Costa Rica: Wandern zwischen Karibik und Pazifik

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Auf der Suche nach dem Göttervogel Quetzal

Kilometer lange, palmengesäumte, fast menschenleere Sandstrände, aktive Vulkane, Dschungel, unbekannte Pflanzen, eine exotische Tierwelt und liebenswürdige Menschen –  das ist Costa Rica. Das ideale Urlaubsland für alle, die nicht nur im Traumklima Strandurlaub verbringen, sondern auch Regenwald- und Vulkanwanderungen in exotischer Naturlandschaft genießen wollen.

Die dicken Reifenprofile des Allradlasters fressen sich durch Wasser, Schlamm und Geröll im Rió Bananito. Von Straße ist längst keine Spur mehr zu sehen. Unsere Wandergruppe, eingekeilt zwischen Gepäck, wird auf der elf Kilometer langen Anfahrt zur Bananito Lodge im Regenwald tüchtig durchgeschüttelt. Zur Begrüßung gibt es einen frisch gepressten Saft aus Papaya, Mango, Ananas und Melone. Jürgen Stein und seinem Vater gehört die Lodge im Regenwald. Sie sind Deutsche und haben 1974 das 850 Hektar große Areal gekauft. "Neben der Landwirtschaft mit 300 Kühen und ein paar Pferden haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, den Menschen die Natur des Dschungels nahe bringen", erklärt Jürgen. Ihr Besitztum gehört inzwischen zu den größten Privatreservaten in Costa Rica.

Gleich brechen wir zu einem Spaziergang auf. Ein paar Mal ziehen wir die Wanderschuhe aus, um barfuss durch den Río Bananito zu waten. Das Ziel sind rot und gelb blühenden Heliconien, die nur unter tropisch heißer Sonne mit hohen Niederschlagsmengen gedeihen. Für die Bestäubung sorgen die Blüten umschwärmende Kolibris. Abends gibt es das costaricanische Nationalgericht Gallo Pinto: Reis mit dicken schwarzen Bohnen, Zwiebeln, Kochbananen und Hühnerfleisch. Dazu geben Frösche ein lautstarkes Konzert und Hunderte von Glühwürmchen tanzen in der Dunkelheit. 

Die Holzhäuschen stehen auf Pfählen, sind im karibischen Stil gebaut und urgemütlich. Zur Ausstattung gehören auch zwei Hängematten auf der Terrasse. Wenn wegen der Wärme die Fensterläden nachts offen bleiben, fliegen unzählige Fledermäuse durch die offenen Fenster und halten den Raum moskitofrei. Man ist also nie alleine im Zimmer. Auch gut.

Die Wanderung beginnt gleich an der Lodge. Im tropischen Tieflandregenwald zu Füssen des Talamanca-Gebirges steigen wir unter dem ohrenbetäubenden Gekreische der Papageien auf. Das vogelreichste Gebiet Costa Ricas. "Canopy" ist das Zauberwort. Ein Stahlseil ist von einer mächtigen Würgefeige über eine tiefe Schlucht zu einem riesigen Mahagonibaum gespannt. Mit Klettergurt gesichert, sausen wir in Höhe der Baumkronen mit gekreuzten Beinen daran entlang. Tarzan lebt! Doch mit unserem Lachen und Schwatzen haben wir leider alle Tiere verscheucht. Ein angenehm kühler Luftzug weht in der Welt der Baumkronen. Orchideen, Bromelien, Kletterpflanzen, Farne und Moose haben sich auf den Baumriesen angesiedelt. „Frenar – bremsen“, schreit der Guide, der auf der schwankenden Plattform an einem mächtigen Mahagonibaum die Flugaspiranten in Empfang nimmt. Die ängstlichen Blicke beruhigt er: „Drei Elefanten trägt die Anlage locker“. 

