Seidenstraße und Pamir-Gebirge: Einsame Bergwanderungen

Beschreibung

  • Kultur- und Wanderreise, 19 Tage
  • Unterkunft in Gästehäusern und Jurten
  • Tageswanderungen in unberührter Natur
  • Zu Gast bei Nomaden im Pamir-Gebirge
  • Archaische Dörfer an der afghanischen Grenze
  • Mond-Landschaften am Pamir-Highway
  • Gipfelmöglichkeit:
    - ein namenloser Viertausender

Programm

Tadschikistan ist ein Land voller Gegensätze. Zwei Drittel des kleinsten der zentralasiatischen Staaten sind pures Hochgebirge. Mehr als die Hälfte liegt über 3000 Meter hoch! Die neue Rundreise mit leichten aber fordernden Tageswanderungen hat Entdeckungscharakter. Sie erkunden intensiv eine der einsamsten "Ecken" der Erde mit tiefen Schluchten und Hochebenen. Fahrt entlang der alten Seidenstraße ins Pamir-Gebirge, das mit dem Himalaya das Dach der Welt bildet. Sie wohnen privat - in einfachen "Homestays" oder in typischen Jurten, erleben außergewöhnliche Gastfreundschaft und können einen unbekannten Viertausender besteigen.

1. Tag: Nachtflug nach Tadschikistan
mit einer Linienmaschine der Turkish Airlines von Frankfurt über Istanbul, Weltmetropole am Bosporus. [–/–/–]
2. Tag: Frühe Ankunft in Duschanbe, 813 m, die im Gissar-Tal nahe dem Altai-Gebirge liegende Hauptstadt Tadschikistans. Fahrt ins Zentrum der grünen Kapitale, wo Sie in einem zentral gelegenen Hotel Quartier nehmen. Im touristisch noch jungen Tadschikistan nächtigen Sie während Ihrer Reise in landestypischen einfachen privaten Gästehäusern, den sogenannten Homestays. Die Unterbringung erfolgt in Mehrbettzimmern. Nach dem Frühstück ist der Tag für die Besichtigung der Hauptstadt reserviert, die mit großzügig angelegten Parks und breiten Boulevards beeindruckt. Der Besuch im Nationalmuseum ist einer der Höhepunkte des Rundgangs. Ein 14 Meter langer, liegender Buddha gehört zu den Kostbarkeiten. Aber auch der Basar, die Hadschi-Jakub-Moschee oder der Bummel auf dem Rudaki-Prospekt, der Flaniermeile der Stadt, kommen nicht zu kurz. [F/M/A]
3. Tag: Aufbruch zum Dach der Welt (385 km/7 h) auf südlicher Route mit klimatisierten Allradfahrzeugen. Allmählich rücken die hohen Berge des Pamir-Gebirges näher, während Sie den Nurek-Staudamm passieren, mit 300 Meter hohen Mauern die gewaltigste Talsperre der Erde. Auch das Hulbuk-Fort bei Kulyab ist einen Fotostopp wert. Hulbuk war im 10. Jahrhundert die viertgrößte Stadt Zentralasiens. Schließlich erreichen Sie die skurill-rote Canyon-Flusslandschaft des Panji, der über tausend Kilometer die Grenze zu Afghanistan bildet. Die Seidenstraße ist überhaupt nicht glatt: Holprig und abenteuerlich, direkt am tosenden Fluss entlang, gelangen Sie zu Ihrer Unterkunft in Kalaikhum, 1197 m. [F/M/A]
4. Tag: Afghanistan ist nur einen Steinwurf weit entfernt, auf der anderen Seite des Flusses. Etwa 200 Kilometer lang folgt die kleine Landcruiser-Armada dem Panji, mit immer wieder neuer atemberaubender Szenerie, vorbei an der Yazgulom-Kette mit dem Vador Peak, 6132 m. Von Rushan, 1989 m, gelangen Sie ins abgeschiedene Bartang-Tal, in dem sich uraltes Brauchtum erhalten hat. Die Bewohner sind nicht nur für ihre Tanz- und Musiktradition bekannt, sondern vor allem auch für überschwängliche Gastfreundschaft. Sie bleiben zwei Nächte im kleinen Bergdörfchen Khidjez, 2200 m. Ihr „Homestay” ist ein traditionelles Pamiri-Haus, sehr einfach aber gemütlich, mit typischen himmelblauen Fensterläden. [F/M/A]
