Java und Bali – Hochkulturen und Traditionen im Reich der Feuerberge

Beschreibung

  • Rundreise mit leichten bis anspruchsvollen Tageswanderungen, 14 Tage
  • Indonesiens „Ring of Fire“: Vulkanlandschaften wie auf dem Mond 
  • Lebendige Kultur und überlieferte Traditionen auf den Sunda-Inseln
  • Sonnenaufgang am weltberühmten Buddha-Tempel Borobudur
  • Dschungelwanderungen in einzigartiger tropischer Pflanzenwelt
  • Welkulturerbe auf Java und Bali: bedeutende Heiligtümer des Hinduismus
  • Baden im Indischen Ozean und die „Tausend Wasserfälle“
  • Zu Gast bei Reis- und Kaffeebauern und die Kunst des Webens
  • Gipfelmöglichkeiten u. a.:
    - Penanjakan, 2750 m
    - Gunung Bromo, 2329 m
    - Vulkan Ijen, 2150 m
    - Mount Batur, 1717 m
ab € 1.760,- pro Person

Programm

Die Sunda-Inseln Java und Bali sind geprägt von Hinduismus und Buddhismus. Sie waren einst mächtige Königreiche. Über allem aber herrschen die Feuerberge, gestern wie heute. Sie bringen Fluch und Segen über die „Götterinseln“ und bestimmen den Alltag der Menschen. Sie haben fruchtbare Lavaböden entstehen lassen und blühende Gärten. Auf Wanderungen durch die grünen Reisefelder und beim Besuch von Kaffeeplantagen können wir uns ein Bild machen. Wir wollen mehr über Sitten und Traditionen erfahren und legen manchmal selbst Hand an: in der Küche, bei traditionellen Opfergaben oder dem Beschreiben von Palmblättern. Wir staunen über Tempel und Paläste, streifen durch den Regenwald und erkunden das Hochland mit Seen und Tausend Wasserfällen. Und wir besteigen Vulkane, die Aussicht auf die höchsten Inselberge und in schwefelhaltige Krater bieten: Wanderungen, die in der Nacht beginnen, um die schönsten Stimmungen bei Sonnenaufgang erleben zu können. Die Touren sind überwiegend leicht, nur stellenweise etwas anspruchsvoller, aber wegen der überschaubaren Gehzeiten immer gut zu schaffen. Vielseitig wie die Inseln ist auch die Reise: Per Bus, im Jeep und mit der Eisenbahn, auf Booten, mit Tuk-Tuks und im Fahrsattel und einmal auch auf Pferderücken erkunden wir die faszinierende Inselwelt. Ubud mit seiner reichen Kulturszene und die längste Strandpromenade ganz Balis bleiben unvergessen.

Erläuterungen:  Gz 5 h Die Gehzeit ohne Pausen beträgt fünf Stunden.
Hm ↑100 ↓200 Höhenmeter im Aufstieg bzw. im Abstieg.
[F/M/–] [F/–/A] [–/–/A]  Enthaltene Mahlzeiten:  F = Frühstück;  M = Mittagessen;  A = Abendessen.


1. Tag: Ankunft auf Java
Sie reisen individuell nach Yogyakarta, 110 m, an. Die Stadt befindet sich im Süden der Insel Java, die sich zwischen dem Indischen Ozean und der Java-See im Norden erstreckt. Abholung am Flughafen und Fahrt zum Hotel (45 km/2 h), wo Sie für drei Nächte die Zimmer beziehen. Nach dem langen Flug haben Sie Zeit zur Erholung und Entspannung. Neben den üblichen Annehmlichkeiten wie Bar, Restaurant und Spa (fakultativ) empfiehlt sich ein erfrischendes Bad im Pool oder ein javanischer Kaffee auf der Terrasse der Sky Lounge mit Blick auf den Vulkan Merapi, 2911 m. Am Abend lernt sich die Gruppe mit dem Kultur- und Bergwanderführer beim gemeinsamen Dinner mit Spezialitäten der javanischen Küche kennen.
[–/–/A]

2. Tag: Borobudur-Tempel | Wanderung im Manoreh-Hügelland
Der Tag beginnt früh, um den Sonnenaufgang am berühmtesten Heiligtum des Landes zu erleben. Dann, wenn die ersten Sonnenstrahlen den gewaltigen Tempel von Borobudur in mildes Licht tauchen, präsentiert sich die ganze Magie der kolossalen Pyramide. Erbaut im 9. Jahrhundert, schlummerte die größte buddhistische Anlage der Erde fast tausend Jahre vergessen unter vulkanischer Asche und üppiger Vegetation. Sie wurde erst 1814 wiederentdeckt. Mehr als siebzig kleinere Stupas rahmen auf drei Hauptterrassen einen großen Mittelstupa. Die Wände des neun Stockwerke hohen Weltkulturerbes sind auf einer Länge von fünf Kilometern mit Flachreliefs geschmückt. Sie erzählen vom Leben Buddhas und dokumentieren das bäuerliche und höfische Geschehen auf Java zur Zeit ihrer Entstehung. Nach dem Mittagessen in einem landestypischen Restaurant bringt Sie der Bus zum Aussichtsberg Suroloyo, 1010 m, mit Blick in die Bergwelt Javas und auf endlose Reisterrassen. Auf dem Gipfel, der über eine „Himmelsleiter“ erreicht wird, befindet sich ein kleiner Pavillon. Hier beginnt eine  Eingehtour „downhill“ durch das Manoreh-Hügelland. Sie führt vorbei an Bauerngehöften und durch Dörfer, die einen guten Eindruck in das Leben der ländlichen Bervölkerung geben. Rückfahrt zum Hotel in Yogyakarta.
(Busfahrten 115 km/5 h) Hm ↑75 ↓700 Gz 2 h [F/M/–]