Auf feuchter Erde, versteckt unter Blättern, findet der Guide einen neongrünen Pfeilgiftfrosch, der nur etwa zwei Zentimeter groß ist. Er ist winzig, aber tödlich. Indianer haben sein Hautgift, dass die Nerven lähmt, zur Jagd benutzt. Neben einem kleinen Bach wandern wir zur Lodge zurück, während ein 20 Zentimeter großer, blauer Morphofalter uns mit leichtem Flügelschlag begleitet.

„Palomo, ist ein sanftes Pferd, das keine Probleme macht“, verspricht mir Jürgen für den Reitausflug am Nachmittag. Wir reiten durch den Río Bananito, um dann auf der anderen Seite steil bergauf zu einem Hügel mit einer beeindruckenden Aussicht auf den tropischen Regenwald. Unerwartet springt Palomo aus dem Stand in die Höhe, denn ein anderes Pferd hat ihn in die wohlgerundeten Flanken gebissen. Nach einer Schrecksekunde geht es im wilden Galopp den Hügel hinab und durch ein Tal, in dem das Pferdegetrampel noch lange nachhallt. Spät abends gibt es Lagerfeuer bei T-Shirt Temperaturen. Die vielstimmige Geräuschkulisse des Regenwaldes hält uns völlig in ihrem Bann.

Das Frühstück ist typisch costaricanisch: "Gallo Pinto" (schwarze Bohnen mit Reis) und Spiegelei, dazu "Café negro" – schwarzen Kaffee. Weiter geht die Reise. Das Gepäck wird im winzigen Ort Pueblo Bananito wieder in unseren Bus verladen. Francini, Iliana und Kelory, drei Schulmädchen, nutzen die Wartezeit und prüfen kichernd die spärlichen Spanischkenntnisse der Fremden.

Ralf, der deutsche Guide, übernimmt die Führung. Er spricht perfekt Spanisch und kennt sich hier bestens aus, denn er lebt bereits seit zwölf Jahren im Land und ist mit einer Costaricanerin verheiratet. Palmen wiegen sich in der Meeresbrise und machen die schwülen Temperaturen der karibischen Tiefebene in Puerto Limón erträglicher. Christoph Kolumbus war der erste Weiße, der 1502 auf einer vorgelagerten Insel landete. Jamaikaner sind Mitte des 19. Jahrhunderts zum Eisenbahnbau eingewandert und geblieben. Sie sprechen Kreol und haben mit der jamaikanischen Küche und ihrem „easy going Lebensstil“ die Region geprägt.

„Hey man, wanna a pipas frias?“, fragt in Cahuita ein Tico, wie sich die Einheimischen selbst nennen. Er bietet bereits geöffnete Kokosnüsse an. Mit einem Strohhalm wird der Kokossaft getrunken. „Pipas locas?“, lacht er, das sind verrückte Kokosnüsse – mit Alkohol. Nein, danke, nicht in der Hitze. Wir hören keine Steeldrums und vom Reggae-Flair der 70er-Jahre keine Spur, vielleicht ist es dafür tagsüber einfach zu heiß. Nur aus einem Lautsprecher dröhnt scheppernd ein Bob Marley Song. Am Strand mit weißem Sand und Kokospalmen genehmigen wir uns ein kurzes Bad im türkisfarbenen Wasser.

In der karibischen Küstenebene dreht sich alles um die Banane. Kilometerlang ziehen Plantagen am Autofenster vorbei. Die Pflanzen sehen nicht sehr dekorativ aus, denn die Bananenbündel sind zum Schutz vor Vögeln und Ungeziefer in blaue Plastiksäcke eingepackt. Costa Rica ist nach Ecuador das zweit größte Bananenanbaugebiet der Welt. Später wechselt der Anbau von Zierfarnen, die für den Export bestimmt sind, das Landschaftsbild ab. Dann führt eine steile, schmale Passstraße zur Savrege-Lodge, die von Ornithologen aus der ganzen Welt besucht wird. Brigitte und Hans Klug aus Karlsruhe gehören zu den Sachverständigen. Etwa 80 bis 100 Paare soll es hier von dem Quetzal, dem sagenumwobenen Vogel, geben, der sich nur im Nebelwald zwischen 1800 bis 2800 Metern wohl fühlt.

