weg durch Granitblockwerk und Fichtenwälder zum Thermalbad Panticosa, 1640 m. Übernachtung in der hiesigen Piedra-Hütte. Ihren persönlichen Bedarf für diese eine Nacht tragen Sie selbst. Hm ↑1250 ↓950 Gz 7 h [F/M/A]
25. Tag: Eine malerische Seenplatte ist das Ziel dieser anspruchsvollen Wanderung. Der Weg führt zunächst durch eine wahre Steinwüste und je nach Klima über Schneefelder. Dann queren Sie den höchsten Doppelpass der gesamten Transpirenaica, Infierno- und den etwas ausgesetzten Tebarray-Pass, wobei letzterer 2800 Meter misst und zurück ins anmutige Tal führt. Weitsicht inklusive. Hotel und Ihr Gepäck warten in Sallent, 1020 m, auf Sie. Hm ↑↓1150 Gz 9 h [F/M/A]
26. Tag: Von Sallent aus durchqueren Sie eine weite, sanfte Alm- und Wiesenlandschaft, den Pic du Midi d'Ossau, 2884 m, auf der französischen Nordseite der Pyrenäen immer im Auge. Die Pyramide lockt mit 1000 Meter hohen Granitwänden vor allem die Kletterer. Abstieg durch die wilde Royaschlucht direkt zum Hotel in Candanchú, 1530 m. Hm ↑1100 ↓1200 Gz 7 h [F/M/A]
27. Tag: Mächtige Kalksteingipfel sind markante Grenzpfosten in einer eigenartigen Mischlandschaft aus sanften Almen und steilen Felsstufen. Manchmal fühlt man sich an die Dolomiten erinnert. Ausgangspunkt ist die kleine, historische Skistation von Candanchú, Ziel Selva de Oza im benachbarten Seitental, in das Sie auf schattigem Weg durch Fichten- und Buchenwälder gelangen. Gipfelmöglichkeit: Sierra de Secús, 2400 m, vom Pass, 2000 m. Kurze Fahrt nach Hecho, 942 m, wo Sie im Hotel nächtigen. Hm ↑650 ↓950 Gz 6 h [F/M/A]
28. Tag: Das anmutige Hecho-Tal dürfen Sie nicht verlassen, ohne den würzigen Bergkäse zu probieren, der hier als Delikatesse hergestellt wird. Gemächlicher, im letzten Teil steiler, Aufstieg zum Petrachema-Pass, 2030 m. Von hier zieht sich der GR 10 auf der französischen vorbei an den atemberaubenden Nadeln des Pic d’Ansabère. Mit einer Extratour kann man den Gipfel des Petrachama, 2438 m, erreichen. Ein wunderschöner Panoramaberg mit herrlichen Tief- und Weitblicken. Die Hütte Refugio de Linza, 1350 m, ist eine angenehme Herberge. Ihr Gepäck für eine Nacht haben Sie im Rucksack. Hm ↑900 ↓800 Gz 5 h [F/M/A]
29. Tag: Das historische Königreich Navarra ist erreicht, die Pyrenäen werden flacher und grüner. Die Menschen sprechen euskera bzw. baskisch. Sie wandern auf dem baumlosen Kamm oberhalb des bekannten Irati-Waldes zum Larrau-Pass, 1573 m, und werden dann mit dem Auto in das französische Dorf Larrau hinuntergebracht, auf nur noch 630 Meter Höhe. Die serpentinenreichen Straße gilt als einer der schwersten Pyrenäen-Pässe für Radfahrer, schwerer noch als der durch die Tour de France bekannte Tourmalet. Hotel in Larrau. Hm ↑950 ↓600 Gz 6,5 h [F/M/A]
30. Tag: Auf dem Hauptkamm der Pyrenäen wandern Sie erneut vom Puerto de Larrau über den Pico d'Orhy, 2017 m, dem letzten Zweitausender der Pyrenäen vor dem Atlantik - teilweise auf Piste. Abstieg auf dem Gelände einer kleinen Skistation zur Herberge Chalet de Pedro, 990 m. Der Gepäcktransfer hierher ist nicht möglich. Hm ↑650 ↓1100 Gz 6,5 h [F/M/A]
31. Tag: Panoramaweg auf dem Kamm durch Heide- und Almlandschaften, zauberhaft schön. Der Napoleon-Weg, auf dem der Kaiser einst Infanterie nach Spanien bringen ließ, wird gekreuzt. Hotelnacht in St. Jean-Pied-de-Port, 163 m, dem legendären Startpunkt für alle Jakobs-Pilger auf dem Camino francés nach Santiago de Compostela. Hm ↑1150 ↓700 Gz 7 h [F/M/A]
32. Tag: Durch das französische Baskenland. Die Pyrenäen sind hier ein Mittelgebirge, das manchmal an die Vogesen erinnert. Im steten Auf und Ab, über Bergrücken und weiche Täler, zuletzt durch weitläufigen Buchenwald nach Biderray. Transfer nach Irún und Bezug der Zimmer im Hotel für zwei Nächte. Hm ↑1300 ↓1100 Gz 9 h [F/M/A]
33. Tag: Letzter Aussichtsgipfel
vor dem Atlantik ist die Rhune, 900 m. Die sanften Ausläufer der Pyrenäen führen Sie nach Hondarribia an der Atlantikküste. Es duftet nach Salz und Fisch. Den Nachmittag können Sie zum Baden nutzen. Das große Ziel ist erreicht. Sie haben die Pyrenäen-Durchquerung erfolgreich bewältigt. Hm ↑850 ↓1000 Gz 5,5 h [F/M/A]
34. Tag: Transfer nach Bilbao zum Flughafen (120 km/1,5 h). Ein Lufthansa-Flug bringt Sie nach Hause. [F/–/–]