3. Tag: Yogyakarta und Umgebung
Zuerst genießen Sie ein Frühstück mit tropischen Früchten, dann beginnt das Programm mit der Besichtigung des Sultanspalastes Kraton. Das prachtvolle Gebäude aus der Mitte des 18. Jahrhunderts ist ein wichtiges Beispiel javanischer Architektur. Symbole des Buddhismus, Hinduismus und Islam bilden eine einzigartige Symbiose. Zur königlichen Anlage gehört der Wasserpalast Tarman Sari, den der Sultan als Lustschloss für seinen Harem errichten ließ. Tuk-Tuks bringen Sie zum Vredeburg Fort, das 1760 unter Hamengkubuwono I von der holländischen Kolonialmacht errichtet wurde. Im beschauligen Ort Ngablak am Ostrand von Yogyakarta erwartet man Sie zum Mittagstisch. Das rustikale Restaurant Kali Opak ist berühmt für gegrillten Fisch. Mit dem Rad erkunden Sie das Dorf und die Umgebung. Trotz der Nähe zur Stadt leben die Menschen hier nach alter Tradition und Maßgabe. Sie unternehmen eine Fahrt mit der Pferdekutsche, passieren Plantagen und Reisfelder und beobachten die Bewohner bei der Kultivierung von Soja und Luwak-Kaffee, der aus den halbverdauten Bohnen von Fleckenmusangs hergestellt wird. Kein Figurenspiel auf Java kommt ohne die berühmten Wayang-Puppen aus, die hier kunstvoll bemalt werden. Auch die Herstellung von Gamelan-Musikinstrumenten mit Gongs und Xilophonen, mit Flöten und Streichlauten und mit bambusenen Angklungs ist für die Kulturszene auf Java unverzichtbar. Die Erkundung endet mit einem Paukenschlag: Das Weltkulturerbe Prambanan beherbergt kostbare Heiligtümer aus dem 9. Jahrhundert, die den Göttern Brahma, Vishnu und Shiva geweiht sind. Die weitläufige Anlage gilt als größtes hinduistisches Tempelensemble Indonesiens. Auf der Rückfahrt lockt ein Geheimtipp: Der Tempelkomplex Candi Ijo blickt auf eine tausendjährige Vergangenheit zurück und bietet eine unvergleichlich schöne Sicht über Dörfer und Reisfelder. Letzte Übernachtung in Yogyakarta.
(Busfahrten 47 km/2,5 h) [F/M/–]

4. Tag: Eisenbahnfahrt nach Jobang | Bromo-Hochland
Sie nehmen den Morgenzug nach Jombang im Osten der Insel. Sie haben eine Frühstücks-Box dabei und genießen die vielfältigen Eindrücke. Eine Bahnfahrt auf Java bietet nicht nur die Möglichkeit, die Schönheit der Landschaft in Ruhe zu genießen, sondern auch mit der lokalen Bevölkerung ins Gespräch zu kommen. Es gibt viel zu erzählen und noch mehr zu erfahren. Ganz nebenbei zieht die wohl schönste tropische Vulkanlandschaft der Erde wie ein Breitwandkino an Ihnen vorüber. Da macht es nichts aus, dass die Eisenbahn alles andere als ein Schnellzug ist. Nach rund vier Stunden (240 km) begrüßt Sie am Bahnsteig in Jombang ein Fahrer mit Kleinbus. Ihr Kultur- und Bergwanderführer hat alles im Griff. Das Gepäck wird umgeladen und schon geht es auf das Bromo-Hochland hinauf (150 km/4,5 h). Der Mount Bromo, 2329 m, ist einer der aktivsten Vulkane auf Java und befindet sich im Nationalpark Bromo-Tengger-Semeru. Die fruchtbaren Hänge des Feuerbergs werden von den einheimischen Tengger bewirtschaftet. Ihr Geschichte lässt sich auf die Völker des Majapahit-Königreichs zurückführen, die nach einem Ausbruch des Vulkans Merapi ihr angestammtes Land verlassen und sich hier angesiedelt haben. Sie sind die einzig verbliebene Gruppe von Hindus, die heute noch auf Java lebt. Bezug der Zimmer im Hotel, 2200 m. Sie gehen früh zu Bett, um Kraft für den nächsten Tag zu tanken.
[F/M/–]

