Italiens Mezzogiorno: Bergwanderungen in Kalabrien vom Pollino- zum Aspromonte-Nationalpark

Beschreibung

  • Leichte Tageswanderungen, 13 Tage 
  • Ausgesuchte Agriturismi, Rifugii und Hotels
  • Wandern im Pollino- und Aspromonte-Gebirge
  • Traumstrände und Buchten am Capo Vaticano
  • Optionaler Ausflug zu den Liparischen Inseln
  • Gipfelmöglichkeit, u. a.:
    - Monte Pollino, 2248 m

Programm

Ein Blick auf die Landkarte genügt: Italiens Stiefelspitze hat viel zu bieten. Von zwei Meeren umspült, erhebt sich die schmale Landzunge bis auf eine Höhe von 2300 m und präsentiert sich in einer ungeahnten Fülle von Naturschönheiten und kulturellen Schätzen. Im Rahmen einer Erkundungsreise durch Joachim Chwaszcza in enger Zusammenarbeit mit unserem Partner vor Ort wurde diese Rundreise durch Kalabrien exklusiv für den DAV Summit Club konzipiert. In Tageswanderungen können Sie den alten, unverfälschten Mezzogiorno erleben – vom Pollino-Massiv im Norden bis zum Aspromonte-Gebirge im Süden.