In aller Herrgottsfrüh machen wir uns auf die Pirsch, sehen erst mal nur Nestlöcher in den Baumstämmen und warten ungeduldig auf den Göttervogel. Gebannt wird jede Bewegung im Blätterdach verfolgt. Spannung macht sich breit, als sich ein Prachtexemplar auf einem Ast niederlässt. Mit dem großkalibirgen Fernrohr des Guides können wir ihn beobachten. Seine bis zu einem Meter langen Schwanzfedern, sein grünschillerndes Gefieder und die rote Bauchpartie machen ihn zum schönsten Vogel der Welt. Schon die Mayas und Azteken verehrten den Göttervogel. Die Schwanzfedern symbolisierten Macht und schmückten die Krone des Aztekenherrschers Montezuma.

Am nächsten Tag steigen wir steil zu den Nauyaca Wasserfällen ab und stürzen uns sofort in die Fluten. Nur unwillig lassen wir uns aus dem Paradies vertreiben, doch Ralf ist unerbittlich, denn Busfahrern Eduardo wartet schon. Die Rundtour durch Costa Rica geht weiter. Während der Mittagspause an der Hacienda Baru entdeckt Ralf ein Faultier, das sich im Zeitlupentempo bewegt. Schon vor den Dinosauriern soll es diese Tiere gegeben haben. Bei der anschließenden Mangrovenwanderung entdecken wir auf dem dunklen modrigen Boden einen besonderen "Highway": zuerst sehen wir nur hellgrüne Blattteile über den Boden wandern. Wie Fähnchen sehen sie aus. Da transportieren Blattschneideameisen Lasten, die um vieles größer als sie selbst sind. Man stelle sich vor, ein einzelner Mensch trägt einen Jumbojet „Vamos“, sagt Ralf. „Morgen ist Gipfeltag, der Schlendrian ist vorbei“. Eduardo, der Busfahrer ist ganz in seinem Element. Wir brausen auf der Panamericana, der legendären Traumstrasse zwischen Feuerland und Alaska und erreichen ein einfaches Tico-Hotel, vor dem viele Lastwagen geparkt sind.

Weit vor Sonnenaufgang stehen wir auf und Eduardo bringt uns zum Fuße des Chirripó. Um halb sechs gibt es ein schnelles "Pinto" im einfachen Restaurant am Parkeingang und eine halbe Stunde später geht es los. Noch im Halbschlaf beginnen wir den Aufstieg im immergrünen Nebelwald, der feucht und kühl ist. Das Atmen fällt leicht, obwohl der Anstieg steil ist. Nebelschwaden wabern geisterhaft zwischen den Bäumen. Nach jedem Kilometer zeigt ein Holzschild wie viel Wegstrecke noch vor uns liegt. Das sind Stationen wie auf einem lKreuzweg. Jeder bestimmt sein Tempo selbst, das heißt jeder geht so schnell er mag und macht Pausen, so viel er mag. In etwa 2600 Metern Höhe erreichen wir das Refugio Llano Bonito, einen schlichten Unterstand. Wir füllen unsere Wasserflaschen. Das ist auch der einzige Service, den die Hütte zu bieten hat und dann stiefeln wir weiter über steile und schlammige Wegstücke aufwärts.

 Der Baumbestand wird lichter. Hier hat 1992 ein Brand gewütet. Verkohlte Baumstämme stehen wie schwarze Zahnstocher im Nebel. Oberhalb der Baumgrenze bietet das niedrige Buschwerk keinen Schatten mehr. Die Mittagshitze wabert und der Gipfel ist immer noch nicht zu sehen. Endlich zeigt das heiß ersehnte letzte Schild mit der Angabe "14,5 Kilometer" das Ende der Wegstrecke an. Nujr noch ein paar Schritte zu den einfachen Steinhäusern des Refugio Base Crestones. Etwa sechs bis acht Stunden haben wir je nach Fotografier- oder Pauseneinlagen für die 1800 Höhenmeter gebraucht. Schon um sechs Uhr gibt es Abendessen, gut geraten, es gibt Huhn mit Reis und Bohnen. Als das Aggregat um acht Uhr ausgemacht wird, bleibt uns nichts anderes übrig, als uns in die Stockbetten zu verziehen.