5. Tag: Die erste Tageswanderung bringt Sie tief hinein ins malerische Geisev-Tal. Der gleichnamige Fluss mündet in Khidjez, 2200 m, in den Panji. Immer entlang am kristallklaren in Kaskaden gischtenden Wasser steigen Sie hinauf zum Dörfchen Jizev, 3004 m. Die ursprünglichen Ansiedlungen wirken wie aus biblischer Zeit; dazu die türkisblau schimmernden Bergseen: das sind die landschaftlichen Höhepunkte der technisch leichten aber durchaus fordernden Tour.  Hm ↑↓ 500 Gz 6 h [F/M/A]
6. Tag: Der spektakulärste Teil des Pamir Highway, der die kirgisische Stadt Osch über hohe Pässe mit Tadschikistan verbindet, beginnt in der Panji-Schlucht. Atemberaubende Aus- und Tiefblicke. Erholsame Teepause in Garm Chashma, 2325 m, eine unerwartet idyllische Sommerfrische, deren Mineralquellen schon seit Jahrhunderten heilsame Wirkung nachgesagt wird. Nach der Mittagspause mit einem erquickenden Bad in den heißen Quellen steigen Sie wieder in die Fahrzeuge, die Sie nach Ishkashim, 2700 m, bringen (200 km/5,5 h). Ein fantastischer Ausblick auf die Schneespitzen des Hindukusch und in den politisch bedeutsamen Wakhan-Korridor eröffnet sich. Übernachtung in einem einfachen Gästehaus. [F/M/A]
7. Tag: Der Wakhan-Korridor ist ein über 200 Kilometer langer und an der engsten Stelle nur etwa 20 Kilometer breiter Landstrich im äußersten Nordost-Zipfel Afgahnistans, der vor mehr als 100 Jahren im Rahmen des "Great Game" als Pufferzone angelegt wurde, um eine gemeinsame Grenze der damaligen Großmächte Großbritannien und Russland zu verhindern. Immer entlang dieses "Niemandslands" am Ende der Welt, wo der Panji-Strom die Gebirgsketten des Pamir und des Hindukusch durchschneidet, besichtigen Sie auf dem Weiterweg gen Osten die Befestigungsanlage Yamchun, die aus der Zeit Alexanders des Großen stammt, sowie die berühmte Buddha-Statue von Vrang, 2523 m. Hier leben Sibirische Steinböcke, Murmeltiere und Bartgeier. Labsal für die durchgerüttelten Glieder mag das Bad in den heißen Quellbecken von Bibi Fatima sein. Etappenziel ist Langar, 2800 m (135 km/4,5 h), wo sich die Flüsse Pamir und Wachan zum Panji vereinigen. Langar war in alter Zeit ein bedeutender Karawanenort an der Seidenstraße. Übernachtung im Homestay. [F/M/A]
8. Tag: Auf das Dach der Welt fahren Sie am Nachmittag (240 km/5,5 h). Der Vormittag ist für die Besichtigung der Ratm-Festung aus dem 3. Jahrhundert und eine kurze Wanderung (eine Stunde) zu einem Platz mit über 600 Petroglyphen reserviert. Fantastisch die in Stein gehauenen Felsbilder aus prähistorischer Zeit mit Jagdszenen, Kamelen und Steinböcken. Nachdem Sie sich sattgesehen haben, steigen Sie in die Autos. Es geht steil hinauf, vorbei an winzigen Dörfern, zum Chargus-Pass, 4344 m, mit 360-Grad-Panorama-Sicht. Mit etwas Glück begegnen Ihnen wilde Kamele. Bei der Abfahrt verändert sich die Landschaft, an die Stelle enger Schluchten treten Hochebenen. Auf dem Pamir Highway, einem Teil der alten Seidenstraße, durchqueren Sie traumhaft schöne Landschaften mit schwarzen, roten und elegant grauen Bergen, grünen Yak-Weiden und den malerischen Jurten-Siedlungen der Kirgisen, die hier Sommeralmen bewirtschaften. Das Alichur-Tal wird das Juwel des Ostpamirs genannt. Nebenbei und unmerklich haben Sie die Viertausend-Meter-Marke erreicht. Gut, dass Ihre Akklimatisation in den letzten Tagen Stück für Stück behutsam aufgebaut wurde. Fahrt nach Murghab, 3630 m. Die Ortschaft ist administratives Zentrum der Region Östlicher Pamir und die einzige größere Siedlung weit und breit. Sie beziehen die Zimmer für zwei Nächte erneut in einem einfachen "Homestay". [F/M/A]
