Traumland Costa Rica Zurück zur Übersicht

Ruth und Gernot Eifel waren mit uns vom 24.11.-08.12.2011 in Costa Rica. Einen anschaulichen Bericht, der Lust auf mehr macht, finden Sie hier.

Traumland Costa Rica

Costa Rica, oft die Schweiz Mittelamerikas genannt, ist gekennzeichnet durch eine stabile Demokratie, das Fehlen einer Armee und wird häufig als das benutzerfreundlichste Land in Mittelamerika beschrieben. Und nicht nur dies, der Reiseführer verspricht mehr: atemberaubende Landschaften, eine höhere Biodiversität als Europa und die USA zusammen genommen und all dies auf relative kleinem Raum so daß die Reise vom Nebelwald zum Strand, vom Gipfel in das Flußdelta in einem Tag zu bewältigen ist. Würde Costa Rica für uns das Image des Traumlandes erfüllen?

Nach traditionellem Frühstück von Gallo Pinto, Bohnen mit Reis, und dem Kennenlernen der anderen Reiseteilnehmer, folgt die erste Erkundungstour, eine Fahrt zum Vulkan Irazu (3432müM). Langsam fährt der Bus auf der sich nach oben windenden Straße, durch kleine Ortschaften und entlang fruchtbarer Felder. Die Landschaft ist in Nebel gehüllt. Wird dieser aufreißen wenn wir uns dem Krater nähern?
Leider nicht, statt des versprochenen Blicks auf Atlantik und Pazifik erfahren wir nur die unfreundliche Wirklichkeit von Nebel, Nieselregen und Wind. Wie man uns erklärt ist auch dies Costa Rica, ein Land mit zahlreichen Mikroklimata, wo das Wetter besonders in den Bergen oft unberechenbar ist. Nichts desto trotz unternehmen wir eine kleine Wanderung und erhoffen einen Glimps auf den Vulkankrater, der Wunsch bleibt leider unerfüllt.
Unser Reiseführer sorgt dafür dass der Rest des Tages trotz schlechtem Wetter interessant ist. Zuerst besuchen wir Cartago. Es war die erste Hauptstadt Costa Ricas, die Kolonialarchitektur wurde während des Ausbruchs des Vulkans Irazu im Jahre 1723 und durch zwei Erbeben zerstört. Heute kommen viele Besucher um das wichtigste religiöse Bauwerk Costa Ricas, die Basilika de Nuestra Señora de los Angelos zu sehen und die schwarze Madonna „La Negrita“ zu verehren. Nach diesen Ersten Erkundigungen sind wir hungrig und werden mit einem traditionellem Mittagsgericht, dem Casados, in einem Restaurant mit wunderschönen Ausblick über die Hänge und Hügel des Orosi Tals belohnt. Zum Abschluss besuchen wir das Kaffeestädtchen Orosi. Dort bewundern wir eine der ältesten Kirchen Costa Ricas, und erhalten vor Ort eine Einführung in den Anbau von Kaffee. Wissen Sie was Peaberry Kaffee ist?

Im Reservat „Mirador de Quetzales”  erleben wir am nächsten Tag nach Anfahrt über die steile, in Nebel gehüllte Panamericana den Nebelwald Costa Ricas: Eichen, die mehrere hundert Jahre alt sind, Farne, Moose, Kletterpflanzen, Bromelien und all dies in Nebel gehüllt. Unser Guide geht voraus, ständig nach Vogelstimmen lauschend, stoppt oft und schaut durch sein Fernglas. Wir folgen gespannt, versuchen uns ruhig zu verhalten und nicht zu viel zu schwätzen. Die Mühe zahlt sich aus: nach einer kurzen Pause an einem Wasserfall, winkt unser Guide aufgeregt, in der Ferne sehen wir einen weiblichen Quetzal. Vom Mittagstisch aus haben wir freien Blick auf das muntere Treiben von Kolibris.