Die Nacht ist kurz, schon um drei Uhr erschallt Ralfs Weckruf. Ein müder Haufen schleicht mit Stirnlampen ausgestattet leicht bergauf bis zu einem Kamm. Jetzt ist der höchste Berg Costa Ricas zum ersten Mal zu sehen. Seine Umrisse zeichnen sich im fahlen Morgenlicht ab. Die letzten 350 Höhenmeter über Geröll und Felsen sind steil. Um fünf Uhr stehen wir pünktlich zum Sonnenaufgang auf dem Gipfel, 3820 m. Bergsteiger aus Deutschland, Frankreich und Mittelamerika nehmen an dem Naturspektakel teil. Das Karibische Meer ist in ein rotes Farbbad getaucht und daraus erhebt sich die Sonne als glühender Feuerball. Doch der Hunger treibt uns zurück ins Refugio Base Crestones zum Frühstück. Danach gehen auf dem Aufstiegsweg ins Tal zurück.

Szenenwechsel. Busfahrt zur nächsten Unterkunft. Die lehmige Straße wird immer enger und die Brücken immer schmaler. Aus die Maus! Die Brücke ist eindeutig zu schmal für unseren Bus. „Dios mios – Oh mein Gott“, raunzt Eduardo. Vorsichtshalber steigen wir noch vor dem  Wendemanöver aus. Ein plötzlich einsetzender Tropenregen beschert uns eine warme Dusche. Wir sind nass bis auf die Knochen, aber dank des tropischen Klimas frieren wir nicht, im Gegenteil. Im Schweinwerferlicht des Autos sehen wir, wie sich eine Spinne in der Größe eines Suppentellers neben uns abseilt. Vor Schreck springen wir schnell zur Seite. Unerwartet taucht, wie ein Geist, ein Reiter mit einer blauen Plastiktüte als Regenschutz bekleidet, zwischen den Bäumen auf. Er gibt Kommandos beim Wenden. Nach mehreren „Muchas gracias“ und „Adios“ erklärt er Eduardo noch den richtigen Weg bevor ihn binnen Sekunden der Dschungel verschluckt. Kein Wunder, stellen wir fest, dass wir die Einfahrt zur Lodge verpasst haben, denn das Schild liegt am Boden. Nach ein paar Kilometern erreichen wir die Rafiki Lodge mit Zelten im Südafrika-Safari-Stil. Wir sitzen noch lange auf der überdachten Veranda, unsere Gedanken kreisen um den Chirripó.

Ausschlafen nach dem Gipfeltag. Dann geht es zum Strand. Ein paar Meter vom Bus entfernt liegt eine Boa wie verknotet hoch oben auf einem Ast im Baum und schläft. Eduardo fährt uns nach Quepos zum Eingang des Nationalpark Manuel Antonio mit weißen Sandstränden am Pazifik, wie wir sie aus der Werbung kennen. Die Strände gehören zu den schönsten Costa Ricas. Leguane dösen im Schatten der Mangroven und lassen sich geduldig fotografieren. Ein Nasenbär untersucht unbeaufsichtigte Badetaschen und ein paar Schritte weiter, sucht eine Gruppe drolliger Kapuzineraffen Blätter in den Bäumen nach Insekten und Larven ab. Wir genießen ein paar Stunden faul am Strand. Bevor wir zur Rafiki Lodge zurück fahren ist Shopping angesagt. An der Strandmeile in Quepos werden bunte Tücher, T-Shirts und Holzschnitzereien angeboten. „Hola, que tal – Hallo, wie geht’s?“, die Ticos sind lebenslustig und immer zum Plausch bereit.