1. Tag: Flug nach Lamezia Terme an der tyrrhenischen Küste Kalabriens mit Alitalia. Ihr Reiseleiter empfängt Sie am Flughafen und führt Sie auf der Fahrt gen Norden (145 km/2 h) in die bewegte Geschichte und das spannungsreiche Leben Kalabriens ein, in seine kulturelle Vielfalt und so manche regionale Besonderheit. Bald schon wird deutlich: Kalabrien ist ein bergiges Land. Die Küsten sind traumhaft schön und auch das kulturelle und wirtschaftliche Leben spielt sich hier ab. Doch das ursprüngliche Kalabrien finden Sie im Landesinneren. Gerade von diesem Wechselspiel werden die nächsten Tage bestimmt sein. Nach einer Stunde Fahrt erkennt man am Horizont die mächtige Gebirgskette des Monte Pollino, dessen Gipfelkette sich über die Regionen Kalabrien und Basilikata erstreckt. 1993 zum Nationalpark erklärt, ist das Pollino-Massiv nicht nur der größte Nationalpark Italiens, sondern auch eines der größten zusammenhängenden Naturschutzgebiete Europas. Nicht selten kann man in den frühen Sommermonaten auf Schneefelder in den Höhenlagen treffen. Und nur hier findet man die botanische Besonderheit und das Symbol des Parks: die Panzerkiefer. Ein sehr ansprechender Agriturismo bei Morano Calabro ist Ihr Quartier für die kommenden drei Nächte. Bei einem Bummel durch das mittelalterliche Dorf, das auch als die “Krippe des Pollino” bezeichnet wird, tauchen Sie in die ganz spezielle Lebensweise des Südens ein. Die Häuschen sind dicht gedrängt und bedecken einen markant-spitzen Felskegel. Hoch oben thront die stolze Festung, einstmals geschaffen, um den regen Warenverkehr gen Norden zu kontrollieren: Morano Calabro – ein perfekter Einstieg für eine ganz besondere Begegnung mit Kalabrien. Hm ↑100 ↓100 Gz 1–2 h [F/–/A]
2. Tag: Der Monte Palanuda, 1632 m, liegt an der Westseite des Pollino. Der Gebirgszug trägt den Namen Monti di Orsomarso und der Ausgangsort nahe Mormanno wird in einer knapp 45-minütigen Fahrt erreicht. Es ist ein kleiner, feiner Eingehgipfel. Erst auf den letzten 150 Höhenmetern öffnet sich der dichte Buchen- und Eichenwald und gibt den steinigen Weg zum Gipfel frei. Weite Blicke fallen auf die tyrrhenische Küste im Süden, über die schier endlosen Wälder des Pollino-Gebirges und „gipfeln” in den höchsten Erhebungen des Nordens: Serra del Prete, Serra Crispo, Monte Pollino, Serra Dolcedorme. Hier ist Einsamkeit noch Alltag, die Zeit scheint stehengeblieben und Italien ist in seiner wildesten und natürlichsten Form erlebbar. Abstieg und Rückfahrt zum Agriturismo, wo wieder köstlichste Spezialitäten auf Sie warten: Speck hauchdünn geschnitten, dazu grüne Zuckerschoten, Salami a la casa und handgerollte Makkaroni – vielleicht nur eine kleine Idee, denn die Küche ist so umfangreich und reichhaltig, dass man gerne noch ein paar Tage bleiben möchte. Übernachtung im Agriturismo. Hm ↑500 ↓500 Gz 6 h [F/–/A]
3. Tag: Der Monte Sellaro, 1439 m, und das albanische Dorf Civita an der wilden Raganello-Schlucht sind zwei Höhepunkte. Das „Land der Adlersöhne”, der Skipetaren, scheint hier im Norden Kalabriens zu liegen. Nach einer knappen Stunde Fahrt startet die Wanderung an der Ostseite des Pollino beim Städtchen Cerchiara di Calabria. Der aufsteigende Rundweg um den Monte Sellaro führt die erste Stunde durch dichten Wald, vorbei an der Grotte Panno Bianco und öffnet dann die Sicht auf tiefe Felseinschnitte, Schluchten und Gipfel. Später öffnet sich der Blick in die Ebene von Sibari – einst größte und reichste Metropole von Magna Graecia, des alten Großgriechenlands, heute mit Aprikosen- und Pfirsichplantagen, mit Reis- und Getreidefeldern eine der fruchtbarsten Regionen Italiens. Schon die eindrucksvolle Lage der mystischen Wallfahrtsstätte Madonna dell´Armi macht den Besuch zu einem Muss, die letzten 300 Höhenmeter bis zum Gipfel des Monte Sellaro sind ein herausforderndes Vergnügen! Auf der Rückfahrt nähern Sie sich zuerst per Bus, anschließend zu Fuß auf einer alten mulattiera (= Maultierpfad) der tief eingeschnittenen Raganello-Schlucht, deren himmelstürmende, senkrechte Felswände von der legendären „Ponte del diavolo” (Teufelsbrücke) verbunden werden. Das malerische Adlernest Civita, 427 m, thront in einmaliger Lage über dieser Schlucht und repräsentiert das schönste der 30 albanischen Dörfer Kalabriens. Zweisprachige Ortsschilder, traditionsreiche Trachten, intensiv farbige Mosaiken, eine prächtige Ikonostase: albanische Kultur mitten in Italiens Süden. Rückkehr zum letzten famosen Abendessen im Agriturismo nahe Morano Calabro. Hm ↑700 ↓700 Gz 6 h [F/–/A]
4. Tag: Die Wanderung zum Monte Pollino, der „Berg des Apollo”, 2248 m, beginnt nach kurzer Fahrt in das Herz des Pollino-Massivs. Vom Ausgangspunkt Colle Impiso, 1573 m, erfolgt der Aufstieg über weitläufige, einsame Hochebenen. Wilde Pferde, klare Quellen – man könnte fast vermuten, irgendwo in der amerikanischen Wildnis unterwegs zu sein. Sie wandern zwischen den „Patriarchen”. 1000 Jahre alte, bizarr von Sturm und Eis geformten Panzerkiefern, die sonst nur auf dem Balkan zu finden sind. Nach 800 Höhenmetern im schönsten Teil des Nationalparks erreichen Sie den Gipfel des Monte Pollino, 2248 m. Die Nacht verbringen Sie im komfortablen Rifugio Fasanelli, wo Peppino und sein Team bereits auf Sie warten. Angenehme Zimmer mit Bad, eine gemütliche Veranda, die Stille des Pollino und das typisch deftige Abendessen, begleitet von köstlichem Rotwein – stimmungsvoll klingt ein großartiger Tag aus. Hm ↑800 ↓800 Gz 7 h [F/–/A]