Diese Reise können Sie auch in einzelnen Etappen buchen:

1. Etappe: Von der Costa Brava nach Andorra
- zum Reiseprogramm ESPYA

2. Etappe: Von Andorra in die Zentralpyrenäen
- zum Reiseprogramm ESPYB

3. Etappe: Von den Zentralpyrenäen an die Atlantikküste
- zum Reiseprogramm ESPYC

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Flüge mit Lufthansa Frankfurt–Barcelona und Bilbao–Frankfurt, Freigepäck 23 kg
  • Flughafengebühren
  • Busfahrten laut Programm
  • Vollpension
  • 6 x Hotel****, 12 x Hotel***, 10 x Hotel ** jeweils im DZ
  • 3 x Hütte im MBZ
  • Begleitung durch einen Pyrenäen-Wanderführer
  • Reiseleitung durch einen Kultur- und Bergwanderführer des DAV Summit Club

Bei uns außerdem enthalten

  • Gepäcktransport zu den Unterkünften
  • Reiserücktritt-/Abbruch-/Kranken-/Haftpflichtversicherung
  • Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon

Teilnehmerzahl

8–15 Personen

Reisedokumente

Personalausweis oder Identitätskarte

Zusatzkosten

Trinkgelder ca. € 90,–

Zusatzinformationen

Ein Begleitfahrzeug gewährleistet den Gepäcktransport und übernimmt Kurztransfers von 10–30 km, die die Tagesetappen sinnvoll verkürzen und den leichteren Zugang zu den Unterkünften erlauben.

Unterbringung

OrtNächteUnterbringungLandeskategorie

Llança

2Hotel Grimar***

Maçanet de Cabrenys

2 Hotel La Quadra**

Molló

1Hotel Calitxó***

Ribes de Freser

1Hotel Els Caçadors***

Castellar de n'Hug

1Hotel La Neu**

Gòsol

1Hotel Franciscó**

Prullans

1Hotel Muntanya***

Soldeu

3Hotel Himalaia****

Àreu

1Hotel Vallferrera**

Tavascan

1Hotel Estanys Blaus***

Valencia

1Hotel La Morera***

Espot

1Hotel Roya **

Baqueira-Beret

1Hotel Himalaia Baqueira****

Benasque

1Hotel Librada****

Bielsa

1Hotel Bielsa***

Gavarnie

1Hotel Le Taillon**

Torla

3Hotel Bujaruelo***

Panticosa

1Berghütte Casa de Piedra

Formigal

1Hotel Nievesol***

Canfranc

1Hotel Santa Cristina****

Hecho

1Hotel Lo Foratón**

Roncal

1Berghütte Refugio de Linza

Larrau

1Hotel Etchemaité**

oder Ochagavia

1Hostal Aunamendi**

Irati

1Gite d'étape d'Iraty

St. Jean-Pied-de-Port

1Hotel Camou**

Irún

2Ibis Irún***

Anforderungen

Technisch anspruchsvolle und konditionell sehr fordernde Tour. Sie sind ein erfahrener Weitwanderer, trittsicher und im weglosen Gelände geübt. Sie haben fast an jedem Tag 1000 Hm und mehr im Aufstieg und/oder Abstieg mit Gehzeiten von 5-9 h zu bewältigen. Wenn Sie sich für einen Gipfel entscheiden, verlängern sich Gehzeiten und Höhenmeter entsprechend. Sollte die Witterung ungünstig sein, werden Varianten begangen, die vom Reiseverlauf abweichen. Sie sind flexibel und auch der Teamgeist darf bei einer anspruchsvollen Tour wie dieser nicht fehlen. An 4 Tagen müssen Sie Ihre persönlichen Sachen für jeweils 1 Nacht im Tagesgepäck mitnehmen.

Technik:
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Kondition:
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Details

BuchungscodeESPYK_alt
DAV-Mitglieder-Bonus:30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
Anreiseart Innerdeutsche Anschlussflüge € 100,– auf Anfrage (Änderungen durch die Fluggesellschaft vorbehalten). A/CH auf Anfrage.
ZimmeraufpreisEinzelzimmer, nur in Hotels € 810,–
Termine