5. Tag: Sonnenaufgang über den Vulkanen | Fahrt nach Malang
Der Sonnenaufgang am Mount Penanjakan, 2750 m, ist ein spektakuläres Erlebnis. Schon um vier Uhr morgens erfolgt die Abholung im Hotel. Noch in der Dunkelheit fahren Sie mit Jeeps hoch zum Vulkan (11 km/30 min.), um die besten Aussichten in die Caldera und auf die umliegenden Vulkanberge zu genießen. Im Schein der Stirnlampen steigen Sie die letzten Meter zur Aussichtsplattform auf und erwarten mit Spannung den magischen Moment, wenn die Sonne aufgeht und die Vulkane Bromo, 2329 m, und Semeru, 3676 m, in mystisches Licht taucht. Zuerst umhüllt sich die Caldera mit einem grau-blauen Schleier, der nach und nach in rosa und orange bis zu scharlachfarbenen Tönen wechselt. Durch die riesige Kraterlandschaft mit dem gewaltigen Sandmeer hält der Bus dann auf den Mount Bromo zu. In 2225 Meter Höhe beginnt der Aufstieg zum Kraterrand. Sie blicken in den brodelnden Feuerberg und genießen die einzigarte Atmosfäre. Abstieg und halbstündiger Pferderitt (keine Reiterfahrung erforderlich) durch das endlose Sandmeer bis zum Hotel, wo Zeit bleibt zur Erholung und Entspannung. Erst am Nachmittag beginnt die Busfahrt zur Stadt Malang (50 km/2,5 h) mit Besichtigung des Hindutempels Singhasari unterwegs. Das Heiligturm ist Gott Shiva geweiht und wurde um 1300 erbaut. Zwei riesige Wächterstatuen begrüßen Sie. Im Tempo-Doeloe-Museum informieren Sie sich über die Historie und Kultur der Region, bevor Sie in Malang, 460 m, eintreffen. Die kolonialen Einflüsse der Stadtarchitektur sind nicht zu übersehen. Übernachtung im Hotel.
Hm ↑↓150 Gz 2 h [F/M/–]

6. Tag: Tausend Wasserfälle | Bergdorf Kalibaru
Auf Java findet sich eine unendliche Zahl an Wasserfällen, die sich im dichten Dschungel verbergen. Am beeindruckendsten aber ist Tumpak Sewu, was übersetzt soviel wie „Tausend Wasserfälle“ heißt. Wer sich für diese „Spritztour“ entscheidet, sollte sich und seine Kamera ausreichend vor Nässe schützen und auf gutes Schuhwerk achten. Denn nach der Busanfahrt (65 km/2 h) beginnt der Abstieg in das Tal des rauschenden Glidik-Flusses, 550 m. Dabei wird der Kultur- und Bergwanderführer von einem einheimischen Guide unterstützt. Der Pfad ist teilweise glitschig und Bambusleitern geben Hilfestellung. Immer wieder werden Wasserfälle durchwatet, deren Tropfen sich wie feiner Nebel auf die Haut legen und angenehme Kühle spenden. Winde sorgen dafür, dass sich der feuchte Dunst in der Schlucht verteilt. Die Wanderung ist techisch nicht schwer, erfordert aber Trittsicherheit, besonders im felsigen Flussbett. Schließlich ist Tumpak Sewu erreicht. Er setzt sich im Halbrund aus etwa dreißig einzelnen Wasserfällen zusammen, die sich wild gischtend über 120 Meter in ein Becken ergießen. Ein gewaltiges Naturschauspiel im satt-grünen Urwald, über das der höchste Gipfel der Insel, der Mount Semeru, wacht. Im Weiterweg passieren Sie Gumpen und Kaskaden, die von überall herabstürzen, und genießen die zauberhafte Umgebung. Schließlich Goa Tetes mit orangefarbenen Felsabbrüchen, in denen sich ein ganzes Konglomerat an Höhlen verbirgt und an deren Wänden Wasserfälle in die Tiefe donnern. Nach verdienter Rast treten Sie den Rückweg an. Dann bringt Sie der Bus (170 km/5 h) durch beeindruckende Vulkanlandschaften zum Bergdorf Kalibaru, 468 m. Hier erwartet Sie ein ansprechendes Hotel mit Pool und charmanten Cottages. Die Küche des Agro Resorts versorgt sich aus dem eigenen Garten.
Hm ↑↓150 Gz 3 h [F/M/–]