9. Tag: Landschaftlich höchst attraktiv ist die Tageswanderung über den Gumbezkul-Pass, 4731 m. Ausgangspunkt ist ein Jurtencamp im Pshart-Tal. Sie genießen die grandiosen Ausblicke auf vergletscherte Pamir-Gipfel und halten Rast. Steil, aber problemlos, geht es nach dem Pass hinab ins südlich gelegene Madiyan-Tal, wo die Fahrzeuge bereitstehen. Wieder bringt Sie der Pamir-Highway ein Stück weiter (110 km/3,5 h), Sechstausender, wie der Karl Marx Peak, 6723 m und der Engels Peak, 6507 m, ziehen an Ihnen vorbei. Das heutige Ziel ist die entlegene Ortschaft Bulunkul am gleichnamigen See. Die surreal anmutende Atmosphäre ist einzigartig. Verstreut mischen sich feste Häuser, Jurten, Flachbauten und russische Container, die zu Unterkünften umfunktioniert wurden. Allerlei Überbleibsel aus Sowjetzeiten rosten vor sich hin. Der Ort hält im Winter den landesweiten Tiefsttemperaturrekord: Minus 63 Grad Celsius. Rückkehr nach Murghab, wo Sie erneut im Homestay schlafen. Hm ↑↓ 850 Gz 7 h [F/M/A]
10. Tag: Der malerische Basar von Murghab lädt zur vormittäglichen Shopping-Tour ein. Mit winzigen Läden in alten Lieferwägen oder russischen Containern. Skurril: die Ware kommt zumeist aus China oder Kirgistan. Anschließend gleiten Sie mit den Geländewägen hinauf zum Akbaytal-Pass, 4655 m, Scheitelpunkt des Pamir Highway und zugleich der höchstgelegene Straßenabschnitt auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion (160 km/4 h). Die Ebene um den großen See Karakul, 4020 m, ist eine Region fernab jeglicher Zivilisation. Das uralte Stammesgebiet kirgisischer Nomaden gleicht einer Mondlandschaft. Sie passieren einen Meteoritenkrater und erreichen das Etappenziel: die Sommerweiden eines Nomadenstammes, der hier mit Yak- und Pferdeherden lebt. Bevor am offenen Feuer das Abendessen gekocht wird und Sie nach Nomadenart in einer Jurte nächtigen, bleibt noch ausreichend Zeit, um mit einem der Hirten die Umgebung zu erkunden und Felsmalereien aus dem Mittelalter zu bestaunen. Jurten sind traditionelle Nomadenzelte, die Unterkunft für sechs bis acht Personen bieten und durch ihre stabile Bauweise gut vor Wind und Regen schützen. [F/M/A]
11. Tag: Vom Kara Kul zum Rang Kul – heißt es heute (180 km/5 h): die große Seen-Tour. Erst zurück zum Pamir-Highway und zum Kara Kul, 3900 m, der größte See im Pamir-Gebirge. Das Wasser des Kara Kul (= Schwarzer See) ist blau. Himmelsblau. Wie Lapislazuli. Der abflusslose See entstand vor fünf Millionen Jahren durch den Einschlag eines Meteors. Bei klarer Sicht ist von hier die Silhoutte des Peak Lenin, 7134 m, zu erkennen. Sie vertreten sich bei einer Pause ein wenig die Beine, um die für den östlichen Pamir typischen Geoglyphen zu besichtigen, überdimensionale Steinsetzungen, deren wahre Ausmaße nur aus der Luft zu erkennen sind. Spät am Nachmittag errreichen Sie das Sommcamp Rang Kul, unweit der chinesischen Grenze, wo der Rang Kul, 3800 m, inmitten rotgelber Steppenlandschaft auf Sie wartet. Und wieder gastliche Nomaden und wieder eine Jurte. [F/M/A]
12. Tag: Die Wanderung von Rang Kul Pamir ist die längste Tageswanderung mit der Möglichkeit, auf technisch problemlosen Wegen einen namenlosen Viertausender zu besteigen. Erste Hürde ist in bizarrer Felslandschaft ein 4400 Meter hoher Pass, der schon großartige Blicke auf den stark vergletscherten Mustagh Ata, 7546 m, und andere Berggiganten auf chinesischem Boden zulässt, dann folgt – wenn Sie mögen – der Aufschwung zum Gipfel, 4650 m. Der Berg hat keinen Namen. Der 360-Grad-Blick aber lohnt alle Mühen. Auf der anderen Seite des Passes steigen Sie hinunter zum Camp. Und die Autos bringen Sie (85 km/2 h) zurück nach Murghab, wo das vertraute Homestay wartet. Hm ↑↓ 850 Gz 7 h [F/M/A]