Als nächstes steht der Höhepunkt der Reise, Cerro Chirripó, an. Die Panamericana führt weiter nach San Isidro, dort verlassen wir die Asphaltstraße und eine 9 Kilometer lange Schotterpiste bringt uns nach San Gerardo de Rivas, zum Basishotel El Pelicano. Dort hören wir dass wir einen Tag länger auf den Beginn der Wanderung warten müssen: das Datum unseres Permits hat sich geändert. Dies mindert unsere Erkundungslust nicht. Zunächst unternehmen wir eine “Testwanderung”, die ersten Kilometer in Richtung Cerro Chirripó. Wir starten entlang der Schotterpiste durch San Gerado de Rivas. Unser Reiseleiter erklärt dass dies ein typisches Costa Ricanisches Dorf ist: Kirche, Pulperia (Tante Emma Laden), Schule und Fußballplatz. Wir passieren den Nationalparkeingang und folgen einem matschigen Weg durch den Wald, erste Aussichten auf das Tal des Rio Cerro Chirripó begeistern.

Wir wundern uns: Ist es nötig das Pferde das Gepäck der Wanderer zur Hütte tragen? Wäre der Weg sonst besser? Was werden wir in zwei Tagen darüber denken? Die beeindruckende Flora Costa Ricas enttäuscht nicht, besonders beim Abstieg über einen alternativen Weg. Nach zunächst steilem Abstieg, der Weg ist schmal und teilweise überwachsen so dass wir uns wie Dschungelerforscher fühlen, wandern wir entlang eines Flusses, durch dass geheimnisvolle, zauberhafte Cloudbridge Nature Reserve. Unter anderen sehen wir Eichen, Papayas, Bambus…die Botanikerherzen schlagen höher. Ein kurzer Halt gibt Zeit einen der zahlreichen Wasserfälle zu bewundern.
Am Abend erklärt unserer Reiseführer was uns auf der Wanderung zum Cerro Chirripó erwartet: welche Vegetationszonen wir durchqueren werden und was uns auf der Hütte erwartet. Mit zahlreichen Skizzen verdeutlicht er das Höhenprofil des Aufstieges, welche Strecken steil bergauf führen, wo wir verschnaufen können und wie wir unsere Kräfte einteilen sollen. Auch am folgenden Tag langweilen wir uns nicht. Nach kurzer Wanderung erkunden wir einen botanischen Garten wo wir mit frischgepreßter Limonade verwöhnt werden und baden in den heißen Quellen von Herradura. Späterer am Nachmittag registrieren wir uns bei der Nationalparkverwaltung um unser Permit zu erhalten. Wir packen das Gepäck, dass mit Pferden zur Hütte getragen wird, da dieses am Vorabend abgeholt wird: endlich steht dem Abenteuer Cerro Chirripó nichts mehr im Wege. Unserer Reiseleiter macht uns beim Abendessen Mut, er ist überzeugt dass die Wanderung anstrengend ist, doch dass wir es alle schaffen werden.