7. Tag: Kaffee- und Kautschukplantagen | Fahrt in die Provinz Banyuwangi
Nach dem Frühstück lädt Sie der Kultur- und Bergwanderführer zu einem Streifzug mit Besuch einer typischen Plantage und eines Bauernhofes ein. Sie können den Landarbeitern über die Schulter sehen und erhalten einen guten Einblick in die Agrarwirtschaft Javas. In der fruchtbaren Region um Kalibaru werden Kaffee, Kakao und Kautschuk ebenso gewonnen wie die rotfleischige Drachenfrucht und Palmzucker. Bei der Besichtigung der genossenschaftlich betriebenen Glenmore Plantation blicken Sie „hinter die Kulissen“ und erfahren viel über die Kultivierung und Verarbeitung der kostbaren landwirtschaftlichen Erzeugnisse. Daneben prägen Reisterrassen, grüne Felder und kleine Gärten das Land, in denen allerhand Obst und Gemüse aber auch Zimt und Pfeffer wachsen. Am Nachmittag besteigen Sie wieder den Bus, der Sie in den östlichsten Teil Javas bringt (75 km/2,5 h). Über die alte Hafenstadt Banyuwangi an der Java-Strasse, die die Insel von Bali trennt, erreichen Sie das Hotel Kampoeng Joglo Ijen. Seine Architektur orientiert sich ganz am ostjavanischen Baustil. Die schöne Bungalowanlage inmitten von Reisfeldern befindet sich in 570 Meter Höhe zu Füßen des Vulkans Ijen. Vielleicht ein erquickendes Bad im großzügigen Pool? Sie werden sich früh zu Bett begeben, denn die Besteigung des Feuerberges beginnt schon in der Nacht.
Gz 1 h [F/M/–]

8. Tag: Besteingung des Vulkans Ijen | Bootsfahrt nach Bali
Der Aufbruch startet um ein Uhr in der Nacht. Mit Jeeps erfolgt die Auffahrt (20 km/1,5 h) zum Gate des Ijen-Nationalparks, 1870 m. Warme Kleidung schützt vor kalten Temperaturen. Wieder kommen Stirnlampen zum Einsatz. Jetzt beginnt der Aufstieg über sandige, schmale und teilweise steile Pfade zum Kraterrand des aktiven Vulkans in 2150 Meter Höhe. Nur in der Nacht ist das blaue Feuer zu sehen, das im Kraterinneren brennt. In der Ferne zeigt sich die rote Lavawolke des 3332 Meter hohen Gunung Raung. Wenn die Sonne sich dann über den Horizont schiebt und die Nebelschwaden vertreibt, blicken Sie in den schwefelhaltigen Kratersee, der jetzt im reflektierenden Licht milch- und türkisfarben glänzt. Deshalb wird der Vulkan Ijen als „das größte Säurefass der Erde“ bezeichnet. Im Krater sind Arbeiter mit dem Schwefelabbau beschäftigt. Sie transportieren ihre Lasten mit an Bambusstangen befestigten Körben, die an einer hölzernen Wiegestation erfasst werden. Für Bergwanderer ist der Abstieg in den 175 Meter tiefen Krater wegen seines heftig dampfenden Solfataren mit bis zu 240 Grad heißen Fumarolen aus Sicherheitsgründen nicht ratsam. Bemerkenswert ist auch die große Caldera, die das Ijen-Hochland prägt und mit einem Durchmesser von 16 Kilometern zu den größten der Erde zählt. Abstieg zu den Jeeps und Rückfahrt zum Hotel, wo Sie ein wohlverdientes Frühstück erwartet. Dann bringt Sie der Bus an die Küste (25 km/1,5 h) zum Fährhafen von Ketapang. Auf der gut halbstündigen Bootsfahrt zur Nachbarinsel Bali genießen Sie die frische Meeresbrise und herrliche Aussichten auf beide Sundainseln. Ankunft am Hafen von Gilimanuk, dem „Tor zur Insel der Götter“, und Fahrt (110 km/6 h) in die Sommerfrische auf dem Bedugul-Hochland, 1370 m. Die Bergregion beeindruckt mit Kraterseen, Lavafeldern und einer für Bali exotischen Vegetation. Denn die angenehm kühleren Temperaturen lassen neben Äpfeln und Erdbeeren auch andere Obst- und Gemüsesorten gedeihen, die man auf Bali nicht vermuten würde. Das rustikal eingerichtete Hotel bietet gemütliche Cottages und offeriert schöne Sicht auf den Vulkan Agung, der mit 3242 Metern die höchste Erhebung der Insel ist. 
Hm ↑↓300 Gz 4,5 h [F/M/–]