13. Tag: Die Berge bei Alichor, 3980 m, sind Ziel einer spannenden Tageswanderung. Ausgangspunkt ist ein kirgisisches Nomaden-Camp, 2,5 Fahrstunden von Murghab entfernt. Es wäre ein Wunder, wenn Sie nicht zum Tee eingeladen würden oder frische Buttermilch probieren dürften. Stärkung für den Aufstieg zum Bel-Ayrik-Pass, 4780 m, der weite Panoramablicke in Richtung Hindukusch auf der Nordseite und den Zor Kul, einen See an der Grenze zu Afghanistan bereithält, von dem schon Marco Polo berichtet hat. Nach der Wanderung erreichen Sie über den Pamir Highway Anschließend Fahrt (160 km/2,5 h) zur entlegenen Ortschaft Bulunkul, am gleichnamigen See gelegen. Die surreal anmutende Atmosphäre dieses Ortes ist einzigartig. Verstreut liegen die festen Häuser, Jurten, Flachbauten und russische Container, die zu Unterkünften umfunktioniert wurden sowie allerlei Überbleibsel aus der ehemaligen Sowjetunion herum. Der Ort hält mit minus 63°C den landesweiten Temperaturminusrekord. Hm ↑↓ 680 Gz 6 h [F/M/A]
14. Tag: Herrliche Wanderung vom See Yashi Kul, 3710 m, durch das malerische Batchor-Tal. Der 19 Kilometer lange und von vergletscherten Fünf- und Sechstausendern umgebene See mit seinem smaragdgrünen Wasser zählt zu den schönsten im Pamir. Sie wandern, bewacht von beeindruckenden Berggestalten, an den Gestaden des kristallklaren Sees entlang, vorbei an winzigen Hochalmen, schließlich dem Oberlauf des Gunt-Flusses folgend nach Batchor, 3400 m, wo die Fahrer mit dem Gepäck schon eingetroffen sind. Übernachtung in einem traditionellen Pamiri-Haus. Hm ↑200 ↓400 Gz 7 h [F/M/A]
15. Tag: Die Pamir-Hochebene wird heute verlassen. Sie folgen den tief eingeschnittenen Schluchten des Gunt-Flusses bis nach Khorog, 2042 m (130 km/ 2 h), wirklich der einzige Platz im gesamten Pamir, der die Bezeichnung "Städtchen" tatsächlich verdient. Das angenehme Klima der Hauptstadt der autonomen Provinz von Berg-Badachschan begünstigt die üppige Vegetation aus Pappeln und Obstbäumen. Der ganze Stolz der Bevölkerung ist der Park – einer der schönsten des Landes, die Hauptstadt inbegriffen. Und der Botanische Garten gilt als der zweithöchstgelegene der Welt. Zu bewundern sind über 2000 Pflanzenarten, darunter zwanzig verschiedene Aprikosensorten. Lohnenswert ist auch der Besuch des quirligen Basars und des Museums. Übernachtung im Homestay [F/M/A]
16. Tag. Die atemberaubende Szenerie am Panji-Fluss begleitet Sie heute auf der Fahrt von Khorog nach Kalaikhum, 1197 m, (240 km/6 h) zum letzten Mal. Noch einmal warten atemberaubende Blicke. Gischt. Katarakte. Wasserfälle. Kein einziger Kilometer ist langweilig. Die Fahrt zurück eröffnet völlig neue Perspektiven. Überrnachtung im Homestay. [F/M/A]
17. Tag: Auf der Nord-Route geht es zurück nach Duschanbe in die Zivilisation. Der wilde Weg (280 km/7 h) führt über den spektakulären Khaburabot-Pass, 3252 m, mit großartigem Panoramablick. Sie passieren ursprüngliche Dörfer und die grüne Oase Talvidera und queren die wiederum ganz andere Berglandschaft des Westpamirs. Ankunft in der Hauptstadt erst gegen Abend. Das bekannte Hotel wird noch einmal für zwei Nächte Ihre freundliche Bleibe. Sie freuen sich auf das Abendessen. [F/M/A]
18. Tag: Die Festung Hissar aus dem 13. Jahrhundert ist ein attraktives Ausflugsziel. Zuletzt diente die Burg den Vertretern des Emirs von Buchara als Residenz. Auch eine Medrese (Koranschule) gibt es zu besichtigen. Und von der ehemalgen Zitadelle bietet sich ein Postkarten-Blick auf das Umland. Zurück in Duschanbe lassen Sie den Tag gemütlich ausklingen. [F/M/A]
19. Tag: Fahrt zum Flughafen schon sehr früh am Morgen und Heimflug mit Turkish Airlines über Istanbul nach Deutschland. Ankunft am selben Tag.