Früh am nächsten Morgen geht es endlich los. Mit dem Jeep fahren wir zum Anfang des Cerro  Chirripó Trails. Nach einem Startfoto, noch in der Dunkelheit, geht es während der nächsten Stunden stetig bergauf: 2050 Meter über 14 Kilometer. Wir durchwandern verschiedene Vegetationszonen: zunächst tropische Nebel- und Regenwälder, imposante, immergrüne Eichen, oft bis zu 50 Meter hoch, viele Epiphyten, Baumfarne und kleine Bambusarten. Die Bäume spenden Schatten, im Nebel ist es angenehm kühl was den Aufstieg leichter macht. Jeder Kilometer ist markiert, ein Holzschild gibt Information: ein Name und die Höhenmeter.
Eine gute Gelegenheit für wohlverdiente Foto-und Trinkpausen, dann geht es weiter, der Weg ist teilweise matschig, teilweise steinig, die versprochenen flacheren Passagen helfen uns zu verschnaufen. Endlich scheint der Wald sich zu öffnen, der Nebel jedoch bleibt. Wir erreichen das Paramo, gekennzeichnet durch die typische Hochgebirgsvegetation der feuchten Tropen mit kleinwüchsigen Schopf-Bäumen und Bromelien. Nun kann es bis zur Berghütte Crestonnes nicht mehr weit sein. Wenn wir die Hütte im Nebel endlich sehen, können wir unsere Freude nicht verbergen.
Es erwartet uns ein Mittagessen, draußen ist es nebelig und kalt, nichts desto-trotz haben wir einen gemütlichen Nachmittag, wir vertreiben uns die Zeit mit „Hüttenspielen“, von Zeit zu Zeit schauen wir nach draußen um zu sehen ob der Nebel sich lichtet. Wenn die Wolken für kurze Zeit aufreißen sehen wir die beeindruckende Hochgebirgslandschaft die den Kessel in welchem die Hütte liegt umgibt. Zum Sonnenuntergang brechen wir noch einmal auf. Die kurze Wanderung lohnt: die Wolken reißen auf, Ausblick und Färbung des Himmels sind wunderbar, wir fühlen uns bereits wie auf dem Gipfel. Früh gehen wir ins Bett.
Nach kalter Nacht einer Tasse Kaffee und einem Muesliriegel brechen wir um 3 Uhr auf. In der Dunkelheit wandern wir in Richtung Gipfel, die Luft ist frisch, der Boden frostig, über uns der klare Himmel, unendlich viele Sterne leuchten. Nach etwa 2 Stunden noch eine Anstrengung: die letzten Meter sind steil und felsig, dann der letzte Schritt, und wir haben wir es geschafft. Die Strapazen waren nicht umsonst. Es wird langsam heller, wir werden wir mit einem spektakulären Sonnenaufgang belohnt, die Wolken sind rot verfärbt, die Sonne ist ein Feuerball.
In der Ferne sehen wir das karibische Meer und den dampfenden Vulkan Arenal. Um uns herum eine faszinierende Gebirgslandschaft: Gipfel, Gletscherseen, das Paramo, in der Ferne das Tal aus dem wir am Vortag aufgebrochen waren.
Nach Abstieg durch die nun in Sonnenlicht getauchte Berglandschaft erwartet uns in der Hütte das zweite Frühstuck. Der lange Abstieg folgt, das Paramo ist nun in gleißendes Sonnenlicht getaucht, noch einmal bewundern wir Ausblicke und die einmalige Pflanzenwelt am Berg. Der Nebelwald bietet willkommenen Schatten und Abkühlung, wir haben Glück, der Weg ist weniger matschig. An der Hütte Llano Bonito bieten die Tische vor der Hütte einen willkommenen Rastplatz. Die letzten  sieben Kilometer ziehen sich, manchmal scheint eine Ewigkeit zu vergehen bevor wir den nächsten Kilometermarker erspähen. Am Nachmittag erreichen wie El Pelicano, nach einer Dusche sind die Lebensgeister wieder erfrischt, die wohlverdienten Spaghetti und das Costa Ricanische Bier schmecken uns allen gut.

Szenenwechsel: Am nächsten Morgen wandern wir in tropischer Wärme durch das La Forresta Privatreservat, der Regenwald fasziniert uns, turmhohe Bäume umschlungen von Lianen, Gamba-wurzeln, Baumfarne, Pilze. Wir sehen ein Faultier, Millionen von Ameisen und unzählige Vögel. Was ein gewaltiger Unterschied zum Paramo! Danach gönnen wir uns einige Stunden Erholung in Queppos, wir erkunden die kleine Ortschaft, beobachten das geschäftige Treiben von einem der zahlreichen Restaurants aus und schlendern am Strand entlang.
Die Fahrt zum zum Rincon del la Vieja Nationalpark führt entlang der herrlichen Küste. An diesem Morgen machen wir eine interessante Entdeckung: nicht nur auf Wanderungen, auch während der Fahrt und auf Parkplätzen kann man Tiere entdecken. Wie schafft es unser Fahrer immer wieder die Vögel hoch oben in den Bäumen die die Straße säumen zu sehen: Geier, Tukane und sogar ein Paar Roter Aras. Unser erster Stopp ist der Carrara Nationalpark, welcher uns eine weitere Vegetationszone Costa Ricas zeigt: den Übergang zwischen den Regenwäldern der südpazifischen Tiefebene und den trockeneren Wäldern des Nordwestens. Auf einer gemütlichen Erkundungstour sehen wir Akazien, Würgefeigen, hoch in den Baumgipfels Rote Aras, mehrere Gruppen verspielter Affen und im Unterholz eine Familie Nasenbären. Auf der Weiterfahrt stoppen wir an der sogenannten Krokodilbrücke und tatsächlich, Spitzkrokodile von beeindruckender Größe sonnen sich auf den Sandbänken des Rio Tarcoles. Die folgende lange Fahrt (auch in Costa Rica gibt es Staus) wird unterbrochen durch ein Mittagessen in einem typischen Fischrestaurant.