9. Tag: Bergland wie aus dem Bilderbuch | Fahrt nach Ubud
Nach dem Check-out starten Sie in den abwechslungsreichen Tag. Ausgangspunkt ist der unter Naturschutz stehende Wanagiri-Affenwald, wo Sie zu einer Radtour aufbrechen. Ihre Preziosen haben Sie gut verstaut, denn die vorwitzigen Makaken sind zu jedem Schabernack bereit. Unterwegs genießen Sie die herrliche Sicht auf die Zwillingsseen Buyan und Tamblingan. Zitrusfrüchte, Kaffeepflanzen und Hortensiengewächse leisten den Bäumen und Palmen an den Berghängen Gesellschaft. Und während Sie weiter in die Pedale treten, liegt der Duft von Nelken und Vanille über dem Land. Nach einer guten Stunde tauchen Sie zu Fuß in den tropischen Urwald ein und staunen über die üppige Flora: Neben Baumriesen, die das Dach des Regenwaldes bilden, beeindrucken gewaltige Birkenfeigen, große Farne und wilde Orchideen. Sie lauschen dem Konzert des Dschungels mit dem klaren Gesang tropischer Vögel. Und Sie besichtigen den alten Wassertempel Ulun Danu, der zwar Gott Shiva geweiht ist, in dessen Innerem sich aber auch Buddha-Statuen befinden. Nach anderthalb Stunden endet die Wanderung und der Kultur- und Bergwanderführer bittet Sie auf einem traditionellen Kanu-Katamaran Platz zu nehmen. Ein erfahrener Bootsführer steuert Sie über das smaragdfarbene Wasser des malerischen Bratansees inmitten einer wahren Bilderbuchlandschaft. Zu Mittag genießen Sie ein Mittagessen in einem lokalen Restaurant im Bedugul Bergland. Anschließend fährt Sie der Bus (45 km/2 h) über Pacung mit seinen weiten Reisterrassen hinab in die Kleinstadt Ubud. Unterwegs machen Sie Halt in Mengwi, wo der zweigrößte Tempelkomplex Balis mit dem Königstempel Pura Taman Ayun großen Eindruck macht. Mit vielen Schreinen und kunstvoll verzierten Holzportalen gilt das 1634 errichtete Heiligtum, das von einem Wassergraben mit wundervollen Seerosen umgeben ist, als eines der schönsten der Insel. Schließlich treffen Sie in Ubud ein, 213 m, dem Zentrum des balinesischen Kulturschaffens. Das Gästehaus DePradha befindet sich nahe dem alten Königspalast und ist der ideale Ausgangspunkt für Besichtigungen und Streifzüge. Da Ubud selbst für balinesische Verhältnisse an kulinarischer Vielfalt kaum zu übertreffen ist, kommt es gerade recht, dass hier zwei Übernachtungen vorgesehen sind.
Radtour 4,5 km/1,5 h Gz 1,5 h [F/M/–]

10. Tag: Besteigung des Vulkans Batur | Kulturszene zum Verlieben
Noch einmal machen Sie die Nacht zum Tag, um den Gipfel des Berges Batur zu besteigen. Bereits um 01:30 Uhr erwartet Sie Ihr Kultur- und Bergwanderführer an der Hotelrezeption. Busanfahrt (42 km/2 h) zum Dorf Toyabunglah, 1050 m. Den herzlichen Willkomensgruß der Guides erwidern Sie mit einem freundlichen „Selamat datang“. Nach der Sicherheitseinweisung beginnt der Aufstieg im Schein der Stirnlampen, der Sie zunächst durch dichten Dschungel führt. Über der Baumgrenze steilt sich der Pfad auf und Sie betreten felsiges Vulkangestein. Der Feuerberg besteht aus zwei ineinander verschachtelten Calderen, in denen sich der Vulkan durch wiederholte Lavaergüsse gebildet hat. Während die äußere Caldera bis zu 13 Kilometer Durchmesser hat, bringt es die innere immerhin noch auf neun. Schritt für Schritt steigen Sie dem großen Ziel entgegen, das Sie nach zwei Stunden erreichen. Der Batur, 1717 m, zeigt sich abweisend mit versprenkelten Felsgebilden in der Landschaft und karger Vegetation. Wind peitscht einem um die Ohren, weshalb Mütze und Handschuhe jetzt die wärmende Schutzkleidung ergänzen. Dann lassen die ersten Sonnenstrahlen die faszinierende Vulkanwelt Balis in neuem Licht erstrahlen: Sie blicken auf den Gunung Abang, mit 2152 m die höchste Erhebung am Batur-Krater, und den „Weltenberg“ Agung, 3142 m. Die höchste Spitze Balis ist wie seine Nachbarn immer wieder hochaktiv. An klaren Tagen reicht die Sicht bis zum 3726 Meter hohen Rinjani auf der Nachbarinsel Lombok. Der steile Abstieg entlang der Westflanke des Mount Batur bietet Sicht auf weitere Krater, die erst bei Eruptionen in jüngster Zeit entstanden sind. Sie staunen über das weite Lavafeld und über die Rauchfahne, die einen der Krater ziert. Schließlich überqueren Sie das Meer aus schwarzem Lavasand und erreichen wieder Toyabunghla, wo sich der Kreis schließt. Rückfahrt zum Hotel und Zeit zur freien Verfügung. Ihr Kultur- und Bergwanderführer gibt gerne Tipps. Neben prunkvollen Tempeln gibt es in Ubud eine rege Kulturszene aus Kunsthandwerkern, Musikern und Designern. Galerien, Museen und Musikkneipen laden zum Besuch. An jeder Ecke werden stylische Bilder angeboten aber auch Schnitzereien und Sarongs in bunten Farben. Entdecken Sie die kleinen Gassen abseits der belebten Straßen. Bali duftet nach Räucherstäbchen und an den Ständen riecht es nach leckeren Suppen und Gerichten wie Nasi Goreng mit gebratenem Reis, Huhn, Shrimps und verschiedenen Gemüsen. Vielleicht geht es Ihnen heute wie der Schauspielerin Julia Roberts im Blockbuster „Eat Pray Love!“, die in Ubud ihren perfekten Ort gefunden hat?
Hm ↑↓700 Gz 3,5 h [F/M/–]