5. Tag: „Auf den Spuren der Eiszeit” befinden Sie sich nach kurzer Anfahrt im Landrover bis zur Hochebene Piano Ruggio. Über den Gipfel des Serra del Prete, 2185 m, erreichen Sie wieder den Colle Impiso, 1573 m, die „Kuppe der Erhängten”. Hier haben die legendären Briganten noch Ende des 19. Jahrhunderts ihre Opfer hingerichtet. Noch einmal genießen Sie die letzten Blicke auf die höchsten Gipfel des Pollino-Massivs. Es ist bereits früher Nachmittag, der Bus wartet am vereinbarten Treffpunkt, das Gepäck ist eingeladen und in erholsamer Fahrt (180 km /3 h) geht es jetzt nach Pizzo. Das malerische Küstenstädtchen mit den engen Gässchen und Wäscheleinen zwischen den Häusern stimmt auf die Südhälfte Kalabriens ein. Auf der Piazza genießt man das berühmte Tartufo-Eis, das hier „erfunden” wurde. Noch ein Sprung in den Pool, das köstliche Abendessen, ein Gläschen Wein auf der Veranda. Ihre heutige Unterkunft ist ein Agriturismo auf einer Orangenplantage bei Pizzo. Hm ↑600 ↓600 Gz 4 h [F/–/A]
6. Tag: Die Stille der Kartäuser ist legendär und so wundert es kaum, dass sich der Hl. Bruno, der aus Köln stammende, berühmte Ordensgründer, im 11. Jahrhundert für sein Kloster einen extrem einsamen und weltvergessenen Ort gesucht hatte. Fahrt (38 km/1 h)und halbstündige Pilgerwanderung zum Kloster. Dramatisch ändert sich die Landschaft auf der Fahrt an die Ionische Küste. Der östliche Bergabbruch ist wild zerklüftet und die zahlreichen Höhlen und Grotten waren einst von othodoxen Mönchen besiedelt. Das ehemalige Großgriechenland präsentiert sich besonders um Stilo bis heute byzantinisch. Es sind kleine, feine Juwele, die es zu entdecken und zu erwandern gilt. Von der Grotte auf dem Montestella führt ein alter Treppenpfad hinab ins Dorf. Der anschließende Aufstieg auf den Monte Consolino, 701 m, belohnt mit einem 360-Grad-Panoramablick über das ganze Stilaro-Tal bis zur Ionischen Küste. Am späten Nachmittag erreichen Sie das Hotel bei Gioiosa Ionica, wo Sie für zwei Nächte Ihr Zimmer beziehen. Hm ↑200 ↓400 Gz 3 h [F/–/A]
7. Tag: Die Wanderung im nördlichen Aspromonte-Nationalpark startet nach kurzer Anfahrt in der Nähe des Dorfes Mammola. Anfangs führt der Weg an einem Kiesbett entlang, später dann durch Steineichen- und Buchenwälder bis hinauf in eine Höhe von 800 Metern. Hier genießen Sie, umrahmt von schmalen Zypressen, die herrlich freien Panormablicke. Nicht selten begegnet man hier oben auch Viehherden. Auf einer alten Passstraße der Griechen und Römer gelangen Sie zur Wallfahrtsstätte des heiligen Nicodemo. Die Gipfel des Monte Kellerano und Monte Limina sind nun ganz nahe. Der  Passweg führt von hier steil bergab und so gelangen Sie schnell zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung. Hm ↑500 ↓500 Gz 5,5 h [F/–/A]
8. Tag: Das mittelalterliche Dörfchen Gerace, 435 m, thront stolz am Fuße des Aspromonte-Gebirges unweit der Ionischen Küste auf einem Hochplateau. Gerace mit seinen kleinen Kirchen, schmucken Plätzen, gepflasterten Gässchen und charmanten Innenhöfen gehört zu den schönsten Dörfern Italiens. Nach einer kurzen Führung durch die imposante Kathedrale Santissima Maria Assunta endet der Gang durch die Altstadt an der normannischen Burg, dem höchsten Punkt Geraces. Hier überschaut man wie in so vielen kalabresischen Dörfern vom markanten Aussichtspunkt die Ebene. Es eröffnet sich ein phantastischer Blick auf den Aspromonte-Nationalpark – das Ziel der kommenden Tage. Eine Stunde Fahrtzeit entlang der Ionischen Küste führt zum südlichsten Zipfel des italienischen Stiefels. Von hier führt eine enge Straße auf fast 900 Metern Höhe in das griechische Dorf Bova. Immer wieder sind "fiumare" zu sehen, die für Kalabrien typischen Geröllflüsse. Im Sommer fließt nur ein kleines Rinnsal, im Winter steigt der Wasserspiegel an und es werden daraus reißende Flüsse. Die gesamte Region zählt zur Area Grecanica und so beginnt die heutige Wanderung mitten im „italienischen Griechenland”. Der Blick auf die Straßenschilder zeigt – Italien ist hier tatsächlich bis heute griechisch geprägt - und dies nicht nur in der Sprache, sondern auch in den Traditionen von Magna Graecia. Bei Bova, 820 m, beginnt der Abstieg auf gutem Weg nach Amendolea, 150 m. Abseits des Dorfes hat Ugo Sergi den Hof seines Urgroßvaters und die alte Dorfschule restauriert und zu einem kleinen Agriturismo inmitten seiner Bergamottenplantage aufgebaut. Die einfachen aber charmanten Quartiere, die aussichtsreiche Veranda mit der Pergola, der liebevoll gestaltete Garten, die faszinierenden Geschichten rund um die Zitrusfrucht Bergamotte und nicht zu vergessen Pepes Kochkünste – es ist ein Ort, den man nicht so schnell vergessen wird. Hier bleiben Sie zwei Nächte (zwei Zimmer teilen sich ein Bad). Hm ↓670 Gz 3 h [F/–/A]