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Flüge mit Turkish Airlines Frankfurt–Istanbul–Duschanbe und zurück, Freigepäck 20 kg
  • Flughafengebühren
  • Überlandfahrten mit Allradfahrzeugen laut Programm
  • Eintritte und Führer für Besichtigungen laut Programm
  • Vollpension
  • 3 x Hotel, 6 x Homestay, 2 x Jurten, 3 x Guest House, 3 x Pamiri-Haus
  • Reiseleitung durch einen Kultur- und Bergwanderführer des
    DAV Summit Club

Bei uns außerdem enthalten

  • zusätzliche Begleitung durch eine Vertretung der örtlichen Agentur
  • Permits und Nationalparkgebühren
  • Reiserücktritt-/Abbruch-/Kranken-/Haftpflichtversicherung
  • Sicherheitsausrüstung wie Satellitentelefon
  • Höhenmedizinische Überdruckkammer

Teilnehmerzahl:

9–12 Personen

Reisedokumente

Reisepass und Visum

Zusatzkosten:

Visum/Trinkgelder zusammen ca. € 150,–

Unterbringung

OrtNächteUnterbringungLandeskategorie

Dushanbe

3Hotel

Kalaikhum

2Guest House

Khidjez

2Pamiri Haus

Ishkashim

1Guest House

Langar

1Homestay

Murghab

3Homestay

Karakul

1Jurte

Rangkul

1Jurte

Bulunkul

1Homestay

Batchor-Tal

1Pamiri Haus

Chorog

1Homestay

Anforderungen

Voraussetzungen

Technisch leichte aber fordernde Bergwanderungen. Gesundheit und Kondition für Gehzeiten bis 7 h. Höchste Übernachtung 4100 m. Unterbringung erfolgt in Privatunterkünften in Mehrbettzimmern und zweimal in einer Jurte (Nomaden-Zelt). Einzelbelegung nur in Duschanbe und Kalaikhum möglich.

Technik:
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Kondition:
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Details

BuchungscodeTDWAN
DAV-Mitglieder-Bonus:30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
Anreiseart Flug
Bahn zum/vom Flughafen innerhalb D 2. Kl./ICE € 80,–
ZimmeraufpreisEinzelzimmer (nur in Duschanbe) € 155,–
Termine

Haben Sie Fragen zu dieser Reise?

Karin Sturm

Gerne helfe ich Ihnen weiter.

Karin Sturm
Telefon: 089/642 40 116Telefon: 089/642 40 116
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