11. Tag: Fahrt in den Osten der Insel | Bräuche und Besonderheiten
Sie können ausschlafen und in aller Ruhe frühstücken. Erst später bringt Sie der Bus (32 km/2 h) in den Osten der Insel nach Sidemen, 250 m. Sie beziehen die Zimmer im Boutique-Gästehaus Villa Sing Ken Ken für zwei Nächte. Die Aussichten auf satt-grüne Reisterrassen, der Blick in die vulkanische Bergwelt und der großzügige Pool inmitten eines tropischen Gartens hätten auch Julia Roberts Freude bereitet. An diesem schönen Ort können Sie sich mit einigen Besonderheiten Balis beschäftigen. Da ist einmal die traditionelle Küche: Am Holzofen werden Spezialitäten zubereitet und so verfeinert, dass sie ihren authentischen Geschmack erhalten. Dann die täglichen Rituale der Inselbewohner: Wie werden Opfergaben vorbereitet? Was ist bei Zeremonienkuchen zu beachten? Später können Sie Ihr Geschick bei der Fertigung von Palmblatt-Dekorationen versuchen und werden dafür mit einer Verkostung balinesischer Spirituosen belohnt – natürlich mit Erläuterung der Herstellungsverfahren. Der Nachmittag vergeht wie im Flug. Dabei kommen Sie mit Sitten und Gebräuchen der Bevölkerung in Berührung und erfahren, wie das Wissen der Insulaner an nachfolgende Generationen weitergegeben wird. Dafür gibt es zigtausende von Lontar-Schriften, die das kostbare Erbe des Landes bewahren. Die geheimnisvollen Palmblattbücher finden sich in Tempeln und Museen aber auch in Privatbesitz. Sie lernen Ihren Namen in Sanskrit auf getrocknete Lontar-Palmblätter zu schreiben und entdecken dabei auch das balinesische Aksara-Alphabet. Schließlich bereiten Sie das Kräutergetränk Jamu zu, das aus Wurzeln und Rinden, Blättern und Früchten und den Blüten und Samen verschiedenster Pflanzen hergestelltt und dem unter anderem Milch, Honig und Eier zugesetzt werden. Es gibt unendlich viele Mixturen auf Bali, denn jede Familie schwört auf die ihr überlieferten Hausrezepturen. Jamu wird als Aphrodisiakum und Heilmittel geschätzt. Je nach Ingredienzen soll es bei Gliederschmerzen oder Fieber helfen, cholesterin- oder blutdrucksenkende Wirkungen entfalten oder Diabetes vorbeugen. Die eine oder andere Erfahrung dieses Nachmittags wird Sie vielleicht zuhause weiterbeschäftigen. Ihr Namenszug auf dem Palmblatt ist sicher ein ganz individuelles Erinnerungsstück.
[F/M/–]

12. Tag: Die Kunst des Reisanbaus und des Webens
Am Vormittag lädt Sie der Kultur- und Bergwanderführer zu einer Wanderung im Umgriff der Siedlung Sideman ein. Dabei spazieren Sie durch die grünen, terrassierten Reisfelder und informieren sich über das traditionelle Subak-Bewässerungssystem mit Kanälen, Tunneln und Aquädukten. Es wurde 1022 durch ein königliches Edikt eingeführt und bildet noch heute die wichtigste Voraussetzung für den Reisanbau auf Bali. Aufgrund der Tempel an seinen Quellen wird ihm auch große religiöse Bedeutung zugeschrieben. Sie queren eine hölzerne Hängebrücke, steigen ab zum Fluss, staunen über die Vielfalt der Mischplantagen und können die Bauern bei ihrer täglichen Arbeit beobachten. Kaffee, Nelken und Bambuswälder spielen dabei eine zentrale Rolle. Und wenn die Sicht klar ist, genießen Sie noch einmal einen atemberaubenden Blick auf den Vulkan Agung, der als heiliger Götterberg über der Landschaft thront. Beim Dorf Muncan endet die Wanderung. Der Bus bringt Sie zu einem landestypischen Restaurant, wo Sie zum Lunch erwartet werden. Am Nachmittag steht ein Besuch bei den Webern von Pelangi auf dem Programm. Die nach uralten Überlieferungen gefertigten traditionellen Gewänder haben eine wichtige Bedeutung für die Spiritualität Balis. Für die verschiedenen religiösen Zeremonien und für private Anlässe wie Hochzeiten gibt es besonders wertvolle Outfits. Auch das kostbare Endek-Gewand, das früher ausschließlich dem Adel vorbehalten war, wird hier in aufwändiger Handarbeit und aus hochwertigen Materialien wie Seide hergestellt. Sie erhalten Einblick in die alten Techniken und bewundern die Kunstfertigkeit der Weberinnen. Rückkehr zum Boutique-Gästehaus Villa Sing Ken Ken mit seinem zauberhaften Garten und Pool. 
Hm ↑↓50 Gz 2,5 h [F/M/–]