9. Tag: Die Tageswanderung nach Galliciano beginnt direkt am Haus, führt über die Fiumara und steigt linkerhand erst einmal den Uferhang empor. Mastixbäume und Oleander, Euphorbien und Akanthus, lila und weiße Zistrosen schmücken den Aufstieg. Nach gut 500 Höhenmetern ist mit dem Dörfchen Galliciano das heutige Ziel erreicht. Ähnlich wie in Bova sind hier die urgriechischen Traditionen Alltag. Die Jugend des Dorfes verwöhnt zum Mittag mit typischen Leckereien und präsentiert auf einem gemeinsamen Rundgang stolz ihr Dorf mit der kleinen orthodoxen Kapelle. Der Rückweg führt als Rundwanderung auf neuer Route wieder zu Ugo und seiner Bergamottenplantage. Es gibt keinen besseren Ort, um die so unterschiedlichen Aspekte Kalabriens – albanesisch, normannisch, orthodox, italienisch, kalabresisch, griechisch – noch einmal zusammenzuführen. Hm ↑500 ↓500 Gz 6 h [F/M/A] 
10. Tag: Die schönsten Männer Italiens, so behaupten jedenfalls viele kunstsinnige Kalabresen, seien die „Heldenkrieger von Riace”. Die beiden etwa zwei Meter hohen Bronzestatuen aus dem fünften Jahrhundert vor Christus wurden erst 1972 bei Riace an der Ionischen Küste entdeckt und sind einer der Höhepunkte in der größten Stadt Kalabriens. Von Amendolea geht die Fahrt (60 km/1 h) mit dem Bus zunächst nach Reggio Calabria. Sei es der Besuch des Nationalmuseums, wo u.a. die Bronzekrieger zu bewundern sind (fakulativ), der Bummel auf der eleganten Einkaufsmeile Corso Garibaldi oder ein Spaziergang auf der palmenbestandenen prächtigen Ufer-Promenade am Lungomare, die direkt auf den Ätna zuzulaufen scheint – die stolze Provinzhauptstadt an der Meerenge von Messina fasziniert! Dann geht es weiter in das mythenumwobene Fischerdorf Scilla (30 km/0,5 h), dessen Name an die von Homer in der Odyssee erwähnten Ungeheuer Skylla und Charybdis erinnert. Skylla lebte gegenüber dem Ungeheuer Charybdis auf einem Felsen an der Meeresenge von Messina. Sie ergriff alles, was in ihre Reichweite kam, vor allem unvorsichtige Seefahrer, die dem Strudel der Charybdis entgehen wollten. Als Odysseus durch die Enge fuhr, holte sie sechs seiner Gefährten von Bord. Heute ist Scilla eines der Zentren der traditionellen Schwertfischfanges mit Harpunen. Der kleine Hafen, die Burg und die vielen, sich den Berghang emporziehenden malerischen Gassen – Scilla ist einer der schönsten Küstenorte Kalabriens. Nach einem ausgiebigen Bummel durch das Fischerviertel geht es weiter mit dem Bus (90 km/1,5 h) zum Quartier für die letzten drei Nächte, das nur wenige Gehminuten oberhalb des pittoresken Capo Vaticano liegt. Sandstrände und romantische Felsbuchten bilden das große Finale der Reise. Zeit für ein Bad im Meer oder für einen Spaziergang zum Aussichtspunkt. Und es lohnt sich: Die untergehende Sonne beleuchtet den linkerhand am Horizont stehenden Ätna, während sich vor Ihnen die Perlenkette der Liparischen Inseln wie eine Traumkulisse aneinanderreiht. Lipari, Vulcano und der immer noch aktive Vulkan Stromboli. Vielleicht ist es ja Ihr morgiges Tagesziel. Übernachtung im Hotel am Capo Vaticano. [F/–/A]
11. Tag: Die Liparischen Inseln, ein Tag am Strand oder wandern, kurz und knapp lassen sich so die heutigen Möglichkeiten beschreiben. Fakultativ und abhängig vom Wetter (Bootsüberfahrt) besteht die Möglichkeit zu einem Tagesausflug zu den Liparischen Inseln. Vielleicht möchten Sie aber nur einmal entspannen und am Capo Vaticano zwischen den Felsen einen Tag am türkisblauen Meer genießen? Oder Sie wollen noch einmal zu Fuß unterwegs sein: Der Weg vom Monteporo (fakultativ) zum Capo Vaticano ist eine Paradewanderung mit den schönsten Aussichten. Am frühen Abend sind Sie zurück im Hotel und nehmen gemeinsam Ihr Abendessen ein. Jeder hat sicherlich viel von seinem heutigen Tag zu erzählen. Übernachtung im Hotel am Capo Vaticano. [F/–/A]
12. Tag: Über der Wanderung nach Tropea liegt ein bisschen Wehmut des letzten Tages. Auf dem „Weg der Schäfer” wandern Sie ab Brattiro nach Tropea. Malerisch die Steilküste, imposant das vorgelagerte Inselchen mit dem Kirchlein Santa Maria dell´Isola. Unter allen Küstenorten Kalabriens ist Tropea sicherlich die Perle: traumhaft schön die Gassen, die kleinen Bars, Restaurants und die bunten Geschäfte in der Altstadt. Und bitte nicht zu vergessen: die leckeren Bäckereien. Griechische Rebsorten, rotes Zwiebelmousse, scharfe Chilipaste und würziger Pecorino-Käse – mit einer Spezialitäten- und Weinprobe heißt Sie Tropea auch kulinarisch willkommen. Es bleibt Zeit mit Muße und Ruhe durch die Altstadt zu streifen, auf der Piazza zu sitzen und kleine Erinnerungen und Mitbringsel für Freunde und Familie einzukaufen. Rückkehr zum Hotel und Abschiedsessen. Hm ↑200 ↓400 Gz 4 h [F/M/A]
13. Tag: Die Heimreise beginnt mit der Busfahrt (70 km/1,5 h) zum Flughafen von Lamezia Terme. Heimflug mit Alitalia über Rom nach München. [F/–/–] 