Die nächsten Tage sind dem Ricon del La Vieja Nationalpark gewidmet. Obwohl dieser nur wenige Kilometer von der Stadt Liberia entfernt ist, sehen wir überraschend wenige Touristen. Die Vegetation ist typischer tropischer Trockenwald, die Bäume hier werfen in der heißen Jahreszeit ihr Laub ab. Die Piste zum Hotel ist nicht schlammig sondern staubig. Zunächst sind wir enttäuscht dass wir den Vulkan del La Vieja nicht besteigen können, das Wort aktiv ist Realität geworden, es wäre zu gefährlich zu nahe an die vulkanischen Gase zu kommen. Unsere Enttäuschung hält jedoch nicht lange vor. Am Nationalparkeingang begrüßt uns ein vorwitziger Nasenbär, auf der Wanderung bewundern wir Fumarolen, dampfende Erdspalten in und aus welchen aschgrauer Schlamm blubbert. Zum Abschied am Abend, kein Nasenbär, sondern ein großer Leguan.
Auch die zweite Wanderung enttäuscht nicht: wir brechen von der Rangerstation in die andere Richtung auf, zunächst wandern wir durch Wald, dieser lichtet sich schließlich und wir wandern über staubige Wege durch Buschwerk. Die Aussicht in Richtung Liberia und auf den Pazifik ist überwältigend Ein kurzer Abstieg und wir stehen vor dem Oneidasee Wasserfall. Ein wunderschöner Rastplatz, wir nutzen die Zeit zum Picknick, zum fotografieren und zum schwimmen. Am Abend bietet die schöne Canon del la Vieja Lodge Entspannung am Pool und an der Bar.
Leider geht es am Morgen weiter, nach einigen Stunden Fahrt erspähen wir zum ersten Mal die Laguna de Arenal. Die Landschaft erinnert uns etwas an das Alpenvorland, sogar einiger Häuser muten süddeutsch an, wäre da nicht wieder eine Affenfamilie die in den Baumkronen entlang der Straße ihr Unwesen treibt. Eine weitere Überraschung, wir halten an und trauen unseren Augen nicht. Eine deutsche Bäckerei: frische Wecken, Brezen, Käsekuchen und Apfelstrudel, sogar die Bedienung kommt aus Bayern.
Nach der Rast erleben wir den Regenwald aus einer anderen Perspektive: im Puentes Colgantes de Arenal kann man auf Hängebrücke den Baumwipfeln und dem Canopy näherkommen und Aussichten auf Wasserfälle und steile, enge Täler genießen. Wir beginnen unsere Wanderung im Nieselregen, zwei Stunden später wenn wir den Wald verlassen, fällt es schwer nicht zu staunen: vor uns sehen wir den Vulkan Arenal, perfekt geformt, mit einem kleinen Wolkenhäubchen über der Spitze. Der Appetit für die zweite Wanderung ist nun geweckt. Kurz hinter der Rangerstation brechen wir auf zum ersten Mal haben wir das Gefühl an einem, wenn auch gemäßigten, „Touristenhotspot“ zu sein. Wir wandern zunächst auf einem breiten Weg durch die sich nach dem Vulkanausbruch von 1968 wieder erholende Natur. Nach etwas Kraxelei über einige Felsen werden wir entlohnt: hinter uns der Vulkan Arenal, vor uns die Laguna de Arenal, der See und die ihn umgebenden Berge in Nebelschwaden gehüllt, eine romantische Szene zum Abschluss des Tages.