13. Tag: Badeort Sanur am Indischen Ozean
Frühaufsteher können den Markt von Sideman besuchen und erleben Farben und Gerüche in großer Intensität. Eine Fülle an Blumen, Obst und Gemüse breitet sich vor Ihnen aus wie eine überreich gedeckte Tafel. Da gibt es ganze Körbe von scharfen roten Chilis und ellenlangen Spargelbohnen und gackernde Hühner zwischendrin. Dazu fangfrische Fische von der Küste und exotische Früchte wie die wohlschmeckende Mangostanen. Begehrt sind auch die schönen Batik-Sarongs, um deren Preis man allerdings feilschen sollte. Dann genießen Sie das Frühstück auf der Hotelterrasse und die freie Zeit. Am späten Vormittag werden Sie abgeholt und fahren mit dem Bus (40 km/1,5 h) an die Küste, wo Sie im Badeort Sanur am Indischen Ozean den Urlaub ausklingen lassen. Ihr Hotel ist eine Wohlfühl-Oase mit Garten, Pool und Spa (fakultativ) im Stil eines balinesischen Dorfes. Die ansprechende Anlage mit Bar, Coffeshop und Restaurant unterhält auch einen Fahrradverleih. Im Sanur gibt es unzählige Lokale für jeden Geschmack. Der Indische Ozean mit der längsten Strandpromenade ganz Balis ist nur 15 Gehminuten vom Hotel entfernt. Weit ausladende Bäume spenden Schatten und machen einen Bummel angenehm. Hier können Sie endlos den Strand entlang schlendern, ein Bad in den Fluten des Indischen Ozeans nehmen oder bei Seafood und einer erfrischenden Kokosnuss den Sonnenuntergang genießen.    
[F/–/–]

14. Tag: Heimreise
Je nach Abreisezeit verbringen Sie die Zeit bis zum Pick-up  im Hotel. Transfer zum Flughafen von Denpasar (15 km/45 min.) und  individuelle Heimreise.
[F/–/–]

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Deutsch sprechender einheimischer Kultur- und Bergwanderführer
  • 12 x Hotel***, 1 x Hotel/Gästehaus, jeweils im DZ
  • Halbpension, an Tag 2  Abendessen, an Tag 14 und 15 nur Frühstück
  • Bus-, Zug- und Bootsfahrten laut Programm
  • Fährfahrt Java–Bali
  • Eintritte und Führer für Besichtigungen laut Programm

Bei uns außerdem enthalten

  • Fahrt mit dem Jeep am Mount Bromo und Ijen
  • Pferdekutschafahrt in Nbaklak
  • Fahrrad- und Kanutour im Bedugul Hochland
  • Reiserücktritt-/Abbruch-/Kranken-/Haftpflichtversicherung

Teilnehmerzahl

6–15 Personen

Reisedokumente

Reisepass (muss über die Reisedauer hinaus noch mindestens 6 Monate gültig sein).

Zusatzkosten

Trinkgelder ca. € 60,–; Getränke und nicht inkludierte Verpflegung (ca. € 6,– bis € 12,– pro Mahlzeit). Zusatzkosten können variieren und dienen lediglich der Orientierung.

Zusatzinformationen

Vorbehalt bezüglich Programmänderungen:
Änderungen oder Abweichungen vom ausgeschriebenen Programmablauf während der Reise sind aufgrund des Charakters unserer Reisen jederzeit möglich. Straßenverhältnisse, Wettereinbrüche, behördliche Willkür, Schwierigkeiten mit örtlichen Transportmitteln und viele andere Einflussfaktoren führen dazu, dass der angegebene Reiseverlauf nicht garantiert werden kann. Die obige Ausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren.

Klima & Wetter:
Auf dem Äquator liegend, weist Indonesien ein relativ gleichmäßiges Klima auf, wobei die Trockenzeit in den Zeitraum Mai bis September und die niederschlagsreiche Zeit in unsere Wintermonate füllt. Auf Java und Bali herrscht ein eher feuchtes tropisches Klima. Im Verlauf eines Jahres schwanken die Temperaturen nur wenig und liegen im Durschnitt zwischen 25 °C und 27 °C. Die Luftfeuchtigkeit ist mit 90 % sehr hoch. Die Wassertemperaturen des Indischen Ozeans liegen im Küstenbereich ganzjährig um die 28 °C.