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflüge mit Alitalia München–Rom–Lamezia Terme und zurück
  • Flughafensteuern und Freigepäck 23 kg
  • Flughafentransfers und Busfahrten laut Programm
  • Eintritte und Führungen laut Programm
  • 10 x Halbpension, 1 x Vollpension
  • 5 x Hotel***, 7 x Agriturismo/Rifugio, jeweils im DZ
  • Reiseleitung durch einen Deutsch sprechenden Kultur- und Bergwanderführer

Bei uns außerdem enthalten

  • Reiserücktritt-/Abbruch-/Kranken-/Haftpflichtversicherung
  • zusätzlicher Nationalparkguide am Monte Pollino
  • Spezialitäten- und Weinprobe

Teilnehmerzahl:

9–15 Personen

Zusatzkosten:

Trinkgelder ca. € 30,–; Tagesausflug auf die Liparischen Inseln (Stromboli, Lipari und Vulcano) ca. € 60,–; Wanderung vom Monteporo zum Capo Vaticano ca. € 35,–

Zusatzinformationen:

Ihr freiwilliger atmosfair-Beitrag ca. € 20,–

Unterbringung

OrtNächteUnterbringungLandeskategorie

Morano Calabro

3Agriturismo La Locanda del Parco

Pollino-Nationalpark

1Rifugio Fasanelli

Pizzo

1Agriturismo Il Casale delle Arance

Gioiosa Ionica

2Hotel***

Amendolea

2Agriturismo Il Bergamotto

Capo Vaticano

3Hotel Stella Marina***

Anforderungen

Voraussetzungen

Technisch leichte Tageswanderungen, für die Sie Kondition für Gehzeiten von 2 bis 6 h benötigen. Bei der Besteigung des technisch einfachen Monte Pollino werden Sie zusätzlich von einem Nationalparkguide begleitet und müssen mit 7 h Gehzeit rechnen. Trittsicherheit bringen Sie mit.

Wanderungen

Technik:
^°°°°
Kondition:
^°°°°

Monte Pollino

Technik:
^°°°°
Kondition:
^^°°°

Details

BuchungscodeITKAL
DAV-Mitglieder-Bonus:30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
Anreiseart Flug

Flug von Frankfurt nach/von Rom auf Anfrage buchbar. Bahn zum/vom Flughafen innerhalb D 2. Kl./ICE € 75,–.

Zimmeraufpreis

Einzelzimmer, nicht in Amendolea € 280,–

Termine

Haben Sie Fragen zu dieser Reise?

Karin Sturm

Gerne helfe ich Ihnen weiter.

Karin Sturm
Telefon: 089/642 40 116Telefon: 089/642 40 116
E-Mail sendenE-Mail: sturm@dav-summit-club.de