Der nächste Tag ist ein Höhepunkt für die Vogelliebhaber unter uns. Zunächst halten wir jedoch nicht an einer Krokodil- sondern an einer Leguanbrücke. In einem kleinen Ort kurz hinter La Fortuna kann man von der Straße aus Leguane bewundern. Die teilweise mächtigen Tiere lassen es sich im Astwerk der Bäume gut gehen und erlauben uns sie aus der Nahe zu betrachten. Die Fahrt zum Wildschutzgebiet Caño Negro ganz in der Nähe der Grenze zu Nicaragua geht weiter. Zunächst entlang endloser Ananasplantagen, dann über eine Schotterpiste durch Farmland. Bereits auf diesen letzten Kilometern sehen wir zahlreiche Vögel entlang der Straße. Caño Negro ist mit seinen knapp 10.000 Hektar das wichtigste Feuchtgebiet Costa Ricas. Auf einer Bootsfahrt sehen wir einige der 300 dort vorkommenden Vogelarten: Schlangenhalsvögel, Fischreiher, Kuhreiher...zudem Kaimane und Leguane. Ein landestypisches Mittagessen stärkt uns für die lange Rückfahrt. Diese wird von einem Bremsmanöver unterbrochen: unser Busfahrer reagiert schnell wenn ein Ameisenbär die Straße überquert, wir nutzen die Gelegenheit für einige Fotos. Am Abend bietet La Fortuna Gelegenheit zum Souvenir Kauf,zum Genuss eines typisch Costa Ricanischen Kaffees oder einfach nur zum Schlendern über den Stadtplatz..
Am letzten Tag ein weiterer Vulkan Costa Ricas: Poas, 2708 m. Die Auffahrt ist beeindruckend, teilweise abenteuerlich, wir sehen die Überreste von Erdrutschen. Es ist nebelig, hin und wieder können wir erahnen was für eine grandiose Aussicht sich im Nebel verbirgt. Nach Ankunft im Nationalpark wandern wir entlang eines breiten Weges entlang breitblättriger Pflanzen (genannt Sonnenschirm der Armen, oder wäre Regenschirm angebrachter?) zum Hauptkrater. Leider ist der Krater in Nebel gehüllt. Noch hoffnungsvoll gehen wir weiter zur Laguna Botos, doch auch diese ist vom Nebel verschlungen. Wir werden entschädigt durch die wiederum faszinierende Pflanzenwelt, die Vegetation sieht urzeitlich aus, verkrüppelt anmutende Bäume, so dicht dass ein Durchkommen ohne Weg unmöglich wäre. Die Abfahrt beginnt, teilweise erinnert uns die Landschaft an fruchtbare Almen, es wird nicht nur Käse sondern  es werden auch frische Erdbeeren zum Verkauf angeboten.
Wir stoppen in den La Paz Waterfall Gardens. Eine wunderschöne Anlage mit großen Gärten, einem Schmetterlings-und einem Vogelhaus.
Eine kurze Wanderung führt zu zwei beeindruckenden Wasserfällen, all der Regen und Nebel haben doch etwas Gutes.

Die Fahrt zurück nach San Jose folgt. Ein letztes gemeinsames Abendessen.

Hat Costa Rica unsere Erwartungen erfüllt. Ganz sicher ja, nette Menschen, tolle Landschaften, eine vielfältige Fauna und Flora. Dieses Land nur vom Bus aus zu erkunden, die Feuchtigkeit des Nebelwaldes, den Frost des Paramos nicht zu spüren, den Schwefelgeruch am Arenal nicht wahrzunehmen den Sonnenaufgang am Cerro Chirripó nicht zu sehen, die Spannung beim Lauschen nach Vogelstimmen oder bei der Suche nach Faultieren oder Affen in den Baumkronen nicht zu spüren, würde bedeuten Costa Rica nicht wirklich erlebt zu haben.

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