In den niedriger gelegenen Regionen Javas und Balis raten wir zu leichter, langärmeliger Baumwollkleidung. Bitte beachten Sie, dass auf dem Hochland deutlich kühlere Temperaturen vorherrschen und Sie vor allem bei den nächtlichen Vulkanbesteigungen auch mit Kälte und manchmal heftigen Winden konfrontiert sein werden. Entsprechend warme Bekleidung gehört deshalb mit ins Reisegepäck. Je höher das Gebiet, desto tiefer sinken die Temperaturen. Messstationen in den Bergen der Welt sind eine Seltenheit, aber mit einem Temperaturgradienten von 5 bis 6 Grad pro 1000 Höhenmeter sind auch Abschätzungen für höhere Regionen möglich:

Mittlere Temperaturen Yogjakarta/Java (110 m) in °C
  Jan    Feb    März   April   Mai    Juni   Juli   Aug    Sept   Okt    Nov    Dez   
max.     30    30     31    31    32    32   32    31    33   32    32    31
min.     23    24    24    24    24    23   23    23     23   23    24    24
Durschnittliche Niederschläge
  Jan    Feb    März   April   Mai    Juni   Juli   Aug    Sept   Okt    Nov    Dez   
mm    392  299    363   149  141    68   29    16    49  136   237  278

Mittlere Temperaturen Ubud/Bali (213 m) in °C
  Jan    Feb    März   April   Mai    Juni   Juli   Aug    Sept   Okt    Nov    Dez   
max.     30    30     30    31    30    29   29    29    30   30    30    30
min.     23    22    21    21    21    20   20    20     20   21    21    22
Durschnittliche Niederschläge
  Jan    Feb    März   April   Mai    Juni   Juli   Aug    Sept   Okt    Nov    Dez   
mm    325   292    215   108  124   129  175    90   123   170   201  292

Unterbringung

OrtNächteUnterbringungLandeskategorie
Jogjakarta3Gallery Prawirotaman***
Bromo1Lave View
Malang1Grand Palace Malang***
Kalibarui1Margo Utomo Eco Resort***
Ijen1Kampung Joglo Ijen***
Bedugul Hochland1Strawberry Hill Resort***
Ubud2DePradha Ubud***
Sidemen2Sing Ken Ken***
Sanur1Puri Tempo Doeloe's***
Änderungen vorbehalten

Anforderungen

Voraussetzungen

Leichte bis anspruchsvolle Tageswanderungen, die Trittsicherheit und Kondition für Gehzeiten bis 4,5 Stunden erfordern. Stellenweise wandern Sie auch einmal über Geröllfelder und betreten losen Untergrund. Bei trockenem Wetter kann das Gelände sehr staubig und nach Regenfällen glitschig sein. Auch wenn die Gehzeiten moderat bleiben, werden die Touren als anstrengend empfunden. Wärend bei Wanderungen in niedrigeren Gefilden tropische Hitze herrscht, ist bei den nächtlichen Aufstiegen auf die Vulkane mit kalten Temperaturen und manchmal eisigen Winden zu rechnen. Auf Wunsch können einzelne Tageswanderungen ausgelassen werden.

Wanderungen

Technik:
^°°°°
Kondition:
^°°°°

Vulkan Ijen, Wassserfall Tumpak Sewu

Technik:
^^°°°
Kondition:
^°°°°

Mount Batur

Technik:
^^°°°
Kondition:
^^°°°

Details

BuchungscodeIOJAV
DAV-Mitglieder-Bonus:30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
Anreiseart eigene Anreise

Leistungsbeginn: ab Flughafen Jogjakarta / die Reise endet in Denpasar, Bali

Reise wahlweise mit oder ohne Flug buchbar.

Gerne unterbreiten wir Ihnen ein tagesaktuelles Flugangebot ab/bis gewünschten Flughafen. (bei Buchungsanfrage über "jetzt buchen", per E-Mail oder Telefon vorab)

Beispielflugangebot: 
Flug mit Singpore Airlines ab Frankfurt nach Jogjakarta, zurück ab Denpasar, inklusive Hotel- und Flughafentransfer im Zielgebiet ab € 1.100,–.
(Preise variieren je nach Buchungszeitpunkt und Reisezeitraum.)

Rail & Fly Bahnticket 2. Kl./ICE zum/vom Flughafen innerhalb Deutschlands € 80,–
(bitte bei Buchung angeben, nur in Verbindung mit Flugbuchung, keine nachträgliche Bestellung möglich)

Anmeldeschluss 2 Monate vor Abreise; danach Buchung auf Anfrage möglich

Der Umwelt zuliebe kompensiert der DAV Summit Club den CO2-Ausstoß aller Flüge zu 100 Prozent. Zum Projekt.

Zimmeraufpreis

Einzelzimmer € 415,–

 

Termine So 11.04.2021 bis Sa 24.04.2021
ab 1.760,- €

So 24.10.2021 bis Sa 06.11.2021
ab 1.760,- €

So 10.04.2022 bis Sa 23.04.2022
ab 1.810,- €

Haben Sie Fragen zu dieser Reise?

Isabel Colditz

Gerne helfe ich Ihnen weiter.

Isabel Colditz
Telefon: 089/642 40 130Telefon: 089/642 40 130
E-Mail sendenE-Mail: colditz@dav-summit-club.de