Eduardo fährt uns Richtung Nordwesten. Vom einer Brücke aus - mit reichlich Sicherheitsabstand - sehen wir sie bewegungslos im Wasser liegen: vier bis fünf Meter lange Riesenkrokodile, wie Baumstämme, auf unvorsichtige Opfer lauern. Unser Ziel ist der Arenal, der aktivste unter den knapp 70 Vulkanen Costa Ricas. Wie ein nackter Kegel steht der Feuerspucker scheinbar harmlos in der Landschaft. Doch der Schein trügt, in seinem Inneren brodelt es, das hat er zuletzt im Juli 1968 gezeigt. Bei einem Ausbruch wurden zwei Dörfer unter Lavamassen begraben. Doch heute steigt nur eine dünne Dampfffahne zaghaft zum Himmel. Bis ein plötzlicher Donnerschlag uns erstarren lässt. Der Arenal rumpelt, rülpst, eine dicke, weiße Wolke steigt auf und rot glühende Lava fließt über den Kraterrand. Ehrfürchtig betrachten wir das Feuertheater. Urgewalten werden frei und zeigen, wie winzig wir Menschen sind.

Wir genehmigen uns einen Luxusabend in den Thermalquellen des Balneario Tabacón Resort. Heiße Gase erhitzen das Wasser auf Badewannentemperatur. Wir planschen im Paradies. Eine Wohltat. Wundermittel gegen Muskelkater.

Eduardo bringt uns nach Libreria. Die Landschaft nimmt alpinen Charakter an. Die "Schweiz Mittelamerikas". Bauernhöfe im Alpenstil. In der deutschen „Bäckerei“ von Ellen und Thomas gibt Weißbier, Leberkäse, Sauerbraten, Spätzle, Schweinsbraten und Weißwürste für alle, die auf heimische Kost nicht verzichten wollen. Zum Abschluss wird Max vorgeführt, der Hausleguan.
 
Rincón-Tag, wir sind gespannt auf die Vulkanwanderung. Eduardo bringt bis zum Parkeingang. Im Trockenwald beginnt der Aufstieg. Mächtige Würgefeigen haben Besitz von Bäumen genommen und sie im Laufe der Jahre im wahrsten Sinne erdrosselt. An einem Seil können wir uns für eine kurze steile Passage bergauf fest halten. Ausgetretene rutschige Lehmstufen folgen. Die Vegetation wird immer karger. Schwefelgeruch steigt in die Nase. Über lockere Vulkanasche bis zum Kraterrand des Rincón-de-la-Vieja in etwa 1800 Meter Höhe. Wolken versperren die Sicht. Bis zum Einblick in den Kratersee sind es nur noch 300 Meter. Nur ein paar Minuten können wir auf den grauen See blicken, dann treibt der Wind neue Wolken heran und macht den Krater wieder unsichtbar.

Wir steigen durch vom Regen ausgewaschene Rinnen im Vulkangestein ab.  Brüllaffen springen von Ast zu Ast. Später sehen wir seltene Spinnenaffen hoch in den Baumkronen. Ein Leguan läuft aufrecht über die Wasseroberfläche eines Tümpels. Er trägt seinen Namen „Jesus Christ“ zu Recht. Wir machen noch einen Abstecher zu den Fumarolen. Starker Schwefelgeruch ist schon von weitem wahrnehmbar. Den heißen und blubbernden Schlammtöpfe der Hölle, die jedes Wachsturm in ihrer unmittelbaren Umgebung vernichten, darf man nicht zu Nahe treten. Hier wurde "King-Kong" gedreht.
 
Zurück in San Jose essen wir wehmütig ein letztes Mal den Costa Rica-Klassiker "Pinto" und stellen fest, dass dieses vielfältige Land zwischen Karibik und Pazifik für reinen Badeurlaub viel zu schade ist. Wer die Vulkane und den Regenwald nicht gesehen hat, hat Costa Rica nicht kennen gelernt.

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